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haschenk

RCLine User

Beruf: Dipl. Ing.

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21

Mittwoch, 13. Dezember 2017, 18:53

Hallo,

kennst du denn keinen erfahrenen Modellflieger, der dir zeigt, wie man ein Modell aus der Hand startet, und der dir das Modell einfliegen/gfls. trimmen kann ?
Kein Modellflugverein in der Nähe ?
Dies auch, weil nach dem gelungenen Start unweigerlich die erste Kurve und der erste Gegenanflug kommt. Da du offenbar absoluter Anfänger bist, kannst du auch dabei Probleme kriegen.

Beim nächsten Versuch:
Vollgas !!!
Modell horizontal bis ganz leicht nach oben geneigt in die Luft schieben
Höhenruder nur, wenn das Modell dann erkennbar "nach unten" will (Schwerpunkt und/oder EWD stimmen nicht; bei Einstellungen gem. Hersteller dürfte das aber stimmen).
Und falls Höhenruder in dieser Phase, nur ein kurzer Tip, gfls. wiederholt.

Die erste Kurve erst in "Sicherheitshöhe" fliegen.

Gruß,
Helmut

raimcomputi

RCLine User

Wohnort: Tönisvorst

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22

Mittwoch, 13. Dezember 2017, 20:22

Da du offenbar absoluter Anfänger bist, kannst du auch dabei Probleme kriegen.

Er ist ja Heliflieger. Das hilft auf alle Fälle. Bei mir war es jedenfalls so. Ich fliege ja auch seit sechs Jahren Helis. Und von daher war das eigentliche Fliegen mit einem Flächenmodell für mich nicht so das Problem. Klar, es sah am Anfang nicht unbedingt schön aus. Aber den Flieger in der Luft zu kontrollieren, war nicht so schwer. Das eigentlich schwierige, weil einem da die Helierfahrung nichts nützt, war bei mir in der Tat das Starten und natürlich noch mehr das Landen. Von daher denke ich, wenn der Twinstar erst mal in der Luft ist, ist die erste Hürde genommen. Man muss eben nur im Auge haben, das der Flieger irgendwann wieder runter muss.
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
Flächen: Easy Star 3, Hobbyzone Champ S+
Funke: Walkera Devo 10
Simulator: Clear View, Heli-X

23

Donnerstag, 14. Dezember 2017, 11:59

Da du offenbar absoluter Anfänger bist


Eher nicht. ;)

Vorweg: Ich bin schon eine Weile im Helibereich aktiv, fliege regelmäßig und daher ist etwas Grundwissen über Modellbau und wozu Sender und Empfänger gut sind etc., vorhanden.
Einen MPX Funman mit Querrudern habe ich auch schon geflogen (und wieder gelandet).




unweigerlich die erste Kurve und der erste Gegenanflug kommt


Krieg ich hin, denke ich:

Etwas "Kurven und Gegenanflüge"


Geht auch flotter:


..und größer gehts auch (ab 2:30 auch flotter)

Alles keine Flugzeuge, aber so viel komplizierter wird es nicht sein. :tongue:


Aber zurück zum Thema. Nee, ein Verein ist leider nicht in bequemer Reichweite. Zumindest nicht um mal kurz dort hinzufahren. Daher versuche ich es als Autodidakt mit eurer tatkräftigen Hilfe. :ok:
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Mr. M« (14. Dezember 2017, 12:15)


24

Donnerstag, 14. Dezember 2017, 12:49

Er ist ja Heliflieger. Das hilft auf alle Fälle. Bei mir war es jedenfalls so.

Naja. Wir haben einen guten Helipiloten, der da mächtige Probleme hat. Er hat einfach kein Gefühl für die nötige Geschwindigkeit, damit der Flieger in der Luft bleibt. D.h. er macht ihn immer wieder zu langsam und reißt ihn dann (meistens) wieder hoch. Und er arbeitet zuviel mit dem Pitch/Gas.

RK

25

Donnerstag, 14. Dezember 2017, 13:02

der da mächtige Probleme hat


Das kann natürlich vorkommen. Und an die Geschwindigkeit und die "Besonderheiten" werde ich mich gewöhnen müssen. Einfach mal in der Luft stehenbleiben und durchatmen ist ja nicht. Das war schon beim Funman etwas ungewohnt.
Und Rückenflug sollte ich tunlichst nicht mit negativ Pitch fliegen. :nuts:

Aber ich denke, der Twinstar wird mir Spaß machen.
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26

Donnerstag, 14. Dezember 2017, 13:51

Und Rückenflug sollte ich tunlichst nicht mit negativ Pitch fliegen. :nuts:


Hihi, solltest du, wenn schon pitch, dann tunlichst doch tun :evil: --- wobei bei der Fläche pitch dann eher das Höhenruder ist ^^

...Auf dem Rücken soll man drücken! :dumm:
Gruß Stefan

Ich hab auch ein Flugzeug :dumm:

raimcomputi

RCLine User

Wohnort: Tönisvorst

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27

Donnerstag, 14. Dezember 2017, 15:37

Naja. Wir haben einen guten Helipiloten, der da mächtige Probleme hat. Er hat einfach kein Gefühl für die nötige Geschwindigkeit, damit der Flieger in der Luft bleibt. D.h. er macht ihn immer wieder zu langsam

Das ist mir bei meinen allerersten Flügen auch passiert. Doch das legt sich sehr schnell. Aber das eigentliche Fliegen, auch wenn der Flieger seitlich oder auf einen zufliegt, das ist kein so großes Problem, wenn man Helis fliegen kann.
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
Flächen: Easy Star 3, Hobbyzone Champ S+
Funke: Walkera Devo 10
Simulator: Clear View, Heli-X

Dieter Ma

RCLine User

Wohnort: Hunsrück

Beruf: Rentner

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28

Freitag, 15. Dezember 2017, 10:00

Auf dem Rücken soll man drücken!

... :D oder sich nach Teilen bücken!!!! Aber das sollte eigentlich nicht sein. Also, wenn du irgendwann dazu bereit bist, in Sicherheitshöhe ( vielleicht 100 m? ) und dann rum auf den Rücken und etwas "Tiefe" gegeben. Die Menge der Tiefe musst du dann jedesmal neu erfliegen. Sie ist sowohl Geschwindigkeits als auch windabhängig....
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

29

Montag, 18. Dezember 2017, 08:33

So, seit gestern fliegt er. Erst mal vielen Dank an alle die sich hier beteiligt und mir mit ihren Tipps weitergeholfen haben!
Ich habe einfach den Bodenstart von der Wiese ausprobiert (Werfen war ja wohl nicht meine Stärke.).
Nach wenigen Metern war der Twinstar in der Luft und ließ sich wirklich folgsam steuern. Etwas austrimmen musste ich noch, das werde ich aber mit Änderung der Anlenkung und Verlagerung des Akkus so weit ändern, dass ich danach idealerweise kaum noch trimmen muss.

Danach war Rundflug angesagt, zwischendurch mal probeweise gelandet. Alles ganz unaufgeregt. Der Twinstar ist wirklich ein Anfängermodell. Beim zweiten Flug habe ich auch mal ein paar Loopings geflogen. Das klappt damit richtig gut.
Nur der Rückenflug ist noch nicht so meines. Ich hätte beinahe wirklich "negativ Pitch" gegeben. Zum Glück habe ich mich noch rechtzeitig erinnert, dass das keine gute Idee gewesen wäre.
Aber üblicherweise werde ich ihn wohl eher in Normallage fliegen wollen. Tiefe Überflüge in ca. 2m Höhe machen Spaß.

Was noch? Ach ja, durch den Bodenstart sieht der Bauch des Fliegers etwas schmutzig aus. Jetzt wo er fliegt werde ich ihm ein starres Dreibeinfahrwerk (Bugrad angelenkt) und etwas Farbe verpassen. Mehr "Tuning" braucht es für mich nicht.
Hat vielleicht jemand den Schwimmerbausatz? Beim Funman konnte man für die Schwimmer und das Fahrwerk dieselben Befestigungen nehmen. Ich überlege, ob das hier auch möglich wäre.
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schmonzel

RCLine User

Wohnort: Lüchow im Wendland

Beruf: Versicherungskaufmann

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30

Montag, 18. Dezember 2017, 09:43

Super, na da konnten wir alle ja helfen, hätte uns auch sehr gewundert, denn das Teil fliegt ja schon seit Jahrzehnten prima !
Mit Schwimmern ist das auch ein großer Spaß auf dem Schnee und Wasser ! ( habe aber leider keinen Satz übrig )
Zum dreckigen Bauch :
--- >> entweder den Rumpf lackieren ( Acryllack ) ... schwarz passt, oder aber Tape drunter pappen, schont dann auch vor Abrieb.
Beide Methoden sind ja auch immer beliebig wiederholbar.
M.E. werden sogar Rumpfschalen als Schutz angeboten ! ( ? )
Rückenflug muss geübt werden, bis du nicht mehr überlegen brauchst. Habe zu Beginn in großer Höhe...ganze Akkus falsch herum leer geflogen, bis die
Sicherheit da war. Nun kreise ich in Kniehöhe über den Platz und muss darauf achten, mit dem SR nicht im MW-Haufen hängen zu bleiben.
Gruß und weiter tolle Flüge !
Happy flying, Andreas :prost:
Hangar : Ca. 30 Schäumlinge aller Art von 40 - 5500 gr., sowie 1 Sebart Su 1,60 m mit 6 S und ne Piper J 3 mit 2,45 m und gut 7 kg - 8 S ! :D
Sender : DX 9 & DX 6 i ( letztere für Filius )

raimcomputi

RCLine User

Wohnort: Tönisvorst

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31

Montag, 18. Dezember 2017, 12:46

Rückenflug muss geübt werden, bis du nicht mehr überlegen brauchst.

Kann ich leider so bestätigen. Seltsam ist bei mir, das Rückenflug im Simulator problemlos klappt, ich mich aber im echten Leben damit noch schwer tue. Ist aber eine reine Kopfsache bei mir. Ich mach mir da aber auch keinen Stress. Das wird schon.

Ansonsten auch von mir Glückwunsch zum gelungenen Erstflug. :ok:
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
Flächen: Easy Star 3, Hobbyzone Champ S+
Funke: Walkera Devo 10
Simulator: Clear View, Heli-X

Dieter Ma

RCLine User

Wohnort: Hunsrück

Beruf: Rentner

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32

Montag, 18. Dezember 2017, 18:03

Etwas austrimmen musste ich noch,

??? :hä: 8( ...da wirst du öfters tätig werden müssen! :no: ==[]
Bedingt durch Kälte, zieht sich der Schaum zusammen; bei Wärme dehnt er sich dann! Da die "Servodrähte" im Rumpf aber ihre Länge behalten, (naja eigentlich schon) bist du da immer irgendwo am trimmen. Im Sommer und Winter wirst du dann die Gestänge, wegen Mangel von "Trimmweg" am Sender, sogar zeitweilig umstellen müssen..... Das ist der Nachteil von Schaum in Verbindung mit langen Bowdenzügen.... :angry: Aber damit kannst du gut leben! :D
Schön, das es mit dem Fliegen jetzt geklappt hat..... :ok: :)
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

33

Montag, 18. Dezember 2017, 20:14

Hi,

bin Wiedereinsteiger. Früher nur Segelflug, jetzt Motor (Segeln kommt noch). Das Geschilderte klingt stark nach zu viel Vorsicht beim Start am Gas und evtl ziehen dabei. Am Anfang verständlich, aber nicht gut. Dann erreicht man den kritischen Punkt eines überzogenen Flugzustandes und der Vogel kippt weg, hört erst mal auf zu steigen. Das meinte Dieter jetzt wohl auch.

Ich prüfe einen richtig eingestellten SWP nach dem Auswiegen, indem ich das Modell ziemlich waagerecht (mit Schmackes) werfe und OHNE Motor einschalten gleiten lasse, das HR in Ruhe lassend. Wenn der SWP stimmt, gleitet das Modell auf einer flachen Bahn zu Boden. Jetzt weiß ich, der SWP stimmt (nach dem 2ten oder 3ten Versuch ist's klar). Wenn er zu schnell / steil nach Unten will, muß etwas Gewicht raus (oder Akku etwas nach Hinten; Ruder neutral), wenn er wegsteigt, etwas Gewicht rein (oder Akku etwas nach Vorn). Wenn's stimmt (bei Akkuverschiebung die Position markieren), dann Motor an (hier sagen die Kollegen, eher kräftig), flach nach Oben werfen und er sollte fliegen.

Hab's mit der Jupiter Duck so gemacht. War bei mir anfangs auch nicht in Ordnung, aber dann ging's.
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (18. Dezember 2017, 20:32)


34

Montag, 18. Dezember 2017, 21:45

Du fliegst wie Du einstellst...

Ich prüfe einen richtig eingestellten SWP nach dem Auswiegen, indem ich das Modell ziemlich waagerecht (mit Schmackes) werfe und OHNE Motor einschalten gleiten lasse, das HR in Ruhe lassend. Wenn der SWP stimmt, gleitet das Modell auf einer flachen Bahn zu Boden. Jetzt weiß ich, der SWP stimmt (nach dem 2ten oder 3ten Versuch ist's klar). Wenn er zu schnell / steil nach Unten will, muß etwas Gewicht raus (oder Akku etwas nach Hinten; Ruder neutral), wenn er wegsteigt, etwas Gewicht rein (oder Akku etwas nach Vorn). Wenn's stimmt (bei Akkuverschiebung die Position markieren), dann Motor an (hier sagen die Kollegen, eher kräftig), flach nach Oben werfen und er sollte fliegen.


Das Vorgehen - Gleitversuche - funktioniert vielleicht beim kleinen UHU. Aber auf Schmackes würde ich selbst dort verzichten, sonst ist die Kiste schon vor dem ersten Flug reparaturbedürftig, weil man so das noch nicht richtig eingestellte Modell direkt -oder mit vorangehendem 3/4 Looping- in den Boden wirft. Und selbst vorsichtig ausgeführte Gleitversuche sind nur die halbe Warheit, wenn man -wie hier empfohlen- nur den Schwerpunkt verändert. Schwerpunkt und EWD hängen direkt zusammen. Selbst bei einem RTF Modell, kann es immer sein, dass die EWD nicht genau stimmt. Ruder neutral ist dann meisten nicht genug. Im Nachbarforum findet sich diese Anleitung, zum Einstellen und einfliegen... http://www.rc-network.de/magazin/artikel…art_075-01.html kann ich jedem empfehlen. Der Titel sagt im Prinzip alles.

Gruß Martin
Ich schwimme nicht mit dem Strom, ich fahre damit.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mjg« (18. Dezember 2017, 22:33)


schmonzel

RCLine User

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35

Montag, 18. Dezember 2017, 22:17

@ Tünnbüddel :
Den TS II kannste nicht mit Schmackes abwerfen und dann hoffen, dass er gleitet.
Das gilt i.d.R. nur für Segler.

Das Ding segelt nicht...und das würde hier voll in die Hose gehen, da auch zu schwer.

Weiter oben wurde zu diesem Modell alles geschrieben, und es hat dann ja auch prima geklappt :prost:
Happy flying, Andreas :prost:
Hangar : Ca. 30 Schäumlinge aller Art von 40 - 5500 gr., sowie 1 Sebart Su 1,60 m mit 6 S und ne Piper J 3 mit 2,45 m und gut 7 kg - 8 S ! :D
Sender : DX 9 & DX 6 i ( letztere für Filius )

36

Montag, 18. Dezember 2017, 23:01

Hallo Schmonzel und Martin,

sorry, hoffentlich hat er's nicht probiert. Hatte es zB auch mit der Jupiter Duck gemacht. Aber die ist sehr leicht.
Gruß, Jockel

raimcomputi

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Wohnort: Tönisvorst

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37

Montag, 18. Dezember 2017, 23:05

Das Ding segelt nicht...
Das würde ich aber nicht sagen. Wenn man den Twinstar auf Höhe hat und dann den Motor abstellt, dann kann man doch wunderbar segeln mit dem Teil. Aber starten ohne Motor geht nicht, das stimmt.
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
Flächen: Easy Star 3, Hobbyzone Champ S+
Funke: Walkera Devo 10
Simulator: Clear View, Heli-X

38

Montag, 18. Dezember 2017, 23:18

Der fällt vielleicht kontrolliert langsam zu Boden ... aber Segeln würde ich das nicht nennen. Was da oben dann wirklich passiert, sieht man ja, wenn man ein segelnden Startwurf probiert :P
Gruß Stefan

Ich hab auch ein Flugzeug :dumm:

raimcomputi

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39

Montag, 18. Dezember 2017, 23:33

Der fällt vielleicht kontrolliert langsam zu Boden ... aber Segeln würde ich das nicht nennen.

Ist ja erstmal egal, wie man das nennt. Aber wenn ich den Flieger auf 100 Meter Höhe bringe und den dann je nach Windverhältnissen 3-5 Minuten in der Luft halten kann, ohne die Motoren zu starten, dann ist das für mich schon segeln. Aber ist ja auch egal. Darum geht es hier schließlich nicht.
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
Flächen: Easy Star 3, Hobbyzone Champ S+
Funke: Walkera Devo 10
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Dieter Ma

RCLine User

Wohnort: Hunsrück

Beruf: Rentner

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40

Dienstag, 19. Dezember 2017, 11:10

Wenn man den Twinstar auf Höhe hat und dann den Motor abstellt, dann kann man doch wunderbar segeln mit dem Teil.

Das stimmt wirklich! Aber der Vogel braucht schon eine gewisse Grundgeschwindigkeit! Sonst geht das nicht!
Abwurf bei mir mit Vollgas und "Schmackes"! Und dann gaaanz schnell die Flossen an die Knüppel. Wie schon oben erwähnt, reagiert das Modell etwas temparaturabhängig. Da musst du eigentlich fast bei jedem Flug "neu eintrimmen"! Das ist eigentlic der einzigste Nachteil bei diesem Modell. Schwerpunkt? aber vielleicht bin ich da auch ein bisschen zu peniebel. Ich weiß nicht, was da meine Forumskollegen für Erfahrungen haben, aber bei mir ist es fast egal, ob da ein 2200 er oder ein 3200 er Akku drin liegt. der Schwerpunkt erscheint mir unkritisch. Bitte meckern, wenn das bei euch anders sein sollte!
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter