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tobi20

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1

Montag, 8. März 2004, 21:21

Yokomo Onroad - brauche Hilfe

Nach jahrelangem Flugmodellbau hab ich mir jetzt mal wieder ein Auto gekauft. Mein alter Buggy ist vor ein paar jahren leider in seine Einzelteile zerfallen.

Es handelt sich dabei um einen gebrauchten Yokomo YRX-10 .

Wo bekomme ich passende Karossen für den?
Was für einen Motor mach ich am besten rein?
Welche Akkus sind zu empfehlen? (NICD oder NIMH)

..und alles was ihr mir sonstnoch sagen könnt.

simpel

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2

Dienstag, 9. März 2004, 07:53

Es ist kein Tourenwagen oder ?, hast du ein Bild?
MfG Simpel


JoGerhard

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3

Dienstag, 9. März 2004, 15:19

das ist sowas:

ein PRO10 Flachbahnrenner !!!!

hier mal reinsehen -->

http://mitglied.lycos.de/jogerhard/yokomo/

Tolles Gerät.

Geht mit 18er motor schon wie der Teufel. Satte Strassenlage aber fast null Bodenfreiheit. War mir dann zum Parkplatzrumrasen zu schade und ich hab ihn verkauft.

Ersatzteil bekommst du evtl bei Christian Keil. http://www.christian-keil.de/


..oder ist das etwa meiner ?


Gerhard
Multiplex Panda Sport , Funglider und Parkzone Radian

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »JoGerhard« (9. März 2004, 15:40)


tobi20

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4

Dienstag, 9. März 2004, 17:23

Genausoeiner wie auf den Bildern ist es. Habe ihn bei ebay ersteigert da er so schön schnell aussah :-) Naja wenn er ankommt bin ich mal gespannt wie der abgeht.

Nochmal wegen den Karossen?? Passen da Standartdinger drauf oder sind das spezielle???? Kenne mich da nicht so aus.

@Gerhard. Glaube nicht das es deiner ist - oder hast du den am Samstag bei ebay verkauft??

JoGerhard

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5

Dienstag, 9. März 2004, 18:26

Nein, ich haber meinen privat im Jahr 2003 verkauft.
Dachte nur er sei jetzt irgendwie bei dir gelandet, weil soooo sehr verbreitet sind die ja bei uns nicht.

Ist wirklich mind. so schnell wie er aussieht.
Am meisaten macht er Spaß auf einer Rennstrecke mit schönen langezogenen Kurven. Da kannst du ihn richtig pfeifen lassen.

Mit einem 18er Motor und 5 Zellen läßt du jeden Tourenwagen mit 11er motor stehen.

Ich wünsch dir viel Spaß mit dem Teil.

Wegen der Karosserie schreibst du am besten Christian Keil mal ne mail.

Gerhard
Multiplex Panda Sport , Funglider und Parkzone Radian

tobi20

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6

Dienstag, 9. März 2004, 19:37

Zitat

Dachte nur er sei jetzt irgendwie bei dir gelandet, weil soooo sehr verbreitet sind die ja bei uns nicht.


Falls es der hier ist: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?View…e=STRK:MEBWN:IT


Zitat

Mit einem 18er Motor und 5 Zellen läßt du jeden Tourenwagen mit 11er motor stehen.

Das hört sich gut an :D

JoGerhard

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7

Mittwoch, 10. März 2004, 11:01

Nein, ist doch nicht mein ehemaliger PRO10
Multiplex Panda Sport , Funglider und Parkzone Radian

plinse

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8

Sonntag, 14. März 2004, 11:30

Moin,

hatte auch mal so einen.

Ob es noch Ersatzteile gibt, weiss ich nicht, ist schon diverse Jahre alt, ich habe mir meinen vor etwa 7-8 Jahren aus den Staaten mitgebracht. Da er sich nie groß verbreitet hat, kann es sein, dass es mit Ersatzteilen langsam eng wird. Gut die Standardteile wie Ritzel, Zahnräder, Diffscheiben und Kugeln, Reifen, ... sind Standardteile, die bekommt man noch lange, aber wagenspezifische Teile musst du mal schaun.

Karossen passen ganz normale Pro 10 Karossen, wie sie Keil vertreibt.

Ist ein nettes Auto, hat Spass gemacht, aber zum Parkplatzheitzen ungeeignet, dazu sind die zu dreckig und ein paar Streukiesel und das Chassis sieht zum kotzen aus. Für sowas liegt der zu tief und er ist normal nicht gut einstellbar. Preis-Leistungsverhältnis war grottig, höhenverstellbare Hinterachse, ... normal Standard, gab es dort nur teuer als Extrateile.

tobi20

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9

Sonntag, 14. März 2004, 20:04

Die Ersatzteilversorgung muss ich wohl gleich mal austestetn. Bei der Probefahrt heute ist mir einer der zwei Hinterachsdämpfer gebrochen. Und das schon ziemlich am Anfang. Kann deshalb leider nicht viel zu den fahrleistungen sagen.

Irgendwie ist er dann in die eine Richtung kaum noch ne Kurve gefahren und in der anderen Richtung ist ständig das Heck ausgebrochen. Ich hoffe mal das das an der einseitigen Dämpfung liegt und kein generelles Problem der Karre ist (oder ich bin zu blöd zum fahren).

Aber jetzt muss ich erstmal schauen ob ich irgendwo brauchbare Dämpfer finde. Ansonsten schreib ich mal Christian-Keil an. Der hat sie noch im Ersatzteile-Katalog.

tobi20

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10

Donnerstag, 18. März 2004, 20:07

So, Orginadämpfer hab ich keine mehr bekommen, dafür hab ich ein paar Öldruckdämpfer in der richtigen Länge gefunden. Ein neues Motörchen (13Turns :D ) hab ich bei der Gelegenheit auch gleich eingekauft (der alte ha krach gemacht wie ein verbrenner).

Probefahrt heute war schon besser, allerdings bricht das Heck immernoch rasant schnell aus, ein abfangen danach ist auch kaum möglich. Beschleunigen muss ich auch sehr piano da er sonst sofort wegdreht.

Nun die Frage - ist das normal bei Pro10ern??? Oder ist das vielleicht irgendwie noch was arg verstellt. Differential zu hart oder zu weich oder was weiss ich? Motoritzel zu groß oder zu klein??? Falsche Reifen???

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »tobi20« (18. März 2004, 20:12)


plinse

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11

Donnerstag, 18. März 2004, 20:35

Moin,

kann alles ein bischen sein.

das geht über die Dämpferabstimmung (hart / weich), die Reifenmischung und wenn man das Diff etwas weicher einstellt, rutscht es auch durch, bevor der Wagen durchgeht, aber wenn ein Pro 10 mit guter Karosse schnell geworden ist, dann hat er genug Anpressdruck, alleine über das Diff auf lammfromm gestellt, fehlt da dann der Biss.
Und vergess die Vorderachse nicht, wenn die zu sehr beisst, kann die Hinterachse auch nicht folgen, also das Verhältnis Abstimmung vorne/hinten muss auch stimmen.

Pro10 lassen sich schon gut abstimmen aber einen allrad Tourenwagen ist einfacher zu fahren, alleine weil ein Pro 10 viel über die Aerodynamik macht. Mast du ihn zu langsam, fährt er schlechter, da man also eher schnell fährt, muss es halt auch vom lenken her alles passen. Auf einem Parkplatz mit viel Platz ist das aber Nebensache.

tobi20

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12

Donnerstag, 18. März 2004, 20:57

Das heisst wenn ich das Differential weiter aufmache müsste er besser fahren?? Momentan ist es so eingestellt das sich sogar der motor noch ab und zu mitdreht wenn man auf einer seite das rad dreht.

Was kann man an der Vorderachse alles einstellen??
Sorry für die blöden fragen - aber habe zum ersten mal ein auto bei dem man viel verstellen kann :dumm:

JoGerhard

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13

Freitag, 19. März 2004, 19:14

Reifenwahl und Diffeinstellung sind wohl der schlüssel zum Erfolg. Da heißt es probieren und probieren.

Bei den Reifen gibt es versch Härten (Shore).
Außerdem setzten die Moosgummireifen bei staubigem Parkplatzboden schnell zu und dann ist es vorbei mit Grip.

Am besten geht auf einer Rennstrecke auf der vorher einige Verbrenner ihre Runden gedreht haben.

Die andere Sache ist das Diff, das du etwas aufmachen kannst.

Dann kommt es noch auf die Gewichtsverteilung an. Ich bin meinen am liebsten mit 5 Zellen gefahren was immer noch brutal schnell war und so konnte ich die Akkus etwas in Längsrichtung verschieben.

...und dann kannst du noch mit Hauptzahnrad experimentieren. Längere / kürzere Übersetzng etc.

Wie schon gesagt wurde ist es nicht einfach einen PRO10 richtig abzustimmen und zu fahren. Ein Torenwagen ist da wohl einfacher.

Ist wohl wie Formel 1 zu DTM Fahrzeug. ( Die richtigen Könner sitzen im F1 )

Gerhard
Multiplex Panda Sport , Funglider und Parkzone Radian

plinse

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14

Samstag, 20. März 2004, 12:54

Zitat

Original von tobi20
Das heisst wenn ich das Differential weiter aufmache müsste er besser fahren?? Momentan ist es so eingestellt das sich sogar der motor noch ab und zu mitdreht wenn man auf einer seite das rad dreht.

Was kann man an der Vorderachse alles einstellen??
Sorry für die blöden fragen - aber habe zum ersten mal ein auto bei dem man viel verstellen kann :dumm:


Moin,

wie ist das zu verstehen? Hinterachse in der Luft und einseitig das Rad drehen bringt den Motor zum mitdrehen? Selbst wenn man ein gutes Kugeldiff anballert, dreht der Motor normal nicht mit und durchrutschen tut da lange nix. Das dürfte gnadenlos verdreckt sein. Entweder auseinandernehmen und alles in Reinigungsbenzin reinigen oder neues Hauptzahnrad, Diffkugeln und Diffscheiben. Wenn das reinigen nichts bringt, steht das eh an. Ein Kugeldiff muss absolut gleichmässig drehen und leichtgängig sein. Auch wenn es so fest eingestellt ist, dass es nicht durchrutscht.

Wenn ich bei meinem 1:12er (das ist quasi Pro 10 in kleiner) ein Rad anschnippe, dreht das noch etwas nach (das andere Hinterrad entsprechend) und da rutscht nichts durch, den habe ich zuletzt in der Halle auf Teppich gefahren, da hast du Grip im Überfluss, da musst du so abstimmen, dass so eine flache Flunder in der Halle nicht über die Vorderachse überkippt à la Elchtest. Das Diff meines YRX10 verhielt sich gleich.

An der Vorderachse hast du Federn untergelegt, da gibt es verschiedene Härten. Dann kannst du über das Lenkgestänge die Spur einstellen (Vorspur bis Nachspur). Vorspur stabilisiert etwas den Geradeauslauf, Nachspur macht das einlenken agressiver. Dann hast du noch die Möglichkeit den Nachlauf einzustellen, mehr Nachlauf stabilisiert auch etwas.
Alles was stabilisiert macht effektiv langsamer, aber man muss das Auto halt so agressiv abstimmen, dass man schnell ist, aber so stabilisieren, dass man es nicht in jeder Kurve weg schmeisst. Ein Auto was zu viele Fahrfehler provoziert, ist im Rennen effektiv wieder langsam.

Ist die Anleitung noch dabei? Da steht alles nötige drinne und der Rest ist, dass man an allen Parametern rumdreht, bis man ihre Wirkung versteht und einem das Verhalten zusagt. Bis ich aber in der Lage war, ein Auto gezielt abzustimmen und zu wissen, ob ich jetzt lieber an der Spur drehe, die Federabstimmung ändere oder den Reifen tausche, hat das einige Zeit gedauert.
War auch der Grund, weshalb ich die Cars an den Nagel gehängt habe. Du brauchst für Wettbewerbe für jeden Autotyp eine gewisse Basis an Reifen, dazu werden die Reifen im Wettbewerb "geschmiert" (mit Haftmittel gehandelt, ist eine ziemlicher Schmiererei), wenn du einen Reifen aber mehrmals behandelst, verändert er sich auch, also im nächsten Lauf musst du neu schmieren, sonst hast du zu wenig Griff, wenn du aber den Reifen 4-5mal am Tag fährst, verhält er sich immer anders, wird im Mittel immer weicher, also braucht man mehrere Reifensätze gleicher Art, damit die Reifen konstant bleiben, ... also wenn man das ernsthaft betreiben will, macht man sich alle. Verschiedene Reifenabstimmungen und die dann in x-facher Ausführung. Mit dem Geraffel mancher Wettbewerbsfahrer für ein Auto kann man einen Kofferraum füllen ;) .

Dagegen ist die Pylonfliegerei ein Sonderangebot. Man killt zwar dauernd Propeller in der Landung und die Akkus leben nicht lange, dafür sind Brushless legal und man verjuckt nicht Unmengen an Reifen... außerdem kann man mehr selbst bauen, überleg mal was man alles bräuchte, um ein Auto selbst zu bauen, allein die Drehteile machen das utopisch, effektiv wird es auch nicht gemacht. Also immer hübsch kaufen, Zahlemann und Söhne, schrauben, ...
Ich habe auch nur noch meinen 1:12 behalten und gehe 1-2 mal im Jahr in meinem alten Verein auf die Piste und verheitze mein altes Material. Solltest mal sehen, wie dumm manche Jugendliche gucken: Was?? Mit NSCRC-SP und RC2000 Zellen kann man fahren? Funktionieren die überhaupt noch?

Für das Parkplatzheitzen ist das so eine Sache. Habe mir die Bilder mal angeguckt, du hast die Original Hinterachslagerung. Moosgummireifen sind massiv und fahren sich runter. Bei Tourenwagen wird die Untersetzung anhand der Getriebeuntersetzung angegeben, da es Hohlkammerreifen sind, die ihren Durchmesser quasi nicht verändern.
Bei Moosgummireifen wird die Untersetzung in abgerollten mm/Motorumdrehung angegeben, da du zumindestens bei einer höhenverstellbaren Hinterachse die Reifen bis fast auf die Felge runterfahren kannst. Der variable Durchmesser verändert natürlich dauernd die Untersetzung. So 2-3 Hauptzahnräder und eine Hand voll Ritzel sind bei Wettbewerben auch Pflicht, da man ja immer auf die Laufdauer abstimmt. War mir einfach irgendwann zu blöd und vor allem zu teuer.

Gute Akkus, haufenweise Reifen, mehrere Motoren, Kohlen, Kleinteile, ...

Inzwischen könnte ich es mir eher leisten, aber es reitzt mich nicht mehr. Wenn ich am Vereinsgelände vorbeikomme und sehe, dass die gerade einen Wettbewerb ausfahren und mir das angucke, habe ich kein Kribbeln in den Fingern. Ein eindeutiges Zeichen oder ;) ?

tobi20

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15

Samstag, 20. März 2004, 19:10

Zitat

wie ist das zu verstehen? Hinterachse in der Luft und einseitig das Rad drehen bringt den Motor zum mitdrehen?


Ja korrekt. Hatte mich auch schon gewundert. Bei meinem Buggy war das früher auch immer ganz leichtgängig (aber da war es kein Kugeldiff). Werde es mal reinigen und dann weiterschauen.

Wettbewerbe will ich keine fahren. Brauche nur mal was als Abwechselung zur Fliegerei, und alte akkus und fernsteuerung hatte ich noch.


Danke für die vielen Tipps. Ich werde berichten ob es besser wird.

plinse

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16

Samstag, 20. März 2004, 19:59

Moin,

nur als Vergleich, gescheite Kugeldifferentiale sind so leichtgängig wie normale Kegelraddifferentiale, es sei denn man dreht sie gnadenlos fest, was man aber gar nicht braucht, um ein Durchrutschen zu verhindern. Man kann Diffscheiben auch umdrehen, geht auch erst mal als Behelf, wenn die Kugeln noch rund sind.

Wie fest ein Differential ist, kannst du ja gut abschätzen, indem du mit einer Hand Hauptzahnrad und rechtes Rad blockierst und das linke drehst. Mehr als das, was die Reifen an den Boden bringen können, brauchst du eh nicht...

Viel Spass beim Basteln und Fahren.

tobi20

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Montag, 22. März 2004, 20:38

Ohhh --- siehe da. Ein leichtgängiges Differential und ein paar änderungen an der heckdämpfung und schon fährt sich die Sache ganz anderst. Er bleibt jetzt wesentlich besser in den Kurven und fängt nur noch bei Gaswechsel oder Bremsen das Schleudern an. Das liegt aber eher am Regler.

Der Regler mach aber sowieso nach 3-4 Minuten schlapp mit dem 13x5 Motor. Muss wohl mal nen neuer her.