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Haeuserle

RCLine User

  • »Haeuserle« ist der Autor dieses Themas

Beruf: Schulbankwärmer

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1

Montag, 10. September 2007, 21:32

Wie lötet ihr CU Draht??

Wenn ich probier meine sachen abzuspecken scheitere ich immer an dem
löten von dem Cu draht!
ich weis nicht warum auch will ich nicht zu lange an den teilen herumbraten, nicht das noch was kaput geht :dumm:
Wie viel watt habt ihr und so

AliasJack

RCLine User

Wohnort: Paradies

Beruf: Sch�ler, immer noch 3jahre :( ;

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2

Montag, 10. September 2007, 21:33

RE: Wie lötet ihr CU Draht??

HI
wenns n lackdraht is den lack mim feuerzeug etc runterbrennen und mim messer wegkratzen
dann einfach löten
ich nehm nen 25-30w kolben
Mfg Jakob :w
All you need is a lot of speed :evil:

Tim Pfeiffer

RCLine User

Wohnort: Deutschland

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3

Montag, 10. September 2007, 21:34

RE: Wie lötet ihr CU Draht??

ich machs genauso
...

Patrick1

RCLine User

Wohnort: Österreich-Wien

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4

Montag, 10. September 2007, 21:35

hab ne lötstation an der lötspitze glaub ich 450grad.
Ich nimm immer viel lötzinn an die spitze und löte dann ne weile an der spitze vom cu draht rum (nur am ende nicht zu viel abisolieren--->kurzschluss!)
Dann machst den punkt am ervo oder so heiß und steckst den draht rein --->fertig
Im nippel baubericht hab ich ein bild von meinem nippel und dem ganzen gelöte sag bescheid wennst das bild nicht findest.

Zitat

Auch wenn man das Gewicht im Quadrat zur Größe reduziert fliegen die immer noch Kagge.

Jetzt werden wir mathematisch:D

Patrick1

RCLine User

Wohnort: Österreich-Wien

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5

Montag, 10. September 2007, 21:37

bisschen zu langsam
mit dem feuerzeug würd ich nicht machen da wird meist zuviel abisoliert;)
Und dann gilt FAST immer umso heißer umso besser denn dann musst du nicht lang auf der Platine rumbraten ich löte pro draht ca 2sekunden auf der Platine(wenn man viel auf einer Platine lötet zwischendurch mal abkühlen lassen;))

Zitat

Auch wenn man das Gewicht im Quadrat zur Größe reduziert fliegen die immer noch Kagge.

Jetzt werden wir mathematisch:D

Buzzer

RCLine User

Wohnort: Burscheid(NRW)

Beruf: Azubi

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6

Montag, 10. September 2007, 21:40

richig, du nimmst eine stück lötzinn, machst es heiß und lässt dem tropfen an der lötspitze.dann steckst du den cu-draht in den heißen tropfen und dann sieht man auch, wie der lack an der stelle abplatzt.dann wenn du den draht wieder rausziehst, sieht man auch, dass der silber glänzt.
Und die Moral von der Geschicht' ,
Flügel hat man oder nicht.

Paul H.

RCLine User

Wohnort: A-Graz

Beruf: freiberuflicher Techniker

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7

Montag, 10. September 2007, 21:48

Bei Lackdraht schabe ich den Lack mit einer cutterklinge ab, oder bei sehr dünnen Drähten (unter 0,5mm) mit 600er Schleifpapier bis es glänzt.

Nach dem Verzinnen sieht man deutlich welche Stellen nicht hinreichend abisoliert sind - nachschleifen.

:w Paul
Heavy Metal: Das Bierdosen - OV-10 Bronco - Projekt
Status 30.11.2010 : Endlich geht's weiter - Kabinenhaube

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Paul H.« (10. September 2007, 21:48)


8

Montag, 10. September 2007, 23:16

Ich machs garnicht ;-) meiner Meinung nach total unnötig Kabel stark kürzen und keine Stecker verwenden evt. Noch gehäuse Abspecken. So wiegen meine Shockys auch um die 120g und die 60cm um die 80g.


Gruss Clemens

Mike Laurie

RCLine User

Wohnort: E 4 ELEKTRO

Beruf: Dipl.-Ing.

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9

Dienstag, 11. September 2007, 11:20

es gibt verschiedene Lackdrähte...
billigen, den man mitm Lötkolben abisolieren kann (den hab ich..)
guten, doppelt gelackten, extra temperaturfesten bla bla bla.. da geht das (bei mir) mit dem Lötkolben nicht, da hilft nur mit dem Messer kratzen...

10

Dienstag, 11. September 2007, 13:13

mit dem feuerzeug anbrandeln, mit messer abschaben, zinn drauf, dann mit der zange auf die gewünschte kontacktlänge kürzen...

(das abisolieren ist eine der schlimmsten arbeiten für mich, beim shocky bauen :no: :no: )

lg

Fabian_Kopp

RCLine User

Wohnort: Bietigheim-Bissingen

Beruf: Schüler / Technisches Gymnasium

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11

Dienstag, 11. September 2007, 13:23

kennt ihr die Microkabel von lipoly.de ? Wenn ihr die mal in der Hand hattet wollt ihr euch sicherlich nicht mehr den Stress und das Risiko mit CU Drähten antun.
Fabian
CNC-Heißdrahtschneiden möglich. Einfach PN

Georgi

RCLine User

Wohnort: Hochdorf (Aichach-Friedberg)

Beruf: schulbankdrücker ;-)

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12

Dienstag, 11. September 2007, 13:32

oder selbst kupferlacklitze spinnen...
habe das aber schonmal gepostet.. wobei die Microkabel auch geil sind...
Gruß
Georg

Buzzer

RCLine User

Wohnort: Burscheid(NRW)

Beruf: Azubi

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13

Dienstag, 11. September 2007, 13:37

@fabian
weche kabel meinst du denn konkret?welches kannst du empfehlen?
Und die Moral von der Geschicht' ,
Flügel hat man oder nicht.

Catan

RCLine User

Beruf: Schüler

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14

Dienstag, 11. September 2007, 13:45

Zitat

Original von Fabian_Kopp
kennt ihr die Microkabel von lipoly.de ?


Kannst du mal einen Link einstellen, bitte?
[SIZE=4]Live and let fly[/SIZE]

[size=1]mit der Lizenz zum löten[/size]

Meine HP

Fabian_Kopp

RCLine User

Wohnort: Bietigheim-Bissingen

Beruf: Schüler / Technisches Gymnasium

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15

Dienstag, 11. September 2007, 14:21

CNC-Heißdrahtschneiden möglich. Einfach PN

16

Dienstag, 11. September 2007, 15:30

habe noch 0.05er Kupferlack hier :D
ueliisa

Haeuserle

RCLine User

  • »Haeuserle« ist der Autor dieses Themas

Beruf: Schulbankwärmer

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17

Dienstag, 11. September 2007, 15:46

Hey sper für die ganzen antworten!
Aber für meine im bau befindenden Nippel nehm ich mal die Litze von Lipoly.de

18

Dienstag, 11. September 2007, 20:11

hallo
So habe ich eine ähnliche Frage mal in einem anderen Forum beantwortet.
... LÖTFETT gehört einzig und allein in die TONNE. nie auf einen lötplatz!
machen wir doch mal von anfang an: die ausrüstung
eine sündhaft teure Lötstation, die eigentlich nur in einer prof. Fertigung richtig ausgelastet wird (sieht aber bestimmt cool aus - ärmere Kameraden wie ich verwenden einen Lötkolben mit einem Schnurschalter in den eine Diode eingebaut wird = Halbwelle = halbe Leistung), dann Lötzin in mehreren Stärken mit gebundenem Flußmittel, KOLOPHONIUM ist das einzige Elektronik Flußmittel - weil säurefrei, zinn und Kolophonium kann sehr gut in einer Metallcremedose lagern, Spiritus zum reinigen der Lötpunkte (löst Kolophonium) - wer mag kann auch eine Lötflüssigkeit herstellen und löst etwas Kolophonium in Spiritus auf (Aufbewahrung z.b. in Ohrtropfflaschen), und einen Baumwolllappen zum abwischen der Lötkolbenspitze bei Verschmutzung. jetzt bekomme ich wieder ärger ... Dauerlötspitzen gehören in den Abfall. in den Lötkolben gehört eine Kupferspitze - die bei Bedarf zurecht gehämmert (nicht gefeilt) wird! Ablauf: Lötteile sollten sauber sein, z.b. kabelenden kurz mit Spiritus abwischen, oder Litzen die schon schwarz sind (z.b. Gummikabel) mit dem Messer blank schaben. Angelaufene leiterplatten vor dem bestücken z.b. mit scheuerpaste reinigen usw ...
Lötkolben aufheizen ab und an in das Flußmittel tauchen - Temperatur ist ok wenn das Kolophonium gut verläuft ... sollte es merklich verdampfen ist die temperatur zu hoch. Tja dann kann das Finger verbrennen los gehen. ein Drahtende z.b. wird auf ein stück Kolophonium gelegt - Lötkolben drüber bis der Draht in das Flußmittel eindringen will, dann etwas Zinn auf die Spitze nehmen und den Draht auf die Spitze in das Zinn legen - fertig. bei richtiger Temperatur läuft das Zinn am Material entlang - auch etwa aufwärts. bei Leiterplatten ist der Ablauf etwa so ... kurz die Lötspitze in das Flußmittel tauchen, dann Zinn aufnehmen und rann an die Lötstelle - sollte es nicht zum verlaufen kommen ... noch mal in das Flußmittel und zurück zur Lötstelle. Bauelemente müssen nicht vorverzinnt werden, gehen sonst manchmal nicht mehr durch die Bohrung.
Bei allen Arbeiten ist der Wärmebedarf ein wenig zu berücksichtigen - also kein 100w Lötkolben für eine Minileiterplattenlötung ...
elektronische Bauelemente und feine Strukturen auf einer Leiterplatte, sowie Isolationen von Kabeln überleben meist keinen Hitzestau - also lieber mehrmals kurz, als ewig lang mit großer Hitze alles verbrennen. meist verhindert Schmutz, oder fehlendes Flußmittel eine gute Lötstelle. die sollte zum Schluß leicht glänzend schimmern, bei marmoriertem Aussehen - gewackelt beim abkühlen?=kalte Lötstelle ... alles besser noch einmal.
also verbrennt euch mal ein wenig die Finger ... aber die Besitzer einer Lötstation haben einen super Vorteil - die können GENAU die Temperatur ablesen und dann entscheiden ob kaltes Wasser reicht :w
mfg HF
Telemetrie?
"Ich FASSTe so lange, bis Sender die gecrashten Teile online bestellen können!"

Mike Laurie

RCLine User

Wohnort: E 4 ELEKTRO

Beruf: Dipl.-Ing.

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19

Mittwoch, 12. September 2007, 13:55

also ich löte mit primitivsten mitteln, nem 25W oder 75W lötkolben und habe gutes qualitätslötzinn, das ist mein "geheimnis" hatte mal conrad lötzinn, damit war es nicht möglich, akkus dauerhaft zu verlöten. es hat erstmal gedauert, bis ich darauf gekommen bin... zuerst dachte ich, ich wäre zu blöd dafür geworden, aber bei anderen geht es ja auch, dann haben wir ein paar kilo bleihaltiges quali-lötzinn gekauft, nun ist mein leben lang ruhe... lötfett, lötwasser und all den neumodischen kram habe ich nie benutzt..

clystron

RCLine User

Wohnort: Vorarlberg/Österreich

Beruf: Softwareentwickler

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20

Mittwoch, 12. September 2007, 15:33

@"HF":

und wo gehts in deiner Antwort um Kupferlackdraht? :angel:

Ohne jetzt hier auf Ärger auszusein:
Mit welcher Begründung wirfst du Dauerlötspitzen auf den Müll?

Ich persönlich :heart: meine alten Wellers (bei Firmenauflösung abgestaubt), wenn ich dagegen an das ständige Putzen der ewig angelaufenen Kupferspitzen damals in der Werkstatt denke....

Gelötet wird bei mir üblicherweise mit temperaturgeregelten 25 oder 50W und passender Spitze, dazu noch 0.5er und 1er verbleites Lot mit Flussmittelseele und fertig. Ganz ganz selten verwende ich für dickere Brummer (Sub-C Zellen) einen 100W Netzkolben mit Hammerlötspitze.

Der Kupferlackdraht den ich zum "Fädeln" (elektronik-basteleien) verwende ist lötbar, das mögen manche als "billig" bezeichnen ist aber bei diesem Draht gewollt und um Welten angenehmer als die Kratzerei beim "Motorwickeldraht".
Feuerzeug ist nicht so optimal weil da die Grenze zwischen abisoliert und isoliert nicht so genau definiert ist, beim Abisolieren mit dem Lötkolben ist diese Grenze meist perfekt scharf.

mfG
Wolfgang
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