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201

Montag, 17. September 2007, 19:52

@mc-guiver Vielen Dank. Hast mir sehr geholfen ... auf die Idee wäre ich nicht gekommen!


Weiß jemand an was es liegen könnte, dass sich der Acrobat mit 2500 mAh Akkus nich laden lässt? Hört nach 10 Sekunden auf zu laden. Mit normalen Batterien funktioniert es wunder bar!

Danke!

202

Montag, 17. September 2007, 19:54

Zitat

Original von MoTy


Weiß jemand an was es liegen könnte, dass sich der Acrobat mit 2500 mAh Akkus nich laden lässt? Hört nach 10 Sekunden auf zu laden. Mit normalen Batterien funktioniert es wunder bar!

Danke!



Ist bei mir auch so - leider bei allen 3 XTwins, die ich habe, nur der PicooZ (Heli) lässt sich damit laden. Habe auch 2500 mAh-Akkus.
Gruß

Lavater

203

Montag, 17. September 2007, 20:40

@ MoTy und Lavater:

Tritt das Problem bei frisch geladenen Akkus auf sind wahrscheinlich eine oder mehrere Zellen defekt. Bitte mal die Zellen nach dem Laden 1h liegen lassen und die Einzelspannungen der Zellen messen. Mit intakten Akkus funktioniert es.

Problemlösung:
Batterien in den Sender und nach eihrens Anleitung eine Ladebuchse eingebaut.

M. f. G.

Hans
Graupner Bell Micro 47g, Jamara HG-le, Silverlit Acrobat 3D

204

Montag, 17. September 2007, 20:41

Zitat

Original von mc-guiver
@ MoTy und Lavater:

Tritt das Problem bei frisch geladenen Akkus auf sind wahrscheinlich eine oder mehrere Zellen defekt. Bitte mal die Zellen nach dem Laden 1h liegen lassen und die Einzelspannungen der Zellen messen. Mit intakten Akkus funktioniert es.

Problemlösung:
Batterien in den Sender und nach eihrens Anleitung eine Ladebuchse eingebaut.

M. f. G.

Hans



Danke für den Tipp, werde ich mal machen - allerdings sind die Akkus nagelneu (was einen Defekt natürlich nicht ausschließt) und funktionieren in meinem PicooZ wunderbar, nur nicht in den XTwins.
Gruß

Lavater

205

Montag, 17. September 2007, 23:23

Hallo Hans,

Dein Schaltplan ist hervorragend gemacht!

Habe mal ein paar Photos konvertiert. Das Reedrelais habe ich unter
dem schwarzen Gashebel versteckt, den Magneten am Gashebel selbst.
Das Reedrelais und der Magnet (zusammengesetzt aus 2 Magnetwürfeln)
ist auch vom großen C:

Reedrelais: 1x 50 37 70

Würfelmagnete: 2x 50 20 61

Das weiße Pulver ist übrigens überschüssiger Füller für Sekundenkleber,
denn ich habe das ganze mit Sekundenkleber und Füller befestigt.

Viele Grüße,

Ludger
»Humpi« hat folgendes Bild angehängt:
  • DSC00112.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Humpi« (17. September 2007, 23:31)


206

Montag, 17. September 2007, 23:25

Hier dann der Magnet, auch da hatte ich den Sekundenkleber-Füller
noch nicht weggesaugt...
»Humpi« hat folgendes Bild angehängt:
  • DSC00110.jpg

207

Montag, 17. September 2007, 23:30

Hier nochmal eine andere Perspektive...

Damit gute Nacht!
»Humpi« hat folgendes Bild angehängt:
  • DSC00111.jpg

208

Montag, 17. September 2007, 23:35

Vielen Dank auch dir, Humpi!
Gruß

Lavater

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lavater« (17. September 2007, 23:43)


209

Dienstag, 18. September 2007, 00:01

Mal noch eine kurze Frage an die Lötfraktion hier: Welche Kabel nehmt ihr zum Basteln in der Funke?


Geht das hier vom großen "C"? "SCHALT & STEUERLITZE LIY 0,22 BRAUN 10 M" Oder ist das zu dick/dünn?
Gruß

Lavater

210

Dienstag, 18. September 2007, 00:34

Hallo zusammen,
Gute Idee, die durch die "Lenken ohne Gas" Modifikation verlorenen Gasstufen wiederherzustellen, Humpi!
Ich möchte hier eine elektronische Variante der "erweiterten Lenken ohne Gas" Modifikation vorstellen, die ohne Reedrelais, Mikrotaster oder Kleben auskommt, dafür aber 4 zusätzliche Bauteile benötigt, also eher was für Lötkolbenliebhaber (wie mich...). Zur Funktion: Wenn mehr Gas als Stufe 1 gegeben wird, ist entweder Bit1 oder Bit2 oder beide auf +3V. Durch die 2 neuen Dioden wird dann der Transistor abgeschaltet, der den Lenkbefehl auch auf Bit0 des Gasschiebers gibt. Ich hänge einen Schaltplan und 2 Fotos an, auf denen man aber leider nicht so viel sieht.....
Bis demnächst
Euer Blabla
»Blabla« hat folgendes Bild angehängt:
  • ScanImage001.png

211

Dienstag, 18. September 2007, 00:36

Fortsetzung... (Der Lötzinnklecks am Antennenanschluß, der scheinbar einen Kurzschluß zu dem Draht des Widerstands zumachen scheint, lag nur beim Fotografieren zufällig auf der Platine...)
»Blabla« hat folgendes Bild angehängt:
  • P1000425_1.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Blabla« (18. September 2007, 00:45)


212

Dienstag, 18. September 2007, 00:37

Fortsetzung..
»Blabla« hat folgendes Bild angehängt:
  • P1000427_2.jpg

213

Dienstag, 18. September 2007, 09:40

@mc-guiver vielen dank für den Tip. Hab die Akkus neu geladen und nach einer Pause dann erneut geprüft. Keiner ist defekt! Hast sont noch eine Idee? Ist ja schon irgendwie komisch. Die Fernbedienung funktioniert auch wunderbar damit ... nur das laden eben nicht ...

was mir gerade aufgefallen ist, meine akkus aben 1.2V. Normale Batterien ja 1.5V.
Kann das der Grund sein?

Aber alle anderen XTwin lassen sich mit den Akkus problemlos laden!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MoTy« (18. September 2007, 15:00)


214

Dienstag, 18. September 2007, 22:03

Zitat

Original von Lavater
Mal noch eine kurze Frage an die Lötfraktion hier: Welche Kabel nehmt ihr zum Basteln in der Funke?


Geht das hier vom großen "C"? "SCHALT & STEUERLITZE LIY 0,22 BRAUN 10 M" Oder ist das zu dick/dünn?



Hat jemand auf diese Frage eine kurze Antwort? Wäre sehr dankbar, da ich eine Bestellung beim großen "C" raussenden will.
Gruß

Lavater

215

Dienstag, 18. September 2007, 22:32

Hallo Lavater!

Du kannst eigentlich alles nehmen, was reinpasst! In Anbetracht Deiner Lötspitze würde ich zu Litze mit mindestens 4mm² greifen :D !

Du machst ja beim Löten mehr kaputt als beim Fliegen 8(!

Mal im Ernst: Du hast Doch sicher in Deiner Computerkiste noch alte Flachbandkabel rumliegen (z.B. von Diskettenlaufwerken).
Für so kleine Umbauten, wo man immer nur kurze Stücke braucht habe ich mir eigentlich noch nie Litze kaufen müssen.

0,22 geht schon. 0,14 geht auch.


M. f. G.

Hans

P.S.: Und warte diesmal auf Deinen neuen Lötkolben oder spann wenigstens von Deinem alten mal die "Spitze" in den Akkuschrauber und mach sie mit Feile und Schleifpapier zur Bleistiftspitze!
Graupner Bell Micro 47g, Jamara HG-le, Silverlit Acrobat 3D

216

Dienstag, 18. September 2007, 22:39

Zitat

Original von mc-guiver

Du machst ja beim Löten mehr kaputt als beim Fliegen 8(!


M. f. G.

Hans



:) So sieht es derzeit aus. Die erfolgreichen Lötaktionen der letzten Wochen sind derzeit von schlimmen Lötdesastern überschattet :) Naja, man soll auch a) nicht in den Arbeitspausen löten, da hat man keine Muse und b) sollte man auf den neuen Lötkolben warten, wenn man schon keine Möglichkeit hat, die Spitze nachzuschleifen. Hoffe, dass ich am Wochenende mehr Muse und das notwendige Equipment habe. Deinen Mikroschalter für die 0-Gas-Stellung werde ich nun mal bestellen und dann verbauen.

PCs, die ich ausrangiere, verkaufe ich, so liegt bei mir nie Elektronikschrott rum.


Nochmal danke, für die stets schnelle Beratung!! :)
Gruß

Lavater

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lavater« (18. September 2007, 22:39)


Adlers83

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217

Mittwoch, 19. September 2007, 15:19

Also die lenken ohne gas Modifikation interessiert mich auch sehr, nur leider blicke ich da einfach nicht durch.
Der eine macht es so, der andere so. Ich weis nicht welche Bauteile ich wo anlöten muss???
Hab auch noch eine Frage:
Was passiert, wenn ich den Acrobat über eine Externbuchse mit einem 8-zelligen Akku lade? Ich überlege nämlich umzubauen, um den ständigen Batterieverbrauch etwas entgegenzuwirken, habe aber nur einen 8zeller mit 2400mAh hier!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Adlers83« (19. September 2007, 15:49)


218

Mittwoch, 19. September 2007, 19:49

Jetzt schlägt´s 13! Oder: Warum nicht gleich so Herr Silverlit!

Zuerst mal an Stefan: Schau dich doch mal auf der Homepage von Eihren unter http://home.arcor.de/xtwins/ um. Da findest Du eigentlich alle Infos zu den X-Twins (sehr gut verständlich und mit vielen Bildern).

Aber nun ...

Wer jetzt nicht weiß wovon ich oben spreche und noch einen halb geschrotteten A3D zuhause liegen hat (oder einen fast komplett geschrotteten, wie Lavater :D) der sollte zum Zwecke der Grundlagenforschung mal folgendes ausprobieren, damit ich mit meinen Erfahrungen nicht ganz alleine bleibe:

Wer Angst um seinen schönen und gut fliegenden A3D hat, der lese am besten nicht weiter oder setze sich zumindest hin :evil::

Habe heute bei der Heimfahrt von der Arbeit bei Windstille :wall: im Stau stehend einen finsteren Plan geschmiedet und vor einer halben Stunde auch umgesetzt:

Man könnte doch mal versuchen, was passiert, wenn man die Motoren vorsichtig aus ihren Kanzeln operiert und... jetzt kommts... mit umgekehrten Propellern mit Klebeband vorne unter die "Nasenleiste" klebt.
Natürlich mit etwas größerem Abstand und evtl. auch leicht schräg auseinanderstehend. Das Schwerpunktproblem sollte sich ja auf die schnelle auch provisorisch lösen lassen.

Gesagt, getan: Klebeband über den Motorleitungen ab, die Motoren "rausgerupft", die Motorkabel vorsichtig soweit als möglich aus dem Rumpf gezogen. Dann die Propeller "abgezogen" (wie können diese Motoren die brachiale Gewalt, mit denen man die Props runterhebeln muß überhaupt aushalten?) und umgekehrt wieder aufgesteckt. (vorher das Loch auf der bisher freien Seite mit einer Sicherheitsnadel ein wenig aufweiten.)
Als letzte Zutat noch ein wenig Klebeband und die Motoren nach gutdünken vorne unter die Fläche geklebt. Ich wählte ca 2.5 cm mehr Abstand als bisher und klebte sie erst mal so auf, daß die Props parallel zur "Nasenleiste" liefen.

Dann noch als sofortige Maßnahme gegen den nun sehr weit vorne liegenden Schwerpunkt zwei kleine Stückchen Depron ausgeschnitten und damit das Höhenleitwerk (die zwei kleinen Stücke links und rechts vom Höhenruder) leicht schräg nach oben verlängert.

Alles in allem vieleicht 20 Min (deshalb auch leider noch kein Foto) und jederzeit rückgängig zu machen.

So "bewaffnet" machte ich mich auf den weg zur Wiese. Schnell den A3D und den Sender eingeschaltet ganz kurzer Funktionstest und ab dafür. Mit der Nase in den Acker. Nun gut, der Schwerpunkt liegt nun sehr weit vorne. Stellen wir halt die Depronverlängerungen am Höhenleitwerk noch ein bisschen steiler.

2. Wurf: Wie an der Schnur gezogen geht der A3D ab man muß aber immer noch gelegentlich ein bisschen Höhenruder geben. Schon nach 5 Sec Flug bin ich mir sicher: So baue ich ihn um! Noch ein paar Versuche: Motoren parallel zum Rumpf, Schub leicht nach unten, oder nach oben. Test nach ca. 2 Min durch einen etwas unsanften Einschlag beendet (Motoren hängen am Kabel).

Fazit: Wenn die Motoren nur vorne Hängen kann man fast machen, was man will. Jede Ausrichtung des Motors lässt ihn besser fliegen als in Originalaufbau.

Evtl. minimal langsamer (bedingt evtl auch durch den Wust an Klebeband und die angeklebten, steil stehenden "Flaps", kann ich aber ohne direkten Vergleich schlecht sagen. Viel weniger Abkipptendenz, wenn die Kurve mal zu eng wird, kein ständiges korrigieren geradeaus, wenn er mal ein wenig nach links und dann wieder nach rechts kippt, Motoren deutlich leiser. Ob Loops noch gehen, habe ich noch nicht getestet, denke aber schon. Faktisch wird er natürlich schon ein wenig träger über betreffende Achse.

Wer die absolute Herausforderung sucht, für den ist der Umbau vermutlich nicht geeignet, dafür fliegt er sich dann einfach zu spielerisch :angel:. Wer aber noch nicht so geübt ist (wie ich z.B.) dem kann ich nur dazu raten. Je mehr bei den Versuchen mitmachen und ihren A3D opfern, desto schneller werden wir die optimalen Einstellungen finden.

Für meinen Teil werde ich jetzt erst mal die Motorgondeln abschneiden, da ich sie hinten sicher nicht mehr brauche :D und die Empfangseinheit samt Akku um ein gutes Stück nach hinten versetzen. Die Motoren bleiben für weitere Tests erst mal provisorisch befestigt. Evtl. baue ich sie auch wie beim Jet im vorderen Bereich mit einem Propellerschlitz in die Fläche ein.

Wenn ich einen Dummen finde gibts zum WE evtl. ein "Beweisvideo" und zum Umbau werde ich Fotos machen, wenns Euch interessiert.

M. f. G.

Hans
Graupner Bell Micro 47g, Jamara HG-le, Silverlit Acrobat 3D

Adlers83

RCLine User

Wohnort: Berlin

Beruf: -

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219

Mittwoch, 19. September 2007, 20:49

Die Seite kenne ich schon. Da macht er aber den SenderMod ganz anders als zB BlaBla.
Was ist jetzt besser? Und weiß jemand was passiert, wenn ich mit einem 8-zeller lade?
Allen weiterhin schonmal viel Erfolg beim weiter Basteln.

220

Mittwoch, 19. September 2007, 21:00

Hallo Stefan!

Den Mod mit der Ladebuchse kannst Du auf alle Fälle 1:1 übernehmen.

Die "Lenken ohne Gas" Variante von Eihren ist einfach, hat aber beim A3D den Nachteil, daß Du in hohen Drehzahlbereichen Lenkgasstufen verlierst. Ab Stufe 5 ändert sich dann laut meinen Messungen die Drehzahldifferenz nicht mehr.

Nun gibt es aber die Möglichkeit entweder mechanisch per Schaltkontakt oder elektronisch, wie es Blabla macht, ab Gasstufe 1 den "Lenken ohne Gas" Mod einfach abzuschalten. Das ist hier in diesem Thema aber imho schon völlig ausreichend beschrieben.

Wenn Dir diese Infos incl. Schaltschemen, Schaltplänen und Fotos nicht ausreichen, würde ich Dir empfehlen, die Modifikation so zu machen wie es Eihren beschreibt, der damit ja offensichtlich bestens fliegt. Du kannst ja später immer noch "aufrüsten". Die Dioden brauchst Du für jede Variante.

M. f. G.

Hans
Graupner Bell Micro 47g, Jamara HG-le, Silverlit Acrobat 3D