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Mike Laurie

RCLine User

Wohnort: E 4 ELEKTRO

Beruf: Dipl.-Ing.

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41

Freitag, 31. Dezember 2010, 12:14

man müsste die staranwälte von bill gates zb haben, dann hat man immer recht;)
denn: wer geld (und somit anwälte) hat, hat recht...

42

Freitag, 31. Dezember 2010, 13:15

Zitat

Original von Lars77
Ich empfehle bei einer verschwundenen Ziffer der Kontonummer unverzüglich Selbstanzeige, bevor man in Untersuchungshaft landet... :dumm:

Mannomann, solche Kunden wünscht sich wohl jeder Shop. Schlimm genug, dass eine ganze Industrie davon leben kann. Aber mir wird gerade klar, warum. ==[]

Ich würde den Warenwert überweisen und gut.


Es kann gut sein das der Shop alles richtig gemacht hat,kann aber auch sein das der
Shop ein Schwarzes Schaf is.Wenn ich ein Shop bin der ein Inkasso-Unternehmen nutzt
dann ist die erste frage an das Inkasso-Unternehmen ab wann gibt es für gelieferte
Kunden für mich einen Mengenrabatt !BZw ich würde mir ein IKU suchen wo ich von den
spesen mitprofitieren kann,evt is dann mehr Geld zu verdienen wie mit verkauf von RC-Modellen.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »offline« (31. Dezember 2010, 13:20)


43

Freitag, 31. Dezember 2010, 13:19

Da liegt der Hase im Pfeffer, er MUSS es nachweisen können!

Hier können sich dann Anwälte ums für und wider prügeln und Geld kassieren.

Aber wie ich oben schon schrieb, nach vier Wochen hätte der Käufer kontrollieren müssen, ob der Geldbetrag abgebucht wurde, und wenn nicht, nachfragen, warum nicht.
Da es hier schon zu Versäumnissen kam, wirds schwer werden, ihm den Nachweis zu geben, dass alles nur ein Versehen war.
Dies könnte man ihm nicht zur Last legen, wenn nach dem Erhalt der Ware geprüft worden wäre, ob eine Abbuchung danach noch stattfand.

Hier wird man ihm dann nachteilig auslegen, dass er es billigend in Kauf nahm, abzuwarten, bis der Verkäufer sich melden würde, warum er kein Geld abbuchen konnte, qausi eine Zahlungserinnerung oder Mahnung erhielt.

Bin daher weiterhin der Meinung, um den Rahmen gering zu halten, die Kosten der Inkasso zu begleichen.

44

Freitag, 31. Dezember 2010, 13:24

Zitat

Original von Nebelspinne
Da liegt der Hase im Pfeffer, er MUSS es nachweisen können!

Hier können sich dann Anwälte ums für und wider prügeln und Geld kassieren.

Aber wie ich oben schon schrieb, nach vier Wochen hätte der Käufer kontrollieren müssen, ob der Geldbetrag abgebucht wurde, und wenn nicht, nachfragen, warum nicht.
Da es hier schon zu Versäumnissen kam, wirds schwer werden, ihm den Nachweis zu geben, dass alles nur ein Versehen war.
Dies könnte man ihm nicht zur Last legen, wenn nach dem Erhalt der Ware geprüft worden wäre, ob eine Abbuchung danach noch stattfand.

Hier wird man ihm dann nachteilig auslegen, dass er es billigend in Kauf nahm, abzuwarten, bis der Verkäufer sich melden würde, warum er kein Geld abbuchen konnte, qausi eine Zahlungserinnerung oder Mahnung erhielt.

Bin daher weiterhin der Meinung, um den Rahmen gering zu halten, die Kosten der Inkasso zu begleichen.



denke auch Lehrgeld zahlen und gut is,das haben wir alle schon gezahlt von
daher sehe es einfach Sportlich da war ER besser und gut is.Es ist ein relativ
kleiner Betrag für eine relativ große Menge an Erfahrung

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »offline« (31. Dezember 2010, 13:28)


flying_chicken

RCLine User

  • »flying_chicken« wurde gesperrt

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Beruf: Lebenskünstler

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45

Freitag, 31. Dezember 2010, 13:49

Ich bin nachwievor der Meinung, dass man sich mit jedem Verkäufer einigen kann!
egal, wie sauer Du oder der Verkäufer im ersten Moment auch ist!

ich hatte mal den Fall, dass eine Ware nicht abgebucht wurde - nach 3Wochen hab ich mal nachgefragt - und tatsächlich, man hatte es einfach vergessen. Aus lauter Dankbarkeit für die Nachfrage habense mir einen Artikel nicht berechnet ...
(türlich hätt ich mir denken können: Selber blöd, wenn sie es vergessen -ist aber imho nicht i.o. )

in einem andern Fall, da wollten Sie 2mal abbuchen. Auch hier: höfliche Nachfrage, wie das kommt. Nach paar freundlichen Worten: zack ne fette Entschuldigung bekommen.

ein aderer Shop hat mir die Bestellung 2mal ausgeführt - (ware 2mal erhalten im abstand von einer Woche) - auch hier hätt ich stillschweigen können und einfach denken: selber blöd, wenn die ne Bestellung 2mal ausführen.
Auch hier hab ich nachgefragt, ob ich die Ware zurückschicken, oder ob ich es nochmals zahlen soll ( das wäre kein prob. gewesen für mich, da es "VerbrauchsArtikel" gewesen sind. )
Erst kam eine Antwort, Sie müssten es erst abklären ... danach hab ich wochen später nochmals nachgefragt, aber keine Antwort mehr erhalten.
Hab dann von mir aus den Betrag überwiesen- der mir aber wieder zurückgebucht wurde. Da hat der Verkäufer selber gemeint: ja wenn ich so doof bin... & weil ich mich sofort gemeldet hätte, wollte er mir nichts mehr berechnen.


ich führe das hier nur auf, um aufzuzeigen: es kann immer wieder zu Problemchen, Missverständnisse etc.pp. kommen- Auch Verkäufer sind nur Menschen - und Menschen machen nunmal Fehler.
Wieso immer gleich mit dickem Hals und agressiv aufeinander zugehen (was unterm Strich selten was bringt ausser überlaufende Galle ) wenn es Freundlich viel einfach ist?

Nich immer gleich davon ausgehen, dass Lug und Trug dahinter stehen, und mit ein bisschen Wohlwollen aufeinander zugehen.

Leute die sich schnell aufregen, sollten nicht das Telephon sondern E-mail benutzen..



und nun Rutscht mir den Buckel runter .. ähm .. :nuts: ne gut ins Neue Jahr! wollt ich sagen :D :D

LG Doris
kriech mit mir... :D
Ist ein Keks, der unter einem Baum liegt, nicht ein wunderbar schattiges Plätzchen?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »flying_chicken« (31. Dezember 2010, 13:52)


Gert

RCLine User

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46

Freitag, 31. Dezember 2010, 13:58

Zitat

Original von flying_chicken
Nich immer gleich davon ausgehen, dass Lug und Trug dahinter stehen, und mit ein bisschen Wohlwollen aufeinander zugehen.
LG Doris


...Sie hörten das Wort zum Jahreswechsel. :D



Stimme Dir voll zu Doris. :ok:
Gruß Gert


47

Freitag, 31. Dezember 2010, 14:38

RE: Erfahrung mit Onlineshop

Zitat

Original von Harry42
Auf meiner Rechnung sehe ich allerdings das eine Zahl von meiner Kontonummer fehlt.


ich gehe mal davon aus dass er die Zahl vergessen hat und nachdem die Ware auch geliefert wurde, sollte mann davon ausgehen dass alles in Ordnung war. Eigenartig finde ich das Verhalten des Händlers, dass er sofort eine Inkassofirma einschaltet. ???
Ich wundere mich auch was bei so einem Mahnverfahren für Kosten entstehen und frage mich ob das wirklich angemessen ist. Ich würde mich erstmal fachlich beraten lassen, den ursprünglichen Betrag würde ich sofort überweisen mit einer schriftlichen Stellungnahme,

Euch allen einen guten Rutsch

Bram
T-Rex 450 PRO + Helis zu Pflugscharen
T-Rex 250 SE
Protos FB mit Beast

48

Freitag, 31. Dezember 2010, 15:51

Hallo
@ elektrotommi
Nein, es war mir nicht mehr möglich nachzukontrollieren ob ich die richtige Kontonummer angegeben habe oder nicht. Auch nicht bei meinen Persöhnlichen Daten des Shops die ich per Passwort einsehen kann.

Das Geld habe ich bereits an das Inkassounternehmen bezahlt. "Lehrgeld"

@ flying chicken
Der Verkäufer hat von Anfang an abgeblockt und mich gleich an das Inkassobüro verwiesen. Obwohl ich freundlich nachgefragt habe. Ich bin zuerst immer freundlich!!

Gruß Harry

Elektroniktommi

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Wohnort: MK, Sauerland

Beruf: Konstrukteur

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49

Freitag, 31. Dezember 2010, 16:03

Zitat

Original von Harry42
Hallo
@ elektrotommi
Nein, es war mir nicht mehr möglich nachzukontrollieren ob ich die richtige Kontonummer angegeben habe oder nicht. Auch nicht bei meinen Persöhnlichen Daten des Shops die ich per Passwort einsehen kann.


Wurde es nicht gespeichert?
Die Aufschrift "NICHT BRENNBAR" ist keine Herausforderung!
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[SIZE=4]Ströme messen nicht vergessen![/SIZE]

Chilikakaoexperte

FrankR

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Wohnort: Geeste

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50

Freitag, 31. Dezember 2010, 16:13

Oder gelöscht :D

Frank

Lars77

RCLine User

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51

Samstag, 1. Januar 2011, 10:50

Zitat

Original von Nebelspinne
Aber wie ich oben schon schrieb, nach vier Wochen hätte der Käufer kontrollieren müssen, ob der Geldbetrag abgebucht wurde, und wenn nicht, nachfragen, warum nicht.


Das halte ich aber für eine gewagte These. Wann der Verkäufer sein Geld abbucht, ist doch nicht mein Problem.

Wikipedia schreibt:

Zitat

Beim Lastschriftverfahren wird die Geldschuld – die eigentlich eine Bringschuld ist – zur Holschuld [1]. Der Zahlungspflichtige kann vertraglich sogar gezwungen werden, am Lastschriftverfahren durch Einzugsermächtigung teilzunehmen, wenn zwischen dem Zugang der Rechnung und dem Tag der Abbuchung mindestens fünf Werktage liegen[2]. Der Gläubiger ist verpflichtet, vom Lastschriftverfahren rechtzeitig zu den mit dem Schuldner vereinbarten Fälligkeitsterminen Gebrauch zu machen[3]; versäumt er nämlich den Lastschrifteinzug, kommt der Schuldner selbst dann nicht in Zahlungsverzug, wenn er keine ausreichende Kontodeckung hat[4]. Im Normalfall hat der Zahlungspflichtige seinerseits das Erforderliche getan, wenn er am Fälligkeitstag für ausreichende Kontodeckung sorgt und er die sonstigen Voraussetzungen für die Lastschrifteinlösung erfüllt [5].


Ob die Voraussetzungen wirklich vorhanden waren, lässt sich nun für den Kunden nicht mehr zweifelsfrei feststellen. Aber ob das Grund genug ist, ohne Rückfrage beim Kunden ein Inkassounternehmen inkl. horrender Folgekosten zu beauftragen...?
[SIZE=1]Aktuell in Betrieb: EJS | PZ Mustang | PZ Habu | Freewing MiG-15 | Phase 3 F-16 | TwinJet BL | MPX Fox | concepta | Rennfloh [/SIZE]

52

Samstag, 1. Januar 2011, 11:30

Niemand hier kennt das Geschäftsgebahren des Verkäufers und seine Erfahrungen mit "Nichtzahlenden Kunden".

Möglich auch, dass in seinen AGB´s zu lesen ist, dass er bei Nichtzahlung (durch Abbuchung, weil keine Deckung, oder Überweisung) keine Mahnungen verschickt sondern gleich die Sache einem Inkasso Büro übergibt. Mit einem Kauf stimmt man denen ja schon zu, ob man will oder nicht...
Daher wird es hier nicht mehr als reine Spekulationen geben.

Inwieweit es zu Kommunikationen seitens der Handelspartner kam, lässt sich von meiner Seite aus nicht einsehen und wir hier kennen nur die Seite des Käufers und seinen Ausführungen zur Sachlage.

53

Samstag, 1. Januar 2011, 17:00

Zitat

Original von Nebelspinne
Möglich auch, dass in seinen AGB´s zu lesen ist, dass er bei Nichtzahlung (durch Abbuchung, weil keine Deckung, oder Überweisung) keine Mahnungen verschickt sondern gleich die Sache einem Inkasso Büro übergibt. Mit einem Kauf stimmt man denen ja schon zu, ob man will oder nicht...


Solch ein Passus in der AGB wäre sowieso nicht zulässig und damit unwirksam.

Sonst schreibt der nächste in die AGBs dass bei falscher Kontonummer, sich der Betrag automatisch vervierfacht. :dumm:

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »cyblord« (1. Januar 2011, 17:02)


frankyboy

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54

Samstag, 1. Januar 2011, 17:12

Langsam.

In unserem Fall hier ist das zwar so richtig, generell aber nicht!

Gemäß § 286 BGB kommt der Schuldner allein durch Nichtzahlung innerhalb von 30 Tagen nach Rechnungszugang in Verzug, allerdings nur, wenn in der Rechnung ausdrücklich auf diese Rechtsfolge hingewiesen wurde. Zudem ist eine Mahnung entbehrlich, wenn der Schuldner ernsthaft und endgültig die Zahlung verweigert hat oder er bereits die Bezahlung angekündigt hat, dann aber nicht leistet.

Das muss man also differenziert darstellen.
Gruß Frank

55

Samstag, 1. Januar 2011, 17:31

Zitat

Original von frankyboy
Langsam.

In unserem Fall hier ist das zwar so richtig, generell aber nicht!

Gemäß § 286 BGB kommt der Schuldner allein durch Nichtzahlung innerhalb von 30 Tagen nach Rechnungszugang in Verzug, allerdings nur, wenn in der Rechnung ausdrücklich auf diese Rechtsfolge hingewiesen wurde. Zudem ist eine Mahnung entbehrlich, wenn der Schuldner ernsthaft und endgültig die Zahlung verweigert hat oder er bereits die Bezahlung angekündigt hat, dann aber nicht leistet.

Das muss man also differenziert darstellen.


D.h. ein Schuldner kann durch nichtzahlung in Verzug kommen wenn es so auf der Rechnung steht, obwohl Lastschrift vereinbart wurde? D.h. es reicht wenn der Verkäufer den Betrag einfach nicht einzieht. Kann doch nicht sein.

frankyboy

RCLine User

Wohnort: Potsdam

Beruf: Geld verdienen

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56

Samstag, 1. Januar 2011, 17:33

Das ist ne interessante Frage. Da müsste man mal drüber nachdenken, ob es durch die Erteilung der Lastschriftermächtigung von der Bringschuld zur Holschuld wird und ob dann überhaupt Verzug eintreten könnte. Hm...
Gruß Frank

Lars77

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57

Samstag, 1. Januar 2011, 18:02

Zitat

Original von frankyboy
Da müsste man mal drüber nachdenken, ob es durch die Erteilung der Lastschriftermächtigung von der Bringschuld zur Holschuld wird und ob dann überhaupt Verzug eintreten könnte. Hm...


Ein paar Beiträge weiter oben lesen würde schon reichen. ==[]

http://www.rclineforum.de/forum/thread.p…776#post3758776
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lars77« (1. Januar 2011, 18:06)


Roman.C.

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58

Sonntag, 2. Januar 2011, 13:04

Mamma mia.
Wie kann man darüber ein Fass aufmachen :D

Dem Verkäufer einen eingeschriebenen Brief senden und alles erklären. Dazu noch versprechen, dass du die normale Summe bezahlst und gut ist.

Wetten er lässt sich darauf ein ;)

Immer das kindische Getue mit Anwalt und Co...bleibt mal bissel menschlich....
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Lars77

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Beruf: Dipl.-Ing.

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59

Sonntag, 2. Januar 2011, 13:06

Zitat

Original von Roman.C.
Immer das kindische Getue mit Anwalt und Co...bleibt mal bissel menschlich....


Du meinst so wie der Verkäufer? :D
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Roman.C.

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60

Sonntag, 2. Januar 2011, 13:14

Ja schon, aber müsst ihr euch auf sein Niveau runter lassen?

Der hatte sicherlich schon viele schlechte Erfahrungen gemacht und kann einen kurzen Telefonanruf nicht so schnell ernst nehmen....Trotzdem finde ich es nicht okay von ihm.
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