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81

Dienstag, 24. Mai 2016, 00:19

eine 10sec.-Suche bei HK ergibt für 3 angezeigte 2830-Motoren Gewichte zwischen 52-58g!

Ein Freund von mir fliegt die mit 3S 3300mAh ... der hat da drinnen was rausgeritzt - aber der fliegt damit super!!
100.150.200.300.450.500.550.600

Dieter Ma

RCLine User

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82

Dienstag, 24. Mai 2016, 08:43

Ich denke Raimund / wir sollten da mal warten, bis der Flieger bei seinem neuen Besitzer ist. Bei mir werden die Komponenten nachgewogen und dann auf einem Zettel notiert. Vielleicht kann Raimund den Motor mal kurz ausbauen und dann auf die relativ genaue Küchenwaage legen.... Es kommt da nicht auf 5 - 10 Gramm an!!!
Das mit dem Blei, wo ich am Anfang geschrieben hatte..... Naja, da scheint es Modeller zu geben, die haben da einen "voreingestellten" Höhenzug in den Händen und brauchen deshalb mehr Blei. Ich hatte bei einem gebrauchten Modell so etwa 42 !!!!Gramm Auswuchtgewichte unter dem Originalmotor raus gelöst. Seit dem fliegt das Modell recht neutral.....
Raimund, lass dich nicht ins Bockshorn jagen. Und versuche das Modell möglichst leicht zu gestallten...
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

83

Dienstag, 24. Mai 2016, 13:40

3S 1800 - 2200mAh Lipos empfohlen. Jetzt habe ich aber hier von mehreren schon gehört, das das zu viel wäre, wegen dem Gewicht.
Ich hab sie mit meinen Standardakkus 3s2700 geflogen. Das ging auch noch. Aber natürlich sind leichte Modelle (fast) immer besser zu fliegen.

Ich will üben. Und da brauche ich lange Flugzeiten. Es würde mich furchtbar nerven, alle 5-6 Minuten wieder landen zu müssen, um den Akku zu tauschen.
Aber zum Üben gehören doch auch Landungen. Das kannst du dann ja gut verbinden. Mit wäre es langweilig, so lange einfach nur rumzufliegen.

Zitat

wenn zB. im Flug der Motor ausfällt. Oder was passiert, wenn ein oder mehrere Servos stecken bleiben.
Motor aus - Segeln - geht mit fast allen Fliegern einigermaßen. Nur blöd wenn man gerade in Bodennähe hovert oder weit weg und tief ist.
Servos - kommt drauf an welches und ob es in einer bestimmten Stellung stecken bleibt. Bei entsprechendem Ausschlag sieht es blöd aus.
SR - fast egal.
QR - bei 1 von 2 geht meist noch was - sonst übel
HR - auch kritisch. Bei sehr guter Trimmung hat man über das Gas noch etwas Kontrolle.

Zitat

Noch ein Punkt, der mich beschäftigt ist der Failsafe. Beim Heli wird dabei in der Regel der Motor ausgeschaltet und die Servos in Neutralstellung gefahren, mit der Folge, das der Heli nicht mehr weiter wegfliegt und schnellstmöglich runterkommt.
Meist Motoraus und Hold. D.h. die letzten Ausschläge beibehalten. Früher waren die meisten Störungen nur sehr kurz. Das merkte man über den Motor, aber der Flieger bewegte sich gleichmäßig weiter. Manche haben auch geraden Flug leicht runter und in die Kurve eingestellt. Ist aber mehr Glückssache.

RK

84

Dienstag, 24. Mai 2016, 13:53

Hi,
ich hab bei Failsave alle Servos in die Mittelstellung und Motor aus eingestellt.
Wenn vorhanden werden noch die Landeklappen ausgefahren und bei Kunstflugmodelle etwas Höhe gezogen.
Aber das solltest du nicht überbewerten, bei ordentlicher Antennenverlegung treten Failsave so gut wie nie auf.

raimcomputi

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85

Mittwoch, 25. Mai 2016, 03:28

So, mein Minimag ist da. Ich habe ihn direkt an meine Funke gebunden. Alles funktioniert.

Er wiegt ohne das Blei in der Nase genau 505 Gramm. In der Nase waren 20 Gramm Blei verbaut. Der Motor kann also bestimmt keine 108 Gramm wiegen.

Die Schraube hat die Maße 8x5.

Stromverbrauch bei Vollgas sind 12,5 Ampere, bei Halbgas 6 Ampere.

Was mir aufgefallen ist, das die Servohebel der beiden Querruderservos bei Steuerknüppel neutral nicht senkrecht zu den Gestängen stehen, sondern ca. 45 Grad schräg. Dadurch ist es so, das, wenn die entsprechende Klappe ganz nach unten geht, das Servohorn schon fast in der Aussparung der Tragfläche anschlägt. Das gefällt mir nicht. Aber um die Servohörner anders aufzustecken, muss man die Servos aus der Tragfläche ausbauen. Sind die nur reingesteckt, oder eingeklebt?

Wo ich mir nicht ganz sicher bin, ist die Laufrichtung der Klappen. Ist es so richtig:

Elevatorknüppel nach vorn-> Höhenruder geht nach unten
Elevatorknüppel nch hinten-> Höhenruder geht nach oben
Aileronknüppel nach links-> linkes Querruder geht nach oben und rechtes nach unten
Aileronknüppel nach rechts-> linkes Querruder geht nach unten und rechtes nach oben
Gearknüppel nach links-> Seitenruder geht nach links
Gearknüppel nach rechts-> Seitenruder geht nach rechts

Ich habe mir jetzt mal zwei 1600er sls xtron bestellt. Die wiegen 135 Gramm. Da komme ich dann auf ein Abfluggewicht von 640 Gramm. Das ist zwar geringfügig mehr, als ich wollte. Aber ich denke, damit kann ich noch leben.

Raimund
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
Flächen: Easy Star 3, Hobbyzone Champ S+
Funke: Walkera Devo 10
Simulator: Clear View, Heli-X

raimcomputi

RCLine User

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86

Mittwoch, 25. Mai 2016, 03:32


Aber das solltest du nicht überbewerten, bei ordentlicher Antennenverlegung treten Failsave so gut wie nie auf.

Aprobo. An meinem Spektrumempfänger AR500 ist eine lange Antenne dran. Kann ich die einfach im Rumpf verlegen, oder sollte man die raushängen lassen. Eigentlich dürfte der Schaum des Rumpfes doch nicht abschirmen, oder?

Raimund
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
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heikop

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87

Mittwoch, 25. Mai 2016, 07:02

Moin,

die Ruderlaufrichtungen stimmen, die Antenne kannst Du im Rumpf lassen.

Die Querruderanlenkung deutet auf eine fest eingebaute Differenzierung der Querruder hin, das ist ok, muß nur bei der
Einstellung der Ruderwege im Sender berücksichtigt werden. Stell die einfach so ein, das die Querruder nur halb so weit runter-
wie hochfahren, also z.B. nach oben 10mm und nach unten 5mm.

Dieter Ma

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88

Mittwoch, 25. Mai 2016, 08:56

Querruderservos bei Steuerknüppel neutral nicht senkrecht zu den Gestängen stehen,

Wenn du genügend Kanäle hast und sich die Ruderhörner ohne großes Pipapo ummontieren lassen, könntest / solltest du das machen. Naja, das ist aus dem Denken eines "Mister Peniebel!!! Also nicht zu ernst nehmen. Versuche, den Schwerpunkt ohne das Blei hin zu bekommen. Irgendwie durch "Akku rücken". wenn das nicht geht, dann lass es drin.
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

schmonzel

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89

Mittwoch, 25. Mai 2016, 10:10


Aber das solltest du nicht überbewerten, bei ordentlicher Antennenverlegung treten Failsave so gut wie nie auf.

Aprobo. An meinem Spektrumempfänger AR500 ist eine lange Antenne dran. Kann ich die einfach im Rumpf verlegen, oder sollte man die raushängen lassen. Eigentlich dürfte der Schaum des Rumpfes doch nicht abschirmen, oder?

Raimund


Moin Raimund,
Antenne kann im Rumpf verlegt werden, da passiert dem Flieger gar nix. Schaum schirmt nicht ab !

Gruß Andreas
Happy flying, Andreas :prost:
Hangar : Ca. 30 Schäumlinge aller Art von 40 - 5500 gr., sowie 1 Sebart Su 1,60 m mit 6 S und ne Piper J 3 mit 2,45 m und gut 7 kg - 8 S ! :D
Sender : DX 9 & DX 6 i ( letztere für Filius )

90

Mittwoch, 25. Mai 2016, 17:29

Was mir aufgefallen ist, das die Servohebel der beiden Querruderservos bei Steuerknüppel neutral nicht senkrecht zu den Gestängen stehen, sondern ca. 45 Grad schräg. Dadurch ist es so, das, wenn die entsprechende Klappe ganz nach unten geht, das Servohorn schon fast in der Aussparung der Tragfläche anschlägt. Das gefällt mir nicht. Aber um die Servohörner anders aufzustecken, muss man die Servos aus der Tragfläche ausbauen. Sind die nur reingesteckt, oder eingeklebt?

Zu welcher Richtung sind denn die Servohörner geneigt? Wenn sie nach hinten( zum Heck des Flugzeuges) geneigt sind,
hat er die Querruder vielleicht auch als Landeklappen genutzt. Ist zum fliegen nicht Optimal, da sich die Klappe,
die sich beim Querrudern nach oben bewegt, viel langsamer und verzögert als nach unten bewegt.
Optimal steht das Servohorn in der Tat etwas geneigt. So ca. 15°. Müssten aber nach vorne geneigt sein.

Gruß Tom

raimcomputi

RCLine User

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91

Mittwoch, 25. Mai 2016, 23:03

Die Servohörner sind nach vorn geneigt, allerdings mehr als 15 Grad. Und auf meine Anfrage an meinen Verkäufer, warum er das gemacht hat, hat er mir folgendes geantwortet:

Zitat

Das mit den Ruderhörnern hast du richtig erkannt, das ist eine mechanische Querruderdifferenzierung.

Raimund
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
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Dieter Ma

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92

Donnerstag, 26. Mai 2016, 08:32

Naja Raimund, wie schon geschrieben, wenn es ohne grössere Schäden möglich ist, dann baue sie um.So kannst du auch wunderbar Landeklappen / Spoiler programmieren. Das hilft manchmal ganz gut. Denke aber daran, das du dann sehr wahrscheinlich Höhe oder Tiefe zumichen musst.
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

93

Donnerstag, 26. Mai 2016, 09:38

Hi,
ich sehe bei einer Minimag nicht die Notwenigkeit die Querruder als Klappen oder Spoiler zu nutzen.
Deshalb würde ich mir die Arbeit sparen und einfach so fliegen.

schmonzel

RCLine User

Wohnort: Lüchow im Wendland

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94

Donnerstag, 26. Mai 2016, 09:53

Wenn die Hebel aber 45 Grad nach hinten sitzen, ist doch gar nicht mehr so viel Ruder-Ausschlag möglich.

Und manuell immer bitte sollten die Hebel schon ca. in die Mitte, nur Feinheiten ( Trimmungen ) elektronisch nacharbeiten.

In der Regel bekommst du die Servos ganz gut raus aus dem Schaum und klebst sie hinterher mit Uhu Pohr oder 1 Tropfen Seku wieder ein.
Das wenige Material, was du dabei raushebelst, ist nicht schlimm.

Andreas
Happy flying, Andreas :prost:
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Oberst_Krass

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95

Donnerstag, 26. Mai 2016, 10:20

Ich baue bei meinen Querrudermodellen immer die Servohebel der Querruder schräg ein, weil sich dadurch ein ganz anderer Weg für die Querruder nach oben ergibt. Da man nach unten ja nicht so viel Weg braucht, kann man so oftmals den Anlenkdraht ein oder sogar zwei Löcher dichter am Servo einhängen, was die übertragene Kraft deutlich verbessert, bzw. das Servo entlastet.
Jensemann

Meine eigene Meinung und Gedanken zu einem Thema schreibe ich in blau, weil ich so nicht immer wieder erklären muss, dass es sich
bei einigen Textteilen nur um einen Gedanken dreht, nicht aber niedergeschriebene Gesetze o.ä.

Tobiwahnknobi

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Wohnort: Nidda/Eichelsdorf

Beruf: Gärtner/Baumschule

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96

Donnerstag, 26. Mai 2016, 11:32

Da hat der Herr Oberst mal Krass Recht :ok:
God Bless :ok:

Tobi

raimcomputi

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97

Donnerstag, 26. Mai 2016, 12:21

Ich muss vieleicht mal kurz einige Dinge erklären.

Als ich den Minimag gekauft habe, war ursprünglich nur ein 4-Kanal Empfänger dabei. Als der Kauf über der Bühne war, mein Verkäufer und ich uns näher ausgetauscht hatten,fragte er mich, ob ich lieber einen 5-Kanalempfänger wollte, denn dann könnte ich eine Querruderdifferenzierung programmieren. Da ich, als neuling mit diesem Wort nichts anfangen konnte, fragte ich nach. Und er erklärte mir, das man damit die Querruder so programmieren könnte, das sie nach oben und nach unten unterschiedlich weit auslenken würden. Und er erklärte mir auch, wofür das gut wäre.

Also nahm ich den 5-Kanalempfänger. Der Preis war ja derselbe.

Naja und jetzt habe ich halt gesehen, das bei dem Flieger die Servohörner der Querruderservos schräg nach vorn aufgesteckt sind. Und weil mir sowas als Helipilot sehr suspekt ist, habe ich nachgefragt und bekam als Erklärung, das dies eine mechanische Querruderdifferenzierung sei. Und es ist ja tatsächlich so, das aufgrund der schrägen Servohörner die Querruder nach oben mehr ausschlagen, als nach unten. Die Servohörner schlagen auch bei Vollauschlag nicht irgendwo an. Deshalb werde ich das jetzt erst mal so lassen. Und so habe ich den fünften Kanal am Empfänger noch frei und kann ihn vieleicht später anderweitig benutzen, ev. um eine Beleuchtung zu steuern, oder dergleichen.

Raimund
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
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mcxer

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98

Freitag, 27. Mai 2016, 08:36

Richtig - einfach erst mal so lassen und fliegen !

Bauen und ändern kann man später immer noch - sofern man da Bedarf sieht.

In der Zeit vor den Computer-Funken wurde viel mechanisch differenziert - und man glaubt es kaum - man konnte so fliegen und kann es heute auch noch. :)

Bei einem Hochdecker Einsteiger-Flieger, der von der Auslegung her leicht ist, somit auch langsam fliegen kann, Bedarf es nun nicht wirklich diverser Landehilfen - das geht ganz locker ohne !
( Und Flächen-Einsteigern rate ich bei den ersten Flügen so wie so von "Klappen-Spielereien" dringend ab. )

mfg
Roland
DX4/9/18, jede Menge umx Flieger

99

Freitag, 27. Mai 2016, 09:38

In der Zeit vor den Computer-Funken wurde viel mechanisch differenziert

Das liegt nicht an den programmierbaren Sendern. Eher das durch RTF-Schaum, kaum noch einer in der Lage ist,
ein Modell vernünftig auf zu bauen. Der Beweis, liegt in deiner Antwort. ;)
Stellkräfte und Klappenspiel, lassen sich nicht über die Funke einstellen.
Je weniger der Sender zur Hilfe genommen wird, desto besser das Modell.
Von daher wunder ich mich heute was so alles fliegt.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Tom.S« (27. Mai 2016, 10:42)


raimcomputi

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100

Freitag, 27. Mai 2016, 12:55

So, ich möchte nochmal ein kurzes Zwischenfazit geben. Meine beiden 1600er SLS Xtrons sind heute angekommen. Sie passen perfekt in die Minmag rein. Der Schwerpunkt stimmt genau. Das Blei in der Nase brauche ich nicht mehr. Jetzt muss ich mir nur noch zwei Ladeadapter löten, damit ich die Lipos an meinem Junsi 308 Duo laden kann. Dazu werde ich aber erst morgen kommen, da ich heute nachmittag noch arbeiten muss.

Das heißt, wenn das Wetter und der Wind mitspielt, könnte eigentlich morgen der Erstflug anstehen. Aber damit habe ich aktuell ein ziemliches Problem.

Ich habe ja seit einigen Tagen fleißig mit meinem Clearviev Simulator geübt. Und dieser Simulator ist meiner Meinung nach viel zu einfach. Das habe ich früher schon bei den Helis gemerkt. Jedenfalls war mit diesem Sim sowohl das Starten, als auch der Flug selbst und auch die Landung überhaupt kein Problem. Jetzt habe ich mir gestern aber mal den Multiplex Sim runtergeladen. Und der hat mich auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. Starten und Fliegen ist auch dort nicht so schwer. Aber die Landung, die ist echt herausfordernd.

Und jetzt habe ich halt das Problem, das mein ursprünglich geplantes Fluggelände überhaupt nicht geeignet für meinen Erstflug ist. Ich habe ja direkt etwa 100 Meter hinter unserem Haus einen etwa 3 Meter breiten und ca. 300 Meter langen asphaltierten Feldweg. Der wäre zum Starten ideal. Der verläuft von Osten nach Westen. Und da bei uns der Wind meistens aus Westen kommt, würde auch das passen. Das Problem ist aber, das sich rechts und links neben diesem Weg keine Wiese, sondern Maisfelder befinden. Und das bedeutet, das ich da nicht landen kann, sondern gezwungen wäre, auf dem 3 Meter beiten Weg zu landen. Und das dürfte für mich als Anfänger schwierig bis unmöglich sein. Deshalb muss ich erst mal noch ein passendes Gelände für den Anfang finden. Wenn ich irgendwann das Landen beherrsche, dann ist sicher der Weg in Ordnung.

Raimund
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
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Funke: Walkera Devo 10
Simulator: Clear View, Heli-X