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udo260452

RCLine User

Wohnort: Geilenkirchen, zur Zeit Mazar-e-Sharif, Afghanistan

Beruf: Pensionär

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121

Freitag, 5. Juni 2009, 20:17

Zitat

Original von DrM
Und wenn der Luftzug von unten durch die Röhren hochzieht, tief im Inneren des Gebäudes die angefachte Verbrennung stattfindet und dann die Abgase durch die kaputten Fenster der Gebäudeaußenseite abziehen?

Gebt es doch einfach auf, immer wieder auf die Einwände zu antworten, die wollen ja gar keine Erklärung gelten lassen, jede Untersuchung, die denen nicht passt, wird als gefälscht hingestellt und andere Hinweise werden einfach nicht zur Kenntnis genommen.

Es hat überhaupt keinen Zweck, ist völlig sinnlos.


Grüße
Udo

122

Freitag, 5. Juni 2009, 20:46

> Und wenn der Luftzug von unten durch die Röhren hochzieht, tief im Inneren
> des Gebäudes die angefachte Verbrennung stattfindet und dann die Abgase
> durch die kaputten Fenster der Gebäudeaußenseite abziehen?

funktioniert nicht so toll. damit ist zwar sauerstoffzufuhr sichergestellt, aber der tolle kamineffekt bleibt aus.

aber ich könnte mal zur abwechslung die seiten wechseln und meine eigen argumente gegen mich verwenden. aber dann gäb's keine diskussion mehr, und das wär' fad ... 8)

123

Freitag, 5. Juni 2009, 20:59

... was ist denn eigentlich aus "ZENSIERT" geworden?

:D
Tarot 500, T-Rex 500

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kue« (5. Juni 2009, 21:29)


124

Freitag, 5. Juni 2009, 21:05

irgend jemand da weiter oben hat darauf hingewiesen, dass es für verschwörungsanhänger besser wäre die eigene id zu verstecken. da hat mich aber gleich die panik gepackt und ich hab' das zur erhöhung der glaubwürdigkeit gleich mal nachgeholt 8)

Elektroniktommi

RCLine User

Wohnort: MK, Sauerland

Beruf: Konstrukteur

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125

Freitag, 5. Juni 2009, 21:22

Zitat

Original von dr.klepp
irgend jemand da weiter oben hat darauf hingewiesen, dass es für verschwörungsanhänger besser wäre die eigene id zu verstecken. da hat mich aber gleich die panik gepackt und ich hab' das zur erhöhung der glaubwürdigkeit gleich mal nachgeholt 8)


:D
Die Aufschrift "NICHT BRENNBAR" ist keine Herausforderung!
[IMG]http://www.rclineforum.de/forum/attachment.php?attachmentid=122429&sid=[/IMG]

[SIZE=4]Ströme messen nicht vergessen![/SIZE]

Chilikakaoexperte

126

Freitag, 5. Juni 2009, 21:31

So, habe Deine letzte Spur in meinem Beitrag oben auch beseitigt, will mich ja nicht als Mitwisser outen und zur Zielscheibe von Geheimdiensten werden die Deine wahre Identität aus mir herauspressen wollen :D
Tarot 500, T-Rex 500

Elektroniktommi

RCLine User

Wohnort: MK, Sauerland

Beruf: Konstrukteur

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127

Freitag, 5. Juni 2009, 21:33

Zitat

Original von Kue
So, habe Deine letzte Spur in meinem Beitrag oben auch beseitigt, will mich ja nicht als Mitwisser outen und zur Zielscheibe von Geheimdiensten werden die Deine wahre Identität aus mir herauspressen wollen :D


meinst Du die von Dr. Klepp?

Den habe ich hier noch nie gesehen...
Die Aufschrift "NICHT BRENNBAR" ist keine Herausforderung!
[IMG]http://www.rclineforum.de/forum/attachment.php?attachmentid=122429&sid=[/IMG]

[SIZE=4]Ströme messen nicht vergessen![/SIZE]

Chilikakaoexperte

128

Freitag, 5. Juni 2009, 21:36

Ich meine den, der in seinem Profil immer noch seine E-Mail-Adresse stehen hat ... :D
Tarot 500, T-Rex 500

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kue« (5. Juni 2009, 21:37)


129

Freitag, 5. Juni 2009, 21:41

psssssst!!!!! nicht soooo laut!

130

Freitag, 5. Juni 2009, 21:43

so, das ist besser, das errät niemand!!! :nuts:

131

Freitag, 5. Juni 2009, 21:46

hab' ich übrigens erwähnt, dass, wenn im inneren turm ein paar stockwerke kollabieren, und noch genug brennbares material übrig ist, die kaminwirkung wahrschienlich ausreicht?

.. hilfe, ich wurde umgedreht ... 8(

132

Freitag, 5. Juni 2009, 21:47

"ZENSIERT" ? das war wer anderer!

133

Freitag, 5. Juni 2009, 22:22

Zitat

Original von dr.klepp
"ZENSIERT" ? das war wer anderer!

Das war ein MIB aus Bielefeld.


Ooops. Kann ja eigentlich nicht sein. :shake:
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

134

Sonntag, 7. Juni 2009, 01:43

Sorry für die Verzögerung. Neue Recherchen bringen neue Erkenntnisse, die wiederum neue Recherchen erfordern usw., nachfolgend erst einmal Teil 1 meiner persönlichen Stellungnahme zum Bericht der NIST-Kommision:

Ich möchte noch einmal daran erinnern, daß sich die offiziellen Verlautbarungen zum Einsturz der WTC-Gebäude ausschließlich auf den Bericht der NIST-Kommission stützen, die von der seinerzeitigen Regierung mit der Aufklärung beauftragt wurde. Die NIST-Kommission (in der Folge nur "NIST" genannt) erstellte in mehrjähriger Arbeit Computer-Simulationen, welche letzendlich als Basis für die Erklärung der Einstürze von WTC 1,2 und 7 dienten.
Grundsätzlich ist nichts gegen Computersimulationen zum Nachvollziehen realer Ereignisse einzuwenden. Wie aufwendig diese Simulation sein muß, damit sie auch nur annähernd realistisch ausfällt, kann man sich anhand der Parallelen zu Flugsimulatoren gut vorstellen. Man benötigt zuerst eine gute Physik-Engine, welche die eingegebenen Parameter verarbeitet. Gehen wir ruhigen Gewissens davon aus, daß eine solche der NIST zur Verfügung stand. Jede noch so gute Engine kann aber nur dann ein brauchbares Ergebnis liefern, wenn sie mit möglichst realitätsgetreuen Parametern versorgt wird. Wer schon mal Parameter für einen simulierten Modellhubschrauber erarbeitet hat, weiß wie aufwendig dies ist und daß schon geringe Abweichungen ein spürbar anderes Flugverhalten bewirken können. Wie aufwendig muß es erst sein, realitätsgetreue Parameter für Gebäude wie das WTC zu erstellen? Woher nimmt man die Parameter eines nicht mehr existenten Gebäudes? Gut, die Struktur und die verwendeten Materialien kann man den Bauunterlagen entnehmen. Die Inneneinrichtung läßt sich möglicherweise anhand von Zeugenaussagen oder Lieferantenrechnungen grob nachvollziehen, andere Parameter des -intakten- Gebäudes vielleicht auch. Aber, was ist mit den für ein brauchbares Endergebnis so wichtigen Parametern wie:

- strukturelle Schäden durch mechanische Einwirkungen (Flugzeuge bei WTC1+2, Trümmerteile der Twintowers bei WTC7)
- das Außmaß, die räumliche Verteilung und die zeitliche Dauer der Feuer
- die entstandenen Temperaturen und deren Einwirkdauer
- durch das Feuer an der Struktur verursachte thermische Belastungen bzw. Schäden
- grundlegende Verhaltensweise der Strukturelemente bei thermischen und mechanischen Belastungen

Woher hat die NIST diese Parameter bezogen? Man muß kein Verschwörungstheoretiker sein, um folgende Fakten anzuerkennen:

- es existieren keine zuverlässigen Informationen darüber, inwieweit die innere Struktur der Gebäude tatsächlich zerstört war. Lediglich die äußeren Beschädigungen können anhand von Bildmaterial nachvollzogen werden.
- ebenso wenig existieren zuverlässige Informationen darüber, wie die Feuer im Inneren genau verteilt waren und welche Temperaturen sie tatsächlich erzeugten.
- es gibt keine bekannte Bilddokumentation vom Inneren der Gebäude, aus der sich diese Informationen abschätzen lassen. Alle diesbezüglich bekannten Informationen resultieren aus Augenzeugenberichten.

Aufgrund der knappen Zeit, der Unzugänglichkeit der Schadensorte und wegen der akuten Lebensgefahr war es gar nicht möglich, relevante Informationen zu sammeln oder zu dokumentieren, geschweige denn exakte Messungen durchzuführen. Wohl oder übel mußte man sich auf grobe Schätzungen und adäquate Experimente verlassen. Natürlich war es auch unmöglich, die Gebäude zu rekonstruieren und realen Tests zu unterziehen. Die einzig praktikable Lösung für physikalische Tests bestand im Nachbau einzelner Elemente der Struktur. So wurden Trägerstrukturen, wie sie in ähnlicher Form für die Floors der Twintowers verbaut wurden, vier verschiedenen Standard-Feuertests unterzogen (http://www.nist.gov/public_affairs/facts…stance_data.htm). Das Ergebnis widersprach jedoch den Erwartungen. So widerstand u.a. ein Trägerelement ohne Feuerschutzisolierung dem Test 1,5 Stunden, das gleiche Element mit Isolierung 2 Stunden (wichtig in Bezug auf das Argument, daß die Stahlträger des WTC infolge der beschädigten Feuerisolierung wesentlich schneller ihre Tragkraft verloren). Die NIST weist darauf hin, daß diese Testergebnisse nicht ohne weiteres auf das WTC übertragen werden können und behauptet, daß die Bedingungen in den Türmen weit extremer waren als in den Standard-Tests. Um diese Behauptung zu stützen, wurde ein Raum der Größe 7 x 3,5 x 3,8 Meter mit einem Brenner von 1,9 bis 3,4 Megawatt Leistung erhitzt. Das entspricht etwa der Wärmeabgabe von 500 Holzöfen in einem Wohnzimmer. Die Temperatur unter der Decke erreichte dabei bis zu 900°C. Weitere Tests untersuchten das Brandverhalten der Büroausstattung (http://wtc.nist.gov/pubs/NISTNCSTAR1-5CDraft.pdf). Diese ergaben, daß 75% der insgesamt erzeugten Hitze in den ersten 20 Minuten abgegeben wurden, wobei der Maximalpunkt schon nach wenigen Minuten erreicht wurde. Unter Hinzugabe von Kerosin (Jet Fuel) verkürzte sich die Zeit bis zum Maximalpunkt um den Faktor 3, d.h. nach schon nach 3 Minuten ließ das Feuer nach. Die Daten wurden später in einer Computersimulation verwendet, die die Wärmeverteilung rund um die Einschlagszone berechnete (http://911research.wtc7.net/talks/collapse/ceilingtemps.html). Man beachte besonders die Temperaturen um die Kernzone. Diese widersprechen der NIST-These, das Feuer habe die tragenden Säulen des Stahlkerns erweicht, da der allergrößte Teil die nötigen Temperaturen gar nicht erreicht. Außerdem wird zugegeben, daß vorbereitende Simulationen die im Experiment ermittelten Ergebnisse nicht mit ausreichender Genauigkeit reproduzierten, weil bestimmte Parameter gar nicht simuliert werden konnten (s. Abschnitt E4 des Dokuments) Das Simulationsmodell wurde also unter Kompromissen angepaßt und verhielt sich in Details auch anders als die echten Feuertests. NIST ist der Auffassung, daß die Abweichungen jedoch klein genug waren, um in einer Simulation mit dem Material von 40 Arbeitsplätzen ausgemittelt zu werden.
Auf Basis dieser Simulation in Zusammenhang mit weiteren, die u.a. die Einschläge der Flugzeuge sowie die daraus resultierenden Beschädigungen berechneten, schlußfolgert die NIST, wie der Einsturz des Nordturms (WTC-1) vermutlich abgelaufen ist:

1. eine (-nicht genau bezeichnete-) Anzahl von Kernsäulen sowie Teile der Außenwand wurden durch das Flugzeug beschädigt.
2. die Belastungen der beschädigten Kern-Säulen verlagerten sich über den Dachträger (Hat-Truss) und die Floors auf die intakten Säulen und in geringem Maße auf die nördliche Außenwand.
3. als Resultat der Beschädigungen trugen die nördliche und südliche Außenwand 7% weniger Gewicht, während die Ost- und Westwände 7% mehr Gewicht zu tragen hatten. Der Kern mußte 1% mehr Gewicht aufnehmen.
4. die verbliebenen Kernsäulen wurden aufgrund defekter Isolierung thermisch geschwächt und verkürzten(!) sich, was wiederum ein Absinken der darüberliegenden Säulen verursachte.
5. der Dachträger widerstand dem Absinken und verlagerte die Belastungen auf die Außenwände. Die Belastungen der Nord- und Südwand vergrößerten sich um 10%, die der Ost- und Westwand um 25%. Der Kern wurde um 20% entlastet.
6. die längs gerichteten Sektionen der Etagen auf der Südseite wurden mit steigenden Temperaturen weich und begannen durchzuhängen. Vorher hingen die Floors auf der Nordseite durch und zogen sich durch die Abkühlung zusammen, als das Feuer nach Süden wanderte. Als sich die Feuer auf der Südseite intensivierten, hingen die Etagen dort durch und die Verbindungen wurden geschwächt. Ungefähr 20% der Verbindungen auf der Südseite versagten.
7. die durchhängenden Etagen mit intakten Verbindungen zogen an den Säulen der südlichen Außenwände und verursachten deren Wölbung nach innen.
8. die verbogenen Säulen der Südwand knickten ein und konnten das Gewicht nicht mehr halten. Die Belastung verschob sich über die Verspannungen auf die angrenzenden Säulen, welche rasch überlastet wurden. In schneller Folge breitete sich diese Instabilität auf die Ost- und Westwände aus.
9. der Gebäudeteil oberhalb der Einschlagzone kippte als starrer Block um mindestens 8° nach Süden.
10. die Abwärtsbewegung dieses Blocks war mehr als die beschädigte Struktur aushalten konnte und der allgemeine Einsturz begann.

Im Anschluß wird das Szenario für den Südturm beschrieben. Bis auf diverse Variablen stimmt der Ablauf mit dem des Nordturms im Wesentlichen überein, größtenteils wird sogar der gleiche Wortlaut verwendet. Ja, und dann enden die Erklärungsversuche und die Zuständigkeit der NIST genauso abrupt wie ihre Computersimulation. Mit keiner Silbe wird darauf eingegangen, weshalb die Türme exakt geradlinig in sich zusammengestürzt sind.
Es folgen Statements zur Genauigkeit der Simulation. Danach wurden fotografische Informationen, z.B. das zeitliche Auftreten zerbrochener Fenster benutzt, um die Simulation zu beeinflussen. Differenzen zwischen der Simulation und tatsächlich beobachteten Ereignissen (in einer Tabelle aufgelistet) führt man auf Ungenauigkeiten der eingegebenen Parameter zurück. Der allgemein erfolgreiche Vergleich verleihe der Simulation jedoch Glaubwürdigigkeit.
Im Anschluß wird es nochmal interessant. Die NIST lobt die stabile Bauweise der Twintowers, welche die technischen Anforderungen seinerzeit bei weitem übertraf und selbst heutigen Ansprüchen genügen würde. Es wird festgestellt, daß die beiden Türme aufgrund dieser Robustheit trotz der Flugzeugeinschläge in Verbindung mit den Feuern wahrscheinlich nicht eingestürzt wären, wenn die Isolierung nicht weitgehend beschädigt worden wäre.

-Posting zu lang, weiter im nächsten-

Edit: fehlerhafte Links korrigiert
...lieber Luftraum als Raumluft...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ted Striker« (7. Juni 2009, 02:02)


135

Sonntag, 7. Juni 2009, 01:47

Klingt doch alles einleuchtend, oder? Deckt sich mit den Beobachtungen? Ist völlig klar und logisch, ja? Wirklich?

zu 1.
Ist es für das Ergebnis der Simulation relevant, wieviele der 47 Kernsäulen infolge der Flugzeugeinschläge beschädigt wurden? Ob es 3, 10 oder vielleicht 20 waren? Spielt das eine Rolle?

zu 4. Eine höchst bemerkenswerte und Nobelpreis-verdächtige Entdeckung. Entgegen aller bisherigen Annahmen ist es möglich, daß sich Stahl bei intensiver Erwärmung zusammenzieht. Die Physik ging bisher davon aus, daß es sich mit zunehmender Temperatur ausdehnt. Aha!! Die Temperatursimulation der NIST (s.o.) sagt außerdem aus, daß die Temperaturen im Kernbereich des Gebäudes zum größten Teil nicht ausreichten, um eine signifikante Schwächung des Stahls zu bewirken.

zu 9. und 10.
Ladet euch dieses MPEG-Video vom Einsturz des Nordturms (WTC-1) runter. Wer meint, das ist ein Fake, kann sich gern auch eine der zahlreichen anderen, im Internet verfügbaren Versionen anschauen oder meinetwegen das Original beim amerikanischen TV anfordern.
Schaut euch das Video genau an. Schaut es euch ein zweites Mal an. Schaut es euch so oft an, wie ihr wollt. Prägt euch ein, was ihr gesehen habt. Schon was bemerkt? Nein? Gut, öffnet das Video in Avidemux oder einem anderem Vidoebearbeitungsprogramm mit Einzelbildansicht. Stellt den Zoomfaktor zwecks besserer Erkennbarkeit auf 2:1. Klickt euch vor bis zum Bild 12. Richtet den Augenfokus auf die obere rechte Ecke des Turms und beobachtet aus dem Augenwinkel die Fernsehantenne. Klickt dann langsam weiter bis zu Bild 22. Etwas bemerkt? Richtet nun den Augenfokus auf die intakte Zone direkt unterhalb der Rauchentwicklung, und zwar an der rechten Ecke des Turms. Dort befindet sich ein markante Linie, die man gut im Auge behalten kann und an der später Feuerwolken austreten. Behaltet diesen Punkt genau im Fokus und beobachtet aus dem Augenwinkel die obere Kante des Gebäudes, während ihr die Einzelbilder vorwärts schaltet. Ungefähr ab Bild 100 wird dieser Punkt vom Rauch verdeckt. Beobachtet weiterhin die intakte Gebäudestruktur und aus dem Augenwinkel die sich abwärts bewegende Oberkante des Turms. Ist euch JETZT etwas aufgefallen? Ja? Gut beobachtet? Was läßt sich daraus schlußfolgern? (Nein? Unbedingt bei Fielmann vorsprechen).
Ich zitiere noch einmal den Bericht:

Zitat

The section of the building above the impact zone (near the 98th floor), acting as a rigid block,
tilted at least 8 degrees to the south.


Meinungen?
...lieber Luftraum als Raumluft...

136

Sonntag, 7. Juni 2009, 10:33

meinung: es wird keine wiederaufnahme geben.

ein anderer punkt wird ganz still heimlich verschwiegen: wie kann es sein dass das ding ohne dämpfung zusammenstürzt?

derLange

RCLine User

Wohnort: Buxtehude

Beruf: Ga-La Bau

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137

Sonntag, 7. Juni 2009, 19:22

na eins ist doch ganz Sicher,

würde Lee Harvey Oswald noch leben dann wäre er schuld am Einsturz der Türme :D
Gruß Nuno,

"Stillstand bedeutet Rückschritt"

138

Sonntag, 7. Juni 2009, 20:34

Aber Elvis war nicht an Board. Denn der lebt ja noch. :D
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

139

Montag, 8. Juni 2009, 00:52

RE: Sprengstoff im Staub des World Trade Centers gefunden

Ich kann durchaus verstehen, daß das einige lächerlich finden. Bei oberflächlicher Betrachtungsweise ist die Einsturzursache ja sonnenklar. In den Staaten setzt jedoch anscheinend langsam aber sicher ein Sinneswandel ein. Warum sonst nimmt das FBI die Intervention der Vereinigung "Architects and Engineers for 9/11 Truth" zur Wiederaufnahme offizieller Ermittlungen ernst?
http://www.ae911truth.org/docs/other/FBI…ponse_Saive.pdf
Das ist übrigens kein Verein paranoider Verschwörungstheoretiker, ihr gehören mittlerweile 681 Architekten und Ingenieure an, also Leute, die das nötige Fachwissen besitzen, um zu wissen, wovon sie reden.
Und warum sonst lud der amerikanische Fernsehsender FoxTV ihren Gründer Richard Gage vor kurzem in eine Talkshow ein, um mit ihm über das Thema zu sprechen.
http://www.youtube.com/watch?v=oO2yT0uBQbM
Und weshalb ändert die NIST-Kommission nach Jahren anderslautender Statements plötzlich ihre Meinung und stimmt zu, daß sich WTC7 in der ersten Phase seines Einsturzes mit nahezu Frei-Fall-Geschwindigkeit bewegt hat?
http://www.ae911truth.org/info/62

Zitat

ein anderer punkt wird ganz still heimlich verschwiegen: wie kann es sein dass das ding ohne dämpfung zusammenstürzt?

Wenn die Berechnungen von Bauingenieur Gordon Ross korrekt sind, gar nicht.
http://www.journalof911studies.com/artic…ransferRoss.pdf
Mister Ross hat den Collaps des Nordturms unter energetischen Gesichtspunkten berechnet. Das Ergebnis ist je nach Standpunkt überraschend oder auch nicht. Stimmen die Berechnungen, dann hätte die Energie der herabstürzenden Sektion nicht ausgereicht, um einen Totaleinsturz auszulösen. Der intakte Teil des Gebäudes wäre sogar stehen geblieben, wenn diese Sektion im freien Fall über ein Stockwerk tief runtergefallen wäre. Die zusätzlich Energie fressenden Widerstände der Core-Säulen u.a. wurden dabei noch nicht einmal berücksichtigt.
Ross hat außerdem ein detailliertes Szenario ausgearbeitet, nach dem die Türme hätten kontrolliert gesprengt werden können.
http://gordonssite.tripod.com/id2.html

Ach ja, falls das Rätsel zu schwierig ist, wo die Diskrepanzen zwischen NIST-Bericht und dem Video liegen, ich erklär es auf Wunsch gern...
...lieber Luftraum als Raumluft...

dieter w

RCLine User

Wohnort: Grünstadt (Pfalz)

Beruf: Dipl. Ing. Elektrotechnik

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140

Montag, 8. Juni 2009, 09:10

Dann erklär es doch mal!

Ich lese teils gespannt, teils verwundert, teils amüsiert mit - deine Vorgehensweise und Akribie gefallen mir, ebenso die Plattheit, mit der Verschwörungstheoretiker niedergemacht werden. Eigenes Denken sollte nicht verboten sein und Querdenken hat schon des öfteren zu neuen Erkenntnissen geführt.

Persönlich kann ich mir eine Verschwörung nicht vorstellen, wohl aber, dass die offiziellen Erklärungen nicht stimmen bzw. vollständig sind.

Zur Simulation: Ich denke mal, Aufgabe der Simulation war es nicht, das Verhalten der Towers beim Flugzeug-Impact aufzuzeigen, sondern eher die Plausibilität des Gesehenen zu verifizieren. Das ist ein großer Unterschied. In diesem Fall ist es nämlich durchaus legitim, die Simulationsparameter zu zu trimmen, bis das gewünschte Ergebnis herauskommt. Danach muss nur noch geprüft werden, inwieweit die gefundenen Parameter realistisch sein könnten...

:) Dieter
Wasserflieger sind geil! :nuts: