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Elektroniktommi

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1

Dienstag, 18. Januar 2011, 18:57

Abgekoppelt von hier:

http://www.rclineforum.de/forum/thread.p…did=301336&sid=

Wir Modellbauer und Elektronikbastler könnten auch ohne Feuer den Draht an der richtigen Stelle auf eine Temperatur bringen, die hoch genug wäre um es leicht zu verformen.
Die Aufschrift "NICHT BRENNBAR" ist keine Herausforderung!
[IMG]http://www.rclineforum.de/forum/attachment.php?attachmentid=122429&sid=[/IMG]

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Chilikakaoexperte

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Elektroniktommi« (18. Januar 2011, 20:54)


2

Dienstag, 18. Januar 2011, 19:07

Zitat

Original von Elektroniktommi
Wir Modellbauer und Elektronikbastler könnten auch ohne Feuer den Draht an der richtigen Stelle auf eine Temperatur bringen, die hoch genug wäre um es leicht zu verformen.


Ja man könnte natürlich den draht in n Magnetfeld geben z.B wie bei nem Lötkolben nur ich finde mit nem Brenner gehts einfacher.

Warum stahl bleiben? Ich dachte immer das sich bei so ner Temperatur die Atome neu ordnen und nicht mehr in nem Gitter sondern halt anderst angeordent sind also wie bei ungehärtetem Stahl ( also Weicheisen )


CU Felix

Paul H.

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3

Dienstag, 18. Januar 2011, 19:25

Lötkolben arbeiten nicht mit Magnetfeld... - uups, falscher Thread.

Eisen und Stahl unterscheiden sich durch die Zusammensetzung, nicht die Anordnung der Atome.
Heavy Metal: Das Bierdosen - OV-10 Bronco - Projekt
Status 30.11.2010 : Endlich geht's weiter - Kabinenhaube

Elektroniktommi

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4

Dienstag, 18. Januar 2011, 19:31

Zitat

Original von WEISHEITSGRANATE

Zitat

Original von Elektroniktommi
Wir Modellbauer und Elektronikbastler könnten auch ohne Feuer den Draht an der richtigen Stelle auf eine Temperatur bringen, die hoch genug wäre um es leicht zu verformen.


Ja man könnte natürlich den draht in n Magnetfeld geben z.B wie bei nem Lötkolben nur ich finde mit nem Brenner gehts einfacher.

Im Prinzip richtig, doch ein Lötkolben erwärmt sich durch Heizdrähte, die durch Reibung der Elektronen im Metall erhitzt werden.
Was Du meinst ist Induktion, damit geht es tatsächlich.

Zitat


Warum stahl bleiben? Ich dachte immer das sich bei so ner Temperatur die Atome neu ordnen und nicht mehr in nem Gitter sondern halt anderst angeordent sind also wie bei ungehärtetem Stahl ( also Weicheisen )

Zu viel Galileo auf Pro7 geschaut :dumm:

Stahl bleibt Stahl, egal ob gehärtet oder weichgeglüht.
Harter Stahl unterscheidet sich vom weichen Stahl durch sein Härtegefüge, dem Martensit.
Stahl hat eigentlich immer ein KRZ Gitter (Kubischraumzentriert), das Kohlenstoffatom befindet sich in der Mitte eines Würfels

Über der Härtetemperatur liegt ein KFZ Gitter vor, das Kohlenstoffatom wandert zwischen die Eisenatome auf die Fläche.
Kühlt der Stahl langsam ab, wandern die C-Atome wieder zurück in den Würfel, der Stahl bleibt weich.
Schreckt man ihn nun ab, bleibt für das C-Atom keine Zeit mehr, es bleibt gefangen.
Da die Größe der Kristalle (KFZ zu KRZ unterschiedlich ist (KFZ ist größer) wird das C-Atom eingeklemmt, das Gitter verspannt, so entsteht die Härte des Stahls.
Die Aufschrift "NICHT BRENNBAR" ist keine Herausforderung!
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Chilikakaoexperte

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5

Dienstag, 18. Januar 2011, 19:49

Zitat

Original von Elektroniktommi

Zitat

Original von WEISHEITSGRANATE

Zitat

Original von Elektroniktommi
Wir Modellbauer und Elektronikbastler könnten auch ohne Feuer den Draht an der richtigen Stelle auf eine Temperatur bringen, die hoch genug wäre um es leicht zu verformen.


Ja man könnte natürlich den draht in n Magnetfeld geben z.B wie bei nem Lötkolben nur ich finde mit nem Brenner gehts einfacher.

Im Prinzip richtig, doch ein Lötkolben erwärmt sich durch Heizdrähte, die durch Reibung der Elektronen im Metall erhitzt werden.
Was Du meinst ist Induktion, damit geht es tatsächlich.

Zitat


Warum stahl bleiben? Ich dachte immer das sich bei so ner Temperatur die Atome neu ordnen und nicht mehr in nem Gitter sondern halt anderst angeordent sind also wie bei ungehärtetem Stahl ( also Weicheisen )

Zu viel Galileo auf Pro7 geschaut :dumm:

Stahl bleibt Stahl, egal ob gehärtet oder weichgeglüht.
Harter Stahl unterscheidet sich vom weichen Stahl durch sein Härtegefüge, dem Martensit.
Stahl hat eigentlich immer ein KRZ Gitter (Kubischraumzentriert)

Über der Härtetemperatur liegt ein KFZ Gitter vor, das Kohlenstoffatom wandert zwischen die Eisenatome.
Kühlt der Stahl langsam ab, wandern die C-Atome wieder raus, der Stahl bleibt weich.
Schreckt man ihn nun ab, bleibt für das C-Atom keine Zeit mehr, es bleibt gefangen.
Da die Größe der Kristalle (KFZ zu KRZ unterschiedlich ist (KFZ ist größer) wird das C-Atom eingeklemmt, das Gitter verspannt, so entsteht die Härte des Stahls.



Naja ein Lötkolben passiert eigentlich auf Induktion denn er ist eigenbtlich ein Travo und die Reibung sollte eigentlich nur im Inneren Metallstab stattfinden denn der Strom wird von 230 V auf z.B 0.2 V heruntertransvormiert. Das meint zumindest mein Physiklehrer aber in der Praxis sieht das wie ich feststellen musste ja ganz anders aus.

Ach ja nicht die Atome Richten sich neu aus sondern die " Elementarmagnete " obwohl wenn man Stahl erhitzt und dann in Öl oder Wasser abkühlt wird er ja gehärtet und wenn man ihn heis macht naja ist mir eigentlich ja auch egal.

Gallileo dein Danke :puke:

Gruss

Felix :D

Elektroniktommi

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6

Dienstag, 18. Januar 2011, 19:57

Zitat

Original von WEISHEITSGRANATE

Naja ein Lötkolben passiert eigentlich auf Induktion denn er ist eigenbtlich ein Travo und die Reibung sollte eigentlich nur im Inneren Metallstab stattfinden denn der Strom wird von 230 V auf z.B 0.2 V heruntertransvormiert. Das meint zumindest mein Physiklehrer aber in der Praxis sieht das wie ich feststellen musste ja ganz anders aus.

Was hast Du für einen Phyiklehrer 8(

Der hat mal überhaupt keine Ahnung.....
.
Normale Lötkolben könen mit Gleichstrom betrieben werden.
Glaub es einfach, es ist ein Heizdraht, keine Induktion.
Die einzigen Lötkolben mit Trafo sind Lötpistolen, aber dort wird die Spitze auch durch die Reibung der Elektronen im Metall warm.
Meiner Recherche nach wir beim Induktionshärten, welches wirklich auf Induktion basiert, eine Frequenz deutlich höher als 50Hz verwendet.

Zitat


Ach ja nicht die Atome Richten sich neu aus sondern die " Elementarmagnete " obwohl wenn man Stahl erhitzt und dann in Öl oder Wasser abkühlt wird er ja gehärtet und wenn man ihn heis macht naja ist mir eigentlich ja auch egal.


Elemtarmagnete haben mit der Festigkeit des Stahls nichts zu tun, nur mit Magnetismus.
Wenn die Elementarmagnete ausgerichtet sind, ist der Stahl selbst ein Magnet.
Sind sie ungeordnet, hat der Stahl kein eigenes Magnetfeld.

Wäre ja noch schöner wenn man mit einem Magneten Stahl härten könnte.....
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kalle123

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Wohnort: Mönchengladbach

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7

Dienstag, 18. Januar 2011, 20:11

Sorry,

aber irgendwie läuft das hier hier aus dem Ruder!

Wollt ihr die Diskussion nicht bei Ray fortsetzen?

cu KH

Elektroniktommi

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8

Dienstag, 18. Januar 2011, 20:13

Zitat

Original von k-3.14
Sorry,

aber irgendwie läuft das hier hier aus dem Ruder!

Wollt ihr die Diskussion nicht bei Ray fortsetzen?

cu KH


Nö.
Die Aufschrift "NICHT BRENNBAR" ist keine Herausforderung!
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Chilikakaoexperte

9

Dienstag, 18. Januar 2011, 20:14

Ja das Elementarmagnete nichts damit zu tun haben weis ich auch


Also mein Physikprofessor weis schon was er reded. 8(

Denn Du hast ja selber geschrieben das dursch die Reibung in den Elektronen der Draht erhitzt wird. In einem Lötkolben ist um einen Eisenkern eine Drahtspule mit ca 500 Windungen gewikelt. Da es sich bei einem Lötkolben um einen Travo handelt wird der 230 V strom auf z.B 0.46 V heruntertransvormiert und die Stomstärke da sie sich ebenso wie die Spannung immer proportional zur Windungszahl verhält verfünfhundertfacht. Desshalb wird der Kolben heiß.

Warum sollten 50 Hz nicht reichen denn ein Akkuafladegerät geht ja auch mit 50 Hz.

Gruss

Felix

10

Dienstag, 18. Januar 2011, 20:15

Zitat

Original von Elektroniktommi

Zitat

Original von k-3.14
Sorry,

aber irgendwie läuft das hier hier aus dem Ruder!

Wollt ihr die Diskussion nicht bei Ray fortsetzen?

cu KH


Nö.


Muss Elektroniktommi recht geben :D

Elektroniktommi

RCLine User

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11

Dienstag, 18. Januar 2011, 20:22

Zitat

Original von WEISHEITSGRANATE
Ja das Elementarmagnete nichts damit zu tun haben weis ich auch


Also mein Physikprofessor weis schon was er reded. 8(


Nein, in diesem Fall nicht!

Zitat



Denn Du hast ja selber geschrieben das dursch die Reibung in den Elektronen der Draht erhitzt wird. In einem Lötkolben ist um einen Eisenkern eine Drahtspule mit ca 500 Windungen gewikelt. Da es sich bei einem Lötkolben um einen Travo handelt wird der 230 V strom auf z.B 0.46 V heruntertransvormiert und die Stomstärke da sie sich ebenso wie die Spannung immer proportional zur Windungszahl verhält verfünfhundertfacht. Desshalb wird der Kolben heiß.



Nein, Nein, Nein......es hat nichts mit Induktion zu tun!
Er wird auch mit Gleichspannung heiss und zwar genau so effektiv.

Zitat



Warum sollten 50 Hz nicht reichen denn ein Akkuafladegerät geht ja auch mit 50 Hz.

Gruss

Felix


Die Leistungsdichte ist bei 50Hz viel geringer als bei 50KHz, siehe Schaltnetzteil.
Im Ladegerät mit Schaltnetzteil wird er Strom erst gleichgerichtet und geglättet, dann in eine Wechselspannung mit sehr hohe Frequenz gebracht und dann transformiert und wieder gleichgerichtet.

Bei älteren Geräten mit konventionellem Trafo ist der schon recht groß......

Auch Induktionskochfelder arbeiten mit mehr als 50Hz.
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Chilikakaoexperte

12

Dienstag, 18. Januar 2011, 20:39

In Physik haben wir ja solche sachen gebaut und es geht

Es ist Induktion :wall:

hier n paar Videos dazu

http://www.youtube.com/watch?v=7hn_GMuhGZM

http://www.youtube.com/watch?v=7hn_GMuhGZM ( nicht mein Pysiklerer )

CU Felix

Elektroniktommi

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13

Dienstag, 18. Januar 2011, 20:48

Zitat

Original von WEISHEITSGRANATE
In Physik haben wir ja solche sachen gebaut und es geht

Es ist Induktion :wall:

hier n paar Videos dazu

http://www.youtube.com/watch?v=7hn_GMuhGZM

http://www.youtube.com/watch?v=7hn_GMuhGZM ( nicht mein Pysiklerer )

CU Felix


:wall:

Das ist nicht das Funktionsprinzip eines Lötkolbens.

Eine Lötpistole arbeitet so, oder ein Schweißtrafo.
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BOcnc

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14

Dienstag, 18. Januar 2011, 20:51

Ich glaube ich muß mein Studium wiederholen.

Aber auf jedenfall wissen wir jetzt wie man den Fahrwerksdraht warm bekommt.

So einen modernen Lötkolben habe ich auch noch nicht gesehen.
Ich habe nicht genug Geld um billig einzukaufen.

15

Dienstag, 18. Januar 2011, 21:17

Mag sein dass es mit ner heitzspule auch geht aber Es Funktioniert auch so !

CU Felix 8)

Elektroniktommi

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16

Dienstag, 18. Januar 2011, 21:25

Zitat

Original von WEISHEITSGRANATE
Mag sein dass es mit ner heitzspule auch geht aber Es Funktioniert auch so !

CU Felix 8)


Nein.

1. Leistungsdichte für die Induktion in der Lötspitze ist zu gering, dafür reichen 50Hz nicht
2. Zwischen "Spule" (Heizwicklung) und Lötspitze liegt noch ein Metallmantel, der sich dann erhitzen würde.
3. Kupfer ist weniger effektiv bei der Verwendung in magnetischem Wechselfeld als Stahl um indukiv erhitzt zu werden.
4. Stahl wäre allerdings ein schlechter Wärmeleiter.

5. wie 1.
Die Leistungsdichte!
mit 50Hz kannst du die effektive Erwärmung solch kleiner Bauteile über induktion einfach vergessen.

6. das in den Videos gezeigte ist nicht eine induktive Erwärmung des Nagels, er wird durch Stromfluss erhitzt.
Ein Trafo dient nur zur Erzeugung der Nötigen Strome von einigen 100A, sonst würde der Nagel aufgrund seines geringen Widerstandes nur müde lächeln.
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17

Dienstag, 18. Januar 2011, 21:30

Ja das meine ich ja dass es durch den Schtromfluss erhitzt wird denn der Lötkolben ist der Trafo der auf einer seite 500 und auf der anderen seite nur eine Wiklung ( also Kolben) hat.

Es reichen 50 Hz für den Travo ( Kolben)

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Elektroniktommi

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18

Dienstag, 18. Januar 2011, 21:33

Zitat

Original von WEISHEITSGRANATE
Ja das meine ich ja dass es durch den Schtromfluss erhitzt wird denn der Lötkolben ist der Trafo der auf einer seite 500 und auf der anderen seite nur eine Wiklung ( also Kolben) hat.

Es reichen 50 Hz für den Travo ( Kolben)


Das wäre induktion, aber ein Lötkolben arbeitet so nicht.
Der Spulendraht erwärmt sicht und gibt die Hitze über Wärmeleitung ab.
Die Wicklung besteht bei einem Lötkolben nicht aus Kupfer, es wird ein Draht mit einem höherem Widerstand verwendet.

Ein Trafo in der größe eines Lötkolben setzt bei 50Hz keine ausreichende Leistung um, er ist zu klein.
Dazu sind wesentlich höhere Frequenzen nötig.
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19

Dienstag, 18. Januar 2011, 21:37

Ja aber in den Videos gehts oder etwar nicht? :D

Cu Felix

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Elektroniktommi

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20

Dienstag, 18. Januar 2011, 21:39

Wenn Du dir so sicher bist, es funktioniere über das Prinzip eines Tafos, warum können alle Lötkolben mit DC versorgt werden?

Beispiele:
http://www.conrad.de/ce/de/product/810258/

http://www.conrad.de/ce/de/product/588184/
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