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Dienstag, 13. Januar 2015, 18:02

Optimale Anordnung der Elektronik

Ein freundliches 'Hallo' in die Runde der (Modell)flugbegeisterten,

ich bin Newbie in der Szene und habe mir zum Einstieg u.a. eine 2-Meter-Schaumwaffel "Pioneer XL" von R-Planes gegönnt. Die allermeisten Infos ziehe ich mir durch eifriges Lesen im Forum; in der Praxis werde ich, sobald das Wetter entsprechend ist, auf einem Modellflugplatz in meiner Nähe fachkundige Anleitung erbitten.

Aber ein paar wenige Fragen bleiben noch offen...

Der Flieger war - trotz fehlender Anleitung, aber mit Hilfe eines youtube-Videos - fix zusammenzusetzen, aber ich bin unschlüssig, wie genau ich die elektronischen Komponenten platzieren soll. Platz genug unter der Haube habe ich. Muss ich betr. des Empfängers (Spektrum AR610) etwas besonderes beachten, insbesondere Abstand zu anderen Komponenten (Akku, Regler, Servos)? Ich würde ihn am liebsten wie auf Foto 3 ersichtlich in die kleine Vertiefung an der inneren Seitenwand legen und die lange Antenne nach vorne ziehen, aber ich weiss nicht, ob es da irgendwelche Schwierigkeiten geben könnte. Leider war beim Empfänger auch keine Anleitung betr. Einbau dabei.

Und: Reicht es, wenn ich den Empfänger mit Klettband befestige oder soll ich ihn - wie manchmal beschrieben - in Schaumstoff lagern?

Für euere Hilfestellungen sage ich Danke.

Freundliche Grüsse

Rainer
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Dienstag, 13. Januar 2015, 19:03

Hi Rainer,

willkommen bei den Flugbegeisterten. Der Platz ist doch ideal geeignet für den Empfänger, da in dem Seitenfach. Bei dem Empfänger kannst du versuchen die kurze Antenne im 90° Winkel zur Langen zu verlegen. In Modellen mit wenig Platz im Innenraum liegen alle Komponenten eh dicht beieinander.

Wenn du Regler und Empfänger nicht direkt aneinanderklebst, passt das schon. Denk dran, dass der Regler warm wird. Ich weiß nicht, ob der Flieger eine einen Luftein- und -auslass hatt, dann sollte der Regler da im Luftstrom liegen. Aber so heiß wird er beim Segler nicht werden. Achte darauf, dass sich die Kabelage nicht mit den Servogestängen verheddert und du dann nicht mehr steuern kannst.

Ich pappe meine Empfänger mit doppelseitigem Klebeband an den Schaum. Da reicht das ganz einfach Tesa Spiegeltape aus dem Baumarkt. Klett hält bei mir immer nicht so gut, weil die Klettfläche ja ziemlich klein ist. Einpacken in Schaumstoff brauchst du ihn nicht.

Guten Flug! Gruß, Holger

3

Dienstag, 13. Januar 2015, 20:09

Vielen Dank Holger, das hilft mir schon sehr weiter.

Vorne gleich unter der Nase ist ein Öffnung für die nötige Luftzufuhr; ich muss halt nur aufpassen, dass der Akku nicht zu weit vorne liegt. Den Regler wollte ich über/hinter den Servos befestigen; dort ist ein kleines Holzbrettchen mit Loch - ist auf dem Foto leider nicht so gut zu sehen, aber ich denke, dass er dort auch hingehört.

Ich hatte gelesen, dass der Empfänger eine ganz bestimmte Einbaulage braucht, aber ich denke, dass gilt dann nur für die mit AS3X Kreisel.

Jetzt fehlt nur noch das passende Wetter.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nummis durensis« (13. Januar 2015, 20:15)


4

Dienstag, 13. Januar 2015, 21:12

Der Empfänger ist da gut angebracht, die Antennen im 90° Winkel liegen können. Die eine lange reicht ja eigentlich und die hat auch einen eingebauten Mini-Verstärker, aber sicher ist sicher. Wie gesagt, pack den Regler dorthin, wo er ei bisschen im Luftstrom liegt und sich die Kabel nicht mit den Servos ins Gehege kommen.

Wetter, ja da sagst du was. Bin seit Mitte November nicht mehr geflogen.

Viel Spaß, Gruß Holger

Ströher

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5

Mittwoch, 14. Januar 2015, 10:06

Klett hält bei mir immer nicht so gut, weil die Klettfläche ja ziemlich klein ist.
Nun das kommt auch auf die Größe der Klebefläche an. Bei mir löst sich immer das Klettband vom Rumpf. Deshalb klebe ich es mit etwas Secu an, etwas Beschleuniger und dann Empfänger ankletten. Aber das ist von Modell zu Modell anders.
Wetter, ja da sagst du was. Bin seit Mitte November nicht mehr geflogen.
Nun jaaa Holger, ab Sonntag etwas kühler, etwas Schnee und dann aber....... Ich hatte bei der letzten Schneefliegerei die Kufen recht heftig verhundst. Das war halt mehr Eis und Schorf als Schnee. Dieter
Wenn ich den Vögeln am Himmel nach sehe, werde ich immer ein bisschen neidisch. :D Gruß Dieter

uersel1964

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6

Mittwoch, 14. Januar 2015, 10:23

Muss ich betr. des Empfängers (Spektrum AR610) etwas besonderes beachten, insbesondere Abstand zu anderen Komponenten (Akku, Regler, Servos)? Ich würde ihn am liebsten wie auf Foto 3 ersichtlich in die kleine Vertiefung an der inneren Seitenwand legen und die lange Antenne nach vorne ziehen, aber ich weiss nicht, ob es da irgendwelche Schwierigkeiten geben könnte. Leider war beim Empfänger auch keine Anleitung betr. Einbau dabei.

Hallo Rainer

Auch ich habe in meinen Schaumis einige AR610 Empfänger verbaut. Ich habe dabei immer darauf geachtet, dass die beiden Antennenkabel nicht in dieselbe Richtung zeigen. Dazu würde ich bei deinem Flieger auf der Höhe der langen Antenne ein kleines Loch in den Rumpf bohren, die Antenne so aus dem Rumpf nach hinten legen und an ein paar wenigen Stellen mit Tesa aussen am Rumpf fixieren. So habe ich das auf alle Fälle gelöst und so noch keine Probleme gehabt.

Betreffend der Befestigung ist das Eine oder Andere gut und spielt meiner Meinung keine Rolle. Es muss für dich gut und bedienbar sein.

Gruess
Urs
Gott erschuf die Springbäume, um uns Modellfliegern einen dicken Strich durch die Rechnung zu machen.
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7

Mittwoch, 14. Januar 2015, 12:49

Euch auch vielen Dank, Dieter und Urs,
die Verlegung der langen Antenne nach aussen ist eine gute Idee, wie ich finde; bei dem Modell kommts ja auch nicht so auf die Optik an. Ich hatte mich für dieses recht exotische Modell u.a. entschieden, weil es aus EPP gefertigt ist und mich die youtube-Videos überzeugt haben. Bei der Grösse eines Anfängermodells herrscht ja offensichtlich keine Einigkeiten unter den Experten; mir hat man vor ein paar Monaten gesagt, möglichst eine Schaumwaffel mit Spannweite 1,40 - 2,00 Meter zu nehmen.
Da das Modell aber weitaus schwerer als 1 Kilo ist, habe ich mir zu Weihnachten noch die HZ Super Cub S gegönnt, mit der ich auch mal ausserhalb des Flugfeldes üben kann. (Ja, und eine Probemitgliedschaft incl. Versicherung beim DMFV habe ich auch ;) ). Bisher habe ich die Super Cub nur ein wenig umgebaut (Verstärkung Fahrwerk, Rumpf und grössere Räder) und jetzt stehe ich in den Startlöchern und warte auf eine geeignte 'Flaute'.
Herzlichen Dank nochmals an alle
Rainer
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uersel1964

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8

Mittwoch, 14. Januar 2015, 16:23

die Verlegung der langen Antenne nach aussen ist eine gute Idee, wie ich finde; bei dem Modell kommts ja auch nicht so auf die Optik an.

Sieht man fast gar nicht, auf Distanz dann gar nicht mehr.


Hier auf schwarz


da noch nicht geklebt


nach oben hinausgeführt, noch nicht geklebt

Gruess
Urs
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Ströher

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9

Mittwoch, 14. Januar 2015, 16:53

Hm, ja, also die Antenne(n) so verlegen, das sie nicht geknickt werden. Die eigentlichen Antennen können ein ""Wickel"" sein, der mit einem ""Koaxkabel"" versorgt wird. Nun haben Koaxkabel die Angewohnheit, bei Knicken leicht zu brechen, was dann zu Empfangsschwierigkeiten führen würde. (neuer Empfänger) Die Antenne(n) nach außen zu führen ist aber im Prinzip nicht schlecht, da sie so von Gestängen und anderen schirmenden Materialien weg wären. Dieter
Wenn ich den Vögeln am Himmel nach sehe, werde ich immer ein bisschen neidisch. :D Gruß Dieter

schmonzel

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10

Mittwoch, 14. Januar 2015, 17:40

Moin Rainer,

also im Prinzip sollten schon beide Antennen irgendwie in einen rechten Winkel zeigen, ABER ich denke nicht, dass du das Modell viel mehr als 200-300 m von dir entfernt
fliegen willst ?? --- denn dann passiert dann gar nix. :ok:
Wenn das so mit dem SP passt, ist alles prima, nur den Regler noch irgendwie anpappen, ich nehme immer Klett, das hält.
Wie Dieter schon schrieb, etwas Seku und Aktivator nehmen und am Epo festkleben !!

Und die Kabel so sichern ( zusammenkleben mit einem Streifen Tesa ), dass die Servos nicht klemmen können.

Happy flying,

Andreas
Happy flying, Andreas :prost:
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11

Mittwoch, 14. Januar 2015, 18:00

Ich wollte eh' über den Servos einen kleinen 'Schutz' anbringen - evtl. ein leichtes Alugitter (damit die Luft noch nach hinten durchkommt), dann bin ich auf der sicheren Seite. Das hatte ich auch bei meiner Super Cub schon erledigt, da dort ein grösserer Akku evtl. gegen die Ruderhörner stossen könnte.

Und wenn ich die Seite (unterhalb der Klapphaube) leicht einschlitze und das Kabel hinausführe, kann ich den Empfänger schnell ein- und ausbauen. Aber etwas geknickt würde die Antenne ja dann schon; ich muss sie quasi 'um die Kurve' legen. Doch schon mal gut zu wissen, dass die Antennen empfindlich sind... wieder was gelernt. Danke!

Zum Kleben: Ich hab' diesen 5-Minuten-Epoxy hier; damit müsste das Festpappen sicher auch gehen, hoffe ich.
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uersel1964

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12

Mittwoch, 14. Januar 2015, 21:05

Hm, ja, also die Antenne(n) so verlegen, das sie nicht geknickt werden.

Beim AR610 besteht die Gefahr für das Abknicken eher bei der kurzen Antenne, denke ich.

Aber Vorsicht ist sicher angebracht und das bei beiden Kabel vor allem dort, wo sie aus dem Empfänger herauskommen.

Gruess
Urs
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Oberst_Krass

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13

Donnerstag, 15. Januar 2015, 10:53

Loch in den Rumpf bohren, die Antenne so aus dem Rumpf nach hinten legen und an ein paar wenigen Stellen mit Tesa aussen am Rumpf fixieren. So habe ich das auf alle Fälle gelöst und so noch keine Probleme gehabt.

Mache ich auch immer so. Ich mache dazu bei EPP/EPO mit einem Cutter noch einen entsprechenden Schnitt und drücke die Antenne dann dort rein. Dann eben auch Tesa drübber - ferdisch!

Übrigens mal so zur Info wegen des Schaumstoffs um den Empfänger. Bei einem Flieger aus EPO ist doch schon Schaum um den Empfänger ;)
Das stammt einfach aus der Verbrenner-Fliegerei, weil da die Vibrationen dazu führen können, dass sich die Lötstellen lösen. Außerdem hatte das bei 35/40 Mhz auch noch Einfluss auf die Empfangsqualität.
Jensemann

Meine eigene Meinung und Gedanken zu einem Thema schreibe ich in blau, weil ich so nicht immer wieder erklären muss, dass es sich
bei einigen Textteilen nur um einen Gedanken dreht, nicht aber niedergeschriebene Gesetze o.ä.

uersel1964

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14

Donnerstag, 15. Januar 2015, 11:28

Mache ich auch immer so. Ich mache dazu bei EPP/EPO mit einem Cutter noch einen entsprechenden Schnitt und drücke die Antenne dann dort rein.

Schon erstaunlich, dass man auf solche einfachen Ideen einfach selber nicht kommt :hä:

Danke für den Tipp

Gruess
Urs
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Ströher

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15

Donnerstag, 15. Januar 2015, 22:37

Weil wir gerade dabei sind, ich hatte mal mit erlebt, wie eine metallisierte Farbe den Empfänger abschirmte (35 Mhz). Also, falls so was versprüht wird, sollte die Antenne in jedem Fall nach außen. Dieter
Wenn ich den Vögeln am Himmel nach sehe, werde ich immer ein bisschen neidisch. :D Gruß Dieter

16

Freitag, 16. Januar 2015, 15:19

Die Antenne nach aussen zu verlegen war eine sehr gute Idee, die ich dann heute realisiert habe. Und beide Antennen stehen jetzt im 90-Grad-Winkel zueinander.

Weiterhin hab' ich aus Alu-Lochblech eine Platte geschnitten, die ich im Innenraum nur einklemme (um notfalls einfach an die Servos zu kommen). Die Servos sind so geschützt, und der Regler, den ich auf diese Platte klette, bekommt so auch genügend Luft mit, wie ich hoffe... :)

happy landing (& weekend)

Rainer

PS. Auch wenn mein Problem gelöst ist, hoffe ich, dass dieser fred weitergeführt wird (darum hatte ich auch den Titel allgemein gehalten). Ich kann mir gut vorstellen, dass bei kleineren Fliegern oftmals getrickst werden muss, um alles optimal unterzubringen. Bei meiner HZ Super Cub S musste ich auch schnipseln, um einen akzeptablen Akku unterbringen zu können.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nummis durensis« (16. Januar 2015, 15:29)


Ströher

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17

Freitag, 16. Januar 2015, 18:04

Und beide Antennen stehen jetzt im 90-Grad-Winkel zueinander.
:ok: :ok: :ok:


Hmmm ja Alulochblech. Also im Allgemeinen sind Regler mit kleinen und mittleren Leistungen eigentlich nicht soooo wahnsinnig von Wärme ""bedroht"". Obwohl, ich darf da nicht zu laut tönen..... Vielleicht wäre da vielleicht auch Balsasperrholz gegangen??? Aber da kann man nur Vorschläge machen. Letztendlich ist der Erbauer derjenige welcher!!! :ok: Dieter
Wenn ich den Vögeln am Himmel nach sehe, werde ich immer ein bisschen neidisch. :D Gruß Dieter

18

Freitag, 16. Januar 2015, 18:16

Ich finde den Einwand ohne weiteres berechtigt. Da kann
ich auch erst mal nur 'spekulieren'. Das Lochblech sorgt für eine gute
Abluft, was bei Balsa (oder irgendwelche Plaste wie erst von mir
geplant) nicht der Fall wäre. Bei einer starren Verkleidung würde sich
die heisse Luft eher im Innenraum stauen.. denke ich. ???
Und beide Antennen stehen jetzt im 90-Grad-Winkel zueinander.
:ok: :ok: :ok:


Hmmm ja Alulochblech. Also im Allgemeinen sind Regler mit kleinen und mittleren Leistungen eigentlich nicht soooo wahnsinnig von Wärme ""bedroht"". Obwohl, ich darf da nicht zu laut tönen..... Vielleicht wäre da vielleicht auch Balsasperrholz gegangen??? Aber da kann man nur Vorschläge machen. Letztendlich ist der Erbauer derjenige welcher!!! :ok: Dieter


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schmonzel

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19

Freitag, 16. Januar 2015, 18:23

Wo hat denn der Vogel vorne seine Öffnung für die Kühlluft ??

Das der Regler bei ( ungetuntem ) Setup arg heiß wird, glaube ich eher nicht, wenn denn alle Komponenten zueinander passen.
Dennoch alles wunderbar im Innenraum verteilt...was nicht immer so prima möglich ist :prost:
Happy flying, Andreas :prost:
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Sender : DX 9 & DX 6 i ( letztere für Filius )

20

Freitag, 16. Januar 2015, 18:26

Wo hat denn der Vogel vorne seine Öffnung für die Kühlluft ??


Direkt vorne unter der Nase.
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