41

Mittwoch, 25. Februar 2015, 18:33

Servus Martin,
die Strömungsbleche habe ich hauptsächlich wegen der Optik gemacht. Schau dir mal das Orginal an, hat auch einige Bleche an verschiedenen Stellen (evtl. Spritzschutz oÄ.)
Grüße Bobby :w
bobbyflight

42

Donnerstag, 26. Februar 2015, 09:20

Hi Martin, die Kielung an der Stufe kommt mir extrem stark vor mit wenig Stufe...jetzt wäre aber noch interessant zu wissen wie viel Schränkung der Rumpf hat. Vielleicht kann man da noch was optimieren..
Kannst du mal
- abmessen wie hoch die Stufe ist?
- ein Foto genau von der Seite machen?

Viele Grüße
Joerg
Hangar: zu viel...fast alles von Dornier und auch mal was aus der Packung..

43

Donnerstag, 26. Februar 2015, 11:58

Sehe ich auch so wie Jörg.

Was genau meinst Du mit Schränkung? Das was ich gelb vermessen habe? Masse sind etwa +/- 1mm.
»mjg« hat folgende Bilder angehängt:
  • IMG_5079.jpg
  • IMG_5078.jpg
Power is nothing without control - JETI Duplex

44

Donnerstag, 26. Februar 2015, 12:38

Hallo,

interessanter Bericht!

Eins verstehe ich aber nicht ganz. Ist das nicht ein angebotener Bausatz und sollte der dann nicht auch so funktionieren?
Ist das eine Betaversion?
Ich verstehe noch nicht ganz warum bei Modellen Kielung und Form Richtung "Quader" verändert werden, um die Eigenschaften auf dem Wasser zu verbessern. Ich hätte jetzt aus dem Bauch raus gedacht, das sich eine plane Unterseite auf dem Wasser eher fest saugt. Die Macchi von Sebart z.B. kommt mit der Kielung gut aus dem Wasser. Diese ist auch recht scharf ausgebildet. Oder liegt das an der Ruderwirkung bei Doppelschwimmern, da diese gegenüber einem Flugboot ja deutlich höher liegen im Verhältnis und somit mehr Hebel haben.
Ich will niemandem auf die Füße treten, aber mich macht das etwas stutzig. Ich konstruiere auch gerade ein Wasserflieger und der hat deutliche Kielung, sowohl am Rumpf wie auch an den Schwimmern. Bei den Schwimmern des zweiten Projekts (EDO) sind sogar mehrfache Kielungen vorhanden.

Grüße, Bernd

45

Donnerstag, 26. Februar 2015, 14:40

hmm das sind wenn ich das mit dem Sinus richtig gerechnet habe 8.2 Grad Schränkung...das ist der Winkel von vorderem Rumpf zu hinterem....bei meinen Modellen funktionieren üblicherweise 5-12° also voll drin wobei es natürlich auch mit der Stufenhöhe zusammenhängt...da habe ich bei der Spannweite üblicherweise das doppelte...also 22mm, was die Schränkung natürlich wirkungsvoller macht..
Interessante Idee das mit der Macchi zu vergleichen...ich komme allerdings erst Sonntag Abend wieder nach Hause.... wäre interessant zu wissen wieviel Stufe die hat...Frank hast du mal probiert die Kielung zu lassen und einfach die Stufe auf 22mm mit einem langen Keil nach vorne zu erhöhen? Ich dachte im Kopf zu haben das du so was am Edersee mal gemacht hast??...ich glaube da würde ich mal ansetzen bevor du den Kiel abschnippelst ...den Teil noch nicht parkettieren und mal probieren...Depron lässt sich ja leicht ändern..
was du natürlich mit dem Kiel immer hast ist Spritzwasser was evtl. direkt im Impeller oder auf dem Leitwerk landet??
Dafür sollte sie sauber aus dem Wasser kommen. Ein Kiel macht ja nix anderes als das Dornier Surfbrett: verringert die Fläche auf dem Wasser schrittweise..

Werde Sonntag mal die Macchi vermessen...
Hangar: zu viel...fast alles von Dornier und auch mal was aus der Packung..

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »greenmunster« (26. Februar 2015, 14:46)


46

Donnerstag, 26. Februar 2015, 20:55

Hallo Gemeinde, Hallo Bernd

Ja, Du hast im Prinzip Recht, aber auch meine Modelle sind nicht "immer" optimal konstruiert.
Zum Einen git, um Platz zu schaffen für Themen wie im Forum :-) ,
aber es liegt auch an den doch schwierigen Konstruktionen, an die ich mich heranwaage. Andere tun es nicht, evtl nicht ohne Grund.
aber die Jungs und ich hier im Forum lieben es uns an schwierigen Modellen zu machen und zu feilen.
Eine Fun Cup zu bauen und zu fliegen ist eher reizlos, auch wenn ich meine Funcup gerne bei "sturm" zwischendurch und als Kameraflieger nutze.
Die BE200 fliegt hervorragend, die lange und stark gekielte Rumpfform, die dazu auch tief im Wasser liegt ist nicht einfach aus dem Wasser zu bekommen.
Wie alle "Stützschwimmer" Modelle hängt sie sich gerne mal seitl. ein.
Die abflachung des Rumpfes "vor" der Stufe soll helfen, dass in Gleitfahrt die BE200 im "Surf" bleibt.
Anfangs wurde der vordere Rumpfbereich aufgedoppelt um eine höhere Stufe zu bekommen.
Die Straken an der Seite, die die BE im Origiginal und auch andere Flugboote haben, dient dazu, schneller auf Stufe zu kommen. Die Straken verhindern, dass das Wasser seitl. abläuft, sondern gezwungen werden nach unten abzufließen. Das Drückt den Rumpf in höhe der Stufe nach oben.
Natürlich könnte man wie die echte das Modell mit purer Impellerkraft aus dem Wasser zu reißen, sieht aber nicht so scale aus :dumm:
Die ca. 2 m Spannweite BE200 am Grundlsee vor 2 Jahren eines Beriev Mitarbeiters aus der Ukraine hatte die gleichen Probleme beim Start. Schön im Video zu sehen.
Bobby kann bestätigen, dass es auch wohl an der Wellenhöhe liegt, denn ab und an hebt die BE ab, als hätte sie nie was anderes vor gehabt :-)
Glattwasser scheint ihr nicht so zu liegen und steht auf rauhe Verhältnisse :evil:
Grüße
Frank
Scale-Parkflyer.de

Dornier Do 214 / Dornier Wal / B24 Liberator / Airbus A 380 / Mc Donnel Douglas MD83 / Fokker Dr.1 / Pilatus Porter PC6 / Icon A5 / Hibou / Piper PA 15 "Vagabond"
Beriev Be 200 " Sandrova :tongue: " / Dipper aus Planes 2 / Jupiter Shrimp 90 cm

47

Donnerstag, 26. Februar 2015, 21:00

Hallo,

ich helfe mal eben mit den Maßen der Macchi aus. In der Mitte liegt die Höhe der Stufe etwa bei 13 mm, an den Aussenseiten bei 9,6 mm und der geschwungene Teil zwischen außen und innen ist auf 6,6 mm reduziert. Also gar nicht so riesig die Stufe bei der Macchi. Da dabei die Kielung recht ausgeprägt ist könnte ich mir halt vorstellen das die Ruderwirksamkeit an der Be-200 nicht all zu stark ist. Die Macchi springt ja förmlich aus dem Wasser.
Wurde bei den bisherigen B-200 eigentlich mit Landeklappen gearbeitet? Vielleicht hilft das ja auch dem Boot Flügel wachsen zu lassen. ;)


Hallo Gemeinde, Hallo Bernd

Ja, Du hast im Prinzip Recht, aber auch meine Modelle sind nicht "immer" optimal konstruiert.
Zum Einen git, um Platz zu schaffen für Themen wie im Forum :-) ,
aber es liegt auch an den doch schwierigen Konstruktionen, an die ich mich heranwaage. Andere tun es nicht, evtl nicht ohne Grund.
aber die Jungs und ich hier im Forum lieben es uns an schwierigen Modellen zu machen und zu feilen.
Hallo Frank,

wie gesagt war nicht böse gemeint, ganz im Gegenteil, ich finde es spannend wen sich jemand auch an schwierigen Modellen versucht. Eigenkonstruktionen stehen dabei so wie so weit über Kastenmodellen!

Ich hab die Be-200 auch nicht so verfolgt. Den alten Thread kenne ich nur sporadisch.
Hatte deine Landeklappen? Damit können auch augenscheinlich sehr leichte Modelle verbessernd ausgerüstet werden.

Grüße, Bernd

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Bernd E.« (26. Februar 2015, 21:09)


48

Donnerstag, 26. Februar 2015, 21:04

Hallo Bernd

Landeklappen sind sicher eines der effektivsten Updates, die helfen können.
Die org. Rumpfform ist halt elendslang und tief gekielt. Ich habe nach der Stufe den Rumpfverlauf auch schon etwas stärker hochgezogen, aber nicht so sehr um das Flugbild nicht zu stark vom orginal abzuändern.
wenn meine Werkbank nicht so voll wäre..... würe ich mir nochmal eine bauen ... R.I.P. Bau Nr. 1 ;(
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49

Donnerstag, 26. Februar 2015, 21:21

Hallo,

noch eine Ergänzung zu den Strömungshilfen am Unterwasserschiff. Auch wenn von Bobby nur der Optik wegen angebaut, helfen sie ausreichend dimensioniert, auch ein Luftpolster unter das Boot zu bekommen. Das hilft ebenfalls beim Abwassern. Ich bin da bei der Recherche zu meinem Rettungsboot auf interessante Sachen gestoßen. Im Bootsbau wird auch mit solchen Tricks gearbeitet. Bsp. Katamaran. Dort entsteht bei Fahrt auch ein hebendes Luftpolster.
Manche Rennboote haben recht ausgeprägt Leitbleche. Oder der gesamte Unterrumpf ist darauf ausgelegt mit den Strömungskanälen das boot zum Vollgleiter zu machen. Bei stark motorisierten Versionen sind nur noch vordere und hintere Ruder und eine halbgetauchte Schraube im Wasser. Der Rest wird mit einer Art Höhenruder ausgesteuert. Soweit der Abstecher zu den Booten. ;)

Grüße, Bernd

50

Donnerstag, 26. Februar 2015, 22:21

schaut mal bei Bernds Video bei 9:15 min:
https://vimeo.com/46210664

das gleiche Bild wie bei kleineren Depron BE200 von mir.
mal klappts, mal nicht :-)(-:
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51

Donnerstag, 26. Februar 2015, 23:11

resume:
irina berieva - be 200 ist ein modell was flliegen kann und es auch schon mehrfach bewiesen hat.
aber: oft kamen die elektronik in form von reglern, servos oder sonstigem in die quere.
die schnepfe zog alle register :) :angel: :evil:
die form, sprich das modell und der bausatz wurden so nah als mögllich am original konstuiert.
schaut man sie videos vom oiriginalen realen flieger an so erkennt man, dass das russische modell durch reine kraft aus dem wasser gerissen wird.
das ganze auf ein modell zu übertragen ist nicht einfach.
vor allem wenn man die originale form - flugbild - nicht verfälschen will.
die beriev 200 ist optisch kaum verändert und nur im aeordynamischen an die modellflugeigenschaften angepasst.
ich weiss ich hab viel über die dumme funz gelästertk aber wenn sie ihren arsch in die lüfte brachte so sah es aus als wäre es ein echtes flugzeug.
schon hammer. (ich würd se dennoch abschiessen :) :angel: :evil: )
es wurden bereits auch einige verbesserungen mit in den bausatz eingearbeitet.
frank erteilt auch gerne noch tipps.
aber wie im modellbau üblich sind viele bastler dabei die noch einige eigene ideen und varianten mit einfliesen lassen.
und so ist es für jeden modellflugbegeissterten ein vergnügen noch einen draufzusetzen.
irina konnte fliegen!!!
r.i.p. auf'm scheiterhaufen :) :angel: :evil:
aber die faszination bleibt.
und wenn jemand die richtig gute elektronik verbaut, die schnepfe gut behandelt und etwas neugierde mitbringt....dann hat auch er seinen spass an dem modell.
also nix betaversion.
wenn sie will, dann kann sie

@martin: ich bring die steinschleuder mit nach hagnau :) :angel: :evil: und wehe sie zickt

schönes wenn auch anspruchsvolles modell für leute die sich auskennen und die herausforderung lieben
gruß nicht frank sondern :) :angel: :evil: sandra
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52

Samstag, 28. Februar 2015, 15:07

Danke für eure regen Antworten. So ganz eindeutig scheint die Sache nicht zu sein :shake:

Ich schneide im Moment noch nichts weg. Bin im Ausland, hab noch Zeit zu überlegen was genau ich noch mache. @Jörg, man kann auch gut nach dem Parkettieren Änderungen machen. Ich finde schleifen geht zum Teil besser, weil man die anliegenden Flächen nicht ganz so stark in Mitleidenschaft zieht. Aber ich weiss was Du meinst, ich mach diesmal sicher auch erst Tests bevor ich in irgend einer Art das Finish beginne :ok:

Die BE gleitet komplett anders an als eine Dornier. Die Länge vom Rumpf scheint hier schon DER ausschlaggebende Faktor zu sein. (Toller Film, kannte ich nicht. War das tatsächlich ein Russe der bei Beriev arbeitet? Dann müsste der doch wissen wie es geht). Bei ihm sieht man es sehr gut. Der Start gelingt, wenn die Nase oben gehalten werden kann. Fällt sie nochmals runter verreckts sofort, oder die es beginnt das unschöne Wippen... "Boink Splash!"

Dann wäre die grosse Frage, was hilft die Nase oben zu halten? Richtig?

@Bobby/Frank Ja genau, Straken heissen die "Leitbleche". Das Original hat deren viele. Spritzschutz ist vermutlich nicht so wichtig, die Triebwerke liegen ja über dem Flügel. Aber um das Angleiten zu unterstützen helfen die Straken vermutlich auch beim Modell. Werde ich sicher anbauen.

Anstatt Kiel abschneiden denke ich (wie Jörg erwähnt) an eine Erhöhung der Stufe in der Mitte des Kiels, die keilförmig nach vorne ausläuft. Die Schränkung ist vielleicht etwas knapp, das würde helfen. Analysiert man die Videos von erfolgreichen Starts (Original und Modell), dann muss soviel wie möglich vom Rumpf vor der Stufe aus dem Wasser. Dafür muss der hintere Teil runter. Und dann wirkt auch wieder ein Drehmoment vom Schub der oben liegenden Motoren, welches die Nase runter drückt... haaa... kennen wir von der Wal. Ich glaub ich mach den Winkel der Triebwerke erst mal noch verstellbar. Ich bin noch nicht so sicher wie gross/klein dieser Einfluss ist.

Und dann Flaps, daran hab ich schon mehrmals gedacht, die könnten durchaus helfen. Dann wäre (vermutlich) die Auftriebskraft bei weniger Speed höher, und die Nase stabiler oben? Könnte sein. Die könnte ich jetzt mit vernünftigem Aufwand gut nachrüsten.

@ :):angel::evil: Die original BE kommt nicht "nur" mit Kraft aus dem Wasser. Schau dir mal http://youtu.be/7Sui26PR-bY an, ab 5:20. Sie liegt hinten sehr Tief im Wasser. Der Pilot muss die Nase von Anfang an vermutlich ans Maximum hochziehen bis die Maschine genug beschleunigt hat und fliegt. Vermutlich braucht das ziemlich viel Fingerspitzengefühl diese Lage während dem Start sauber beizubehalten. Würde dort der Rumpf vor der Stufe nochmals zu Wasser kommen, wäre das Ergebnis ähnlich unschön wie beim Modell.

Gruss diesmal aus New York

PS @Bernd: Sagen wir "Prototyp" anstatt "Betaversion" ;) ich wurde davor gewarnt.

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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »mjg« (28. Februar 2015, 16:11)


53

Samstag, 28. Februar 2015, 18:22

Hallo Martin,

ein tolles Video hast du da gefunden! Bei der Be-200 scheint sich das meiste hinten abzuspielen.
Mir ist aufgefallen das hinter der Stufe an den Seiten noch so zwei, ich nenn sie mal "Abrisskeile" sind.
Diese sind direkt auf den Hinteren Wasserklappen. Kann man sehr schön in Video ab 19:10 sehen. Hatten das die Modelle? Wäre neben Landeklappen noch eine Option. Wo liegt denn eigentlich der Schwerpunkt beim Modell?

Viel Spaß Martin, in der Stadt die niemals schläft.

Grüße, Bernd

54

Sonntag, 1. März 2015, 00:39

Hallo Männer

Ich hatte anfangs nach div. Umbauten zum Test mal eine Art Aufkeilung um die Stufe zu erhöhen.
Damit funzte es perfekt, sah aber bescheiden aus.
Im übrigen klebte oft das Heck im Wasser, also "nur" Nase hoch alleine nützt nix :-)
Hier mein Video davon:
[url]http://www.rcmovie.de/video/9b469a9cbfd26c549f23/RC-Depron-Beriev-Be-200
[/url]
Ich war vor 3 jahren selbst leider nicht am Grundlsee, aber unsere "Special Group" vom Bodensee :tongue: war vor Ort und sagten, ja, der gute arbeitet auch bei Beriev.
Thema Schwerpunkt, hatten wir auch schon alles. SP passt, die BE fliegt sagenhaft. Position Stufe zum SP, haben wir alles getestet. entweden bremst das Heck, oder die BE schaukelt sich auf und taucht späktakulär mit dem Bug ins Wasser und zieht mal ne ordentliche Nase Wasser durch Ihre Hupen. aua
Man muss die Be200 "erleben" :-)
Bobbys Bau Nr. 2 startete ohne Probleme die letzten Treffen. Ich finde die Surfplatte weitgehenst unauffällig und funktioniert. Eine Stufenerhöhung als Keil wird sich auf die Optik auswirken.
Schaut mal in mein Video 0:40 min, mit der weißen Testkeilung, sieht sch .. aus, aber läuft problemlos.
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55

Sonntag, 1. März 2015, 22:41

Aufschaukeln heißt normal eigentlich das die Stufe zu weit hinter dem SP ist...ist der SP vielleicht zu weit vorne? Das würde sich im Flug nicht so negativ bemerkbar machen....aber beim Anstechtest würde sie Pumpen....nur eine Idee
Hangar: zu viel...fast alles von Dornier und auch mal was aus der Packung..

56

Montag, 2. März 2015, 02:51

Anstechtest wurde schon mal in Hagnau probiert 8( :hä: ( mit außen Looping :wall: und Rückenlandung ).
Einige werden sich noch daran erinnern. ;)
Grüßle Bobby
bobbyflight

57

Montag, 2. März 2015, 03:29

Ach ja.... da fällt mir noch ein, ich hatte natürlich auch schon kleine Misserfolge mit meiner Russin. Da wollte sie einfach abtauchen 8(.
aber sie konnte auch fliegen :applause: https://vimeo.com/98772626
nur wenn sie wollte :evil: https://www.youtube.com/watch?v=3LX-GhGVvvU
Grüßle Bobby :w
»bobbyflight« hat folgendes Bild angehängt:
  • Be200.JPG
bobbyflight

58

Montag, 2. März 2015, 09:25

Da wollte sie einfach abtauchen .
"It's not a bug, it's a feature!" Tauf sie einfach in "Roter Oktober um... ;)
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59

Montag, 2. März 2015, 09:52

Leute ich hab mir das Original noch etwas angeschaut. Hat ja so ne Art Doppelkiel. Mit dem Querschnitt im Hinterkopf mach ich wohl einen Kompromiss aus all dem, was hier so genannt wurde. Meine Idee: Nix abschneiden, eher aufbauen.

1. Kiel in der Mitte Links und rechts aufdoppeln mit 3mm Depron. So kriege ich etwas mehr Stufenhöhe und eine höhere Wasserlage vorne.

2. Kann ich eine Abflachung (oder eine weniger steile Kielform) in der Mitte einarbeiten. Das ganze nach vorne auslaufend.
3. Die zusätzliche Kante die dadurch entsteht bleibt, würde ich vermutlich mit einer 3x3mm Balsaleiste verstärken.

So muss ich den Rumpf nicht ganz so arg aufschneiden wie in Bobby's Bilder zu sehen und habe trotzdem mehr Höhe und zum Bug mehr Keilform. Und schlecht sieht das nicht mal aus. Hinter der Stufe lasse ich den Kiel mal so wie er ist. Falls die Stufe zu weit hinten wäre, wie Jörg vermutet, abschneiden kann ich immer noch. Im 4. Foto sieht man (knapp) die von Bernd E erwähnten Keile am hinteren Rumpf. K.A. ob die was mit der Strömung oder eher mit dem Wassertank zu tun haben.

Martin

»mjg« hat folgende Bilder angehängt:
  • Bildschirmfoto 2015-03-02 um 09.07.48.png
  • IMG_5078.jpg
  • IMG_0276.jpg
  • IMG_0277.jpg
  • IMG_0278.jpg
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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »mjg« (2. März 2015, 14:16)


Jürgen Be

RCLine User

Wohnort: Vaihingen/Enz

Beruf: Postler

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60

Montag, 2. März 2015, 11:20

Ich muß da jetzt doch noch mal was zu los werden........

Gaaaaaanz zu Anfang, als es Frank darum ging, eine Be200 zu realisieren, haben wir uns ein paar mal drüber unterhalten
auch was mitbauen anging. Ne passende Zeichnung und Bildmaterial hatte ich ja eh schon auf dem Rechner, zufällig hatte Frank die selbe Zeichnung zur Verfügung und wir wussten also wovon wir reden, wenn wir einen bestimmten Bereich angesprochen haben. Damals stand aber schon die große Volmer bei mir auf dem Plan.......
In den Gesprächen ging es u.a. auch um die Auslegung, bez. Umsetzung vom "Bootsbereich". Ich hätte den aufwendigen Weg genommen und die Teilweise nicht ganz einfache Form der Rumpfrisse aus der Zeichnung übernommen. Das ergibt eine deutliche Abrisskante über die ganze Länge und ....... was inzwischen jeder im / vor dem Stufenbereich abgeflacht hat........ ergibt sich dabei von ganz alleine....... sogar wie Jörg sagen würde..... fast ein "Surfbrett".... den Link zur Zeichnung bei Seawings.co häng ich hier an.... Die von Jörg angesprochene "Schränkung", Heck steigt nach der Stufe an, dürfte beim Modell 2 - 3° mehr sein und fällt glaube auch nicht wirklich auf.

http://www.seawings.co.uk/Be-200ChSplansgal.htm

Landeklappen ja / nein ? Ansichtssache ;) Ich würde eher die Flächentiefe etwas vergrößern, da macht sich z.B. vorne und hinten je 1cm mehr, später mit einigen qdm mehr Flächeninhalt bemerkbar und keiner "sieht" das wirklich.



Gruß Jürgen :w
Mein Verein:
http://hmsv.net/

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