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Mittwoch, 23. Februar 2011, 15:54

Neubeginner - Graupner Rookie oder Multiplex EasyStar & mehr...

Hallo allerseits,

ich bitte euch vorab um Entschuldigung für den folgenden, ellenlangen Beitrag, hoffe aber, dass sich ein paar von euch erbarmen, mir mit Tipps und Tricks zur Seite zu stehen. ;)

Zwar bin ich nicht ganz neu hier, aber außer dass ich vor ein paar Jahren mal nach Ersatzteilen für einen Freund gefragt hatte, gingen meine Berührungspunkte mit dem Modellfliegen gegen Null.
Das hat sich nun aber geändert seit ich ein paar mal mit Freunden und Kollegen unterwegs war, die ihre Maschinen (Cessna etc.) mehr oder weniger erfolgreich durch die Lüfte manövriert haben.

Vorab: Ich lebe im Norden Europas und habe leider keinen Laden oder gar Modellflugclub in der Nähe, d.h. meine Gehversuche werden privater Natur sein auf einer der zahlreichen riesengroßen Freiflächen hier.
Ich stehe hier als totaler Anfänger, der aber schon ein bisschen hier gelesen und auch schon grobe Vorstellungen von seiner ersten Ausrüstung hat.

Es sind die Flächenflugmodelle, die mich reizen.

Für meine ersten Schritte sollte es ein gutmütiges, langsam fliegendes Modell sein.
Hierfür kommen lt. meiner Recherche in erster Linie wohl der Graupner Rookie und der Multiplex EasyStar infrage. Oder empfiehlt jemand etwas ganz anderes?
Sind die in der eBucht angebotenen Bausätze ok oder sollte man anfangs ein fertiges Teil erwerben, dass vom Profi zusammengebaut worden ist?
Gehe ich nach einigen Aussagen hier im Forum und im Netz überhaupt, so hat der Rookie den Vorteil des bürstenlosen Motors mit weniger Verschleiß und höherem Wirkungsgrad.

Ferner lege ich ein bisschen Wert auf Qualität und "Zukunftsfähigkeit", d.h. es muss nicht zwingend alles vom billigen Jakob sein.
So habe ich mal nach Sendern Ausschau gehalten und bin dabei häufig über die Spektrum DX6i gestolpert.
6 Kanäle sollten für mich dann auch für die ersten zwei/drei Modelle ausreichen, denke ich. Rät jemand explizit von diesem Sender ab oder kann man damit nichts falsch machen?
Sehe auch, dass dieser jetzt in zwei Varianten als DSM und DSMX angeboten wird, mit Sendern AR6200 und AR6201 und FHSS/AFHSS usw.
Habe mich nun noch nicht tiefer reingelesen, wo hier die Unterschiede liegen, aber vll. kann mir das von euch ja jmd. kurz zusammenfassen und ab- oder zuraten.

Zum Thema Akkus habe ich dann speziell nur in Verbindung mit dem Rookie gesucht.
Ich lese vielfach von 2-Zellen LiPo-Akkus 7,4 V bei 2500 mAh Leistung. Wie lange kann ich damit wirklich fliegen? Die Aussagen, die ich gefunden habe, reichen von 15 Min. bis zu "stundenlang".
Empfiehlt ihr ein bestimmtes Ladegerät oder spezielle Akku-Marken? Haben LiPo-Akkus einheitliche Größe,n d.h. passt jeder Akku in jedes Flugzeug?

Zu guter letzt möchte ich nicht gänzlich unbedarft starten und gerne vorher mit einem Simulator üben.
Einigen Aussagen zufolge, insbesondere hier im Forum, soll der Aerofly Pro Deluxe für Flächenmodelle der geeigneteste Simulator sein.
Hier haben mich die Preise, die ich finden konnte, schwer abgeschreckt. Muss ich wirklich an die 200,- € für einen Simulator investieren?
Kann der dann wenigstens was? Und kann ich die Spektrum-Funke an den PC anschließen? Sind der Rookie oder der EasyStar dort als Modelle vorhanden?

Das soll erst einmal reichen. Bitte seid nicht böse, wenn ihr meine Fragen bestimmt zum x-ten mal lesen müsst.
Ich habe auch geblättert und geschaut, bin aber trotzdem immer noch ein Freund der persönlichen Antwort auf eigene Fragestellungen. ;)

Viele Grüße aus dem kalten Norden vom

Romsdalstroll :w

MikeKilo

RCLine Neu User

Wohnort: Nürnberger Raum

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Mittwoch, 23. Februar 2011, 16:42

RE: Neubeginner - Graupner Rookie oder Multiplex EasyStar & mehr...

Threats zu den beiden Modellen und verschiedenen Sendern gibt's hier bald soviel wie Meinungen dazu, daher "kurz" aus meiner Erfahrung:
(wird doch vermutlich etwas länger)
Komme aus der manntragenden Helifliegerei, habe daher mit einem Koax das rumspinnen angefangen :) - 35MHz damals noch - dazu kurz darauf eine günstige Cockpit SX erworben und bald darauf einen 450er Heli (aber aufgrund der Zeit reichts nicht zu mehr als zu Rundflügen). Um mit dem Neffen neben den X-Twins was zu fliegen hab ich mir dann eine Minium zugelegt - langsam aber mit eigenen "Spielzeugsendern - zu nix kompatibel)
kurz drauf meine Funke auf Spektrum umgerüstet und mir fü den Winter im Wohnzuimmer einen MSR geholt.
Da ich ja nun Spektrumkompatibel war hab ich mir eine PZ Corsair eingebildet, der Umstieg war aber zu groß - ist zwar bis auf einen kleinen Riss heilgeblieben aber jetzt musste was zum üben her und zwar mit Querruder -> hab mir für den Hof eine Trojan ultramicro geholt (Querruder und gelenktes Fahrwerk zum Üben von Starts und Landungen und geht aufgrund der Größe auch vor der Tür und
(jetzt kommts:)
einen Elektro-Rookie, weil der als Pusher auch mal auf die Schnauze fallen kann, schon Brushless hat und mit meinen vorhandenen 3S Lipos geht.
Den hab ich im Winter dann gleich auf Querruder umgebaut (kann man - muss man aber nicht nutzen) und BilligServos waren noch da. Ausserdem mit LED-Stripes Dämmerungstauglich gemacht (erleichtert auch die Lageerkennung).
Flugzeit mit den 3S 2200ern bei voller Beleuchtung und 3/4 Gas 20min mit Nachladen von ca 1300mA - also viel Luft nach oben.
Fliegt sich schön langsam, geht auch ohne Quer gut in Kurven - mit Quer aber noch viel schöner (meiner eigenen Anfängermeinung nach), durch den Motor auch für Loops und sehr fassige Rollen geeignet - Stecklandung (Loop zu tief) übersteht er ohne Probleme - einfach Schnauze ausdampfen.
Meine Empfehlung: Schnauze mit ein paar Carbonverstärkungen versehen - Tape drumrum und an der Unterseite (unempfindlicher, der Dreck geht besser weg und gleitet super: Bodenstart auf Schnee und Grass) - Hab auch die Querruder und das Höhenleitwerk versteift, da es mir zu "wabbelig" vorkam.
Zusätzlich hab ich den Flächenverbinder (Rohr) mit einem Carbonstab (passend zum Innendurchmesser) verlängert und gleichzeitig verstärkt.
Das abnehmbare Höhenruder ist toll für Transport, die Schraube musste aber mehrmals neu eingeklebt werden, da das im Styro nicht toll hielt - hab daher mit zusätzlich 2 Magnetpärchen nachgerüstet - die Kombination hält bisher richtig gut!
Das Modell ist zum Anfangen (hab auch allein probiert) toll, geht auch für einfachen Kunstflug - ist stabil, leicht zu reparieren und die Teile wären sogar günstig nachzukaufen. Für Später bietet es Optionen für stärkeren Antrieb und Kameraflug/FPV...
Hoffe nur, dass es bald wieder etwas wärmer wird, im Moment hält der Akku länger durch als meine Fingerspitzen ;-) )
Noch ein paar Flugstunden damit und Landetraining mit der kleinen hippeligen Trojan und meine Corsair dürfte meine Flüge auch überstehen Und mein Puls dabei unter 200 bleiben)

So - das war jetzt auch ellenlang, aber vielleicht hilft es Dir bei den weitern Überlegungen etwas.
Der ES dürfte in etwa das gleiche sein - aber halt im Original kein Brushless
Beim Modell ggf. auf die Akkus schauen (kann meine im Heli, dem Rookie und der Corsair fliegen)
Der Sender am Besten mit Modellspeicher, Expo und DR, Freie Kanalwahl ist gut aber kein Muss (hab leider keine aber es gibt ja Mixer), meine 7 Kanäle reichen grad so (Quer/Seite/Höhe/Motor (evtl. Quer auf 2Kanälen wegen Differenzierung), geplant: FW, Landeklappen, Fotoauslöser, Licht und schon wären wir drüber!) Aber für den Anfang reichen 6Kanäle auch :) - dran denken, was man später noch machen will - für mich halt Spektrum, wegen der UMicros als BNF - andere schwören auf JETI wegen Telemetrie und ......
Klaus

Blade MSR :D mit MPX Cockpit SX Spektrum DM8-Umbau
Twister 3D Storm (beginnender Rundflug) :heart: Flymentor
Esky (Lama4 ex Dauphin) 35MHz (Extreme)
Kyosho Citabria (Spornrad angelenkt :) )
PZ Corsair "I Like" :tongue:
PZ UM T28

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Mittwoch, 23. Februar 2011, 18:00

Hallo Romsdalstroll, hoffentlich bist Du kein Forentroll :evil:

Mit den beiden Fliegern machst Du nichts falsch, zu beiden Modellen gibt es ja im Forum lange Berichte.

Wenn Du Setangebote mit preiswerten aber durchaus ordentlichen Antrieben suchst, kannst Du mal bei Natterer oder Stein-Modellbau vorbeischauen. Natterer kenne ich jetzt schon länger, die Preise sind wie auch der Service gut.

Akkus kannst Du im DE-Warenhaus von KH kaufen, alternativ die SLS von Stefans Liposhop. Die Größe der Akkus variiert von Hersteller zu Hersteller, dann noch nach Kapazität und C-Rate undundund

Die DX6i ist eine gute Funke und im Set mit dem 6200er Empfänger samt Sattelit für 150,- Euro auch das Geld wert. Alternativ für wenig mehr Geld kannst Du die DX7i nehmen, ein Kanal mehr und auch ein paar mehr Einstellmöglichkeiten. Dazu passend kannst Du auch Orange-Empfänger nehmen, bei ready2fly in der Schweiz für 49,- Euro/3 Stück.
Gruß
Dirk
_________________
DX6i / Eco Piccolo V2 / Blade CX2 / MPX Gemini / Mentor / EGE Pro / Epptasy / Epptasy 3D / Kinetic

TBa

RCLine User

Wohnort: Berlin

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4

Mittwoch, 23. Februar 2011, 18:13

RE: Neubeginner - Graupner Rookie oder Multiplex EasyStar & mehr...

Ich bin zwar selber noch Anfänger bzw. Wiedereinsteiger, erdreiste mich jetzt aber trotzdem mal, ein paar kluge Ratschläge zu geben. ;)

Ob nun ES oder Rookie, dazu hat Mike ja schon ne Menge geschrieben. Ich würde direkt mit einem Querruder-Modell anfangen, falls du dich nicht für völlig untalentiert hälst und vorher am Sim übst. Ein gutes Beispiel wären da die Twinstar oder FunCub von Multiplex.

Thema Simulator: Ich hab mir den EasyFly Starter Edition geholt, kostet mit USB-Commander (Kabel-"Funke") nur 30€ und genügt meiner Meinung nach, um vor dem allerersten Flug zu üben. Sicher gibt es bessere und realistischere Siumulatoren, die für Kunstflug-Training oder ähnliches möglicherweise bessere Ergenisse bringen. Als kompletter Anfänger muss das meiner Meinung aber nicht sein. Für viele Funken (auch Spektrum) gibt es USB-Adapterkabel, mit denen du die Funke an den PC anschließen kannst.

Thema LiPo-Akkus: Eine LiPo-Zelle hat 3,7V Nennspannung. Die Akkupacks werden als z.B. "3S1P" oder kurz "3S" bezeichnet, wobei das "S" für serielle (Reihenschaltung) und das "P" für Parallelschaltung steht. Ein 3S-LiPo hat also eine Nennspannung von 11,1V (3*3,7V), ein 2S-LiPo hat 7,4V, etc. Das geht dann hoch bis 12S und mehr.

Wie lange du mit einem Akku fliegen kannst, hängt von vielen Faktoren ab: Art des Modells (Segler / Motorflieger / Rennmodell / etc.), Kapazität des Akkus, Größe des Motors, Flugstil, etc. Meist berechnet man die Vollgas-Flugzeit, unterstellt dann eine gewissen Vollgas-Anteil (z.B. 50%) und schätzt damit die mögliche Flugzeit. Bei einem 1000mah LiPo und einem Vollgasstrom von 10A könntest du 6 Minuten Vollgas fliegen. Geht man von 50% Vollgas und 50% Halbgas aus, wäre nach ca. 9 Minuten Schluss. Wichtig: LiPos sollten nicht unter 30% ihrer Kapazität entladen werden, sonst können sie dauerhaft beschädigt werden. Realistisch kannst du in dem Beispiel also 9*0,7 = 6,3 Minuten fliegen.

Je mehr Zellen und je mehr Kapazität, je größer natürlich der LiPo - logisch. Die Abmessungen variieren aber trotzdem (Format der Zellen) - du musst also schon messen, ob ein bestimmter Akku in dein Flugzeug passt.

Ladegerät: Wichtig ist, dass du ein Ladegerät mit Balancer kaufst. Bei LiPos muss beim ladevorgang sichergestellt werden, dass jede Zelle gleich voll wird, sonst machst du langfristig die Akkus kaputt. Ein gutes und günstiges Einsteiger-Ladegerät ist das IMAX B6. Achtung: Die Balander-Stecker sind je nach Hersteller unterschiedlich. In das B6 passen aber auf jeden Fall die China-Akkus wie Turnigy oder Zippy. Ansonsten muss man eben Adapter verwenden.

Funke: Die DX6i ist sehr beliebt und wird von vielen Einsteigern genommen. Ich selbst hab sie mir auch besorgt. Gas - Höhe - Seite - Quer plus zwei freie Kanäle (bei separat angesteuerten Querrudern ein freier Kanal) reichen meiner Meinung nach für den Anfang. Die DX7 ist mittlerweile aber auch recht günstig und erlaubt dank sieben Kanälen Doppelquer plus Einziehfahrwerk plus Flaps. Je nachdem wie schnell du deine Modelle "wachsen" lassen willst, musst du eben abwägen. Spektrum-Anlagen haben den großen Vorteil der vergleichsweise günstigen Empfänger. Wenn du mit China-Klonen leben kannst, sind sie sogar fast umsonst (unter 10€ inkl. Versand). ;)

Viel Spaß beim Einstieg! :)

Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von »TBa« (23. Februar 2011, 18:20)


Alpi1968

RCLine Neu User

Wohnort: Wiehl, Oberbergischer Kreis, ca. 60 km östl. v. Köln

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5

Mittwoch, 23. Februar 2011, 19:22

RE: Neubeginner - Graupner Rookie oder Multiplex EasyStar & mehr...

Zitat

Original von Romsdalstroll
So habe ich mal nach Sendern Ausschau gehalten und bin dabei häufig über die Spektrum DX6i gestolpert.
6 Kanäle sollten für mich dann auch für die ersten zwei/drei Modelle ausreichen, denke ich. Rät jemand explizit von diesem Sender ab oder kann man damit nichts falsch machen?
Sehe auch, dass dieser jetzt in zwei Varianten als DSM und DSMX angeboten wird, mit Sendern AR6200 und AR6201 und FHSS/AFHSS usw.
Habe mich nun noch nicht tiefer reingelesen, wo hier die Unterschiede liegen, aber vll. kann mir das von euch ja jmd. kurz zusammenfassen und ab- oder zuraten.


Hallo,
mit der Spektrum DX6i kannst Du nichts falsch machen. Habe sie selber schon lange und hatte noch nie ein Problem.

DSMX ist die Nachfolgetechnologie von DSM2. Die DSMX Technologie hat gegenüber DSM2 den Vorteil, dass auch ein paralleler Betrieb von über 100 Sender gleichzeitig ohne Probleme funktioniert. Das eingesetzte Frequenzhopping ist so entwickelt worden, dass keine Störungen beim gleichzeitigen Betrieb einer so großen Anzahl sender entsteht.
Ich denke das kann für den Hobbybetrieb vernachlässigt werden.

DSMX ist abwärtskompatibel zu DSM2, so dass keine neue Empfänger nachgekauft werden müssen. Genauso können die neujen DSMX Empfänger mit der alten DSM2 Funke genutzt werden, ohne natürlich die Vorteile der DSMX Technologie nutzen zu können. Wer allerdings die Vorteile von DSMX nutzen will, braucht die Technologie im Sender und im Empfänger. Horizon Hobby bietet DSMX Upgrades für verschiedene Sender an. Die DX6i und DX7 müssen für das Upgrade, wenn man es dann tatsächlich haben will, eingeschickt werden. Für die DX8 kann das Upgrade von der Internetseite von Horizonhobby runtergeladen und über den eigenen PC per USB-Verbindung upgedatet werden.

Wenn ich heute als Einsteiger eine Spektrum-Funke kaufen wollte, würde ich die DX7 nehmen. Die ist zur Zeit preislich sehr interessant. Kostet fast das Gleiche wie die DX6i. Ausserdem ist die DX7 zukunftssicherer. Bei der DX6i kommst Du bei Modellen mit Landeklappen oder z.B. 4-Klappenseglern schnell an die Grenzen des Möglichen.
Ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muß! :shine:
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Hangar:
Extra 300 78'' v. Extreme Flight, Sbach 342 von Gonav, Edge 540 v. Phoenix (Derkum), Piper Pawnee v. Hangar 9, Taylorcraft von Dymond/Staufenbiel
Funke: Spektrum DX9