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141

Montag, 26. April 2010, 19:56

Zitat

Original von cyblord
Diese Beliebigkeit mit der du hier immer Antwortest ohne wirklich was zu sagen ist echt anstrengend und dümmlich.
gruß cyblord


wer von den Linken hat Blut an den Händen?
Du Dummkopf solltest genau lesen wa ich schreibe.
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142

Montag, 26. April 2010, 19:59

Zitat

Original von Bram

Zitat

Original von cyblord
Diese Beliebigkeit mit der du hier immer Antwortest ohne wirklich was zu sagen ist echt anstrengend und dümmlich.
gruß cyblord


wer von den Linken hat Blut an den Händen?
Du Dummkopf solltest genau lesen wa ich schreibe.


Ne das lohnt sich bei dir nicht. Ist doch eh alles egal und wen interessiert schon die Vergangenheit. :shy:

143

Montag, 26. April 2010, 20:07

Egal
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bram« (26. April 2010, 20:27)


helierni

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  • »helierni« wurde gesperrt

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144

Montag, 26. April 2010, 20:12

ei ei ei....jetzt steuern wir auf ne Politische Diskussion zu :D

Aber gestattet es mir, dass mir das im Moment völlig schnurz ist....denn .....

ich habe gerade erfahren dass ich [SIZE=4]bald OPA werde[/SIZE]

:nuts: :nuts: :nuts: :nuts: :nuts: :nuts: :nuts: :nuts: :nuts: :nuts: :nuts:

da werden viele Dinge doch irgendwie ein bisschen nach hinten gerückt......aber morgen/übermorgen machen wir weiter ok?

Gruß (bald) Opa Ernst
Helifliegen seit 15 Jahren, Schiffe seit 25 Jahren...und alle Finger sind noch dran

145

Montag, 26. April 2010, 21:05

Wer die Täter waren ?
Bild Nr.8
Die Menschenverachter



.


.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nikolaus10« (26. April 2010, 21:07)


HIND 24

RCLine User

Wohnort: Spandau, bei Berlin

Beruf: Angestellter

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146

Montag, 26. April 2010, 21:19

Zitat

Original von nikolaus10
Wer die Täter waren ?
Bild Nr.8
Die Menschenverachter



.


.


Steh ich jetzt auf dem Schlauch??? Ich versteh das nicht.

Sieht aus wie ein russischer OP-Saal, weit, weit im Osten.
Hab ich live gesehen, daher was ist daran so ungewöhnlich? Ungewöhnlich für alle Mitteleuropäer schon.

Was hat das mit Tätern zu tun?
mfg von der Spree

Maik

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In a world without walls, who needs windows and gates ?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HIND 24« (26. April 2010, 21:21)


147

Montag, 26. April 2010, 21:38

Das steht dabei:

Zitat

Kategorie Architektur Der deutsche Fotograf Philipp Lohöfener gewann mit seiner Reihe über das ehemalige Stasi-Gefängnis in Berlin-Hohenschönhausen, das von 1951 bis 1989 genutzt wurde, um den Widerstand von Tausenden von Regimekritikern zu brechen. Folter war an der Tagesordnung. Auf DDR-Landkarten war das Gefängnis Hohenschönhausen nicht verzeichnet. Es wurde nach dem Fall der Mauer geschlossen.


gruß cyblord

HIND 24

RCLine User

Wohnort: Spandau, bei Berlin

Beruf: Angestellter

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148

Montag, 26. April 2010, 21:44

Zitat

Original von cyblord
Das steht dabei:

Zitat

Kategorie Architektur Der deutsche Fotograf Philipp Lohöfener gewann mit seiner Reihe über das ehemalige Stasi-Gefängnis in Berlin-Hohenschönhausen, das von 1951 bis 1989 genutzt wurde, um den Widerstand von Tausenden von Regimekritikern zu brechen. Folter war an der Tagesordnung. Auf DDR-Landkarten war das Gefängnis Hohenschönhausen nicht verzeichnet. Es wurde nach dem Fall der Mauer geschlossen.


gruß cyblord


Man kann nicht alles wissen. Und bei dem Foto kamen mir Erinnerungen aus einem kirgisischen Krankenkenhaus hoch, weil ich dort einen Kameraden liegen hatte mit Leistenbruch.

Ich möchte nie, das Du jemals verantwortlich sein sollstet. Für Menschen.
mfg von der Spree

Maik

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Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »HIND 24« (26. April 2010, 22:19)


udo260452

RCLine User

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149

Montag, 26. April 2010, 22:56

Zitat

Original von HIND 24
Noch ein OT an:

Seit der Wende habe ich viel neues erfahren, aber auch viel verloren.
Etwas habe ich aber nicht verloren und das ist Anstand.
Und in diesem Sinne:

Udo Gigaherz, herzlichen Glückwunsch zum 58. Geburtstag. Familiäres Glück und vor allem Gesundheit.

Hals und Beinbruch weiterhin.
(nicht missverstehen, so verabschiedete man sich unter Piloten)

OT aus.
Oh, dankeschön für diese netten Geburtstagswünsche. Das hat mich echt gefreut. Auch dir und den Deinen alles Gute. Ich würde mir wünschen, man könne von nun an etwas unbefangener miteinander umgehen und die gemeinsame Zukunft zum Wohle aller gestalten. In diesem Sinne sollte man tatsächlich mal endlich die Vergangenheit ruhen lassen und gemeinsame Schritte in Richtung Zukunft unternehmen, denn ob wir es gutheißen oder nicht, jetzt sind wir ein Staat und leben in diesem. Daher nehme ich niemandem seine Vergangenheit übel, was mal war, das ist vergangen aber dennoch darf man nicht die Vergangenheit verklären und völlig falsch sehen. Ein wenig Selbstkritik wäre auf allen Seiten angebracht.

Ja, auch wir Westler haben vieles falsch gemacht, haben viel Porzellan zerschlagen und haben uns mit unserem "Besserwessi-Gehabe" nicht unbedingt nur Freunde gemacht, das ist mir auch klar.

Grüße
Udo

150

Montag, 26. April 2010, 23:04

Wo wäre ein Deutschland ohne die unmengen an verschwendeten Steuergeldern.
Milliarden Euro die Wiedervereinigung,Milliarden Euro Griechenland,Milliarden Euro
Afghanistan usw usw sind die wirklich unfähig und verteilen in saus und braus oder ist
dieses alles ein teil eines grossen Planes über Jahrzente geschmiedet.
Strategisch müßte eigentlich in absehbarer Zeit irgendetwas besonderes kommen denn
sonst macht das alles keinen sinn,oder sehe Ich das falsch?

Welches Ziel ???
Bewußte Verarmung aus reiner Nächstenliebe ?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »offline« (26. April 2010, 23:11)


helierni

RCLine User

  • »helierni« wurde gesperrt

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151

Dienstag, 27. April 2010, 00:20

Zitat

Original von Bram

.Erst recht nachdem die Russen praktisch ihren Segen für öffnung gaben. Das hat die Leute auf die Strassen bewegt.


Heute, was heute passiert, das zählt.

Bram


Dumschwätzer ....was anderes fällt mir dazu nicht mehr ein....

Wie alt biste denn eigentlich? 11 oder 12 oder vielleicht doch schon 20? Im Profil hälste damit ja hinterm Berg

Gruß
Helifliegen seit 15 Jahren, Schiffe seit 25 Jahren...und alle Finger sind noch dran

152

Dienstag, 27. April 2010, 01:37

Ich frage mich, ob man der CDU die Kreuzzüge anlasten kann, wenn man der Linken die DDR anlasten kann... Ein System wie der Kommunismus funktioniert ohne großen "Mutterstaat" nicht und ich glaube nicht, dass Deutschland in der Lage wäre kommunistisch umgebaut zu werden. Zumal es nur noch mehr oder weniger 3 komunistische Staaten weltweit gibt: Kuba, Nordkorea und China. Alle haben aber Züge vom Kapitalismus bekommen, weil sie festgestellt haben, dass es ohne nicht funktioniert. Außerdem habe ich auch bisher kein Wahlplakat der Linken gesehen, wo draufstand "Wir machen Deutschland wieder kommunistisch" o.ä.

Wie will man auch eine komplett neue politische Generation von jetzt auf gleich erzeugen und den "alten" verbieten, irgendwodran teilzunehmen. Wenn man sich anschaut, wie lange einige schon dabei sind von den jetzigen Politikern. Wenn man dort im Geschichtsbuch über deren Namen stolpert, dann finde ich das ziemlich merkwürdig, dass sie sich so lange haben an der Spitze einer Partei halten können.

Die DDR Bürger haben reihenweise ihr Leben riskiert um auf die Umstände aufmerksam zu machen. Ich erinner da nur mal an den Film "Das Leben der Anderen"....

mfg
Lasse
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http://www.lasse-behrens.de

153

Dienstag, 27. April 2010, 01:42

Zitat

Original von Lasse
Ich frage mich, ob man der CDU die Kreuzzüge anlasten kann, wenn man der Linken die DDR anlasten kann...


Nicht alles was hinkt (oder eher kriecht), ist auch ein Vergleich ;)

154

Dienstag, 27. April 2010, 08:31

Zitat

Original von helierni

Dumschwätzer ....was anderes fällt mir dazu nicht mehr ein....


schon so alt und immer noch nicht weise?
wie war es dann?
40 Jahre DDR, die Leute sagen genug ist genug nun reicht es aber, sind zu tausenden auf die Strassen um ihren Unmut zu demonstrieren? Dazu hat es 40Jahre gebraucht?
Man kann auch aneinander vorbeireden.

Glasnost hat die Grenzen göffnet auch die Grenzen der DDR. Die Leute erkannten dies uns sind deshalb auf die Strassen.Sicher nicht ohne Risiko.
Die DDR hatte keine Grundlage mehr für ihre Existens, dazu muss mann sich einfach nur vorstellen wofür die Mauer errichtet wurde. Man hat ja gesehen wie die Leute über Ungarn abgehauen sind und das wäre immer so weitergegangen.
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udo260452

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155

Dienstag, 27. April 2010, 09:45

Zitat

Original von Ted Striker

Zitat

Original von udo260452
Wer also zu DDR-Zeiten Offizier in der NVA war, der war einer von denen, die die offizielle Parteilinie mit allem, was dazugehört, aktiv unterstützt hatten, die mit ihrem Dienst an der Waffe Garanten für die Erhaltung des damaligen Status Quo waren, wer heute etwas anderes behauptet, der lügt ganz einfach, denn ich kann nicht glauben, dass alle diese ehemaligen Offiziere der NVA ihren damaligen Arbeitgeber von vorne bis hinten angelogen haben, dass sie dermassen begnadete Schauspieler waren, dass sie ihre Scharade Tag und Nacht, vor Bekannten und Freunden und ihren Ehepartnern aufrecht erhalten konnten, das kann kein Mensch, also ist davon auszugehen, dass sie wirklich 180prozentig überzeugte und in der Wolle gefärbte Kommunisten waren, sonst wären sie bei einer der zahlreichen Gesinnungsprüfungsgelegenheiten aufgefallen und hätten die entsprechenden Konsequenzen zu tragen gehabt.

Für jemanden, der auf der anderen Seite der Mauer aufgewachsen ist und das System DDR nicht aus eigenem Erleben kennt, lehnst du dich mit deinen Behauptungen ziemlich weit aus dem Fenster.
Die Rekrutierung von Berufssoldaten der NVA lief nach dem einfachen Schema ab, jeden zu nehmen, den man irgendwie kriegen konnte. Es spielte absolut keine Rolle, ob die Kandidaten überhaupt fachlich oder menschlich für den Dienst geeignet waren. Nur ein sehr geringer Teil der Berufssoldaten verpflichtete sich aus eigenem Antrieb, z.B. solche, die unbedingt Flieger werden wollten. Der Rest wurde entweder mit Vergünstigungen oder auch Druck "überzeugt". Die Rekrutierungsgespräche fanden mehrmals während der Lehr- bzw. Abitur-Zeit statt und waren grundsätzlich Pflicht. Der Kandidat saß allein mehreren Genossen und/oder Offizieren gegenüber, die anfangs freundlich auf ihn einredeten, aber sehr schnell in einen harschen bis drohenden Tonfall wechselten, wenn der betreffende kein Interesse bekundete. Und so kippten viele während der Gespräche um und unterzeichneten eine Verpflichtung, die sie gar nicht wollten. Hatte man jedoch einmal unterschrieben, dann war es nur sehr schwierig (und mit Repressalien verbunden) möglich, die Verpflichtung wieder rückgängig zu machen. Ein vorzeitiges Ausscheiden aus dem Dienst war noch viel schwieriger bis unmöglich.
Es ist schwer in Zahlen abzuschätzen, wieviele Berufssoldaten tatsächlich aus Überzeugung hinter dem kommunistischen System standen, auf jeden Fall stellten sie die Minderheit dar...
Ja natürlich haben die Rekruteure dort auch auf diese Weise ihre Talente an Land gezogen, junge Leute, die sie wegen ihrer Fähigkeiten beim Militär gut gebrauchen konnten wurden so geködert, das mag ja alles so gewesen sein.

Auf welche Weise man die Leute rekrutiert hatte, ist aber später vollkommen bedeutungslos, denn um da im Konzert mitzuspielen, musste man sich wohl oder übel anpassen und so ließen soch dann die allermeisten von ihren "roten Väterchen" indoktrinieren, dachten sich ihren Teil, sprachen aber über ihre Zweifel, so sie denn vorhanden waren, nicht, das konnte gefährlich werden!

Mit der Zeit glaubt man dann an das, was einem immer und immer wieder vorgebetet wird, man hat ja auch kaum eine Vergleichsmöglichkeit und kann den Wahrheitsgehalt der offiziellen Parolen nicht überprüfen. Wie das aber so ist mit Parolen: Natürlich glaubte kein Mensch wortgetreu daran, aber irgendwas blieb doch hängen und das wenige, was hängen blieb, reichte anscheinend völlig aus, um die Masse der Angehörigen der NVA auf Kurs zu halten und immer wieder zu motivieren. Mit anderen Worten: Sie hätten bei entsprechender Befehlslage ohne Zögern ihren Kampfauftrag ausgeführt, sei es ein Angriff auf uns oder das Abschlachten der eigenen Leute. Das brachte die innere Struktur der Streitkräfte doert so mit sich: In jeder Einheit gab es die Politoffiziere, die sogenannten "roten Väterchen", die aber nun wirklich zum harten Kern des Parteikaders gehörten, die hatten keine militärische Funktion, sie passten eben nur darauf auf, ob die Einheitsführer auch schön brav die Befehle der Regierung (wie das ja schon in der Eidesformel verkankert war) ausführte bzw. Willens war, diese auszuführen. Bei auch nur leichten Zweifeln an der Linientreue des Kommandeurs/Einheitsführers hätten diese Politoffiziere sofort das Kommando übernommen und den Kommandeur/Einheitsführer festsetzen lassen, dieses Recht hatten sie.

Die Partei, die Partei, die Partei hatte dort also alles im Griff.

Das funktionierte aber nur, weil praktisch alle aus Angst vor Repressalien mitgemacht hatten und nicht zuletzt konnte man sich ja auch gewisse persönliche Vorteile durch Linientreue und Mitmachen erringen.

Diejenigen, die da nicht mehr mitmachen wollten, wurden drangsaliert, schikaniert, verhaftet, verhört, eingesperrt und freigekauft.

Deutsche sind eben treu zu ihrer Staatsführung, während alle anderen Länder das Ostblocks bereits auf dem Wege zu einer echten Demokratie waren, während sogar in der Sowjetunion Auflösungstendenzen erkennbar waren, wöhrend klar war, dass die Zeit der Sowjetpanzer und des gewaltsamen Niederkämpfens von Aufständen in den Ostblockstaaten endgültig vorbei war, da hielten die Bürger der DDR immer noch krampfhaft und verzweifelt an ihrer Staatsform fest, sie kritisierten diese zwar immer lauter, sie wollten sie aber keineswegs abschaffen, sie wollten einfach nur Riesen und die D-Mark haben. Daher konnte sich dort das totalitäre, diktatorische kommunistische System am längsten halten.

Grüße
Udo

helierni

RCLine User

  • »helierni« wurde gesperrt

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156

Dienstag, 27. April 2010, 10:38

Zitat

Original von udo260452


Deutsche sind eben treu zu ihrer Staatsführung, während alle anderen Länder das Ostblocks bereits auf dem Wege zu einer echten Demokratie waren, während sogar in der Sowjetunion Auflösungstendenzen erkennbar waren, wöhrend klar war, dass die Zeit der Sowjetpanzer und des gewaltsamen Niederkämpfens von Aufständen in den Ostblockstaaten endgültig vorbei war, da hielten die Bürger der DDR immer noch krampfhaft und verzweifelt an ihrer Staatsform fest, sie kritisierten diese zwar immer lauter, sie wollten sie aber keineswegs abschaffen, sie wollten einfach nur Riesen und die D-Mark haben. Daher konnte sich dort das totalitäre, diktatorische kommunistische System am längsten halten.

Grüße
Udo


Ich sehe wir verstehen uns irgendwie immer besser :ok: :ok: :ok:

Gruß
Helifliegen seit 15 Jahren, Schiffe seit 25 Jahren...und alle Finger sind noch dran

157

Dienstag, 27. April 2010, 18:03

Demokratie wird sowieso total überbewertet.

158

Dienstag, 27. April 2010, 18:15

Zitat

Original von nikolaus10
Demokratie wird sowieso total überbewertet.


Full ACK. Ne Diktatur hat viele Vorteile. Einer davon ist, du musst nicht denken. Das tun andere für dich. Und falls du dich brav verhälst und schön ein paar andere Leute rein reitest und so ein bisschen hochkommst in der Hirarchie, kann so eine Diktatur ganz angenehm sein.
Ausserdem, falls an der Spitze mal wirklich jemand sitzen würde, der es gut mit dem Volk meint. Also ehrlich wäre. Und dazu noch fähig, dann ist eine Diktatur nichtmal so schlecht. Auch viele Monarchien waren durchaus angenehm für das Volk. Das Problem ist halt es gibt zu viele Tyrannen und Macht verführt zu schnell.

gruß cyblord

159

Dienstag, 27. April 2010, 20:03

Diktatur ist nicht das Gegenteil von Demokratie !

Na, wer weis was das Gegenteil von Demokratie ist ?
( kleiner Tipp : GB :-)

Die meisten Diktaturen wurden demokratisch gewaehlt.

Die letzte grosse unheilvolle in Deutschland hat sich auch immer wieder demokratisch legetimieren lassen.

p.s.:Mussolini ist auch demokratisch gewaehlt worden

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nikolaus10« (27. April 2010, 20:07)


bswoolf

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160

Dienstag, 27. April 2010, 23:00

Ich bin auf jeden Fall Monarchist, solange ich König bin. :D
Gruß,
Wolfgang
[SIZE=1]Es hat ganz harmlos mit einem Piccoz angefangen:
Jetzt muß ich anbauen.
[/SIZE]