21

Freitag, 9. Juni 2017, 23:07

Hallo, nein, ich bin nicht abgeschreckt. Nur hier im weiteren Umland von BI auf dem Dorf hatte ich derzeit keinen Netzzugang.
Ich habe den Eindruck, dass Verbrenner in diesem Forum verpönt sind. Oder es schreiben nur die "Anderen". Es sollte doch demjenigen überlassen bleiben, der es versuchen möchte.
Und "Ja": ich habe schon einen Segler geflogen und auch landen können (ohne Bruch).
Und : bei mir in der Nähe gibt es keinen "Club"; bin auf mich allein gestellt.

Danke an den, der sich positiv zu meiner Anfrage geäussert hat.


Und: es ist typisch, dass in Foren vom eigentlichen Thema abgedriftet wird. Jedenfalls meine Erfahrung auch in anderen Foren.

Noch ein schönes Wochenende

22

Samstag, 10. Juni 2017, 00:37

Zitat

Ich habe den Eindruck, dass Verbrenner in diesem Forum verpönt sind.

Nein, das ist sicher nicht so.
Nur gibt es halt bei Verbrennermodellen mehr Restriktionen und der Einstieg ist eben schwieriger, als mit Elektromotoren, die Du vom Segler her sicher schon kennst.

Ich denk mal die meisten Älteren hier haben mit Verbrennern - meistens Glühzündern - Ihre Modellfliegerkarriere begonnen. Ich auch!
Ich hatte immer eine ganze Kiste mit Sprit, Werkzeug, Anlasser, Pumpen, Glühbox, Putzzeug, Ersatzteilen beim Fliegen mit dabei.

Viele der Einsteiger von "damals" sind auf größere Modelle mit Benzinmotor oder eben auf Elektromodelle umgestiegen.
Bei den Glühzündern sind vermutlich die Wenigsten geblieben ( Was ich natürlich nicht mit Zahlen belegen kann ).
Das ist auch von Verein zu Verein unterschiedlich.
Bei uns im Verein hab ich heuer bis jetzt 2 Modelle mit Glühzünder gesehen ( 1* Heli, 1* Kunstflugtrainer ).

So ein Glühzünder geht auch mal so plötzlich in der Luft aus, oder nimmt kein Gas mehr an.
Qualitätsmotoren sind da meistens etwas zuverlässiger.
Wer das noch nie! hatte - Hat eben Glück gehabt, oder ist ein perfekter Motoreneinsteller.

Wenn mich heute ein ( fortgeschrittener ) Anfänger fragt, was für einen Antrieb er nehmen soll würde Ich Elektro empfehlen, es sei denn es geht da um die Klasse über 5 kg wo man dann auch gut laufende Benzinmotoren kriegt. Die großen Teile sind im Flug relativ unproblematisch. Landen muss man da aber schon sauber, damit es keinen Bruch gibt.

Auch bei Elektroantrieben passiert was:
Abgerauchte Regler, kurzgeschlossene LiPo's ( Saugefährlich !!! ), Akkus bis zur Enladeschlussspannung leergeflogen, BEC versagt usw.

Aber insgesamt halte ich persönlich die Elektrofliegerei für problemloser.

Wenn Du mit Verbrennern anfangen willst - Dann tu es.
Ich denke die nötigen Informationen hast Du, ein passendes Fluggelände wohl auch.

Wenn's um Details geht - Welches Modell, welcher Motor, Welche Glühkerze, Lufschraubenempfehlungen - Einfach ein neues Thema aufmachen und konkretisieren.

BOcnc

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23

Samstag, 10. Juni 2017, 13:27

Sehe ich auch so.
Ich glaube das hier auch von jemand schrieben wurde der noch nie einen Verbrenner hatte.

Und elektrisch hat auch seine Gefahr.
Wir musste vor ein paar Wochen jemand ins Krankenhaus bringen weil er ein Servo umdrehen wollte und aus versehen Gas erwischt hat. Dann aus reflexartig in den P..........

Ich weis was jetzt kommt. Vorher Motor oder Propeller ab.
Habe ich aber noch nie gesehen das es einer gemacht hat.

Nur einer mit 6S Hotliner hat seinen Klapppropeller immer festgebunden.
Ich habe nicht genug Geld um billig einzukaufen.

24

Samstag, 10. Juni 2017, 13:44

Hallo "J der Neuling",

bin selbst im E-Flug Einsteiger. Finde, wkrug hat die dortigen Themen und Probleme gut skizziert.

Kenne aus meiner Modellbau-Vergangenheit auch viele VB-Fans, auch heute noch. Und denke auch, hier schreiben solche und solche Fans (bin selbst E-Flieger, wenn ich's mal richtig bin). Aber da mag es vielleicht augenblicklich mal so, oder so aussehen - laß Dich davon nicht irritieren. Auf Dauer wird vielleicht der E-Flug dominieren, aus besagten Gründen. Doch Gefahren hat er auch, und keine schlechten. Ohne Detailwissen, nehme ich aus allem bisher Gelesenen mal an, daß man heute in der VB-Fliegerei, sofern möglich, mit Benzinern am besten dran ist. Ich hatte mal Diesel (von Graupner). Heute sind es eher Sammler-Stücke. Aber sie waren einfach. Nur nicht unbedingt die umweltfreundlichsten. Weiß gar nicht, ob es noch Sprit dafür fertig gibt.

Viel Erfolg und eine schöne Zeit damit. Hör auf die Recken hier - sie können Dir helfen, viel Verdruß zu ersparen.
Gruß, Jockel

25

Montag, 4. September 2017, 09:32

Hallo.
Ich bin seit Anfang der 80er Modellflieger.
Damals gab es nur VB und bin bis heute überzeugter VB Flieger.
Beides hat seine Vor- u. Nachteile.
J, du hast in deiner Frage nicht geschrieben, in welcher Grössenklasse du dich bewegen möchtest.
Zu Methanolern rate ich dir ab. Die sind zwar in der Anschaffung günstig, aber der Sprit ist teuer und kompliziert zu beziehen. Ausserdem sind die Modelle nach dem Fliegen immer versaut, weil ein Methanoler das Öl nicht verbrennt, sondern direkt aus dem Schalldämpfer wieder rausschmeißt.
Kleine Benziner empfehle ich aber auch nicht. Sie sind nicht ausgereift und laufen unzuverlässig.
Meine Empfehlung ist, Benziner ab 20 ccm aufwärts.
Folgende Dinge fallen mir spontan ein, die du brauchst:
Gassero ( muss kein besonders starkes oder schnelles sein),
Tank mit benzinfesten Beschlagteilen ( die Beschlagteile müssen meistens seperat gekauft werden),
Benzinfester Benzinschlauch, Filz oder Sinterpendel, Starterkiste mit div. Werkzeugen (kleiner Schraubendreher, Zundkerzenschlüssel, Benzinbehälter mit Pumpe ( elektrisch oder manuell ) und zum Anfang einen Stab, um den Motor anzuwerfen. Der Stab sollte irgendwie gummiert sein, um den Propeller nicht zu beschädigen. Wenn du den Motor erstmal kennst und weißt wie er anspringt, kann man auf den Stab verzichten.
Die Vergaser sind werkseitig so eingestellt, dass der Motor anspringen muss. Vorher nur einmal ein paar Tropfen in den Vergaser spritzen, den Motor etwas drehen, damit die Membrane im Vergaser nass ist und abdichten kann. Die restlichen Einstellungen werden dann im Anschluss gemacht. Eine Einstellungsanleitung sollte jedem NEUEN Motor beiliegen.

Gruss Ralf

26

Donnerstag, 7. September 2017, 12:27

Wenn ich hier mitlese zweifle ich langsam am (Sach) Verstand (Selbstverständnis) mancher hier ............
Da wird die Rede vom dreckigen Verbrenner wie unsere Politiker vom Diesel nachgeplappert.
Erstens gibt's bei uns längst keine Ölflecke mehr, überschüssiger Kraftstoff wird über den Entlüftungsschlauch wieder zurück-abgeführt,
zweitens ist ein Geiz ist Geil-Akku in Fernost produziert genauso dreckig, schaut euch das doch mal an.
Euer Strom,............kommt aus der Steckdose oder vom Kohlekraftwerk, grüner Strom ist der kleinere Teil..
drittens versaut ein Viertakter (wir lassen keine Zweitakter mehr zu) das Modell nicht im geringsten,
hab mehr gemähten Rasen am Flieger als irgendwelches Öl. Viertaktersprit hat einen kleineren Ölanteil.
Viertakter lassen sich bequem dämpfen, wir fliegen mit 78 db auf sieben Metern gemessen und zwar vom Racer bis zum Warbird alles,
Wir haben hochdrehende E-Motoren auf'm Platz die sind schrecklich ....
Da wir viel fliege so ca 5 mal am Mittag und jeweils ca 15 Minuten bräuchte ich zig Akkus für die verschiedenen Modelle
Die Kosten für einen 4 S 600 mA/h Akku belaufen sich um die 100 E wenner was taugen soll.
Sprit gibt für Verbrenner in Hülle und Fülle, das ist ja eigentlich Alkohol mit Öl-Anteil und ein bißchen Nitro, wird zusammen bestellt und gekauft.
(Fuell Factory und andere Versender gibt's)
Bei uns im Verein sind jetzt erst wieder welche auf Verbrenner gewechselt, weil die sie die kurzen Flugzeiten und das ständige Akku-Laden auf den ...gegangen ist.
Ich brauche wenn der Tank leergeflogen ist drei-vier Minuten, dann stehe ich wieder am Start, mach das mal mit einem leeren Akku
Die zverlkässigkeit (kann nur für OS Motoren sprechen) ist sensationell, einmal im Frühjahr Ventile kontrolliert,
sonst nur tanken anwerfen fliegen.....
Versteht mich richtig, ich hab mit E-Modellen kein Problem, hab selber 2 Stück, sehe aber den Unterschied im Aufwand,
meine Me 262 fliegt halt nur mal max 5 Minuten mit einem 6000er,
wieviel Akkus müßte ich da mitschleifen um zügig am Mittag mit 2 Modellen fliegen zu können.
Als Schleppmodelle haben wir da zum Beispiel 4 E- Schlepper mittlerweile, das ist Klasse,
die sind aber eben oft wenn die Thermik gut ist mit Laden der Akkus beschäftigt, die Dinger brauchen auch einiges an Saft wen 6-7 Segler zu ziehen sind.
Hab früher einen auf 9 kg vergrößerten BiG Lift geflogen, der war eigentlich immer Einsatzbereit (ist längst ausrangiert weil 2-Takt Motor)
So, ich wollte nur aufzeigen dass die Verbrenner noch lange nicht tot sind und auch nicht verteufelt werden müssen weil man nur Elektro fliegt
und meint das wäre das all-selig-machende.............
Gruß Günther
PS. wir fliegen oft zusammebn, E-Modelle und Verbrenner wie man sieht.................
»DB-605« hat folgende Bilder angehängt:
  • CIMG2084.JPG
  • IMG_4145 (2).JPG

27

Donnerstag, 7. September 2017, 12:40

wie soll eigentlich das Wetter werden?

28

Samstag, 18. November 2017, 01:10

Hallo J,
hast du dich eigentlich mittlerweile zu irgend etwas entschieden?

Verbrenner vs. Elektro ist, wie man hier deutlich sieht, nach wie vor eine Religion. Egal wie gut die Batterien sind, egal wie leise ein Benziner mittlerweile sein kann....

Ich für meinen Teil fliege lieber Elektro, einfach weil ich nie viel Ahnung von Benzinern hatte und ich eher einen sehr guten Draht zu Elektronik und Computern hatte. Eventuell liegt da auch der Hund begraben. Den einen liegt Elektro einfach besser als Benziner.

Da du aber schreibst das du wohl keinen verein in der nähe hast, gibt es wenigstens jemanden mit dem du dich draussen, außerhalb des Internets, treffen/austauschen kannst wenn es zu Problemen kommt? Viel Beschreiben kann man alles, aber bei manchen Sachen ist es einfach leichter/schneller wenn man nur mal eben Hand anlegen kann.

Am Ende steht eh nur eines im Vordergrund, man muss Spaß mit seinem Hobby haben!

29

Samstag, 18. November 2017, 02:37

Hallo.
Ich bin überzeugter VB Flieger. Aber keine Nitro, sondern nur Benziner. Alles hat seine Vor- und Nachteile.
Ich würde mal behaupten, dass ab 5KG Abfluggewicht der Benziner günstiger ist als Elektro. Schon wegen der vielen Akkus.
Beim VB muss man mehr Werkzeug dabei haben.
In der Handhabung ist der VB gefährlicher. Weiß ich aus eigener Erfahrung.
Die Einstellerrei ist beim Benziner vielleicht etwas komplizierter als beim Nitro, dafür aber nur einmal und dann passt es eigentlich für immer.
Was ich beim VB aber auf keinen Fall empfehlen würde ist Wildfliegen. Da kann es schnell Ärger geben.

Gruss Ralf

30

Samstag, 18. November 2017, 06:19

In der Handhabung ist der VB gefährlicher. Weiß ich aus eigener Erfahrung.
Also ich weiß ja nicht, ob nun ein großer T-REX 700X es ist der mich mit seinem Rotor Rotor skalpiert oder ein T-REX 700N ... da ist absolut kein Unterschied welcher ~5kg Heli mich getroffen hat, beides kann gleichermaßen ein Unfall mit tötlichem Ausgang sein.

Aber gut, wahrscheinlich kann ich mich an einem Verbrennermotor schneller die Finger verbrutzeln, das kann ich nicht sagen.

Gefährlich ist daher in meinen Augen Elektro und Benziner gleichermaßen.

31

Samstag, 18. November 2017, 12:09

Unter "Handhabung" verstehe ich das Hantieren am Motor am stehenden Modell am Boden. Ich müsste also schon im Kopfstand zum Modell gehen, um mir den Skalp rasieren zu lassen. In der Luft gibt es keine Handhabung. Da sind beide Antriebsarten gleich gefährlich.
Was mir mit meinem VB passiert ist, wäre mit einem aktuellen Elektroantrieb nicht passiert. Was mich aber nicht davon überzeugt, auf Elektro umzusteigen. Man muss sich nur immer darüber im Klaren sein, dass es sich bei diesem Hobby nicht um Spielzeug handelt. Egal ob VB oder Elektro.
Einem Anfänger würde ich grundsatzlich zu Elektro raten. Da kann er sich mehr aufs Fliegen konzentrieren, anstatt sich erstmal mit dem Motor beschäftpigen zu müssen.
Bei einer Modellgröße ab 5 KG würde ich persönlich immer VB vorziehen. Aber nur Benziner. Keine Nitro.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »doppelx1100« (18. November 2017, 12:15)


BOcnc

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32

Samstag, 18. November 2017, 12:39

Die Verletzungen am Propeller haben bei uns beim elektrischen Antrieb nicht abgenommen. Es sind eher mehr. Man muss auch ständig drauf hinweisen das man beim programmieren den Propeller abschrauben muss.
Ich habe nicht genug Geld um billig einzukaufen.

33

Samstag, 18. November 2017, 13:23

Ok. Das kann ich nachvollziehen.
Das Programmieren muss man aber nur einmal machen?
Ich denke, wenn das erledigt ist, wird der Motor niemals im Vollgas starten. Der Regler braucht doch immer zuerst ein Nullsignal?
Ich bin kein Elektroflieger. Deshalb meine Fragezeichen.
Mein Verbrenner ist, durch eigene Dummheit, im Vollgas gestartet. Bei 32 ccm und 7500 U/Min. ist das schon eine Kraft. Gasknüppel stand aber auf Leerlauf.
Und da habe ich meine Finger rein gekriegt.
Die Hand ziemlich ramponiert und den halben, rechten Daumen verloren.

BOcnc

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34

Samstag, 18. November 2017, 13:31

Ja, ich weis das nichts passieren kann.
Letztes Jahr hat es bei uns einen sehr erfahrerden Piloten erwischt der immer andere zur Vorsicht ermahnt hat.
Ich habe nicht genug Geld um billig einzukaufen.

35

Samstag, 18. November 2017, 13:37

Man kann es auch Routine oder so nennen.
Routine ist eine sehr häufige Unfallursache.
Falls ich nächstes Jahr wieder fliegen kann, werde ich mein Modell zum Motor starten immer mit einem Spanngurt anbinden.
Aus Fehlern lernt man.

BOcnc

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36

Samstag, 18. November 2017, 14:01

Beim Servo umdrehen falsches Servo erwischt. Motor lief an und aus Reflex reingegriffen um das Modell festzuhalten.
Gegen Gasknüppel gekommen ist auch ein häufiges Problem. Die meisten haben keinen Motoraus Schalter oder ist nicht geschaltet.
Wenn der VB aus ist bleibt der aus. Beim Benziner mit elektrischer Zündung müssen die Leute auch immer am Propeller drehen. Wenn da dann nicht die Zündung aus ist.
Ich habe nicht genug Geld um billig einzukaufen.

37

Samstag, 18. November 2017, 14:04

Hallo zusammen,
die häufigsten Unfälle sind früher bei Zweitaktern am Prop beim einstellen aufgetreten, da waren die Vergaser mit Düsennadel vorne montiert und
wenn man beim einstellen "geschlafen" hat, ist man schon im Popellerkreis mit den fingern.
Unsere heutigen Viertakter haben die Vergaser hinten, da ist man schon ein Stück weg vom Prop.
Trotzdem ist auch letztes Jahr wieder Fingerblut geflossen, das kommt davon wenn man den Motor von vorne nachregeln will..............
der Kollege ist ein ganz erfahrener............
Einstellen tun wir unsere Motoren wie die Benziner auch nur einmal, wenn der Leerlauf und Vollgas stimmen, braucht's das ganze Jahr höchstens
wenn's extrem neblig trübe (feucht) oder 35° Grad heiß ist, zwei Zacken an der Düsennadel, sonst laufen unsere OS-Motoren wie ein Uhrwerk.
Gruß Günther

38

Samstag, 18. November 2017, 15:08

Bei mir stand der Krüppel auf Leerlauf und trotzdem lief der Motor im Vollgas. Lag daran, dass ich vorher einen Motortestständer bedient habe und das Programm im Sender vergessen habe umzustellen. Das Gasservo im Modell läuft genau andersrum. Dadurch Vollgas bei Leerlaufstellung. Aus Reflex wollte ich wohl an den Zündschalter am Modell und hab voll in den Prop gegriffen.

BOcnc

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39

Samstag, 18. November 2017, 15:15

Dann sollten wir wieder zum Thema kommen. Ich hatte das nur geschrieben weil ich das Gefühl hatte das elektrisch ungefährlicher sein soll.
Ich habe nicht genug Geld um billig einzukaufen.

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