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Sonntag, 2. Mai 2004, 12:47

Pletti 220/20/A2 mit 7/1-Getriebe und acht Zellen

Ich möchte meinen Pletti 220/20/A2 mit 7/1-Getriebe gerne in einem F3J-Floater (Siehe: Segelflug > Dragonfly von Valenta) einsetzen. Wenn möglich sollen nur acht Zellen 1950FAUP von Sanyo eingesetzt werden. Hat jemand so eine Kombination schon probiert und wenn ja, mit welcher Luftschrraube?
Uwe
Hacker-Factory Team, Logo600 SE Hughes +Logo600, neu mit Hacker Turnado

Blade

RCLine User

Wohnort: Bergisch Gladbach

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Montag, 3. Mai 2004, 09:09

Hallo Uwe,

ich habe den Motor mit 5:1 Getriebe in einem Hotti im Einsatz. Der genehmigt sich mit einer 13*8 an 10 4/5 SC Zellen bereits 52 A. Ich halte die TS AUP Zellen für Deinen Motor für absolut grenzwertig. Der Strom darf bei den Zellen dauerhaft nicht über 40A gehen. Wenn ich richtig informiert bin haben doch diese F3J Superfloater mit E Antrieb ein Abfluggewicht so von ungefähr 2,8 Kilo.

Da wird es aus meiner Sicht mit 8 Zellen und der Strombegrenung von 40 A schon ziemlich eng. So ein Flieger soll ja auch vernünftig steigen. :evil: Wenns denn sein soll nim eine 14*8 LS damit dürfte der Strom so bei 35 A liegen. Ich würde Dir aber zu 10 4/5 Sub C Zellen raten, zusammen mit einer 14*10 LS und ca. 43-45A gehts dann richtig zügig rauf. Die 140 Gramm Mehrgewicht verkraftet der Flieger locker!


Beste Grüße

Christoph

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Blade« (3. Mai 2004, 09:11)


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Montag, 3. Mai 2004, 11:02

Hallo Christoph
Der Motor mit dem 7/1-Getriebe nimmt ungefähr 55 - 60 Amp. mit einer 16x8 Aeronaut Cam-Luftschraube an zehn Zellen. Ich hatte mit acht Zellen ca. 50 -55Amp. geplant. Als Luftschraube evtl. eine CAM 17x9. Diesen Strom sollten gepushte FAUP locker wegstecken, wenn man sie richtig behandelt (max. zwei mal am Tag fliegen mit einem Pack usw...).
Uwe
Hacker-Factory Team, Logo600 SE Hughes +Logo600, neu mit Hacker Turnado