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Freitag, 1. Januar 2021, 15:06

Barracuda von Jürgen Bestenlehner

Hallo Wasserflieger, ich habe mir mal ein Projekt ausgesucht das ich gerne hier mit euch Teilen möchte.

Die Barracuda von Jürgen Bestenlehner.
Ich habe im jährlichen Urlaub dieses Modell live gesehen und war hin und weg.
Es ist kein reiner Wasserflieger, sondern auch Wiesen u. Schnee Startfähig. :ok:
Also ein Modell für jedermann der es gerne etwas Ausgewöhnlich liebt.
Dieses Modell geht durch alle Figuren. Langsamflug ist ebenfalls unkritisch.

Nun musste der Plan her, den es zu der Zeit noch nicht gab. Nach etwas Geduld hat Jürgen ihn dann veröffentlicht, und es ging noch am selben Tag los.
Man kann sich auch über VTH den Frästeilsatz ordern, aber ich wollte es wissen und hab mich für den kompletten Selbstbau entschieden.
Wir sind ja schließlich Modellbauer :evil: ;)

Plan geschnappt und ab zum nächsten Kopierladen.
Kopieren, 1:1, deshalb, so kann braucht man die Teile die doppelt benötigt werden nicht nochmal zu verwenden.
Es kann ja beim entfernen vom Depron, aus dem das ganze Modell besteht, mal was schief gehen

Zunächst werden die Teile aus der Vorlage grob ausgeschnitten und auf der Rückseite mit UHU Sprühkleber dünn
eingenebelt! Nun kann man die Konturen sehr leicht mit einem scharfen Cuttermesser ausschneiden.



Nun hab ich angefangen die ausgeschnitten Teile zusammen zu setzen.
Hierzu nehmt ihr am besten zusätzlich den Bericht von Jürgen aus der FMT OKT. 10/2020 zur Hilfe.
Wenn man sauber geschnitten hat, passen die Teile sehr genau in einander.
Versucht so wenig wie möglich die Teile zu Schleifen. Geschnittene Teile lassen sich einfacher verkleben.
Zum Kleben dieses Modells, und generell für Depron, verwende ich UHU por.
Hier sind die einzelnen Spannten Gruppierungen verklebt zu sehen.



In der Zwischenzeit war der Konstrukteur so freundlich und hat mir die benötigten Teile, wie Spinner, Auspuff Attrappen,
Kabinenhaube zukommen lassen. Dafür recht herzlichen Dank Jürgen :prost:



Weiter ging es dann mit den Seitenteilen, auf die die Spanntengruppen geklebt werden.
Hierzu ist es ratsam sich die Maße auf dem Plan abzugreifen und mit einem Fineliner auf den Seitenteilen zu markieren.
Diese Verklebungen gestalte ich immer so, wenn möglich, das der Kleber Ablüften kann und die Teile dann zusammenfügen.
Das spart die längere Trocknungszeit.
Sollte man sich dieser Art Verklebung nicht sicher sein, nimmt man sich Backpapier zur Hilfe.
Dies legt man zwischen die zu verklebenden Teil, positioniert sie und zieht das Backpapier langsam zwischen den Klebenähten heraus.



Auf den nächsten Fotos erkennt man den zusammengefügten Rumpf mit den bereits angeschrägten Seitenteilen und Kielspannten.
Ebenfalls wird auch schon den Motorträger, der aus 4mm Pappelsperrholz gefertigt wird, mit eingeklebt ist.



Als nächstes folgt der Unterboden, der als Kiel geformt ist, wir sprechen ja hier von einen Allroundmodell das auch Wasserstartfähig ist,
Den wir vor dem Aufkleben , Vorformen, walken müssen.
Hierzu ist es wichtig das ihr beim ausschneiden der Teile auf die Faserrichtung des Depron, wie bei allen Teilen, geachtet habt.
Die Faserrichtung ist auf allen Teile im Plan angegeben.
Man erkennt die Faserrichtung auf dem Material an dem Schriftzug. DEPRON> = Faserrichtung!



Hier erkennt man gut den vorgeformten Unterboden.

Weiter auf der nächsten Seite :)

LG Frank
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Freitag, 1. Januar 2021, 18:36

Weiter im Text :D

Die Kielung ist im Plan mit einem Übermaß angegeben. So könnt ihr die Teile sauber an den Seiten und in der Mitte anpassen.



Hier seht ihr die erste angepasste Hälfte des Bodens. :ok:
So sieht dann die fertige Rumpfunterseite aus, mit dem hinteren Boden.
Bei der Kielung ist es sehr wichtig das ihr die Kanten NICHT rundet. Sie müssen scharf bleiben!
Würden die Kanten am Kiel gerundet, bleibt das Modell am Wasser "kleben" und hebt nicht ab.



Nun kommen wir schon zu den Komponenten die, bevor der Rumpf geschlossen wird, eingebaut werden sollten.
Zumindest der Regler und der Motor. So hab ich es gemacht, um mir die optionale Klappe im Frontbereich zu sparen.



Ist die Elektronik verbaut, Wird das Akkufach, an der Oberseite vom Rumpf herausgeschnitten. Dies ist eine Klasse Methode.
So passt später der Deckel immer genau zum Rumpf.
Als Verschluss verwendet man am besten Neodymagnete, die in den Deckel eingelassen werden.



Meine Komponenten sind ähnlich wie die von Jürgen vorgeschlagenen.

Motor: T-Motor F60 pro IV mit 2550kv
Regler/ESC: Yuki Wasbi 45A
Servos: Trocster NR62 8g Mikroservo
Propeller DalProp 5051C 3 Blatt.

Dieses Setup ist sehr effektiv und macht richtig Laune. Zumindest konnte ich das bei den Flügen festellen.
Fliegen werde ich mein Modell in paar Tagen 8)

Die Tragfläche ist eigentlich sehr schnell gefertigt. Flächenteile, Unterseite und Aufdopplung ausschneiden und aufeinander Kleben.
Achtet darauf das die Teile passgenau aufeinander liegen.
Es handelt sich hier bei um ein KFm2 Profil. Hierbei muss die Hinterkante der Aufdopplung unbedingt Scharf bleiben.
Die Vorderkante wird, wie im Plan angegeben, gerundet.
Der angegebene CFK Stab, 6x0,5mm, kann nun in die Fläche eingearbeitet werden. Auch hierfür verwendet man UHU por.
Dies kann man Nass in Nass machen. Legt euch hier für Backpapier unter die Fläche. So haftet der Kleber nicht an eurer Auflage.
Nun die Querruder laut Maß raustrennen. Die Anschlagseite der Ruder wird gerundet, oder einfach um 30° bis zur Mitte angeschrägt.
So ist gewährleistet das ihr später genügend Ausschlag am Ruder habt :ok:
Als Scharniere verwende ich gerne Vliesscharniere. Es können aber auch Stiftscharniere beim Depron ohne Probleme eingebaut werden.
Bitte die Ruder erst nach dem Einbau der Fläche einsetzen!



Die Tragfläche kann jetzt in den Rumpf eingesetzt werden.
Achtet drauf das die Fläche perfekt im Rumpf sitzt. Ich bilde mir hierfür immer eine Mittellinie über den Rumpf u. Fläche.
Um einen sauberen Abschluss zwischen Rumpf und Fläche zu bekommen verwende ich, erfolgreich, Pattex repair Extreme.
Dieser Kleber kann aufgetragen werden und wie eine Silikonfuge abgezogen werden. So erhält man einen sauberen Abschluss.
Pattex repair Extreme ist überstreichbar und vergilbt nicht.



Asche über mein Haupt. Leider sin die Bilder vom Seitenleitwerk und Höhenruderbau nicht geworden :( ;(
Hier geht bitte vor wie im Bericht und Plan beschrieben.
Achtet beim Einbau das alle Achsen der beiden Ruderflächen Rechtwinklig und Fluchtgerecht eingebaut werden.
Anschlagen der Ruder wie bereits bei den Querudern.

Weiter nächste Seite :prost:
LG Frank
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »heli-papa« (1. Januar 2021, 19:43)


3

Freitag, 1. Januar 2021, 19:41

Die Komponenten sind nun alle eingebaut. Ich praktiziere das gerne so, damit ich nach dem Lackieren das Modell nicht unnötig
hin und her drehen muss.
Die Gestänge für die Ruderanlenkungen, und auch die Ruderhörner, baue ich nach der Farbgebung ein. Erspare mir dadurch unnötiges Abkleben usw.
Ebenfalls die Servos in den Flächen sind schon drin. Diese werden vorsorglich zum Lackieren geschützt.



Das Modell wird jetzt zur farblichen Gestaltung vorbereitet. Alle zu rundenden Kanten noch mal kontrolliert.
Es ist sehr ratsam das gesamte Modell, vor dem Lackieren, mit Waschbenzin leicht abzuwaschen.
Nicht ertränken, ansonsten Lösen sich die UHU por Verklebungen. Mit dem Waschbenzin entfernt man somit alle Staubteile vom Schleifen und Klebereste.

Kurz zu Waschbenzin:
Sollte mal ein Verklebung misslungen sein, könnte ihr diese wieder mit Waschbenzin lösen und nach dem "verflüchtigen" des Waschbenzins wieder zusammendrücken. Hält dann wieder ohne wieder Kleber aufzutragen.



Während ich im Keller mich um das Lackieren kümmere, baut meine Frau schon mal die Pilotenkanzel. :heart: :applause:
für die Feinheiten in meinem, unserem, Hobby ist sie zuständig. Sie Plottet, Zeichnet, verlegt die Kabel usw......



Wir haben uns bei der Farbgebung für die Kombination Airbrush (Grundfarbe Gelb), und Folie (violette Absetzungen) entschieden.
Hier kann man sehr Kreativ Arbeiten, da sehr vieles möglich ist.
Alle Akzente die hier in Grau und Violett zu sehen sind, stammen aus eigener Feder aus dem Plotter.
Hierzu eignet sich ORACAL 751 sehr gut. Rundungen legen sich sehr gut an. Man kann hier auch mal das Folienbügeleisen zur Hilfe nehmen.
Aber bitte nicht zu Heiß !!! Vorher ein Probestück fertigen und Temperaturen testen.

Auf den Bildern seht ihr nun den Fortschritt der Modell Gestaltung.



Auch die Anlenkungen sind nun schon montiert.

Mehr seht ihr auf der nächsten Seite :ok:

LG Frank
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Freitag, 1. Januar 2021, 20:14

Jetzt gehts in Finale. Wie Eben schon angesprochen, Anlenkgestänge einbauen, Servoabdeckungen verkleben.
Auspuffattrappen anbringen....
Die Auspuffattrappe dient ebenso als Luftauslass. In dem vordersten Rohrbogen befindet sich ein Loch, dies wird in den Bereich des Motorraums übertragen.

Der Schwerpunkt liegt bei 8,5 cm. Dies wird von der vordersten Kante der Fläche gemessen, am Rumpf entlang.
Er kann durch verschieben des Lipos bequem eingestellt werden.

Mein fertiges Fluggewicht beträgt 466g. Dies passt für den Antrieb sehr gut.

Geflogen wird mit einem 3S 1400-1600mAh. Dadurch erhält man passabele Flugzeiten.

Die Ausschläge der Ruder sollten laut Jürgen wie folgt aussehen:

Querruder +/- 10mm Expo nach belieben
Höhenruder +/- 12mm Expo nach belieben. Ich würde bei Quer u. Höhe mal 30% zugeben.
Seitenruder: links/rechts 20mm
Die Werte können je nach "Geschmack später angepasst werden. Dies sind Ausschläge die man zum Einfliegen nutzen kann.
Beim Einfliegen leg ich mir gerne unterschiedlich Ausschläge auf einen 3 Wege Schalter.

Hier nun noch ein paar Fotos.
Ich hoffe ich konnte euch etwas inspirieren dieses Modell ein mal nach zu Bauen. Natürlich auch als Bausatz. ==[] :ok:





Danke an Jürgen Bestenlehner :prost: und meiner Frau :heart: , für die Unterstützung beim Bau :w
LG Frank

P.S. Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung
LGFrank

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F3B

RCLine User

Wohnort: Edersee top of the World

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5

Freitag, 1. Januar 2021, 21:20

:ansage: Hallo Frank,

Frohes Neues Jahr noch :prost: ...!!!

Klasse Baubericht... :ok: :ok: :ok:




Gruß Thomas :w

Jürgen Be

RCLine User

Wohnort: Vaihingen/Enz

Beruf: Postler

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6

Freitag, 1. Januar 2021, 21:44

Hallo Frank,

von mir auch ein gutes Neues :prost:

Sehr schöner Bericht und alles sieht sehr sauber gebaut aus :ok:

Dann kanns demnächst ja an den Erstflug gehen...
Viele Grüße
Jürgen :w
Mein Verein:
http://hmsv.net/

7

Samstag, 2. Januar 2021, 05:53

Danke für eure Antworten :ok:
Ich hatte im letzten Abschnitt die Bilder vergessen. :wall:
Hab sie nun eingefügt.

Ich freu mich schon auf den Erstflug, auch wenn ich dann immer etwas nervös bin :D
Wird schon schief gehen :evil:

LG Frank
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Samstag, 2. Januar 2021, 08:49




:ansage: Auch meiner warted auf den Erstflug.....am liebsten wäre mir auf Schnee zu starten....es schneit aber noch nicht :hä:


LG und ein gutes Neues Jahr :schorle: ......Heinz
Danke Jürgen für den genialen Plan...hat super Spass gemacht beim Bauen! :)

9

Dienstag, 5. Januar 2021, 15:01

Hallo Henry. dein Design ist echt Klasse :ok:

Hast du das von Jürgen empfohlene Setup verbaut?

LG Frank
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10

Dienstag, 5. Januar 2021, 21:14

Sehr schöner Bericht Frank :ok: :ok: :ok:
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles.

Bleibt gesund!!!


11

Mittwoch, 6. Januar 2021, 16:33

Kennt einer den Link zu den 3D Dateinen

Hallo,
kennt einer den Link zu den 3D Dateien (insbesondere Spinner) die für den 3D Druck verwendet worden sind?
Danke im vorraus!

Kai Reichelt

12

Mittwoch, 6. Januar 2021, 17:28

Hallo, die STL-Dateien vom Spinner u. Auspuffattrappen gibt es in der CAD- Bibliothek unter:

www.fmt-rc.de

LG Frank
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13

Mittwoch, 6. Januar 2021, 18:02

Mein Verein:
http://hmsv.net/

14

Sonntag, 10. Januar 2021, 09:10

Hallo Henry. dein Design ist echt Klasse :ok:

Hast du das von Jürgen empfohlene Setup verbaut?

LG Frank


HY Frank ...ja hab ich...jedoch noch den Motor F60 Pro III KV2500....momentan gibts nur noch den ProIV!
LG Heinz

15

Sonntag, 10. Januar 2021, 14:17

Moin, ich habe den Pro IV drin und einen Yuki Wasabi ECO 45A. Dazu die T5051C Luftschraube.

Sollte gut passen. Auf dem Tisch hat er Leistung satt, gefühlt :D

LG Frank
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Montag, 11. Januar 2021, 08:25


:w so nun war der Schnee da!
PS: Hinweis...zu langsam mag das Teil nicht....meiner halt nicht!
Jürgens Angaben zu den Ruderausschlägen sind völlig ausreichend, sehr schöner Gleitwinkel beim Landen :ok: !
LG Heinz

17

Montag, 11. Januar 2021, 11:27

Hallo Henry, wie hat er sich bei Start verhalten?

Das er zu langsam nicht mag, in den Kurven?

LG Frank
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Montag, 11. Januar 2021, 12:56

Hallo Henry, wie hat er sich bei Start verhalten?

Das er zu langsam nicht mag, in den Kurven?

LG Frank

Beim Start gleich Seitenruder rechts gegeben, da er gleich nach links ausbrechen will......so wie im FMT_Heft beschrieben. In der Luft spührt man aber nichts mehr.

Genau und nicht zu langsam in den Kurfen machen.

19

Montag, 11. Januar 2021, 17:13

Beim Start gleich Seitenruder rechts gegeben
War das nicht Querruder?
Naja, ich werde es am Wochenende erleben :)

LG Frank
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Jürgen Be

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20

Dienstag, 12. Januar 2021, 07:10

Hallo Heinz,

gratuliere zum Erstflug :prost: , freut mich, dass alles geklappt hat.
Hallo Henry, wie hat er sich bei Start verhalten?

Das er zu langsam nicht mag, in den Kurven?

LG Frank

Beim Start gleich Seitenruder rechts gegeben, da er gleich nach links ausbrechen will......so wie im FMT_Heft beschrieben. In der Luft spührt man aber nichts mehr.

Genau und nicht zu langsam in den Kurfen machen.

Genau so, wie Heinz schreibt und ich es im Artikel beschrieben hab... Seitenruder Rechts und dabei auch gleich etwas Höhe geben, Gas nicht zu schnell rein, aber trotzdem zügig.
Gleich Vollgas machts nicht einfacher, aber brauchts zum Start auch nicht, halb bis 3/4 reicht völlig.
Auch hab ich geschrieben, dass der Barracuda kein Slowflyer ist und auch nicht dafür gedacht war / ist.

Bei "Langsam" >> zum Steuern Seite und Querruder einsetzen...

Kurven gehen etwas langsamer, wenn man die Schräglage im Auge im behält. Also mit Seite einleiten und mit Quer die Schräglage bestimmen.

Dabei kann es schon mal vorkommen, dass man mit Seite z.B. nach rechts steuert und mit Quer nach links.
Heinz als Seglerpilot sollte das kennen und Frank auch, weil nen Heli steuert man auch Seite / Quer getrennt, bez. Roll und Heck.
Gruß
Jürgen :w
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