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Minihawk

RCLine User

  • »Minihawk« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Timbuktu

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1

Sonntag, 27. April 2014, 10:51

Modellflug nur noch auf Modellfluggeländen? (aus RC-Network)

Gerade ist das RC-Line-Forum wieder auf den Beinen,d a werden einem selbst Knüppel zwischen die Beine geworfen:

http://www.rc-network.de/forum/showthrea…uggel%C3%A4nden

ALso, ich habe vor zwei Jahren mein Wild-Modellfluggelände wegen Landschaftsschutzes und Behördenwillkür verloren, Vereinsgelände werden aber ebenfalls auf Grund von fandenscheinigen Argumenten geschlossen, Alternativen abgelehnt.

Die Modellflug-Lobby scheint ein zahlloser Tiger zu sein, der in Forum von mehreren Verbänden, die sich selbst nicht grün sind, vertreten werden.

Ich habe hier bei mir keinen Modellflugverein in der Umgebung, der ein Fluggelände anbieten kann. Ich halte 30 Kilometer (und mehr) Fahrtstrecke (eine Strecke) im Zuge der Umweltproblematik für unsinnig.

Ich hoffe, dass die Verbände sich zusammenraufen und gemeinsam an einer Lösung arbeiten. Insbesondere muss es in Städten möglich sein, für Landschaftsschutz-Gebiete Ausnahmeregelungen finden zu können, die keinen Verein benötigen.

Kommt eine solche Regelung durch, dann sehe ich die Modellbauindustrie in weit größeren Problemen als bislang. Ich würde mir ein anderes Hobby suchen müssen, vielleicht eine Rasenmäher-Lobby gründen, die in Wohngebieten Lärm zu machen, in denen Politiker wohnen ... :evil: oder halt andere kosntruktive Sachen :)
Liebe Grüße
Hartmut

Roadrunner25

RCLine User

Wohnort: Ich bin a Vogtländer

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2

Sonntag, 27. April 2014, 11:48

Hallo ,

dieser Bericht wird in den Anderen Foren schon seit einigen Tagen (teils) heiß diskutiert. Aber wirklich haltbare Fakten sind nirgendwo zu finden. Das einzige was in den Ausgangsberichten angesprochen wird ist eine genauere Trennung von Gewerblich und Privat , sowie die immer stärker werdende Problematik mit Drohnen und Uav (Foto , Video).

Ich kann mir nicht vorstellen dass es zu einem Verbot des Erlaubnisfreien Modellflugs kommt. Da es defacto für den Großteil der Modelflieger das Ende des Hobbys bedeuten würde.

Aber im Moment kann man eh nur abwarten , da alles hinter verschlossenen Türen gemacht wird.

Grüße René

Crischi74

RCLine User

Wohnort: Mötzingen

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3

Sonntag, 27. April 2014, 12:34

Was rauskommt weiß man noch nicht.
Seitdem das ehemals schöne Modellflughobby zu Trend-Spielzeug abgedriftet ist und eben auch Modellflugzeuge jetzt zum Technikträger mit ungeahnten Möglichkeiten für Privatpersonen geworden sind und nicht zuletzt jeder Depp ein Flugmodell kaufen und fliegen kann, sehen viele Regierungen nicht grundlos Handlungsbedarf was die Regulierung des Treibens angeht.
Da die Verbandsgebundene Modellfliegergruppe nur eine kleine Minderheit mit wenig Lobby ist und unser Land von dummen Populisten regiert wird, kann so eine Regulierung unverhältnismäßig und am Thema vorbei ausfallen. Schließlich werden auch viel existenziellere Entscheidungen bei Renten-, Finanz- und Außenpolitik nicht zuende gedacht mit verherrenden Folgen für unser Land.

Ich hoffe dass eine Regulierung mit etwas mehr Augenmaß als in Österreich geschieht. Sollte es jedoch in einer Unsinnigkeit enden, habe ich auch keine moralischen Bedenken, mein Hobby illegal in eigner Verantwortung weiter auszuüben.
Wer nicht viel weiss muss viel glauben. ¯\_(ツ)_/¯
Schaut mal rein. http://500px.com/ChristianDamm
oder https://www.instagram.com/chrischi74/

FloBau

RCLine User

Wohnort: Weinheim

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4

Dienstag, 29. April 2014, 10:37

Man darf natürlich nicht vergessen, dass es eigentlich schon ausreichende Gesetze gibt, welche alle Bereiche abdecken.

Weitere Einschränkungen sind nicht sinnvoll und werden aus meiner Sicht auch keine Verbesserung bringen, so wie sich das bestimmte Politiker vorstellen.

Die kleinen Quadrokopter und Koax-Helis haben zwar maßgeblich dazu beigetragen, dass neue Einschränkungen gefordert werden, aber Personen die genau diese Modelle / Spielzeuge nutzen, werden sich dann auch weiterhin nicht an bestehende oder neue Gesetze halten.

Ich sehe das aber ähnlich wie Crischi und werde mich in meinem Hobby auch nicht weiter einschränken lassen.

viperchannel

RCLine Team

Wohnort: D- 74172 Neckarsulm

Beruf: Multitalent

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5

Dienstag, 29. April 2014, 10:59

Das ist alles nur eine logische Konsequenz und ich habe schon seit Jahren geahnt wie auch viele andere, dass soetwas passieren wird und meiner Meinung nach auch zurecht. Es betrifft mich selber indirekt auch, ich bin in einem Verein, fliege aber auch auf meiner eigenen nicht zugelassenen Wiese.

Was ist passiert? Den Anfang haben die Koaxialhubschrauber, PicoZ und XTwin gemacht. Einfach von jedem ohne Vorahnung zu fliegen. Dann ging die Entwicklung rasant weiter. Es wurde ein neuer Markt entdeckt... Modelle wurden für die breite Masse produziert und jeder konnte sie fliegen. Den Hinweis auf eine Versicherungspflicht habe ich noch nie irgendwo gesehen, ich glaube auch nicht, dass die Fachkräfte von Mediamarkt einen darüber beraten können, wenn sie einem einen Heli andrehen.

Was passiert? Jeder kauft sich so ein Teil ohne zu wissen, dass man sich verletzten kann, wo man fliegen darf und wo nicht. Also geht man auf den nächstbesten Acker und fliegt wenn es gut läuft. Ich habe aber auch schon 12 Jährige mit 500ern auf der Strasse fliegen sehen.

Dann kamen die Copter die noch viel einfach fliegen und Kameras. Es wurde relativ wenig dagegen unternommen, dass alles was copterähnlich ist in der Bevölkerung als "Drohne" gilt. Drohnen sind gefährlich, die töten Menschen oder Filmen die Privatsphäre. Das sind alles Spanner.... Tja, so sieht es eben die unwissende Bevölkerung. Dann kamen noch zahlreiche "Firmen" auf den Markt die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben und Luftbilder anbieten. Ruft dort mal an und fragt ob sie Bilder von eurem Haus machen. Ja klar machen die das. Genehmigung? Braucht man nicht. Alles geregelt.... Was kostet es? Einen Spottpreis. Keine Seriöse Firma kann damit nur ansatzweise irgendwelche Kosten decken oder gar eine Genehmigung + Versicherung bezahlen.

Was ist die Konsequenz? Man verbietet alles und zwingt die ehrlichen und Gewissenhaften auf zugelassene Plätze und organisiert sie in Verbänden, denn nur dann kann man sie kontrollieren. Der Rest ist illegal, ausser er hat eine Ausnahmegenehmigung. Dann ist die Bevölkerung beruhigt und alles ist toll.

Und ehlich gesagt ich finde es nicht schlecht. Ich sehe hier andauernd Leute mit Segler auf einer Wiese fliegen über die Zig Hochspannungsleitungen gehen. Die sind sich der Gefahr nichtmal bewusst und auch nicht belehrbar. Versicherung haben sie keine, ist ein Spielzeug.

Worauf ich aber Hoffe, ist eine lockerung der Platzzulassung! Hat das schonmal jemand gemacht? Jetzt darf ich elktrisch unter 5Kg überall fliegen. Will ich das aber als Platz zulassen und da fliegt ein Vogel drüber bekomme ich es nicht zugelassen. Ich bin der erste der sich eine Wiese kauft und einen Platz aufmacht, wenn das Gelockert wird und die Gesetze wie geplant durchgesetzt werden. Aber nicht unter den jetzigen Bedingungen. Solche Gesatze sind sicher sinnvoll, man kann aber nicht nur einschränken ohne Möglichkeiten zu eröffnen das legal zu betreiben. Denn hier in der Gegend ist eben nirgends Platz, wo man einen Platz heutzutage zulassen kann.
Gruß Frank!

FloBau

RCLine User

Wohnort: Weinheim

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6

Dienstag, 29. April 2014, 11:48

Was ich noch akzeptieren könnte, wäre ein Abstand zu bewohntem Gebiet oder ähnliches. Leider wird in Deutschland oft ein Totalverbot gegen diverse Hobbys angestrebt, wenn diese unangenehm werden.

Ich bin Wildflieger und fliege auch in der Nähe von einer Hochspannungsleitung, habe diese in 2 Jahren allerdings noch nie auch nur ansatzweise gefährdet. Es kommt immer auch auf die eigenen Fähigkeiten an.

Für FPV-Flug wäre ein Verbot des Wildfliegens auch das Aus, da bestimmt keiner Lust hat immer von seinem Vereinsgelände aus die Landschaft zu erkunden.

Dann wird allerdings auch wieder das eintreten, was ich schon angesprochen habe. Es werden sich viele nicht an die neuen Gesetze halten und das Problem wird nach wie vor bestehen.

Auch für viele Vereinsflieger würde es große Probleme geben, da viele Wildflieger in die Vereine drängen würden, welche die große Anzahl an Wildfliegern nicht alle aufnehmen können.

Es gibt zwar einige Vereine in meiner Nähe, aber der Wildflug ist für mich unter der Woche die einzige Möglichkeit überhaupt fliegen zu gehen.

Aus diesem Grund gehen übrigens auch viele Vereinsmitglieder unter der Woche wildfliegen und am Wochenende in den Verein.

Ich bin schon gespannt, ob es am Ende zu einem Verbot kommen wird, aber mir ist jetzt schon klar, dass dieses nicht durchsetzbar bzw. kontrollierbar sein wird.

viperchannel

RCLine Team

Wohnort: D- 74172 Neckarsulm

Beruf: Multitalent

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7

Dienstag, 29. April 2014, 12:11

Zitat

Ich bin Wildflieger und fliege auch in der Nähe von einer
Hochspannungsleitung, habe diese in 2 Jahren allerdings noch nie auch
nur ansatzweise gefährdet.
Das ist genau so ein Problem. Dass dort niemand bewusst reinfliegt ist mir vollkommen klar. Aber bei einem Ausfall, Störung, oder wenn du einen Schlaganfall kriegst und umfällst fliegt dein Modell irgendwohin, unter Umständen in die Leitungen. Der Schaden bei soewtas ist direkt bei mehreren tausend Euro (Ich kenne fälle von 30.000 Euro und das betraf nur ein Dorf mit hundert Einwohnern ohne Gewerbe) Und deine Versicherung wird das nicht (bzw nur unter Vorbehalt und späterer Rückforderung) zahlen, da du dort nicht fliegen darfst ;-)

Ich will dir nicht zu nahe treten, aber genau wegen solchen Sachen soll es eben verboten werden. Und ernsthafte Modellbauer wie du sollten es eigentlich besser wissen.

Noch so ein Problem der Wildfliegerei: Der Typische Wildflieger geht fliegen wo Platz ist. Die wenigsten werden in den ICAO Karten nachschaun um welchen Luftraum es sich überhaupt handelt und ob sie dort fliegen dürfen. (Dafür geht man übrigends in den Knast wenns dumm läuft)

Da du FPV ansprichst.... Ja da gibt es klare Gesetze, wie man in deutschland FPV fliegen darf. Diese machen es aber unmöglich auch nur ansatzweise sinnvoll FPV zu fliegen (nur im Lehrer/Schüler, immer Sichtkontakt, Sendeleistung, nicht über bewohntem Gebiet etc etc). Dennoch fliegen unheimlich viele Leute FPV und die wenigsten fliegen im Umkreis von 30metern um sich herum.

Ich will jetzt nicht sagen, dass das der Auslöser ist, aber die Summierung von alle dem sorgt eben dafür. Noch ist nichts entschieden, die Verbände sowie Industrie und Handel werden dagegen vorgehen, aber zum wohle vieler muss eben von wenigen ein Opfer gebracht werden, egal wie die Entscheidung ausfällt, zu unserem Vorteil mit Sicheheit nicht. Es ist zwar schade, aber daran ist nicht die Politik schuld sondern zum grossen Teil wir Modellbauer bzw die "Benutzer von ferngesteuerten elektronsichen Spielzeugen" (damit meine ich die Personen die nichts mit Modellbau am Hut haben, aber sich einen Heli, Copter oder sonstwas beim Discounter kaufen o.ä.)
Gruß Frank!

FloBau

RCLine User

Wohnort: Weinheim

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8

Dienstag, 29. April 2014, 13:28

Das ist genau so ein Problem. Dass dort niemand bewusst reinfliegt ist mir vollkommen klar. Aber bei einem Ausfall, Störung, oder wenn du einen Schlaganfall kriegst und umfällst fliegt dein Modell irgendwohin, unter Umständen in die Leitungen. Der Schaden bei soewtas ist direkt bei mehreren tausend Euro (Ich kenne fälle von 30.000 Euro und das betraf nur ein Dorf mit hundert Einwohnern ohne Gewerbe) Und deine Versicherung wird das nicht (bzw nur unter Vorbehalt und späterer Rückforderung) zahlen, da du dort nicht fliegen darfst ;-)


Sorry, aber eine Versicherung muss natürlich zahlen, da es keine Vorschrift gibt, welche den Abstand zu Hochspannungsleitungen bzw. Überlandleitungen regelt.

Durch meine Modellauslegung auf kleine Motormodelle und Kunstflug ist die Wahrscheinlichkeit jemals in Kontakt mit der Leitung zu kommen sehr gering. Man sollte auch immer die Risikowahrscheinlichkeit einwerten, sonst müsste man auch viele Fussballplätze schließen, da ein über den Zaun geschossener Ball den Straßenverkehr gefährden könnte.

Aber ich gebe dir natürlich Recht, dass unvorsichtiges Verhalten zu einem schlechten Bild in der Öffentlichkeit führen kann.

Der "richtige" Modellbau stand auch noch nie im Fokus der allgemeinen Ablehnung sondern zur Zeit ganz stark Multikopter mit Kamera. Das muss letztendlich auch bedrohlich wirken, wenn praktisch jeder mit einer fliegenden Kamera herumturnen kann.

viperchannel

RCLine Team

Wohnort: D- 74172 Neckarsulm

Beruf: Multitalent

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9

Dienstag, 29. April 2014, 13:40

Wie oben geschrieben, sie werden Zahlen aber nur unter Vorbehalt und das Geld zurückfordern, da es sich um grobe Fahrlässigkeit handelt. Wenn du in der Nähe der Leitung geflogen bist und aus welchem Grund auch immer die Leitung getroffen hast wirst du nicht das Gegenteil beweisen können.
Gruß Frank!

10

Donnerstag, 24. Juli 2014, 13:51

Hallo,

Ja ohne Gewerbe ist man da richtig angeschissen. Vorallem wenn man zu tief fliegt. Da wird dann auch die Versicherung aussteigen.

Grüße

Mark

11

Donnerstag, 31. Juli 2014, 10:23

Hallo,

Ja ohne Gewerbe ist man da richtig angeschissen. Vorallem wenn man zu tief fliegt. Da wird dann auch die Versicherung aussteigen.

Grüße

Mark

Nachbars Lumpi

RCLine User

Wohnort: Main-Taunus Kreis

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12

Donnerstag, 31. Juli 2014, 11:21

Wie oben geschrieben, sie werden Zahlen aber nur unter Vorbehalt und das Geld zurückfordern, da es sich um grobe Fahrlässigkeit handelt. Wenn du in der Nähe der Leitung geflogen bist und aus welchem Grund auch immer die Leitung getroffen hast wirst du nicht das Gegenteil beweisen können.



Viperchannel, das denke ich nicht. Da es mehr als genug genehmigte Flugplaetze gibt, die in direkter Nachbarschaft Hochspannungsleitungen oder Windraeder haben. Bei einem Verein in meiner Naehe kreuzt eine Hochspannungsleitung sogar die Einflugschneise bzw stellt deren Ende dar.

Mit der Argumentation, dass es grob fahrlaessig sei in der Naehe von Ueberlandleitungen zu fliegen, duerfte man auch grob fahrlaessig handeln, wenn man in der Naehe eine Strasse fliegt. Dann muesste auch unser Platz zu gemacht werden, da unser Fluggebiet von einer stark befahrenen Landstrasse begrenzt wird.

§ 1 LuftVO sagt naemlich nur: Jeder Teilnehmer am Luftverkehr hat sich so zu verhalten, dass Sicherheit und Ordnung im Luftverkehr gewährleistet sind und kein anderer gefährdet, geschädigt oder mehr als nach den Umständen unvermeidbar behindert oder belästigt wird.

In einem Abstand von 200 oder 300 m zu einer Ueberlandleitung sind mit einem Flugmodell <5kg Masse ganz klar sicher. Messt einfach mal die Entfernungen auf Google Maps nach. Ich habe das auch gemacht und musste feststellen, dass ein 1,4m Flieger bei 300m schon seeeeeeeeeehr klein ist. Natuerlich sieht es bei einem 3m Segler anders aus von der Groesse, aber dieser wird vom Gewicht her einer Ueberlandleitung nicht viel anhaben koennen.

Mal ueberspitzt ausgedrueckt waere grob fahrlaessiges handeln dann auch in Ballungszentren/ Grossstaedten zu atmen. Bisher hat meine Krankenkasse aber noch nichts zurueck gefordert, wenn ich mal bei Arzt war. :D


Was wir aber beachten muessen ist die zulaessige Hoechstgeschwindigkeit: Unterhalb FL 100 maximale Geschwindigkeit: 250 kt (IAS)

13

Donnerstag, 31. Juli 2014, 22:30

463km/h zzz

Minihawk

RCLine User

  • »Minihawk« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Timbuktu

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14

Freitag, 1. August 2014, 01:22

Und diese Maximalgeschwindigkeit kann für Sonderveranstaltungen durchaus überschritten werden. Muss halt genehmigt werden. Gilt dieses Tempolimit eigentlich auch auf deutschen Straßen? :evil:
Liebe Grüße
Hartmut

lichtl

RCLine User

Wohnort: Bayern voll inner pampa

Beruf: muß mann haben

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15

Freitag, 1. August 2014, 08:20

Du solltst nich auf der Straße Fliegen :evil:

Motorradfahrer die den high sider ausüben fallen schon ins Luffahtgesetzt und machen sich Strafbar :evil:

Spaß beiseite !

Allgemein

Wir haben klare Regelugen was unser Hobby betrifft.
Speziell im luffahrtgestezt ist so eineiges auch über Vernunft geregelt . Was auch bedutet das der jeweilige Pilot in der Entscheidungspflicht steht.
Eine Hochleitung ist bspw. nich mal ein hinderniss wenn ihr direkt danben fliegt solange ihr Sicherheitsabstand haltet.

Es geibt auch genug Manntragende Flugplätze wo solche in deutlich weniger abstand als 300m angeflogen werden müssen um zu Landen.
das aber nur als Bespiel.
Als Pilot ist aber auch grundsätzlich Verantwortlich und die Versicherung ist nur da um im Notfall Schäden abzudecken oder zu mindern.
Die Dikusion warum und wann die Versicherung zhalt sollte ert nicht aufkommen wenn man sich an Gestezte und Reglen hät.

Das Landschaftsproplem :
ist wohl ein Politikum
Am beispilel von Harmut und seien Gesperrten Fluggebieten kann man klar erkennen das Hundehalter und die Baulobby für gefängnisse die landschats Schutzgebiete Betoniert werden eben ein Erhohlungsgebiet eher beanspruch dürfen als Modell piloten .
Wenn man die Verkausfszaheln von Copter allein über die Ddiscounter sieht dürfte es aber langsam mehr Modellpiloten geben als Hundehalter.

Genau da ligt einer der Probleme die fast immer schlecht erzogenen Hunde werden aber von einem Flugzeugs das wnagweise in Bodennähe betreiben wird ausser Kontrolle gebracht. Was dem Hundhalter das letzte bisschen Kontrolle über den Hund nimmt. ;)
Anstta diese soweit zu erziehen das der Hund immer auf den Halter/Rudelführehr fixiert ist. beschwert sich dieser oder ist selber ein Kommunalpolitiker der dann den "Demokratischen" Weg beschreitet.

Wo sind den die gestez die besagen das der Halter seinen Hund immer unter Kontrolle haben muß?


Copter :
und ähnliche eigenständig fliegend geräte die den Piloten nicht Fordern

Haben mit hohen Verkaufszaheln und auch deren Nutzung eine grossen Teil der Diskusssionen und auch das Neu überdenken des Luftfahrtgesteztes bezüglich des Modell fluges ausgelöst.

Die sich zuständig fühleneden Verbände für Modellflug stützen sich zur Rettung des Modellfluges auf lächliche Mitgleidszahalen gegenüber der Verkaufszahlen in der BRD.
Sie haben sich selbst beweihräuchert das sie den Modell flug so wei er momentan ist in der Brd erhalten konnten.
Recht engstirnig steht aber nirgnds was... das man versäumt hat vermutlch milionnen Mitgleider zu werben, zu Verbinden und auch über das was man tun darf aufzuklären. Das betreifft wohl auch das Pflicht versichern von ebenso vielen Piloten.Nur gut das die Zuständigen Politer auch nich das Ganze sehen... sonst wäre an dem Punkt ganz schnell verboten worden was man nicht Kontrollieren kann.

Unser Verbände haben es ebenso versäumt die Plotik dareuf hinzuweisen das eine Aufklärungspflich bei dem Verkaufseitend des Handels eines Flugmodell sinnvoll und verpflichten wäre.

Die Herren die man immer weider mit Anzug und Kravatte auf Fotos seiht wo sie an hochkarätigen und ach so wichtigen Treffen mit Politikern teilnehemen haben den Horizont seitens des Marktes und der Auswirkungen komplett verloren und zumides dem Informatinsfluus nach passiert auch nichts in der Richtung.

Liebe Verbände die ihr uns Vetrete und zu unterstütezen Glaubt ihr habt Millione von neu Piloten zu organiseiren euer Schaffen un in letzer Zeit
war nichts als kurzfristige Schadensbegrenzung. bezogen auf die Coptergeschichtete, die aber nicht Geschichte ist. Das war nur der Beginn
Der Gestezgeber wird in Zukunft wenn das Thema öfter auf dem Tisch liegt auch entsprechend Reagieren

Liebe Verbnde des Modellfluges auch in sachene gebietsschutz fr di nich auf Verinsplätzen fligenden Piloten habt ihr längst versäumt dem Gestzgeber mittel in die Hand zu geben den Modellflug entsprechend des Landschftsschutzen nur einzuschränken um komplett Verbote zu vermeiden. Wir aud der Grünen weise fligenden, fenrab von Organiserten geländen sind wohl auch deutlich mehr als Eure bescheidenen Mitgliedszalhen.

Es ist schon fast zu spät , sich für alle die Modellflug berteiben zu organiseierne was auch gelich eiene breite Mitgliderwebung zur folge haben könnte.

Die vorkommnisse der Vegenagenhiet zeigen leider das die Verbände träge und engstirnig irgendwo Stehen gebliben sind und den Modellpiloten im allgemenen nur noch in einer miderheit Verteten . Die belange habe sich geändet!

Ich Wonhe in einer 3500 Seelen gemeinde und weiß allein durch Fragen auf der grünen Weise und Reperturen an verschidenen Modelle das Hier mindestens 70 Flugmodelle in Betreib sind , dabei bin ich mir Sicher das ich nicht 1/3 der Modellbesitzer kenne .

Hochrechnen bitte!
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Crischi74

RCLine User

Wohnort: Mötzingen

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16

Freitag, 1. August 2014, 09:44

Hallo Bernd. Ich habe mich durch deinen Beitrag gekämpft, wie es schon öfter getan habe, da alle längeren Beiträge von dir so ausschauen.
Nichts gegen ein paar Rechtschreibfehler und ja man kann es noch irgendwo interpolieren was du ausdrücken wolltest.
Aber jetzt ganz ehrlich: Es ist schon eine Zumutung sich mit deiner "Rechtschreibung" auseinanderzusetzen. Im mündlichen Dialog täte ich es mit sehr feuchter Aussprache des Gegenüber vergleichen. So unangenehm ist es.

Gruß Christian
Wer nicht viel weiss muss viel glauben. ¯\_(ツ)_/¯
Schaut mal rein. http://500px.com/ChristianDamm
oder https://www.instagram.com/chrischi74/

17

Freitag, 1. August 2014, 09:54

@ Christian

Deine Kritik in allen Ehren, aber sowas schreibt man per Pn.....nicht öffentlich !!!

18

Freitag, 1. August 2014, 10:15

Dabei ist es so einfach:



Wirkt Wunder.

-mike-

Nachbars Lumpi

RCLine User

Wohnort: Main-Taunus Kreis

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19

Freitag, 1. August 2014, 10:19

Christian, ich habe mich auch durch den Beitrag gekaempft und wusste auch nicht immer genau was gemeint ist. Also deine Kritik ist berechtigt- wuerde ich sagen.

Jedoch muss ich lichtl in vielen Punkten recht geben. Die Verbaende wollen fuer alle Modellbauer sprechen, aber erreichen nicht mal 30% was man so liest. Auch, dass sie die Politik dazu bringen sollten, dass beim Verkauf ueber die Versicherungspflicht aufgeklaert werden muss. Beim Autokauf/ Anmeldung muss ich schliesslich auch eine Deckungskarte einer Versicherung vorlegen.
Ich denke auch, dass die Verbaende irgendwo stehen geblieben sind und verpasst haben sich weiter zu entwickeln. Dadurch haben sie sich in eine schlechte Position gegenueber der Politik gebracht. Die Verbaende sind schliesslich auch Lobbyisten. Sie koennen aber nur fuer die paar Mitglieder spechen und nicht fuer alle.

Welcher der grossen Verbaende versucht mit den Wildfliegern in Kontakt zu kommen? Vielleicht alle, aber ich koennte mir vorstellen, nur um sie in Vereinen zu organisieren und in ihren Geltungsbereich zu ziehen. Ein moderner Verband von Modellfliegern fuer Modellflieger sollte sich nicht mehr nur um die Organisation der Modellpiloten in einer starren Vereinsstrucktur kuemmern sondern auch versuchen den Individualisten fuer sich gewinnen.

Ich fliege zwar auch im Verein und das Gelaende ist nur 8 km weit weg, aber diesen Luxus hat nicht jeder, der dem schoensten Hobby der Welt - dem Modellflug- nachgeht.

Warum kann ein Verband sich nicht dafuer einsetzen, wenn Wildflieger aerger mit Kommunen oder Bauerngemeinschagften haben, dass sie trotzdem ein Plaetzchen als finden? Zumindest, wenn sich ein Mitglied oder potentielles Mitglied an einen Verband wendet.
Es kann ein Feldweg, Brachland oder was auch immer sein. Auch wenn es nur ist, dass sie mit den "Gegenern" in Kontakt treten und versuchen zu vermitteln, um einen Kompromis zu finden.

Ich kannst jetzt auch total falsch gewickelt sein, aber ich mir erscheint es of so als wenn nicht in einem Verbandsverein organisierte nichts zu erwarten zu haben. Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil ueberzeugen.

Minihawk

RCLine User

  • »Minihawk« ist der Autor dieses Themas

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20

Freitag, 1. August 2014, 10:24

Bernd hat schon vor Jahren erklärt, warum seine Rechtschreibung so ist. Und wenn man das nicht gelesen hat, so kann man es sich denken.
Liebe Grüße
Hartmut