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manu02288

RCLine User

  • »manu02288« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 15. April 2003, 20:39

Axi geht im Flug aus

Hi
Mein Axi 2820/10 mit Originalregler geht in der Luft öfters mal aus. Die ersten 2 Minuten ungefähr funzt alles einwandfrei, Motor macht keine Mucken. Aber dann geht der Motor aus. Als erstes habe ich immer gedacht der Akku sei leer, aber der war noch über halbvoll. Wenn ich dann wieder Gaß gebe gehts wieder, aber auch nicht lang. Ich fliege mit 8 Zellen und einer 12x6 APC Elektro-Latte. Der Regler war nach dem Flug warm, aber nicht heiß. Und dass der Motor kurz vorm Abschalten weniger Power hate, kann man auch nicht sagen. Achja, ich benutze das BEC und hatte bis jetzt 2 9g und 1 Standartservo dran.
Von dem Problem habe ich hier schonmal gehört, weíß aber nichts mehr genaues darüber

ciao
Manu

2

Dienstag, 15. April 2003, 20:58

Hi,

kann es vielleicht sein, dass das BEC von deinem Regler überfordert ist und was meinst Du mit Originalregler?
Ich hatte das auch schonmal in meiner SkyCat, dass das BEC geschwitzt hat, der Motor ausging und dann das BEC bye bye gesagt hat :shy:

Gruß
Condor
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3

Dienstag, 15. April 2003, 21:27

Ich vermute eher dass der Accu einbricht.

Um es zu beurteilen sollte ich wissen:

1. Wieviel Ams zieht der motor?
2. Was hast du für Zellen??
3. Was macht dein Regler auf dauer für ne Leistung mit??


Ich denke nicht dass es an der Stromaufnahme der Servos liegt. Ich denke mal du hast einen Funflyer oder sowas. Wenn nun z.B.normale mignonzellen verwendest dann reicht deren Spannungslage nicht aus den Axi permanent mit "Saft" zu versorgen. Spannung geht runter---Regler meint Accu iss leer---schaltet ab.

Versuchs mal mit Hochstromfesten Zellen.
Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. :D

BK

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4

Dienstag, 15. April 2003, 23:13

Also ich tippe auch eher auf den Regler! Falls Du den 40e-3PH Regler von Model Motors verwenden solltest, dann würde ich Dir raten das BEC auszuschalten und ein extra Empfängerakku oder ein externes BEC zu verwenden!

Ich nehme mal an, dass Du Sanyo RC2400 Zellen oder vergleichbare verwendest, die mit den Strömen klar kommen?

Ich hatte mit meiner Skycat@axi 2820/10 auch öfters Prob´s! Sogar zwei Abstürze da das BEC abgeschaltet hatte - mit Empfängerakku ist seit dem alles OK.
Greetings
-Marcus-

manu02288

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5

Dienstag, 15. April 2003, 23:21

Hi
Also an den Zellen liegts auf keinen Fall, das sind Sanyo 2000 RC, und man merkt ja auch keinen Leistungsabfall. Ja ich habe den 40e-3PH Regler, werde es dann halt mal mit einem extra Empfängerakku probieren.

ciao
Manu

6

Dienstag, 15. April 2003, 23:27

btw. welche Zellen würdet Ihr als Empfängerakku nehmen?

Twicell 750er
oder
Sanyo N-350AAC

und wieviele Zellen(4 oder gehn 5)??

Gruß
Condor
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BK

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7

Mittwoch, 16. April 2003, 08:48

Genau die Frage habe ich mir damals auch gestellt!

Ich wollte dann erstmal 4Twicell 750 nehmen, habe dann aber noch 4Emmerich 650mAh Zellen schon fertig verlötet gefunden. Die habe ich dann genommen.

Rudergeschwindigkeit halte ich mit den 4Zellen für ausreichend.Wobei ich immer noch zu einem externem BEC tendiere - ist irgendwie einfacher sich nur um ein Akku kümmern zu müssen.
Greetings
-Marcus-

manu02288

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8

Mittwoch, 16. April 2003, 09:58

Hi
Externes BEC? Wie funzt das denn? Und was kostet sowas ungefähr
Ich hatte als Akku eigentlich an irgendwelche kleinen Zellen gedacht, z.b. die 120TA mit 6g. Aber reicht da die Kapazität für 3 Flüge a 6min.?

ciao
Manu

BK

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9

Mittwoch, 16. April 2003, 15:15

Hi,
die Geschichte mit dem Externen BEC wurde glaube ich schonmal im Heli-Forum behandelt. Ich bin grad selber zu faul zum suchen, aber wenn du in die Suchmaschine mal externes BEC eingibst kommt bestimmt was!
Kostenpunkt wenn ich mich recht entsinne zwischen 28, - und 68,-€.

Also als Empfängerzellen würde ich mindestens 250mAH raten...Ich habe mit den 650mAh Zellen schon immer ein wenig panik dass die in der Luft leer sind:)
Greetings
-Marcus-

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »BK« (16. April 2003, 15:16)


10

Mittwoch, 16. April 2003, 16:21

Was passiert eigentlich,

wenn man den Regler nicht anfasst und zusätzlich einen Empfängerakku dransteckt?

Wird da

- zuerst der normale Akku leergesaugt und das BEC belastet und kommt dann der Empfängerakku zum Einsatz

- oder wird zuerst der Empfängerakku genutzt und dann das BEC

?

Die 2 Möglichkeit wäre für mich und diesen Regler die bessere.

Gruß
Condor
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11

Mittwoch, 16. April 2003, 16:45

@Condor: Hatte das mit Akku plus BEC früher mal. Solange Zellen (für Empfänger) in Ordnung kein Problem, wenn eine mal den Geist aufgibt, ist natürlich BEC überfordert. Zellen müssen dann öfter ganz entladen werden (Memory Effekt)
@Manuel: falls du mit Originalregler einen TMM meinst, dann hatte ich dasselbe Problem auch schon: Störungen und / oder Isolationsprobleme im Motor. Die TMM sind so intelligent, Störungen zu erkennen und schalten ab einen bestimmtem Störpegel einfach den Motor aus (Sicherheit !). Mit Gas weg / Gas ein gehts dann wieder. Wenn Isolationsprobleme die Usrache sind, fangt der Regler zu piepsen an und geht erst wieder nach Reset (Akku abstecken oder Schalter aus/ein) auf Gas.
BEC Probleme könnten es auch sein (zu viele Servos, zu hoher Stromverbrauch durch kaputtes Servo), dann piepst der Regler aber.

manu02288

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12

Mittwoch, 16. April 2003, 18:41

Hi
Ne, Piepsen tut er nicht
Da denke ich eher an die Störungen, wenn ich ihn in der Hand halten neben dem Sender läuft er ja auch ewig

Und mit 3 Servos und 8 Zellen dürfte das BEC eigentlich nicht überfordert sein.

ciao
Manu

BK

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13

Mittwoch, 16. April 2003, 18:51

Zitat

wenn man den Regler nicht anfasst und zusätzlich einen Empfängerakku dransteckt?


Also für den Fall dass der Empfängerakku leer sein sollte, dann wird der Flugregler bzw. Empfänger bestimmt platt gehen! So hohe Ströme kann der Empfänger bestimmt nicht verkraften!

Wenn Empfängerakku statt BEC verwendet wird MUß! man das Rote Kabel beim Steller kappen!
Greetings
-Marcus-

14

Mittwoch, 16. April 2003, 19:31

Ok,

dann stellt sich nur die Frage, welches Risiko höher ist: Entweder man fliegt ohne Empfängerakku und der Regler raucht ab oder ich vergesse den Empfängerakku zuladen und stürze ab :dumm:. Ich glaub das 2. ist größer :shy: . Najam ich werde morgen (wenn das Wetter gut ist) mal meine SkyCat wiederbeleben.
Hab auch schon 2 Empfängerakkus zusammengelötet
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Condor« (16. April 2003, 19:32)


BK

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15

Mittwoch, 16. April 2003, 19:46

Guter Rat von mir:

Tu den Pin vom Roten Kabel am Stellerkabel auspinnen! Ich bin da leider nicht zu sehr der Elektronikprofi, aber ich denke mal dass nicht umsonst in der Anleitung meines Stellers steht, dass man AUF KEINEN FALL BEC und ein externes Empfängerakku benutzen soll! MAN MUß das ROTE KABEL TRENNEN!!!

Dauert ein paar sekunden den Pin aus dem Stecker zu ziehen und dann zu isolieren, besser als irgendetwas zu fetzen!

Zum BEC bei 3Servos:

Bei meinem Steller steht dass der eine max. Dauerlast von 340mAH kann!!!
Wenn man jetzt mal bedenkt dass ein Servo einen Kurzschlußstrom von locker 200mAh hat dann kann man sich ja ausrechnen wie lange das gut geht!
Ich habe meine Skycat einmal geerdet wegen dem verdammten BEC!
Nach dem Start Vollgas und dabei geblieben(also wurde der Regler schon ein wenig belastet) habe auch nur drei SErvos benutzt!(Seitenruder war nicht einmal in bewegung) und nach ca. 1ner Minute konnte ich nicht mehr steuern! Regler war überlastet!

Das Prob ist, der BEC-Regler sitzt ja auf dem eigentlichen Steller, wenn der Voll belastet wird und dadurch heiss wird, geht das automatisch auch auf´s BEC Teil! Und RuckZuck ist sense.

Ich habe damals auch gedacht, das wird schon klappen - sind ja nur microservos.Lehrgeld habe ich mittlerweile bezahlt.

Muß jeder selber wissen. Probieren geht auch hier über studieren.
Greetings
-Marcus-

16

Mittwoch, 16. April 2003, 20:00

Jop,

danke nochmal für deinen Rat. Ich wollte nun aber auch den Pin rausziehn. Hab nämlich auch mal meine SkyCat deshalb fast geerdet. Jedoch hatte ich riesiges Glück und die SkyCat ist in der einzigen Tanne weit und breit gekracht.
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manu02288

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17

Mittwoch, 16. April 2003, 21:14

Hi
Ich dachte der 40e-3PH Regler hat 3A BEC?

ciao
Manu

rinninsland

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18

Mittwoch, 16. April 2003, 22:47

Hier mal eine Grafik, wie sich die Belastung der neuen TMM-Steller bei unterschiedlichen Belastungszeiten und Eingangsspannungen darstellt:

Technik für Elektroflug ->

BK

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19

Mittwoch, 16. April 2003, 23:02

Die Grafik/Diagramm hast Du damals schon freundlicherweise gepostet! Aber es geht nunmal um den alten Steller! Da sieht es nicht so toll aus...

Wie geschrieben packt das BEC bei 10Zellen nur 357mA! Also eine Verlustleistung von 2,5W!

Bei 6Zellen sind die Werte natürlich besser ... da sinds dann 1100 irgendwas ampere.

Bei 8Zellen immerhin 543mA....

Aber man sollte nie außer acht lassen dass die Angabe in den Keller geht wenn der eigentlich Regler schon am Maximum betrieben wird und sich erhitzt!
Greetings
-Marcus-

rinninsland

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20

Mittwoch, 16. April 2003, 23:28

Es ging mir hier ums Prinzip:
Kurzfristig können die Steller wesentlich höhere Verlustleistungen verkraften. Und wirklich hohe Stromaufnahmen kommen bei normalen Fliegern (keine Hotliner/Funflyer/Großmodelle) und zivilisierter Flugweise nur im Störungsfall vor.
Technik für Elektroflug ->