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FlitzFix

RCLine User

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1

Dienstag, 10. Januar 2017, 09:22

Ruderscharniere in Balsaholz

Hallo Leute

Gestern habe ich versucht in 3mm Balsaholz Schlitze für Ruderscharniere zu schneiden.

Das ging daneben! Das Brettchen ist zur einer Seite ausgebrochen. Danach habe ich erst mal Schluß gemacht.

Da gibt es doch bestimmt einen Tipp für mich von Leuten die das schon öfters gemacht haben.

Danke schon mal für Eure Hilfe! ;)
Gruß, Dieter!

2

Dienstag, 10. Januar 2017, 09:51

Hallo (gibt es auch einen Namen / Spitznamen?),

Balsaholz reagiert wie Holz.
Was Du genau gemacht hast, bzw wie, weiß ich nicht, aber Du hast wahrscheinlich mit einem Keil (Balsamesser, Klinge) die Holzfasern durchstoßen - mit Druck. Am hinteren Ende eines Holzstücks ist kein Widerstand, kein Gegenlager mehr, das diesen auffängt. Dann splittert das Holz dort.

Balsa gibt es in verschiedener Dichte; dh unterschiedlich feste Hölzer. So gibt es weiches Balsa, mittelhartes und recht hartes. Was Du vor Dir hast, erkennst Du an der Färbung, dem Faserverlauf und, wenn Du gleich große Bretter in die Hand nimmst, vergleichend am Gewicht. Sehr weiches Balsa hat idR eine gelbliche Farbe, sehr hartes meist eine graue. Das liegt an der Art der Holzfasern, die darin vorherrschen.

Sehr weiches Balsa hält nicht so viel aus, duldet jedoch, was Du gemacht hast, am ehesten, ohne das viel passieren muß. Mittelhartes wird es übel nehmen, am Ende splittern und ganz hartes wird dich damit nicht weit kommen lassen.

Es gibt spezielle Werkzeuge zur Anbringung von Scharnieren. Sowohl für flache, als auch für runde Scharniere. Zuerst müßtest Du uns bitte sagen, ob Du flache oder runde nutzen willst. Für flache wird ein Schlitz mittels einer zweischneidigen Klinge eingefügt. Für runde wird mittels einer Bohrschablone ein zentriertes Loch gebohrt. Ich schau heute abend mal, ob ich eine URL für Dich finde, um Dir ein Beispiel zu geben. Es gibt sicher mehrere Anbieter für so etwas.

Gruß, Jockel
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (10. Januar 2017, 10:15)


3

Dienstag, 10. Januar 2017, 10:01

Ist das Holz beim Schneiden gebrochen oder beim Reinstecken des Scharniers? Das Scharnier wird ja wohl selbst schon um die 1mm dick sein, d. h. das Balsa muss ja zur Seite gedrückt werden. Dann hast du ja außen auch sichtbare Beulen. Entweder den Schlitz größer machen, als das Scharnier, dass sich das Balsa sanft wegbewegen kann oder gar kein Plastik-Scharnier verwenden. Für QR, WK und HR kannst du die Ruderflächen mit Scharnierband anschlagen wenn die Fläche bebügelt ist, geht das ganz einfach. Wenn das Ruder nur 3mm dick ist, wird der Flieger auch nicht so groß sein. Eventuell sind dann Vlies Scharniere eine Alternative. Vorteil: Sie sind sehr dünn und drücken den Schlitz im Balsa nur minimal auseinander. Einen passenden Schlitz für das Scharnier "ausfräsen" ist bei 3mm Balsa sicher schwer ohne solches Werkzeug, wie von Jockel vorgeschlagen.

Gruß, Holger

FlitzFix

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4

Dienstag, 10. Januar 2017, 10:48

Hatte ich vergessen zu schreiben: Mit dem Cuttermesser hatte ich versucht in das Balsabrettchen zu stechen und dann wollte ich das Messer nach unten ziehen um den Schlitz zu vergrößern.

Beim runterziehen ist dann das Stück rausgebrochen.

Welche Art von Balsa das ist weiß ich nicht. Das sind Leitwerkteile die beim Bausatz Luxx ( von Aeronaut ) dabei waren.

Habe mir schon überlegt ob ich im Bauhaus 1 mm Balsa kaufe und daraus drei Schichten zusammenleime.

In der Mittelschicht würde ich dann schon vorher die Fläche für die Ruder aussparen.

Balsaholz habe ich schon im Bauhaus gesehen. Habe aber bis jetzt nie darauf geachtet ob da eine Härte angegeben ist.

Am besten nimmt man dann das Harte, oder?

Besten Dank für Eure Hilfe! :)
Gruß, Dieter!

Dieter Ma

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5

Dienstag, 10. Januar 2017, 12:17

Ich habe mit einem sehr dünnen Bohrer immer ein Loch neben dem anderen gebohrt und danach mit einem sogenannten "Skalpell" die Reste weg geschnitten. Scharniere kann man sowohl mit Secu als auch mit Kunstharz einsetzen. Kunstharz ist da vielleicht etwas besser zu händeln.
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Hoffentlich.....

Gruß Dieter

FlitzFix

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6

Dienstag, 10. Januar 2017, 12:28

An Bohren habe ich gar nicht gedacht!
Werde mir erst mal einen Satz kleine Bohrer zulegen.
Vielen Dank für die guten Tipps!
Ich brauche demnächst bestimmt noch mehr. :w
Gruß, Dieter!

Wohnort: 08132 Mülsen (Sachsen)

Beruf: Schweißer

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7

Dienstag, 10. Januar 2017, 13:24

Habe mir schon überlegt ob ich im Bauhaus 1 mm Balsa kaufe und daraus drei Schichten zusammenleime.
Das wird viel zu schwer. Bedenke: Wenn das Leitwerk 10g schwerer wird, musst du ca. 30g Blei in die Nase schmeißen, um das Gewicht wieder auszugleichen!
Balsaholz habe ich schon im Bauhaus gesehen. Habe aber bis jetzt nie darauf geachtet ob da eine Härte angegeben ist.
Im Baumarkt sind da nie Gewichte bzw. Härten angegeben. Da ist es besser, du besorgst dir eine Briefwaage und nimmst sie mit!

Am besten nimmt man dann das Harte, oder?
Nein! Hartes Balsa ist schwerer! Leitwerke immer möglichst leicht bauen! Siehe meine Aussage oben!

Besten Dank für Eure Hilfe! :)
Gern geschehen!
AG Flugmodellbau Glauchau- Von Flugmodellbauern für Flugmodellbauer
Mein Verein- FMSV Callenberg e.V.
FLUGMODELLBAU- EIN VIRUS, DEN MAN NICHT HEILEN KANN!

Die meiste Zeit seines Lebens, wartet der Pilot vergebens (auf gutes Wetter)!
Ein guter Pilot hat gleich viele Starts wie Landungen!

Bellanca Decathlon, TC Piper PA-18, TwinStar II, Yuki ASW17, Modster ASW 28 und viele andere


8

Dienstag, 10. Januar 2017, 16:36

Hi Dieter, hast Du schonmal daran gedacht die Ruder mit Oracover anzukleben? Ich mach das bei Balsamodellen bis ca. 160cm Spannweite nur noch. In der FMT 3/2015 Seite 106 ist diese Methode gut beschrieben. Unter
https://www.vth.de/fmt/unsere-beitraege/…nschmidt-teil-2
findest Du auch noch Bilder.
Gruß emilio
AND REMEMBER, THERE IS NOTHING YOU CAN DO WITH A STANDARD RECEIVER IN THE AIR THAT YOU CAN'T DO WITH A SAFE RX!


9

Dienstag, 10. Januar 2017, 16:49

War leider kein Bild dabei, sonst hättest Du gleich sehen können, was das ist:

https://www.conrad.de/de/scharnierschlit…-st-224913.html

So hast Du wenigstens den Link dafür. Wenn es ein nur 3mm schmales Balsastück ist, solltest Du möglichst leichtes (LW) und weiches Balsa nehemn, es flach auflegen, eine 1.4mm Stück (mußt Du vorher auf diese Stärke abschleifen, kleiner Streifen reicht) nehmen und dort damit unterlegen, wo der Schlitz hin muß. Dann mit einem jungfräulich scharfen Skalpell vorsichtig waagrecht schlitzen und Vliesscharnier nehmen, einnseitig einstecken und mit CA Kleber vorsichtig fixieren. Wenn Du auf einer Seite alle Vliesscharnniere so gemacht hast, in die andere Seite ohne Kleber einstecken, wenn's drin ist Probelauf, wenn's paßt CA-Kleber drauf (wenig, aber genug), härten lassen, dann testen. Das sollte klappen.

Scharnier durch einseitiges Anbügeln der Folie geht auch, ist risikoärmer. Mußt nur wissen wie und das Balsa vorher entsprechend anschleifen. Dann klappt auch das.

An einem 3mm Balsastreifen würde ich nicht bohren, ist fast zu schmal.

Hier siehst Du mal Messer, mit denen so etwas gehen sollte; das mit der längsten Schneide (schräg) solltest Du dafür nehmen - muß absolut scharf sein:

https://www.voltmaster.de/DONAU-ELEKTRON…r-set-13-teilig

Wenn's geht, von hinten ein kleines Balsastück dagegenhalten, aber auf die Finger aufpassen! So verhinderst Du evtl ein Ausbrechen.

Gruß, Jockel


PS: diese Tastatur macht mich noch verrückt, keinen anständigen Anschlagspunkt, verschluckt Buchstaben...
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (10. Januar 2017, 16:58)


kalle123

RCLine User

Wohnort: Mönchengladbach

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10

Dienstag, 10. Januar 2017, 16:59

War leider kein Bild dabei, sonst hättest Du gleich sehen können, was das ist:

https://www.conrad.de/de/scharnierschlit…-st-224913.html



Auch da hilft, wie in den meisten Fällen, google weiter .... ;)

https://www.google.de/search?q=Scharnier…iw=1174&bih=791

11

Dienstag, 10. Januar 2017, 17:13

Versteh das nicht, hab geschrieben, plötzlich war alles weg?

Nochmal:

http://i.ebayimg.com/images/g/ZPwAAMXQyY1TT7JM/s-l300.jpg

Das ist das Teil.

Nachteil: Klinge ist recht dick.

Nimm ein Skalpel aus dem Chirurgenbedarf. Lange schräge Klinge. Das paßt.

Gruß, Jockel
Gruß, Jockel

FlitzFix

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  • »FlitzFix« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Köln Porz

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12

Dienstag, 10. Januar 2017, 17:38

Danke, Danke für die schnelle Hilfe an Euch alle. :applause:
Also Oracover kommt sowieso auf den Flieger, dann könnte ich das doch mal versuchen. Zuerst an einem Probestück natürlich.
Jetzt muss ich aber erst mal die Leitwerkteile neu "schnitzen". Werde morgen mal zum Bauhaus fahren und sehen was die da so an Balsabrettchen haben.
An einem Beispiel vom Höhenruder konnte ich sehen das beide Hälften zu einer Seite schräg geschnitten sind.
Diese Weise geht doch bestimmt auch beim Seitenruder, oder macht das einen Unterschied?
Ich bin jedenfalls froh hier bei Euch gelandet zu sein. Nochmals vielen Dank für Eure Mühe!!!!!
Gruß, Dieter!

Dieter Ma

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Beruf: Rentner

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13

Dienstag, 10. Januar 2017, 18:44

Hi Dieter, hast Du schonmal daran gedacht die Ruder mit Oracover anzukleben?

:D Natürlich weiß ich davon! Es gab (und gibt sie heute noch) eine Zeit lang Holzmodelle, die waren (sind) alle auf diese Weise anscharniert! Und es hat (te) sogar ganz gut gehalten. Ich bin da auf ein anderes System über gegangen. Mein ältester "Vogel" bekam Querruder. Da habe ich die Aufnahmen gekehlt und dann die Scharniere mit Kunstharz eingeklebt. Fläche und Klappe wurden dann durch die Scharnieröffnungen mit Stahldraht verbunden. Klappe und Fläche (auch natürlich bei Seite und Höhe) trennen? Einfach den Draht ziehen!!!!
Aber das anscharnieren mit Oracover ist bekannt.
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Hoffentlich.....

Gruß Dieter

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ströher« (10. Januar 2017, 18:51)


Dieter Ma

RCLine User

Wohnort: Hunsrück

Beruf: Rentner

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14

Dienstag, 10. Januar 2017, 18:49

Werde morgen mal zum Bauhaus fahren und sehen was die da so an Balsabrettchen haben.

Solltest du einen Modellbauladen in der Nähe haben, so such bitte "Den" heim. Die sind sehr gut mit Balsabrettchen ausgestattet und haben oft auch Balsasperrholz. Wie ein Vorgänger schon geschrieben hatte, alles was du an Gewicht "hinten" dran hängst, musst du unter Umständen "vorne" mit Blei ausgleichen. Blei fliegt aber sehr schlecht; sprich: wenn es geht, nimm Abstand davon und versuche es auf die "leichtere Art"! :)
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Hoffentlich.....

Gruß Dieter

15

Dienstag, 10. Januar 2017, 19:06

Einseitig anschrägen: kann man machen, aerodynamisch nicht so günstig, aber „Scharnier“ aus Folie möglich.

In der Mitte (dachförmig) anschrägen: aerodynamisch günstiger, aber Scharniere nötig. Grund (aerodynamik): Größe des Ruderspalts; (baulich): Anscharnieren mittels Folie wäre schwierig. Bei einseitiger Anschrägung: aerodynamisch in eine Richtung weniger Beeinflussung, in die andere (Ruderspalt-seitig) mehr.

In der Praxis kann man gut mit einseitig angeschrägten Rudern leben, bei SLW und HLW sowie QR und sowieso LK. Mach die Schräge nicht weiter, als evtl mit kleinem Sicherheitszuschlag nötig. Strömung um's LW „stolpert“ an (zu) großen Ruderspalten (wird von da an gern turbulent) die bei Ruderausschlag ja noch größer werden. Resultat: Ruderwirkung negativ beeinflußt, Umströmung LW negativ beeinflußt. Praxis zeigt aber meist: vielleicht meßbar, selten spürbar.

Probier's, viel Glück.


Gruß, Jockel
Gruß, Jockel

16

Dienstag, 10. Januar 2017, 21:38

Anschrägen und mit der Folie anscharnieren, reicht vollkommen aus.
Alles andere ist vertane Zeit, Geld und Mühe.
bis bald Maik

Stoik

RCLine User

Wohnort: Erfurt

Beruf: Mediengestalter/Frontend-Developer

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17

Dienstag, 10. Januar 2017, 22:06

Zum Cuttermesser hast du die mit großer oder kleiner Klinge? Bei 3mm ist man mit den kleine Klingen oder eben Skalpell am besten bedient.

Als Anternative zu Ruderschanieren und Schanierband eignet sich auch folgendes Tesa Band gut.
https://images-eu.ssl-images-amazon.com/…a_57859_big.jpg

DJK94

RCLine User

Wohnort: Hamburg

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18

Mittwoch, 11. Januar 2017, 00:00

Bei meiner DO sind die Höhenruder mit Gewbe und Bügelkleber einseitig angeschlagen. Das Seitenleitwerk hat eine "Dachanschrägung" und Scharniere aus dem gleichen Material. Dazu wurden einige Streifen geschnitten und dann diagonal angebügelt. damit ist gesichert, dass das Ruder sich nciht zu einer Seite verschiebt. Es ergibt sich eine leichte und leichtgängige Scharnierung.

Daniel

Leszek1963

RCLine User

Wohnort: Königswinter

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19

Mittwoch, 11. Januar 2017, 00:15

Hallo Dieter!
Also wenn Du so oder so bügeln willst, dann so wie Maik sagt.
Anschrägen und mit der Folie anscharnieren, reicht vollkommen aus.
Hab auch so nach seinem Tipp bei der Panafly gemacht. Funktioniert sehr gut. Einfacher geht nicht.
Ich glaube, man kann es auf den Bildern gut erkennen.

Viele Grüße Leo :w

Edit

Post 92 von Maik

Aeronaut Panafly 400G
»Leszek1963« hat folgende Bilder angehängt:
  • Panafly00142.jpg
  • Panafly00143.jpg
  • Panafly00144.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Leszek1963« (11. Januar 2017, 00:54)


Dieter Ma

RCLine User

Wohnort: Hunsrück

Beruf: Rentner

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20

Mittwoch, 11. Januar 2017, 08:35

Anschrägen und mit der Folie anscharnieren, reicht vollkommen aus.
Alles andere ist vertane Zeit, Geld und Mühe.

Naja Maik! Prinzipiell hast du ja recht. Aber es geht da auch um das Machbare!!! Und da ist schon eine Menge möglich.

Praxis zeigt aber meist: vielleicht meßbar, selten spürbar.

Im Übrigen muss ich Tünnbüddel recht geben. Ich hatte an einem meiner ersten Segler zwischen den Leitwerksflächen und den Klappen bis zu 3 mm Luft gehabt. Als ich das auf Anraten meiner Fliegerkollegen auf Basis der Kehlung ( null Lichtspalt) geändert hatte, konnte ich da so gut wie keine; also praktisch keine Änderung bemerken!
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Hoffentlich.....

Gruß Dieter