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Wolfgang P

RCLine User

  • »Wolfgang P« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Weinstadt

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1

Montag, 1. September 2014, 12:15

Free energy generator

Hat jemand eine Idee, wie dieser Trick funktioniert?




Die Schaltung macht keinen Sinn, aus der Spule kommt eine Gleichspannung heraus, die auch unter Last nicht einbricht, ist das ein Video- Trick?

Jan Herzog

RCLine User

Wohnort: Reinheim

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2

Montag, 1. September 2014, 13:01

Nun Ja Wenn er damit in der Nähe eines Fernmeldeturms oder starkem Rundfunksender ist geht das schon , nur sollte die Spule die richtige Resonanz haben (Anzahl der Wicklungen ect.) Wenn Du mit einer Empfangsantenne nahe genug an einem solchen Sender bist kommt da schon einiges an Energie zusammen .
Ich habe eine 26m Hohe Antenne im Garten mit dicker Fußspule und Radialnetz wenn ein Gewitter im umkreiß von 30km ist bekommt man an der Spule eine gescheuert ^^
Wenn du unter einer Starkstromleitung ein paar Drähte spannst reicht das um eine Glimmlampe zum brennen zu bringen . Die Energie wird Induktiv übertragen .

Hier sind ein paar Bilder meiner Panzertapeantenne ^^
http://jan-herzog.net/hobbys/cb-amateurfunk/

Nach der Größe der Spulen in dem Vid zu urteilen könnte ein starker Händyumsetzer in der Nähe sein :D
Das mit Heißkleber befestigte Blech könnte mit der Spule als Luftkondensator (Plattenkondensator) arbeiten .
:D Beste Grüße : Jan ! :D

Meine HP : Janoschs Hangar :ok:
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Dix

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3

Montag, 1. September 2014, 13:15

Das Teil hat Gleichspannung 5,92V. Siehe Multimeter.

Damit ist es nix induktives. Das wäre AC bzw. Wechselspannung und müsste zunächst gleichgerichtet werden.
Der Kerl muss also ne Batterie versteckt haben.
Liebe Grüße
Dirk

4

Montag, 1. September 2014, 13:15

Kucko ma hier

Jan Herzog

RCLine User

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Beruf: Dipl.Grafiker

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5

Montag, 1. September 2014, 13:34

Ok Magnete keine Bleche , das ist Interesant :nuts:
:D Beste Grüße : Jan ! :D

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Wolfgang P

RCLine User

  • »Wolfgang P« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Weinstadt

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6

Montag, 1. September 2014, 13:59

Ich hätte da eine Theorie: Die Batterie ist keine Batterie sondern zwischen den Polen ist ein Kurzschluss.
Im Motor ist eine Batterie versteckt. Wird nun an den Motor die Spule oder die Batterie angeschlossen, dann ist der Stromkreis geschlossen.
Das Multimeter müßte dann auch mit einer Schaltung versehen sein, welches dieses eine Spannung anzeigen läßt, sobald die Prüfspitzen über die Batterie oder Spule kurzgeschlossen werden.

Die Theorie wird aber von dem Video von der Nebelspinne widerlegt! Mist!

IwannaFly

RCLine User

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7

Montag, 1. September 2014, 14:04

Naja im ersten Video hat er 2 Knopfzellen genutzt und im 2. Video nur eine :D

Vielleicht hat er auch ganz feine Drähte irgendwo versteckt die man im Video nicht erkennen kann...

Keine Ahnung ob das so möglich ist, aber vielleicht hat er ja auch in der nähe mit irgendwas ein stärkeres Elektromagnetisches Feld aufgebaut, und die Kupferspule dient nur zum besseren "empfangen"
So wie man Handys drahtlos aufladen kann, nur halt stärker. http://de.wikipedia.org/wiki/Drahtlose_E…C3%BCbertragung
Guten Flug!
Mein Kanal :)

LG. Tobi

Wolfgang P

RCLine User

  • »Wolfgang P« ist der Autor dieses Themas

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8

Montag, 1. September 2014, 14:09

Wären da feine Drähte versteckt, dann müßte die Spannung einbrechen, wenn er den Motor anschließt.....ebenso wenn das mit einer Knopfzelle betrieben werden würde.
Das muß irgend wie anders funktionieren! ???

9

Montag, 1. September 2014, 15:23

Habe leider keine ausreichende Menge festen Drahtes hier, hätte ich sonst mal eben ausprobiert.

Jan Herzog

RCLine User

Wohnort: Reinheim

Beruf: Dipl.Grafiker

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10

Montag, 1. September 2014, 15:34

Ist es möglich das die Magnetfelder der oder des Magneten einen Elektronenfluss im Draht bewirkt und der die Energie erzeugt ähnlich wie ein Dynamo ?

Ich habe mit 2 Dipol-Drahten paralel zu meiner Hochantenne getestet 2xmal 2,7m genügen um eine Glühlampe zum leuchten zu bringen ! Bei 12W EIRP im Abstand
von 5m . Ich tippe auf Induktive Übertragung .
:D Beste Grüße : Jan ! :D

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Dix

RCLine User

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Beruf: Duft- und Schaumbadtechniker

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11

Montag, 1. September 2014, 16:15

Mädels,

Die Signal- und Energieübertragung von der Abfrageeinheit zum Transponder erfolgt im einfachsten Falle durch Ein- und Ausschalten eines hochfrequenten Magnetfeldes, was einer Amplitudenmodulation entspricht. Hierdurch wird eine elektrische Spannung in der Spule des Transponders induziert, die über eine Diode gleichgerichtet wird.
(Anm. Fettdruck durch mich.)

Das Voltmeter zeigt eine Gleichspannung an!
WENN es tatsächlich Induktion ist: Wer sagt mir, wo der Gleichrichter in diesem Wunderwerk der Technik versteckt ist...? Wer sagt mir, warum das Multimeter im DC-Modus eine Spannung anzeigt? Wer sagt mir, WARUM die Energieübertragung trotzdem funktioniert, wenn die Induktion nicht durch ein Wechselfeld stattfinden sollte?

@Jan:
Schmeiß die Glühbirne weg und probier mal nen Elektromotor!
Dem Heißdraht in der Glühlampe ist es doch wurscht, ob der Strom konstant in eine Richtung durchfließt oder hochfrequent abwechselnd in beide...
Liebe Grüße
Dirk

Crischi74

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Wohnort: Mötzingen

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12

Montag, 1. September 2014, 16:49

Ist natürlich alles Schmarn. Das einzige was hier generiert wird, sind Youtube-Aufrufe.
Gibts in tausendfacher Ausfertigung im Netz. Mit Knopfzellen, Drähtchen mit Akku unterm Tisch oder Steckdosenleisten mit Akku drin usw.
Daher bitte ich um Schließung/Löschung dieses Threads um solchem Mist nicht noch zusätzlich Futter zu geben. Danke.

In diesem Fall der Videos tippe ich auf Knopfzellen in den Messspitzen oder Multimeter sowie im Motor, dann brauchts lediglich die Drahtbrücke (die komische Spule) und die Sache läuft. Simsalabim
Wer nicht viel weiss muss viel glauben. ¯\_(ツ)_/¯
Schaut mal rein. http://500px.com/ChristianDamm
oder https://www.instagram.com/chrischi74/

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Crischi74« (1. September 2014, 16:58)


13

Montag, 1. September 2014, 16:54

Ist natürlich alles Schmarn. Das einzige was hier generiert wird, sind Youtube-Aufrufe.
Gibts in tausendfacher Ausfertigung im Netz. Mit Knopfzellen, Drähtchen mit Akku unterm Tisch oder Steckdosenleisten mit Akku drin usw.
Daher bitte ich um Schließung/Löschung dieses Threads um solchem Mist nicht noch zusätzlich Futter zu geben. Danke.

Genau.
Danke.

-mike-

14

Montag, 1. September 2014, 17:17

Es gibt sicher vieles wie man faken kann

Und das nur 6V Gleichspannung angezeigt werden, bedeutet NICHT, das nicht auch ein guter Anteil Wechselspannung vorhanden ist, die Effektivspannung beträgt nur 6V
Eine Gleichspannungsmessung sagt nichts über die Komplette Spannung aus, bzw die Teilspannungen, nehm eine Wechselspannung, klau der mit EINER Diode eine Halbwelle, real hast du immer noch eine halbe Sinusspannung, mit vielleicht 15V Spitzenspannung, ein Gleichspannungsmessgerät kann damit aber eine Effektivspannung messen, die bei geschätzten 6-7V liegt, zu lange zurück um genau die Berechnung noch im Kopf zu haben

Jan Herzog

RCLine User

Wohnort: Reinheim

Beruf: Dipl.Grafiker

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15

Montag, 1. September 2014, 20:33

Zitat

@Jan:

Schmeiß die Glühbirne weg und probier mal nen Elektromotor!

Dem Heißdraht in der Glühlampe ist es doch wurscht, ob der Strom
konstant in eine Richtung durchfließt oder hochfrequent abwechselnd in
beide...

Naja Bei vielen Antennen ist ein teil geerdet in der Regel das
Radialnetz wie z.b bei einer 1/4 lamda Groundplane Wenn man den
Motor nun Positiv an den Strahler Hängt und negativ an eine Erdung sollte die Aufgefangene Energie vom Strahler in die Erde abfließen
und in einer Richtung durch den Motor , der sich dann vieleicht dreht ! Ich werde das Morgen mit einem
Endgespeißten 40m Strahler testen ! Probieren geht über studieren^^

Nur bei Anderen Antennen wie einigen 5/8 hat man am Antennenfuß eine Spule die unten gerdet ist aber dennoch am Oberen Ende der Strahler angeschlossen ist !
An der Spule wird dann die richtige Nutzfrequenz abgegriffen werden es ist aber dennoch kein Kurzschluss der die Antenne unbrauchbar macht bei dieser Art von
Antenne wird das nicht Funktionieren !

PS: Ich finde das echt schlimm das man nicht mal was ausdiskutieren kann ohne das gleich wieder Gülle geschossen wird !
Wenn euch der Thread nicht passt lest ihn einfach nicht mehr und Fertig !
Ich sehe jedenfalls keinen Grund den Tread zu schließen ,das ist die Plauderecke und unser Plaudern hier verstößt wohl kaum gegen die Forenregeln !

Ich binn mir nicht mal soooo sicher ob das ein Fake ist und ich würde das gerne sachlich ausdiskutieren ohne Gülleschüsse !!!
Hier kann mit Sicherheit keiner sagen das das er alles wisse !
:D Beste Grüße : Jan ! :D

Meine HP : Janoschs Hangar :ok:
Club Page : Peters Flying Club :ok:
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lichtl

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Beruf: muß mann haben

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16

Montag, 1. September 2014, 20:53

sachlich:
wenn durch ein Magnetfeld Leiter bewegt werden entseht elektrische Spannung, die freien elektronen im Liter werden angeschubbst schliesst man den Stromkreis kommt Strom zum fliessen .

Nur wird heir nichts bewegt weder Magneten noch Leiter .


Das magnet Feld an sich bewegt ja schon. Also magnetischer Fluss der könnte... dann auf den längs zum magentischenen fluss steheden draht der Spule einwirken. Der gebogene maget wird kein symmetrisches Feld erzeugen, aber so viel Energie ?

Auf gehts wir Bauen das alle nach ;)
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lichtl« (1. September 2014, 21:01)


gunnar2

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17

Montag, 1. September 2014, 21:22

Hallo,

auf den Blödsinn bin ich vor einiger Zeit auch drauf rein gefallen.
Erst das Spiel mit dem PC-Lüfter und an jeder Ecke ein fetter Magnet, soll LED betreiben.
Danach dann der Mist hier. Aus dickem Kupferdraht die Spulen gedreht und nen Festplattenmagnet (das gebogene "Stück Blech") dran und es tat sich Nüschd, rein gar nüschd.

Unser Elektriker aus dem Verein fragte mich, was das werden soll und hat sich halb tot gelacht. Seine Erklärung habe ich vor Glucksen nicht richtig verstanden aber da war was mit Bewegung, Magnetfeld, Spannung induzieren.

Er vermutete, dass das in den Videos am besten mit nem Gebläse, was natürlich nicht im Bild ist, funktioniert.

Aber schon erstaunlich, wie ein modernes Perpetuum Mobiele die leute fasziniert.

viele Grüße
Gunnar
viele Grüße
Gunnar





Erwarte immer das Schlimmste, aber hoffe das Beste

Jan Herzog

RCLine User

Wohnort: Reinheim

Beruf: Dipl.Grafiker

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18

Montag, 1. September 2014, 21:44

Faszinierend ist das schon , mein erster Verdacht ist Induktive Übertragung gewesen was auch möglich ist sonst währe Funktechnik nicht möglich .
Der Gedanke von Freier Energie ist nicht so verkehrt z.b sind wir fast überall von Raddiowellen umgeben die man mit Antennen auffangen kann
und im Nahbereich sogar in Licht umwandeln kann ! Aber frei ist diese Energie dennoch nicht da sie erst Produziert werden muß
natürliche Radiowellen werden auch produziert nur von Mutter Natur^^

Hier das ist recht interesant :
:D Beste Grüße : Jan ! :D

Meine HP : Janoschs Hangar :ok:
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19

Mittwoch, 3. September 2014, 08:54

  1. Radiowellen wären grundsätzlich polarisiert. Wenn also ein entsprechend starker Sender in der Nähe wäre, würde sich der Motor schon drehen, aber nicht bei einer beliebigen Position der Spulenanordnung. Da Elektromagnetische Wellen transversalwellen sind, müsste es zumindest eine Richtung geben (längs der Ausbreitungsrichtung) in der das Teil nicht funktioniert. Er dreht das Ding aber in so ziemlich alle Richtungen, weshalb mir das schon mal spanisch vorkommt. Einzige Möglichkeit wäre eine Anordnung aus mehreren Sendern, die aus verschiedenen Richtungen in seine Richtung senden...
  2. Man stelle sich mal die notwendigen Intensitäten vor, um aus dem Vorhandenen Feld genügend Energie zu beziehen, um den Motor zum laufen zu bringen. Der Motor schaut mir nun nicht nach einem Stromsparwunder aus, da dürften schon einige mA fließen, was bei 5V schon eine signifikante Leistung ausmacht. Das mag noch angehen, wenn er direkt neben einem Sender steht, aber der ist nicht wirklich zu sehen und ich glaube kaum, dass man nahe genug an einen so starken Sender ran kommt. Die dürften doch meistens auf einem Master in etlichen Metern höhe montiert sein und schon geht die Intensität am Boden zurück, ich erinnere nur an die 1/r²-Abhängigkeit.
    Anderes Beispiel: An einem sonnigen Tag beträgt die Beleuchtungsstärke (also "sichtbares" Licht) gut 1000W/m² bei uns. Eine Photovoltaikzelle hat einen Wirkungsgrad von etwa 10-15%. Wenn ihr jetzt mal seht, welche Zellen man braucht, um irgendwas halbwegs in Bewegung zu setzen, könnt ihr ungefähr darauf zurückschließen, welche Sendeleistung der Sender haben müsste, um im Abstand von, sagen wir mal 10m, noch ausrichend Energie für den Motor bereit zu stellen. Da ist es auch völlig egal wie diese Schaltung aufgebaut ist, von nichts kommt einfach nichts.
  3. Außerdem: Selbst wenn da so starke Felder vorhanden wären, würden die in allem möglichen erhebliche Spannungen induzieren und vor allem empfindliche Elektronik schädigen. Die Kamera, mit der das gefilmt wird, scheint das aber recht gut zu überstehen...

Wolfgang P

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20

Donnerstag, 4. September 2014, 11:13

Mein erster Gedanke war auch, daß die Energie über ein starken Hochfrequenzfeld induziert wird.
Dagegen spricht, daß unter Last die Spannung nicht einbricht. Wenn der Motor zugeschaltet wird, gibt es keine Spannungsänderung. Das deutet für mich auf eine maipulierte Messung hin.
Eine Batterie in den Messspitzen oder im Multimeter würde genau diesen Effekt hervorrufen. Das ist für mich plausibel.
Ebenso eine Batterie im Motor, die in Reihe zum Motor sitzt. Wird die Spule angeschlossen, ist der Stromkreis geschlossen.
So wird es wohl sein. Vielen Dank für die kreative Unterstützung zur Lösung des Tricks! :w

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