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Dieter Ma

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21

Dienstag, 5. Juli 2016, 07:34

Meine Se200 stürzte ab, weil sich an der NAsenleiste die Folie abgelöst hatte

Da möchte ich auch meinen Senf dazu geben! Ich hatte da so ein Modell bekommen, ande mfast überall die bunten Klebefolien geflattert haben. Der Vogel flog sich besch....eiden. Aber dann fasst sich bei uns ein Modeller den Mut und mein Modell (hätte eigentlich ich tun müssen) und klebte die Folien mit Tesa und Seku an und das Modell war in der Luft nicht mehr wieder zu erkennen. Es flog plötzlich sehr sauber. Das zu losen Folien!!!!!
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

22

Dienstag, 5. Juli 2016, 08:22

Vom Föhn würde ich abraten. Wenn man den Schaum erwärmt werden die kleinen Kügelchen etwas größer und man bekommt eine etwas raue Oberfläche...
Hanger: Skysurfer, Yak-12, F4U Corsair, Wilga-2000, Turnigy Q-Bot Micro, FP-Heli

Garage: Tamiya Neo Scorcher, Turningy 1/16 4WD Racing Buggy

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23

Dienstag, 5. Juli 2016, 10:44

Wie wäre es mit Tapetenkleister .
Den gibt es für Kunststofftapeten im Baumarkt und der ist nach dem Trocknen relativ Wasserunempfindlich .
Dick ansetzen und mit Pinsel auf die Folie bringen .
Mit Stofflappen anglätten und den heraus quellenden Keber feucht abwischen .
Peter


Hab Hubis und Flugzeuge

raimcomputi

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24

Dienstag, 5. Juli 2016, 12:22

Danke für die vielen Tipps. Die werde ich alle im Hinterkopf behalten, für den Fall das es nötig sein sollte. Es ist ja nicht so, das die Folien alle lose rumflattern. An den Tragflächen und Leitwerken sind sie schon fest. Nur am Rumpf lösen sich die Spitzen der Aufkleber leicht. Ich werde das also erst mal beobachten und ev. gegensteuern, sollte es sich im Flug negativ auswirken.

Leider konnte immer noch kein Erstflug stattfinden. Gestern abend war zwar traumhaftes Flugwetter, mit absoluter Windstille. Aber da musst ich leider arbeiten. Und heute bläst der Wind wieder mit Stärke 4-5. Irgendwie soll das nicht sein. Aber ich werde jetzt auch nichts übers Knie brechen und vieleicht wegen dem Wind einen Crash riskieren.

Raimund
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
Flächen: Easy Star 3, Hobbyzone Champ S+
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raimcomputi

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25

Mittwoch, 6. Juli 2016, 13:21

So, heute ist es endlich passiert. Mein mehr oder weniger erfolgreicher Erstflug hat stattgefunden. Leider kam dann während dem Fliegen doch wieder recht böiger Wind auf. und da macht der Sky Surfer dann nicht soviel Spass. Da ist dann einfach die Motorleistung und auch die Ruderwirkung zu gering. Speziell das Querruder mußte ich teilweise voll auslenken, um überhaupt um die Kurve zu kommen. Aber ich habe es immerhin geschafft, zwei Akkus zu je 18 Minuten zu verfliegen.

Leider war der Start, dank meiner Blödheit nicht ganz so erfolgreich. :D Ich habe natürlich zu Hause mehrfach alle Wirkrichtungen sämtlicher Ruder überprüft. Und auf der Wiese natürlich auch noch mal. Alles bestens, so schien es zumindest. Also frohen Mutes den Motor gestartet, den Flieger kräftig abgeworfen und direkt Höhenruder gezogen. Die Folge war, das der Skysurfer die Nase voll runter nahm und ab gings in die Wiese. Naja, vieleicht zu wenig Gas oder zuwenig Höhenruder gezogen, so mein Gedanke. Also gleich noch einmal. Aber wieder das selbe, Nase voll runter und ab in die Wiese. Diesmal war leider gleich die Rumpfnaht vorn aufgeplatzt und der Vogel hatte die Tragflächen abgeworfen. Da hat sich der Umbau auf die Magnethalterung der Tragflächen schon gleich bezahlt gemacht. Es begann sich Frust breit zu machen. Und bevor ich noch einen Versuch wagte, habe ich doch noch einmal die Ruder gecheckt. Und ich denke, ihr ahnt es schon. Natürlich lief das Höhenruder falsch herum. Mann, ich hätte mich ohrfeigen können. :no:

Also alles umgestellt. Und siehe da, der Vogel flog. Leider ziemlich wackelig, aufgrund des böigen Windes. Aber Spass gemacht hat es schon.

Mein Fazit: Bei wenig bis keinem Wind geht es schon. Sobald Wind dazu kommt, ist die Leistung, sowohl vom Motor, als auch von den Rudern eindeutig zu schwach. Die Ruderwege kann man ja erhöhen, aber mit der Motorleistung werde ich erst mal leben müssen.

Raimund
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mcxer

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26

Mittwoch, 6. Juli 2016, 13:30

Hallo Raimund,

Gratulation zum (fast) geglückten Erstflug ..... :)

Raimund - Raimund - die Sache mit dem Höhenruder - hab ich bei uns im Feld schon mehrfach gesehen.......passiert nicht nur Dir. :(
Wie war das noch mit Vorflug- und Nachflug-Kontrolle.

Man macht oftmals ein schlampige Kontrolle, weil ja meist auch alles stimmt - das ist das Problem - die Lässigkeit.

So, jetzt sind natürlich alle Bestätigt, die für Ein- und Umsteiger was mit Pusher Motor empfehlen - hat also doch was. ( Kostet definitiv weniger Propeller ....)

Ja, aktuell ist der Wind nicht ohne, Abends ist es sehr oft besser, bis hin zu perfekt .......
Von daher, gut überlegen wann und ob man ein Modell startet. Starten kann man, landen muss man..... :)

mfg
Roland
DX4/9/18, jede Menge umx Flieger

27

Mittwoch, 6. Juli 2016, 14:36

Hi Raimund,

schön das du ihn zum fliegen gebracht hast.

Diesmal war leider gleich die Rumpfnaht vorn aufgeplatzt

Ist nicht schlimm. Ist bei meinem auch passiert. Kann man einfach kleben. Pass nur auf das du die Nase nicht zu schwer machst.

ist die Leistung, sowohl vom Motor,

Also der Flieger ist nicht übermotorisiert, aber er geht eigentlich immer ganz gut, auch bei etwas Wind. Überprüf doch bitte mal, ob du den Propeller richtig herum montiert hast.

ist die Leistung, [...] als auch von den Rudern eindeutig zu schwach.

Ich fliege mit nicht-reduzierten Ruderausschlägen, da ist er eigentlich, besonders über die Querruder, recht agil ;)

Für den Anfang lohnt es sich aber wirklich, bei windstille zu fliegen. Wenn man ihn etwas beherrscht, geht auch ein bisschen Wind ganz gut. Irgendwann ist halt Schluss, weil es einfach nur eine Schaumwaffel ist ;)

Grüße
kama02
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raimcomputi

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28

Mittwoch, 6. Juli 2016, 23:30

Raimund - Raimund - die Sache mit dem Höhenruder - hab ich bei uns im Feld schon mehrfach gesehen.......passiert nicht nur Dir. :(
Wie war das noch mit Vorflug- und Nachflug-Kontrolle.
Naja, wie ich schon schrieb. Vorflugkontrolle habe ich ja gemacht. Aber offenbar hatte ich einen Knoten im Gehirn, denn sonst wäre es mir wohl aufgefallen, das da was nicht stimmt. :D

Also der Flieger ist nicht übermotorisiert, aber er geht eigentlich immer ganz gut, auch bei etwas Wind. Überprüf doch bitte mal, ob du den Propeller richtig herum montiert hast.
Also zu 95% ist der Propeller richtig drauf. Aber ich checke es noch mal. Es war halt schon recht viel Wind. Und gegen den Wind kam er manchmal kaum an. Da ist er fast stehen geblieben in der Luft.

Ich fliege mit nicht-reduzierten Ruderausschlägen, da ist er eigentlich, besonders über die Querruder, recht agil
Ich habe die Ausschläge in der Funke auch nicht reduziert, stehen alle auf 100%. Ich habe wohl bei den Querrudern das Anlenkungsgestänge am Servohorn zwei Löcher weiter innen eingehängt, weil mir die Querruderauschläge im Vergleich zu meiner Minimag so riesig vorkamen. Aber vieleicht braucht der Skysurfer ja so große Ausschläge. Ich werde erst mal sehen, wie sich das ganze bei weniger Wind anfühlt, denn heute war es so, das ich manchmal den Querruderknüppel ganz auslenken mußte und trotzdem konnte ich kaum eine Kurve fliegen. Da hatte sogar das winzige Seitenruder mehr Wirkung. Auch das Höhenruder hat nicht so besonders viel Wirkung. Also steigen geht schon, aber nur sehr gemächlich. Aber wie gesagt, mal sehen, wie es bei weniger Wind ist.

Wo ich mir unbedingt was einfallen lassen muss, das sind die blöden Aufkleber an den Seiten vom Rumpf. Die halten jetzt überhaupt nicht mehr. Vor allem vorn an der Nase, da lösen sie sich immer ab und flattern fröhlich im Wind. Mal sehen, ob ich die Dinger nicht ganz abmache. Weil so schlecht wie die aufgeklebt sind, gefällt mir das sowieso nicht.

Ach so, eine Sache noch: Ob es Sinn macht, vorn an der Nase über die Naht einen Streifen Panzertape zu kleben, damit die Klebestelle etwas stabilsiert wird. Das ist zwar im Moment fest, aber ich schätze, das es beim nächsten Nasenstüber wieder aufplatzt.

Raimund
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mcxer

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29

Donnerstag, 7. Juli 2016, 08:37

Hallo Raimund,

Vollausschläge bedeutet für mich - da Du vom Hubi kommst - ist die Wirkung definitiv zu gering, würde ich sofort zumindest mal um ein Loch in Richtung mehr Wirkung einhängen.

Allerdings kann man bei viel Höhenruder auch leichter einen Strömungsabriss erreichen, das könnte wieder der Nase schaden.......

Ich würde die Nase nur neu kleben, Panzertape ist häßlich.

mfg
Roland
DX4/9/18, jede Menge umx Flieger

raimcomputi

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30

Donnerstag, 7. Juli 2016, 12:14

Ich war eben wieder fliegen. Hat schon Spass gemacht. Mit zwei Akkus eine dreiviertel Stunde in der Luft und immer noch Reseven, davon kann man als Hubipilot ja nur träumen.

Schwierigkeiten hatte ich am Anfang mit dem Start. Also so wie man das in manchen Videos sieht, das man dem Flieger nur einen kleinen Schupps geben muss, wenn man ihn aus der Hand wirft, das funktioniert bei meinem Sky Surfer definitiv nicht. Den muss ich schon wirklich richtig kräftig abwerfen. Und dann muss ich immer noch schnell am Höhenruderknüppel sein.

Was auch auffällt: Wenn man den Flieger ohne laufenden Motor abwirft, dann gleitet er so ca. 5 Meter und nimmt dann die Nase nach unten. Frage: ist dieses Verhalten so normal? Sollte er nicht länger gerade aus fliegen und dann zu Boden gleiten, ohne die Nase runter zu nehmen? Könnte es sein, das der Schwerpunkt nicht stimmt? Obwohl es so ist, das er wunderbar gerade aus fliegt, wenn er erst mal in der Luft ist. Wenn ich im Flug den Motor abstelle und einen leichten Sturzflug einleite, dann fängt er sich nach kurzer Zeit ab und fliegt wieder gerade. Er pumpt auch nicht, wenn ich mit Motor fliege. Und er steigt auch fast nicht weg, wenn ich mehr Gas gebe. Das deutet doch eigentlich schon daraufhin, das der Schwerpunkt so passt, oder?

Das Problem, das ich gestern so wenig Ruderwirkung hatte, das habe ich auch geklärt. Ich war einfach zu langsam unterwegs. Heute habe ich mich mal getraut, den Gasstick weiter nach vorn zu schieben. Und siehe da, sowohl Motorleistung, als auch Ruderwirkung sind so wie ich sie erwarte. Allerdings ist eine Rolle trotzdem nicht möglich. Und einen Looping schafft der Flieger auch nicht. Mehr als 45 Grad Steigwinkel geht nicht, danach nimmt er die Nase wieder runter. Aber das wird wohl bei dem Motor und der kleinen Schraube normal sein. Und das stört mich auch nicht. Ich will ja im Moment nicht rumturnen, sondern erst mal die Basics lernen.

Landeanflüge habe ich auch geübt. Solange es windstill ist, ist das recht einfach. Aber sobald etwas Wind aufkommt, wird es für mich schon noch zur Herausforderung, den Flieger gerade reinzuholen. Und was auch gar nicht so ohne ist, sind die enormen Segeleigenschaften. Der kleine verspürt nur wenig Lust, wieder zur Erde zurückzukehren. Und man muss schon ganz schön weit ausholen, wenn man eine sanfte Landung hinbekommen will. Aber ich denke, das wird schon.

Die Nase habe ich gestern gleich wieder geklebt, ist wieder wie neu. Und die blöden Aufkleber am Rumpf habe ich jetzt an den Spitzen mit Zacki festgetackert. Ich denke, das löst sich nicht mehr.

Was mir heute auch noch aufgefallen ist, das der Regler ziemlich heiß wird. Ich hatte den mit Klett im Rumpf fest geklettet. Da hat sich aber komplett der Kleber gelöst, von der Hitze des Reglers. Das muss ich mal beobachten. Ich bin ja fast 45 Minuten geflogen. Davon aber die meiste Zeit nicht über Halbgas. Ich denke, wenn man mal einen ganzen Akku mit Vollgas fliegen würde, dann würde das der Regler wohl nicht aushalten. Obwohl er das eigentlich müßte. Bei Vollgas hatte ich ja 15 Ampere gemessen. Und der Regler hat 20 Ampere. Ist zwar relativ knapp, aber sollte eigentlich reichen. Und man fliegt ja auch nie die ganze Zeit mit Vollgas.

Raimund
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »raimcomputi« (7. Juli 2016, 12:20)


mcxer

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31

Donnerstag, 7. Juli 2016, 12:58

Hallo Raimund,

die Regler sind oftmals mit Schrumpfschlauch überzogen - da könnte man mit dem Messer ein schönes großes Fenster rein schneiden - das hilft.

Der Regler wird bei Vollgas nicht unbedingt wärmer !

Der Rest hört sich soweit gut an und ist in meinen Augen im grünen Bereich - es braucht halt noch Übung - dann klappt es irgendwann auch mit Rolle und Looping.

Sicher landen ist aber wichtiger als ne krumme Rolle :)

Das Segelverhalten ist so richtig und normal - alles gut.

mfg
Roland
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raimcomputi

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32

Donnerstag, 7. Juli 2016, 13:19

Dann bin ich ja soweit erst mal beruhigt und kann in Ruhe fliegen, wenn das Wetter hält. Heute war es ja wirklich traumhaft, so gut wie windstill.

Ich überlege schon die ganze Zeit, ob ich heute abend Fußball gucke, oder lieber fliegen gehe. Im Moment tendiere ich zum Fliegen. :D

Roland: Und du meinst wirklich, mit dem Setup ist ein Looping drin. Mehr wie Anlauf nehmen und Vollgas geben kann man doch nicht. Und wenn der Flieger trotzdem schon auf halben Weg die Nase wieder runter nimmt, wie soll das dann gehen? Höchstens ein Vorwärtslooping könnte ich mir vorstellen. Aber rückwärts?

Aber ist auch egal. Brauche ich sowieso nicht im Moment.

Raimund
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mcxer

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33

Donnerstag, 7. Juli 2016, 13:25

Hallo Raimund,

heute, ab 21:00 hast Du in Deutschland alle Fußballplätze für Dich frei - da kannst Du fliegen :) :)

Ich und nicht nur ich, schaffen mit jedem Flieger - egal wie schlapp - einen Looping. Dazu holt man, wenn´s der Motor nicht hergibt einfach etwas mehr Schwung :)
Vom Vorwärtslooping ( :) :) :) ) wie Du es nennst - rate ich Dir erst mal ab.....

mfg
Roland
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34

Donnerstag, 7. Juli 2016, 13:34

Ich kann nicht für den Skysurfer reden, dennoch sieht er 1zu1 aus, wie der Bixler2 (wie so oft bestimmt die gleiche Presse :D).
Der Bix2 springt ohne reduzierte Ausschläge auf Höhe rum, dass sich die Flügel (bedenklich) biegen. Mein alter Herr fliegt son Ding und manchmal wird mir Angst und Bang 8(.
Wieviel Weg macht denn dein Höhenruder Raimund? Ich frage weil beides (zuviel und zuwenig Ausschlag) dazu führen kann, dass kein Loop zustande kommt. Ein schwacher oder eben auch nur schneller Antrieb tut natürlich auch einiges dazu bei.

BTW: Heute abend kannste ruhig fliegen gehen, das schönere Spiel ist eh Deutschland <-> Wales :dumm:
Gruß Stefan

Ich hab auch ein Flugzeug :dumm:

raimcomputi

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35

Donnerstag, 7. Juli 2016, 19:58

Ich kann nicht für den Skysurfer reden, dennoch sieht er 1zu1 aus, wie der Bixler2 (wie so oft bestimmt die gleiche Presse :D).

Also meiner Meinung nach ist mein Sky Surfer kein Bixler 2 sondern ein Bixler 1.1. Dazu passt auch, das sämtliche Daten meines Skysurfers, wie Spannweite, Rumpflänge, Gewicht und auch Motorisierung genau gleich dem Bixler 1.1 sind. Der Bixler 2 hat einen anderen Motor mit weniger KV, dafür aber eine größere Schraube. Außerdem ist beim Bixler 2 auch die Spannweite größer.

Das Höhenruder messe ich mal. Aber ich denke nicht, das das der Grund für die geringe Steigrate ist. Ich habs ja heute getestet. Ich habe Vollgas gegeben, Höhenruder gezogen. Der Flieger ist etwa im 45 Grad Winkel gestiegen. Wenn ich noch mehr Höhenruder gezogen habe, hat er aufgehört zu steigen und dafür die Nase runter genommen. Ich bin ja Anfänger und weiß es natürlich noch nicht. Aber liegt es denn nicht an mangelnder Antriebsleistung, wenn keine höheren Steigwinkel möglich sind. Ich meine, für einen Looping muss ja nun mal der Flieger mit der Nase ganz rum.

Ich hab meinen Flieger ja bei mir im Simulator drin. Und ich finde, der ist ganz gut simuliert. Da schaffe ich aktuell auch keinen Looping. Ich werde das aber weiter probieren, am Simulator meine ich.

Aber wie ich schon schrieb. Darauf kommt es mir im Moment gar nicht an. Für mich reicht die leistung im Moment vollkommen aus.

Raimund
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raimcomputi

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36

Donnerstag, 7. Juli 2016, 20:19

Ich habe gerade mal die Ruderausschläge bei 100% Servoweg gemessen.

Querruder: 13mm nach oben und unten
Seitenruder: 10 mm nach beiden Seiten
Höhenruder: 10 mm nach oben und unten

Seiten und Höhenruder waren ja schon fix und fertig verbaut. Da haben die bei beiden Servos die Servohörner gekürzt und das Gestänge jeweils ins außerste verbliebene Loch (das dritte) eingehängt. Die Querruder habe ich ja selbst angeschlossen. Da hatten die Servohörner sechs Löcher. Ich hatte die Gestänge zuerst ins äußerste Loch gehängt. Da waren die Ausschläge aber riesig, geschätzte 20mm würde ich sagen. Aktuell bin ich da im vierten Loch.

Um die Wege bei allen Rudern zu erhöhen, könnte ich jetzt bei den Ruderhörnern, die an den jeweiligen Rudern dran sind, die Gestänge weiter nach innen einhängen.

Alternativ könnte ich auch noch über die Funke die Servowege auf 125% erhöhen. Das will ich aber nicht machen, denn die Servos brummen schon wenn ich die Knüppel bei 100% Servoweg ganz auslenke.

Raimund
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Donnerstag, 7. Juli 2016, 21:09

Ich kann mir gut vorstellen, dass dem Flieger nicht die Leistung für einen Looping "aus dem Stand" mitgegeben wurde. Im Grunde braucht der Flieger für einen Looping in jedem Punkt ausreichend Fahrt, um Strömung zu haben. Ein Steigflug wandelt die kinetische in Höhenenergie um. Daher muss entweder ausreichend Energie über den Prop "nachgeschoben" werden, oder er hungert aus bis zum Abriss. Im besten Fall bei den gutmütigen Eigenschaften äußert sich dies dann in einem Nicken, um wieder Fahrt aufzunehmen.
Daher müssen die Segelflieger für die Aufwärtsfiguren auch immer anstechen, um genug Energie in Fahrt zur Verfügung zu haben, um dann nicht auszuhungern. Wenn also der Motor nicht reicht, musst du anstechen für einen Looping.
Für Looping aus dem Stand muss das Flugzeug im Grunde völlig übermotorisiert sein.

Daniel

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38

Donnerstag, 7. Juli 2016, 21:52

Wenn also der Motor nicht reicht, musst du anstechen für einen Looping.
Entschuldige die für dich vieleicht blöde Frage. Aber was bedeutet denn "Anstechen"?
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39

Donnerstag, 7. Juli 2016, 21:59

Einen kontrollierten Sturzflug einleiten. Sprich das was man üblicherweise auch für Schwerpunktkontrolle macht.
Muss nciht voll auf die Nase sein, aber eben etwas Steiler abwärts , um Fahrt aufzunehmen.

40

Donnerstag, 7. Juli 2016, 22:10

in ausreichender Höhe gegen den Wind kurz und kräftig Tiefe drücken = anstechen.
Dann Höhenruder wieder in Neutralstellung und beschleunigen.
Gruss Jörg

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