381

Samstag, 22. Juli 2017, 22:33

Hallo "Fliegende Kisten",

vielen Dank für Deine rundum informative Antwort. Double wäre mir fast noch zu wenig, Triple viel eher mein Ding. Bin wirklich eingefleischter Holzwurm, aber es mal mit Depron für ein offenbar so gut fliegenden 2-Achser (natürlich hängt das vom Pilot ab) zu versuchen, zumal das offenbar nicht sonderlich viel kostet, ich am DI wieder in den lokalen Modellbauladen komme und dort massenweise Depronplatten stehen, in beiden Stärken, ziemlich große,, wär's einen Versuch wert. Und ich hätte ein Einstiegsmodell. Das mit den beiden "Übergrößen" wußte ich nicht. Und ja,

@ Bernd

habe nicht den ganzen Thread gelesen, auch weil ich zunächst den Eindruck hatte, da unterhalten sich viele Depron-Bauer über diverse Varianten des eigentlichen Modells - war wohl falsch. Mea culpa. Aber ich habe mir Videos angesehen und war buff wegen der Flugeigenschaften des Teils. Das erst hat mich erst auf die Idee gebracht, und jetzt sei doch bitte mal positiv gestimmt, daß es die Depron-Gilde schafft, mich Holzwurm überhaupt so weit zu bringen - das hätte ich vor nicht so langer Zeit noch glatt in's Reich der Fabeln verwiesen! Natürlich werde ich weiterhin Holzmodelle bauen, da geh ich nicht von ab, aber es wenigstens mit einem Depron-Teil mal zu versuchen, macht mich doch eher authentisch. Und das Modell ist mE wirklich potent, 2-Achser zum Lernen ideal. Das mit dem guten Modell gebe ich auch gern zu. Und weitere Vorteile hat es zuminest zB für den Zweck aus meiner Sicht auch, zudem als Wasssermodell. Was man mit solchen Modellen zaubern kann, haben mir zB W.Braun (habe sogar ein Buch von ihm gelesen - komplett) nd Marcll gezeigt. Bin überzeugt, es gibt noch mehr Kollegen, die damit großaartige Sachen machen, Glückwunsch. Und jetzt fange ich an, den "Rest" des langen Threads zu lesen...
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (22. Juli 2017, 23:21)


382

Samstag, 22. Juli 2017, 23:27

Ganzen Fred durchgekämmt, so ab Seite 15 Double, später, ein paar Seiten weiter, die Triple. Als ich die Gewichtsangaben sah, dachte ich: 6.5kg, dasist nicht weit vom Holzflieger jaashate ich die Double vielleicht doch für besser oder Gewicht der Triple runter. Mein Eindruck, vielleicht liege ich komplett daneben. aber schöne Modelle waren es alle und viiele schöne Bilder sowie Filme. Habe mir den Plan herunter geladen. Werde ihn mir mal genauer ansehen, auch vor allem die Änderungen an den Stützschwimmern usw. Und dann werden wir mal sehen. Depronplatten hole ich mir wohl mal.
Gruß, Jockel

383

Samstag, 22. Juli 2017, 23:48

@Tünnbüddel

6,5kg sind bei ner tripple durchaus realistisch. Die Skalierung erfolgt ja 3Dimensional also 3x3x3 = 27
6,5kg / 27 sind schlappe 240g Äquivalent nei ner normalen Duck. .. Passt also super:P
Ich hab auch ein Flugzeug :dumm:

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384

Samstag, 22. Juli 2017, 23:53

Wenn Du die Triple live gesehen hättest würdest Du das Gewicht ok finden.
viele Grüsse

Bernd

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile (Aristoteles)

Die Anrede "Jungs" gilt im Rahmen der Vereinfachung für Personen beiderlei Geschlechts. :D

dont feed a Troll :evil:

Jürgen Be

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385

Sonntag, 23. Juli 2017, 00:06

Hallo zusammen,

wenn ich mir das als E-Motorflug-Einsteiger und eigentlich Holzwurm so anschaue, hab ich irgendwie den Eindruck, das Ding hat richtig Potential. Vielleicht wäre es gar keine so schlechte Idee, das Modell gleich 2x zu bauen und einmal auszurüsten, damit dann meine ersten Schritte zum E-Motorflug zu wagen?

Ich hätte folgende Fragen an Euch:

  1. wie groß ist es, und
  2. könnte man es auch moderat vergrößern, um Maße zu erreichen, die ich eher gut fände (so um wenigstens 1.5m SPW) ?
Den Bildern nach, hat es unter 1m SPW (wäre mir einen Tick zu klein). Oder wären dazu Stabilisierungshilfen nötig, die alles deutlich verteuern, erschweren, die Flugeigenschaften in Frage stellen ?
Hallo Jockel,

wenn ich das da oben so lese, würde ich dir wärmstens empfehlen die "Duck" so zu bauen, wie sie vom Konstrukteur Thomas vorgesehen ist.
Dabei musst du dich als "Unerfahrener" im Umgang mit Depron nicht auf irgendwelche Experimente einlassen, sondern kannst dich getrost auf
das einlassen, was vorgesehen ist und erstmal eigene Erfahrungen sammeln. Ich finde es nicht ratsam, gleich eine erfolgreiche Konstruktion über den Haufen zu werfen
und alles nach der eigenen Nase zu machen, erst recht nicht, wenn weder Erfahrung als E-Flug-Einsteiger vorhanden ist, noch im umgang mit den erforderlichen Materialien.

Daß die Jupiter Duck super einfach zu fliegen ist, bez. sein kann, hast du sicher in div. Videos gesehen. Die Konstruktion steckt auch einige Modifikationen
sehr gut weg, kannst du auch oft im Beitrag lesen und sehen. Dazu sollte man aber wirklich wissen, was, wie und warum man die Modifikation vornimmt.
Das betrifft eine Vergrößerung in besonderem Maße, weil dabei die Konstruktionsmerkmale der 100% Version zu nichte gemacht werden und egal ob für 150%, 200%, oder 300%
fast komplett überarbeitet und angepasst werden müssen. Das gilt nicht zu letzt für den Antrieb, was bei Stephan`s 300% deutlich zu Tage tritt.

EDIT: Und nein, es braucht in der weder Originalgröße noch sonst keinerlei Stabilisierungshilfen!!

Gruß Jürgen :w
Mein Verein:
http://hmsv.net/

Fliegende Kisten

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386

Sonntag, 23. Juli 2017, 00:29

So, da ist er also mein Disney Flieger! Sieht ja mit den Augen wirklich so aus als käme er direkt aus dem Movie..

Leergewicht (ohneAkku) 160Gr. Dazu kommten dann entweder ein
2s 500mAh mit 37gr., oder ein 800mAh mit 48 gr.
Motor: EmaxMT1806 , 2300kv, 18gr.
Darauf eine 6x3 gespannt,
das Ganze an nem YGE-„GasFix““ 10A

Nein, senkrecht geht sie damit leider nicht, aber ist schon recht flott unterwegs. Das Setup ist ok. Und passt ganz gut zu dem Flieger.
Flugzeit war je nach Akku bei moderatem Entladen zwischen 7-11 Minuten. -Allerdings mit „Wasserlandungspausen“..
Vielleicht versuche ich mal ne 6x4, aber ich glaube der Strom ist dann für den Steller im Grenzbereich. Hab vergessen was das Setup stationär beim Testlauf gezogen hatte. Glaube so 8,5A…
Servos: billige 3,7 Grämmer

Ich entschied mich zum Bauabschluss den Rumpfboden von vorne bis zur Stufe, und hinten am Ende –also das letzte Stück, mit stabilem Klarsichtband zu überziehen. Schon allein als Schutz wenn ich die Dame dann mal auf Wiese und Flur ausführen sollte. Scheiß aufs Gewicht..! Ich hab ja mit den E-Komponenten nicht übertrieben und nur leichte Ware verbaut!
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  • PinkLady-WEB-Fläche-o.jpg
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  • PinkLady-WEB-7.jpg
  • PinkLady-WEB-5.jpg

Fliegende Kisten

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387

Sonntag, 23. Juli 2017, 09:19

Eine Ente ist kein GeierSturzflug..

Der Erstflug:

Obwohl ich den Seitenzug grob übers große GeoDreieck vermessen hatte gab es beim Maiden (vom Wasser) erstmal ne Überraschung: Der erwartete Lammfromme Flieger war gepaart mit etwas Wind, falschem Seitenzug und nicht getrimmter Höhe, gar nicht soo zahm und wollte konzentriert, mit sauberem Aussteuern wieder zu Wasser gelassen werden.. Bei nem anschließenden Testgleiten übers Wasser wurde auch hier sehr deutlich, dass der Zug zu gering war, und das „Boot“ deutlich nach links kurfte..
Nach dem Unterlegen von U-Scheiben unter die MotorSchrauben, und weniger Wind flog er schon ganz manierlich, es fehlte aber zu meiner Fassungslosigkeit immer noch ein Tick mehr Zug..!!
Ich hab dann nochmal nen Pappstreifen untergelegt, -danach war alles gut soweit..
Mittlerweile fiel mir auf dass die Motorgondel etwas schief, also entgegen dem Zug, auf die Fläche geklebt ist..! Ja so macht man sich den einen Effekt durch ne minimale Abweichung schon wieder schnell zu nichte!

So, und beim dritten Flug wurde ich dann übermütig und hab den Vogel richtig ausgetestet.
Einmal fiel mir auf das die Lady ja nur sehr sachte auf Tiefe reagiert..!? Hat das jemand von euch auch festgestellt, oder ist da was faul bei mir?? Versucht euch mal in NegativLoops..
Doch dann kam wieder mein Impuls auf, die Knüppel in die Ecken zu legen..und dem Flieger alles abzuverlangen.. Ach ja, -Ruderausschläge sind bei mir einfach auf „optisch vertretbar-max.“ eingestellt,
da wundert es nicht das die Lady dann aufgab..und nen Flügel abwarf..!

Beim Flächebasteln war ich mit der V-Form nicht zufrieden, hatte den Kleber nochmal gelöst und mithilfe der acht „Keilklötzchen“ (quer zu den Spanten) die Fläche in die korrekte Winkligkeit getrieben. Durch diese Klötze bekam die ganze Geschichte natürlich auch mehr Festigkeit gegen „Ohrenanlegen“ im inneren Bereich, wo die Kräfte eben am stärksten wirken.
Ich kenne meinen Flugstil und überlegte noch lange mit nem dünnen CFK oder auch Packband zu verstärken, hatte das auch mit dabei, ließ es aber sein, wegen dem Gewicht und weil die Fläche ja eigentlich auch schon so schön gelungen fertig war..

Naja, der Einschlag auf Wasser ist halt nur halb so wild, und nachdem es mir damals die „LaPiuma“ böse zerschmettert hatte, war der Schaden hier überschaubar:
Elektronik ok. Flügel halt abgerissen und gebrochen, und die Schwimmerstäbe auf einer Seite hatten ihre ehemals sauberen Austrittsöffnungen vom Rumpf etwas oval geweitet und mussten neu verklebt werden..
Die Fläche hab ich dann nach dem Kleben mit dem 2mm CFK verstärkt, etwas festes Klarsichtklebeband drüber und es ging wieder in die Luft.. alles wie vorher, nur noch etwas besser..! ;)

Inzwischen wurde mir die Dame auch nochmal vom Wind vom Tisch gefegt und ist dummerweise mit dem Heck bzW. Leitwerk auf den Boden, -ja, so ganz ohne Wasser und „fliegen“!
Das war dann doch sehr überraschend deutlich: HLW geknickt, Klebescharnierpunkte bis zur Mitte der HR aufgerissen, und SLW mit „rüber gedrückt“ und aus der Verklebung..
Aber alles kein Ding was nicht zu flicken wäre..

Fazit: Die Duck ist ein universell einsetzbarer Vogel der respektvoll behandelt werden möchte um sein drolliges Erscheinungsbild nicht zu beeinträchtigen..! :shy:
»Fliegende Kisten« hat folgende Bilder angehängt:
  • PinkLady-WEB-Bruch1.jpg
  • PinkLady-WEB-Bruch2.jpg
  • PinkLady-WEB-Bruch3.jpg
  • PinkLady-WEB-Bruch4.jpg
  • PinkLady-WEB-RohDeco.jpg

388

Sonntag, 23. Juli 2017, 09:20

... und in post #495 unter

https://www.rcgroups.com/forums/showthre…ing-boat/page33

findet man das Ergebnis-Video einer 135 %igen Jupiter Duck.

Gruß
Schorsch

389

Sonntag, 23. Juli 2017, 20:46

@Fliegende Kisten: Mit den planmäßigen Streben wär da nix gebrochen. Aber pretty in pink!

@Tünnbüddel: Jürgen hat immer recht.(meine Erfahrung).

Fliegende Kisten

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390

Sonntag, 23. Juli 2017, 22:09

@thom b. : Was für planmäßige Streben meinst du denn?? 8( Sollte ich was übersehen/überlesen haben..? :hä: :hä:

391

Sonntag, 23. Juli 2017, 23:06

@thom b. : Was für planmäßige Streben meinst du denn?? 8( Sollte ich was übersehen/überlesen haben..? :hä: :hä:
Du hast die planmäßigen Streben übersehen - schau´dir doch mal ein par Ducks an - ich sage nur Schaschlikspieß... .
Ohne solche Streben zu fliegen kommt einer Tierquälerei nahe - musst du aufpassen, es sind einige Tierschutzinspektoren im Forum unterwegs - das kann teuer werden! ;(
Ein Herz für Drohnen! Gruß Rainer

392

Montag, 24. Juli 2017, 15:10

Hallo van3st und Bernd,

sorry für meine Druckfehler im Post und danke für Eure Antworten.


@ thom b.:

wahrscheinlich hast du damit Recht. Ich bin halt nur an Vögel von etwa +/- 1.5m SPW gewöhnt und habe Sorge, das kleine Teil nach ein paar Metern nicht mehr richtig in der Fluglage einzuschätzen, gerade als E-Motor-Einsteiger. Aber andererseits ist sie gutmütig, langsam und mit so einem Teil wird man wohl gar nicht weiter weg wollen. Also paßt's. Und mal in Slow-/Parkflyer rein zu schnuppern, kann auch kein Fehler sein. Ich finde zB die ultraleichten Dinger für den Saalflug irgendwie interessant (ich weiß, wieder etwas anderes, aber zumindest nah dran).

(Hab gerade den Post von Dir zu Jürgen gelesen und geschmunzelt.)
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (24. Juli 2017, 17:59)


393

Montag, 24. Juli 2017, 18:02

@ all:

Depron klebt man wohl mit Heißsiegelkleber. Muß man dabei einen bestimmten nehmen, oder ist das egal? Und gibt es ein gutes, empfehlenswertes Buch zum Thema?
Gruß, Jockel

394

Montag, 24. Juli 2017, 18:05

Also ich nehme eigentlich immer UHU Por dafür.....
Ich kenne nur das Buch von Hinrik Schulte 'Das Depron Buch', VTH-Verlag - scheint für mich ganz ok.
Gaui330xs / klappbar: 12" Quadrixette Q-B-40 - 10" Flat-out; NAZA GPS V1-V2; DX9 Black; Cinemizer OLED; div. Micro-Cams
Blade 180QX / 200QX / NanoQX / QX3D / Inductrix Mini + 200 / 230s / CP-S / Dys Elf / Diatone GT-R90 / UMX: SportCubS, CarbonCubSS, Radian, Timber / MPX ES II, Zoopa 75, Simprop Flex, EPP Eagle, Acro Magnum, KatanaS, DHL, Redaq kl + 1.8, Jupiter Duck, Robbe/Modster Gemini, Parrot DISCO, Phönix2000/Evo, Anafi

395

Montag, 24. Juli 2017, 18:20

Hallo Ralf,

vielen Dank füdie Antwort. UHU-Por habe ich, werde es mal dmit machen. Und Hinrik Schultes Bücher kenne ich als praxisbezogen gut - werde es mir mal ansehen.
Gruß, Jockel

396

Montag, 24. Juli 2017, 19:11

das ist die erste Regel
Jürgen hat immer recht.(meine Erfahrung).
sollte der mal Unrecht haben, siehe die erste Regel :dumm:
mein Verein:

http://www.hmsv.net

Flat

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397

Montag, 24. Juli 2017, 19:12

Für Depron ist auch eine Niedrigtemperaturheissklebepistole (welch ein Wort) geeignet.
Die normalen machen nur Löcher.
Achtung, der Kleber ist schwerer als Por.
viele Grüsse

Bernd

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile (Aristoteles)

Die Anrede "Jungs" gilt im Rahmen der Vereinfachung für Personen beiderlei Geschlechts. :D

dont feed a Troll :evil:

398

Montag, 24. Juli 2017, 21:22

Zum Thema Bücher: Depron Workbook von Hilmar Lange ist auch absolut zu empfehlen (Wellhausen&Marquardt).

Zum Thema Kleber: Ich nutze Uhu Por für flächige und schwer zugängliche Klebestellen und eine Niedrigtemperatur-Klebepistole für den Rest. Normale Klebepistolen sind zu heiß, da kocht das Depron weg. Man kann hier damit experimentieren, zwischendurch den Stecker zu ziehen und so die Temperatur zu reduzieren.

399

Montag, 24. Juli 2017, 22:57

Hallo Bernd und thom-b.,

danke für Euro Infos. Denke, ich nutze erst mal UHU-Por. Mit Heißklebe-Pistolen habe ich zwar schon geklebt, aber das waren sicher keine Niedrigtemp.-Geräte. Insofern habe ich damit keine Erfahrung. Und daß dieser Heißsiegel-Kleber schwerer ist, als UHU-Por, kann ich mir denken. Auf der UHU-Tube stehen ja auch Anwendungshinweise (wie lange trocknen usw). Das empfohlene Buch schaue ich mir an und bestelle es mir wohl auch. Endlich wieder was zu lesen, außer Nachrichten über lauter unschöne Sachen oder "nette" Emails.
Gruß, Jockel

400

Dienstag, 25. Juli 2017, 23:29

Überragende kanadische Landestrategie

Frank (goldguy) aus Vancouver hat mit seiner Duck eine revolutionäre Anwassertechnik entwickelt. Nicht das beste Video, aber es lohnt sich, wegen der Landung und wegen der Landschaft.