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Dienstag, 25. April 2017, 17:03

Einsteigertaugliches Modell für etwas windigeres Wetter gesucht

Hallo zusammen,

vlt. eine etwas dämliche Frage...
Ich fliege seit einiger Zeit Mini-Helis (nCPs, 120er, Master CP im Rundflug), nun möchte ich auch Fläche fliegen und habe mir letzten Herbst die UMX Sports Cub angeschafft. Über den Winter habe ich noch etliche Depron-Fliegerlein gebaut und nun kommt mein Problem: DAS WETTER!

Mit all dem Kleinzeug (und 1s in der Sports Cub) kann ICH bei dem windigen, Böigen Wetter nicht fliegen. Besserung ist irgendwie nicht in Sicht.

Ist z.B. die HORIZON E-flite T-28 Trojan 1220mm BNF Basic aus der Hand zu starten? Ich mag die Kleinen nämlich vor allem, weil ich lieber ungestört wild fliege (DMFV-Mitgliedschaft ist klar ;-) ). Oder wie sieht das mit den neueren UMX mit 2s (z.B. Mustang oder Thunderbolt) bei Wind aus? Kann man damit noch kontrolliert fliegen?

Danke für Eure Erfahrungsberichte

Samson
www.samsons-zweirad.de
Hobby heißt mit größtmöglichem Aufwand geringen Nutzen zu erreichen

2

Dienstag, 25. April 2017, 17:11

Ich empfehle eigentlich immer den Twinstar gerne.
Ist Wiesentauglich, hat gute Flugeigenschaften und ist bei etwas Wind auch nicht zu leicht.
Als Antrieb würde ich da aber ein Brushlessvariante und LiPo's wählen.

Die normalen Brushed Motoren sind etwas leistungsschwach.
Mit Brushless ist auch Handstart kein Problem.

3

Dienstag, 25. April 2017, 22:19

Grundsätzlich gilt, je grösser ( und damit auch schwerer ), desto weniger macht dem Fliegzeug Wind was aus. So ab 1m Spannweite kann man i.d.R. auch bei nicht ganz so guten Windverhältnissen ordentlich fliegen, kommt aber natürlich auch aufs Modell und das eigene Können an.



Gruss,
Axel.
Ich kann alles und ich weiss alles ! (in variabler Qualität und Quantität). :D

5

Mittwoch, 26. April 2017, 08:15

Da Samson schon etwas Flugerfahrung hat, wär mir der Easystar zu langweilig.
Beim Twinstar geht da viel mehr.
Eventuell wär auch der We can Fly von Hype ne Möglichkeit, wobei das eher was für Bodenstart ist.
Mit den von Samson vorgeschlagenen Warbirds ist er vermutlich überfordert.
Aber das kann er nur selbst entscheiden.

Wenn er glaubt so einen Warbird zu beherrschen würde ich dann lieber den Graupner HoTT Trigger mit 1,4m nehmen.
Der fliegt wesentlich neutraler als so ein Warbird.

Der ACRO Master ( Multiplex ) wär dann auch eine Option, obwohl mir der zu klein wäre.

Reine Anfängerflieger sind die letztgenannten alle nicht!
Auf der Wiese sind die eigentlich auch nichts. Aber das gilt für die Warbirds genauso.
Wenn man aber bereits weiss wohin man steuern muß aber ein mögliche Option.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wkrug« (26. April 2017, 08:20)


6

Mittwoch, 26. April 2017, 08:40

Anfänger und Wind ist generell ein Problem...da treibt man schnell ab. Du solltest also die Flugeinteilung im Griff haben. Aber da du Heli fliegst nehme ich an das ist kein Problem.
Die Aussage das je größer desto weniger Windanfällig kann ich so nicht stehen lassen....mehr Masse muss auch wieder so runtergebracht werden das sie an einem Stück bleibt ;-) ein kleines und leichtes Modell ist da weniger kritisch.
In Zeiten von SAFE und AS3X geht es auch anders.
Letztendlich bestimmt die Maximal Geschwindigkeit ob du gegen den Wind ankommst. Und gutmütig muss das Modell bei Wind sein...wenn du von Gegenwind auf Rückenwind drehst kannst du leicht mal zu langsam werden...ein einseitiger Strömungsabriss kommt dann nicht gut.
Easystar würde ich ganz abraten..nicht wendig genug, bei Wind muss man auch mal schnelle Manöver fliegen.
Meine Modelle bei Starkwind sind alle mit Safe (select) ausgestattet..damit fliegt es sich scale egal wie gross das Modell ist..und ich fliege bei fast jedem Wetter auch mit UMX Modellen hier am Bodensee. Ohne Wind kannst du das SAFE dann abschalten und turnen...
Im Wind fliegen macht Spass...ist ein bisschen wie surfen...du fliegst dann meistens keine kreise mehr sondern bleibst mit der Nase im Wind.
Grüße
Jörg
Hangar: zu viel...fast alles von Dornier und auch mal was aus der Packung..

Dieter Ma

RCLine User

Wohnort: Hunsrück

Beruf: Rentner

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7

Mittwoch, 26. April 2017, 09:23

Ich empfehle eigentlich immer den Twinstar gerne.
Ist Wiesentauglich, hat gute Flugeigenschaften und ist bei etwas Wind auch nicht zu leicht.
Als Antrieb würde ich da aber ein Brushlessvariante und LiPo's wählen.

:ok: Was mein Vorgänger da geschrieben hat, kann ich als "Fortgeschrittener" bestätigen. Twinstar geht ( mit etwas Nerven und Abstriche) noch bei Wind 6 und bei mir einmal auch bei in Böen 7 !!!! Dann wird es aber sehr nervig. Das Landen ist einfach und das Fliegerchen steckt auch ganz schön weg. Natürlich "Einpunktstecklandungen" mag der auch nicht. Brushless sollten da schon drin sein. Und damit wird er dann auch schon etwas schneller (so geschätzt 100 km/h).
Auf gut gemähter Wiese ist da auch Start vom Boden möglich. Ohne Fahrwerk!!!!
Zu nennen wären da noch seine Langsamflugeigenschaften. Und segeln kann er auch ganz gut!!! Und mit 3 S 3200 mA Akkus so ungefähr 8 - 15 Minuten je nach Flugverhalten des Piloten.
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

schmonzel

RCLine User

Wohnort: Lüchow im Wendland

Beruf: Versicherungskaufmann

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8

Mittwoch, 26. April 2017, 09:45

Moin Samson,

Fläche und Heli fliegen ist aber schon ein Unterschied...allein schon des Platzes wegen, der vor allem für Landungen gebraucht wird.

Ich fliege bei jedem Wind jedes Modell, solange der Mot genug Power hat, um gegen den Wind voran zu kommen. :evil:

( die teuren Holzisten aber nur, wenn die Windrichtung zur Landebahn passt ! )

Bei steifer Brise gelingen sogar Fahrstuhllandungen mit meiner 4-Kg-Kiste Carbon Z Cub. Die flog neulich sogar rückwärts....im Rückenflug, leider war kein Fotograf dabei. 8(

Flugerfahrung aber immer vorausgesetzt....

Die Trojan lässt sich aus der Hand starten. Und sicher auch im Gras landen....auch ohne Fahrwerk.

Du bevorzugst Bauchlander ? Die mehrfach erwähnte Twinstar II ist ein toller Flieger, kann ich daher auch nur empfehlen.
Happy flying, Andreas :prost:
Hangar : Ca. 30 Schäumlinge aller Art von 40 - 5500 gr., sowie 1 Sebart Su 1,60 m mit 6 S und ne Piper J 3 mit 2,45 m und gut 7 kg - 8 S ! :D
Sender : DX 9 & DX 6 i ( letztere für Filius )

mcxer

RCLine User

Wohnort: bei Köln

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9

Mittwoch, 26. April 2017, 11:32

Hallo Samson,

wie schon von den anderen richtig gesagt, die Motor-Power muss halt für den jeweiligen Wind ausreichen - ist ja beim mini Hubi auch so.

Solange der Motor noch einen Vorwärtskommen erlaubt, schmeisse ich das Modell in die Luft - auch sehr kleine Modelle!

Bei dem Horizon Mini Modellen mit 2S Lipo und AS3X ( oder noch einfacher mit Safe ) da geht schon einiges.
Wenn Du als Wildflieger eine Wiese zur Verfügung hast, dann halten diese Modelle dank geringem Gewicht auch eine subotimale Landung mal aus.

Ja, ich könnte ein über 1Meter Trojan auch werfen - nur würde ich mir das verkneifen bei sehr viel Wind - die Aufprallenergie von über 1Kg ist halt nicht so gut zum Modell wie die Aufprallenergie von ca. 40 Gramm !
( Ehrlich gesagt wäre mir ein gute Trojan da auch zu schade ! Die kleine FMS Trojan wäre da in meinen Augen die bessere Wahl - weil viel einfacher im Handling für Dich. Achtung, die Hype Trojan würde ich NICHT empfehlen. )

Mein Vorschlag, mal nach einer gebrauchten umx Sbach oder sowas in den Kleinanzeigen suchen - da kann man zum üben auch bei etwas mehr Wind nicht so viel falsch machen.
( Mein bevorzugter Starkwind Flieger, eine mini Stryker, die es aber nur in DSM2 gibt - das Teil ist hart im nehmen und auch bei viel Wind noch gut fliegbar und gut zu landen ! Habe auch schon eine auf DSMX für jemand umgerüstet. )

Bei den umx Fliegern habe ich einige - aber eben nicht die Mustang und auch nicht die Thunderbold - aber eins ist klar, mit 2S Motor-Power kommt man sehr viel besser gegen den Wind an wie mit den schlappen 1S Teilen - ich kenne das.

mfg
Roland
DX4/9/18, jede Menge umx Flieger

10

Donnerstag, 27. April 2017, 09:13

...Twinstar BL... da war doch was- die hatte ich doch auch schon mal aufm Schirm! :nuts:

Danke für Eure Tips und Empfehlungen.
Twinstar BL ist bestellt, die Warbirds müssen erstmal warten (die sind aber auch zu schön...).
Wenn die Twinstar flugbereit ist, dann ist ganz sicher Windstille :D :D :D

Ich habe nen AR636 Empfänger angeschafft, allerdings sollte das Ganze ja erstmal ohne Stabilisierung ordentlich fliegen, bevor man diese einstellt?! (also nichts mit stabilisiertem Erstflug, wie das bei den UMXen mit AS3X ja möglich ist)
...und bei der Einstellung der Stabiwerte- kann man da so sehr daneben liegen, das die Kiste unfliegbar wird?

Wahrscheinlich mache ich mir, wieder mal, einfach nur viel zu sehr nen Kopp... "früher" gings auch alles "mit ohne" und die Leute sind auch geflogen- und wie! (Autos können ja- oh Wunder- auch ohne ABS, ESP, ASR und wie das alles heißt fahren :nuts: ...auch wenn mancher gleich gaaaaaz dringend meint, in die Werkstatt zu müssen, weil da irgend so ein Lämpel leuchtet- ausser bei der Ölkanne- die kann ja nicht sooo wichtig sein :evil: OT aus )

Zitat

Die kleine FMS Trojan wäre da in meinen Augen die bessere Wahl - weil viel einfacher im Handling für Dich. Achtung, die Hype Trojan würde ich NICHT empfehlen.


Kannst du das auch begründen und Deine Erfahrung weitergeben? Ggf. reicht ja ein Link zum entspr. Threat. (gilt auch für den AR636)

Danke

Samson
www.samsons-zweirad.de
Hobby heißt mit größtmöglichem Aufwand geringen Nutzen zu erreichen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »samson68« (27. April 2017, 09:24)


mcxer

RCLine User

Wohnort: bei Köln

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11

Donnerstag, 27. April 2017, 09:45

Hallo Samson,

ich kann den AR636 sofort mit AS3X nutzen - da ich vor dem Flug alles penibel und sehr sorgfältig prüfe ! ( Ich darf mich aber auch als erfahrener Pilot betrachten.....)
Obendrein macht man das Stabi-System immer schaltbar.

Einfliegen sollte man als weniger erfahrener Pilot immer bei Windstille, dann braucht es auch kein AS3X, nur so sieht man ob der Schwerpunkt etc. auch passt.

Die kleine Hype Trojan hatte ich, das Ding ist ganz großer Mist, im Grunde eine Fehlkonstruktion die sofort umgebaut werden muss und dennoch nicht gut fliegt.
Die FMS Trojan ist zeitgleich bei uns im Feld, sie hat ein dickeres Profil, man kriegt den Schwerpunkt sofort hin, auch ohne Umbauaktionen und sie fliegt ungleich besser ! ( Optisch sehen beide sehr ähnlich aus !! Der Teufel steckt im Detail !! )

mfg
Roland
DX4/9/18, jede Menge umx Flieger

12

Donnerstag, 27. April 2017, 10:43

Hallo Leute,

ich wollte mich ja in Anfängertreads nicht mehr zu Wort melden. Es ist immer das gleiche : Es wird nach einem Einsteigerflugzeug gefragt und es kommen unzählige Vorschläge.
Jeder Ratgeber scheint seine eigene Situation als alleinig maßgeblich anzusehen.
Ich bin überzeugt das es viele Möglichkeiten gibt mit Modellflug zu beginnen, aber darum geht es ja gar nicht.
Der Anfänger sollte mit der optimalen Möglichkeit anfangen; genau dafür gibt es richtig gute Flieger : EasyStar; V-Venture ; und ähnliche.
Diese Flugzeuge fliegen dank Brushless und Querruder ( bitte unbedingt mit Querruder !!!! ) durchaus auch agil und sie taugen auch bei Wind (natürlich alles mit Grenzen).
Die Flieger sind hart im Nehmen und leicht zu reparieren, wenn Sie mal auf die Nase fallen (was bei Anfängern häufig vorkommt, ich spreche da aus eigener Erfahrung)ist das nicht weiter so schlimm die fliegen auch noch mit krummer Nase einwandfrei (ein nicht zu unterschätzender Faktor).
Ich fliege meinen Graupner Elektro-Rookie (jetzt gibt es halt den Nachfolger V-Venture) immer noch sehr häufig und ich finde den nicht langweilig. Schaut euch mal im Netz die Videos von Horst Fenchel ( bei Google nach Crazy Horst suchen) an...er hat viele Videos mit dem Graupner Elektro-Rookie gemacht da ist von Langeweile nichts zu merken
Na ja macht doch was ihr wollt !

Da Samson schon etwas Flugerfahrung hat, wär mir der Easystar zu langweilig.
Beim Twinstar geht da viel mehr.


Achja ? ich finde die Twinstar ziemlich langweilig

Viele Grüße Helmut
Viele Grüße

BOcnc

RCLine Team

Wohnort: 26349 Jade

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13

Donnerstag, 27. April 2017, 11:07

Also bei uns wird der Twinstar von alten Hasen immer wieder ausgegraben. So langweilig scheint der nicht zu sein.
Ich habe nicht genug Geld um billig einzukaufen.

mcxer

RCLine User

Wohnort: bei Köln

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14

Donnerstag, 27. April 2017, 11:21

Samson ist in meinen Augen nicht der klassische Einsteiger, er fliegt CP-Hubis und beschreibt sein Problem sehr genau !
Somit kann man in diesem Fall auch sehr gut helfen, bzw. diverse Empfehlungen abgeben die alle zum Erfolg führen.

Er schreibt, die Twinstar ist bestellt und somit hat sich das "Problemchen mit dem Wind" in meinen Augen auch erledigt, denn jedes Modell mit mehr als 1S Antrieb kommt besser mit Wind zurecht wie die schlappen 1S ultra leicht Flieger !

mfg
Roland
DX4/9/18, jede Menge umx Flieger

15

Donnerstag, 27. April 2017, 12:04

Hallo und Sorry,

ich wollte die Twinstar nicht schlecht machen. Ich denke das ist sicher eine gute Wahl für einen (falschen) Einsteiger.
Mir ging es ja darum die Vorteile die Flieger mit "Huckepack-Motor" im Falle eines Absturzes haben heraus zustellen.
Die Twinstar ist sicher nicht langweilig, es kommt immer auf den Piloten an. Ich habe da etwas überreagiert.

Viele Grüße Helmut
Viele Grüße

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Datterich« (27. April 2017, 12:10)


16

Donnerstag, 27. April 2017, 12:14

Ganz klar: Fun Cub - ohne wenn und oder!

PS: der Easystar mit Querrudern geht auch bei Wind gut zu fliegen.

17

Donnerstag, 27. April 2017, 12:33

Den We Can fly hatte ich mal. Der hat Tragflächen wie Schaltafeln und wird von jeder Windböe durchgeschüttelt.
Fun Cub ist ja quasi genau so.
Geht zwar, aber ich persönlich bin es gewohnt das ein Modell annhähernd wie auf Schienen fliegt.
Minicopter Diabolo 800 Black Edition
Minicopter Diabolo 700 UL
Henseleit TDR II

Henseleit TDF
Shape S8
SAB Goblin 700 Black Thunder Havok
Jeti DS16 Carbon Edition
Elprog Pulsar 3+ mit Meanwell RSP 3000-48

18

Donnerstag, 27. April 2017, 12:34

Ganz ruhig, Jungs, alles gut ;)

Zitat

Jeder Ratgeber scheint seine eigene Situation als alleinig maßgeblich anzusehen.


Genau danach ( nach persönlichen Erfahrungen) hatte ich ja gefragt. Eine Auskunft a la "Ich kenn da einen der einen kennt, dessen Schwager hat gesagt..." nutzt ja niemandem etwas ;) . Daß man einem blutigen Anfänger, als der ich mich nun auch nicht mehr bezeichnen möchte, die Warbirds nicht empfehlen wird, so schön sie auch sind, ist auch klar.

Wie gesagt, habe die Twinstar bestellt und werde mich dann einfach mal trauen.
Im Bericht im FlugModell 12/2016 kommt die ja sehr gut weg, schön daß Ihr das hier so bestätigen könnt. Z.B. habe ich auch einfach mal nach der angesprochenen Hype Trojan gegurgelt- da taucht gleich im zweiten Ergebnis der Begriff "Testsieger" auf 8( .

Nochmals vielen Dank für Eure Hinweise, Tips, Empfehlungen und Eindrücke und auch für die, die noch kommen werden. Ich gehöre (leider?) zu denjenigen, die niemals genug "Spielzeuge" haben können :nuts: , deshalb ja auch die Depronflieger, die ich so "hintereinanderweg" gebaut habe, ohne bisher wirklich richtig damit geflogen zu sein...
Das Bauen liegt mir halt auch, Fliegen übe ich noch, die Sports Cub hat jedenfalls bisher noch keine Stecklandungen erlebt (eigentlich von Anfang an im agilen Mode, manchmal auch ganz "entsichert" :ok: )

Der böige Wind scheint aber derzeit auch gar nicht nachzulassen.

Samson
www.samsons-zweirad.de
Hobby heißt mit größtmöglichem Aufwand geringen Nutzen zu erreichen

mcxer

RCLine User

Wohnort: bei Köln

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19

Donnerstag, 27. April 2017, 12:52

Die Kleine Hype Trojan (800mm ) ist ne Gurke, egal was Zeitschriften da behaupten. ( Ich wollte es nur nicht glauben und deshalb eine gekauft - wir sind keine Freunde geworden - )

Die größeren Trojan von E-Flite, Parkzone und auch von FMS etc. mit 1,2 bzw. 1,4 Meter Spannweite sind dagegen gut, durchaus auch für Einsteiger mit Vorkenntnissen (hier CP-Hubi ) geeignet.

Warbird ist halt auch nicht gleich Warbird - da gibt es gravierende Unterschiede. Die größeren Trojan fliegen kreuz-brav.

mfg
Roland
DX4/9/18, jede Menge umx Flieger

Dieter Ma

RCLine User

Wohnort: Hunsrück

Beruf: Rentner

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20

Donnerstag, 27. April 2017, 16:31

Wie gesagt, habe die Twinstar bestellt und werde mich dann einfach mal trauen.
Im Bericht im FlugModell 12/2016 kommt die ja sehr gut weg, schön daß Ihr das hier so bestätigen könnt. Z.B. habe ich auch einfach mal nach der angesprochenen Hype Trojan gegurgelt- da taucht gleich im zweiten Ergebnis der Begriff "Testsieger" auf 8( .

Vielleicht sollte ich dir dazu schreiben, das es in dem Rumpf, auch wegen der beiden Regler (Brushless) so eng ist, wie in einer Wursthaut (es gibt da auch andere Vergleiche). Schwerpunkt dürfte recht egal sein (oder habe ich da einen "besonderen" Vogel?) Die Regler links und rechts innen an die Rumpfwand kletten. Den Empfänger habe ich an die Rückwand des Rumpfs geklettet. Nach vorne zu ist der Akku schiebbar, wie du ihn haben willst / brauchst. Der echte Sch... ist, die Flächen drauf zu montieren, ohne das du die Kabel einklemmst. Ansonsten ist der Twin ein wirklich brauchbares Modell.
Ach ja, aber das hast du eigentlich mit (fast jedem) Schaumi. Temperaturwechsel pariert er durch Veränderung der Servowege. Das heisst, du bist da im Frühjahr / Herbst am trimmen oder die Servodrähte am verändern.
Noch eins, das Ding segelt recht gut. Nimmt sogar Thermik an. Ich habe zum landen die Querruder als Spoiler programmiert. Also beim Landen Querruder hoch. Aber mache erst mal mit dem neuen Modell deine Erfahrungen. Und wie schrieb hier ein Kollege?
Also bei uns wird der Twinstar von alten Hasen immer wieder ausgegraben. So langweilig scheint der nicht zu sein.

Recht hat er!!!! :ok:
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter