propan

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41

Sonntag, 14. April 2019, 16:08

Die Anleitung finest du hier https://hobbyking.com/de_de/avios-albatr…1600mm-pnf.html Auf den grau hinterlegten Feldern ganz rechts auf Upload Files gehen und die Anleitung runterladen. Nur der Schwerpunktangabe 80mm darfst du nicht vertrauen, der liegt bei ca. 65 mm ab Nasenleiste. Akku 4S von 3000mah bis 4000mah geht. Ich fliege 3300mah damit sie nicht so schwer ist. 30C reichen. Den Gasweg lernst du an indem du auf der Funke Vollgas gibst, den Akku ansteckst. Der Regler piep zweimal, dann auf min. Gas gehen, piept wieder 2x, danach gibt der Regler frei wenn du auf min. Gas bleibst. Den BEC habe ich nicht abgeklemmt läuft mit beiden BECs aktiv.
Gruß Armin

Verein FMG Waldalgesheim; www.fmg-waldalgesheim.eu; FB: Fmg-Waldalgesheim :D

42

Sonntag, 14. April 2019, 17:15

Danke für deine Antwort, damit kann ich was anfangen.
Was für Flugzeiten erreichst du mit einem 3300er?
Ich fliege die kleine Grumman von PAF mit 3s 2400, damit fliege ich 14 Minuten.
Also 10 Minuten sollten schon drin sein.
Gruß Dietmar

propan

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43

Sonntag, 14. April 2019, 17:18

10min sollten locker drinn sein...
Gruß Armin

Verein FMG Waldalgesheim; www.fmg-waldalgesheim.eu; FB: Fmg-Waldalgesheim :D

Jogs

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44

Montag, 15. April 2019, 14:41

Habe meine Albatross jetzt soweit fertig für den Erstflug und folgende Änderungen gemacht:
  • hinterer Rumpfboden und Seitenschwimmer unten mit wasserdichtem transparentem Tape über der Mittelnaht abgeklebt und mit drei Schichten Parkettlack überzogen
  • die offenen Servonester mit dünnen Kunststoff-Plättchen abgedeckt (gegen Spritzwasser und fürs Auge)
  • Wasserruder komplett entfernt
  • Wasserruder-Servo als zweiten HR-Servo verwendet (zur Sicherheit)
  • die Schraubenlöcher für die Schwimmer an der Flächenoberseite mit Tape abgedeckt weil mir die Schrauben nicht rostfrei erschienen (im Gegensatz zu denen für die Flächenbefestigung)
  • Propeller gewuchtet (war bei einem auch sehr nötig)
  • Regler nochmal einzeln angelernt, da bei einem die Bremse aktiv war
  • differenzierte Motorsteuerung auf der Taranis so eingerichtet, dass sie mit dem Seitenruder gekoppelt ist, wenn ich den Tastschalter (SH) halte. Sobald ich ihn loslasse ist die Differenzierung aus. Da ich mich kenne und weiß, dass ich den Schalter vergessen würde wenn ich ihn nach dem Start manuell zurückstellen müsste, war das eine sichere Möglichkeit der Crashvermeidung für mich Spatzenhirn :D.
  • den Rückwärtsgang hab ich auf einen normalen Schalter gelegt und auch damit funktioniert die Differenzierung wenn ich den Tastschalter halte

Jetzt fehlt nur noch das passende Wetter für den Erstflug 8)

gruß,
Jochen
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45

Dienstag, 30. April 2019, 20:03

Frage Schwerpunkt

Im einschlägigen US-Forum gibt es scheinbar keine Probleme mit dem 80mm-Schwerpunkt.

@Propan: Bist du mit 65mm schon geflogen und "glücklich" gewesen ?

Habt Ihr anderen auch schon Erfahrung sammeln können ? Ich bin punkto Schwerpunkt ein bissel verunsichert ….

46

Dienstag, 30. April 2019, 21:37

@ottobammer
Kann jetzt nur für mich reden und meine Erfahrungen mitteilen. Wie der 80er Schwerpunkt funktioniert habe ich zu genüge auf diversen Flugvideos gesehen und vorsichtshalber die ganze Sache nasenlastiger eingestellt. Das Wasserruder hatte ich sofort nach dem auspacken entfernt. Ich fliege mit SLS 4S 3200 und die Hinterkante des Akkus ist bei mir bündig mit der Hinterkante der Kabinenhaube. Der Schwerpunkt liegt in etwa bei 65mm und damit fliegt der Albatross super. Bei dieser Akkuposition ist das Höhenruder genau auf null. Die Ausschläge für das Höhenruder habe ich auf +8mm, -6mm begrenzt. Bei mehr Ausschlag ist sie beim Durchziehen im Langsamflug über die Fläche abgeschmiert und beim fliegen war sie mir zu "hackelig". Mit dem geringen Ausschlag lässt sie sich super weich fliegen. Beim setzen der Klappen hab ich ca. 1mm Tiefe beigemischt und 3s Verzögerung eingestellt, damit verhält sich der Flieger neutral und taucht nicht ab bzw steigt weg. Bei Vollgas steigt sie auch ohne Klappen nach oben weg aber außer beim Start brauch ich das nie und beim Starten soll sie ja sowieso auch erst mal in Richtung Himmel. Bei erreichter Flughöhe drossel ich auf viertel Gas und da fliegt sie schön gemächlich ihre Runden, dabei genehmigen sich die beiden Motörchen zusammen zwischen 10 und 20 mA um den Flieger auf Höhe zu halten.
Alles in allem find ich den Flieger recht gelungen und er macht jede Menge Spaß.
Gruß!
Andreas

47

Dienstag, 30. April 2019, 22:27

Hallo Andreas,

danke für Deine Erfahrungen. 65mm aber mit 4s 3600er SLS hätte ich auch angepeilt, hat mir aber mangels (Erst)flugerfahrungen bissel Bauchweh verursacht. Ich möchte aber noch die mittlere Tragflächentiefe ermitteln und davon 25-30% als Schwerpunkt ermitteln. Bin schon neugierig was da herauskommt.

Wie lange fliegst Du pro 3200er-Akku mit deinem Flugstil/Setting ?

48

Mittwoch, 1. Mai 2019, 06:04

Auf die Flugzeit hab ich noch nicht geachtet aber 10min sind auf alle Fälle drin. Werd beim nächsten Mal die Uhr mitlaufen lassen,dann kann ich auch dazu was genaues sagen. Mal schauen wie sich der Wind heute Abend macht macht. Wenns nicht wieder bläßt wie blöd gibts heut Abend Info zur Flugzeit. Jetzt mach ich erst mal was für die Umwelt und verbrat ein wenig Kerosin :nuts:

Gruß
Andreas

49

Mittwoch, 1. Mai 2019, 16:17

Ich hab sie mit 70 mm eingeflogen, und bin mittlerweile bei 65mm , original Ausschlägen und dafür etwas mehr Expo

Lg

50

Mittwoch, 1. Mai 2019, 17:32

und bin mittlerweile bei 65mm


Hallo Andi,
von welchem Punkt aus hast du gemessen? Tragflächenmitte oder auf Höhe der Rumpfseitenwand?

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang

51

Mittwoch, 1. Mai 2019, 17:55

Schwerpunktbestimmung in der Theorie

In einem meiner schlauen Bücher steht drinnen, wie man bei einem Trapezförmigen Flügel den Schwerpunkt bestimmt, das möchte ich Euch nicht vorenthalten, siehe anliegenden Auszug aus dem Buch von Franz Kayser "Flugzeugmodellbau mit Holz" S. 38-39 (VTH-Verlag 2014). Ich habe das für den Albatross auf einem sehr großen Blatt Papier (2 aneinandergeklebte FlipChart-Blätter) 1:1 nachempfunden wie folgt:

T=280mm
t= 140mm
Winkel Nasenleiste zur Wurzelrippe = 82°
Winkel Endleiste zur Wurzelrippe = 86°
Länge des Flügels als Abstand zwischen Wurzelrippe zu Randbogen = 730mm

Daraus habe ich dann durch Abmessen ermittelt:
Mittlere Tragflächentiefe tm = 214mm
Schwerpunkt bei 25% = 74 mm (gemessen auf Höhe Wurzelrippe, also direkt am Rumpf)
Schwerpunkt bei 30% = 85 mm (gemessen auf Höhe Wurzelrippe, also direkt am Rumpf)
Schwerpunkt bei 35% = 95 mm (gemessen auf Höhe Wurzelrippe, also direkt am Rumpf)

Das deckt sich mit der Angabe von 75mm bis 95mm im Manual von Avios auf S.16. Von der Theorie her offenbar nicht unrichtig, die Praxis sieht aber scheinbar doch bissel anders aus !

Otto
»ottobammer« hat folgendes Bild angehängt:
  • Scan_20190501.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ottobammer« (1. Mai 2019, 18:17)


52

Mittwoch, 1. Mai 2019, 19:56

und bin mittlerweile bei 65mm


Hallo Andi,
von welchem Punkt aus hast du gemessen? Tragflächenmitte oder auf Höhe der Rumpfseitenwand?

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang
Auf Höhe der Rumpfseitenwand.

hab mittlerweile einige Flüge drauf und bin zufrieden, da es ja ohnehin ein "Scalemodell" ist, mache ich damit zb keine Loopings oder Rollen.

der Abfangtest passt auch, ist halt Geschmackssache wie schnell sie sich fangen soll :)

53

Mittwoch, 1. Mai 2019, 21:11

Danke Otto, danke Andi,

ich geb´s zu: Dieses Mal war ich zu faul, zu messen / zu zeichnen / zu rechnen, zumal ja schon Kollegen Testflüge mit der Albatross durchgeführt haben.
Wie man vorgehen kann, findet man ruckzuck in der Google Bildersuche nach Eingabe von z.B. "Schwerpunkt Trapez Tragfläche" - oder man nutzt eines der kostenlosen Windows-Programme zur Ermittlung von Schwerpunkten.

Meine Albatross geht nach Pfingsten am Edersee in die Luft. Auch ich werde berichten.

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang

54

Mittwoch, 1. Mai 2019, 21:21

So, hab heut auch noch ein paar Testflüge gemacht. Schwerpunkt bei 65mm für den gängigsten befunden, Höhenruderausschlag 8mm , damit ist selbst bei voll gezogenem Höhenruder kein Strömungsabriss herbei zu führen. Das Gestänge fürs Höhenruder hab ich am zweiten Loch von innen am Servohebel befestigt ,damit ist ein feinfühligeres Steuern möglich und die Kraft vom Servo wird besser ausgenutzt. Flugzeit mit einem 3200er Akku liegt bei gemütlichen umherfliegen bei fast 20 min.
Alles in allem , ein gelungenes Fliegerchen fürs Geld...
Gruß!
Andreas
»nsx« hat folgendes Bild angehängt:
  • Wasserflug 01052019 (12).jpg

55

Mittwoch, 1. Mai 2019, 21:52

Kommt einer der Mitlesenden in der Woche nach Pfingsten mit einer Albatross zum Edersee?

Ich habe die Montagekreuze der Motoren meiner Albatross flexibel gelagert (Standard in meinen Modellen mit Benzinmotor) . Die Albatross kommt mir jetzt deutlich leiser vor.
Ich würde gern mal einen Vergleich durchführen.

Gruß
Wolfgang

56

Mittwoch, 1. Mai 2019, 22:04

Hallo
Habe heute auch meine ersten Flüge gemacht.
Der Schwerpunkt liegt bei mir auch bei 65 mm an der Rumpfseitenwand gemessen.
Fliege mit 4s 3500 und das Ende vom Akku liegt ca. 3 cm hinter Ende Kabinenhaube.

Beim Ersten Flug war sie mir zu schnell unterwegs, bin deshalb bei allen späteren Flügen mit 20 mm Klappen geflogen,
was die Fahrt deutlich verringerte.Bei Rolle und Looping habe ich die Klappen neutral gestellt.
Die Flugzeit müsste rein rechnerisch bei ca 20 Min.liegen, bin aber immer nur 15 Min. geflogen.

Weiß jemand wie die Regler abschalten, Leistung drosseln oder komplett ?
Gruß Dietmar

57

Donnerstag, 2. Mai 2019, 10:16

Frage Anlenkung Höhenruder

Zugunsten der Motordifferenzierung habe ich das hässliche "Schiffsruder" entfernt. Mit dem dafür vorgesehenen und jetzt freien Servo hätte ich dann 2 Servos für die Höhenruderanlenkung, und zwar für jede der beiden Höhenruderhälften ein Servo. Im Lieferzustand laufen aber beide Höhenruderanlenkungen durch scheinbar je ein Kunststoffrohr zum Höhenruderservo. Wie kriege ich eine dieser beiden Anlenkungen möglichst leichtgängig und verbiegungsfrei zum freigewordenen "Schiffsruder"servo ? Muss ich da eine neue Zugangsführung machen und wenn ja wie/wo ?

Danke für Eure Tips !
Otto

Jogs

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58

Donnerstag, 2. Mai 2019, 11:20

Folgende Änderungen hab ich bei meiner gemacht:
  • hinterer Rumpfboden und Seitenschwimmer unten mit Tape über der (nicht wirklich dicht verklebten) Mittelnaht abgeklebt und mit drei Schichten Parkettlack überzogen
  • die offenen Servonester unter den Flächen und im Seitenleitwerk mit Kunststoff-Plättchen abgedeckt (gegen Spritzwasser und fürs Auge)
  • Wasserruder samt Ansteuerung komplett rausgerissen
  • Wasserruder-Servo als zweiten HR-Servo verwendet
  • Propeller gewuchtet (war bei einem auch sehr nötig)
  • Regler nochmal einzeln angelernt, da bei einem die Bremse aktiv war
  • differenzierte Motorsteuerung auf der Taranis so eingerichtet, dass sie mit dem Seitenruder gekoppelt ist, wenn ich den Tastschalter (SH) halte. Sobald ich ihn loslasse ist die Differenzierung aus. Da ich mich kenne und weiß, dass ich den Schalter vergessen würde wenn ich ihn nach dem Start manuell zurückstellen müsste, war das eine sichere Möglichkeit der Crashvermeidung für mich Spatzenhirn :nuts: .
  • den Rückwärtsgang hab ich auf einen normalen Schalter gelegt und auch damit funktioniert die Differenzierung wenn ich den Tastschalter halte
Die größten Schwierigkeiten hatte ich beim Erstflug mit dem Manövrieren auf dem Wasser. Keine Ahnung ob's am Alter liegt, aber ich war etwas überfordert, gleichzeitig mit der differenzierten Motorsteuerung das Ding auf Kurs zu bringen (vermutlich zu wenig Expo), sachte Gas zu geben, den Finger nicht vom Schalter für die Motordifferenzirung zu nehmen und die Flächen per Querruderwaagrecht zu halten, damit sie beim Beschleunigen nicht ins Wasser kommen und Pirouetten verursachen, mann mann mann. Hätte nicht gedacht dass das anstrengender als fliegen ist :dumm: . Aber als sie mal in der Luft war ... erste Sahne! Schönes Flugbild, ruhig im Wind, sanft zu steuern, ein ganz klasse Flieger zum scale rumcruisen.
Landungen sehen richtig geil aus wenn man ein bisschen Speed behält und sie nicht soweit aushungert, dass sie mit dem hinteren Rumpf zuerst aufsetzt, denn dann neigt sie zum "hüpfen". Aber wenn man sie auf der Hauptstufe runter bringt sieht das richtig gut aus. Beim Abriss geht sie über eine Fläche weg, aber nicht dramatisch sondern relativ langsam, aber 15 Meter sollte man nach unten schon Platz haben. Trimmen musste ich gar nicht, flog wie auf Schienen. Zu den 2-stufigen Landeklappen hatte ich ca. 10 und 20% Tiefenruder gemischt und das sah beim Test perfekt aus, keinerlei Tendenz wegzusteigen oder durchzusacken. Nur die Querruder müssen noch etwas gebädigt werden. Im Moment hat sie ne Rollrate wie ein Warbird, nicht so ganz vorbildgerecht. Der Schwerpunkt liegt bei 80 mm wie angegeben.

Alles in Allem bin ich sehr zufrieden mit den Flugeigenschaften und das Manövireren auf dem Wasser muss Vattern noch üben. Vielleicht war's ganz so brilliante Idee, das Wasserruder noch vor dem Erstflug rauszuschmeißen. Und das waagrecht halten der Flächen beim Start verlangt auch etwas Übung, sonst geht das zu sehr auf die Stabilität der Seitenschwimmer. Da lob' ich mir den Dornier Wal mit seinen Stummeln, der ist da deutlich toleranter.

Geflogen bin ich mit nem 4s 3200mAh Turnigy 11 Minuten und hatte noch 3,8V/Zelle übrig (3 Startsund Landungen). Der zweite Akkuwar dann ein 4000er, mit dem ich 20 Minuten unterwegs war (auch 3 Startsund Landungen), der hatte noch 3,7V/Zelle am Ende. Also lange Flüge sind kein Problem.
@Otto: Die Führung des Anlenkdrahts zu verändern fände ich etwas anstrengend, da kommt man ja wirklich kaum ran. Ich habe mit der Servoposition so lange experimentiert bis es reibungsfrei lief und sich nicht mehr mit dem Nachbarservo ins Gehege kam. Also ggf. Servo drehen, mit etwas Holz unterlegen und höher setzen, Servvoarm drehen/anpassen.
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59

Freitag, 3. Mai 2019, 08:20

@Jogs
Gratulation zum Maiden, der steht bei mir noch aus. Interessant, daß Du mit 80mm-Schwerpunkt scheinbar kein Problem hattest. Danke für den Tip mit den Höhenruder-Servos !

Jogs

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60

Donnerstag, 9. Mai 2019, 08:38

Obwohl ich beide Regler einzeln mehrfach resettet habe, laufen die Motoren unterschiedlich an. Der linke früher als der rechte und in der Folge natürlich auch etwas schneller. Der Unterschied wird unerheblich, sobald mehr als ca. 30% Gas anliegt, aber beim Manövrieren auf dem Wasser mit niedrigen Drehzahlen ist es ziemlich lästig.
Ein Tipp im US-Forum war, die aerostar-Programmierkarte zu besorgen und beide Regler nochmal gleich zu programmieren. Das hab ich gemacht, die Karte kam gestern, aber leider auch kein anderes Ergebnis. Der Linke läuft einfach deutlich früher an als der Rechte.
Ich kann damit leben, wie gesagt, im Flug spürt man nix davon, aber rein aus Interesse: hat jemand noch ne andere Idee?
Gruß,
Jogs
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