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Samstag, 8. Juli 2017, 11:23

die Qual der Wahl

Vom GTX-2828er, 3528er, 3534er, 3546er habe ich jeweils fast alle im GTX-Programm verfügbaren BL-Außenläufer, die meisten mehrfach (wegen später geplanter Mehrmotoriger). Dazu von Antares Regler, von 2-4s / 25A mit 2A BEC, über den 2-6s / 45A mit 5A SBEC bis zum 2-6s / 65A mit 5A SBEC ist alles zumindest im Moment einfach vorhanden. Ich kann also wählen und kombinieren, wie es für das Modell am günstigsten erscheint.

Am Motor-Prüfstand habe ich den GTX-2828 mit dem 25A Antares-Regler an 2s und 3s probelaufen lassen - mit gutem Resultat. Anfangs zeigt er Probleme durch "Hacken" deim Übergang vom Stillstand in die zügige Gasannahme ziemlich nahe am Anfang, was ich auf internes Umschalten im Regler zurückführte oder die oft angesprochene Findung des richtigen Timing. Keine Ahnung, was der Grund war, nach ein paar Läufen war es mit sehr fein vorangetriebener Gasfunktion auf einmal wie weggeblasen. Der Regler schien "gelernt" zu haben und nahm von jetzt an Gas sehr feinfühlig und willig an.

Im Modell 4 kleine Servos, die HR, SR; und 2x QR bedienen, sowie die Gasfunktion. Mein "Standard" bei so gut wie jedem Modell, nur bei wenigen kommen später, vielleicht auch nicht mehr an diesen Reglern, noch vereinzelt andere Funktionen dazu. Den 2A-Regler betreffend, habe ich gewisse Bedenken, ob er im Fall eines Falles wirklich aushält, wenn alle Ruder gleichzeitig in Bewegung geraten, oder doch den Motor abschaltet 8keine Ahnung ob generell zu viel Stromforderung dazu führen kann, oder nur das Sendersignal) - eine entsprechende Automatik hat der Regler, zumindest wenn das Sender-Signal zu schwach wird (Motor abschalten). Mal sehen. Den 45A und 65A Regler sehe ich eher unkritisch, da beide Typen ein 5A SBEC haben.

Jetzt muß ich warten, bis das Modell fertig ist (Dornier Merkur zunächst, dann die MB-110 und außerdem die PA-20 Pacer (einziges ARF von E-Flite), dann die Motorgröße und damit Regler-Größe bestimmen und es so bestücken und auswiegen - fertig zum Flug. Bis dahin ist es noch ein bißchen hin und ich habe noch Zeit zum überlegen.

Die Antares Regler laufen sauber und bisher (am Prüfstand) ohne Probleme.
Gruß, Jockel

grossiman

RCLine User

Wohnort: Engelau, Schleswig-Holstein

Beruf: KFZ-Meister, spez. Karosserieinstandsetzung

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2

Samstag, 8. Juli 2017, 13:01

Ja, und nun?
Was möchtest du uns damit nun sagen?
Damit müssen sich die Meisten hier auseinandersetzten die selbst ein Modell bauen.

Beovor du eine Baustelle nach der Anderen anfängst, mach doch erst einmal Eine fertig, und dann kann man mal sehen
welcher Motor mit welchem Prop und Akku am besten zum Modell passt ;) .

Und mach dir nicht immer einen Kopf um Dinge die noch gar nicht relevant sind, so kommst du ja überhaupt nicht voran.

Gruß Andreas
Theorie ist, wenn man alles weiss, aber nichts funktioniert.
Praxis ist, wenn alles funktioniert, aber keiner weiss warum.
Einige verbinden beides miteinander:
Nichts funktioniert und keiner weiss warum ??? .

Mein Verein: http://www.lsc-condor.de/

3

Samstag, 8. Juli 2017, 13:14

Hallo Andreas,

etwas anderes hatte ich auch nicht vor.

Wenn man einschlägige Bücher zur Elektroflug-Thematik liest, ua auch deren Aussagen über E-Motorisierungen, liest man idR recht unterschiedliche Empfehlungen bzw findet weit gefächerte Angaben dazu. Zwischen "Oldtimern" und "Kunstflug" finden sich "Trainer", E-motorisierte Segler etc. Bei manchen ist die Entscheidung leicht (ich baue keine E-Segler), bei anderen darf man sich zwischen den künstlich eingeteilten Stühlen bewegen. von unter 100W/kg bis über 300W/kg ist alles drin. Meiner Meinung nach hat das bedingt mit der Einteilung zu tun und weiter ist es für meine Begriffe eher eine Frage der Interessen, als dieser Einteilung. Sicher, ein "Oldtimer" ist kein Youngster, ein "Trainer" keine Kunstflug-Maschine. Sehe in den unterschiedlichen Ranges der Motorisierung eher die Frage, ob man flott oder weniger turnend unterwegs sein möchte. Zu einem "Oldtimer" würde Kunstflug wohl nur in wenigen Fällen passen.

Ist nicht böse gemeint, aber dass das für mich demnächst zu entscheiden sein wird, ist klar. Dass es auch eine Entscheidung sein wird, die mit dem Abfluggewicht, der Auslegung des Modells und den Anforderungen an einen Einsteiger in den E-Flug , wie zB mich, zusammen hängen wird, auch. Dass es sich mit zunehmender Erfahrung vielleicht noch mal ändern könnte, auch. Allerdings neige ich, unabhängig vom Einsteiger sein, wohl eher dazu, es gemütlich angehen zu lassen, statt zu zocken. Wenn ich mal diese Dinger (einige) gut fliegen kann, wird sich vielleicht mal eine Neigung zum Racer (ua) zeigen, aber bis dahin ist noch ein langer Weg.

Wollte einfach mal nach Erfahrungen fragen und auch welche Vorlieben mancher warum hat. Das ist doch nicht schlimm?

Hab mir Eure Vereinsseite mal angesehen. Nett gemacht, schöne Bilder etc. Leider ist Kiel für mich im Moment zu weit, aber hier im Rhein-Main-Gebiet gibt es auch Vereine, werde mich da mal umsehen. Viel Erfolg.
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (8. Juli 2017, 14:06)


grmpf

RCLine User

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4

Samstag, 8. Juli 2017, 18:55


Wollte einfach mal nach Erfahrungen fragen und auch welche Vorlieben mancher warum hat. Das ist doch nicht schlimm?

Dann sollte man auch eine oder zwei Fragen stellen ;)
In Deinem Text sehe ich zwar einen Haufen Bericht, was Du machst, aber das ist eine "Zustandsbeschreibung". Eine Frage "wie macht Ihr es?" oder "worauf sollte ich achten?" kann ich nicht entdecken. Dann gibt es auch keine Verwirrung nach dem Motto "und was soll uns das sagen?" :w

5

Samstag, 8. Juli 2017, 22:43

Hallo grmpf,

Du hast Recht. Hole es hiermit nach:

  • die Leistung des Antriebs in wird allgemein als Richtschnur im Vergleich zum Modellgewicht herangezogen, W/kg.
  • dabei werden Modellkategorien wie zB "Oldtimer", "Trainer", "Motormodell", "E-Segler", "Kunstflieger", "3D-Kunstflieger" und ähnliche benutzt.
Für mich ist zwar im Groben klar, was damit gemeint ist, aber mit einem "Trainer" übt man uU auch einmal Kunstflug - und dann? Mutiert das Modell von einer zur anderen Kategorie? Sehe eher, daß einer ordentlich Reserven möchte, der andere es eher gemütlich angehen läßt. Daher frage ich mich, ob man für ein Modell, wie die Dornier Merkur soviel Kraftreserven wirklich braucht, oder sie nur für vielleicht nie benötigte Eventualitäten, als "Beruhigungspille", im Hinterkopf haben möchte (bzw Modell)? Mit manntragendem Flug vergeichend frage ich mich zB, was wohl ein TigerMoth - Pilot darüber dachte, wenn er in einem eher schwach motorisierten Doppeldecker Kampfübungen zum Training für den Ernstfall flog? Wollte er dann auch doppelt oder drei mal soviel PS und verweigerte, oder lernte er es mit dem , was er hatte?

Nichts gegen eine kleine Reserve, die im Notfall helfen kann. Doch manchmal erscheint mir das Verlangen nach noch mehr eher übertrieben, denn bei Modellen "geht's ja, preislich macht das nicht viel". Denke ich da völlig quer? Oder treffe ich eher den Nagel auf den Kopf?

In meiner früheren PA-20 Pacer werkelte die empfohlene BL-Klasse, ein 3546er an einem 60A Regler mit 4s/2200mAh LiPo (ungefähr 1.4-1.5kg reales Modellgewicht). Meiner Meinung nach für das Modell unnötig schwer, mit der empfohlenen 10x5" Latte riß es das Teil vom Boden in die Luft und dort wild durch die Gegend (mit an 4s allerdings 20000rpm drehenden E-Motor). Klar, mein unruhiger Flug"stil" als Einsteiger, aber mit einem kleineren Motor, LiPo und Regler (schon +20%) wäre es vielleicht ruhiger verlaufen und auch gegangen, nur langsamer. Kein Steigen im Fahrstuhl-Stil, sondern realistisch langsam, im flacheren Winkel. Kein an der Latte hängen, sondern das, wofür diese Piper mE gemacht sind - Reiseflug. Klar, es gibt Piper mit gekürzten TF für Kunstflug. Ist die PA-20 Pacer eine? Dann ist sie nicht mein Modell. Die Dornier Merkur ist bestimmt nicht für Kunstflug gebaut (im Original), sondern für die Reise. Und das Modell möchte ich nicht in den Himmel reißen, wie ein Extra 330 Pilot sein Fliegengewicht, sondern gemütliche Runden mit ihm üben. Daher habe ich vor, meiner jetzt neuen PA-20 Pacer einen 3534er einzupflanzen, einen 3s LiPo und kleineren Regler dazu. Ein Fehler? Und bei der Dornier Merkur überlege ich, ob mit voraussichtlich über 2kg Abfluggewicht dieser BL noch genug wäre, oder es ein 3542er sein muß, an 4s eben?
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (9. Juli 2017, 07:29)


6

Samstag, 8. Juli 2017, 23:02

Hab nachgesehen:

dass, was oft genug zur PA-20 Pacer geschrieben wird, ist nicht immer eindeutig, die Kunstflug-Ausrichtung des Musters zu charakterisieren. Doch in einem Artikel stand's, wobei es von der Pacer mehrere Ausführungen gab und mir bis heute nicht eindeutig klar ist, welchen Typ hier E-Flite nachahmt? Egal, bei ungefähr 1.3m SPW muß man eher von einer Kunstflug- oder sehr schnellen Reiseflug-Variante ausgehen. Also das falsche Flugzeug-Modell für einen Einstieg. Toll, aber fliegen will ich's trotzdem - versuchen jedenfalls.
Gruß, Jockel

grmpf

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7

Sonntag, 9. Juli 2017, 11:01


  • die Leistung des Antriebs in wird allgemein als Richtschnur im Vergleich zum Modellgewicht herangezogen, W/kg.
  • dabei werden Modellkategorien wie zB "Oldtimer", "Trainer", "Motormodell", "E-Segler", "Kunstflieger", "3D-Kunstflieger" und ähnliche benutzt.
Für mich ist zwar im Groben klar, was damit gemeint ist, aber mit einem "Trainer" übt man uU auch einmal Kunstflug - und dann? Mutiert das Modell von einer zur anderen Kategorie?

Hallo Jockel,

Du solltest die Einteilungen nicht als starres Schema sehen sondern eher als Hinweise/Erfahrungsrichtlinien. "Trainer" wird dabei als "QR-" oder "Flächen-Trainer" gesehen, also die typischen, gemütlichen Hochdecker wie z.B. MiniMag/FunMan und ähnliche. Was man dann tatsächlich an Motorleistung braucht/haben sollte, das hängt vom gewünschten Flugstil/Einsatz ab. Wenn ich also mit einem "Trainer" unbedingt 3D-Kunstflug üben möchte (egal, ob der Flieger von der Auslegung dafür geeignet ist), dann brauche ich natürlich auch eine entsprechende Motorisierung.
Wie viel Reserven man sich lässt, das ist natürlich auch Geschmackssache. Es gibt Piloten, bei denen muss ein Flieger grundsätzlich senkrecht steigen können bis zur Sichtgrenze. Anderen reicht es, wenn sie "scale" fliegen können + ein wenig Reserve, falls man ungünstiger Wind ausgeglichen werden muss.
Letztendlich wird Dir mitdenken nicht erspart bleiben und eine kritische Betrachtung, was mit einem bestimmten Modell auch sinnvoll möglich ist. Einen Minimag als 3D-Trainer zu missbrauchen ist ebenso wenig sinnvoll wie eine 3D-Maschine für Scale-Flug einzusetzen.

8

Sonntag, 9. Juli 2017, 11:14

Hallo grmpf,

ok, dann bleibt es meine Entscheidung (hoffentlich treffe ich die richtige) innerhalb eines solchen Rahmens. Die wird mir dann auch keiner abnehmen.
  1. Für's Erste möchte ich einfach einen 3-Achser "Scale" fliegen lernen. Das probiere ich mit der PA-20 Pacer vielleicht zuerst. So etwa 150W/kg?
  2. Für die Dornier Merkur habe ich das Gleiche noch mal vor, halt bei einem etwas schwereren Modell. Sie darf etwas langsamer sein. Dann sollte die Dornier Merkur zB zwischen etwa 100-120W/kg haben. Damit werden Starts vom Boden wahrscheinlich etwas länger, das Steigen auch, bleibt aber insgesamt dem Vorbild ähnlich. Und für schlechte Windverhältnisse etc ist hoffentlich trotzdem noch genug Reserve da.
  3. Ähnlich sehe ich es für die MB-110, wobei die vielleicht einen Tick sportlicher ausfallen darf (ca 150W/kg).
Bin gespannt, wenn es soweit ist. Bei der Dornier Merkur ist es nicht mehr lange hin. An die 200W/kg oder gar mehr wage ich mich vielleicht mit einem neuen Modell, der Yak-12M oder Nieuport Delage Sequiplan.
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (9. Juli 2017, 11:21)


grmpf

RCLine User

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9

Sonntag, 9. Juli 2017, 12:40

Ich persönlich würde auch bei der Dornier eher auf 150W/kg gehen. Ein etwas stärkerer Antrieb kostet i.d.R. nicht wirklich viel mehr und ein paar Reserven, speziell bei einem "unbekannten" Modell sind auch nie falsch. Unter 150W/kg würde ich nur bei E-Seglern als Heimkehrhilfe verwenden. Und 200W/kg an verfügbarer Leistung ist auch nicht soo schrecklich brutal :nuts: Wie viel Leistung Du dann nutzt, das kannst Du ja mit dem Gasknüppel beeinflussen. Und wenn wirklich "zu viel" da sein sollte, dann hilft oft auch ein kleinerer/flacherer Propeller. Ein Zoll mehr oder weniger kann manchmal erstaunliche Wirkungen haben.

10

Sonntag, 9. Juli 2017, 14:37

Hallo grmpf,

ok, dann folge ich Deinem Rat und "lupfe" die Leistung für

  1. die Dornier Merkur auf etwa 150W/kg. Sie wird über 2kg kommen, genau muß ich es am fertigen und bestückten Modell messen. Dann wären es gut 300W Gesamtleistung, wohl eher 350W. Komme gleich noch mal darauf zurück.
  2. Das ist so etwa (150W/kg) auch für die MB-110 später vorgesehen. Hier hoffe ich auf ein Ergebnis von bestückt etwa 1kg Gewicht. Dann wären es hier 150W, die zu fordern wären.
  3. Die PA-20 Pacer soll laut Angaben auf der Verpackung etwa 1200- 1350g wiegen, ich rechne real mit 1.5kg. dort wären dann mindestens etwa 225W fällig.

Jetzt zur Realität: diese Watt-Angaen sehe ich eher als Realleistungs-Angaben; dh vom theoretisch anmutenden Leistungsendwert, der zu den GTX-BL angegeben ist, sollte ich wohl etwa 25% in Anbzug bringen, um den realen Watt-Wert zu erhalten. Ein GTX-2828 soll nominal 220W, ein GTX-3528 etwa 350W bringen, will heißen real etwa (GTX-2828 ) 165W bzw (GTX-3528 ) etwa 290W (größzügig gerundet).

  1. Für die MB-110 reicht der GTX-2828 bei max 1kg Abfluggewicht somit.
  2. Für die Dornier Merkur, bei real 2.5kg, wäre der GTX3528 vielleicht zu wenig (290W statt 350W). Bei dem Abfluggewicht brauche ich wohl eher den GTX-3534 (nominal 440W, real 330W).
  3. Für die PA-20 Pacer wäre der GTX-3528 dann schon etwas mehr 280W), als bei 1.5kg Gesamtgewicht erforderlich (225W).

Soweit, so gut. Jetzt gibt es evtl nur ein Problem: die genannten Motoren dürfen bei 3s nur relativ kleine Propeller bewegen (GTX-2828: 9x4" an 3s = ok, mit einer APS SF Latte 9x38"; GTX-3528: 10x6" an 3s = auch ok, für die PA-20 Pacer und beim GTX-3534: 9x6" oder eben 10x5" für die Dornier Merkur). Da ich Aeronaut CAM-Carbon Latten nutzen möchte (Ausnahme: die MB-110 mit APS SF Latte), alles soweit im grünen Bereich, die Drehzahlen der BL auch (mit 4.2V an 3s berechnet).

Vielen Dank für Deine Hilfe !
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (9. Juli 2017, 14:48)


11

Sonntag, 9. Juli 2017, 16:36

Habe zu den GTX BL, die mich interessieren, mal eine kleine Tabelle gemacht. Richtigkeit OHNE GEWÄHR !

...würde die Excel-Tabelle hier gern einfügen - wie geht das?
»Tünnbüddel« hat folgende Datei angehängt:
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (9. Juli 2017, 18:25)


Klaus(i)

RCLine Team

Wohnort: Achim b. Bremen

Beruf: Mensch

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12

Sonntag, 9. Juli 2017, 18:07

Es sind folgende Formate erlaubt:

bmp, gif, jpeg, jpg, pdf, png, txt, zip

  • also entweder einen Screenshot machen (z.B. mit dem Windows Snipping Tool) oder
  • ein PDF erzeugen (mit einem PDF Druckertreiber oder Speichern unter in Excel) oder
  • das Excel-Dokument in ein Zip Archiv verpacken (Windows Explorer: rechte Maustaste auf xls und dann Senden an --> "Zip komprimierter Ordner"


Gruß, Klaus
»Klaus(i)« hat folgendes Bild angehängt:
  • attach.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Klaus(i)« (9. Juli 2017, 18:17)


13

Sonntag, 9. Juli 2017, 18:18

Hallo Klaus(i),

vielen Dank. Werde versuchen, entweder eine .pdf-Datei oder eine .zip-Datei (Archiv) draus zu machen. Hoffe, es klappt - wenn nicht, lag's an mir. ;-)
Gruß, Jockel

14

Sonntag, 9. Juli 2017, 18:33

Hat offenbar geklappt, die ZIP-Datei ist im vorigen Post (meinem ursprünglichen Versuch, einen ost vor Deinem, Klaus(i)) drin ! Nochmals vielen dank.

Habe mit dieser Datei versucht, für die von mir einzusetzenden GTX-BL deren Daten vom Händler (Leistung in Watt, kv (nicht variabel), Zellenanzahl im Betrieb und Lattengröße maximal dazu etc) mit Umrechnungsdaten zu verknüpfen. Dabei ging ich davon aus, daß ein 3s LiPo real nur 3.5V (auf Dauer unter Last, Verlustspannung berücksichtigt), und voll geladen 4.2V bringt (relevant für rpm-Berechnung). Das hat zB Einfluß auf die Drehzahl bei Vollgas und somit evtl Auswirkungen auf die genutzte bzw geplante Latte (Prüfung, ob noch erlaubt oder nicht mehr). Schaut einfach bitte selbst. Wenn ich irgendwo einen Fehler drin haben sollte, bitte melden. Danke.
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (9. Juli 2017, 19:38)