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21

Donnerstag, 30. Dezember 2004, 20:33

das ziel wars ja, herauszufinden, ob es was bringt.
ergebnis.
eta max ist unverändert gegen den normalmotor.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ano0013« (7. Januar 2005, 23:45)


Kuni

RCLine User

Wohnort: Dresden, Deutschland, Europa, Erde

Beruf: Schiffsführer

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22

Donnerstag, 30. Dezember 2004, 21:21

Hmmm,
das lohnt nicht wirklich.

Kuni

haschenk

RCLine User

Beruf: Dipl. Ing.

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23

Donnerstag, 30. Dezember 2004, 21:26

Hallo,

@Patrick und Wurpfel
Wenn ich eure posts so lese, werde ich ein klein wenig sauer.
Es gibt bei diesen Dingen soviele Unwägbarkeiten, daß man nicht von vorneherein (weder aus Erfahrung noch von der Theorie her) sagen kann, wie groß der eine oder andere Einfluß sein wird. Ferner lernt man nur aus dem Experiment, "an das zu denken, woran man nicht gedacht hat".

Nur reden (und hinterher besserwissen) ist einfach, was tun und dabei lernen besser. Wie sagt doch Erich Kästner: "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es". Was aber keinen blinden Aktionismus bedeutet.


@Ralph
Nach meiner ersten Äußerung (Email) hat sich zwischenzeitlich meine Meinung wieder etwas relativiert. Der "Halbach" sieht zwar nicht schlecht aus. Aber erst danach habe ich die "klassischen" Anordnungen modelliert/angesehen. Da zeigt sich, daß diese fast genauso gut sind, je nachdem sogar gleich. Beim Halbach ist der Flußgewinn in der Größenordnung von etwa 10%, vielleicht auch etwas mehr. Das setzt aber voraus, daß der Stator-Werkstoff eine hohe Sättigungsinduktion (1,5 - 2 T) hat, und das ist beim Ditto wahrscheinlich nicht der Fall. In der Simulation ist es einfach, den passenden Werkstoff rauszusuchen.

Ich habe inzwischen einiges mehr an Varianten (Stator- und Polanordnungen)untersucht, als anfangs gedacht. Das sind 45 Bilddateien geworden mit zusammen etwa 40MB Umfang. Ich bin dabei, das einzudampfen und zu ordnen, demnächst mehr.

Gruß,
Helmut

Und noch was als Nachtrag:
Das Ziel (wenigstens für mich) konnte nicht eine Wirkungsgradverbesserung sein. Durch Erhöhung des Flusses könnte das nur indirekt erreicht werden. Da steckt bei ALLEN wohl die übliche Falschmeinung dahinter: "Hohe Magnetkraft" (hoher Fluß bzw. Flußdichte) = hoher Wirkungsgrad.
Das Ziel ist vielmehr eine höhere Drehmomentkonstante bzw. eine niedrigere spezifische Drehzahl. Das brauchen wir, vor allem bei den kleinen Motoren, aber auch bei den Heli-Direktantrieben.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »haschenk« (30. Dezember 2004, 22:11)


24

Donnerstag, 30. Dezember 2004, 21:39

@ helmut

ich denke auch, was dazugelernt ist die hauptsache.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »ano0013« (7. Januar 2005, 23:45)


haschenk

RCLine User

Beruf: Dipl. Ing.

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25

Donnerstag, 30. Dezember 2004, 22:06

Hi Ralph,

"Halbach" ist für mich auch schon ein Weilchen "entzaubert", im "micro brushless-thread" habe ich darüber (meine Versuche) schon berichtet.
Aber das Thema ist damit noch nicht beendet. Die Frage ist: Wie müssen wir HAs einsetzen, wann kann man einen Gewinn (und worin) erwarten, wann sind sie sinnvoll ?

Daß mindestens ein "Gewerblicher" an dem Thema erfolgreich arbeitet, weiß ich aus sicherer Quelle. Aber für diese Personen oder Firmen gibt es eine Menge anderer Gesichtspunkte, die für eine Vermarktung wesentlich sind.

Was du bzgl. Ditto anregst, ist schon dabei. Auch ein "Normalo" mit 100% Belegung. Die Ausbildung der Ditto-Statoren mit dem "Zahn ohne Hammerkopf" verstehe ich immer noch nicht. Vielleicht nur Fertigungsgründe ? Das Wickeln wird damit in jedem Fall erleichtert. Magnetisch würde ich (gefühlsmäßig) 2 gleich große Hammerköpfe statt der unsymmetrischen Ausbildung für günstiger halten.

Vielleicht liest ja ein richtiger Fachmann mit und erklärt uns das.


Gruß,
Helmut

Palawan-Taucher

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Wohnort: Freiburg im Breisgau

Beruf: Servicetechniker

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26

Donnerstag, 30. Dezember 2004, 22:10

Re 30n40p

@ Helmut

da ist aber kein Strom drauf

das ist ja der Motor im Ruhezustand :evil:

ich versuche nun anstatt dem Rückschlussring
1mm HA-Magneten dazwischen zu klemmen

dann könnte man die Stahl-Glocke gegen Alu oder sowas tauschen
das macht viel gegen die Trägheit !! denk ich

uuppss, ich muss wohl viel viel schneller schreiben ... :tongue:
... aus dem schönen Freiburg im Breisgau, auf der Suche nach Anschluss ...

http://www.joergs-modellbau-seiten.de

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Palawan-Taucher« (30. Dezember 2004, 22:37)


haschenk

RCLine User

Beruf: Dipl. Ing.

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27

Donnerstag, 30. Dezember 2004, 22:29

Hi Joerg,

Zitat

da ist aber kein Strom drauf......das ist ja der Motor im Ruhezustand


Ja, weiß ich. Auch bei meinen eigenen fem-Files ist normalerweise der Fall, außer bei rel. einfachen Gebilden. Mit Wicklungen und Bestromung geht die Rechenzeit nochmals kräftig in die Höhe. An den Flußlinienbildern ändert sich bei Bestromung nichts in dramatischer Weise, bei den Kräfte- und Drehmomentintegralen natürlich schon.

Ich wäre froh, wenn ich schon den Rotor oder Stator automatisiert (d.h. per Lua-script) drehen könnte, dann könnte man wenigstens schon mal die Rastmomente ermitteln. "Von Hand" ist das prakt. nicht zu machen. Da gibt´s noch Einiges zu lernen.

Gruß,
Helmut

pem

RCLine User

Wohnort: bei Frankfurt / Main

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28

Donnerstag, 30. Dezember 2004, 22:32

eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und ein fehlgeschlagener
Versuch - einen DURCHBRUCH zu erzielen - ist noch keine grundsätzliche
Erkenntnis. Ich halte den erreichbaren Wirkungsgrad des ditto Stators
unter Hochlast durch Ralphs konventionelle Ergebnisse für annähernd ausgereizt.
Satt ist satt. Dafür brauchts kein Magnetarray.

Man braucht Magnetarrays vielleicht für andere Motoren... . Auch für Ditto-Statoren
- dann aber... vielleicht ... mit deutlich kleinerer ... Magnet- und Eisenmasse als vorher ... . Und mit geringerer Leistungsdichte. Das ganze
ist ja ein System mit verschiedenen komponenten ... die sollten ...
aufeinander abgestimmt sein ... . Vielleicht auf die Zielgröße gewicht ?
Oder auf die Zielgröße Drehmoment bei niedriger Drehzahl ?

==[]

Peter Maul

PS: 30N40P - das wird spannend. Die 40 5³mm NdFeB sind offenbar zu groß.
Schwächere Magnete ?
Ey ömma, wir sinne Borg. Uns kannze nich widderstehn. Jetzt tunwer dich bei uns beipackn

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »pem« (30. Dezember 2004, 22:33)


hopfen

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Wohnort: Österreich - Wolfsberg

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29

Donnerstag, 30. Dezember 2004, 22:35

hallo,
ihr habt meine Hoffnungen auf HA nun schon fast endgültig zerschlagen.
:(
Sitz nach Feiertagsstress gerade mal wieder vor meiner Bastelkiste.
Da lacht der 137/2 Motor raus und will fertiggestellt werden.
Dem wollte ich als Vergleich eine Array Glocke verpassen - naja - vielleicht mach ichs ja trotz eurer umwerfenden Erfahrungen.
Horst wünscht viel Spaß beim Fliegen und experimentieren. - Einige Infos auf flying . . CDR Motore & Micromodelle: flying(alt)

Dennis

RCLine User

Wohnort: Königreich Gründau

Beruf: Elektriker

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30

Donnerstag, 30. Dezember 2004, 22:44

Soory,dass es hier ist,aber es muss sein:



@pem :


Schau mal deine Pns......
Es ist gelogen, dass Videospiele die Kids beeinflussen ... !!! Sonst würden wir ja wie Pacman durch dunkle Räume irren, Pillen fressen und elektronische Musik hören ... !!!

Palawan-Taucher

RCLine User

Wohnort: Freiburg im Breisgau

Beruf: Servicetechniker

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31

Donnerstag, 30. Dezember 2004, 23:35

aber erst mal kleine Hürden ...

Hallo Helmut

sag mal , wie bekomme ich ein *.fem in ein anders*.fem hinein

so wie kopieren und einfügen mit allem drum und drum

mir gehen immer die Materialien verloren ==[]
... aus dem schönen Freiburg im Breisgau, auf der Suche nach Anschluss ...

http://www.joergs-modellbau-seiten.de

wkorosec

RCLine User

Wohnort: St. Gallen, Schweiz

Beruf: Dipl.-Ing.

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32

Donnerstag, 30. Dezember 2004, 23:40

Hallo Leute,
die Halbach Arrays sind nach wie vor eine faszinierende Sache. Ich habe einen Halbach Innenläufer gebaut, dessen Werte ganz gut aussehen:

http://goldeneye.ethz.ch/motoren/electric/inrunner/

Leider ist das Ding nur für "Grossnasen"-Flugzeuge geeignet.

Mir geht die Idee eines Aussenläufers mit Halbach Array und einem eisenlosen Stator (Litzendraht - vielleicht mit rechteckigem Querschnitt) durch den Kopf. Meine FEMM und LUA Script Kenntnisse sind aber leider viel zu schlecht, um Drehmoment und Wirkungsgrad abschätzen zu können. Ein Ring aus 28 Stück 4x4x15 Magnete hätte einen Aussendurchmesser von 43.7mm. Nicht gerade ein Hallenfliegermotor, aber von den Abmessungen her etwas kräftiges für draussen ...
Hat jemand schon jemals so etwas mit positivem oder negativem Ergebnis probiert ??

Gruss,
Wolfgang

PS: Würde so ein Motor funktionieren, wäre man auch das leidige Problem der Statorbleche los - einfache Drehteile würden für den Bau genügen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wkorosec« (30. Dezember 2004, 23:50)


haschenk

RCLine User

Beruf: Dipl. Ing.

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33

Freitag, 31. Dezember 2004, 03:02

Hallo Joerg,

ein *.fem-File ist ein ganz normales Textfile. Kannst du mit jedem gängigen Editor ansehen und verändern.

Beispiel: Ich hab nur ein FEMM 3.3, das akzeptiert normalerweise keine FEMM4.0 Scripts. Dazu nur in der 1. Zeile (Versions-Nr.) 4.0 durch 3.3 ersetzen, schon geht´s.

Die meisten Zeilen erklären sich selbst. Achtung, in 4.0 gibt´s einige zusätzliche Befehle und Deklarationen, kann man den Manuals entnehmen.

Es ist sehr interessant, mal in die fem-Files reinzuschauen, sie enthalten die komplette "Problembeschreibung". Zuerst kommen Deklarationsblöcke für Materialien und deren Eigenschaften usw., gegen Schluß (macht aber vom Umfang her das Meiste aus) dann Listen der Punkte, Segmente, Kreissegmente, Blocklabels, mit deren Parametern.

Hier Achtung bei Änderungen !
FEMM prüft hier auf Plausibilität und bricht bei einer Unmöglichkeit ab; man muß also hier beim Ändern aufpassen.
Beispiel: Punkte-Liste
Zuerst steht da das Label [NumPoints]=X
Dann müssen darunter genau X Zeilen mit Punkten folgen, wobei die nicht explizit geschriebene Zeilen- bzw. -Punkt-Numerierung mit 0 beginnt. Diese Liste ist eine reine "Auflistung", die Reihenfolge spielt keine Rolle. Wenn aber nicht X Zeilen folgen, kriegst du später eine Fehlermeldung.

In den beiden ersten Spalten stehen (wo´s Sinn macht) die x-und y-Koordinaten, in weiteren Spalten gfls. zugehörige Parameter. Bei den Punkten sind das zwei weitere Spalten, die vorhanden sein müssen. Meist genügt darin schon eine 0; bei den Punkten weiß ich die Bedeutung der 3. Spalte noch nicht, in der 4.Spalte gfls. eine zugewiesene group-Nr.

Bei den Segmenten ist es ähnlich. Nach [NumSegments]=Y folgt eine Segmentliste mit genau Y Zeilen und 6 Spalten. Die beiden ersten Spalten enthalten die Zeilen- bzw. Punkt-Nummern (aus der Punkt-Liste), welche das Segment verbindet. Also z.B. 3 7.... bedeutet die Punkte aus der Zeile 3 und 7 mit einer Linie zu verbinden. Achtung, hier ist es wichtig zu wissen, daß die erste Zeile der Punkteliste die Nummer 0 hat. Die letzte Spalte der Segmentliste enhält gfls. wieder eine zugewiesene Gruppen-Nr. Die Spalten 3 - 5 können gfls. mit 0 gefüllt werden.


Auf diese Art zu editieren ist natürlich sehr mühsam und fehlerträchtig, prakt. nur um zu lernen, was "dahinter " steht und wie das funktioniert. An einem einfachen Beispiel probieren. Normalerweise verwaltet der FEMM-Preprozessor diese Listen.

Wenn du z.B. weitere Punkte, Segmente usw. ohne Maus einfügen willst, dann geht das am einfachsten in der "Lua-Console" mit den Befehlen aus dem Manual; "addnode", "addsegment" usw.

Das kann natürlich auch eine größere Anzahl von Punkten, Segmenten usw. sein, d.h. eine Liste der zusätzlichen Einfügebefehle incl. Parametern reinschreiben oder kopieren und dann mit "Evaluate" abarbeiten lassen. Ebenso geht es für Editierbefehle wie Drehen, Schieben, Kopieren...

Ganz wichtig:
Beim Erstellen des *.fem-Files unter "Operation/Open selected" (oder nach dem DXF-Import) Gruppen-Nummern zuweisen (Ganzahlen, 1,2,3....), dann kannst du später mit dem Befehl "selectgroup(n)" die Gruppe (n) auswählen, und ein nachfolgender Befehl (z.B. Schieben, Drehen...) usw. wird dann auf alle Elemente dieser Gruppe angewendet. Spart viel Arbeit.

Da bin ich aber selbst noch am Lernen und Üben...

Gruß,
Helmut

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »haschenk« (31. Dezember 2004, 03:07)


wurpfel1

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34

Freitag, 31. Dezember 2004, 09:43

Hi Wolfgang

jetzt sind wir schon zwei die mit den 4x4x15 rumspielen :shy:


mein erster 10p HA-SIL nahm knapp 350W auf. habe ihn leider zuwenigstark gebaut. ist bei geschätzten 30`000umin im flug auseinandergefallen 8(

ein 8p ist auch schon in planung für den wemotec-microfan..
für die grossflieger könnte so ein antares-rohrmotor einiges bringen!


PS:
rechteckige HF-litze habe ich bestellt.. vor 14tagen
bin schon zu alt zum spielen.. macht aber gleichwohl spass ;-)

pem

RCLine User

Wohnort: bei Frankfurt / Main

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35

Freitag, 31. Dezember 2004, 10:12

drei :w

24M (12Pole Innen) 18-Nut aussen - Quantum DLT Streamer Stator. Sieht
ungefähr so aus wie deiner, Wolfgang.

==[]

PM
Ey ömma, wir sinne Borg. Uns kannze nich widderstehn. Jetzt tunwer dich bei uns beipackn

Palawan-Taucher

RCLine User

Wohnort: Freiburg im Breisgau

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36

Freitag, 31. Dezember 2004, 14:54

*.fem + *.fem

Hallo Helmut

also kurz gesagt, fem + fem geht erst mal nicht ==[]

ich hab mir erst mal die 4.0 besorgt und muss sie nun installieren

dann versuche ich es nochmal

ich baue alle Teile einzeln und importiere sie dann in das Ziel -.fem

leider gehen dadurch die Magnetisierungen verloren

alles andere ist fein :ok:
... aus dem schönen Freiburg im Breisgau, auf der Suche nach Anschluss ...

http://www.joergs-modellbau-seiten.de

37

Freitag, 31. Dezember 2004, 14:58

RE: *.fem + *.fem

alles gute fürs neue jahr,
ralph

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ano0013« (7. Januar 2005, 23:46)


haschenk

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38

Freitag, 31. Dezember 2004, 15:59

Hallo Joerg,

Zitat

ich baue alle Teile einzeln und importiere sie dann in das Ziel -.fem

leider gehen dadurch die Magnetisierungen verloren


Das ist völlig normal. Du kannst in FEMM per DXF nur einfache geometrische Elemente importieren bzw. daraus wieder exportieren. Das sind Punkte, Linien und Kreisbögen. Polylinien, Ellipsen etc. gehen nicht bzw. werden von den Filtern ignoriert. Steht irgendwo im Manual.

Magnetisierung ist eine Eigenschaft (property) mit diversen Parametern, nicht nur der gezeichnete Pfeil. Eigenschaften kannst du nur innerhalb von FEMM zuweisen. Schau mal wie schon gesagt in ein *.fem-File rein (Editor), dann verstehst du, warum.


Gruß,
Helmut

wkorosec

RCLine User

Wohnort: St. Gallen, Schweiz

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39

Freitag, 31. Dezember 2004, 16:49

Hallo Wurpfel

Zitat

Original von wurpfel1
habe ihn leider zuwenigstark gebaut. ist bei geschätzten 30`000umin im flug auseinandergefallen 8(


möchte nicht unbedingt neben dem Motor stehen, wenn er bei 30'000 U/min auseinanderfällt :evil:

Hast Du noch eine Skizze oder ein Photo des Motors ? Wie ist/war der Stator aufgebaut ?

Gruss & guten Rutsch
Wolfgang

40

Freitag, 31. Dezember 2004, 18:41

@ wolfgang

"läuft ziemlich gut" ist ja nur eine sehr wage aussage.
lässt sich das spezifizieren?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ano0013« (7. Januar 2005, 23:47)