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barnabasch

RCLine User

  • »barnabasch« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Hößgang

Beruf: Kunstschlosser-Meister

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141

Montag, 5. April 2021, 12:01

Danke Dieter,
natürlich lese ich jeden Beitrag aufmerksam durch und beherzigen die Ratschläge die ich verstanden habe.
Ich habe zwischen zeitlich die Servos ausgebaut, gereinigt und wenigsten mit der Hand geprüft.
Soweit ich das beurteilen kann sind sie in Ordnung und unbenutzt.
Wenn der Akku den ich wie von Hilmar vorgeschlagen bekomme, bestellt ist er, werde ich alles anschließen und dann mit der Funke binden und noch mal die Auschläge testen.
LG
Helmut

Dieter Ma

RCLine User

Wohnort: Hunsrück

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142

Dienstag, 6. April 2021, 11:20

und wenigsten mit der Hand geprüft.


Hmm.... naja, das sollte man eigentlich nicht machen. Die Motoren sind hoch übersetzt. Und wenn du die über das Getriebe bewegst, gibst du da eine Menge Druck auf die Zahnrädchen. Und die bedanken sich dann manchmal mit "Karies" und "Zahnausfall"!
Naja, so ein bisschen was müssen die schon aushalten! :D Und in der Praxis "rumpelt" man auch mal mit dem Arm oder so, dagegen. Und da sollte dann auch nicht gleich was passieren. :)

Im Übrigen hast du da ja recht gute Anweisungen und Vorschläge gepostet bekommen. Versuche sie gedanklich und auch praktisch zu verarbeiten. :)
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

barnabasch

RCLine User

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Wohnort: Hößgang

Beruf: Kunstschlosser-Meister

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143

Dienstag, 6. April 2021, 11:48

Danke Dieter mache ich,
ich freue mich über jeden Fortschritt an dem Modell.
Habe jetzt die Folien Bespannung die viele Falten und kleine Blasen hatte, mit einem Föhn vorsichtig geglättet,
jetzt ist die Oberfläche richtig glatt und schön.


Wenn der Akku ankommt, werde ich den und den Empfänger im Rumpf befestigen und den Akku mit Klettband fixieren,
noch den Schwerpunkt kontrollieren und dann den ersten trocken Test machen.


Wenn das klappt versuche ich jemanden zu finden der den Segler für mich einfliegt.
LG
Helmut

Hilmar

RCLine User

Wohnort: NRW-48149 Münster

Beruf: Designmodellbauer / Fachredakteur Bauplanmodelle bei FlugModell

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144

Dienstag, 6. April 2021, 12:07

Ein Ein/Ausschalter zwischen Akku und Empfänger wäre auch noch sinnvoll.

...an den man aber nicht allzu leicht ran kommen können sollte, um Fehlbedienungen auszuschließen. Desweiteren sollte dies ein Schiebeschalter sein und kein Kippschalter.
Ein einpoliger Ein/Aus-Schiebeschalter, in eine der Leitungen eingeschleift, ist in Ordnung.

Gibt's auch fertig zu kaufen, das sieht dann so aus wie unten angehängt.

Bild-/Bezugsquelle:
https://www.conrad.de/de/p/modelcraft-st…-mm-223895.html




Dennoch ist so ein Schalter nicht zwingend notwendig.
Ich persönlich würde eher ein kurzes Servo-Verlängerungskabel vom Empfänger nach vorn in die Kabinenhaube legen, so dass man den Empfängerakku direkt dort bequem einstecken kann.
Sowohl ein Schalter als auch eine Direktverbindung sind gleichermaßen sinnvoll, das ist reine Geschmackssache.

Es ist aber empfehlenswert, dass Du den Akku nicht direkt am Empfänger ein- und aussteckst. Da kommt man einerseits of schlecht dran, und es besteht die Gefahr, dass man dabei eine der übrigen Servo-Steckverbindungen unbemerkt löst.

Noch ein Hinweis:
gut auf die Polung des Akku-Kabels achten! Oft kann man den Stecker verkehrt herum am Empfänger einstecken, da in der Regel nur zwei leichte Fasen an den Stecker-Kanten die korrekte Steckrichtung vorgeben. Wenn man die ignoriert, bekommt man den Stecker durchaus auch falschrum rein. Auch deshalb würde ich am Empfänger nicht häufiger an den Steckern fummeln als unbedingt notwendig.

Ein Verlängerungskabel ist da oft verpolungssicherer, außerdem sieht man da die Kabelfarben, und man könnte man es auch schön deutlich beschriften.
Übrigens: einen Akku kannst Du am Empfänger irgendwo einstecken, auch an einem freien Servokanal. Alle Plus- und Minuspole liegen parallel.



Wenn das klappt versuche ich jemanden zu finden der den Segler für mich einfliegt.
Das ist eine gute Entscheidung.
Derjenige wird sich das Modell im Idealfall vorher sehr genau ansehen und Dich möglicherweise noch auf Dinge hinweisen können, die Du vorher nicht gesehen hast.
Im direkten Dialog ist das so viel einfacher.


Herzlichst
Hilmar.
»Hilmar« hat folgendes Bild angehängt:
  • Empfängerakku-Schalter.jpg
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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Hilmar« (6. April 2021, 12:16)


raimcomputi

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145

Dienstag, 6. April 2021, 13:23

Wenn ich das alles hier so lese, dann finde ich vieles interesant und lesenswert. Das es auch mal ein wenig ausartet, ist halt in einem öffentlichen Forum in gewissen Grenzen normal.

Aber was ich mich die ganze Zeit frage: Ist ein Holzmodell unter den gegebenen Umständen wirklich das richtige? Klar, früher gab es nichts anderes. Aber heutzutage, wo man für ein paar Euro einen Schaumflieger, wie den Easystar zB. bekommt, den man nach einem Absturz in wenigen Minuten wieder kleben kann, wäre dann so etwas nicht die bessere Wahl? Denn machen wir uns nichts vor. Der Flieger wird abstürzen, oder zumindest die eine oder andere unsanfte Landung haben. Und dann ist eben ein schönes Holzmodell doch eigentlich zu schade.
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
Flächen: Easy Star 3, Hobbyzone Champ S+
Funke: Walkera Devo 10
Simulator: Clear View, Heli-X

barnabasch

RCLine User

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146

Dienstag, 6. April 2021, 13:35

Dennoch ist so ein Schalter nicht zwingend notwendig.
Ich persönlich würde eher ein kurzes Servo-Verlängerungskabel vom Empfänger nach vorn in die Kabinenhaube legen, so dass man den Empfängerakku direkt dort bequem einstecken kann.
Ich wollte den Empfänger vorne in der Kabine einbauen, die Kabel der vier Servos reichen bis dahin, ist das falsch?
Den Akku ebenfalls, ich bräuchte dann evtl. kein Blei mehr für den Schwerpunkt, (momentan ist sehr viel Blei eingebaut)
bin aber nicht mehr sicher ob das gut ist wegen der evtl. Störstrahlen die auf den Empfänger Einfluss haben könnten.

Ob ich nur ein Kabel oder einen Schalter einbaue werde ich mir nochmal ansehen,
dass das mehrfach aus- u. einstecken am Empfänger nicht gut ist leuchtet ein.

Noch ein Hinweis:
gut auf die Polung des Akku-Kabels achten! Oft kann man den Stecker verkehrt herum am Empfänger einstecken, da in der Regel nur zwei leichte Fasen an den Stecker-Kanten die korrekte Steckrichtung vorgeben. Wenn man die ignoriert, bekommt man den Stecker durchaus auch falschrum rein. Auch deshalb würde ich am Empfänger nicht häufiger an den Steckern fummeln als unbedingt notwendig.
Auf meinem Empfänger ist keine Polung angegeben nur Bat. und CH1- 6

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barnabasch

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147

Dienstag, 6. April 2021, 13:49

Aber was ich mich die ganze Zeit frage: Ist ein Holzmodell unter den gegebenen Umständen wirklich das richtige? Klar, früher gab es nichts anderes. Aber heutzutage, wo man für ein paar Euro einen Schaumflieger, wie den Easystar zB. bekommt, den man nach einem Absturz in wenigen Minuten wieder kleben kann, wäre dann so etwas nicht die bessere Wahl? Denn machen wir uns nichts vor. Der Flieger wird abstürzen, oder zumindest die eine oder andere unsanfte Landung haben. Und dann ist eben ein schönes Holzmodell doch eigentlich zu schade.
Wie ich ja am Anfang meines Trade geschrieben habe, besitze ich noch einen "Sky Runner" (Schaumflieger) mit dem ich das fliegen lernen will,
erst wenn das klappt fliege ich mit dem Segler!
Den mache ich aber schon mal fertig dafür.

comicflyer

RCLine User

Wohnort: Hilgenroth

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148

Dienstag, 6. April 2021, 15:01

Noch ein Hinweis:
gut auf die Polung des Akku-Kabels achten! Oft kann man den Stecker verkehrt herum am Empfänger einstecken, da in der Regel nur zwei leichte Fasen an den Stecker-Kanten die korrekte Steckrichtung vorgeben. Wenn man die ignoriert, bekommt man den Stecker durchaus auch falschrum rein. Auch deshalb würde ich am Empfänger nicht häufiger an den Steckern fummeln als unbedingt notwendig.
Auf meinem Empfänger ist keine Polung angegeben nur Bat. und CH1- 6

Hi Helmut,
das ist erstmal unschädlich, sofern Du am RX einen 3pol-Stecker benutzt, bei dem nur +/- belegt sind.

Die Reihenfolge an den Servosteckern ist Standart: minus | plus | Impuls
Selbst wenn man den Stecker verdreht einsteckt, passiert nichts, weil + / - nicht verpolt werden können.
Vertauscht sind dann nur Impuls und minus und das ist unschädlich.

Normalerweise kann man aber davon ausgehen, dass an der Aussenkante des RX immer minus liegt. Das ist für das elektronische
Routing bei der Konstruktion einfacher. Das muss dann außenrum überall auf die Elektronikbausteine.

Folglich sind iA die Signalpins immer innen zum Signalprozessor zu finden. In Deinem Falle würde ich meinen Schraubendreher
darauf verwetten, dass vom Kanalaufdruck (CH1 - 6), also Empfänger innen, ausgehend die Pins > Signal | plus | minus liegen.

CU Eddy
Die meisten Menschen wollen lieber durch Lob ruiniert, statt durch Kritik gerettet werden.

Wer meint, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.

barnabasch

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149

Dienstag, 6. April 2021, 15:17

Hallo Edi,

ich wette nicht dagegen.
Vielen Dank,
eine Frage noch, mit RX meinst du den Empfänger
LG
Helmut

comicflyer

RCLine User

Wohnort: Hilgenroth

Beruf: Schriftsetzer & Deutschliebhaber

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150

Dienstag, 6. April 2021, 15:26

Hi Helmut,

TX = Transmitter = Sender
RX = Receiver = Empfänger

Beispiel OpenTX = Open Source Transmitter Software
Quelloffene, durch viele User entwickelte Sendereinstellsoftware, ähnliches Prinzip wie LINUX


CU Eddy ;)

Komm schon! Gönn's mir :D
Die meisten Menschen wollen lieber durch Lob ruiniert, statt durch Kritik gerettet werden.

Wer meint, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »comicflyer« (6. April 2021, 15:33)


barnabasch

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151

Dienstag, 6. April 2021, 15:33

Danke

Hilmar

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Wohnort: NRW-48149 Münster

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152

Dienstag, 6. April 2021, 16:43

Bei Deinem Empfänger ist, wie Eddy schon richtig schrieb, INNEN = SIGNAL und AUSSEN = MINUS.

Falls nicht doch an der Gehäuse-Seitenwand irgendwo etwas eingeprägt ist was Du übersehen hast, kannst Du das an der üblichen Steckerbelegung der Futaba-Servostecker erkennen, siehe Bildanhang.

Die deutlich vorstehende Nut des Steckers ist dort, wo die Signalleitung liegt. Dieser Stecker würde an Deinem Empfänger ganz klar nur in einer Richtung reinpassen.
Am Besten, Du machst Dir eine Markierung an den Empfänger, die auch ein Maulwurf erkennen könnte.


Herzlichst
Hilmar.
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gunnar2

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153

Dienstag, 6. April 2021, 23:40

Habe jetzt die Folien Bespannung die viele Falten und kleine Blasen hatte, mit einem Föhn vorsichtig geglättet,
jetzt ist die Oberfläche richtig glatt und schön.


Hallo Helmut,

jetzt müßtest Du aber noch überprüfen, ob sich dabei nicht die ganze Fläche verzogen hat. Das kann schnell mal passieren.
viele Grüße
Gunnar





Erwarte immer das Schlimmste, aber hoffe das Beste

barnabasch

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154

Dienstag, 6. April 2021, 23:49

Hallo Gunnar,
danke für den Hinweis,

Ich habe natürlich beide Flächen auf einer glatten Platte auf Verschränken geprüft, obenso auf evtl. Durchbiegungen, alles ok.
Ich habe ja wie schon erwähnt vor ca. 40 Jahren einen Holzflieger in ähnlicher Größe gebaut, aber halt leider nie geflogen.
LG
Helmut

155

Mittwoch, 7. April 2021, 10:08

Zum Thema Schalter:
Ich benutze lieber Kippschalter.
Mit Schiebeschaltern hatte Ich schon mal Kontakt Probleme - Gut das war bei Methanolfliegern -,die Ich bei Kippschaltern nicht hatte.
Aber auch das mit der Servoverlängerung ist eine gute Idee und betriebssicherer als jeder Schalter.
Das einzige, was mir bei den Steckern schon mal passiert ist, ist, das es den Kontakt nach hinten raus gedrückt hat.
Im Stecker ist innen nur ein kleine Plastiknase und wenn sich beim Stecken die Kontakte nicht genau treffen, schiebt man einen Kontakt nach hinten raus.
Das sieht man aber optisch wenn man genau hin schaut - Deshalb nur mal so als Tipp.

Wie Du siehst, hatte Ich schon auch ein paar Abstürze ;-)

Da das Modell ja evtl. auf Elektro umgerüstet werden soll, würde Ich mir den Platz für den Antriebsakku frei halten.
Also den Empfänger lieber weiter hinten einbauen. Der Empfänger wiegt nicht viel, das wird also den Schwerpunkt nicht massiv verändern.
Der Empfängerakku kann durchaus nach ganz vorne, weil der kommt ja dann bei Elektro vermutlich wieder raus.

Stecker Nachtrag:
Dein Empfänger ist anscheinend für Futaba Stecker ausgelegt, wie oben schon bemerkt.
Man kann aber durchaus auch sog. UNI ( War mal Graupner Stecker ) Stecker verwenden.
Ich meine aber, das UNI System ist verbreiteter.
UNI Stecker kannst Du aber an deinem Empfänger falsch herum einstecken!
Eigentlich erkennt man das gleich am Kabel:
weiss, rot, schwarz = Futaba = Impuls, Plus, Minus
orange, rot, braun = Graupner ( UNI ) = Impuls, Plus, Minus

Die meisten Hersteller halten sich dran.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wkrug« (7. April 2021, 10:20)


barnabasch

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156

Mittwoch, 7. April 2021, 10:28

Der Empfängerakku kann durchaus nach ganz vorne, weil der kommt ja dann bei Elektro vermutlich wieder raus.
Aus dem Hinweis entnehme ich, dass ich dann einen anderen Akku benötige.
Liege ich richtig dass der Empfänger-Akku zu schwach sein wird und dann ein Lipo-Akku fällig wird?

Der Empfänger/Sender ist von Hobbico wurde von Revell vertrieben, jetzt leider nicht mehr.

Hilmar

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157

Mittwoch, 7. April 2021, 11:46

Aus dem Hinweis entnehme ich, dass ich dann einen anderen Akku benötige.
Liege ich richtig dass der Empfänger-Akku zu schwach sein wird und dann ein Lipo-Akku fällig wird?


Auf jeden Fall!
Der NiMH bzw Eneloop-Akku ist ausschließlich für geringe Ströme geeignet und kann den Empfänger sowie die Servos versorgen. Mehr nicht!

Das Thema Antriebsakku und Antriebsauslegung würde ich an Deiner Stelle so lange aufschieben, bis Du den Umbau wirklich angehen willst. Oder Du nutzt die Zeit, Dich in diese Fragen per Suchfunktion ein Wenig einzulesen.


Herzlichst
Hilmar.
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barnabasch

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158

Mittwoch, 7. April 2021, 11:52

Bin ich schon dabei :ok:

Hilmar

RCLine User

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159

Mittwoch, 7. April 2021, 11:54

Den Akku ebenfalls, ich bräuchte dann evtl. kein Blei mehr für den Schwerpunkt, (momentan ist sehr viel Blei eingebaut)



Irrtum. Dein Vorgänger, der das Blei eingebaut hat, hat ja ebenfalls einen Empfängerakku eingesetzt.

Es ist absolut üblich und zwingend notwendig, bei einem Segelflugzeug vorn so viel Ballast einzubauen, bis der Schwerpunkt passt.
Bei Elektro-Antrieben versucht man natürlich, dass möglichst alles an notwendigem Ballast gleichzeitig dem Antriebszweck dienen kann.

Das Einzig Sinnvolle zur Gewichts-/Blei-Ersparnis beim reinen Segler ist, dass der Ballast so weit wie möglich vorn platziert wird. Oder im Umkehrschluss: hinten Gewicht sparen, also das Heck schön leicht bauen.


Herzlichst
Hilmar.
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Dieter Ma

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160

Mittwoch, 7. April 2021, 11:54

Hallo Helmut,
Schau mal bei Multiplex in den "Katalog"! da gab es mal so ein Stecksystem speziell für Empfängerakkus. Falsch anstecken eigentlich nicht möglich. Am Empfänger rein und rausstecken solltest du aber lassen. Die Steckpins mögen das eigentlich nicht sooo unbedingt.
Möglich wäre aber auch so ein sechspol MPX - Stecker, wie er auch oft zum Laden von Akkus oder zur Verkabelung von Flächenservos und Licht und so weiter genommen wird. Finde ich irgendwie besser, als Schalter...
Ich lese gerade von Hilmar " Enelope - Akkus". Die legst du, nach dem Fliegen voll geladen weg und brauchst dann nur sporadisch nachzuladen. Die vertragen das. Sei bitte so gut und verlöte die Zellen untereinander. Und achte ja um Gottes Willen auf eventuelle Kaltlötstellen und beim Anschluß auf eventuelle Verpolungen. Solche Dinge haben wir wohl alle schon hinter uns ...
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter