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21

Sonntag, 29. Februar 2004, 00:14

Mann Mann der Hanjo ist echt der Hammer. Wo warst du nur die letzten Jahre wo ich mir diese beklopte IT Ausbildung habe aufquatschen lassen. :evil: :evil:

@ Lars

Das Rezept ist ja genau der Hammer. Hauptprogramm Modellfliegen wäre ja in solchem Fall nur Rahmenprogramm, rein realistisch gesehen. Das wäre im Ideallfall für den Kunden nur der krönende Abschluss. Nachdem er für das eigentliche Fliegen wie ein Superstar auf seine Runden am Himmel vorbereitet wurde.

Kennste keinen Programmierer, der das mal als Sim Hacken kann. Das man mal verschieden Szenarien durchspielen kann. :ok:

Gruß
-Micha-

frankyboy

RCLine User

Wohnort: Potsdam

Beruf: Geld verdienen

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22

Sonntag, 29. Februar 2004, 21:22

Rügen oder Usedom ist gar keine schlechte Idee. Da hat´s jeweils auch "echte" Flugplätze. Wenn man die noch in das Konzept einbinden kann, so nach dem Motto: Erst fliegt man mit der Großen mit und dann fliegt man den selben Typ ferngesteuert selbst. Dazu dann per Lehrer-Schüler auch die Rookies zum Erfolgserlebnis kommen lassen. Hm, da fällt einem bestimmt noch was ein. Außerdem könnte man so auch die etwas betuchtere Kundschaft (mit Fluglizenz) mit schnellem Transfer vom Wohnort zum Modellparadies locken... . Und die Familie geht dann in der Ostsee baden. Also die Insel-Idee von Hanjo hat schon was.
Gruß Frank

LBaeter

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  • »LBaeter« ist der Autor dieses Themas

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23

Montag, 1. März 2004, 09:41

Ideen gibt es mehr als reichlich

. . . .daran mangelt es uns nun wahrlich nicht.

Das Thema muss in ein Konzept umgewandelt werden, wo am Ende diejenigen, die die Kohle vorschießen, nur eines zählt. Die Kosten-Nutzen Rechnung.

Egal wie schön und bunt (und es muss sehr schön und bunt sein ! ! !) das Konzeptpapier aussehen wird. Egal welche genialen Freizeitgestaltungsmöglichkteiten angeboten werden.

Es muss am Ende eine knallharte Excel-Tabelle geben, in der in einer Gegenüberstellung, sämtliche Angebote aufgelistet werden, wieviel Sie kosten und was man an Einnahmen erwartet. Nichts anderes zählt. Das ist ein hartes Stück Arbeit, wozu man erstmal Leute vom Hanjo Kaliber braucht. Solche Menschen sind in der Lage (und das dauert Monate) in mühsamer Arbeit solche Zahlen zu erarbeiten.

Es war von Anfang an geplant, örtliche Infrastruktur miteinzubinden. Für die Pflege der Grünanlagen, werden genauso wie für die Müllentsorgung Subunternehmer gebraucht. Dem Hotel und Gaststättengewerbe werden günstige Angebote aus dem Kreuz geleiert, die man mitanbieten kann (die müssen nicht mal Werkstätten haben, denn die haben wir ja im LABstar Modelpark. (könnt man glatt falsch verstehen :D ;) dann doch lieber LABstar Universe oder doch LABstar Airpark ??? (wenn das mal unser schwierigstes Problem wäre, das wär schön). Man muss sich das so vorstellen, als ob eine neue Bundeswehrkaserne Arbeitsplätze in der Umgebung schafft. Ursprünglich hätte ich vorgesehen einen ehemaligen NVA oder sonstigen brachliegenden Flugplatz zu verwenden, die es in der Umgebung von Berlin immer noch gibt. Cool-getarnte ehemalige MIG Bunker lassen sich schnell zu ModellHangars oder schnuckligen Bungalows umrüsten. Auch wäre die CargoLifter Halle inkl. Umgebung perfekt. Allerdings ist eine Nähe zu üblichen Naherholungsgebiete, wie in der strukturschwache Ostsee Region nicht zu verachten.

Ich würde vorschlagen wir Gründen eine IG oder einen Verein (wäre komplizierter) und treffen uns dann regelmäßig, um unsere Ideen und Pläne immer klarer zu strukturieren, zu formulieren und auszuarbeiten. . . wer weiß, vielleicht wird etwas daraus . . . . irgendwo muss man doch anfangen

Gruß LarS 8^)
"Mähr Gelt vür Bildunk"

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hanjo

RCLine User

Wohnort: Raum Stade/Buxtehude

Beruf: Privatier

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24

Montag, 1. März 2004, 10:14

RE: Ideen gibt es mehr als reichlich

Hallo Lars,
um das Zahlenwerk zu bekommen, brauchst du dir es nicht so schwer zu machen.
Du nimmst einfach Vergleichzahlen von Freizeitparks. Das machen Kapitalgeber auch, wenn sie das Konzept prüfen. Die sehen dann ca. so aus:
1 Mio Besucher pro Jahr = ca. 100 Mitarbeiter
500.000 Besucher pro Jahr = ca. 60 Mitarbeiter
Durschnittsausgabe pro Besucher im Park ca. 60 Euro
Durchschnittsausgabe pro Besucher an Hotelkosten ca. 100 Euro.

Die relevanten Zahlen findest du bei jedem Freizeitpark im Jahresbericht. Dort findest du auch die Entwicklung der Besucherzahlen seit Beginn. Da die Kurve langsam ansteigt, haben die Zahlen große Bedeutung für den Liquiditätsplan.

MfG Hanjo