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Leszek1963

RCLine User

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421

Donnerstag, 23. Juni 2016, 12:12

Außerdem kann ich dann auch wieder meine Akkus nicht brauchen, weil sie zu klein für das schwere Modell sind.

Hi Reimund. Nicht so ganz. Wenn ich richtig gelesen habe, hast Du 2200er Lipos. Damit bin ich auch Twinni geflogen.
Angebot steht. Du kannst am Sonntag zu mir kommen und TS fliegen. Landen auf dem Bauch kein Problem. Soll Dir passen, kannst Du gleich mitnehmen. Kostet Dich nur Spritgeld zu mir. Sind halt 120 Km.

raimcomputi

RCLine User

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422

Donnerstag, 23. Juni 2016, 12:16

Wenn ich richtig gelesen habe, hast Du 2200er Lipos.

Nee, ich hab eben nur 1600er Akkus. Von den 2200ern wurde mir ja für die Minimag dringend abgeraten. Und die sind schon arg klein für einen 1300 Gramm schweren Flieger.
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
Flächen: Easy Star 3, Hobbyzone Champ S+
Funke: Walkera Devo 10
Simulator: Clear View, Heli-X

Leszek1963

RCLine User

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423

Donnerstag, 23. Juni 2016, 12:42

Sorry, mein Fehler.

Viele Grüße Leo

mcxer

RCLine User

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424

Donnerstag, 23. Juni 2016, 13:00

Raimund,

mit den Lipo Größen bei Flächen - das ist halt anders als bei Hubi, das gilt es zu verstehen und im Zweifel zu erfliegen !

Alle Deine Hubis gleichen einen leicht verfehlten Schwerpunkt dank FBL-Elektronik aus - Flächen machen das nur, wenn ein Stabi verbaut ist !

Meine Sport Cub mit 1.300mm Spannweite würde so manch einer hier im Forum mit 3.500mAh fliegen, einfach weil so was in den Akku-Schacht passt! ( und man dann ne halbe Stunde fliegen kann....)
( Ich fliege mal sehr kleine Lipos darin, mal bis zu 2.200mAh - einfach weil ich die habe...... - die kleinen Akkus müssen dann ganz nach vorne im Schacht, die schwereren weiter nach hinten ...)

Bei Flächen muss ein praktikabler Schwerpunkt erflogen werden, schön, wenn sich das mit vorhandenen Lipos ausgeht, ansonsten halt mit Gewicht oder anderen Lipos arbeiten.

Wenn der Schwerpunkt bei der Twinstar mit 1.600er Akkus hin kommt, dann einfach auf die fehlenden 2 Minuten (oder was auch immer ) Flugzeit verzichten und gut ist es !

5 Minuten Flugzeit sind reichlich um ein halbes Dutzend Lande-Anflüge zu machen !

mfg
Roland
DX4/9/18, jede Menge umx Flieger

raimcomputi

RCLine User

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425

Donnerstag, 23. Juni 2016, 13:12

Wenn der Schwerpunkt bei der Twinstar mit 1.600er Akkus hin kommt, dann einfach auf die fehlenden 2 Minuten (oder was auch immer ) Flugzeit verzichten und gut ist es !

5 Minuten Flugzeit sind reichlich um ein halbes Dutzend Lande-Anflüge zu machen !

Da hast du schon recht, was Flugzeit und Schwerpunkt anbelangt. Aber ich weiß halt nicht, was ich mit der Twinstar soll, wenn ich mit der Minimag nicht klargekommen bin. Und wenn ich sie dann doch hier bloß in die Ecke stelle, dann kann sie doch auch dort in der Ecke stehen bleiben, wo sie jetzt steht.
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
Flächen: Easy Star 3, Hobbyzone Champ S+
Funke: Walkera Devo 10
Simulator: Clear View, Heli-X

mcxer

RCLine User

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426

Donnerstag, 23. Juni 2016, 13:24

Raimund,

Du erwartest, das es total einfach ist mit Flächen-Flug - so wie der Simmulator es suggeriert und die alten Haasen in Foren es auch predigen.

Mach Dir doch keinen Stress, glaub mir, ich sehe es fast jeden Tag im Feld wie es wirklich ist !

Du hast weder optimale Bedingungen ( aber wer hat die schon .....) noch die Unterstützung die manch anderer hat, dann dauert das halt und Rückschläge sind nichts unübliches - die kennen wir alle.

Von daher .......

mfg
Roland
DX4/9/18, jede Menge umx Flieger

Oberst_Krass

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427

Donnerstag, 23. Juni 2016, 15:06

Warum baust Du eigentlich nicht einfach einen kleinen Flieger selbst? Depron, Maße etwa von der Minimag übernehmen und für 15-20 Euro Motor und Servos rein. Alles billig, billig und nochmals billig. Empfänger hast Du ja.
Dann noch zwei billige 2S-Akkus für 10 Euro und Du kannst den Flieger jederzeit kaputtfliegen, weil Du Dir ja ganz schnell einen neuen zusammen gebaut hast.
Jensemann

Meine eigene Meinung und Gedanken zu einem Thema schreibe ich in blau, weil ich so nicht immer wieder erklären muss, dass es sich
bei einigen Textteilen nur um einen Gedanken dreht, nicht aber niedergeschriebene Gesetze o.ä.

DJK94

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428

Donnerstag, 23. Juni 2016, 15:38

So was in der Art wollte ich auch vorschlagen. mit mein spaßigstes Modell war tatsächlich der Nachbau der Se10 aus Styro. Bedarf 2-3Styrodurplatten, (gut ich hatte Glaslaminiert. geht aber bestimmt auch einfacher). Die war sogar nur mit Quer und Höhe gesteuert, Querruder über zentrales Servo in der Fläche und Torsionsanlenkung. Die Flächen waren sogar glaube ich noch mit Gummis fest gemacht. Flog absolut neutral und gemütlich. Bauaufwand ein bis zwei Abende. Und wenns abschmiert ist schnell neu gebaut. Zudem kennt man sein Gerät dann auswendig und weiß wo ggf. Stellen sind die vor jedem Flug besonders gecheckt werden wollen. Wahrscheinlich würde ich eine neue sogar aus EPP bauen. Da kann man sich u.U. etwas verstärkung sparen und ist Crashresistenter.
Wenn du nach EPP bausatz suchst gibt es einige günstige Sachen.
http://epp-modelle.de/produkt/cessna-epp/
wäre nur mal ein Beispiel. Dann könnte Wind schlimmstenfalls noch zum Thema werden, aber mit Klappprop dürfte das nahezu unverwüstlich sein.

Daniel

429

Donnerstag, 23. Juni 2016, 18:41

Hallo Raimund,

ich habe ja nun seit ein paar Tagen den Funman. Das Teil macht mir mehr Spaß als meine vorherigen Motorsegler.
Aber zum Anfang hätte ich den nicht in die Luft bringen wollen.
Jetzt, nach einem Vierteljahr mit den Motorseglern, ist der Funman von mir ohne Weiteres beherrschbar.

Du wirst sehen, ein etwas größerer Motorsegler lässt sich dagegen total entspannt fliegen und landen.
Da bekommt man eine gute Praxis.

Übrigens fand ich, dass am Simulator der Landeanflug für mich schwieriger war, da ich durch das zweidimensionale Sehen die Landebahn schlechter getroffen hatte.

Gruß Hans-Jürgen

raimcomputi

RCLine User

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430

Donnerstag, 23. Juni 2016, 22:48

Du erwartest, das es total einfach ist mit Flächen-Flug - so wie der Simmulator es suggeriert und die alten Haasen in Foren es auch predigen.

Das stimmt so nicht. Mir ist klar, das es nicht so einfach ist. Was stimmt, das der Simulator eine völlig falsche Sicherheit gibt, denn dort ist es wirklich extrem einfach, für mich jedenfalls. Wenn man da zum Landeanflug ansetzt, dann schwebt man rein und kann die Knüppel loslassen. Das virtuelle Modell bleibt stur auf seiner Bahn. Und das ist ja nun mal in echt gar nicht der Fall. Außerdem erscheint im Simulator alles viel langsamer, als es tatsächlich ist.

Nein, was mich frustriert, das ich bisher gar nicht zum Üben gekommen bin, weil der Flieger fast die ganze Zeit kaputt war. Ich habe jetzt bestimmt schon 8-10 mal die Lipos vollgeladen und bin raus gefahren, nur um dann nach kurzer Zeit alles wieder zusammenzupacken und zu Hause die Lipos wieder auf Lagerspannung zu bringen.

Das kenne ich eben so von den Helis nicht. Denn erstens gibt es da Modelle, die man runterschmeißen kann und die danach einfach weiterfliegen. Und zweitens war es zumindest bei mir so, das ich meinen ersten CP-Heli natürlich auch mal runter geschmissen habe. Dann wurde er repariert. Und dann konnte ich in der Regel mindestens 50 Flüge machen, bis zum nächsten Unfall. Da hatte man aber immer reichlich Gelegenheit zu üben.

Und jetzt bei der Fläche ist es eben so, das jeder kleine Fehler direkt dazu führt, das der Flieger kaputt ist und nicht mehr geflogen werden kann.

Ich habe ja keine Ahnung, ob es nicht im Flächenbereich auch etwas ähnliches gibt wie bei den Helis. Da hat man ja die Micro-CPs, wie Nano-CPX und ähnliches. Die sind zwar hibbelig und recht schwierig zu fliegen, aber die gehen eben nicht gleich kaputt. Bei den Flächen gibt es ja auch die ganz kleinen Modelle mit um die 30 Gramm. Die scheinen aber ja so filigran zu sein, das sie trotzdem keinen Absturz unbeschadet überstehen.

Ich weiß nicht, aber vieleicht ist es ja im Flächenbereich wirklich so, das man das Fliegen nur am Kabel erlernen kann, sofern man nicht über überdurchschnittlich viel Talent verfügt.

Das Helifliegen habe ich mir komplett alleine beigebracht. Und das hat auch geklappt. Aber nach der ersten nicht so guten Flächenerfahrung weiß ich halt nicht, ob ich das da auch hinbringe. Vor allem bin ich auch immer noch unsicher, mit welchem Modell. Ich denke halt, das es noch am ehesten mit einem Easystar, oder dergleichen gehen könnte. Aber das geht im Moment nicht, nach den 100 Euro, die ich schon unnütz verbrannt habe.

Und das mit dem Selbst bauen ist zwar ein guter Tip. Aber das ist so überhaupt nicht meins. Ich bin da halt mehr der Modellflieger und nur sehr am Rand der Modellbauer. Klar, Reparaturen werden natürlich gemacht. Aber Modelle selbst bauen, dafür fehlt mir sowohl die Zeit, als auch die Lust.
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
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431

Donnerstag, 23. Juni 2016, 23:32

Hallo Raimund
Nein, was mich frustriert, das ich bisher gar nicht zum Üben gekommen bin, weil der Flieger fast die ganze Zeit kaputt war. Ich habe jetzt bestimmt schon 8-10 mal die Lipos vollgeladen und bin raus gefahren, nur um dann nach kurzer Zeit alles wieder zusammenzupacken und zu Hause die Lipos wieder auf Lagerspannung zu bringen.
Das verstehe ich jetzt nicht. Der Minimag ist mein fliegender "Panzer" ... also meiner ist sehr robust. Okay mit ein paar Änderungen.
Ich habe einen ALU-Motorträger verbaut und die "Haube" mit Glasmatte verstärkt. Der Minimag hat damit schon viele Abstürze überlebt und ist danach einfach weitergeflogen.

Gruß Helmut
Viele Grüße

raimcomputi

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432

Donnerstag, 23. Juni 2016, 23:53

Ich habe einen ALU-Motorträger verbaut

Hatte ich auch gemacht. Aber das war wohl auch ein Fehler. Denn der Motorträger ist jetzt so stabil, das er nicht mehr bricht. Dafür geht aber die ganze Energie beim Aufprall direkt aufs Elapor der Nase, so das es diese jedesmal gleich zerreist. Ist mir ja zweimal hintereinander passiert.
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
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433

Freitag, 24. Juni 2016, 00:01

Mei - du änderst ja alle 3 Tage deine Meinung komplett.... Da verliert man so schnell den Faden wenn man nicht täglich mitliest...
Warst du nicht gerade erst beim "Bixler"?
Klingt als Zweitflieger für dich, in Kombo mit deiner Minimag doch plausibel - wo du dann jetzt doch noch eine Wiese entdeckt hast... was ist denn jetzt das Problem?

Egal - was ist denn damit: http://www.hobbyking.com/hobbyking/store…or_Mode_1_.html
der landet selbsttätig, ist so leicht, dass er kaum kaputtgeht und passt bestimmt auch noch auf deine Strasse hintern Haus.... winwinwin!

lg
raro
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raimcomputi

RCLine User

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434

Freitag, 24. Juni 2016, 00:11

Ja, den Bixler hatte ich mal auf dem Schirm. Aber der wurde mir hier ausgeredet. Und wie ich inzwischen rausgefunden habe wohl auch zurecht. Allerdings gibt es da inzwischen die dritte Version. Und da scheinen die ganzen Schwachpunkte ausgemerzt zu sein. Und man ist immer noch erheblich günstiger, als bei der Easystar 2.

Und falls du es nicht mitbekommen hast, die Minimag existiert nicht mehr.

Und der Link vom Hobbyking ist sicher als Scherz von dir gemeint, nehme ich an.
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
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435

Freitag, 24. Juni 2016, 01:52

Zitat

Und der Link vom Hobbyking ist sicher als Scherz von dir gemeint, nehme ich an.

Naja - bestenfalls zur Hälfte... du suchst eigentlich was, was du auf deiner Strasse landen kannst, klein, leicht, unkaputtbar. Und das Schwerste am Fliegen ist doch das landen... ich habe das auch so vestanden, dass der Miniflieger durchaus manuell gelandet werden kann. Der ist sicher windanfällig - aber du hattest doch auch an Parkflieger für deine Strasse gedacht, oder?

Zitat

die Minimag existiert nicht mehr.

Nee, klär mich kurz auf, was ist passiert?? Oder gib mir die Post-Nummer (mag jetzt nicht die letzten paar Seiten durcharbeiten...)

Zitat

Aber der wurde mir hier ausgeredet.
Kenne den Bixler nicht persönlich, aber der scheint doch recht ähnlich dem ES/EG ... und für das Geld kann man doch auch einfach mal selber mal rausfinden, ob der überhaupt etwas taugt und einem selbst persönlich taugt... Der ist zwar wirklich hässlich wie die Nacht... aber wenns fliegt ist das echt egal!

Naja - hattest du nicht Fläche (eigentlich) auch schon aufgegeben und warst wieder glücklicher Heliflieger?
Ich schau mal ab Seite 40 wieder rein :)
(evt. auch 25 :)

Klingt nicht so - aber ich wünsche dir weiterhin Glück!!

Und Helis sind doch auch was feines ==[]
(ICH zumindest habe heute mein fehlgeschlagénes Quad-Experiment beendet und bin endlich mal wieder Helifliegen gegangen und die Welt war plötzlich wieder in Ordnung!)
:w
lg
raro
100.150.200.300.450.500.550.600

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »raro« (24. Juni 2016, 02:05)


raimcomputi

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436

Freitag, 24. Juni 2016, 02:45

Raro, lies mal ab post 412.
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
Flächen: Easy Star 3, Hobbyzone Champ S+
Funke: Walkera Devo 10
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mcxer

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437

Freitag, 24. Juni 2016, 09:18

Bei Raimund ist es halt recht unglücklich verlaufen - der Einstieg in´s Fläche fliegen.

Aber, teils ist die Beratung hier im Forum aufgrund fehlender Info zum angedachten Flugplatz nicht ganz optimal gewesen, teils war Raimund dann auch zu ungeduldig - die Kombination ist nicht gut.
Dann hat er vermutlich auch noch mehr Pech gehabt als üblich ...........

Ich bleibe bei meiner Empfehlung, Flugzeuge müssen zum Flugplatz passen, den ersten Flug-Platz mit ultra knapper Lande-Möglichkeit den kenne ich - für Einsteiger quasi ungeeignet !
Dann hat sich hier meine Einschätzung zur Crash-Festigkeit von Flugzeugen auch bestätigt - meine kleine 30 Gramm Trojan ist 1x senkrecht im Acker eingeschlagen - ein unwesentlicher Riss im Schaum war das Resultat !
Modell wieder auf die Strasse setzten und weiter fliegen !!

Bei einer Minimag und anderen kann eine unglückliche Landung ja auch mal ohne Schaden abgehen, meist ist es aber anders !
Wenn´s mal wieder Dumm läuft - so wie bei Raimund - dann reicht noch nicht mal 20cm hohes Gras !!
Ein 30Gramm Flieger nimmt in 20 cm Gras sicherlich keinen Schaden.
Ja, ein 30 Gramm Flieger ist zappeliger wie ein 1kg Flugzeug, da sind wir uns einig.

Gestern war zumindest bei uns mal wieder top Flug-Wetter - ich bin nur Fläche geflogen - hat Spaß gemacht.
Morgen ist vielleicht mal wieder Hubi fliegen dran, beides kann viel Spaß machen - besonders wenn man nicht mehr soooo oft abstürzt.

mfg
Roland
DX4/9/18, jede Menge umx Flieger

438

Freitag, 24. Juni 2016, 10:25

Warum nicht selber bauen?

Ich schmeiß mal den Stratos von Pibros in die Runde:

http://www.pibros.de/index.php?seite=stratos

Zum Bau braucht es eine Platte Depron, eine Rolle Paketklebeband (Tesa, klar = klebt gut und ist relativ stabil / gibt´s in jeden Baumarkt). Dann ein Stück Sperrholzbrettchen ( ich habe 4mm Pappelsperrholz, ebenfalls aus dem Baumarkt genommen - damit kann auch der Motorhalter hergestellt werden), etwas Kleber (Uhu Por + 2K) und die Flugzelle ist fertig.

Günstige Antriebskomponenten:

http://www.hobbyking.com/hobbyking/store…warehouse_.html

dazu GWS HD Prob 9050 mit einem Propsaver und O-Ringen:

http://www.hobbyking.com/hobbyking/store…Warehouse_.html

http://www.hobbyking.com/hobbyking/store…Warehouse_.html

- Propsaver (f. 3mm Motorwelle) kann auch anderweitig beschafft werden, da z.Zt. im EU-WH im Rückstand

einen Regler 20 A, z.B.:

http://www.hobbyking.com/hobbyking/store…Warehouse_.html

und 2 Servos ( am besten gleich noch ein paar Reserve mitbestellen):

http://www.hobbyking.com/hobbyking/store…Warehouse_.html

Die Beiden Querruder mit Uhu Por anscharnieren:

http://www.epp-versand.de/p_porscharnier.php



Es muß hierbei natürlich auch gelötet werden; die 3mm Goldies zwischen Motor/Regler und entsprechender Stecker am Regler für den LiPo, je nach verwendetem Steckersystem. Das sollte jedoch für einen erfahrenen Helipiloten nur ein Klacks sein.

Akku würde ich einen 1300er LiPo, 3S empfehlen.

Der Stratos ist durch den Zugantrieb sehr leise, durch den Probsaver klappt die Luftschraube bei ungünstigen Landungen einfach weg. "Stirbt" doch einmal ein Prop den nächsten drauf und weiter geht´s. Mit obigen Antrieb ist der Stratos bei Bedarf durchaus flottig unterwegs kann aber auch sehr langsam geflogen werden.

Größter Schwachpunkt an diesem Modell (für einen Flächenanfänger) der Schwerpunkt muß sehr genau stimmen. Hier würde ich empfehlen den Stratos von einem erfahrenen Piloten einfliegen zu lassen, stimmt dann der Schwerpunkt die genaue Akkuposition markieren und dann einfach Spaß haben. Ideal wäre es bei dieser Gelegenheit gleich noch ein paar Flüge im Lehrer-/Schülermodus zu absolvieren um sich etwas an die Flugeigenschaften eines Deltas zu gewöhnen. Der Stratos ist das von mir mit Abstand am meisten geflogene Modell, obwohl mittlerweile die verschiedensten Flugmodelle in meinem Hangar rumstehen.

Stratos - simpel - einfach, aber irgendwie genial. (Das Ding ist so leicht, da braucht es schon fast absichtliche Gewalt um den zu schrotten)

Und stirbt er einmal wirklich den heldenhaften Fliegertod, in ein paar Stunden ist ein neuer gebaut.

Ein Flugvideo meines inzwischen 4 Jahre alten Stratos:



Generell halte ich aber die Vorschläge bezüglich Easy Star, Bixler etc. auch für durchaus überlegenswert!

mcxer

RCLine User

Wohnort: bei Köln

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439

Freitag, 24. Juni 2016, 10:35

Was kommt bei (fast) allen Einsteigern erschwerend hinzu - ????

Der Flieger muss gefällig sein !
Deshalb tauchen bei uns im Feld die meisten Einsteiger gleich mit einem Warbird auf - z.B. mit einer P-51 oder ähnlichen.

Ich kann Dir jetzt schon sagen wie "gut" dem Raimund der Stratos gefallen wird.

Könntest Du mir schenken so ein Teil - würde ich aber auch geschenkt nicht haben wollen......

mfg
Roland
DX4/9/18, jede Menge umx Flieger

440

Freitag, 24. Juni 2016, 11:41

Och Mensch, da ist man mal ein paar Minuten nicht da :(
Ich habe die Minimag verschenkt, nachdem mein heutiger Flugversuch wieder in einem Fiasko geendet hat, habe ich absolut keine Lust, auch nur noch eine Minute Zeit, oder einen einzigen Euro da reinzustecken.

Es gibt eben manchmal Situationen im Leben, wo man einsehen muss, das man auf dem Holzweg ist. Anscheinend sind eben die Flächenfliegerei und ich nicht kompatibel.


Dein Frust ist nachvollziehbar, aber du machst dir es etwas zu einfach. Ne Menge User haben dir hier versucht, zu helfen, dafür gibst du m.M.n. zu schnell und zu früh auf.
auch für die ,ist es frustrierend
Hätte ich es so versucht, wie ich es ganz am Anfang vorhatte, dann wären es jetzt nur 40-50 Euro gewesen, die ich Lehrgeld gezahlt hätte.


Schönrederei. Ich wage mal zu behaupten, das dein ursprüglich geplanter Weg, noch schneller zum Misserfolg geführt hätte. Nicht umsonst wurdest du davon abgebracht.
Schlecht angefangen ist schlecht angefangen. Das geld spielt dabei weniger eine Rolle.
Modell mit Fahrwerk, bei deine Bedingungen und Können, ist nun mal suboptimal.
Verein wolltest du nicht.
Ganz allein, findet man nicht immer gleich die Ursache und alles lässt sich über ein Forum auch nicht klären.

Die Ursache für den Ausfall des Höhenruders war, das hinten am Ruder das Ruderhorn aus dem Elapor rausgerissen war und nur noch lose am Bowdenzug baumelte.


So was passiert nicht einfach im Flug. Da war eine Vorschädigung vorausgegangen. Früherer Chrash, beim Transport mal angeeckt.....
eine sorgfältige Vorflugkontrolle hätte deinen finalen Absturz vermieden.
Viele Wege führen zum Ziel und keiner davon ist das Allheilmittel.
Ich habe noch einen Spreißelkasten zusammen geleimt und mir das RC fliegen selbst beigebracht.
Allerdings bin ich in meiner Jugend auch ein wenig 1:1 geflogen und habe Freiflugmodelle nach Plan gebaut.
Trotzdem, bin ich am Anfang mit mehr Teilen nach Hause gekommen, wie ich ursprünglich mitgenommen habe. ;)
Bei uns hat jemand den Einstieg mühelos mit einem X-Free geschafft, weil der Schulungsschaumsegel sich vorher in den Fliegerhimmel verabschiedet hat.
Du siehst,2 Wege die funktioniert haben, die man aber nicht empfehlen kann.
Es kamen auch Einsteiger mit diversen ARF Fliegern auf den Platz,die leider wieder nach Hause geschickt wurden, um diverse Mängel zu beheben.
Eigene Baufehler, oder oft auch nachlässige Verarbeitung, der Hersteller waren der Grund. Alles konnte man nicht vor Ort beheben.
Lange Gesichter und Ungläubigkeit waren die Folge.
Manch einer kam nie wieder, weil die Einsicht zur Wahrheit nicht eintrat.
Die die geblieben sind, sind heute noch froh, das sie vor größerem Frust bewahrt wurden.
und sie geben heute noch zu, das sie bei der ersten Begegnung auf dem Platz ganz schön geschluckt haben.
Man muß halt auch mal über seinen Schatten hüpfen und sich was sagen lassen.

So ganz allein, wie du es vor hast, dauert es auf jedem Fall länger und wird nicht billiger.
bis bald Maik