Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: RCLine Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

ulfb

RCLine User

Wohnort: noch ungeklärt

  • Nachricht senden

41

Freitag, 29. Mai 2009, 15:19

Zitat

Original von Ted Striker
Eine hypothetische Tatsache


Elegant rausgewunden .. ;)

Zitat

Original von Ted Striker
oder dir ist langweilig und du magst ein bißchen trollen... zzz


Na klar trolle ich, freitags ist im Heise Forum immer nix los :D
Gruß, Ulf.

think positiv - flaps negativ

42

Freitag, 29. Mai 2009, 21:55

@Ted:

>ist nicht mein Fachgebiet, daher kann ich das alles nicht nachvollziehen. Ich glaube >allerdings, daß die Arbeit der Dänen zumindest wissenschaftlich fundiert ist. Denn wenn >sie sowas veröffentlichen, müssen sie ja zwangsläufig damit rechnen, daß es von >anderen Experten überprüft oder angezweifelt wird.
Eben deswegen wundert mich daß im BEricht überhaupt nicht auf die Diskrepanz bzgl. Al in 24, 25 und 27 eingegangen wird, außerdem ist bei den Proben vom Nachbarsgebäude (das nicht nummerierte schwarz- gelbe Bild oben) überhaupt kein Al drin! (es stammt von einem anderen Institut..... und sieht gar nicht aus wie die 24ff.

>Vorschlag: Da du dich dich mit der Materie auskennst, würde ich dich bitten, den >Gegenbeweis anzutreten.
Habe nur bereits
-warmgewalzten Stahl bei Herstellung, Walzen und Lagerung gesehen, selbst verarbeitet
-Stahl grundiert mit Rostschutz
-ein paar mal mit einem Röngenfloureszenz Messgerät gearbeitet und dazu die Einschränkungen und Eigenarten dieses Verfahrens im allgemeinen und zusätzlich dieses Modells im besonderen theoretischund praktisch erfahren
-viele ähnlich professionell aufgemachten Berichte zu anderen Themen gesehen die nicht belegbar oder unwahr waren.

> Im Sinne der Wahrheitsfindung würde es mich ernsthaft interessieren, ob Harrit und >seine Mannschaft einen echten Beweis gefunden haben oder ob das Ganze nur >Spekulation ist (wirklich ernst gemeint).

Die haben eine Teorie aufgestellt, ich habe eine andere naheliegendere dargestellt, somit müssten die oder ein anderes Istitut mit Zugang zu den Proben meine Annahmen wiederlegen/Bestätigen.

Nur so käme man an die Wahrheit.

[SIZE=1](Imho haben die sich verrannt)[/SIZE]
"How can we win when fools can be kings" Muse

43

Samstag, 30. Mai 2009, 10:32

Lade dir mal auf Bentham Open die vollständige Version des Berichts runter, auf wtc7.net ist er nur auszugsweise wiedergegeben. Neben den Spektralanalysen (oder wie das heißt) wurden noch weitere Untersuchungen vorgenommen. Ziemlich am Ende auch die Frage, ob es sich beim Material um gewöhnliche Farbe handelt. Die Antwort lautet NEIN, weil:

- der elektrische Widerstand des Materials um mehrere Größenordnungen niedriger liegt als bei Farbe.
- die Behandlung mit einem Gasbrenner mehrere Farbproben sofort in Asche verwandelte, während sich das Nanomaterial nach ein paar Sekunden unter Ausstoß heißer Partikel und intensivem Leuchten entzündete. (http://journalof911studies.com/volume/20…edchip_slow.mov)
- der Test im Kalorimeter ergab, daß die Entzündungstemperatur des Materials zwischen 415 und 435 Grad Celsius liegt, also in dem Bereich, wo auch bekanntes Nanothermit zündet.
- bei der Verbrennung sphärische Partikel mit hohem Gehalt an elementarem Eisen entstanden, die auf sehr hohe Temperaturen schließen lassen (Schmelzpunkt von Eisen).
- die Behandlung mit Lösungsmittel (MKE) das Material im Gegensatz zu Farbe lediglich aufquellen ließ, aber nicht auflöste.
- der Energiegehalt des Materials höher liegt als der theoretische Maximalwert bei bekanntem Thermit (vermutlich aufgrund der noch zu untersuchenden organischen Beimengungen).

In Fig. 24/25/27/28 handelt es sich um einen Vergleich von sphärischen Eisenpartikeln:
24 - entstanden nach Zündung von kommerziellem Thermit
25 - entstanden nach Zündung des untersuchten Materials
27/28 - im WTC-Staub bereits vorhandene Partikel

Das schwarz-gelbe Bild hat nichts mit der dänischen Untersuchung zu tun. Es zeigt eine frühere (im Auftrag der Deutschen Bank durchgeführte) Analyse von ebenfalls im WTC-Staub gefundenen "Eisenkügelchen".

Interessant ist vor allem die Tatsache, daß solche sphärischen Eisenpartikel normalerweise nur entstehen, wenn flüssiges Eisen durch die Luft fliegt und dabei erstarrt. Genau wie bei Thermitreaktionen.
...lieber Luftraum als Raumluft...

Elektroniktommi

RCLine User

Wohnort: MK, Sauerland

Beruf: Konstrukteur

  • Nachricht senden

44

Samstag, 30. Mai 2009, 11:36

Nur das bekanntes Thermit nicht zur detonation gebracht werden kann, auch nicht mit Initialzündern.
Ein Streifen brennendes Magnesium reicht als Zündquelle.

Und wie immer: Nanothermit findet man ausser in den Berichten der dänischen Wissenschaftler nicht im Internet.
Keiner kennt es, somit kann man es schön als "Sprengstoff" bezeichnen.....
Die Aufschrift "NICHT BRENNBAR" ist keine Herausforderung!
[IMG]http://www.rclineforum.de/forum/attachment.php?attachmentid=122429&sid=[/IMG]

[SIZE=4]Ströme messen nicht vergessen![/SIZE]

Chilikakaoexperte

MADSEN

RCLine User

Wohnort: Ochsenfurter Gau

Beruf: TZ

  • Nachricht senden

45

Samstag, 30. Mai 2009, 12:02

naja, egal ob brennstoff oder nicht...

wir haben mal einen Film mit der offiziellen Untersuchung in der Berufschule in englisch angeschaut..

naja ergebniss war, das die Fachwerkträger durch schlechten brandschutz zu weich wurden(Fachwerkträger an sich sind eh schon brandanfällig, der schlechte brandschutz tat sein übriges), => ein stockwerk stürtze auf das andere, durch die wucht kam das wiederrum zum Einsatz. klingt ja erst mal schön logisch, das einzigste Problem hierbei...

Die Tower waren nicht genau gleich, dadurch das sie sich gegenseitig im Windschatten standen war die Konstruktion nicht rundum gleichsteif. die Seiten die zueinander standen, konnte man aufgrund der Niedrigeren Luftdruck /sog belastung schwächer bauen. und da frag ich mich dann, selbst wenn alles stimmt wie es beschrieben wird, warum dann durch die einseitig stärkere strucktur, die türme nicht schief zu fallen anfangen...Nicht umsonst werden sonst haufenweise berechnung durchgeführt, bei geziehlten Sprenungen von alten Türmen, und selbst da kann was schief gehen...

:w
©Thomas
"SED" - "SED-PDS" - "PDS" - "Die Linkspartei.PDS" - "WASG" + "Die Linkspartei.PDS" => "Die Linke" - Und wenn Sie sich noch 10 mal umbennen...
www.radio-legende.de

46

Samstag, 30. Mai 2009, 12:27

Hat sich nix geändert bei mir, da die einen grundlegenden Fehler machen:

Grundlegende Regel: Im Feld ist alles anders!

Ich bau' mal heir hypothetisch eine Hundehütte, wieviel davon beim WTC zutrifft weiß ich NICHT!

1. Stahlträger wird produziert, mit grauer keramischer Oberfläche, eingelagert (im freien)
-O
-Fe
-Si?
undundund (dies ist die graue keramische Schicht)

2. auf die Baustelle gekarrt und montiert, rostet vor sich hin.
-Fe
-O
3. nach Montage kommt Rostschutz drauf, beim drüberstreichen "verwischt" der Rost
Streich mal mit weißer Gundierung die wird wenns ein Pfuscher wie ich macht rötlich vom rost

4. den Punkt übersieht man hier.... Trockenbauer bauen gipsplatten ein, Schweißer schweißen haufenweise Zeug rein, hierbei ist allheilittel beim Pfuschen und aufhübschen "Aluspray" oder "Zinkspray"

5. es vergehen etliche Jahre in denen das Zeug altert, beschichtet wird,..

6. man stelle dies in einen Ofen bei dem sich das Zeug etwas mehr zusammenbacken kann und gleichzeitig alles mögliche an verdampftem Material durchgeleitet wird!

7. wird eingeräumt daß wie ich vermutet habe viel interpretiert wurde, die Blende (und was nicht erwähnt wurde Eindringtiefe!) ist zu groß für die kleinen Partikel so daß diese Ergebnisse sich auf ein Gemisch aus allen Schichten beziehen
außerdem wird vor den Messungen teilweise eine C schicht aufgetragen


>- der elektrische Widerstand des Materials um mehrere Größenordnungen niedriger >liegt als bei Farbe.
4. Aluspray, Zinkspray die haben selbst nachgewiesen daß (in den Poren?) irgendwo alu ist

>- die Behandlung mit einem Gasbrenner mehrere Farbproben sofort in Asche >verwandelte, während sich das Nanomaterial nach ein paar Sekunden unter Ausstoß >heißer Partikel und intensivem Leuchten entzündete. (http://journalof911studies.com /volume/20...edchip_slow.mov)
Farbe ok, aber die haben laut Bericht NICHT versucht mit historischer Farbe und allem was auf dem Bau dort zufinden ist an der Stelle die Partikel nachzubilden und damit den Versuch gemacht.

>- der Test im Kalorimeter ergab, daß die Entzündungstemperatur des Materials >zwischen 415 und 435 Grad Celsius liegt, also in dem Bereich, wo auch bekanntes >Nanothermit zündet.
ok, vielleicht kann man mit haushaltsüblichen Mitteln (verschiedenen Farben, Zunderschicht von Stahlträgern, Al spray, Zn Spray, gips) Nanothermit herstellen?
Das ist ja auch nur fein gemahlener mist der auf eine Schicht aufgetragen wird und danach zerkleinert.

>- bei der Verbrennung sphärische Partikel mit hohem Gehalt an elementarem Eisen >entstanden, die auf sehr hohe Temperaturen schließen lassen (Schmelzpunkt von >Eisen).
Ja, und?
Das zeug brennt heiß, weil es eine Stoffmischung ist die sehr stark reagiert.

>- die Behandlung mit Lösungsmittel (MKE) das Material im Gegensatz zu Farbe >lediglich aufquellen ließ, aber nicht auflöste.
Im gegensatz zu dem original verwendeten Farbgemisch das gealtert, gebacken und
sonstwie behandelt wurde?
Mein Vater hatte mal 2-3 Wochen versucht einen Pinsel einzuweichen der Jahre vorher in Nitro gelegt wurde und dann vergessen... mußte doch losfahren und einen neuen kaufen.
Löst sich Dein wasserlöslicher Autolack bei Regen auf?

>- der Energiegehalt des Materials höher liegt als der theoretische Maximalwert bei >bekanntem Thermit (vermutlich aufgrund der noch zu untersuchenden organischen >Beimengungen).
Ja, bei 2 von 4 Proben!
ok, also kann man mit ein paar Farbeimern und ein paar Stahlträgern und viel Glück
bessere Arbeit leisten als die den Kram mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand herstellen können

>In Fig. 24/25/27/28 handelt es sich um einen Vergleich von sphärischen >Eisenpartikeln:
>24 - entstanden nach Zündung von kommerziellem Thermit
>25 - entstanden nach Zündung des untersuchten Materials
>27/28 - im WTC-Staub bereits vorhandene Partikel

ja, hier. Beim anderen Link ging es um 24- Thermit 25-"Nanothermit" und 27-WTC Müll
Hier gab es eine deutliche Unterscheidung eben wegen des geringeren Al

>Das schwarz-gelbe Bild hat nichts mit der dänischen Untersuchung zu tun.
eben deswegen ist es interessant

> Es zeigt eine frühere (im Auftrag der Deutschen Bank durchgeführte) Analyse von >ebenfalls im WTC-Staub gefundenen "Eisenkügelchen".
aber eben komplett OHNE Al

>Interessant ist vor allem die Tatsache, daß solche sphärischen Eisenpartikel >normalerweise nur entstehen, wenn flüssiges Eisen durch die Luft fliegt und dabei >erstarrt. Genau wie bei Thermitreaktionen.
Ok, es ist geschmolzener Stahl rumgeflogen.
Und was sagt das aus? Besonders bei einem Hochhaus würde ich erwarten daß geschmolzenes Eisen rumfliegt, egal wo Du Stahl hinschüttest findest Du Kugeln in der nahem Umgebung (Besuch' mal eine Gießerei, einen Brennschneider, einen groben Schweißer und schau' danach in Deine Schuhe... am besten Sneakers mit kurzen Socken :D )
"How can we win when fools can be kings" Muse

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Stefan_Lang« (30. Mai 2009, 12:29)


Elektroniktommi

RCLine User

Wohnort: MK, Sauerland

Beruf: Konstrukteur

  • Nachricht senden

47

Samstag, 30. Mai 2009, 22:10

Warum haben die Terroristen nicht dafür gesorgt, das die Türme seitlich umfallen, das hätte doch einen größeren Schaden gegeben.

Somit würde ich eher sagen, das die Fallrichtung nicht genau geplant war.
Die Aufschrift "NICHT BRENNBAR" ist keine Herausforderung!
[IMG]http://www.rclineforum.de/forum/attachment.php?attachmentid=122429&sid=[/IMG]

[SIZE=4]Ströme messen nicht vergessen![/SIZE]

Chilikakaoexperte

o.st

RCLine User

Wohnort: Donzdorf

Beruf: Schaufensterdekorateur

  • Nachricht senden

48

Montag, 1. Juni 2009, 11:11

Der Nordturm wurde doch zuerst getroffen, oder?
Der Süddturm stürzte aber früher ein!
Wurde auch das berücksichtigt von den "Sprengmeistern"?

So quasi- mal sehen wo die Flugzeuge einschlagen, dann entscheiden wir welchen Turm wir zuerst sprengen und vor Allem ....WO!
Logistische Meisterleistung 8)

M.M. nach KANN ein solches Gebäude den Einschlag eines großen Jets gar nicht überstehen,
man muß sich nur mal ein paar Videos reinziehen um zu sehen welche Wucht und Zerstörung da im Gange war!
Das war nicht "nur ein Feuerchen" wie so manche hochintelligenten Verfasser im Vergleich zu anderen brennenden Hochhäusern von sich geben.
Das war elementare Gewalt!

Und ins Pentagon ist auch kein Jet eingeschlagen?
Warum hat man dann die Triebwerke gefunden?

Oliver

49

Montag, 1. Juni 2009, 13:22

@Ted:

den Rest der Thematik klammere ich mal komplett aus, aber imho hat der Däne wenn er denn so versiert ist wie es heißt UND kein fachfremder Theoretiker (es gab früher Informatiker die schwierigkeiten hatten Rechner aus Einzelkomponenten zusammenzuschrauben) der "Analyse" nicht beigewohnt da die dortigen Untersuchungen sonst bei sorgsamer Vorgehensweise ein paar Tage gedauert hätten und Besprechung wegen 2. und 3. Meinung, die Doku und Freitag Abend Essen gehen und feiern den Rest der Woche.
Nun einen großzügigen Monat für Proben aquirierung dazu.

Diese Ungereimtheiten und die angegebene Zeit deutet eher daruf hin daß ein REM Wochen braucht um zwischen den Proben zu wechseln was ich nicht glaube oder ein Budget professionell agbeschöpft wurde und der Typ wegen seiner Überzeugung als Vorhängeschild "geopfert".
"How can we win when fools can be kings" Muse

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Stefan_Lang« (1. Juni 2009, 13:23)


50

Montag, 1. Juni 2009, 18:51

> Und ins Pentagon ist auch kein Jet eingeschlagen?
> Warum hat man dann die Triebwerke gefunden?

meinst du dieses geile ding da? :evil:
»zwieblum« hat folgendes Bild angehängt:
  • enginerotor.jpg

o.st

RCLine User

Wohnort: Donzdorf

Beruf: Schaufensterdekorateur

  • Nachricht senden

51

Montag, 1. Juni 2009, 20:46

Dieses Bild kenn ich nicht,
aber ich kenne das Bild, das ein mit mir befreundeter amerikanischer Luftwaffenoberster von seinem Arbeitszimmer gemacht hat und von den Resten im Pentagon.

Logisch daß die das per Gabelstapler dort reingefahren haben ;)

Oliver

52

Montag, 1. Juni 2009, 23:04

poste bitte mal das foto. das ding da oben stammt aus den offiziellen fotoserien und wird allgemein als triebwerksteil verkauft - was es ja auch ist, aber halt nicht von einer 757.

mein lieblingsbild ist ja das da: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de…entagon1109.jpg mit dem suchrätsel "wer findet die meisten flugzeugteile" :D - offiziell ist das ding ja so reingekracht wie am bildchen (stammt von http://www.ralph-kutza.de/11__September_…-fragment_.html )

oder hier, "wer findet die 757" http://www.editio-defacto.de/editio-defa…/Standbild.html LOL
»zwieblum« hat folgendes Bild angehängt:
  • boeing_in_pentagon_simulation.jpg

Kolja c

RCLine User

Wohnort: Stuvenborn

  • Nachricht senden

53

Dienstag, 2. Juni 2009, 00:09

Zitat

Original von MADSEN

Die Tower waren nicht genau gleich, dadurch das sie sich gegenseitig im Windschatten standen war die Konstruktion nicht rundum gleichsteif. die Seiten die zueinander standen, konnte man aufgrund der Niedrigeren Luftdruck /sog belastung schwächer bauen. und da frag ich mich dann, selbst wenn alles stimmt wie es beschrieben wird, warum dann durch die einseitig stärkere strucktur, die türme nicht schief zu fallen anfangen...Nicht umsonst werden sonst haufenweise berechnung durchgeführt, bei geziehlten Sprenungen von alten Türmen, und selbst da kann was schief gehen...

:w

Die Flugzeuge haben aber die Außenseiten der Türme getroffen, könnte dieser Einschlag nicht den Stabilitätsverlust mit sich gebracht haben?
Wer nen' Rechtschreibfehler findet
darf ihn behalten
Ich Fliege:
-Motorflug
-Indoor
-und manchmal Segler
+Vieeell Fun Stuff :nuts:
-------> MEINE HOMEPAGE <------

54

Dienstag, 2. Juni 2009, 00:55

@Stefan
Ich habe inzwischen einiges zum Thema gelesen. Es wird heiß darüber diskutiert. Ich brauche noch mehr Zeit für weitere Recherchen und möchte daher jetzt nicht vorschnell darauf eingehen. Nur soviel: Bei dem Bericht handelt es sich um ein sogenanntes peer-preview, d.h. die Vorab-Veröffentlichung einer noch nicht abgeschlossenen Arbeit. Es stehen noch weitere Untersuchungen und Auswertungen an. Einem Blog-Eintrag von Prof. Jones zufolge wurden und werden die Proben zur Zeit unabhängig von Experten in Frankreich und England begutachtet. Ich bin auf die Ergebnisse gespannt.

@Oliver und Dr.Klepp
Die "es war gar kein Flugzeug"-Theorien sind Nonsens und wurden bereits widerlegt. nachzulesen u.a. hier. Seriöse Kritiker der offziellen 9/11-Erklärungen, wie Jim Hoffman und Steven Jones distanzieren auch ganz klar von solchem Humbug. Leider wird zum Thema 11.9. extrem viel Halbwahrheit und unwissenschaftliche Spekulation verbreitet. Populäre Filme wie "loose change" oder "Fahrenheit 911" gehören trotz ihres teilweisen Gehalts an Fakten und guten Fragen ebenfalls in diese Ecke. Ich weiß, wie schwierig es ist, brauchbare und wissenschaftlich fundierte Analysen der Vorfälle zu finden. Ich habe Wochen und Monate damit zugebracht. Man muß schon bereit sein, sich wirklich ernsthaft mit dem Thema auseinanderzusetzen, da das eine langwierige Angelegenheit ist. Erschwerend kommt hinzu, daß die meisten seriösen Seiten und auch die Quellen komplett englischsprachig sind. Wer dies nicht einigermaßen fließend lesen kann, wird schnell die Lust an Recherchen verlieren.


Zitat

Original von Elektroniktommi
Und wie immer: Nanothermit findet man ausser in den Berichten der dänischen Wissenschaftler nicht im Internet.

Es existiert, das ist Fakt, auch wenn Google zum Begriff Nanothermit nicht viel hergibt. Versuch es mal damit: "Nanostructured energetic materials using sol–gel methodologies"
...lieber Luftraum als Raumluft...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ted Striker« (2. Juni 2009, 00:57)


55

Dienstag, 2. Juni 2009, 08:56

aehm, ich behaupte nicht, es war kein flugzeug. aber wie in deinem link auch schön zu sehen, wird zur stützung egal welcher theorie jeder mist herangzogen, sofern er nur irgendwie passt. eine tornado vollgetankt gegen einen crashblock ist keine 757 gegen ein bauwerk. eine 757 20m über grund ist keine 757 2m über grund. es fehlen z.b. aussagen darüber, wie schnell der vogel am ende war und warum er auf den überwachungsvideos nicht zu sehen ist etc etc ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »dr.klepp« (2. Juni 2009, 08:57)


56

Dienstag, 2. Juni 2009, 09:33

Was genau ist "jeder Mist"? Der Crashtest mit der F4 widerlegt die Behauptung, ein Flugzeug könne sich nicht in kleine Krümel auflösen. Ob 20 oder 2m über Grund ist für das Bild, auf das du dich beziehst, irrelevant. Da geht es um den optischen Vergleich zwischen FLugzeug und Rakete/Marschflugkörper. Und woher soll jemand wissen, wie schnell der Vogel war, es hat keiner gemessen. Auf den Videos ist er nicht zu sehen, weil die unmittelbar nach dem Anschlag konfisziert wurden. Frag das FBI, warum.
Alleine die zahlreichen Zeugenaussagen sind Beweis genug, hunderte Menscchen haben ein FLUGZEUG gesehen (mit ihren eigenen Augen), nur sehr wenige angeblich etwas anderes. Die Behauptung vom zu kleinen Eintrittsloch wird ebenfalls anschaulich widerlegt und das Flugzeug mußte in Wirklichkeit nur zwei Wände aus Mauerwerk durchschlagen, anstatt 6 Betonwände.
Das Flugmanöver habe ich am Microsoft Simulator mal nachvollzogen. Es war ziemlich einfach, der erste Versuch scheiterte nur ganz kanpp an zu geringer Endhöhe, der zweite Versuch war ein Volltreffer.
...lieber Luftraum als Raumluft...

57

Dienstag, 2. Juni 2009, 10:23

genau das ist der mist, den ich meine. aber ehrlich gesagt nutzt es nicht, des langen und breiten darüber zu diskutieren. in österreich haben wir ja auch unser erfahrungen, wie man wahrheiten schafft - kaprun bahn & lukona zum beispiel (huch, seit neuestem haben wir ja auch einen dopingproblem - wie überraschend).

trotzdem zu den details: eine tornado ist keine 757. das bild-danach fehlt. zelle und anordnung der treibstofftanks ist vollkommen anders. es gab in den 70er/80er jahren ähnliche tests mit verkehrsflugzeugen (sollten mittlerweile auf youtube zu finden sein) aber mit anderen resultaten.

20m oder 2m über grund machen einen gewaltigen unterschied in der manövrierfähigkeit des fliegers. nennt sich bodeneffekt. die interessante frage ist, wie tief kann das fliegerchen bei einer gegebenen geschwindigkeit fliegen?

die fluggeschwindigkeit läßt sich ausrechnen oder aus den datenblättern des herstellers erfragen. aus treibstoffvorrat und masse des fliegers sind bekannt, daraus die energie des einschlages/der explosion. stimmt das mit der energie der explosion überein? (keine ahnung, ich kenne keine derartige abschätzung). so was macht übrigens jeder unfallsachverständige bei gericht.

wie schnell warst du beim anflug im simulator? laut hersteller beträgt die höchstgeschwindigkeit der 757 auf 10km flüghöhe ist 0.8 mach, also ~ 280 m/s. in bodennähe ist's langsamer, aber da hab' ich keine daten. die länge der einflugschneise am video ist ~ 200m. die überwachungskameras schoßen alle 0.5 sekunden ein bild. also müssen mindestens 2(4) bilder mit einer 757 am überwachungvodeo sein, sollte sie - irrealer weise - mit mach 0.8 in bodennähe unterwegs gewesen sein. realistischer sind aber ~ 100m/s, das wären 2 sekunden im erfasssungsbereich der kamera oder 8(16) bilder. da ist aber nichts.

zeugenaussagen ohne überprüfbare tatsachen sind kein beweis. sonst würden würden wir mittlerweile von aliens überannt werden und ufos wären alltäglich :D

ach ja, ich bin sch*ß physiker und hänge der miesen these der überschlagsregsrechnung nach .. :evil:

58

Dienstag, 2. Juni 2009, 11:01

Du vergißt, daß es mindestens zwei sehr gut dokumentierte Fälle gibt, wo von Verkehrsflugzeugen nach dem Einschlag nur sehr wenige Überreste gefunden wurden. Nämlich die zwei Flugzeuge, die in die Twintowers geflogen sind. Willst du unterstellen, das all die Film- bzw. Videoaufnahmen davon Fakes sind?

Die hier aufgeführten Zeugenaussagen habe ich alle gelesen. Sie sind glaubwürdig, ich sehe keinen Grund für Zweifel. Im Gegensatz dazu wurden von diversen Verschwörungstheoretiker gezielt einzelne Zeugen herausgepickt, die etwas anderes gesehen haben wollen und der Rest einfach verschwiegen.

Soweit ich informiert bin, sind die vollständigen Überwachungsvideos bis heute nicht veröffentlicht worden. Die einzigen im Internet verbreiteten Schnipsel zeigen zu wenig, als daß man daraus ableiten könnte, um welche Art von Flugkörper es sich gehandelt hat.
...lieber Luftraum als Raumluft...

59

Mittwoch, 3. Juni 2009, 00:39

na ja, die 2 flieger haben ja auch mit verschärften bedingungen zu tun gehabt :-)

warum sollen die film und videoaufnahmen fake sein? sie zeigen was sie zeigen. nur die erklärung passt nicht zum bild.

aber um beim pentagon-flieger zu bleiben: die 2 schnipsel zeigen eigendlich den interessanten zeitpunkt, nicht mehr. also stimmen video + restliches bildmaterial nicht den zeugenaussagen überein. wer wem warum glaubt sei jedem selbst belassen.

die aufnahmen von der tornado und dem betonblock stammen übrigens aus einem filmchen zur demonstration der sicherheit von akws. da gings um den betonmantel, der so stabil sein sollte, dass kein flieger durchkommt. das was da am meisten detoniert ist der raketenmotor unter der tornado ...

60

Mittwoch, 3. Juni 2009, 10:29

Zitat

Original von dr.klepp
na ja, die 2 flieger haben ja auch mit verschärften bedingungen zu tun gehabt :-)

Der am Pentagon etwa nicht?

Zitat

Original von dr.klepp
aber um beim pentagon-flieger zu bleiben: die 2 schnipsel zeigen eigendlich den interessanten zeitpunkt, nicht mehr. also stimmen video + restliches bildmaterial nicht den zeugenaussagen überein. wer wem warum glaubt sei jedem selbst belassen.


Lade dir mal diesen Film mit Downloadhelper runter und öffne ihn in einem Videobearbeitungsprogramm, z.B. Avidemux. Gehe zu einer beliebigen Stelle mit bewegtem Inhalt. Betrachte den Film dann mittels Durchklicken der Einzelbilder und schau dir den Zeitfortschritt an. Du wirst feststellen, daß sich der Bildinhalt nur etwa in jeder Sekunde einmal ändert. Das ist nicht ungewöhnlich für ein Überwachungsvideo, denn aus Gründen der Datenträgerkapazität wird kein richtiger Film aufgezeichnet, sondern nur eine Folge von Einzelbildern.
Der interessante Teil des Videos beginnt bei 1:26,47 , als der Flugkörper ins Bild kommt. Man sieht nur den vorderen Teil, um was es sich genau handelt, kann man jedoch unmöglich erkennen. Das nächste mal ändert sich das Bild bei 1:27,53, die Explosion beginnt. In Bild 1 dürfte der Abstand zwischen Flugkörper und Gebäude weniger als 100m betragen, wenn man die Bauhöhe des Pentagon (23m) als Vergleich heranzieht. Ein mit 500 km/h fliegendes Objekt legt in einer Sekunde 139m zurück, somit paßt der zeitliche Ablauf. Der auf den nachfolgenden Bildern zu sehende orange Feuerball stimmt mit den Beobachtungen der Zeugen überein und er sieht genauso aus, wie bei den Einschlägen im WTC. Tut mir leid, aber ich kann keinerlei Diskrepanzen zwischen dem Filmmaterial und den Zeugenaussagen entdecken (die wenigen anderslautenden ausgenommen). Im Gegenteil, sie bestätigen sich gegenseitig.
Natürlich kann man auch vieles spekulativ interpretieren und z.B. behaupten, daß da kein Flugzeug war, weil es auf den Bildern nicht zu sehen ist. Und daß alle Zeugen entweder mit Geld zu Falschaussagen überredet oder von schwarzen Männern geblitzdingst wurden. Und jede Menge weitere Fakten ignorieren, die auf ein Flugzeug hindeuten.
Es ist natürlich jedem selbst überlassen, an welche Version er glaubt.
»Ted Striker« hat folgendes Bild angehängt:
  • pentagon-impact.jpg
...lieber Luftraum als Raumluft...