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1

Mittwoch, 3. November 2010, 19:32

Fire Phoenix

Hallo Modellflugfreunde

Ich bin ganz neu hier, und auch ganz neu auf dem Gebiet Modellflug.
Da viele ja den Easy Star von MP empfehlen oder vergleichbare Modelle, habe ich mich auf die such nach eins gemacht und das hier gefunden.

http://www.eder-mt.com/product_info.php/…nsteuerung.html
oder der hier
http://www.modellbau-bichler.com/escalep…f8bfb1a7b70afd2
was sagt ihr dazu?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »mister8« (3. November 2010, 20:46)


Tobey

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2

Donnerstag, 4. November 2010, 22:17

Ich bin irgendwie immernoch der Meinung das ein erstes Flugzeug kein Hässliches kaum steuerbares stück Schaumstoff ohne Querruder sein muss! :)

Da du aber ganz neu bist und eventuell nur mal schauen willst, ist es schon vernünftig.
Wenn du vorhast es weiterhin richtig zu betreiben wär mein Rat eine vernünftige Fernsteuerung zu kaufen, am besten mit einem Simulator dazu.

Da hast du unbegrenzt Modelle für 300 Euro mit der Funke :) (z.B Spektrum DX7 und Phoenix)

Bei den von dir genannten Modellen find ich das erste eigentlich ganz okay zum Üben. Immerhin hat es Querruder!
Für den Preis darfst du halt keine Weltwunder erwarten aber ich denke es wird dir Freude bringen wenn du am Modellflug freude hast. Sprich wenn du damit Spaß hast, ist es ein Hobby für dich :)

Wenn du dann allerdings ein zweites oder drittes Modell willst, wirst du vermutlich einen neuen Sender brauchen oder du reißt den Empfänger aus deinem Anfängerflieger raus.

Falls es der Fire Phoenix werden soll, kannst du dich ja mal per PN melden. Hab noch so nen Akku tatenlos rumliegen weil ich kein Modell dafür hab. Den kann ich dir wohl fast umsonst schicken ;) dann hast du immerhin schon 2 und der ist fast neu aber eben zu klein für meine sachen :D

Der zweite Link geht leider nicht :)
Flugvideo :)

I <3 My 600

Ihr habt was neues? KLICK! :)

3

Freitag, 5. November 2010, 14:46

der zweite link hier noch mal http://www.modellbaubichler.de/RTF-Sets-…38m::17817.html

Danke für die Antwort, Funkanlage sollte eh eine Spektrum DX7 mit AR7000 Empfänger werden, mir geht es erst mal zum ausprobieren, "wenn es mir nicht gefällt was ich nicht glaube" verkaufe ich sie halt wieder. Auf jedenfall sollte das Modell Querruder haben, und eine Schaumwaffel finde ich persönlich nicht schlimm.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mister8« (5. November 2010, 14:52)


4

Freitag, 5. November 2010, 15:32

außerdem könnte man ja auch in den easy star querruder einbauen!

CoCoDio

RCLine User

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5

Freitag, 5. November 2010, 16:08

Schau mal auf meine Homepage, da sind auch eine ganze Menge Hinweise für Einsteiger.

Ansonsten ist es mit dem Erstmodell auch etwas die Frage, was man vielleicht später damit noch so anstellen will.

Grundsätzlich sind EPP / Elapor / Arcel / Solidpor - Modelle in der Bauform eines EasyStar`s schon sehr zu empfehlen. Das Modell aus Deinem allerersten Link sieht schon recht interessant aus, zumal man später die V-Form ändern kann.

Andererseits hat man dort einen vermutlich eher sinnlosen Sender dabei, wo man Sorge bzgl. Reichweite haben muss bei dem Gesamtpreis. Weiterhin ist die Frage, ob eine Änderung hinsichtlich der V-Form bei so einem Einsteigermodell wirklich sein muss. Bis dahin hat man eh Lust auf ein anderes / schöneres MOdell.

Der EasyStar als "Grossmutter" aller Einsteiger-Modelle hat zwar inzwischen eigentlich endlich mal einen mehr als überfälligen Upgrade vom Hersteller hinsichtlich Antrieb nötig, aber aufgrund der nach wie vor ungebrochenen Erfolges scheint es MPX nicht nötig zu haben.
Hier sind wir nun bei den nach wie vor einmaligen Qualitäten des EasyStar. Wenn man bereit ist, beim Bau des EasyStar selber etwas Hand anzulegen und sich dazu ein paar Teile in China ordert, dann bekommt für den selben Gesamtpreis, wie ein Rookie, Ein Phoenix und so weiter auch ein Modell mit Brushlessmotor und Querruder. Der Vorteil der dann allerdings bleibt, ist: Das Modell aus all diesen Artgleichen Einsteigern mit dem grössten Platz im Rumpf, den dicksten und robustesten Tragflächen, die grösste Nutzlast und damit mit der besten Nutzbarkeit nach der Einsteigerzeit z.B. als Videoflieger etc.

Es hat halt einen Grund, warum das Teil nach wie vor ungebrochene Verkaufsrekorde erzielt. Die Masse kann nicht irren :nuts:

Kannst dazu auch mal das Voting bzgl. Einsteigermodellen auf meiner Seite anschauen.

Wer allerdings selber nicht basteln will und kann, der ist natürlich mit einem Mitbewerbermodell, welche oftmals weiter vorgebaut sind vom Hersteller, besser bedient.

8)
[SIZE=3]www.cocodio.de[/SIZE] > Modellflug - Einsteigertips - FPV - Flugvideos - Unterhaltung - Wetter - Forum - TShirt-Shop

Modellflieger

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6

Sonntag, 7. November 2010, 08:54

Moin,

der Phoenix ist eine runde Sache, ich denke gegenüber dem nun wirklich in Ehre Ergrautem Easystar kann der Phönix durch Querruder und BL-Antrieb gut Punkten.
Für den Anfang kann man auch die Querruder stillegen und nur über Seite und Höhe fliegen falls man das dann möchte :w dann fliegt er wie ein Easystar, hat aber deutlich mehr Motorleistung!

Ich möchte Dir auch noch den Elektraglider ans Herz legen, der fliegt ebenfalls sehr schön: http://www.der-modellbautreff.de/shop/neu-im-shop/index.htm

Phoenix und Elektraglider gibt es ja jetzt Neu auch als ARR, da brauchst Du nur noch einen LiPo-Lader und eine Fernsteuerung um in die Luft zu kommen, der Vorteil ist das man da die freie Wahl hat, ich fliege beide Modell mit der Planet 5 2,4 Ghz 5 Kanal die reicht allemal aus und ist Preiswert: http://www.der-modellbautreff.de/shop/rc…4-ghz/index.htm

Ich wünsche Dir viel Freude bei Deinem neuen Hobby

MfG

Torsten Hoppe

www.der-Modellbautreff.de
www.der-Modellbautreff.de Home of the TWISTER Helikopter Range

7

Sonntag, 7. November 2010, 09:36

RE: Fire Phoenix

Zitat

Original von mister8
Hallo Modellflugfreunde

Ich bin ganz neu hier, und auch ganz neu auf dem Gebiet Modellflug.
Da viele ja den Easy Star von MP empfehlen oder vergleichbare Modelle, habe ich mich auf die such nach eins gemacht und das hier gefunden.


Servus, ich habe vor ca. 2 Wochen ebenfalls mit dem fliegen begonnen. Vom Easystar rate ich dir ab (habe ihn selbst) und empfehle die Easycub. Letztere fliegt sich obwohl ohne Querruder sauber und präzise, während die Easystar nur rumeiert. Einziger Vorteil ist m.E. dass die Easystar nahezu unzerstörbar ist.

Nach einem einzigen Flug mit der Easycub habe ich meine Hype Corvalis erneut fliegen lassen, nachdem der Erstflug unsanft endete (siehe unten). Zuvor Punktlandungen am Sim geübt.

Meine Erfahrung: lass Dir von all den sogenannten "Experten" nicht einreden, als Anfänger MUSST Du einen vermeintlichen Anfängerflieger fliegen.

Ob der Erstflug erfolgreich wird hängt keineswegs nur vom Flugmodell ab, sondern auch von Deiner Psyche und Deiner Fähigkeit bezüglich Auge/Fingerkoordination und Feinmotorik. Da sind Menschen sehr verschieden, daher gibts keine "Einsteigerformel".

Ich habe beim Erstflug (mein allererster Flug!) die Corvalis(HYPE) in den Boden gesetzt (glimpflicher Ausgang für´s Modell ;) ). Der Grund lag nur an mir, ich hatte Angst. Angst etwas kaputtzumachen, daher nur zögerlich Gas gegeben, und klar stallte der Flieger.

Ich wußte dass sowas passieren kann wenn ich zu wenig Gas gebe (beschäftige mich seit 40 Jahren mit Fliegen und habe Erfahrung mit realen Flugzeugen) und trotzdem passierte es. Daher: Psyche ist m.E. ebenso wichtig wie ein brauchbares Modell.

Habe letzte Woche die Easycub gebaut, auch schon geflogen, und bin überzeugt, sie ist ein hervorragendes Modell zur Übung. Auch die U-can-fly von HYPE ist klasse. Abgesehen vom Starten fliegt sich auch die DG1000 (ebenso HYPE) sehr gut, hatte meinen Erstflug bei leichtem Wind.

Noch etwas zu Simulationen: Ich habe wie schon erwähnt stundenlang am SIM (PHOENIX 2.5) punktgenaues Landen geübt. Am Sim ging es irgendwann so leidlich. In der Realität war es dann erheblich einfacher! Habe ich im Sim immer wieder mal Probleme einen schmalen Weg zu treffen und darauf zu landen (nicht das weiche Landen ist die Schwierigkeit, sondern das präzise anfliegen eines genau defnierten Aufsetzpunktes), so funktioniert das in der Natur beinahe problemlos.

Das ist auch eine meiner Erfahrungen: was im Sim klappt, klappt real noch erheblich besser. Und das ist gut so......

Nachtrag:

Ob Du nun mit Querruder oder Seitenruder fliegst, merkst Du an der Steuerung nicht. Daher gibt es keinen Grund auf QR zu verzichten. Ich fliege meine Corvalis nicht anders als meine Easycub! Somit sollte das kein Kriterium sein.

Wobei, wohlgemerkt, wir sprechen freilich nicht von giftigen Kunstflugmodellen, sondern vom eher gemütlichen Flieger.
[SIZE=1]
Flugfertig:
* Easystar
* Funcub
* Twinstar II
* Twister
* Gemini
* Funjet
* Robbe Seabee
* HYPE Corvalis
* HYPE U-can-fly
* HYPE C182 Wheel & Float
* HYPE Fox
* Funcopter

im Bau
* SR22
* Dynam C310
* MPX Cargo
[/SIZE]

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Frecherbengel« (7. November 2010, 09:44)


8

Sonntag, 7. November 2010, 09:41

Zitat

Original von CoCoDio
........ Die Masse kann nicht irren :nuts:


Sind das die selben Massen, die 1933 laut jubelten und 1945 schon immer dagegen waren? .... :D
[SIZE=1]
Flugfertig:
* Easystar
* Funcub
* Twinstar II
* Twister
* Gemini
* Funjet
* Robbe Seabee
* HYPE Corvalis
* HYPE U-can-fly
* HYPE C182 Wheel & Float
* HYPE Fox
* Funcopter

im Bau
* SR22
* Dynam C310
* MPX Cargo
[/SIZE]

CoCoDio

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9

Sonntag, 7. November 2010, 10:33

@Frecherbengel

Ich mache es Kurz:

EasyStar eiert nur rum >> Pilot dämlich oder Flieger falsch eingestellt.

EasyCub >> Guter Flieger, aber Propeller / Motor vorne >> Geht schnell kaputt

Ob QR oder SR, Unterschied bei Steuerung nicht so zu merken bei Einsteigermodellen >> Das ist richtig, daher ist die verkrampfte Forderung vieler, der EasyStar oder ähnlich müsse unbedingt QR haben völliger Blödisinn. Grösseres Seitenruder reicht.

Die Masse, die 33 bis 45 nicht geirrt haben soll ... >> Dazu sage ich mal nichts weiter ausser das immer der Sieger die Geschichtsbücher schreibt und nicht alles so schwarz und weiss war, wie man es uns heute gerne verkaufen will.

8)
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Modellflieger

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10

Sonntag, 7. November 2010, 12:28

Hallo,

Stimmt CoCo ein Easystar fliegt grundsätzlich gut und macht eine Menge Flugspaß, ich denke nur man muß einfach zuviel Geld Investieren um auf den Ausstattungsstand eines JP-Phoenix oder Electraglider zu kommen, die Beide einfach mit den steigenden Flugkenntnissen des Anfängers mitwachsen (denn irgendwann beginnt der 400 Bürstenmotor zu nerven, eine Rolle ist auch nicht drin) also beginnt das umfrickeln und Basteln mit unklarem Ausgang.

Brushlessantrieb (Motor,Regler, Prop) ist bei beiden Serienaustattung beim Easystar muß der zugekauft werden was so an die 50€ für vernünftige Komponenten ausmacht, dann haben beide noch Querruder, also noch 2 Servos mehr was auch nochmal so 20€ ausmacht, dann noch ein 2 oder 3 Zellen Lipo der auch so um die 20-30€ kostet.
Das macht unterm Strich einen Mehraufwand von ca. 90€ aus, nur ist der Easystar mit zwei Servos nicht 90€ preiswerter als z.B. der Phoenix der als ARF nur 132,90 kostet und somit im Preis/Leistungsvergleich einfach veraltet, denn Die Flugeigenschaften der Beiden Modelle sind genau so gut für den Anfänger geeignet wie auch der Easystar :ok: .

@Frecherbengel
Ein derartiger Vergleich in diesem Zusammenhang ist vollkommen unangemessen und hat mit dem Thema nichts zu tun und ist meiner Meinung nach völliger Blödsinn.

MfG

Torsten Hoppe

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lichtl

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11

Sonntag, 7. November 2010, 12:33

Zitat

Original von Modellflieger
Moin,

der Phoenix ist eine runde Sache, ich denke gegenüber dem nun wirklich in Ehre Ergrautem Easystar kann der Phönix durch Querruder und BL-Antrieb gut Punkten.
Für den Anfang kann man auch die Querruder stillegen und nur über Seite und Höhe fliegen falls man das dann möchte :w dann fliegt er wie ein Easystar, hat aber deutlich mehr Motorleistung!

Ich möchte Dir auch noch den Elektraglider ans Herz legen, der fliegt ebenfalls sehr schön: http://www.der-modellbautreff.de/shop/neu-im-shop/index.htm

Phoenix und Elektraglider gibt es ja jetzt Neu auch als ARR, da brauchst Du nur noch einen LiPo-Lader und eine Fernsteuerung um in die Luft zu kommen, der Vorteil ist das man da die freie Wahl hat, ich fliege beide Modell mit der Planet 5 2,4 Ghz 5 Kanal die reicht allemal aus und ist Preiswert: http://www.der-modellbautreff.de/shop/rc…4-ghz/index.htm

Ich wünsche Dir viel Freude bei Deinem neuen Hobby

MfG

Torsten Hoppe

www.der-Modellbautreff.de


Einem Anfänger würde ich doch eher das Seitenruder stillegen wenn Querruder vorhanden ist!
Als erstes lernt ein Anfänger bei mir das Flugzeug in einer geraden Fluglage beim geradeaus Flug zu halten.
Mit Höhe und Quer!
Das das Flugdingens mit schräglage eine Kurve fliegt hat so ziemlich jeder Anfänger nach 1 Mintue flug begriffen !
Das bei eine kurzen Schräg Lagekorrktur der negative Wendeffekt des Querruders so gut wie keine Richtungsänderung verursacht sollten wir doch auch alle wissen.
Das Sietenruder kann er sich ganz allein dazu lernen wenn er das Fliegen mit Höhe und Quer beherrscht!
Mit dem Querruder Hat ein Anfänger doch erheblich mehr Kontrollmöglichkeiten bezüglich der Fluglage vorallem beim Landeanflug weil er nicht zwingend die Flugrichtung wechselt bei unvorhergesehner Schräglagedes Flugzeugs durch einen Bodenverwibelung.

Somit Fallen für mich bei der Anfängerschulung alle Modelle ohne Queruder in die Tonne .
Den Querruder Trainer erspart er sich auch in Seiner Modell laufbahn!
Das ist schlichtweg so veraltet,aus Zeiten als einen 3 Kanal Fernsetuerung über 400DM kostetet, das man sich wirklich wundern muß das easy Star und konsorten ohne Querruder so stark empfohlen werden und auch bei der Veralteten Technik mit Bürstenmotoren auch noch so gut und Teuer verkauft werden.
Über die vollkommen technikfreie Nase eines Anfängermodells ist jeder zweifel erhaben!

Also Querruder nachrüsten fällt für mich einfach weg ausser ich baue ein uralt Modell aus Zeiten von2 und 3 Kanalfersteurungen(ja sowas gabs mal) zum Fliegen auf.

Ihr Anfängerberater Seid doch mal ehrlich wie fliegt ihr denn die Kurve wenn Querruder vorhanden sind?

Mit Quer die Schräglage einleiten und kontrollieren mit Höhe rum um die Kurve und mit dem seitenruder kontroliern wir das schieben und ev das einkurven oder bei staken schräglgen auch noch die höhe! Den letzen teil des Satzes habt ihr blutigen Anfänger jetzt überlesen!
Mit Querruder in die andere Richtung beenden wir auch jede Kurve.

Warum sollen Anfänger denn ausgerechnet etwas anders lernen.

Das der ehemalige Anfänger dann länger Spaß an seinem Querruderflugzeug hat ist auch Unbestreitbar,sofern es die totale Anfängerphase überlebt hat.
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

CoCoDio

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12

Sonntag, 7. November 2010, 12:40

@Torsten

was Du zur Auf- und Umrüstung des EasyStar sagst stimmt, wenn man alles in Deutschland kauft, evtl. beim Freundlichen an der nächsten Ecke. Anders sieht es da aus, wenn man sich beim "Bösen Chinamann" bedient. Da habe ich nämlich den passenden Motor samt Regler für zusammen 15$ und die beiden QR-Servos für zusammen 6$ im Sack. Dazu noch ein 3S2200er Lipo für ca. 10$.

Da kommen wir schon auf ne andere Hausnummer. ==[]

Nichts desto trotz haben natürlich alle Recht, die sagen, dass der EasyStar einfach völlig überholt ist in der Konfiguration, wie er derzeit noch neu verkauft wird. Wen das aber nicht stört und wer Modelle eh eher als Bastelbasis betrachtet für eigene Umsetzungen, der findet beim ES in meinen Augen nach wie vor die beste Basis für verschiedensartigste Zukunftseinsätze.

Wen das nicht interessiert und wer lieber wenig Hand selber anlegen will, der ist, wie ich ursprünglich schon schrieb, mit neueren Mitbewerber-Modellen besser bedient.

Da ich selber Luftvideos drehe und FPV fliege (siehe meine Homepage), weiss ich die reiferen Qualitäten eines EasyStar zu schätzen. In den FPV-Kommunities ist der EasyStar bei weitem das beliebteste Modell und dort fliegen keine Einsteiger. Für den EasyStar gibt es halt auch passende Canopies etc.!

Der EasyStar hat in seiner Klasse den meisten Platz im Rumpf und kann mit am meisten Masse / Gewicht schleppen. Klar sind die Dinger alle gepimpt mit QR und Brushless, aber das ist für einen Modellbauer ne Sache von einer Stunde und dann sind diese beiden Dinge eingebaut.

Eine bessere preiswerte Universalbasis vom Einsteiger bis zum Videoflieger als den EasyStar gibt es derzeit kaum. Nach wie vor nicht.

:ok:
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »CoCoDio« (7. November 2010, 12:45)


CoCoDio

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13

Sonntag, 7. November 2010, 12:54

@Lichtl

wie vorhin schon der FrecheBengelö festgestellt hat und ich zustimmen muss:

Diese ewige Querruder-Frage.


Also: Generell haben alle QR-Befürworter recht. Punkt. Aber:

Ein Modell mit viel Eigenstabilität (V-Form / EWD), wie es ein Einsteiger am Anfang fliegen wird (EasyStar, EasyCub, Phoenix, etc.), reagiert auf QR und auf Seitenruder zu 99% identisch.

Das heisst (eigene Erfahrung), einen EasyStar oder eine EasyCub mit QR kann man nicht sauber fliegen, wenn man nicht zu 100% das Seitenruder zum Querruder dazumischt und mind. 50% Differenzierung programmiert.

Die unmittelbare Reaktion so eines Modelles auf QR hinsichtlich Lageausrichtung ohne Kursveränderung kann man fast vergessen, da das durch die V-Form im Grunde nicht geht.

Erst bei Modellen mit sehr viel weniger V-Form (Trainer S, Mentor, FunCub, MiniMag etc) macht es Sinn, mit Querrudern zu fliegen. Das sind aber wieder keine Modelle, die man einem Anfänger als Erstmodell in die Hand geben kann, wenn der nicht schon ein Simulator-Spezialist ist oder in Lehrer-Schüler beginnt.

Da die Hersteller ja auch nicht alle völlig dämlich sind und das wissen, werden eben EasyStar und Rookie ohne QR angeboten. Diese Modelle sind dafür einfach zu Eigenstabil.

Wer dem EasyStar das Seitenruder vergrössert kann mit dem ES auch Rollen machen und Rückenflug. Aber dafür ist das Ding ja eigentlich nicht da.

8)
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