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1

Mittwoch, 16. September 2015, 15:36

Zeckenbisse

bin eigentlich zu faul zum lesen im www und auch zum schreiben.

In der Parcela haben wir zwei Katzen wenn wir die Woche über nicht in der parcela schlafen haben diese Katzen eine Katzenklappe um in das Haus zu können.
Um es kurz zu machen wir kontrollieren jedes Wochenende die Betten, so weit ok. Vor 7 Tagen hatte ich eine mini mini Zecke oberhalb vom Knie, sofort wurde diese abgemacht und danach is die Haut nicht geschwollen eher verkrustet wobei eher abgestorben optisch ohne Kruste optisch wie normale Haut, nur innen weiss aussen rot, kaum gefühl.

Also im umkreis von 10cm weniger gefühl in der Haut optisch eigentlich alles ok bis auf jucken, habe das dann in der Badewanne aufgeschnitten um zu sehen ob das noch schmerzen verursacht in Richtung x dazu Antibiotika. Heute is alles wieder ok hoffe ich, hätte aber auch anders ausgehen können.


Fazit:

Wie schüzt ihr euch vor Zecken?
bin noch im schnelltippmodus durch stress kein edit

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »offline« (16. September 2015, 15:42)


Dix

RCLine User

Wohnort: BS

Beruf: Duft- und Schaumbadtechniker

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2

Mittwoch, 16. September 2015, 15:54

Prävention ist besser!

Um es kurz zu machen wir kontrollieren jedes Wochenende die Betten,


Die Frage stellt sich (bei uns) garnicht: Die Fellnase hat in den Schlafzimmern und der Küche bei uns nix zu suchen, Punkt-Aus!
Liebe Grüße
Dirk

3

Mittwoch, 16. September 2015, 16:03

Bei Zeckendemontage aus der eigenen Pelle benutze ich einen Kuhfuss, Zecke raus und gut, drauf achten, dass der Kopf der Zecke mit raus kommt, kann sich andernfalls entzünden und rauseitern.

Zecken bekommt man nicht nur durch Haustiere, die kann man sich in der Natur ganz leicht einfangen.

Hier oben bei uns sind sehr wenige Fälle bekannt, dass Zecken Krankheiten verbreiten, wie Borreliose oder FSME.

4

Mittwoch, 16. September 2015, 16:09

Die Frage stellt sich (bei uns) garnicht: Die Fellnase hat in den Schlafzimmern und der Küche bei uns nix zu suchen, Punkt-Aus!


hmmmm hier is das anders , Katholisches land, die ersten Jahre mit Vater von Freundin im selben Haus gepennt da blieb mir nichts anderes übrig Heidi ins Bett zu legen so war ich nicht alleine. Nach 3 Jahren mit einem Mastiff imm Bett hatt man eine ganz andere Beziehung zum Hund. Wenn ich bis 11.oo°°Uhr penne knurt sie mir ins Ohr danach bellt sie und danach zieht sie die Bettdecke aus bett. Und auch so zum schutz ein traum. Habe ihr angewöhnt unter Bettdecke zu pennen mit Kopfkissen rücken an rücken und wenn se mehr platz brauch dann schiebt se mich aus Bett immer n stück mehr, wenn ich mich nicht rausschieben lasse dann steht die auf und bellt mir ins Ohr ein Sound wo ich mir um meine Ohren sorgen mache. Will sagen das is ein traum so eine Beziehung zu einem Hund, auch die Strassenhunde akzeptieren mich im Strassengraben die nutzen Strassengraben als art Windschutz und zur Beobachtung auch je kälter desto näher rücken wir zusammen. Die Erfahrung ist ein traum, wenn ich krank bin bringen die mir ihr futter oder teilen Brötchen!

Hunde sind anders wenn man diese nicht erzieht und versucht im Rudel akzeptiert zu werden als Hund.

5

Mittwoch, 16. September 2015, 16:15

Zecken bekommt man nicht nur durch Haustiere, die kann man sich in der Natur ganz leicht einfangen.

Hier oben bei uns sind sehr wenige Fälle bekannt, dass Zecken Krankheiten verbreiten, wie Borreliose oder FSME.


Borreliose, war meine sorge, kann mir die Zecke auch im Baum eingefangen haben durch Vogelfotos. Ich hatte schon einige Zecken aber diese eine war heftig, Knie schaut heute aus etwas braun und am verheilen, gibt es da kein puder oder spray für Menschen?

edit:

Kuhfuss wird in de bestellt :ok:
is auch ein gutes mitbringsel, gibt es hier nicht.

grossiman

RCLine User

Wohnort: Engelau, Schleswig-Holstein

Beruf: KFZ-Meister, spez. Karosserieinstandsetzung

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6

Mittwoch, 16. September 2015, 18:04

Hallo Heiko.

Einen Zeckenbiss mit den typischen Entzündungsmerkmalen hatte ich auch mal ( In der Mitte ein Punkt, dann weiss mit roten Rand).

Wichtig ist die Behandlung mit Antibiotika, die sollte man gewissenhaft durchziehen.

Ein paar Monate später wurde das Blut noch mal umntersucht, um zu sehen ob noch eine Entzündung vorliegt.

Die Zecken sind gerne im hohen Gras, da ist es schnell passiert das man Eine am Bein hat.

Gruß Andreas
Theorie ist, wenn man alles weiss, aber nichts funktioniert.
Praxis ist, wenn alles funktioniert, aber keiner weiss warum.
Einige verbinden beides miteinander:
Nichts funktioniert und keiner weiss warum ??? .

Mein Verein: http://www.lsc-condor.de/

7

Mittwoch, 16. September 2015, 18:23

Antibiotika habe ich hier und bin es am futtern, es scheint zu wirken denn der rote Kreis is wech, für mich ein gutes Zeichen auch kein juckem, problem in C.H.ile möchte ich nicht zum Arzt und werde in Zukunft etwas vorsichtiger sein. Nie hätte ich nach so vielen Zecken gedacht das mal eine kleine dabei is die mir da etwas sorgen machen würde. Wie auch immer, es scheint zu verheilen, wenn ich nu die Tage Zeit habe vielleicht gibt es n Spray o.ä zur vorsorge?


edit:
wenn ich in Deutschland in Apotheke oder mit Arzt reden in Richtung vorsorge u. reserve Medizin für Ch..ile

edit:
hier in chi..le lachen se dich eher aus so lange du noch laufen kannst,,,,die spritzen dir ein zeug xyz ne das möchte ich nicht

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »offline« (16. September 2015, 18:37)


8

Mittwoch, 16. September 2015, 19:25

Gibt kein Spot On für Menschen wie bei Katzen und Hunden.
Da kannst nur was machen, wennst was hast. Und wenns früh genug erkannt wird, besonders bei Borreliose. Chronische Borreliose hat 1000 Gesichter und wird bei den ganzen verschiedenen Symptomen gar nicht in Betracht gezogen und man wird auf gänzlich anderes behandelt.

9

Mittwoch, 16. September 2015, 21:33

Ich hab' den Stubentieger im Frühling mit Bayer Seresto Halsband beglückt. In der ersten Woche brachte er noch einen lebenden Zeck mit nach Hause, aber der war mehr tot als lebendig. In der zweiten Woche gab's dann eine angesaugte Zecke, die wohl an einer Überdosis verstorben ist, und eine, der das krabbeln im Fell nicht besonders gut getan hat (an zu vielen Haaren verstorben). Seither keine Zecken mehr, nicht mal tote im Fell.
Dabei sind die Zecken hier nicht diese verhungerten Microexemplare, die man mit der Lupe suchen muss. Die hiesigen haben leer einen Durchmesser von 5mm. Vollgesogen einen vollen Kubikzentimeter :D

10

Mittwoch, 16. September 2015, 22:24

Gibt ja drei Stufen von der Nymphe bis zur ausgewachsenen Zecke. Wobei die kleinen am gefährlichsten sind und Borrelien eher übertragen, als adulte Zecken.

11

Donnerstag, 17. September 2015, 10:20

Also Zecke kannst du dir (fast) überall einfangen. Unsere Fel(l)iden bekommen im abstand von 3 Monaten ein Floh und Zeckenmittel ins Genick. Die Zecken sterben davon noch an der Bissstelle und müssen irgendwann abgepflückt werden. Ins Bett darf die Hauskatze nicht und die passt wiederum auf, das die Hofkatze nicht ins Haus kommt. Sonst gibt es großes MIO und so.
Ansonsten sind meine Frau und ich gegen die Nachwirkungen von Zeckenbissen (ich glaube Hirnhautentzündung) geimpft.
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

12

Donnerstag, 17. September 2015, 14:42

solange die Zecke nicht lange festgebissen ist, reicht ein einfache Entfernen (aber ganz - mit Kopf).

Wenn sie aber schon saugt und wieder würgt (regurgiert), werden die potentiell vorhandenen Krankheitserreger übertragen, also einige Stunden später. Drum gleich nach dem Aufenthalt im Gebüsch auf Zecken absuchen und frisch entfernen.

Eine Borreliose kann man zwar mit einem Test erkennen, allerdings dauert das ein paar Tage. Drum verschreibt der Arzt in der Regel schon vor dem Test die passenden Antibiotika (helfen auch gegen Pest...).

Rudy F

RCLine User

Wohnort: Wien

Beruf: Medizintechniker/ Biomechanik in Pension

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13

Donnerstag, 17. September 2015, 14:42

Die Impfung hilft nicht gegen Borrelien!!!!!
:w Rudy

Postings Irrtum vorbehalten.

14

Donnerstag, 17. September 2015, 15:17

Es gibt da zwar was in der Erprobung gegen Borreliose sich impfen zu lassen, das wird aber noch dauern, Zulassung etc.
Gegen FSME kann man sich impfen lassen.

15

Freitag, 18. September 2015, 12:30

Gegen FSME kann man sich impfen lassen.
Also doch, Hirnhautentzündung!!
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

16

Freitag, 18. September 2015, 13:24

Ja, gegen die Frühsommerhirnhautentzündung ja, aber eben (noch) nicht gegen Borrelien.

17

Freitag, 18. September 2015, 14:12

Mit Borrelien verseucht/infiziert sind eine hohe Anzahl von Menschen in Gebieten wo entsprechend infizierte Zecken vorhanden sind. Bei den allermeisten kommt es jedoch nie zu irgend einen Ausbruch von Krankheiten die von Borrelien verursacht werden können. Hat man aber das "Glück" das diese "Schläferzellen" irgendwann aktiv werden und das eigene Immunsystem diese Zellen nicht angreift kann es sehr, sehr "lustig" werden und dadurch die Lebensqualität massivst beeinträchtigt werden. Die Schulmedizin steht dem ziemlich ratlos und letztendlich auch desinteressiert gegenüber, die Diagnose- und Behandlungsansätze sind immer die gleichen und in der Regel von keinerlei Erfolg gekennzeichnet. Aus meinen eigenen, nun schon jahrzehntelangen Erfahrungen diesbezüglich kann ich jedem nur empfehlen sich im Fall eines Zeckenbisses mit entsprechenden Anzeichen sofort in ärztliche Behandlung zu begeben.

Ich kenne den aktuellen Stand der Medizin hierzu nicht mehr (da ich mit der Schulmedizin diesbezüglich längst abgechlossen habe), aber vor einigen Jahren noch war die einzige, erfolgsversprechende Maßnahme gegen Borrelien im akuten Entzündungsfall ein tägliche intravenöse Gabe von Rocephin über einen Zeitraum von mindestens 14 Tagen, dann allerdings mit einer fast hundertprozentigen Heilungschance. Eine orale Gabe von Antobiotikas war damals nicht üblich, da eigentlich wirkungslos. Der einzigste zuverlässige Test auf Borrelien war zum damaligen Zeitpunkt eine Untersuchung des Liqours (Rückenmarksflüssigkeit). Allerdings sind im Liqour lediglich Antikörper feststellbar, falls das Imunsystem überhaupt welche gebildet hatte und dann ist/war das Kind eigentlich schon in den Brunnen gefallen.

18

Freitag, 18. September 2015, 14:52

Zum Glück ist man heute weiter, normales Blut im Serumröhrchen reicht aus, Antibiose oral verabreicht auch.
Auch bei chronischer Borreliose gibts entsprechendes, was aber immer noch nicht von jedem Arzt getestet wird, ob Borreliose vorliegt, zumal einige Symptome anderen Erkrankungen zugeordnet werden können.
Es gibt bei Borreliose kein einheitliches, oder spezifisches Erkrankungsbild. Und der Verlauf ist auch immer anders.

Es gibt sogar (immer noch) Ärzte, die keine Gürtelrose behandeln können...

Paul H.

RCLine User

Wohnort: A-Graz

Beruf: freiberuflicher Techniker

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19

Freitag, 18. September 2015, 22:09

Tja, die Zecken. Nachdem ich Kaninchen halte sammle ich jede Menge Grünfutter, und damit auch Zecken.

Borreliose habe ich heuer schon durch :hä: , und da ich jetzt in einem Risikogebiet lebe und durch die Anzahl der Bisse die Wahrscheinlichkeit doch irgendwie relevant wird hab ich mich gegen FSME impfen lassen.

Wichtig ist dass man bei Borreliose gleich reagiert, und nicht denkt "ja super, geht ja eh von allein wieder weg, ist ja nicht schlimm", dann ist sie gut behandelbar, wenn einmal chronisch ist's ne andere G'schicht, mag sein dass es da was gibt, aber eine Heilung ist nicht garantiert und nicht immer möglich...

Wobei der erste Arzt mir die Antibiotika für einen viel zu kurzen Zeitraum gegeben hat, 5 Tage, Minimum sind da aber eher 20 Tage, wenn man selbst bei sowas alltäglichem sich nicht selbst schlau macht und gegebenfalls noch einen anderen Arzt aufsucht ist man ziemlich schnell ziemlich angesch.......
»Paul H.« hat folgendes Bild angehängt:
  • zeckenbiss.JPG
Heavy Metal: Das Bierdosen - OV-10 Bronco - Projekt
Status 30.11.2010 : Endlich geht's weiter - Kabinenhaube

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Paul H.« (18. September 2015, 22:19)


20

Freitag, 18. September 2015, 23:51

Zecken und Mücken, sind die sinnlosesten Tiere auf dieser Erde. Schade , dass man die nicht ausrotten kann. Sauviecher.

gruß
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- Die Pflaumen reifen im Schnee, doch der Pfarrer ißt sie gernel :-)
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