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Freitag, 18. September 2015, 15:27

2. Deutsche Meisterschaft in der F3B-RES-Fernlenkseglerklasse

Ein voller Erfolg war die Ausrichtung der DM F3B-RES am 12./13.9. durch den Wetzlarer Verein für Luftfahrt in den Garbenheimer Wiesen.

In dieser noch jungen Wettbewerbsklasse werden ferngesteuerte Modellsegelflugzeuge mit maximal 2 Meter Spannweite eingesetzt.
Detaillierte Informationen über die relativ einfachen Bauvorschriften- erlaubt sind Seitenruder, Höhenruder und Spoiler- findet man unter http://modellflugimdaec.de/images/buko/b…65/36534-15.pdf.
Das Flugprogramm und ein typischer Wettbewerbsablauf ist unter http://modellflugimdaec.de/images/buko/l…ema_2015_TL.pdf beschrieben.

Die Teilnahme von 59 Piloten, darunter im Ergebnis auf vorderen Rängen etliche Jugendliche,
zeigt die Attraktivität dieser neueren Segelflugklasse, die keinen extremen High-Tech-Bauaufwand erfordert. Die Regelforderung nach „überwiegender“ Holzbauweise lässt aber doch zum Beispiel einen CFK-Rohr-Holm für die Flächen zu.

Das Wetter spielte beim Wettbewerb gut mit und so konnte Samstag von früh bis spät geflogen werden. Das Wetterfenster bis zum Regen am Sonntagmittag reichte dann aus, um insgesamt 5 von 6 angesetzten Durchgängen der Vorrunde, sowie 2 Endrunden der besten 8 aus der Vorrunde zu fliegen.

Die Wettbewerbsleitung um Markus Rink, Christian Volkmar und Thomas Ladach, hatten Timing und Ablauf jederzeit souverän im Griff und viele Teilnehmer waren begeistert von den Vorzügen, die das weiträumige Fluggelände und die zur Verfügung stehende Infrastruktur gerade für einen solchen Wettbewerb mit rund 60 Teilnehmern bietet.

Tobias Reeh aus Hessen holte sich wiederholt nach 2014 den Titel in der Seniorenwertung.
Paul Ole Borsdorf (Alter 7 Jahre) , ebenso aus Hessen , siegte bei den Junioren bis 18 Jahren.
Dirk Hanebutte siegte bei den Junioren bis 23 Jahren.

Es zeigt sich, dass die Klasse F3B-RES eine wichtige Rolle bei der Jugendarbeit im Modellflug spielen kann, auch wenn nicht gleich eine Wettbewerbsteilnahme ins Auge gefasst wird!
Die Hürden dafür sind jedoch nicht hoch; der Wettbewerb ließ den „Spaßfaktor“ nicht außen vor!