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raimcomputi

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1

Mittwoch, 29. Juni 2016, 15:07

Mein neuer Sky Surfer - Erfahrungsaustausch

So, nachdem die Minimag weg ist, hat sich ja auch der dazugehörige Thread erledigt. Also gibt es jetzt einen Neuen.

Gestern ist ja wie im Nachbarthread zu lesen ist, mein Sky Surfer eingetroffen. Zusammen gebaut ist er. Aber es gibt sicher noch die eine oder andere Frage.

Es fängt schon damit an, den Schwerpunkt exakt einzustellen. In der Anleitung steht, das dieser genau bei 71mm hinter der Tragflächenvorderkante liegt. Wenn ich den Flieger genau bei diesem Maß auf zwei Fingerspitzen balanciere, dann fehlt mir in der Nase ca. 10 Gramm Trimmgewicht. Das Modell ist also hecklastig. Hebe ich den Flieger aber nur 5mm weiter hinten auf die Fingerspitzen, habe ich schon eine ziemlich starke Kopflastigkeit. Hier scheint es also wirklich sehr genau darauf anzukommen, genau zu messen. Auch muss der Lipo ganz exakt an der selben Position sein, sonst stimmt der Schwerpunkt schon nicht mehr. Die Minimag war in dieser Hinsicht erheblich unempfindlicher.

Eine Frage zur Querruderdifferenzierung: Würdet ihr die bei einem solchen Modell einstellen? Ich frage deshalb, weil es vom Hersteller offenbar nicht vorgesehen ist, denn es liegt nur ein Y-Kabel bei, für die beiden Querruderservos. Ich müßte ja aber jedes Servo über einen seperaten Kanal ansteuern, wozu ich aber erst noch zwei Servoverlängerungen bräuchte. Man könnte es ja auch mechanisch machen, indem man die Servohörner schräg stellt. Dazu müßte ich aber die Servos ausbauen. Und die sind sehr fest eingeklebt. Ohne Schaden anzurichten wird das schwierig. Wenn es also nicht unbedingt nötig ist, die Querruder zu differenzieren, würde ich es erst mal lassen.

Kann mir jemand, der dieses oder ein vergleichbares Modell fliegt, einen Anhaltspunkt geben, wieviel Gas man zum Start in etwa braucht, damit der Flieger nicht abschmiert? Ich weiß schon, das das keiner genau sagen kann, aber so ungefähr. Also zB. reicht Halbgas, oder muss es Vollgas sein, sowas in der Art würde schon reichen.

Worüber sich die Anleitung auch völlig ausschweigt, das sind die Ruderwege. In der vorgesehenen Einstellung hätten die Querruder riesige Ausschläge gemacht, während Höhen und Seitenruder erheblich kleinere Ausschläge hatten. Gibt es dazu ev. auch Anhaltspunkte, wieviel mm Ausschlag auf den einzelnen Rudern man in etwa einstellen sollte für den Anfang?

So, das wären erst einmal ein paar Punkte. Mit dem Erstflug wird es ja leider noch nichts, denn es ist viel zu viel Wind.

Raimund
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
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2

Mittwoch, 29. Juni 2016, 15:18

Querruderdifferenzierung is erstmal egal. Das merkst du eh erst, wenn du fliegen kannst und bein Skysurfer auch sonst komplett unnötig.
Die Ausschläge musst du halt erfliegen, wenn nichts angegeben ist, in der Regel sind diese Modelle aber nicht zu agil auf der Rollachse, somit passt das schon, wenn die QR-Ausschläge ein wenig größer sind.
Zum Gas: Es reicht, wenn du in der Hand merkst, das der Vogel zieht. Vollgas geht bei diesen stabilen Flugis aber immer, die drehen sich nicht weg. Wichtig ist halt das kleine abtauchen beim Starten und beim plötzlichen Gasgeben, das liegt an der Antriebsweise und ist typisch.
Bereite dich also in diesen Situationen auf ein wenig Höhenruderzugabe vor.

Das mit dem Schwerpunkt würde ich bei 5mm nicht so eng nehmen, mein ES2 macht kaum merkliche Anstalten bei gut 2cm Abweichung.
Gruß Stefan

Ich hab auch ein Flugzeug :dumm:

raimcomputi

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3

Mittwoch, 29. Juni 2016, 16:28

Danke schonmal.

Gerade war ich draussen im Garten um mal einen Reichweitentest zu machen. Da ist alles im grünen Bereich. Aber es hat so geblasen, das es mir den Flieger fast aus der Hand gerissen hat. Also Erstflug muss leider noch warten. Aber ich hab sowieso ein wennig Muffensaussen. Das liegt aber nur daran, das ich ja gar nicht weiß, wie sich das Modell verhält, sobald es meine Hand verlassen hat. Wenn mal der erste Start geglückt ist, dann legt sich das.

Ich hab auch eben mal den Strom gemessen. Also bei Vollgas zieht der gute 15 Ampere. Das ist eine ganze Ecke mehr, als die Minimag. Und beide Flieger haben das gleiche Gewicht. Da bin ich ja mal gespannt, wie der Kleine so geht.

Ich hab jetzt sogar genau dieses Modell für meinen Simulator gefunden. Und da fliegt es sich ja sowas von geschmeidig, das macht richtig Laune.

Raimund
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schmonzel

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4

Mittwoch, 29. Juni 2016, 16:57

Raimund, gehe bitte einmal zu youtube und gib dort "Skysurfer" ein.
Da kannst du dir alles ansehen und "lernen".

Wenn ich ganz neue Flieger bekomme, gucke ich dort auch.

Dieser Pusher- Flieger mit Rückenmot haben die etwas fiese Macke,
abzutauchen.....beim Start.
Es ist nicht superstark, aber deutlich zu merken.
Daher zügig in schrägem Winkel abwerfen....mit mind. 50 % Gas.
In der Luft passiert das bei Vollgas nicht mehr so sehr.
Aber keine Panik, es gibt weitaus fiesere Fliegerlein beim Start. :evil:
Andreas
Happy flying, Andreas :prost:
Hangar : Ca. 30 Schäumlinge aller Art von 40 - 5500 gr., sowie 1 Sebart Su 1,60 m mit 6 S und ne Piper J 3 mit 2,45 m und gut 7 kg - 8 S ! :D
Sender : DX 9 & DX 6 i ( letztere für Filius )

5

Mittwoch, 29. Juni 2016, 17:34

Hallo
Welchen hast du denn ... 1,4m/1,8m oder über 2m SW ?
Zum 1,8m kann ich aus Langzeiterfahrung sprechen ... fliegt bei mir als FPV Träger. Das originale Material ist immer noch verbaut und versieht seinen Dienst, nur das Höhenruderservo hatte ich gleich zu Beginn gegen eines von Hitec getauscht. Wenn es dein Sender her gibt, Bremsklappenfunktion mit setzen ... das Ding gleitet gern im Bodeneffekt. Querruderdiff habe ich gesetzt, Start mit Vollgas ist unkritisch.
https://www.youtube.com/watch?v=Ob9yVeT6jzw
mfg HF
Telemetrie?
"Ich FASSTe so lange, bis Sender die gecrashten Teile online bestellen können!"

raimcomputi

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6

Mittwoch, 29. Juni 2016, 18:08

Ich hab nur den kleinen mit 1,4 Meter Spannweite. Querruderdifferenzierung und Bremsklappen wären sendermäßig kein Problem. Ich müßte dann halt nur jedes Querruderservo über einen seperaten Kanal ansprechen. Wäre auch kein Problem, da mein Empfänger fünf Kanäle hat. Müßte ich mir nur noch zwei Servokabelverlängerungen zulegen.

Naja, ich werde jetzt erst mal den Erstflug hinter mich bringen und mich rantasten an die Materie.

Raimund
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7

Mittwoch, 29. Juni 2016, 18:42

Mach dir keinen Kopf, mit genügend Schub :dumm: fliegt alles
Gruß Stefan

Ich hab auch ein Flugzeug :dumm:

raimcomputi

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8

Mittwoch, 29. Juni 2016, 18:50

Mach dir keinen Kopf, mit genügend Schub :dumm: fliegt alles

Klar, und wenn es nur auf die Schnauze ist. :D
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9

Mittwoch, 29. Juni 2016, 18:56

Lass die Differenzierung weg. Gehe in beide Richtungen lieber 2mm in den Ausschlägen runter, für die Vollgas Phasen.
Für eniger schnelle Flüge mach dir ne Flugphase mit 4-5mm Ausschlag als bei Vollgas

LG Frank
LGFrank

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Goblin BT Sport 700 :heart:


Barracuda von Jürgen Be :heart:
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Thomas B. Modelle, Jupiter Shrimp/MFC Style, Honk. usw.....

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raimcomputi

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10

Mittwoch, 29. Juni 2016, 19:06

Vollgas werde ich ja am Anfang sowieso erst mal nicht fliegen. ;)
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11

Mittwoch, 29. Juni 2016, 19:16

Für eniger schnelle Flüge mach dir ne Flugphase mit 4-5mm Ausschlag als bei Vollgas

Sorry Tastatur spinnt manchmal :no:

ES muss lauten:

Für weniger schnelle Flüge mach dir ne Flugphase mit 4-5mm mehr Ausschlag als bei Vollgas
LGFrank

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12

Mittwoch, 29. Juni 2016, 19:20

Für weniger schnelle Flüge mach dir ne Flugphase mit 4-5mm mehr Ausschlag als bei Vollgas

Ich habe trotzdem verstanden, was du gemeint hast. :ok:

Raimund
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13

Mittwoch, 29. Juni 2016, 19:47

Gut, war nur das keine Missverständnisse für dritte auftreten :prost:
LGFrank

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14

Mittwoch, 29. Juni 2016, 23:36

Hallo Raimund,

ich hab auch den Sky Surfer und habe mit dem das Fliege gelernt. Ich hatte viel Spaß mit dem und er hat auch schon ein bisschen was abbekommen und fliegt immer noch gut.

Kann mir jemand, der dieses oder ein vergleichbares Modell fliegt, einen Anhaltspunkt geben, wieviel Gas man zum Start in etwa braucht, damit der Flieger nicht abschmiert? Ich weiß schon, das das keiner genau sagen kann, aber so ungefähr. Also zB. reicht Halbgas, oder muss es Vollgas sein, sowas in der Art würde schon reichen.


Wie schmonzel schon erwähnt hat Sacken diese Flieger beim starten ganz gerne durch. Ich starte meinen daher meisten mit relativ viel Gas (in Richtung Vollgas) und werfe ihn dann im etwa 30° Winkel nach oben. Ein kräftiger Wurf schadet hierbei nicht, aber er sollte klar in eine Richtung gehen (also nicht mit viel Schwung werfen, sondern nur eine kurze Armbewegung machen). Ich hoffe es wird klar wie ich das meine.
(Ich fliege Mode 4 und werfe mit der rechten Hand, es ist bei mir also sehr wichtig das ich nach dem Werfen schnell am Höhenruder bin - kurz daran ziehen und die Motorleistung drosseln und er gleitet wunderbar dahin).

Was für einen Akku verwendest du?

Ich fliege zwischen 1500 mAh und 2200 mAh, wobei ich die 2200er etwas lieber mag. Schwerpunkt bekomme ich damit ganz gut hin. Ein paar mm hin und her machen bei dem Modell aber wirklich nicht viel aus ;)

Was mir bei dem Flieger nicht gefällt ist die die Flächenbefestigung. Bei einer Unsanften Landung reist es die sehr leicht raus. Ich habe bei meinem die Tragflächenbefestigung daher auf Magnete umgebaut. Habe dazu auch hier im Forum eine kleine Anleitung verfasst. Diese findest du hier. Kann ich sehr empfehlen. Hat sich beim nächsten Crash sehr bewährt. Die Flügel haben keine Schaden genommen (na gut bis auf den, den die Äste des Baumes angerichtet haben :shine: , war aber wirklich nicht viel^^).

Kleiner Tip noch: Nie den Flächenverbinder vergessen!

Ich habe meine Querruder jeweils auf einen Kanal gelegt. Find ich wichtig, weil man so die Neutralstellung bei beide getrennt am Sender nachstellen kann (was bei den 0815-Servos die verbaut sind nicht schadet). Ich hab noch ein Verlängerungskabel zum Empfänger verlegt, bei dem das Gegenstück für das Kabel, dass vom Flügel kommt, im Rumpf fest verklebt ist, sodass wenn es die Flügel ablöst, mir der Empfänger nicht raus gerissen wird.
Wenn du Interesse hast, kann ich dir gerne ein Bild machen.

Viele Grüße
kama02
Hanger: Skysurfer, Yak-12, F4U Corsair, Wilga-2000, Turnigy Q-Bot Micro, FP-Heli

Garage: Tamiya Neo Scorcher, Turningy 1/16 4WD Racing Buggy

Funke: Taranis X9D Plus, Dx6i

raimcomputi

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15

Mittwoch, 29. Juni 2016, 23:53

Hallo Kama,
Das mit den Magneten ist klasse. Werde ich auch umsetzen. Denn das mit den Schrauben ist eine Zumutung. Hast du denn das mit den MPX Steckern umgesetzt? Wäre ja schön, wenn man einfach nur die Tragflächen einstecken müsste und dann gleich die Servos mit angeschlossen wären.

Womit hast du denn die Magnete eingeklebt? Mit Sekundenkleber hält es nicht richtig.

Akkus verwende ich 1600er, weil ich die gerade erst für die Minimag angeschafft hatte. Ich bin mal auf die Flugzeiten gespannt. Die Minimag, die gleich schwer war, konnte ich mit diesen Akkus über 20 Minuten fliegen.

Raimund
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16

Donnerstag, 30. Juni 2016, 02:13

Hi Raimund,

ich hab mich mittlerweile gegen die MPX-Stecker im Sky Surfer entschieden. Dafür gibt es zwei Gründe:
1. So wie ich die Gegenstück der Querruder-Kabel eingeklebt habe, ist das ziemlich Vertauschungssicher (Rudercheck ist sowieso vor jedem Flug Pflicht) und ist beim Aufbauen überhaupt nicht Zeitaufwendig. Ich mach die Tage mal ein Bild davon.
2. Ich habe bei anderen Modellen festgestellt, das die MPX-Stecker sehr gründlich befestigt werden müssen, damit die beiden Stecker sich gut treffen. Da zwischen den Sky Surfer-Flügeln nicht viel Platz ist, habe ich mich entschieden bei meinem alten System zu bleiben, da es völlig ausreicht und ich mir nicht sicher war, wie gut das mit den MPX-Steckern gelingen würde (Die von HobbyKing die ich hier liegen habe, sind teilweise auch etwas schwergängig - es kann sein das die Originale leichtgängiger sind, dann geht es einfacher).

Die Magnete habe ich mit Epoxidharz verklebt. Steht auch in der Anleitung.

Flugzeit hängt ganz vom Motoreinsatz ab ;)
Wenn ich mit den 2200er durch heize komme ich auf etwa 20 Minuten. Mit Segelflug oder langsamen cruisen geht einiges mehr.

Wünsche dir viel Glück und viel Spaß beim Erstflug.

Viele Grüße
kama02
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raimcomputi

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17

Samstag, 2. Juli 2016, 17:19

Heute habe ich beim Sky Surfer die Tragflächenbefestigung auf Magnete umgebaut. Das war problemlos. Ich hab auch die Magnete mit 8 Kg Haltekraft genommen. Das ist ja schon Wahnsinn, was die Dinger für eine Power haben. Jedenfalls denke ich, das die Tragflächen ausreichend stabil befestigt sind.

Was ich bisher aber nicht gut finde, das ist das Kabelgedöns von den Querruderkabeln mit den Verlängerungen. Ich hatte eigentlich gedacht, man könnte die Kupplungen der Verlängerungskabel, die vom Empfänger kommen, irgendwo festkleben, so das man beim Zusammenstecken der Tragflächen die Servokabel einfach einstecken kann. Aber da habe ich bisher keine Lösung gefunden, weil in dem Rumpfbereich, wo die Tragflächen reingesteckt werden, kein Platz für die Stecker ist. Da muss ich mir nochmal Gedanken machen. Denn so ist es eigentlich nicht wirklich praktikabel, wenn man den Flieger zum Transport zerlegen will.

Erstflug hat leider immer noch nicht statt gefunden. Hier ist es nur am Stürmen und immer wieder am Regnen.

Hoffentlich kommt bald mal der Sommer.

Raimund
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raimcomputi

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18

Montag, 4. Juli 2016, 23:43

Ich hätte nochmal eine Frage, die sich zwar nicht auschließlich auf meinen Sky Surfer bezieht, aber eben auch darauf. Deshalb frage ich hier mal nach. Und zwar habe ich das Problem, das die Dekoraufkleber sehr schlecht aufgeklebt sind. Teilweise werfen die richtige Falten. Das ist zwar ein nur ein optisches Problem, aber mich stört es halt. Jetzt habe ich schon versucht, die Aufkleber abzuziehen und möglichst faltenfrei wieder anzudrücken. Jetzt habe ich nur das Problem, das die Dinger stellenweise nicht mehr richtig kleben. Speziell die Kanten lösen sich immer wieder. Gibt es da irgend etwas, was man machen kann. Bei Goggle findet man so Tipps, wie mit dem Fön erwärmen, damit der Kleber flüssig wird und dann besser hält. Aber ich glaube nicht, das das bei dem Elapor des Fliegers so eine gute Idee ist, wegen Verzug und so. Gibt es vieleicht noch andere Möglichkeiten?

Raimund
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Simulator: Clear View, Heli-X

19

Montag, 4. Juli 2016, 23:53

Die Megapatentlösung gibt es da wohl leider nicht, es hängt immer davon ab, was genau dort verarbeitet wurde und wie.
Bekommst du die decals komplett heil ab? Wenn ja, dannevtl. die Rückseite dünn mit Sprühkleber benetzen und wieder auftragen.

BTW. wenn du vorsichtig mit nem normalen Haarföhn arbeitest,dürfte nichts passieren.
Gruß Stefan

Ich hab auch ein Flugzeug :dumm:

DJK94

RCLine User

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20

Dienstag, 5. Juli 2016, 00:16

Das das nur ein optisches Problem ist da wäre ich mir nicht so sicher. Meine Se200 stürzte ab, weil sich an der NAsenleiste die Folie abgelöst hatte. Wenn so ein Aufkleber nur zum Teil abgeht hast du an der Stelle eine "super" Bremse, die sich nicht nur optisch auswirkt. Ich musste leider noch keine wieder fest machen, daher kann ich dir da nicht weiterhelfen :(

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