bin Schweizer

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Samstag, 4. Oktober 2008, 20:57

Do-X von FMT

Salü
Vor ein paar Monaten ist in der FMT ein Bauplan der berümten Do-X erschienen.
In dem Bericht sieht das Flugbild einfach genial aus. Ich habe mir geschworen, dass dieses Modell einmal gebaut werden muss.
Nun, als ich vor 2 Wochen wieder einmal in meiner tolle Schublade mit all den vielen Bauplänen gewühlt habe, stach sie mir sofort wieder ins Auge. Ich habe im Internet ein paar infos über das Original gesammelt und mich dann entschieden, sie zu bauen.==[] Diesen baubericht möchte ich hier nun posten.
Das Modell besteht gänzlich aus Balsa, ausgenommen der Flügel, die aus Styropor bestehen.
Ich hoffe dass dieses Thema auf interessen stösst und vielleicht sogar auf einige "Mitbauer" ==[]

Grüsse
Timon
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bin Schweizer

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2

Samstag, 4. Oktober 2008, 21:11

Sodele, nun zum Bau.
Wie auf dem Bild zu sehen, sind die 8 Stpannten bereits auf den Rumpfdeckel geklebt worden. Auch sind die Kielspannten bereits teilweise verklebt.
Das ganze sollte auf einer planen Fläche liegen und mit Gewichten beschwehr werden. Dadurch kann ein Verzug des Rumpfes vermieden werden.
Ich arbeite vor allem mir Sekundenkleber UND mit Weissleim. Zuerst Arretiere ich die Bauteile mit Sek. und danach wird mit weissleim nachgeklebt. Dadurch wird das ganze nicht so bickelhart und ist meiner Meinung nach auch stabiler.
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bin Schweizer

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3

Samstag, 4. Oktober 2008, 21:15

Hier sieht man den Zwischenboden. Dieser erhöt die Steifigkeit der Konstruktion enorm.
auf ihn werden später noch zusätzliche Kielspanten geklebt.
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D4RK1

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Sonntag, 5. Oktober 2008, 11:12

sehr schön, werde das hier mit Spannung verfolgen =)
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5

Sonntag, 5. Oktober 2008, 14:35

Es geht weiter

Hier sieht man den bereits grob verschliffenen Bug. Dieser ist mir ziemlich Symetrisch gelungen. Ich hoffe, dass die Form hierbei eine nicht zu grosse Rolle spielt, auch was das Abhebeverhalten anbelangt.
Der gesamte Rumpf wurde bereits beplankt. Leider habe ich davon nicht so viele Bilder gemacht. Das beplanken ging eigentlich zügig (dank Sekundenkleber) und problemlos vonstatten. Wie man an den folgenden Bildern erkennen kann, bin ich ein alter Resteverwerter==[] .
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Sonntag, 5. Oktober 2008, 14:42

Sorry, dieses Bild ist mir nicht so gelungen. Man sieht, dass ich bereits ein wenig gespachtelt habe, denn der Rumpf sollte ja nach Möglichkeit auch dicht sein!!! :wall:
Als Spachtel dient mir ganz normaler Weissleim. Ist das ein Nachteil???
Nach 2 mal Spachteln und wieder Verschleifen, ist der Rumpf wunderschön glatt und alle Kannten und Fugen gefüllt.
In diesem Stadium ist er ziemlich leicht und vor allem extrem fest.
Als nächstes ist dann wohl die Decksbeplankung dran.
grüsse
Timon
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D4RK1

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7

Sonntag, 5. Oktober 2008, 18:00

hm.. also wegen der Dichtigkeit würd ich am Ende wahrscheinlich lackieren, das sollte dann etwaige Undichtigkeiten beseitigen. Muss aber zugeben, dass ich noch nie mit Holz gearbeitet habe im Modellbau. So hab ichs aber bei meiner Puddle Twin 2 gemacht. Optisch verspachtelt (mit Molto irgendwas, super leicht das Zeugs) und dann das Selitron komplett mit Japanpapier bespannt und mit Parkettlack gestrichen. Gut später kamen dann doch Grundierung und Farblack, von daher sollte das nu dicht sein :P

Sieht aber schonmal sehr ordentlich aus bei dir :P
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dieter w

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8

Montag, 6. Oktober 2008, 08:28

Musst halt schauen, dass der Weißleim hinterher komplett versiegelt ist, da er sich im Wasser löst.

Hast du vor, das Modell genau nach Plan zu bauen? Meiner Einschätzung nach ist dieses Bauplanmodell nicht wasserstarttauglich. Man müsste dazu wohl den gesamten Unterboden anpassen. Im betreffenden Artikel steht auch nichts von einer Wassererprobung.

:) Dieter
Wasserflieger sind geil! :nuts:

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9

Montag, 6. Oktober 2008, 18:07

Doch, ich glaub schon

Ich denke schon, dass die Do-x wasserstartfähig ist. Erstens, weil es viele andere Modelle der Do-X gibt, die Scale gebaut wurden und die auch auf Wasser starten.
Zweitens, steht in dem Bericht im FMT ganz am Schluss folgender Satz:

"Nach einigen Metern war das Flugboot in der Luft und stieg sanft in die Höhe."

Da ich nicht annehme, dass die DO-X auf dem Boden rutschend gestartet ist, muss sie wohl im Wasser gestartet sein. ???
Ich hoffe, dass dies der Fall sein wird, den ehrlich gesagt, traue ich dem Rumpfboden auch nicht ganz. :shy:
Mal sehen.
Timon
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neo72

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Montag, 6. Oktober 2008, 20:51

Hallo Timon,

super Bericht :ok: ...irgendwie kam mir Deine Einleitung wie ein Déjà-vu vor :D ..und vor kurzem kribbelte es auch mal wieder - aber erst einmal möchte ich meine angefangenden Projekte beenden.......und verfolge solange Deinen Bericht :angel:


Viel Erfolg weiterhin beim bauen!!

Grüße,
Michael



PS: hälst Du dich 1:1 an die Empfehlung bezüglich der Motorisierung?
robbe Spirit 3D kurz vor Erstflug!
KI-43: kia (1:12)
Impression is airborn :D

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11

Montag, 6. Oktober 2008, 22:18

Hallo Michi
Na das freut mich, wenn dir mein Bericht gefällt.
Was die Motorisierung betrift, ja, ich halt mich VORERST an den Bericht, da ich ja noch keinerlei Anhaltspunkte habe. Also werden erst einmal 4 Speed 320 in verbindung mit 10*8 (cm!!!) CAM-Props von Graupner verbaut. (Ich möchte hier nochmals ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Propellerangaben im Heft metrische sind, und nicht in Zoll:angry:[na, warum sag ich das wohl?])
Ausserdem kommt ein 2 zelliger Kokam Akku mit 1.25 AmperéStunden zum einsatz. Die Kapazität ist zwar etwas höher, als vom FMT-Autor vorgesehen, aber des Passt scho`.
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pramus

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Montag, 6. Oktober 2008, 22:36

Hallo Timon,
ich kenne den Bericht in der FMT über die Do X nicht. Wärst Du so nett und gibst mal ein wenig Daten dazu raus: Spannweite, Gewicht, Flächengröße, Motorisierung ?

Ich habe bisher nur 1x die Startversuche eines etwas größeren Do X- Modells gesehen. Meiner Meinung nach kam die gerade wegen des originalgetreu nachgebauten Unterwasserschiffes nicht raus aus dem Wasser. An Schub hatte der nix gefehlt; war 1:1 zum Gewicht.

Wenn ich Deine beiden letzten Rumpfbilder ansehe, habe ich die gleichen Bedenken wie Dieter. Im Schiffbau hatte man früher gesagt "Länge läuft" - und ich ergänze "gleitet aber nicht". Nun mit der heutigen BL-Technik und brachialer Kraft/Schub bringt man alles zum Fliegen .... Aber ich würde zumindest die Stufe durchgehend machen und entscheidend für die Wasserstartfähigkeit für Dein Modell dürfte wohl sein, wie tief dieser schnittige "Zerstörer"-Rumpf eintaucht. Und der ist verflixt schmal und hat somit wenig Volumen/Auftrieb. Wenn der zu tief im Wasser liegt, dann bremst das immens und man braucht wirklich viel Power um den Vogel auf Stufe und ins Gleiten zu bringen. Die Hauptsache wird sein, dass die Stützschwimmer nicht im Wasser liegen, allenfalls diese sich mit den Endleisten an der Oberfläche aufstützen, sonst gibt's an denen einen Riesen Schwall/Widerstand. Wenn die bei Fahrtaufnahme aus dem Wasser rauskommen hat man einen super Bodeneffekt. Das ist m.E. der Trick bei diesen Flächenstummeln ;). edit: Wenn sie bei Dir auch mal so im Wasser liegt wie in dem ersten Bild aus der FMT? dann dürfte das passen! So ist die Wasserlage der Stützschwimer und Eintauchtiefe des Rumpfes ok. Also, auf's Gewicht aufpassen.

Jetzt aber möchte ich ganz klar zu Deinem Bau sagen: :ok: astrein und sauber ! Weiter so!

Gruß, Pramus

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Jürgen Be

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Montag, 6. Oktober 2008, 22:44

Hi Timon,

schön gebaut bisher, wünsch dir viel Erfolg mit dem Modell, wird sicher was besonderes.
Ich werd deinen Baubericht sehr gerne weiterverfolgen.

Gruß Jürgen
Mein Verein:
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14

Montag, 6. Oktober 2008, 23:18

So, jetzt macht ihr mir aber angst!!! :D
Also, das was Pramus da sagt, tönt irgendwie gescheit, und leuchtet mir ein. Man wird am Ende ja sehen, was daraus wird. Vielleicht, falls es nicht funzen sollte, könnte ich ja mit verschiedenen Rümpfen experimentieren.
Ich mache mir da nichts vor, einen Wasserstartfähigen Rumpf hinzubekommen ist nicht leicht. Ich habe mir noch überlegt, die Flächenstummel nicht fest mit dem Rumpf zu verkleben, um mit deren Lage noch etwas experimentieren zu können.
Aber erst einmal muss diese Schönheit ja noch gebaut werden, und das bereitet mir einen irrsins Spass. (bin ein richtiger Hozwurm:ok: )
Hier noch die wichtigsten Daten (laut FMT-Autor) :

SP: 1100mm
L: 820mm
Gew.: 556g
Fl.inhalt: 19 qdm
Profil:E 205
Fl.belastung: 29 g/qdm
Antrieb: 4x Speed 320 + 12x 10*8 Cam-props
Akku: 2 Zellen, 1250 mAh

Wenn ich mal die Funktion unseres Scanners kapieren würde, könnte ich dir den gesamten Bericht schicken.

Herzliche Grüsse
Timon
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pramus

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Dienstag, 7. Oktober 2008, 02:35

Ich finde das auch wirklich super Timon, dass Du am "richtig" Modellbauen Spass hast !! Und dass Du das dann noch auch nur auf der Grundlage eines Plans und einer Baubeschreibung angehst :ok: :ok: . Gekauft und zusammengepappt ist schnell, aber so ein Bau, wenn der mal fliegt :nuts: , da wird man zum Wiederholungstäter.

Und nun ist auch Schluß mit dem Unken, ob die Do X aus dem Wasser gehen wird oder nicht.

Auf jeden Fall würde ich nach den jetzt mir bekannten Daten nur wiederholen: bau sie möglichst leicht. Und zwar aus vorigem Grund, den wir nicht mehr diskutieren ;) , und damit sie auch ein passendes Flugbild zum Original bekommt, nämlich nicht zu schnell fliegt. 29 g/dm² also die 560 gr. Gewicht solltest Du nicht überschreiten. Leicht bauen ist zwar schwer, fliegt sich aber leichter.

Ich bin zwar nicht der Spezie, aber das E 205 würde ich nicht verbauen, sondern ein Clark Y mit etwa 15% Flächendicke nehmen. Das E 205 ist bestimmt nicht schlecht und hat eine gerade Unterseite zum bauen, aber ich denke das Clark ist genauso einfach zu bauen und mit 15% aber ein gemütlicheres = langsameres Profil mit etwas mehr Auftrieb. Fallls ich da schief liege, bitte ich die Aerodynamiker zu Wort !!!!

So, genug der Rede. Bau weiter Timon und ich werde gerne von den nächsten Baustufen die Berichte lesen. Ach so, nur eins, wie ich es gemacht habe um die Stützschwimmerposition zu finden: wenn der Rumpf fertig ist , dann lass ihn in der Badewanne schwimmen und leg Gewicht rein daß du auf das geplante Abfluggewicht kommst. Die Stummel kommen dann knapp (bis zu einem Zentimeter) über die Wasserlinie mit dem Anstellwinkel nach Plan - bei meiner Libelle hat das dann so astrein gepasst.

Gruß, Pramus

dieter w

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Mittwoch, 8. Oktober 2008, 07:50

RE: Doch, ich glaub schon

Zitat

Original von bin Schweizer
Ich denke schon, dass die Do-x wasserstartfähig ist. Erstens, weil es viele andere Modelle der Do-X gibt, die Scale gebaut wurden und die auch auf Wasser starten.
Zweitens, steht in dem Bericht im FMT ganz am Schluss folgender Satz:

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Da ich nicht annehme, dass die DO-X auf dem Boden rutschend gestartet ist, muss sie wohl im Wasser gestartet sein. ???
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Mal sehen.
Timon


Natürlich hast du schon zu viel gebaut, um den Rumpfboden ohne Not neu zu konstruieren. Teste einfach mal, wie er geht.
Dein Zitat ist aber etwas aus dem Zusammenhang gerissen. Im Originaltext heißt es nämlich:
"Der übliche Preflightcheck, dann Vollgas und Laufen. Nach einigen Metern war das Flugboot in der Luft und stieg sanft in die Höhe."
Das ist wohl ziemlich eindeutig die Beschreibung eines Laufstarts.

Hätte es im Text auch nur einen kleinen Hinweis auf Wasserstarttauglichkeit gegeben, hätte ich die Do-X schon längst nachgebaut. Ich habe mir schon viele Gedanken über einen sinnvollen Kompromiss aus Scale-Boden und Wasserstarttauglichkeit gemacht und bin noch nicht so recht zu einem brauchbaren Ergebnis gekommen.
Ein wasserstartfähiges Modell mit Scale-Rumpfboden habe ich noch nicht gesehen.

:) Dieter
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Mittwoch, 8. Oktober 2008, 11:09

Gut, du hast ja recht.
Der Typ hätte aber auch was schreiben können!!! Egal, wenigstens hab ich spass am Bauen, und hoffentlich dann auch am fliegen. Das mit dem Wasserstart kriege ich früher oder später dann hoffentlich auch noch in Griff.:ok:

So, nun gehts aber weiter.
Als nächstes wurde der Stummel am Rupfboden gebaut. Gebaut habe ich ihn in Rekordzeit, da ich noch weg musste. Ganze 10 min nahm er in Anspruch!!!
Ich finde überhaupt, dass dieses Modell sehr einfach und schnell zu bauen ist.
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Mittwoch, 8. Oktober 2008, 11:11

Jetzt sieht es doch schon viel mehr nach Dornier DO-X aus.
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Mittwoch, 8. Oktober 2008, 11:13

Jetzt ist dann die Decksbeplankung dran. Die Spanten für den Bugbereich sind bereits verklebt.
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Mittwoch, 8. Oktober 2008, 11:15

Die Beplankung des Decks wurde befeuchtet und um eine Weinflasche gelegt.
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