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1

Sonntag, 8. August 2010, 00:05

Easy Star und Mustang Frage

Hallo,
bin eigentlich Heli Flieger hatte aber mal Neugierde bzgl. Fläche.
Habe mir letztes Jahr einen Easy Star gekauft und heute hatte ich den 6. Flug. Man kann sagen es war der erste RICHTIGE Flug. Einfach traumhaft!

Allerdings hat für mich der Umbau auf Brushless den Erfolg gebracht. Die ersten Versuche mit dem original Motor gingen total in die Hose. Der ES lag so lange im Keller bis ich vor kurzem mir das Brushless Set von Örtlein gekauft hatte.

Damit habe ich das erste mal ÜBERHAUPT einen Flug hinbekommen.

Ich empfehle aus meiner Sicht also absolut den Easy Star jedoch nur in Brushless. Hatte heute Loops und kerzengrade Steigflüge. Zum Abschluss 2 butterweiche Landungen. Echt geil!

Im Moment vermisse ich noch kein grösseres Seitenruder. Den Querruder Mod werde ich in der nächsten Zeit vornehmen wenn mir der ES langweilig werden sollte.
Benutze eine MX 12 35mhz die ich mir mal ursprünglich für Heli Einstieg ersteigert hatte. Einen Hitec 35mhz Empfänger habe ich für nen schmalen Euro sogar nagelneu ersteigert. Will ja keiner mehr 35mhz haben ;)

So Grund meines Posts:
Ich habe nicht immer viel Platz zum fliegen und da war mir der ES doch recht gross und fix unterwegs. Eine Punktlandung ist mir gerade so einigermassen geglückt.
Daher wollte ich etwas kleineres haben. Eventuell auch etwas langsamer.
So habe ich mir eine Art Tech Mini Mustang ersteigert. Angeblich ungeflogen (scheint zu stimmen) Diese hat Höhen und Querruder. Nun ja ich dachte das wird schon gehen ;) Leider kam die Mustang zwar RTF mit Sender etc. jedoch in Mode 1. Darum habe ich diese mit einem Schulze Alpha35mhz ausgerüstet (ebenfalls ursprünglich für Helieinstieg erworben).

Es wurde natürlich nichts. 2 Versuche führten zu einer krummen Achse. Sonst ist zwar nix passiert jedoch weiß ich jetzt nicht was ich tun soll.

Ich habe den Bürstenmotor mit einem 1200mhz 2s Lipo geflogen.

Ich wollte ursprünglich den Mustang mit Brushless ausrüsten und die Mode 1 2,4 Ghz Anlage verkaufen.
Nur macht das Sinn?
Wäre es nicht sinnvoller mir eine PZ Trojan zu holen (Habe für Heli die Dx6i) und die Mustang wieder zu verkaufen bevor ich mich da in was verrenne was für mich noch auf lange Sicht viel zu schwierig zum fliegen sein wird und vor allem eventuell nie richtig taugt?
KDS 450S
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mmd« (8. August 2010, 00:37)


2

Sonntag, 8. August 2010, 10:50

RE: Easy Star und Mustang Frage

Ich bin zwar auch kein großer Flächenkünstler aber mit Sicherheit kann ich Dir sagen das der Art-Tech Mini Mustang nicht das ist was Du erwartest.
Der ES kann deutlicher langsamer fliegen als der Mustang, und da es kein Hochdecker ist wird er sich auch schwerer steuern lassen.
Ich hab mir eine Cessna(980mm SPW) zugelegt und gestern gerade mal einen Akku einigermaßen ordentlich leerfliegen können.
Das Teil kann schon recht langsam fliegen,ist aber bestimmt noch immer schneller wie der ES,und die Cessna hätte ich zu Beginn auch noch langsamer haben wollen.

Die Art-Tech Funke kann man recht einfach auf Mode2 umbauen.
Grüsse von Peter Hund

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3

Sonntag, 8. August 2010, 11:00

Also, ich hatte nen ES, auch mit BL. Ich bin damit nie richtig klargekommen und hab mir dann nen PZ Radian gekauf. Fliegt super einfach und gutmütig, aber, da hatte ich dann das gleiche Problem mit dem Platz, da der Radian nen super Gleitwinkel hat und Ewig braucht bis er beim landen unten is wenn man es nicht mit Gewalt erzwingt. Dann hab ich mir ne PZ Corsair geholt und muss sagen, die lässt sch leicht fliegen und vorallem auch ohne Fahrwerk fast Punktgenau überall langsam landen. Beim landen gegen den Wind steht sie förmlich in der Luft und setzt sich ganz langsam vor die Füsse.
Mfg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »oli mit einem l« (8. August 2010, 11:01)


4

Sonntag, 8. August 2010, 15:59

Die Art-Tech Funke brauche ich ja so oder so nicht. Aber wissen würde ich schon gerne wie man die umbaut.

Also darf ich daraus folgern das wenn ich mit dem Easy Star klar komme wäre eine Corsair oder Trojan möglicherweise der bessere nächste Schritt?

Wie sieht es mit der PZ Wildcat aus?
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mmd« (8. August 2010, 16:11)


Christian_B

RCLine User

Wohnort: Land Sachsen

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5

Sonntag, 8. August 2010, 16:27

Zitat

Original von oli mit einem l
Dann hab ich mir ne PZ Corsair geholt und muss sagen, die lässt sch leicht fliegen und vorallem auch ohne Fahrwerk fast Punktgenau überall langsam landen. Beim landen gegen den Wind steht sie förmlich in der Luft und setzt sich ganz langsam vor die Füsse.


Und warum hast Du den Flieger dann entsorgt???
Gruß Christian

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Belt CP mit MX-12 Esky HH Gyro SG90.
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6

Sonntag, 8. August 2010, 22:55

Zitat

Original von rinkowski

Zitat

Original von oli mit einem l
Dann hab ich mir ne PZ Corsair geholt und muss sagen, die lässt sch leicht fliegen und vorallem auch ohne Fahrwerk fast Punktgenau überall langsam landen. Beim landen gegen den Wind steht sie förmlich in der Luft und setzt sich ganz langsam vor die Füsse.


Und warum hast Du den Flieger dann entsorgt???


Ja....gute Frage. Der fliegt so lange langsam und gutmütig und lässt sich prima landen, solange man nicht übermütig wird und anfängt in Bodennähe irgendwelche faxen zu machen die ma noch net kann, oder zwische Fahnenmasten durchheizen will und und und....... weil wenn das alles net klappt, klebt ma alles wieder zusammen und irgendwann nach dem 10ma kleben is es halt a nimmer so dolle :dumm:
Mfg

7

Sonntag, 8. August 2010, 23:38

Also PK Corsair kaufen und Art Tech Mustang lieber lassen?
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8

Montag, 9. August 2010, 08:55

Also wenn du mit dem ES gut klar kommst, is die PZ Trojan oder Corsair schon ok.
Wobei die Trojan ja Fahrwerk hat und die Corsair Fahrwerk und Bauchrutschschoner.
Ich würde dir die Corsair nehmen. Das Arttec-Ding wäre dann denk ich, wenn du die Corsair/Trojan beherscht a fliegbar......
Mfg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »oli mit einem l« (9. August 2010, 08:57)


9

Dienstag, 10. August 2010, 23:58

Ja ich werde die Corsair nehmen. BNF oder PNP? Habe ja eine Dx6i. Nur ists nicht eventuelle günstiger den Empfänger so zu besorgen?
Wo kauft man am besten und günstigsten Parkzone Modelle? Direktimport aus China oder gibts die da nicht?
Ist schon nicht gerade Billig für so einen Haufen Styropor :D

Wer interesse an der Mustang hat die ist gerade in der Bucht. Kann aber auch ohne direkt bei mir gekauft werden. Wer interesse hat schreibt ne PN.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mmd« (10. August 2010, 23:59)


Christian_B

RCLine User

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10

Mittwoch, 11. August 2010, 09:53

Wie ich in Deinem Beitrag lesen konnte hast Du gerade mal 6 Flüge mit dem EasyStar absolviert wovon erst einer gelungen war. Der ES ist Dir zu schnell? Du suchst was langsames?
Ich hab auch verschiedene Flieger(vom Profi überwacht) versucht und konnte auch mal einen ES fliegen. Das Teil ist zwar recht groß, aber Du wirst wohl nichts finden was noch langsamer geflogen werden kann, ich kam nur damit einigermaßen zurecht. Das was Du kaufen willst ist ein "Flitzer", nichts zum langsamen Fliegen. Ich hatte da einen ähnlichen kleinen Flieger und ohne Lehrer keine Chance.
Nach dem ES hab ich jetzt meine Cessna endlich erfolgreich in die Luft bekommen, die Spannweite ist fast 1500mm und das Teil fliegt wirklich ruhig und langsam und mehr würde für mich auch erstmal nicht gehen. Vor der Corsair hätte ich Angst. :evil:
Gruß Christian

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Christian_B« (11. August 2010, 09:56)


11

Mittwoch, 11. August 2010, 12:46

Was langsamer als der ES fliegt? Der PZ Radian!!!
Mfg

reset-leo

RCLine User

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12

Mittwoch, 11. August 2010, 14:26

ich würd auch aufpassen. meiner meinung nach kannst du dir schon so einen PZ warbird holen, für den einstieg wohl besser die trojan, als die corsair. beide hab ich selber noch nicht geflogen, aber schon etliche male am platz erlebt.

ABER: wenn dein problem ist, dass du zu wenig platz für den ES hast, dann ist ein warbird kein gewinn... wenn ich so drüber nachdenke, wäre wohl das beste, sich ein größeres flugareal zu suchen! natürlich könnte man jetzt noch weitere flieger empfehlen, aber klein, langsam und von anfängern gut beherrschbar ist eine eher seltene angelegenheit. da bist du mit dem ES sicherlich schon ziemlich am optimum! das problem ist, dass ein flugzeug, um langsam fliegen zu können, leicht sein muss. das bring aber nachteile mit sich! ein leichter flieger ist in der regel windanfälliger und filigraner, also bruchgefährdeter. außerdem ist die steuerfolgsamkeit bei langsamen fliegern, speziell bei querrudern, meißtens eher mäßig, was es dem anfänger nicht leicht macht. wohl auch ein grund, warum viele (langsame) einsteigermodelle große seiten- und höhenruder haben.

zu warbirds: warbird und langsam verträgt sich nicht so gut, weil warbirds naturgemäß recht massiv sind und wenig spannweite haben (relativ betrachtet). noch dazu sind die steuerflächen meißt relativ klein. die trojan im original ist ein trainer, da sieht die sache etwas besser aus, aber wirklich langsam ist die auch nicht. ein extrembeispiel für das, was ich gesagt habe (bullig und wenig spannweite) ist z.B. die polikarpov i-16 (frag mal google nach bildern).
um einen halbwegs kleinen, wirklich langsamen flieger mit warbird-look zu bekommen, müsste es entweder ein silhouettenmodell sein ("shockflyer"), oder ein sehr leicht gebautes balsaholz-modell (freiflug-konstruktionen für gummimotor z.b.). das wäre dann aber wieder recht bruchgefährdet...

ich fliege z.b. einen fieseler storch mit 185cm spannweite, aber lediglich 1300g abfluggewicht. das modell lässt sich wirklich langsam fliegen und ist durch die größe auch nicht ganz so filigran, weil es da konstruktiv schon mehr möglichkeiten gibt. allerdings ist auch dieser flieger nicht anfängertauglich, weil hier besagtes problem mit der steuerbarkeit durch die niedrige fluggeschwindigkeit besteht.

also zum schluss nochmal mein fazit: flieg weiter mit dem ES, oder kauf dir von mir aus eine PZ trojan, aber such dir ein großzügigeres gelände.

wird schon :ok:
Alfa Model P51-D - Robbe Super Star - BMI Fieseler Storch - FW 190D (Eigenbau) - COX Micro Corsair - Graupner Nemesis - Blade mSR S300 Scale - Blade nCP X - Blade mCP X
-- und noch einige mehr --


Und in groß: PA-18-150 Super Cub D-ELUK, PA-28-181 Archer III OE-KMV

13

Mittwoch, 11. August 2010, 15:05

Zitat

Original von oli mit einem l
Was langsamer als der ES fliegt? Der PZ Radian!!!


Ist der nicht auch recht gross?Und sucht er nicht einen kleinen Flieger?
Grüsse von Peter Hund

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14

Mittwoch, 11. August 2010, 15:15

@Bruchpilot

Nein nein das verstehst du falsch... Ich habe den ES vorher nicht mal in die Luft bekommen mit dem original Setting. Es lag wahrscheinlich an dem Akku. Ich hatte einen viel zu schwerer und wahrscheinlich zu schlappen Humppack benutzt. Sollte halt alles billig sein ;)

Jetzt mit Brushless getunt habe ich überhaupt keine Probleme mehr. Im Gegenteil.
Bei meinem 8. Flug insgesamt habe ich schon Aussenloopings und Rückenflug gemacht.

Ich habe für mich entdeckt das es gut ist Reserven zu haben. Sonst wäre ich letztens in ein Maisfeld geballert ;)

Jedenfalls werde ich jetzt den ES auch mit QR ausrüsten. Und nächster Schritt dann Corsair.
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15

Donnerstag, 12. August 2010, 11:38

Ich kann Dir nur die Trojan empfehlen, absolut gutmütig und leicht zu fliegen, und wenn Du Gas gibst geht das Teilchen richtig gut ab. Das Fahrwerk ist auch prima und Landungen klappen damit hervorragend. Habe meine schon einige Male im Acker versenkt, aber mit jedem bißchen Gramm mehr Epoxy fliget sie noch besser :D

CoCoDio

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16

Donnerstag, 16. September 2010, 13:52

Man man ein Durcheinander in diesem Thread hier. Lasst mich mal resumieren:

Du kannst noch nicht mal ordentlich mit dem EasyStar fliegen und willst nun was anderes? Du hast etliche Sender daheim und fummelst mit jedem bei nem anderen Flugzeug oder Heli rum? Was soll denn Mist? Du hast doch ne DX6i. Die reicht doch und kann alles, was Du hast, bedienen. Verticke die anderen so lange sie noch Geld bringen und bleibe bei 2,4GHz.

Nun zu den Fliegern. Wenn der EasyStar nicht fliegt (auch mit dem Original Bürstenmotor), dann stimmt an Deinem Setup irgendwas überhaupt nicht. Ein EasyStar mit nem 3S1500er Akku in der Schnauze ganz vorne kann problemlos mit der Originalbürste geflogen werden und das bei Bedarf auch sportlich mit ausreichender Steigleistung. Damit ist er auch so leicht, dass man in Schritt-Tempo über die Wiese schleichen und ihn fangen kann.

Wer das nicht hinbekommt, der hat zu schwere Akkus drin oder sonstwas falsch gemacht.
QR nachrüsten muss nicht sein für einen Anfänger, SR vergrössern lohnt sich.

Als nächster Schritt nach dem EasyStar würde ich die Trojan als etwas zu gewagt ansehen (auch wenn sie ein Tolles Modell ist). Hier wäre vielleicht erstmal eine FunCub anzuraten. Diese kann durch die Landeklappen auch besonders langsam gemacht werden zur Landung!

:ok:
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »CoCoDio« (16. September 2010, 13:53)


nemoce

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17

Donnerstag, 16. September 2010, 14:57

Zitat

Original von CoCoDio

Ein EasyStar mit nem 3S1500er Akku in der Schnauze ganz vorne kann problemlos mit der Originalbürste geflogen werden und das bei Bedarf auch sportlich mit ausreichender Steigleistung. Damit ist er auch so leicht, dass man in Schritt-Tempo über die Wiese schleichen und ihn fangen kann.

Wer das nicht hinbekommt, der hat zu schwere Akkus drin oder sonstwas falsch gemacht.


Dann sag mir mal, was ich falsch gemacht habe, als ich mit moderatem Tempo den 400er gegrillt habe nach 3 Minuten Flug an 3s? Das Problem hatten übrigens auch schon diverse andere.

Ich halte es für absolut unverantwortlich jemanden zu raten den Motor weit über den Spezifikationen zu betreiben. In einem von 10 Fällen mag das auf Dauer gut gehen.... aber halt nicht in allen.

Mit einem 2S Akku gebe ich Dir dann allerdings recht, allerdings braucht er dann noch Ballast. Ich empfehle einen 2S2200er. Der passt vom Gewicht recht genau. Und die Leistung ist absolut ausreichend um rumzukurven.

Gruß

Nemo

CoCoDio

RCLine User

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18

Donnerstag, 16. September 2010, 15:11

Das mit den 3S an der Bürste kam daher, dass ich noch ne Handvoll von den alten Knallern rumliegen habe und ich ein paar Leuten mit ihren neuen EasyStars das Fliegen beigebracht habe. Mit dem Ansinnen, wenn man mal ein Speed 400 / Permax 400 hochraucht, dann wird halt der nächste (die Dinger kosten ja quasi nix) reingesteckt. Erstaunlicherweise hat bei uns von 3 Easystars nur einer binnen einem Jahr den Geist aufgegeben. Dabei werden die nicht mal einlaufen gelassen oder arg geschont.

Ganz zu Anfangs habe ich nur darauuf hingewiesen, dass es vielleicht schlauer sei, die ersten 2 bis 3 Flüge keine Vollgasorgien zu fliegen, was ja einem Einlaufen der Kohlen gleich kommt. Allerdings ist für einen Anfänger das eigentlich eh kein Thema, so dass diese Modelle anfänglich sowieso eher mit Halbgas bewegt werden.

Übrigens, die Spezifische Spannung eines Bürstenmotors ist immer relativ und hängt von mehreren Faktoren ab. Wer sich an gute alte Tage erinnert, der weiss vielleicht noch, das sogar Werkskombinationen aus Bürstenmotor mit angeflanschtem Getriebe meist mit 9,6 bis 12V angegeben waren (Graupner) während auf dem Motor in dem Set der Aufkleber 6 oder 7,2V zeigte :w
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »CoCoDio« (16. September 2010, 15:13)


reset-leo

RCLine User

Wohnort: Oberösterreich

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19

Donnerstag, 16. September 2010, 22:41

@CoCo: ich bin mir nicht sicher, ob deine beiträge InKoGniTo sehr viel weiter bringen. mit dem was du sagst, hast du sicher grundsätzlich recht, aber er sagte doch schon, dass sein EG bereits getunt ist und er damit auch schon ganz gut zurecht kommt.

also ich sehe eigentlich nichts, was dagegen spricht, den EG mit QR aufzuwerten, dann damit noch etwas zu üben und anschließend die trojan oder meinetwegen auch die corsair anzugehen. funcub ist auch eine möglichkeit, aber es ist halt kein warbird (optischer anspruch!?). außerdem bin ich eher skeptisch, ob ich einem anfänger, bzw. leicht fortgeschrittenem landeklappen empfehlen würde...
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