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mcxer

RCLine User

Wohnort: bei Köln

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261

Montag, 6. Juni 2016, 08:39

Na also, geht doch - dauert halt eine kleine Weile bis das alles rund aus sieht und man zur richtigen Zeit das richtige steuert - ist ja beim Hubi ganz genau so. :)

Ich würde entweder mit Uhu Poor kleben - wenn´s dann mal sein muss, oder mit Zacki ( irgend ein Sekundenkleber der für Schaum geeigent ist - steht meist drauf ) und Aktivator Spray.
Ich mache erst Kleber auf eine Fläche, füge dann zusammen, richte aus, wenn es richtig sitzt ein mal Sprühen - fertig ist die Reparatur.

mfg
Roland
DX4/9/18, jede Menge umx Flieger

schmonzel

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262

Montag, 6. Juni 2016, 08:47

Dickflüssigen Seku für größere Bruchstellen, dünnflüssigen für kleine und wenn es in Spalten laufen soll.

Mit Aktivator geht es schneller, vor allem bei dickflüssigem SeKu.

Aufpassen bei dünnem Kleber, der trocknet auch so viel schneller....Aktivator nehme ich da oft gar nicht.

Glückwunsch nun doch, da haben wir dich ja alle schön "vollgelabert" ==[] :D

Andreas
Happy flying, Andreas :prost:
Hangar : Ca. 30 Schäumlinge aller Art von 40 - 5500 gr., sowie 1 Sebart Su 1,60 m mit 6 S und ne Piper J 3 mit 2,45 m und gut 7 kg - 8 S ! :D
Sender : DX 9 & DX 6 i ( letztere für Filius )

raimcomputi

RCLine User

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263

Montag, 6. Juni 2016, 13:23

Ich konnte heute vormittag wieder zwei Flüge machen. Einmal 15 und einmal 16 Minuten. Und die Akkus sind immer noch nicht leer. Ich bin beeindruckt. Das Fliegen an sich war heute auch schon erheblich besser, als gestern beim Erstflug. Ich konnte den Vogel gut kontrollieren und hatte keine kritischen Situationen zu überstehen. Gut, ich hab ja auch erstmal nur Kreise und Achten geflogen. Und es war fast windstill. Ab und zu kam eine Windboe. Aber das macht der Minimag nicht viel aus. Ich hab dann immer wieder Landeanflüge geübt, über der Wiese. Aber das ist wirklich das schwierigste an der ganzen Geschichte. Aber auch das wird langsam besser. Das einzige was etwas blöd ist, das ist das landen an sich im hohen Gras. Weil da eben der Flieger so stark abgebremst wird, das er immer die Nase ins Gras steckt. Dabei passiert zwar nichts, aber es sieht eben nicht gerade elegant aus. Aber das lässt sich im Moment nicht ändern. Ehe ich mal soweit bin, das ich auf der Strasse landen kann, brauche ich schon noch eine Weile.

Raimund
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
Flächen: Easy Star 3, Hobbyzone Champ S+
Funke: Walkera Devo 10
Simulator: Clear View, Heli-X

mcxer

RCLine User

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264

Montag, 6. Juni 2016, 13:32

Hallo Raimund,

besser noch 20 x in die Wiese - da passiert ja nichts am Flieger - als 1x unglücklich auf den harten Boden !

Wenn Du das rauf- und runter im Griff hast, dann immer weiter Landeanflüge üben, denn besonders (ordentlich) landen macht mir besonders viel Spaß.
( Ich find´s immer komisch, wenn bei uns Rollen und Loopings von Einsteigern geflogen werden, danach wird der Flieger dann so auf den Asphalt geknallt, das Teile wegfliegen :( )

mfg
Roland
DX4/9/18, jede Menge umx Flieger

schmonzel

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265

Montag, 6. Juni 2016, 13:37

Hallo Raimund,

besser noch 20 x in die Wiese - da passiert ja nichts am Flieger - als 1x unglücklich auf den harten Boden !

Wenn Du das rauf- und runter im Griff hast, dann immer weiter Landeanflüge üben, denn besonders (ordentlich) landen macht mir besonders viel Spaß.
( Ich find´s immer komisch, wenn bei uns Rollen und Loopings von Einsteigern geflogen werden, danach wird der Flieger dann so auf den Asphalt geknallt, das Teile wegfliegen :( )

mfg
Roland


Fliegen heisst LANDEN :evil:
Happy flying, Andreas :prost:
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266

Montag, 6. Juni 2016, 13:45

Hi Raimund,
herzlichen Glückwunsch!
Zum Kleben empfehle ich UHU Por für Teile die wirklich belastet werden und für kleinere Sachen Sekundenkleber. Uhu por bleibt elastisch und die Klebestreifen bricht nachher nicht so leicht.
Das mit dem Landen auf der Straße bekommst du schon noch hin.
Wichtig ist, dass du die Landung in drei Teile einteilst: Gegenanflug, Queranflug, Endanflug.
Den Gegenanflug startest du mit dem Wind parallel zur Piste. Da kannst du schon etwas Höhe abbauen.
Dann gehst du mit einer 90° Kurve in den Queranflug. Der ist mit Seitenwind quer zur Piste.
Dann wieder eine 90° Kurve um in den Endanflug zu kommen.
Der ist direkt auf die Piste zu. Im Endanflug fliegst du nur noch mit wenig Gas und baust Höhe ab.
Ganz Wichtig: Im Endanflug keine Kurven mehr fliegen. Der Flieger bleibt gerade und fliegt gerade auf die Piste zu. In niedriger Höhe nimmst du das Gas ganz heraus. Kurz vor dem Aufsetzen ziehst du leicht am Höhenruder sodass die Nase leicht (!) nach oben zeigt, dann noch Aufsetzen, fertig!

267

Montag, 6. Juni 2016, 14:17

HALLO RAIMUND

GLÜCKWUNSCH :ok: :prost:
gruss Manfred

mcxer

RCLine User

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268

Montag, 6. Juni 2016, 14:19

In der Theorie weiss der gute Raimund schon wie ein Landeanflug geht - es hapert noch an der perfekten Umsetzung - war aber bei uns wohl auch nicht sooooo anders.....

Meine ersten Landungen mit Segler waren auf einem Flugplatz für Mann-tragende Segler - ich bin ganz schön weit gelaufen nach den Landungen ........war aber froh die "Bahn" getroffen zu haben......
- geschätzt 600 Meter lang und 70 Meter breit :) -

mfg
Roland
DX4/9/18, jede Menge umx Flieger

schmonzel

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269

Montag, 6. Juni 2016, 16:11

Wir nutzen auch einen echten Flugplatz und haben uns seit Ewigkeiten eine Landebahn von ca. 60x6 m in das hohe Gras gemäht.
Der restl. Platz ist oft etwas ungepflegt.

Mir wurde zu Beginn eingetrichtert, diese Bahn zu treffen, was natürlich nicht geklappt hat,
aber gefühlt tausende Landungen später sind mittlerweile Landubgen bei Fuß kein Problem mehr, egal,
ob FunJet Ultra oder große Holzkisten.

Zur Not, oder wenn Wind ungünstig, hätten wir auch noch ne 450x12 m Bahn da :D
( keine 50 m weiter )
Happy flying, Andreas :prost:
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270

Montag, 6. Juni 2016, 22:02

Hallo Raimund,
es ist ja schön, dass du durch gehalten hast. Wirst sehen, Flächenflieger machen viel Spaß.
Denn nach zwei Hubis ging es mir zumindest so.
Mein Funman ist heute angekommen. 60cm Sport Cup S und 100cm Funman sind schon ein signifikanter Unterschied. :D
Der sieht daneben richtig erwachsen aus. Ja ja, es sind nur 100cm - bitte keine abwertenden Kommentare von "Groß"-Modellfliegern. ;)
Aber für mich ist der gerade groß genug. Und weil er mir gut gefällt und es gerade noch einen für 59,95€ gab, habe ich mir gleich noch einen Ersatz gekauft.
Mit solch einem Polster im Rücken fliegt es sich gleich viel ungenierter.

Gruß Hans-Jürgen

271

Montag, 6. Juni 2016, 22:13

be ich mir gleich noch einen Ersatz gekauft.
Mit solch einem Polster im Rücken fliegt es sich gleich viel ungenierter.


100% einer Meinung :ok:
Sobald Ersatzmodelle im Hause liegen geht nichts mehr kaputt.
Denke auch, das kommt vom ungenierten fliegen.
Beobachte das jetzt schon seit 40 Jahren. ;)
gruss Manfred

272

Montag, 6. Juni 2016, 22:48

auch ohne Ersatzmodell schreibe ich meine Flieger vor jedem Flug einfach ab, mit der bedingungslosen Bereitschaft, im Fall der Fälle das Ding in die Tonne zu kloppen und ein neues an den Start zu bringen. Das fliegt sich viel entspannter. Auf sein Umfeld acht zu geben ist aufregend genug, das sollte einem der Flieger egal sein.
Gruß Stefan

Ich hab auch ein Flugzeug :dumm:

raimcomputi

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273

Montag, 6. Juni 2016, 23:01

Wichtig ist, dass du die Landung in drei Teile einteilst: Gegenanflug, Queranflug, Endanflug.
Den Gegenanflug startest du mit dem Wind parallel zur Piste. Da kannst du schon etwas Höhe abbauen.
Dann gehst du mit einer 90° Kurve in den Queranflug. Der ist mit Seitenwind quer zur Piste.
Dann wieder eine 90° Kurve um in den Endanflug zu kommen.
Der ist direkt auf die Piste zu. Im Endanflug fliegst du nur noch mit wenig Gas und baust Höhe ab.
Ganz Wichtig: Im Endanflug keine Kurven mehr fliegen. Der Flieger bleibt gerade und fliegt gerade auf die Piste zu. In niedriger Höhe nimmst du das Gas ganz heraus. Kurz vor dem Aufsetzen ziehst du leicht am Höhenruder sodass die Nase leicht (!) nach oben zeigt, dann noch Aufsetzen, fertig!

Vielen Dank für die guten Erklärungen. Ich werde versuchen das umzusetzen.

Ich hätte auch noch eine Frage zum Höhenruder und dem Gas. Meine Minimag verhält sich im Moment so, das sie bis ca. Halbgas gerade aus fliegt, wenn das Höhenruder neutral steht. Gebe ich mehr Gas, dann fängt sie an nach oben zu ziehen und ich müßte etwas Tiefenruder geben, um weiterhin gerade aus zu fliegen. Steuert ihr das einfach mit dem Höhenruder aus, oder mischt ihr euch etwas Tiefe aufs Gas drauf?

Raimund
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
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schmonzel

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274

Dienstag, 7. Juni 2016, 06:28

DAS ist an sich normal und soll auch so sein.

( Motorsturz nach Anleitung eingebaut ?? )

Gegen zu starkes Wegsteigen, bei Tuning-Antrieben, mische ich mir tatsächlich ab etwa 70 % Gas etwas Tiefe dazu, dann bleibt der Winkel flacher.

Aber in den meisten Fälle steuere ich das aus :D
Andreas
Happy flying, Andreas :prost:
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Dieter Ma

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275

Dienstag, 7. Juni 2016, 08:30

Was das Landen betrifft: also, wenn ich den nicht sehr kleinen Platz verfehle, heißt es dann gleich: "Ist der Platz nicht groß genug! müssen wir noch größer mähen!!" Und wenn die Landung dann mal nichts war: "Das geht auch besser. So kannst du nicht heim fahren."
Jaaa und da soll so ein armer Modeller glücklich sein.... ??? :D Aber es sind wirklich dufte Kumpels!!!! :D :ok: :)
Übrigens, wenn einem Anfänger da mal eine brauchbare Landung glückt, wird er gleich richtig gelobt! :ok: Und sie stehen wirklich positiv mit Rat und eventuell auch Tat bei. :ok:
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

mcxer

RCLine User

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276

Dienstag, 7. Juni 2016, 10:29


Ich hätte auch noch eine Frage zum Höhenruder und dem Gas. Meine Minimag verhält sich im Moment so, das sie bis ca. Halbgas gerade aus fliegt, wenn das Höhenruder neutral steht. Gebe ich mehr Gas, dann fängt sie an nach oben zu ziehen und ich müßte etwas Tiefenruder geben, um weiterhin gerade aus zu fliegen. Steuert ihr das einfach mit dem Höhenruder aus, oder mischt ihr euch etwas Tiefe aufs Gas drauf?
Raimund


Hallo Raimund,
Deine minimag hat ja Motor-Sturz nach unten - das ist schon mal grundsätzlich richtig. Fragt sich halt, ob man das so lässt wie es ist, oder einfach ändert.
Da Du ja jetzt weisst, was der Flieger wann macht, darfst Du entscheiden ob Du es aussteuern möchtest, oder per Programmierung "weg mischst", oder mechanisch am Flieger änderst. ( z.B. Motor-Sturz)

Man könnte auch viel Blei in die Nase packen - würde in gewissen Grenzen dem Effekt auch entgegenwirken - nur das würde ich nun wirklich nicht machen :) ( Einen zweiten Fehler machen um den ersten Fehler auszugleichen ....)

Meine kleine Trojan und auch die Carbon Cub waren beide ähnlich eingestellt, ich habe mir allerdings nur wenig Gedanken drüber gemacht ob Du damit so zurecht kommst.
Tatsächlich scheint es so zu sein, das es für Einsteiger besser wäre, wenn das Modell recht neutral bleibt bei z.B. Vollgas.
( Mein Kumpel hat bei seiner Trojan anfangs ein Cent-Stück auf die Nase geklebt um den Effekt zu mindern - jetzt steuert er das - genau wie ich auch - einfach aus. Ist halt gewöhnungsbedürftig.....)

mfg
Roland
DX4/9/18, jede Menge umx Flieger

277

Dienstag, 7. Juni 2016, 11:09

Raimund, es scheint sich hier ja nur um eine leichte Tendenz zum steigen bei Vollgas zu handeln. Wenn es also für dich "tragbar" ist , so zu fliegen ,dann steure es aus. Es ist zwar schön, ein Flugzeug zu haben, das immer absolut neutral fliegt, der Trainingseffekt, auch mal gegensteuern zu müssen fehlt dann aber fast gänzlich.
Wenn du einige Übungsstunden auf dem Buckl hast, kann man immer noch einen urgemütlichen Flieger draus machen.
Gruß Stefan

Ich hab auch ein Flugzeug :dumm:

raimcomputi

RCLine User

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278

Dienstag, 7. Juni 2016, 13:18

Danke für die Rückmeldungen. Ich werde das dann also versuchen auszusteuern. Mehr wie Halbgas fliege ich sowieso nicht im Moment.

Heute vormittag bin ich wieder eine gute halbe Stunde bei traumhaftem Wetter und absoluter Windstille geflogen. Es macht von mal zu mal mehr Spass. Und so langsam wird auch die Koordination besser. Landeanflüge habe ich geübt. Und auch das wird.

Ich werde jetzt noch einige Flüge aus der Hand starten und im Gras landen. Und dann versuche ich mal vom Boden zu starten und auf der Strasse zu landen.

Raimund
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
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Dieter Ma

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279

Mittwoch, 8. Juni 2016, 08:58

Mehr wie Halbgas fliege ich sowieso nicht im Moment.

Was ich dir dazu schreibe, ist vielleicht für dich noch nicht sinnvoll. Ich habe meine Modelle so ausgetrimmt, das sie bei Vollgas möglichst wenig wegsteigen. Nun gehen die bei Teilgas natürlich "gegen Boden". Also etwas ziehen. Nun bin ich ein fauler Mensch. Und so habe ich den Flugphasenschalter so programmiert, das ich bei Teilgas eine gewisse Menge Höhentrimmung drauf habe. Und so kann ich dann ganz entspannt durch die Gegend kurven. Und beim Landen hilft es auch ein bisschen, weil man da ja recht langsam rein kommt. Allerdings besteht die Gefahr, das dir dabei die Strömung abreißt weil du dann vielleicht zu langsam bist. Das mit dem Wegsteigen bei Vollgas hat auch was mit dem Flächenprofil zu tun. Deshalb solltest du dich da nicht unbedingt verrückt machen. Einfach zwischendurch den Motor langsam oder ganz aus und dann wieder etwas runter segeln lassen. Geht einwandfrei. Da gibt es Modelle, die sind schlimmer als ein Segler!!!(Twinstar) Sobald du dich mit dem Minimag in der Luft sicherer fühlst, wäre das übrigens ein Vorschlag für ein nächstes Modell.
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

Oberst_Krass

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Wohnort: Haunetal (Hessen)

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280

Mittwoch, 8. Juni 2016, 09:32

Ich werde das dann also versuchen auszusteuern. Mehr wie Halbgas fliege ich sowieso nicht im Moment.

Erstmal meine Glückwünsche für die gelungenen Flüge.

Bei der Minimag ist da nicht viel zu wollen, was den Motorsturz angeht. Änderungen am Sturz wirken sich nur gering aus. Du gehst da den richtigen Weg. Aussteuern ist schon in Ordnung. :ok:
Jensemann

Meine eigene Meinung und Gedanken zu einem Thema schreibe ich in blau, weil ich so nicht immer wieder erklären muss, dass es sich
bei einigen Textteilen nur um einen Gedanken dreht, nicht aber niedergeschriebene Gesetze o.ä.