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Luftschrauber

RCLine User

  • »Luftschrauber« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Schnurzzhausen, Am Magnetfeld 12P

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1

Sonntag, 14. August 2016, 11:44

Lipos sind bei Pedelecs-Ebikes und Autos/KFZ Tabu...warum?

Hallo,

ich habe mir vor 1 Jahr einen Pedelec-Umbausatz fuer mein Fahrrad gekauft. Ich habe mir dafuer einfach einen fuer Multicopter/Drohnen, den Multistar Akku mit 20.000mAh mit 6s+4s beim Hobbyking im EU-Warehouse bestellt, weil die Rundzellen-Liion wuerden viel mehr kosten. Funktioniert wunderbar mein Lipo. Aber irgendwie sind alle Pedelec-Ebike Fahrer total gegen Lipos...alle haben Angst dass die Dinger explodieren koennten usw...ich nehme natuerlich ein Modellbauladegeraet mit Balanceranschluss...was soll dieses Verteufeln von Lipos im Pedelec-Bereich...was sagt ihr dazu? Also ich habe ein street-legal 250W/25kmh Teil...mit Hinterrad-Nabenmotor. Und warum werden in Autos/KFZ nicht auch einfach Lipos genommen? Man koennte die Alufolie der Alutueten der Lipos ja durch Alublech ersetzen, dann wirds mechanisch stabil, dann kann keiner mehr mit dem Argument kommen, dass wenn man in die Aussenhuelle reinsticht, dass die dann brennen. weil dann kann man ja nicht mehr reinstechen...Liion Rundzellen muss man erst dutzendweise parallelschalten, damit die ueberhaupt mal leistungsfaehig werden...

Viele Gruesse
Luftschrauber
meine Homepage: http://stefan-eibl.de mein Ebike/Pedelec Akku Online Rechner: http://stefan-eibl.de/ebikeakkurechner.sh

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Luftschrauber« (14. August 2016, 12:27)


2

Sonntag, 14. August 2016, 12:02

Ich bin mit der Thematik beruflich teilweise befasst (wir bauen Kühlungsleitungen für Elektroautos). Es ist aber halt wirklich so, dass die Kombination von fehlender mechanischer Stabilität und gleichzeit Reaktivität / Energiegehalt bei Lipo-Zellen in dieser Größenordnung (wir reden hier ja nicht von einem Lipo für ein Modell sondern Dutzenden von "Riesen-Lipos" für den Antrieb eines Fahrzeugs) einfach viel zu gefährlich ist. So ein Fahrzeug in der Größenordnung BMW i3 / Tesla S wäre damit eine rollende Bombe.

Luftschrauber

RCLine User

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3

Sonntag, 14. August 2016, 12:14

aber das Aufteilen der noetigen Wattstunden des Akkus in unendlich viele kleine Rundzellen ist doch eine angstgetriebene schlechte Notloesung...im Vergleich zur perfekten prismatischen Form des Lipos haben diese ewig vielen Rundzellen doch einen total schlechten Fuellgrad...und darum jammern ja immer alle, dass die Akkus der Elektro-Autos/KFZ zu klein sind/ zu wenig Reichweite haben, klar bei dem miesen Fuellgrad der Rundzellen im Vergleich zum Lipo...und was sagst du zu meinem Vorschlag, die Alufolie der Lipotueten durch mechanisch stabiles Alublech zu ersetzen? dann waere es doch mechanisch sicher. Also die Lipo-Chemie mit Elektrolyt-Gel is viel effektiver als die Chemie dieser aufgerollten Mini-Dosen...
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Luftschrauber« (14. August 2016, 12:31)


DJK94

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4

Sonntag, 14. August 2016, 13:08

Die Sache ist ja die, dass das Ganze im Betrieb recht simpel mechnaisch sicher zu bekommen ist. Aber das Ganze muss auch so gebaut sein, dass bei einem Crash dir nicht direkt der Akku explodiert. Und hier wird das mit dem mechanischen Schutz schon wieder schwieriger. Wenn man da quasi eine Alupanzerhülle haben wollte, würde die wohl extrem massiv ausfallen, sodass der Vorteil wieder dahin wäre.
Im Fahrradbereich denke ich wird es an der Händelbarkeit liegen. Da möchte man nicht gefahr laufen, dass reihenweise Reklamationen kommen, die dann auf Fehlbehandlung zurückfallen.
Meine Gedanken dazu.

Luftschrauber

RCLine User

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5

Sonntag, 14. August 2016, 13:18

Und hier wird das mit dem mechanischen Schutz schon wieder schwieriger

irgendwann muss man es eben auch mal gut sein lassen...100% Schutz ist halt nicht ueberall moeglich...ein Verbrenner-Auto kann bei einem Crash auch Benzin verlieren und das Auto brennt aus incl. eingeklemmten Insassen... Aber so eine Alublech-Huelle wuerde die Sicherheit schonmal deutlich erhoehen.
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hsh

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6

Montag, 15. August 2016, 00:06

tja, deswegen gibt es ja auch die verschiedenen Bauformen und Elektrodenmaterialien. Manche LiPo Fabrikate verkraften den Nageltest inzwischen ohne den Tester wegzusprengen. Dennoch hat die LiFePo Zellchemie ebenfalls ihre Vorteile.
Was die Bauform angeht, gibt es von beiden Hauptfamilien sowohl Rundzellen, modellbautypische Pölsterchen (Folienzellen) und halbwegs vertrauenserweckende Blockbauformen. Interessant wird dann die Chemieauswahl. Für ein Pedelc braucht es niemals einen leichten 40C Typ, wie du ihn gerne in einem Kunstflugmodell haben möchtest. Dafür sollte die Zelle temperaturunempfindlich, langzeitstabil, eigensicher und preiswert sein.
Was die Konfektionsaufwand und Füllgrad angeht, haben Becherzellen nur beim ersten Hinschauen Nachteile. Irgendwo müssen Leitungen geführt, Balanceranschlüsse verlegt, Temperatursensoren angeschlossen und Gehäuse, Kühlung/Heizung und Rahmenkonstrukionen untergebracht werden. Auch baut sich eine verschraubte Zelle im Reparaturfall viel leicht aus, als ein Einweg-Akkupack mit seinen dünnen Folienleitern.
und für einen "richtigen" E-Bike Antrieb brauchst du Rundzellen im Format einer typischen Trinkflasche oder Sattelstütze. Da kannst du mit Folienzellen auch wieder einpacken ;)

Was die Blechkaschierung von normalen Lipos angeht -> es gibt/gabe einige Hersteller die Zellen so schützen und stabilisieren (allerdings mit Stahlblech und nicht mit Alu... ) :w
Freu dich doch, dass deine Lösung für dich gut funktioniert. Für eine Großserieentwicklung mit den Sicherheitsanforderungen der Automotivebranche, wird es aber einfach nicht reichen. Btw. zwingt dich doch niemand, andere Radfahrer von deiner Ansicht zu überzeugen. Wenn Sie mit ihren Produkten zufrieden sind,...

p.s. für ein Eigenbau-E-Bike würde ich auch Modellbauakkus wählen. Produktentwicklung ist aber etwas anderes.
Auf jeden Fall aber nicht auf das Handy fallen... Autsch :(
http://www.smh.com.au/technology/mobiles…801-gqirdx.html
mfg Harald

7

Montag, 15. August 2016, 06:44

Und hier wird das mit dem mechanischen Schutz schon wieder schwieriger

irgendwann muss man es eben auch mal gut sein lassen...100% Schutz ist halt nicht ueberall moeglich...ein Verbrenner-Auto kann bei einem Crash auch Benzin verlieren und das Auto brennt aus incl. eingeklemmten Insassen... Aber so eine Alublech-Huelle wuerde die Sicherheit schonmal deutlich erhoehen.
Den Verbrennungsmotor würdest Du heute auch nie mehr als neue Entwicklung durchbringen. Emissionen, Gefährdungspotenzial durch Kraftstoff, eventuelle Umweltschäden, schlechter Wirkungsgrad,... :) Das würde sich heute keine Firma mehr trauen. Gottseidank gibt's die Dinger schon. :)<span=&quot;)" no-repeat scroll 3px 50% / 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer; border: medium none;">Merken
There is nothing a German officer cannot do :)

JaRa

RCLine User

Beruf: Physiker

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8

Dienstag, 16. August 2016, 09:34

Li-Ion haben eine höhere Energiedichte, LiPos eine höhere Leistungsdichte. Die Leistungsdichte spielt bei E-Autos aber nur eine untergeordnete Rolle, da Autos im Vergleich zu Modellfliegern mit viel geringeren Entladeraten unterwegs sind: während sich der durchschnittliche Modellflieger mit 5-10 Minuten Flugzeit zufrieden gibt, soll das Auto schon ein paar Stündchen rollen. Unterm Strich hat man dann bei Li-Ion einen leichteren Akku bei gleicher Kapazität, wenn auch teurer.

Luftschrauber

RCLine User

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9

Dienstag, 16. August 2016, 13:28

Li-Ion haben eine höhere Energiedichte, LiPos eine höhere Leistungsdichte

warum? das wird doch nicht pauschal so sein, oder? oder ist das chemiebedingt oder bauartbedingt? man kann doch Lipos auch verschieden trimmen, bei gleichem Gewicht und Abmessungen, etwa auf 10C oder hoch bis 75C oder es gibt auch welche mit nur 5C...weniger C heisst dann ja immer mehr Kapazitaet, also mehr Energiedichte...
kann man ja auch immer schoen sehen bei den verschiedenen Lipos, gleiches Gewicht und Abmessungen, einmal wenig C aber viel Kapazitaet, und einmal viel C aber dafuer weniger Kapazitaet.
Mein Multistar Lipo mit 10s(6s+4s)1p hat halt nur relativ wenig C, also 10C, brauchts ja auch nicht mehr bei Ebike, dafuer hat er massig Kapazitaet, naemlich 20.000mAh. Das ist schon ein Energiebuendel. Die Multicopter Akkus sind ja speziell fuer niedrigere Stroeme, also weniger C, dafuer fuer laengere Flugdauer, also mehr Kapazitaet, mAh, gemacht. Also kann man Lipos sehr wohl fuer verschiedene Einsatzzwecke entwickeln, nicht nur auf "hohes C"...kleines Wortspiel...
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JaRa

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Beruf: Physiker

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10

Dienstag, 16. August 2016, 13:46

Das ist wohl bauart- und chemiebedingt, wobei ich meine Hand nicht dafür ins Feuer legen würde, dass der bestmögliche LiPo grundsätzlich eine niedrigere Energiedichte haben muss als der bestmögliche Li-Ion. Wühl Dich mal durch verschiedene LiPo bzw. Li-Ion Shops und vergleich die Daten. Li-Ion haben zwar oft Entladeraten unter 10C, aber es gibt auch welche mit 15C (z.B. Konion). Die haben bei gleicher Kapazität (und Nennspannung) ein geringeres Gewicht als 15C-Lipos, wobei es natürlich schwierig ist, 15C-Lipos überhaupt noch zu finden.

11

Dienstag, 16. August 2016, 19:20

Falls noch jemand Infos zum Thema mechanische Stabilität von Fzg-Akkus braucht: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Model-S-vo…le18432616.html

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mizban

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12

Mittwoch, 31. August 2016, 07:28

ntv-typisch grenzt das ja schon an Bashing...

Bluttriefende Sensationsmache a la ntv, n24 und Konsorten ohne jeglichen Background ist da ja als Informationsquelle
eher ungeeignet. Alternativ hätte man auch einen Artikel aus der Bxxx-Zeitung vorschlagen können...

Im Netz findest Du genügend objektivere Beispiele über die mechanische Qualität von LiXX-Akkus. Man muß nur suchen und auch finden wollen und nicht nur das sehen wollen, was der eigenen Ansicht entspricht.

mizban

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Beruf: hat er

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13

Mittwoch, 31. August 2016, 07:52

Hallo,

ich habe mir vor 1 Jahr einen Pedelec-Umbausatz fuer mein Fahrrad gekauft. Ich habe mir... Funktioniert wunderbar mein Lipo. Aber irgendwie sind alle Pedelec-Ebike Fahrer total gegen Lipos...alle haben Angst dass die Dinger explodieren koennten usw...

Viele Gruesse
Luftschrauber
Du hast Dir da quasi eine "Pilotanlage" zusammengestellt. Fein, daß sie auch funktioniert. Ich habe ähnliches (Bl-Motor, LiIon-Akkus, Modellbaudrehzahlsteller) vor 3 Jahren für meine kleine Segelyacht gebaut für den Flautenschieber. Unschlagbar leicht und leistungsfähig und gegenüber den käuflichen Fertigalternativen geradezu spottbillig - nur halt viiiiieeeel Arbeit. Ich habe allerdings Rundzellen eingesetzt, weil diese Einzelzellen im Bedarfsfall (der bis heute aber noch nicht eingetreten ist) leichter austauschbar und mechanisch unempfindlicher sind.

Ich kenne die von Dir geschilderten Reaktionen von Teilen der "Umwelt" aus eigener Erfahrung. Eine Mischung aus Neid, blanker Unwissenheit und primitivem Nachgeplapper... Stört mich allerdings nicht im Geringsten. Mittlerweile wurde ich sogar für weitere derartige Antriebe angefragt...

Mach Dir aus den Reaktionen nichts. Wenn diese Akkus so gefährlich wären, wie manche hier und anderswo zu suggerieren versuchen, würden z.B auch viele Handwerker schon mit von explodierten Akkus abgerissenen Händen herumlaufen usw. Denn beispielsweise in den hochwertigeren Akku-Werkzeugen der namhaften Hersteller sind ja schon länger LiXX-Akkus verbaut, allerdings auch LiIon-Rundzellen (18650 u.ä.). Und diese Geräte werden im Profibereich tagtäglich wirklich gequält... In diesem Anwendungsbereich hört man über diese Akkutechnologie ausschließlich Positives - da setzt niemand mehr NiXX-Akkus ein oder lehnt lehnt die LiXX-Technologie ab, weil sie ja explodieren könnten... Warum wohl?

Servus
der Michael

14

Mittwoch, 31. August 2016, 09:19

Warum wohl?



Weil die Akkus dort durch entsprechende Elektronik in klar definierten Bereichen betrieben werden. Bei den Leuten die irgendwelche Teile zusammenkaufen kann es sein das sie auf die Sicherheit genug Wert legen, sicher ist es aber nicht. Das fängt bei schlechten Lötstellen, unpassenden Steckverbindungen und Betrieb außerhalb der Spezifikationen an und hört damit noch lange nicht auf.

Aber grundsätzlich stimmt es natürlich das heutzutage aus jedem möglichen Szenario gleich eine fix eintretende Tatsache gemacht wird. Und bei den Akkus für ein Pedelec bin ich froh das nicht jeder meint sich diese selber zusammenbasteln zu müssen. Wer aber meint das er sich gut genug mit der Materie auskennt kann es tun.

Andreas

mizban

RCLine User

Wohnort: Franken

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15

Mittwoch, 31. August 2016, 21:14

Warum wohl?



Weil die Akkus dort durch entsprechende Elektronik in klar definierten Bereichen betrieben werden. Bei den Leuten die irgendwelche Teile zusammenkaufen kann es sein das sie auf die Sicherheit genug Wert legen, sicher ist es aber nicht. Das fängt bei schlechten Lötstellen, unpassenden Steckverbindungen und Betrieb außerhalb der Spezifikationen an und hört damit noch lange nicht auf.

Aber grundsätzlich stimmt es natürlich das heutzutage aus jedem möglichen Szenario gleich eine fix eintretende Tatsache gemacht wird. Und bei den Akkus für ein Pedelec bin ich froh das nicht jeder meint sich diese selber zusammenbasteln zu müssen. Wer aber meint das er sich gut genug mit der Materie auskennt kann es tun.

Andreas

Warum wohl?



Weil die Akkus dort durch entsprechende Elektronik in klar definierten Bereichen betrieben werden....


Na dann hast Du so ein Teil noch nicht offen gehabt...


Man muß die LiXX-Technologie nicht per se als gefährlich hinstellen und versuchen, das durch blamabel wirkende, fragwürdige Einzelfälle zu untermauern. Es wirkt einfach lächerlich, wenn Einzelne das mit dem Ruch des "gefährlichen" umgeben...

NiCd und Co. zeigten bei falscher Behandlung auch "interessante Effekte" und niemand kam auf die Idee, sie deshalb als halbe Handgranaten hinzustellen.

Man kann die Kirche auch im Dorf lassen...


meint
der Michael

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