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mcxer

RCLine User

Wohnort: bei Köln

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381

Montag, 20. Juni 2016, 17:30

Hallo Dieter,

schau doch mal unter Raimunds Beiträgen, da steht was von DEVO 10, nichts von DX6 :)

Ein Twinstar wird / sollte besser segeln als die Minimag, aber wollen wir mal die Kirche im Dorf lassen, er hat da ne sehr lange Wiese, da könnten Mann-Tragende landen - muss also mit dem Twinstar auch machbar sein :)

mfg
Roland
DX4/9/18, jede Menge umx Flieger

382

Montag, 20. Juni 2016, 19:42

Hi,
ich meinte ehrlich gesagt gar nicht die Segeleigenschaften der Twinstar, und die Segeleigenschaften des EasyGlider sehe ich als Vorteil.
Du wirst mit dem Twinstar ganz gut klarkommen, habe selbst keinen, aber von der TS hört man ja eigentlich nur gutes.
Ich würde erstmal die Minimag im Gras landen, und wenn das klappt die Straße versuchen.
Wenn du nen neuen Flieger kaufen willst, würde ich an deiner Stelle die Twinstar kaufen. An der hast du auf dauer mehr Spaß als am Bixler.

383

Montag, 20. Juni 2016, 19:49

Die Twinstar ist klar der schönere Flieger, das änedert aber rein garnichts daran, das Raimund häufig flicken muss. Die Minimag ist der Einstiegsflieger...der muss kaputt gehen...das ist normal.
Jetzt noch die schöne Twinni zu zerhuren, nur weil die Minimag schuld sein soll ist doch Käse.

Hol die die Twinstar, und stell sie weg. Flick die MiniMag am besten mit Klappluftschraube und üb. Wenn du dann sicherer bist, hab echten Flugspass mit der Twinstar.
Alles andere is Käse.
Gruß Stefan

Ich hab auch ein Flugzeug :dumm:

raimcomputi

RCLine User

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384

Dienstag, 21. Juni 2016, 00:07

Ich hab jetzt gerade hier reingeschaut und die vielen neuen Beiträge gelesen. Und anscheinend ist der Tenor ja einhellig, das die Twinstar ein schöner Flieger ist. Das sehe ich ja genau so. Sie gefällt mir schon auch sehr gut. Aber darum geht es mir ja im Moment nicht. Ich suche ja keinen schönen Flieger, sondern einen, mit dem ich das Fliegen lernen kann. Und nochmal, zum Fliegen habe ich genug Platz. Das Problem ist der Platzmangel beim Landen. Wenn die Minimag kein Fahrwerk hätte, dann könnte ich die problemlos auf meiner großen Wiese landen. Und das wiederum würde das Problem mit den beengten Platzverhältnissen lösen. Ich könnte mich dann erst mal auf den eigentlichen Landevorgang konzentrieren und müßte nicht noch gleichzeitig den Vogel unbedingt auf der schmalen Strasse landen müssen. Denn das ist die Schwierigkeit: Den Landeanflug kooridinieren, also auf Höhe und Geschwindigkeit achten. Und dann noch gleichzeitig den Vogel genau auf den Punkt runterbringen. Das alles zusammen überfordert mich.

Deshalb werde ich jetzt zunächst mal als Abhilfe versuchen, das festgeklebte Fahrwerk von meiner Minimag abzubekommen. Und damit kann ich dann auf dem Bauch auf der Wiese landen.

Die Twinstar reitzt mich schon. Trotzdem würde mich nochmal interessieren, von Leuten, die sowohl die Minimag, bzw. den Funman, und auch die Twinstar kennen, ob es tatsächlich stimmt, das die Twinstar einfacher zu beherrschen ist, als die Minimag. Ich meine, ich habe hier schon oft gehört, das die Minimag einfach zu fliegen ist. Und sie wird ja auch als Einsteigermodell beworben. Und deshalb weiß ich eben nicht, was ich dann von solchen Aussagen halten soll. Denn es ist logisch, das für jemand, der fliegen kann, ein Flieger wie die Minimag leicht zu beherrschen ist. Mir wurde ja am Anfang hier immer gesagt, ich solle darauf achten, das der Vogel nicht zu schwer wird, weil er dann logischerweise höhere Geschwindigkeit braucht, um in der Luft zu bleiben. Und jetzt wird hier die Twinstar empfohlen, die zwar schon eine größere Tragfläche hat, aber weit mehr als das doppelte der Minimag wiegt. Und in meinem laienhaften Verständnis frage ich mich dann halt, ob die dann nicht noch schneller geflogen werden muss, als die Minimag. Und mir ist ja die Minimag schon eigentlich zu schnell, wenigstens im Moment.

Raimund
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
Flächen: Easy Star 3, Hobbyzone Champ S+
Funke: Walkera Devo 10
Simulator: Clear View, Heli-X

DJK94

RCLine User

Wohnort: Hamburg

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385

Dienstag, 21. Juni 2016, 01:14

Also die "neue" TwinstarII kenne ich leider nicht. Mein Bruder hat aber Vor einiger zeit die TwinstarI geschenkt bekommen. Ausgerüstet mit zwei Speed480 race(oder in der Art. kann leider nciht schaun Flieger ist 700km weiter südlich). dadrauf sind 5x4(5x5)(eher schnelle) props drauf.
Mit 3S LiPo oder 8S Nixx war die recht zügig unterwegs.
In der Konfiguration würde ich sie nicht einsteigerfreundlich einstufen. Fliegt schön, aber zügig und möchte gesteuert werden. Ich bin kein Experte und kam damit halbwegs klar, aber ganz ohne finde ich sie nicht. ich hatte jedoch immer einen zur "Rettung" daneben stehen. Mein Xeno umgebaut fand ich da gemütlicher.
Was definitiv einfach ist, ist Landen. Motor aus ausgleiten, abfangen fertig. Über mäßige Gleiteigenschaften konnte ich jetzt nicht beobachten, aber durch die doch eher hohe Geschwindigkeit kommt u.U. mal schneller das Ende der Bahn. Wobei das auf dem Segelfluggelände wo wir meist sind kein problem darstellt.

Leszek1963

RCLine User

Wohnort: Königswinter

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386

Dienstag, 21. Juni 2016, 07:21

Guten Morgen :w

Ich besitze keine Minimag, kann also leider nicht direkt vergleichen.
Aber genau wie Reimund, habe ich mit Helis angefangen und die Probleme mit Flächen kenne ich auch sehr gut.
Ich habe deutlich schlechter angefangen. Dachte mir, im Sim klappt es. Mit Helis auch, dann wird schon gut gehen. Ich wollte immer selbst bauen. So habe ich zwei Modelle die ich mit viel Mühe und Liebe selbst gebaut habe, bei Erstflügen verschrottet. An jedem habe ich ca. 4 Monate gearbeitet. Es hat mich aber nicht von weitermachen abgehalten.
Nun habe ich auf den Kumpel gehört und etwas erprobtes und robustes geholt. Es ist halt Twinni geworden. Auch mir hat die EasyStar nicht wirklich gefallen.
So...Ich habe mit dem Flieger fliegen gelernt. Erstflug war natürlich etwas nervös.
Qualität wirklich schlecht, sorry. Lipo war noch zu weit vorne.
https://www.youtube.com/watch?v=JphnSKmvzFE
https://www.youtube.com/watch?v=0n-Eajuy_ug

Wenn ich mir das Heute anschaue muss ich selbst über mich lachen.
In jedem Fall, ist die TS deutlich langsamer zu fliegen als auf dem Video.Ich war auch sehr nervös.
Reimund muss halt selbst entscheiden was er jetzt macht. In jedem Fall wäre das Problem mit Landen gelöst.

Viele Grüße Leo :w

Dieter Ma

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Wohnort: Hunsrück

Beruf: Rentner

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387

Dienstag, 21. Juni 2016, 08:50

So, jetzt weiß ich, was er für eine Steuerung hat und was eine DVO 10 ist. 10 Kanäle. Das sollte reichen.
Der Twin ist sicher nicht so ohne, kommt aber gut mit sehr vielen Wetterlagen zurecht. Naja, also wenn ich mir im Winter die Nase putzen will; also das schafft er dann meistens auch allein. Mit etwas Übung bei Wind 6 - 7 Landen geht auch. Ich hatte meinen Twin nachträglich auf Brushless umgebaut. Sind, glaube ich 8x5 Props drauf. Und mit 3S 2200er lässt er sich schon sehr gut segeln; ja nimmt manchmal sogar Thermik an. Zum Landen bremse ich ihn immer aus. Mit 3200 / 3300 er fliegt das Teil dann bis zu 20 Minuten!!! Allerdings im Schleichgang, was er auch beherrscht.
Sicher, ihr habt recht, so ein Bixler oder so wäre vielleicht auch nicht schlecht. Segelt, lässt sich fast überall landen. Passt ganz gut.
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

raimcomputi

RCLine User

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388

Dienstag, 21. Juni 2016, 09:09

Ich habe jetzt von der Minimag das Fahrwerk abgemacht. Sieht jetzt zwar nicht mehr so schön aus, weil ich es nicht abbekommen habe, ohne den Rumpf leicht zu beschädigen. Aber ich habe die Löcher zugespachtelt und mit etwas weißer Farbe überpinselt. So geht das schon. Der Schwerpunkt hat natürlich nicht mehr gestimmt, so das ich wieder 20 Gramm Blei in die Nase packen musste. Unter dem Strich ist die Minimag jetzt aber trotzdem 30 Gramm leichter. Aber es hat ja schon etwas weh getan, den Vogel so zu verunstalten, denn das Fahrwerk läst sich auch nicht mehr ranbauen. Ich muss also jetzt dauerhaft ohne fliegen. Aber egal. Ich hoffe, das ich jetzt etwas entspannter üben kann. Und wenn ich den Bogen erst mal raushabe, dann hat die Minimag ihre Schuldigkeit auch getan.

Raimund
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
Flächen: Easy Star 3, Hobbyzone Champ S+
Funke: Walkera Devo 10
Simulator: Clear View, Heli-X

schmonzel

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Wohnort: Lüchow im Wendland

Beruf: Versicherungskaufmann

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389

Dienstag, 21. Juni 2016, 09:18

Zeig uns doch mal ein Foto :prost:
Happy flying, Andreas :prost:
Hangar : Ca. 30 Schäumlinge aller Art von 40 - 5500 gr., sowie 1 Sebart Su 1,60 m mit 6 S und ne Piper J 3 mit 2,45 m und gut 7 kg - 8 S ! :D
Sender : DX 9 & DX 6 i ( letztere für Filius )

mcxer

RCLine User

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390

Dienstag, 21. Juni 2016, 09:19

Hallo Raimund,

so ein Fahrwerk lässt sich an einen Schaum-Flieger immer wieder dran bauen - sogar sehr viel schöner als es bei Dir war !!

Die Minimag kann auch nach mehreren unglücklichen Landungen immer wieder instandgesetzt werden - auch das hat was mit üben und lernen zu tun......... was bei Schaum recht einfach ist !

Jetzt brauchen wir nur mal passendes Wetter - derzeit das Haupt Problem ....... :(

mfg
Roland
DX4/9/18, jede Menge umx Flieger

raimcomputi

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391

Dienstag, 21. Juni 2016, 09:27

Ja, du hast recht. Natürlich ließe sich das Fahrwerk wieder dranbauen. Ich musste eben nur den Fahrwerkshalter zerstören, weil er so fest verklebt war. Wenn ich mir einen neuen besorge, dann könnte ich das natürlich auch wieder reparieren.

Aber das Wetter ist wirklich Mist. Es regnet schon wieder. Aber mein neuer Propeller ist ja auch noch nicht da. Von daher könnte ich heute sowieso noch nicht wieder fliegen.

Raimund
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
Flächen: Easy Star 3, Hobbyzone Champ S+
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Simulator: Clear View, Heli-X

392

Dienstag, 21. Juni 2016, 16:11

Hallo Raimund,
du wolltest eine Aussage zum Minimag. Ich habe mit dem Easy Star angefangen und habe, weil es ein tolles Angebot war, relativ bald auch einen Minimag gekauft. Ich hatte meine Probleme damit, weil der Flieger viel agiler als der ES war. Letztendlich lag es an meinem Unvermögen die Knüppel sanft zu bewegen. Ich muss alllerdings noch dazu sagen, dass mein MM immer einen etwas stärkeren Motor hatte. Also, bei der MM die Klappenausschläge reduzieren, bedienerfreundlicher. Das Ding segelt auch gut. Starten und landen sind bei MM, sowie bei meiner FunCub immer ein Erlebnis, weil ich auch nur Feldwegbreite zur Verfügung habe. Die MM habe ich von Anfang an mit einer Klappschraube bedient, ist absolut schonender, da kann selbst eine Nasenlandung kaum was anrichten.


viele Grüße

Michael :)
P.S. meinen ersten MM habe ich bis zur Unkenntlichkeit geklebt, wie der ES, fliegen die mit jedem Kleber besser.
Phoenix 2000, Minimag, Funcub, Panda Sport, arthobby Evolution,arthobby alpha

raimcomputi

RCLine User

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393

Dienstag, 21. Juni 2016, 19:00

Die MM habe ich von Anfang an mit einer Klappschraube bedient
Kannst du mir da vieleicht eine Empfehlung geben. Ich habe mir ja jetzt erst nochmal eine neue Schraube gekauft. Sollte die irgendwann auch wieder zu Bruch gehen, versuche ich es auch mit einer Klappschraube. Aber ich gehe mal davon aus, das es jetzt etwas besser klappt, wo das Fahrwerk ab ist. Jetzt wird Landen geübt und ich habe die ganze Wiese zur Verfügung. Natürlich will ich versuchen, dort zu landen, wo ich will. Aber ich brauche mir keinen Stress machen, wenn das nicht gleich klappt. Hauptsache ich bekomme erst mal die Abläufe in Fleisch und Blut. Der Rest kommt schon.

Was die Ruderauschläge betrifft, da habe ich auch schon hin und her probiert. Erst hatte ich auf allen Achsen 50% Dualrate und 30% Expo. Aber zumindest für das Höhenruder war das zu wenig, denn die Minimag hob selbst bei voll gezogenem Ruder kaum vom Boden ab. Beim Querruder braucht man ja nur sehr geringe Ausschläge, damit der Vogel eine Kurve fliegt. Zuletzt habe ich mal versucht, Dualrate auf 100% zu stellen und Expo dafür auf 40 %. Damit hatte ich dann die Ausschläge, wie sie gemäß Anleitung sein sollen. Aber damit kam ich auch nicht gut klar. Ich denke, ich werde die Ausschläge erst mal wieder etwas zurücknehmen.

Raimund
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
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Dieter Ma

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394

Mittwoch, 22. Juni 2016, 09:27

Hm Raimund. Ziehen muss ich auch. Bei allen Modellen. In der Luft fliegen die dann aber sauber. Stör dich also nicht am "Ziehen"!
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

mcxer

RCLine User

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395

Mittwoch, 22. Juni 2016, 09:43

Aber auch immer schön dran denken, ein richtig eingestelltes Flugzeug fliegt sehr vorhersehbar..........
Dann gibt es noch die Knüppel an der Funke .........................

Also Flieger richtig bzw. nach Vorliebe einstellen, sich konzentrieren, die Knüppel nutzen - dann braucht es bei der Minimag auch keinen Klapp-Propeller.

Die Energie, die ein brechender Prop aufnimmt, die nimmt anschließend die Welle, der Motor und die Nase vom Flieger auf........
Ich kann jetzt schon sagen was mir lieber wäre !

mfg
Roland
DX4/9/18, jede Menge umx Flieger

396

Mittwoch, 22. Juni 2016, 13:35

Hi,
ich würde sofort eine Klappluftschraube montieren. Die starre Luftschraube wird nicht lange überleben.
Wenn du ohne Fahrwerk landest berührt die Luftschraube sofort den Boden. Wenn jetzt der Motor noch etwas läuft ist die Luftschraube sofort kaputt.

Tobiwahnknobi

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Beruf: Gärtner/Baumschule

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397

Mittwoch, 22. Juni 2016, 14:01

Ich fliege an allen Modellen die ich auf dem Bauch lande (Außer Segler ) Starre Luftschrauben , ich lasse den Motor bis zum aufsetzten leicht mitlaufen, und erst im Moment des aufsetztens ziehe ich den Gasknüppel ganz zurück . Dadurch kann der Propeller sich ausrichten . Ich habe seit Jahren keinen gebrochenen Propeller bei Bauchlandung gehabt
God Bless :ok:

Tobi

mcxer

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398

Mittwoch, 22. Juni 2016, 14:05

Als er von Mais-Feld gesprochen hat - haben alle gleich an mannshohen Mais gedacht.
Der war allerdings kaum 5cm Hoch :)

Jetzt reden wir von Wiese, wo er recht gefahrlos landen kann und alle denken an kurz gemähten Golf Rasen.
Er hat aber die Tage schon mal gesagt wie hoch das Gras auf der Wiese ist - ich meine, es ist kein Golf-Rasen mehr - von daher sollte ein Propeller das überleben.

Wiesen Landungen wie ich sie mir vorstelle sind halt hoch angeflogen, am Ende sehr flach, sehr tief, sehr langsam usw. usw. - wenn´s nicht passt, durchstarten und neu versuchen :)
( Wobei ein Klapp Propeller nicht wirklich schadet, da sind wir uns einig .....)

mfg
Roland
DX4/9/18, jede Menge umx Flieger

Dieter Ma

RCLine User

Wohnort: Hunsrück

Beruf: Rentner

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399

Mittwoch, 22. Juni 2016, 18:03

Naja gut, aber warum soll er den Bruch der Latte riskieren? Bei mir reichte ein im Servohebel verhakter Grashalm um das Getriebe zu killen. Zur Zeit von Übung, Starts, Landungen passt es nicht unbedingt immer mit den "Ins Gras setzen".
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

raimcomputi

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400

Mittwoch, 22. Juni 2016, 23:02

Heute ist meine neue Schraube gekommen. Morgen schau ich mal, wie das geht, ohne Fahrgestell. Das Gras auf der Wiese ist im Moment nicht so sehr hoch, etwa 20 cm. Ich hoffe, das reicht aus.

Wegen so einer Klappschraube habe ich mich gestern mal versucht schlau zu machen. Aber ich bin ehrlich gesagt nicht wirklich fündig geworden. Wenn man bei Google Klappluftschraube 8x5 eingibt, dann kommen ja jede Menge Angebote. Aber das sind ja dann nur die Blätter. Man braucht doch aber auch eine Aufnahme für die Blätter und einen Spinner. Und da habe ich nichts passendes gefunden, was auf die 3,2mm starke Welle des Motors in der Minimag passt. Könntet ihr mir denn vieleicht mal einen Link schicken, was genau ich brauche, damit ich jetzt nicht irgend etwas kaufe, nur um hinterher zu merken, das es nicht passt. Danke schon mal.

Raimund
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
Flächen: Easy Star 3, Hobbyzone Champ S+
Funke: Walkera Devo 10
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