1 361

Donnerstag, 8. Dezember 2005, 22:49

Danke. PDF gefunden.
Bis zu welcher Hoehe ist die Glocke nun brauchbar? Wenn ich schon nachfragen gehe, kann ich auch gleich nach anderen Hoehen fragen.
Gruss
Thomas
🖖

Healthy for the mind in spirit. Love it. Lets grill.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Thomas_R.« (8. Dezember 2005, 22:50)


1 362

Donnerstag, 8. Dezember 2005, 23:07

Ralph's Gefühl sagte vor einigen Beiträgen bis 15mm.
Daher mal nachfragen, die Prototypen werden es zeigen.

Die 55-65 netto sollten bei meinem für alle Höhen bis 20mm gelten.
Zumindest war der Prototypen- Freundschaftspreis ein Mittelwert.

ThomasR.

Prototypen nicht vergessen und Rüst- und Programmierkosten separat aufführen lassen, so können Wir den Preis Mengenabhängig besser abschätzen.
Nach Bruttopreis und Rechnung fragen.

Zu meinem Vorschlag das Eloxieren wegzulassen habe ich noch keine Antwort von Euch!

Gruß
Stefan
"How can we win when fools can be kings" Muse

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Stefan_Lang« (8. Dezember 2005, 23:12)


Frank_Schwaab

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Wohnort: Schönste Stadt am Rhein

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1 363

Donnerstag, 8. Dezember 2005, 23:30

Bräuchte dann mal ne Zeichnung, aber euer Preis ist schon heftig und müsste leicht zu unterbieten sein.
Gruß frank

1 364

Donnerstag, 8. Dezember 2005, 23:48

@Frank,
schau mal hier: http://www.powerditto.de/croco1.html

Bisschen runterblaettern. Rotor.pdf auf der rechten Seite.
Gruss
Thomas
🖖

Healthy for the mind in spirit. Love it. Lets grill.

1 365

Donnerstag, 8. Dezember 2005, 23:49

Ah, Thomas hat also laut genug gerufen ;)

Auf www.powerditto.de
unter Krokodil Prototypen der Drehteile
rechts neben den Bildern

10Klemmfuss.Pdf
10Rotor.Pdf
10Statorhalter.Pdf

Die 3 Teile zusammen ohne Entgraten, ohne Eloxieren, 30/50/100 Stück mit einem Freigabemuster (naja, wäre bei Dir eigentlich nicht nötig...) Programm und Setup separat gelistet.

Bei Änderungswünschen/Verbesserungsvorschlägen bitte hier oder bei mir melden.

Danke Frank!
"How can we win when fools can be kings" Muse

Dicker

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Wohnort: Hamburch

Beruf: Ezialist

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1 366

Freitag, 9. Dezember 2005, 00:02

Frank kann ihn dann ja gleich in den Shop aufnehmen ;)

Gruss Julian
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I :heart:Alex

haschenk

RCLine User

Beruf: Dipl. Ing.

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1 367

Freitag, 9. Dezember 2005, 01:08

Hallo,

nochmal zum Verkleben des Stators.
Ich wiederhole mich jetzt, aber beschränkt auf das mit_Harz_Verkleben. Das ist zweifellos am professionellsten (da gab´s mal ein schönes Bild auf einer Seite von P. Rother bzw. torcman, so etwa ein halbes Dutzend Statoren gleichzeitig in einer Vorrichtung...).

1. Unbedingt eine kleine Vorrichtung zum Stapeln und Pressen machen. Ohne geht´s nicht ! Unterschiedlichste Ausführungen (z.B. zentraler Kern, oder Zylinderstifte in den Nuten) sind möglich.

2. Erst mal "Trockenübungen" (ohne Harz) damit machen.

3. Dünnflüssiges Harz verwenden. Ich nehme "Epoxydharz L" mit "Härter L" von R&G, weil ich das schon für andere Arbeiten im Haus habe. Ein Bekannter von mir nimmt "Endfest 300" angewärmt. Bleche anwärmen (unter 100W-Lampe legen o.ä.).

4. Harz dünn auftragen (Pinsel, getränkter Schaumstoff o.ä.). Auch das kann man zuvor üben.

5. Einfetten nicht vergessen, wo nichts zusammenkleben darf.

6. Nach dem Aushärten kriegt man übergequollenes Harz am besten "mechanisch" weg. Dazu passendes "Werkzeug" suchen oder anfertigen, z.B. Schraubenzieher, Schlüsselfeilen, alte Balsamesser etc. als Stichel zuschleifen. In "Härtefällen" hilft bei Harz auch immer Wärme (Lötkolben).
Das klingt jetzt sehr nach Gebastel und ist es auch. Aber bei der Anfertigung von Einzelstücken macht Improvisieren schon Sinn.

7. Imho ist es egal, ob man bei diesen Arbeiten auch mal 1 Stunde mehr aufwendet- dafür lernt man Werkstoffe und Arbeitsgänge kennen, und in Zukunft weiß man, wie´s am besten geht.
Und nicht vergessen: Die Leute "der ersten Stunde" (L-R-K, PR, FS ...) haben das alles auch erst lernen müssen und hingekriegt.


Grüße,
Helmut

ron_van_sommeren

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Wohnort: bei Nijmegen, Nederland

Beruf: (embedded) software engineer

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1 368

Freitag, 9. Dezember 2005, 02:09

Harz mit (hust ;) ) Methanol oder Spiritus (?, das blaue Zeug) verduenen?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ron_van_sommeren« (9. Dezember 2005, 14:32)


playmobilly

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1 369

Freitag, 9. Dezember 2005, 09:15

Zitat

Original von haschenk
1. Unbedingt eine kleine Vorrichtung zum Stapeln und Pressen machen. Ohne geht´s nicht ! Unterschiedlichste Ausführungen (z.B. zentraler Kern, oder Zylinderstifte in den Nuten) sind möglich...


Ich habe das kürzlich mal mit einem 15mm Stator (0,5mm Bleche) gemacht. Dünn eingepinselt, Harz vorher erwärmt und dann zu dickes Harz mit einem trockenen Pinsel etwas entfernt.
Der gesamte Stator (30 Bleche) war danach ca. 0,5mm dicker als vorher. Rausgequollen ist aber fast Nichts, jedenfalls so wenig, dass es beim Wickeln nicht gestört hat.
Stefan

Thomas Simon

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Wohnort: vun dehäm

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1 370

Freitag, 9. Dezember 2005, 09:21

Nur mal so ein Gedanke:

Sprühkleber?

:w

wkorosec

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Wohnort: St. Gallen, Schweiz

Beruf: Dipl.-Ing.

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1 371

Freitag, 9. Dezember 2005, 09:26

Was ist denn dieser berühmte Backlack genau und kann man den nachträglich auftragen?

Wäre doch praktisch, wenn man die Statorbleche in aller Ruhe aufeinanderlegen könnte, fixieren, dann rein in den Ofen und wenn der Stator wieder rauskommt ist alles fest verklebt.

Gibt's noch andere Klebstoffe als Loctite und Araldit/Uhu plus ?
Kann doch nicht sein, dass wir die ersten sind, die sich mit solch einem Problem rumschlagen...

Gruss,
Wolfgang

wurpfel1

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Wohnort: CH-rheintal

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1 372

Freitag, 9. Dezember 2005, 09:49

Hi Leutz

ich habe gute erfahrungen mit nabe-welle-füge-metallkleber (loctite 628) gemacht.

zuerst wird passiviert, die bleche kommen in ein brünierungsbad aus dem baumarkt. kochen in ammoniaklösung(urin) wirkt auch. macht das aber draussen an der frischen luft :evil:

ich verwende einen KS-dorn, blech rauf, einpinseln, nächstes blech....
nach 5min stapeln wird ausgerichtet und 15min gepresst. nun kann überflüssiger kleber weggeschabt werden, er ist noch weich.
dann weiterstapeln!

der kleber kostet als 150ml-tube knapp 30eier und stinkt nicht.
will man den stator später mal trennen kommt das paket in den ofen.

sämtliche kulags, wellen, rückschlüsse, mags usw. verklebe ich mit dem zeugs.
bis jetzt hälts ==[]
bin schon zu alt zum spielen.. macht aber gleichwohl spass ;-)

1 373

Freitag, 9. Dezember 2005, 10:44

Warum macht ihr euch eigentlich den Stress mit Verkleben der Bleche ? Bei den Einzelblechen mache ich es immer so:
- Bleche auf exakt passender Hülse auffädeln und ungefähr ausrichten
- dann diese so auf den Schraubstock legen, daß die Hülse exakt 90 ° zu den Backen und auf den Backen liegt (also der Teil unter dem Loch eingeklemmt werden kann)
- ganz leicht spannen und mit zwei 3 mm Rundstählen die Zähne exakt ausrichten
- spannen, Nutenpapier in die Nut, obersten Zahn bewickeln.
Wenn entsprechend fest gewickelt wird, hält das ganze bombenfest. Mit dem Nutenpapier gibts auch keine Statorschlüsse, es sind also auch keine Endscheiben erforderlich

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »planw« (9. Dezember 2005, 10:45)


Frank_Schwaab

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1 374

Freitag, 9. Dezember 2005, 12:54

Könnte mich einer der "Verantwortlichen" mal wegen der Drehteile anrufen. Nummer ist auf meiner HP. Ich muss eh heute mittag zum Dreher.
gruß Frank

1 375

Freitag, 9. Dezember 2005, 15:51

Hallo Leute,
nachdem ich Ihm erklärt habe daß ich nciht verantwortlich bin und versucht habe zu erklären wie die Zusammenhänge sind....

Frank hat sich bereit erklärt uns zu helfen.

Er kann für den kompletten Teilsatz schätzungsweise einen Preis von 40-45€ BRUTTO incl. eloxieren und verchromen schaffen, der Preis ist von der Länge recht unabhängig, es besteht Seiner Meinung nach eine Chance daß das Konzept mit 20mm Statorhöhe auch funktioniert.

Er ist bereit über Sandra abzuwickeln, falls sie will.

Voraussetzung:

eine Schräge an der Rotornabe anstelle der Stufe
keine 2x M4 am Rotor sondern 1xM3
ein Statorträger ähnlich der shp d.h. schick aber OHNE Klemmfuß.

Zum Thema demontieren meinte Er:
kleben, zum neuwickeln mit Wärme lösen. Zum neuwickeln muss der Draht eh weg.
Zum Thema eine M3: hat sich bei Ihm in der Praxis bewährt

Was sagt ihr?
Ralph ?
Sandra?
"How can we win when fools can be kings" Muse

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Stefan_Lang« (9. Dezember 2005, 15:52)


wkorosec

RCLine User

Wohnort: St. Gallen, Schweiz

Beruf: Dipl.-Ing.

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1 376

Freitag, 9. Dezember 2005, 16:19

Zitat

Original von Stefan_Lang
Er kann für den kompletten Teilsatz schätzungsweise einen Preis von 40-45€ BRUTTO incl. eloxieren und verchromen schaffen, der Preis ist von der Länge recht unabhängig, es besteht Seiner Meinung nach eine Chance daß das Konzept mit 20mm Statorhöhe auch funktioniert.


sehr guter Preis ! Verchromte Glocke und grüner Klumpfuss - das wär' was !


Zitat


Voraussetzung:
eine Schräge an der Rotornabe anstelle der Stufe


dort stützt sich das Lager ab - eine Skizze wäre nicht schlecht, damit wir nicht aneinander vorbeireden.

Zitat


Zum Thema demontieren meinte Er:
kleben, zum neuwickeln mit Wärme lösen. Zum neuwickeln muss der Draht eh weg.
Zum Thema eine M3: hat sich bei Ihm in der Praxis bewährt


Demontieren per Föhn/Lötkolben widerstrebt mir - besonders, wenn man am Anfang viel experimentiert. Wenn man die Statorbleche mit Epoxy klebt, dann kriegt man dort u.U. auch ein Problem.

Schaut mal den Schlüssel für 3mm Inbus an und legt dann 4-er daneben.
Also - ich bin für 4mm - bei den Leistungen, die uns vorschweben. De rProp kann zwar nicht mit Welle abschwirren, aber 3mm ist trotzdem rachitisch 8( - die Schraube ist halb so dick wie die Welle ...

Ich hatte mal vor einiger Zeit einen Statorhalter, gepostet, der ohne Klemmfuss auskommt und bei dem man vermutlich ohne Zerlegen Neuwickeln kann, aber Ralph hat gemeint der Klumpfuss wäre doch gut ...

Gruss,
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wkorosec« (9. Dezember 2005, 16:20)


Thomas Simon

RCLine User

Wohnort: vun dehäm

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1 377

Freitag, 9. Dezember 2005, 16:20

Hi!

Prima, da habe ich ja den richtigen gerufen!
Über den Preis sollten wir denke ich nicht lange verhandeln. :ok:
Schräge geht denke ich in Ordnung,
Wellenbefestigung wäre mir persönlich 2x M4 lieber, bin da aber kompromissbereit.

Bei den anderen Sachen bin ich zu befangen, da sie sich mit meinen Vorschlägen von meinem Croco-Entwurf vom Anfang decken. Statorträger mit bef.Flansch, Stator aufkleben und mit Wärme lösen.... lest halt mal auf den ersten Seiten.

Um die Grundlagenforschung zu betreiben sind ja Träger vorhanden, die ein einfaches neubewickeln zu Testzwecken zulassen. Die meisten Anwender werden sich eine getestete Bewicklung aus einer zu erstellenden Tabelle für Ihren anwendungsfall aussuchen und dann nie mehr berühren. Von daher kann der Serienträger imho geklebt und mit Anschraubflansch versehen sein.

Ach ja, Eloxalfarbe bitte Croco-Grün! :shy:

Aschi

RCLine User

Wohnort: D-86850 Fischach

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1 378

Freitag, 9. Dezember 2005, 16:25

Hi, miteinander,

Ich bin erstaunt, solche Probleme mit dem Stapeln ????
Wo doch hier nur Profis unterwegs sind ?

Ich hab mal meine Stapelvorrichtung aus alten Tagen vom Dachboden geholt.

Geklebt wird mit L285, so wie Helmut sagt.
Nach dem Stapeln eine Schraube durch die mitte, und dann in die Handbohrmaschiene einspannen.
Das ganze dann in einen Eimer halten und vorsichtig Gas geben.
Danach ist kein überflüssiges Harz in den Zwischenräumen.

Grüsse
Thomas
»Aschi« hat folgendes Bild angehängt:
  • Gepresst.jpg

Frank_Schwaab

RCLine User

Wohnort: Schönste Stadt am Rhein

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1 379

Freitag, 9. Dezember 2005, 17:56

Croco- Grün lässt sich machen ;)

Der Klemmfuss ist relativ teuer. Ein einteiliger Statorträger, dazu hübsch abschliessend zur Glocke ist preiswerter und sieht besser aus (m.M.)
Wer den Stator wechseln möchte, kann diesen auch mit einer Gewindebohrung versehen, die halbe/halbe , zwischen Alu und Statorbohrung greift, und so den Stator mit einer Madenschraube sichern.

Ob M3 oder M4 ist mir egal, aber M3 reicht bei angefasster Welle bis 2 KW im Helibetrieb.

Beispiel 6mm Welle :
Ich finde die zu dick , Ihr möchtet die haben.

@ Wolfgang : Anstelle der Anlaufkante für den Innenring vom Lager, wird diese Stelle einfach mit etwa 2 Grad schräg, statt plan gedreht. Spart Zeit und Arbeitsschritte, und damit euer Geld. Mache meine Motoren nur so.

Stefans Gespräch dauerte über 1 Stunde , und war richtig :ok:

Ihr müsst euch nur einig werden, wieviele von welcher Länge benötigt werden.
Gruß Frank

pem

RCLine User

Wohnort: bei Frankfurt / Main

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1 380

Freitag, 9. Dezember 2005, 17:57

putzen durch Schleudertrauma. :evil: Klasse Idee !

:ok: :ok:
Ey ömma, wir sinne Borg. Uns kannze nich widderstehn. Jetzt tunwer dich bei uns beipackn

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »pem« (9. Dezember 2005, 17:57)