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1

Mittwoch, 15. Juli 2015, 15:41

Wie am besten Spantenumrisse vom Plan aufs Holz übertragen?

Hallo zusammen, nachdem ich mich ja von euch überzeugen hab lassen, mit was einfachem anzufangen, habe ich mir ja einen Bauplan bestellt für ein Royal Aircraft RAF SE 5.

Ok, da mir ja nun als Anfänger die Basics fehlen, wollte ich mal fragen, wie man am besten die Teile vom Bauplan aufs Holz überträgt. Klar, irgendwie würde ich es hinbekommen, aber gibt es da sowas wie einen Königsweg?
Und zum ausschneiden wollte ich mir wohl eine kleine Dekupiersäge zulegen. Habt ihr da Tipss, was man da kaufen sollte. Was ich gelesen hatte war, das man drauf achten sollte, dass man auch normale Laubsägeblätter nutzen kann. Irgendwelche speziellen Sägen Empfehlungen von Euch?

Ach ja, ich werde euch in diesem Thread sicherlich noch mehr nerven mit meinen Noobfragen, ich hoffe, ihr seht es mir nach.... :D

MfG
Heinz

2

Mittwoch, 15. Juli 2015, 16:43

Hallo Heinz,
übertragen am einfachsten mit dem Namensgeber des cc: - das Kohlepapier.
Gibt's bei ebay et.al. mittlerweile containerweise für wenig Geld. Einfach dazwischenlegen, durchzeichnen, fertig.
Ausschneiden: Wenn das keine 5m Maschine wird, oder Du gleich 10 Stck. bauen willst, reicht eine einfache Laubsäge. Übt die Hand und das Auge.
Alternativ: Die Pläne an einen CNC Service geben, die machen das in einer Woche und i.d.R. für kleines Geld. Ist aber nicht 100% do-it-yourself....

jufi

RCLine User

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3

Mittwoch, 15. Juli 2015, 16:50

Hallo,
den Bauplan(in Teilen) mit hoher Kontrasteinstellung kopieren, und dann die Kopie aufs Holz bügeln. Klappt gut.
Gruß Jürgen

4

Mittwoch, 15. Juli 2015, 17:49

Ok, dann werde ich das mal mit dem Bügeleisen versuchen.
Aber da kommen wir auch schon zur nächsten Preisfrage. War gerade bei unds in der Stadt um das in meinem Bauplan aufgeführte Material zu kaufen und musste zu meinem Entsetzen feststellen, das der einzige Modellbauladen bei uns zugemacht hat.
Nun heisst es also wohl oder übel, das Holz online bestellen. Im Bauplan ist allerdings nur von Balsaholz 3mm bzw. 5mm und von Sperrholz die Rede. Also z.B. steht da "R26, 3mm Balsa, 2x" oder "R15, 1mm-Sp.". Das 1mm-Sp. soll dann wohl Sperrholz heissen, nehme ich an? Aber welches?
Ich habe jetzt auch mal in div. Onlineshops nachgeschaut und bin mir nicht sicher welches Holz ich da bestellen soll. Das gibt es versch. Härten beim Balsa, oder auch Sperrholz aus Balsa. Ist das im Plan erwähnte 1mm-Sp. dann Balsasperrholz? Was würdet ihr mir empfehlen?

Ach ja, im Bauplan ist nirgendwo erwähnt, welche Holzart man wofür nehmen soll, ich habe alles 3x durchgelesen, nur dass man für die Sperrholzteile Holzleim nehmen soll, für alles andere aus Gewichtsgründen Sekundenkleber. Und, gibt es einen bevorzugten Holzshop, den ihr empfehlen könnt?

MfG
Heinz

5

Mittwoch, 15. Juli 2015, 18:51

Hallo
Nicht falsch verstehen, aber du wolltest einst einen Scale Modelldoppeldecker mit 2m SPW bauen .... :evil:

Sperrholz kann man im Baumarkt erwerben - zumindest 1mm und das leichte Pappelsph in verschiedenen Stärken.
Für bestimmte Zwecke Flugzeugsph in den entsprechenden Dicken (stabil - dabei relativ leicht).
Balsa wird meist nur als gleichbreite Brettchen vertrieben, teils unterschiedlich lang in verschiedenen Stärken (sogar in manchen Baumärkten angeboten). Früher haben die Modellbauer die Balsablätter mit der Briefwaage eingekauft ... :nuts:

Schneiden mit Messer, Bügelsäge, Stich- oder Kreissäge ...

Ansonsten würde ich vorschlagen - lesen, in Büchern /z.B. VTH Verlag und im Netz. Nach Jahren sieht dann deine Bibliothek auch so aus wie meine FMT Jahrgänge die ich seit 5 Jahren Dank Internet nicht mehr weiterführe. Ich glaube ein kleines Fachbuch für die Grundbegriffe dürfte nicht das schlechteste sein ...
mfg HF
»godfligher« hat folgendes Bild angehängt:
  • SNC02565.JPG
Telemetrie?
"Ich FASSTe so lange, bis Sender die gecrashten Teile online bestellen können!"

6

Mittwoch, 15. Juli 2015, 18:56

Hallo
Nicht falsch verstehen, aber du wolltest einst einen Scale Modelldoppeldecker mit 2m SPW bauen .... :evil:


Konntest dir jetzt nicht verkneifen, ne? Ist das hier auch so ein Forum? Hatte gedacht, wäre hier anders... :puke: Verstehe auch nicht, was das mit meiner Frage zu tun hat.

Für den Rest, Danke.

7

Mittwoch, 15. Juli 2015, 19:22

Hi!

Was ich oft mache ist, die betreffende Stelle des Plans kopieren (oder wenn PDF erneut ausdrucken) und ausschneiden und mit Pritt-Stift oder ähnlichem Stärkekleber einfach auf das Holz aufkleben. Bekommt man später rel. einfach wieder runter. Zur Not ein bisschen feucht machen.

Ansonsten Drück ich Dir die Daumen und lass dich nicht unterkriegen. Du schaffst das schon! :ok:
:evil: Fliegst du nur oder kannst du auch bauen? :evil:

Flat

RCLine User

Wohnort: Raum Hannover und zunehmend Raum Hamburg

Beruf: Angestellter auf Lebenszeit bei der Deutschen Rentenversicherung

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8

Mittwoch, 15. Juli 2015, 19:22

Ich bin mir sicher das dieses Modell nichts für einen Anfänger ist.
Wenn Du den nach einen Jahr fertig hast wirst Du noch ca. 15 Sekunden "Spass" am Fliegen haben.
Kauf dir erstmal eine RTF Schaumwaffel.
viele Grüsse

Bernd

Am Ende wird alles gut und wenn nicht, dann ist es auch noch nicht das Ende .........


Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile (Aristoteles)

9

Mittwoch, 15. Juli 2015, 19:51

@Flat Nein, davor hatte er ein Jahr Spaß am Bauen. Und hat viel gelernt dabei. Und selbst wenn er nur 15 Sekunden in der Luft bleibt (was ich nicht glaube!), dann gehts halt anschließend 3 Tage in den Keller zum Reparieren und weiter gehts.

Ich finde solche destruktiven Beiträge wie Deinen echt zum :puke:
:evil: Fliegst du nur oder kannst du auch bauen? :evil:

Flat

RCLine User

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10

Mittwoch, 15. Juli 2015, 19:54

Dann tu es doch...
Ich will keinen entmutigen, aber man muss den Tatsachen ins Auge sehen.
viele Grüsse

Bernd

Am Ende wird alles gut und wenn nicht, dann ist es auch noch nicht das Ende .........


Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile (Aristoteles)

Gast01032020

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11

Mittwoch, 15. Juli 2015, 20:42

@Heinz nicht entmutigen lassen! ;) Manchmal wünscht man sich schon die überflüssigen Antworten in solchen Threads löschen zu können aber das ist scheinbar in jedem Forum so.

Für mich als Leiter einer Modellbaugruppe sind selbst solche Threads doch immer wieder interessant und spannend, da doch immer wieder ein paar alte Hasen noch gute Tips auf Lager haben, die ich selbst noch nicht kannte :ok:

Also fang einfach mit dem Bau an und hier postest und fragst du was das zeug hält. Bin schon gespannt wie ein Flitzebogen.

Freue mich über jeden der heutzutage noch baut und ganz besonders in Holz. Das Fliegen an und für sich erlernst du am schnellsten in der Modellflugschule des örtlich ansässigen Vereins. Sofern es das bei dir gibt. Ansonsten tatsächlich einen Easystar samt Funke kaufen und üben.

Nur kurz die immer wiederkehrenden Arbeiten im Holzmodellbau sind:
Schneiden, Messen, Spannen und Spanen, Bohren, Feilen, Sägen und Löten (z.B. Fahrwerksdraht)

Über die wichtigsten Werkzeuge lässt sich natürlich streiten. Einfaches Beispiel Handbohrer vs. Standbohrmaschine. Wobei ich zweitere natürlich vorziehen würde ;) So liegt es an dir zu entscheiden, wie professionell du einsteigen willst.

Dekupiersäge wäre ein Anfang wobei eine gute Laubsäge trotzdem immer Griffbereit liegen sollte! Zudem lässt sich Balsa auch wunderbar mit scharfen Klingen schneiden also wirst du um gescheite Bastelmesser oder scharfe Cutter nicht herumkommen (ich bevorzuge da Cutter).

Ebenso wichtig im Holzbau sind gescheite Spannzwingen, um zu verleimende Teile fixieren zu können. Ebenso helfen Wäschklammern dabei enorm.

Manch einer benutzt Holzraspeln wobei ich diese noch nie benutzt habe, da sie mir immer zu grob waren. Ich setze mehr auf Schleifgitter (richtig gut sind die von Graupner!) auf Kork und Spülschwamm und wenn mal etwas punktgenau bearbeitet werden muss sind feine Feilen immer sehr angenehm.

Meist werden Holzmodelle ja auch bespannt, also brauchst du noch ein gutes Bügeleisen. Viele raten hier am Anfang auch zu Muttis Bügeleisen, meine Erfahrung ist jedoch, dass ein spezielles für den Modellbau gedachtes wirklich nicht viel kostet und eher zum gewünschten Ergebnis führt.
Modelle bebügeln ist so schon ein ganzes Thema für sich... macht mir persönlich aber am meisten Spaß :D

Bei Kleber scheiden sich die Geister...
Ich finde Seku mit Aktivator genauso wichtig wie guter alter Ponal Holzleim. Aber es gibt auch berechtigte Stellen für Epoxy, Uhu Hart/ Endfest, oder auch Pu-Leim, wobei ich letzteren mittlerweile fast ausschließlich an Depronmodellen verwende.

Entschuldige den langen Monolog... das Thema Holz ist schon sehr umfangreich.

Bitte poste auch mal Bilder wenn es los geht mit deinem Bauprojekt ;)

12

Mittwoch, 15. Juli 2015, 21:28



Bitte poste auch mal Bilder wenn es los geht mit deinem Bauprojekt ;)


Klar, das mache ich und danke für die vielen Ratschläge, find ich richtig gut :ok:

Aber zuallererst brauche ich jetzt Hilfe beim Holzkauf. Ich muss ja aus den o.g. Gründen jetzt mal erst online bestellen.
also, wie gesagt, laut Bauplan brauche ich:

1,2 und 3mm Sperrholz
3 und 5mm Balsa

Ich habe mal nach einem Shop gegoogled, hab den hier gefunden und bin ob des Angebotes etwas verwirrt.
Also, da gibt es z. B. in 3mm, Balsasperrholzplatten, Balsaholzplatten und Balsabretter. Von den Maßen etwas unterschiedlich, aber alle 3mm stark. Was muss ich denn da kaufen?
Und das was im Bauplan als z.B. 2mm-Sp. bezeichnet ist, wäre das in dem Shop z.B. das Birken Flugzeugsperrholz?

Den Rat bräuchte ich noch, dann kann ich ein bisschen was an Holz bestellen und am Wochenende vielleicht schon mal anfangen zu sägen und zu schleifen. 8(

MfG
Heinz

13

Mittwoch, 15. Juli 2015, 22:03

Hallo Heinz,
EPP htte ich Dir nicht vorgeschlagen aber erst mal nen Holzbausatz für die Essentials.
Aber, man wächst mit seinen Aufgaben, ich habe z.B.mein komplettes Haus selbst gebaut ohne "vom Fach" zu sein, inkl. 4 Tonnen Holzdachstuhl aus Rohbalken.
Zu den Holzarten gibt's keine absolute Wahrzeit. Ich nehme z.B. extrem ungern Pappelsperrholz, das ist für mich Verpackungsmaterial und lässt sich nicht schön verarbeiten (franst aus, Schrauben halten nicht drin, etc.). Lieber ein etwas schwereres, dichteres Holz, z.B. Buche- oder Birkesperrholz oder für größere Modelle zugelassenes Flugzeugsperrholz. Das ist aber eine persönliche Vorliebe.
Balsasperrholz ist eher unüblich.
Oben stand was von RD26, das bedeutet normalerweise Rundmaterial, 26mm Durchmesser.
Und jetzt los, bestellen und losbauen, und keine Gedanken drum machen wie und mit welcher Farbe der Pilot angemalt wird. Immer ein Schritt nach dem Anderen und ggf zwischendrin wieder nachfragen (Mentalen Filter einschalten nicht vergessen :D).

Gast01032020

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14

Mittwoch, 15. Juli 2015, 22:06

Ich selbst kenne nur diesen Shop hier:
http://www.thomabalsa.de/

Kann man auch direkt anschreiben wenn man nicht gleich was passendes im Shop findet.

Ich denke auch, dass im Plan damit Flugzeugsperrholz gemeint ist. Aber vielleicht meldet sich da noch einer der Spezialisten zu Wort.

Zur einfach Einführung: in unserem Genre sind die drei wichtigsten Sperrholzsorten (Sperrholz = mehrfach verleimte Brettchen) Balsa, Pappel und Birke. Birke bringt die höchste Festigkeit, aber auch das höchste Gewicht. Pappel ist etwas leichter dafür schon weicher, aber leider immernoch sehr schwer. Ich benutze zum Beispiel Balsasperrholz im Motorspantbereich, wenn es vor allem auf wenig Gewicht mit der höchstmöglichen Festigkeit ankommt. Das wird meist umso wichtiger, je kleiner dein Modell ist.

Du müsstest also in deinen Plan schauen wo das Balsasperrholz verbaut werden soll, wenn überhaupt. Meist benötigt man doch eher Balsabrettchen zur Beplankung von z.B. der Flächen oder des Rumpfes.

15

Mittwoch, 15. Juli 2015, 22:13

@prikkelpitt

Mal als Anregung:

Balsa: Balsabrettchen - einfach die passenden Stärken raussuchen. Von der Sortierung her passt meist mittelhart. Das kann man hier gegen einen geringen Aufpreis vorsortiert haben. Normalerweise steht man da selbst in Laden und sucht sich aus und ärgert sich, weil alle anderen wieder nur das weiche Zeug übrig gelassen habe :D

Sperrholz: Birkensperrholz - musst du selber schauen, was du brauchst und wie viel. Finde Birke auch besser als Pappel.

Bestell von dem Holz ruhig ein bisschem mehr. Kostet nicht die Welt und nichts ist ärgerlicher, wenn mitten im Bau das Material ausgeht. Ansonsten wie mein Vorredner schon schrieb, ein Schritt nach dem anderen. Wenn Dir was unklar ist, einfach fragen und ich freu mich auch schon über Deinen ersten Bericht zum Bau :ok:
:evil: Fliegst du nur oder kannst du auch bauen? :evil:

16

Mittwoch, 15. Juli 2015, 22:50

So, Holz ist bestellt. Mal sehen, wie lange die Lieferung dauert.

MfG

17

Donnerstag, 16. Juli 2015, 17:04

Hallo
Ne, konnte ich nicht ... das verkneifen. Bei mir hängt auch noch ein Rumpf einer PO2 ...
Mein erstes Modell aus Holz war ein Segler aus einem Baukasten, dabei habe ich die Begriffe gelernt. Früher haben wir gebaut und sind wenig geflogen, durch die Verpackungsmüllflieger sind wir jetzt am fliegen und bauen weniger.
Dann schnüre jetzt aber noch einmal die Wanderstiefel, ab zum Baumarkt. Ein Baubrett (mehrfachverleimtes Holz min 15mm stark) gerade und so groß das der Rumpf - und oder beide Flächen drauf gebaut werden können muss her. Wenn die nur hartes Holz haben, einfach in der gleichen Größe 6mm Pappelsperrholz zuschneiden lassen und drauf kleben. Da müssen Stecknadeln drinnen halten um die Bauteile zu fixieren) und du solltest die auch einstecken können. Nicht mit der Größe geizen, es werden übrigens immer beide Flächenhälften zugleich gebaut (so sind überall die selben Fehler und die werden gleich schwer)
Zusätzlich ein Fläschchen Ponal (wasserfest) als Kleber gleich mit in den Korb. Epox und Seku Kleber orders du beim großen blauen C. Stecknadeln, Klammern, Klarsichtfolie (damit wird der auf dem Baubrett ausgerollte Plan abgedeckt) und einen Balsahobel kannst du schon sammeln ...
Kaufe dir eine Aluleiste (doppel T) und eine Rolle Doppel-Klebeband, sowie Schleifleinen (120 - 180 - 240). Die Aluleiste teilst du in etwa 20cm lange Stücke und klebst mit dem Doppelklebeband jeweils Streifen des Schleifleinens auf. So hast du schon fertige gerade Schleifklötze. Schleifmittelwechsel ist einfach, kurz ein Bügeleisen drauf drücken und abziehen ....

mfg HF
Telemetrie?
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »godfligher« (16. Juli 2015, 17:14)


Gast01032020

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18

Donnerstag, 16. Juli 2015, 19:46

Super :ok:

19

Donnerstag, 16. Juli 2015, 21:32

Hallo von mir auch ein Willkommen bei den "Bekloppten" und noch dazu ein Holzwurm 8) .
Das meiste an Werkzeug steht ja schon in den vorherigen Posts, mein Tip den ich dir geben kann, suche dir einfach mal ein paar Bauberichte über Holzmodelle raus und lies sie dir durch.
Timo´s Modelle sind sehr gut zu bauen, ich weis nicht wie die WK 1 Modelle fliegen aber die WK2 sind sehr agil um alle Achsen, Aircombat eben :D. Sie lassen sich auch bis zu einem bestimmten Grad vergrößern.
Wichtig wäre vielleicht sich auch über grundlegende Sachen zu informieren
-Schränkung der Tragfläche ist auf dem Plan bestimmt angegeben - was bewirkt die ?
-Einstellwinkeldifferenz (EWD) ist beim bauen sehr wichtig das Mann die einhält.
-Einstellen und erfliegen des Schwerpunktes
-so leicht wie möglich bauen, vorallem im Heck

zum Schluß noch den wichtigsten Tip von allen. Ein dickes Fell wachsen lassen :D, das nützliche aus den Posts rausziehen :ok: und sein Ding durchziehen auch wenn es nach 15 Sekunden im Acker steckt :evil:
Das Auge fliegt mit :D .
Wenn du ein Problem hast frag deine Katze, hat sie keine Antwort, hast du kein Problem ;) .
Oh HERR, es ist egal ob du es Hirn oder Steine regnen lässt, Hauptsache du triffst :evil: .

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Samstag, 18. Juli 2015, 07:39

Hallo
Ich finde diese Beiträge sehr nützlich (bis auf wenige Ausnahmen) da ich letzte Woche angefangen habe selbst ein Holzmodell (Tiger Moth nach Plan von Mike Smart) zu bauen. Dies ist nach über 10 Jahren Flugerfahrung mein erster kompletter Eigenbau. Ich muss sagen, das es was ganz anderes ist als ARF (Holz) Modelle die vom Himmel gefallen sind zu reparieren. Ich tu mich teilweise etwas schwer mit dem Plan und muss ein paar mal überlegen wie ist das jetzt gemeint? Aber auf der anderen Seite macht es auch tierisch spaß sich einfach bei schlechterem Wetter in den Bastelkeller zurück zu ziehen und zu sehen wie das Modell von Leiste zu Leiste mehr wächst. Jetzt noch eine Frage an die erfahrenen Bauer ich habe eben gelesen das noch andere Kleber wie Holzleim zum einsatz kommen, ich dachte immer für alle Holz auf Holz Verbindungen sei Ponal das ultimative. Wo verwendet ihr denn den Harz und Sekundenkleber?
Gruß Gummibär

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »gummibär« (18. Juli 2015, 07:45)