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1

Mittwoch, 28. November 2007, 08:38

Ruderanlekung mit Feder (wie bei Leichbausegler)

Hallo zusammen

Ist es eigentlich möglich die Anlenkung der Ruder wie derer beim HLG/SAL zu realisieren. Also mit einem Stahlseil udn einer Rückstellfder?

Oder sind die auftretenden Kräfte zu groß?
Ich suche Erstzteile für einen Magnumotor der 50er

2

Mittwoch, 28. November 2007, 10:15

RE: Ruderanlekung mit Feder (wie bei Leichbausegler)

die Kräfte werden zu groß sein, und so eine Feder lässt sich schlecht im Depron verankern

da ist eine Seilanlenkung doch schneller gemacht und ist leichter :ok:
Fliegergruß Christian

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Erkan

RCLine User

Wohnort: - 75181

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3

Mittwoch, 28. November 2007, 12:23

Tach
Kommt auf das Modell an ! Ich habe ein HLG Federsystem, allerdings mit Torsionsfeder in einigen Modellen ! Ich hatte anfangs auch bedenken das es mir da das Depron verzieht, iss aber überhaupt nicht der Fall !
Im übrigen würde ich die Torsionsfeder Technick :ok: der mit der normalen Spiralfeder ;( oder Gummi :no: als Rückzug stark bevorzugen !

gruss SH

4

Mittwoch, 28. November 2007, 12:25

wäre jetzt Interessant, in welchem odell das der Thementarter einbauen will :tongue:

@ Stefan: hast PN :w
Fliegergruß Christian

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Christian2005« (28. November 2007, 12:34)


ManuelF

RCLine User

Wohnort: Schwarzau am Steinfeld

Beruf: IT-Techniker

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5

Mittwoch, 28. November 2007, 12:53

Hallo!

Also HLG und shocky´s kann man nicht vergleichen.

Weil:

Bei einem HLG weiss man wo die Ruderkräfte wirken.

So ist es natürlich am Höhenruder oben ein Seil/Schnur um sicher zu gehen das man "IMMER" ziehen kann und da auch nichts passieren sollte. immerhin ist es eines der wichtigsten Ruder (immerhin kann man Höhe/flugrichtung des modells steuern)

Am Seitenruder ist es so das bei diesem kreiswurf auch kräft draufkommen. Und da kommt es jetzt drauf an, ob man rechts oder links wirft. so ist es, als rechtshänder, das die anlenkung auf der linken seite sein muss (richtig? bessert mich bitte aus)

Macht man das genau auf der gegenüberliegenden seite so flattert das Leitwerk am Start (min am start kann aber auch sein das es den ganzen Startvorgang flattert)


Beim Shocky habe ich IMMER das selbe Prop, das ich so fest wie ich auch will das leitwerk am schanier befestigen kann, es tut immer das selbe, es verrutscht und das leitwerk ist zum rumpf versetzt.

Dann passt der Drehpunkt nichtmehr, die Ausschläge ändern sich und irgendwann muss man wieder nacharbeiten.

1 nen einzigen Vorteil hat es. Es beim die schnur immer gespannt. Dies kann man auch anders lösen.

(mit CU draht am Servo festmachen o.ä.)

mfg

manuel
:D

6

Mittwoch, 28. November 2007, 17:43

Zur seilanlenkung beim Höhenruder hab ich noch ne frage

also: beim SR ist es ja klar, dabei verbau ich den Servo einfach mitig der senkrechten verstrebung des Kreuzrumpfes.

Aber beim HR ist es wie ich auf einen Bild beim recherschiren (sicher falsch geschrieben) entdeckte einfach auf die waagrechte Verstrebung gekelbt.
Habe ich dann nicht ein problem mit den verschieden langen Servohebe.? da der Drehpunkt ja nicht in einer Flucht mit dem Ruder ist ???


Edit: eiegntlich hab ich da einen kompletten Plötzin geschrieben, oder? Das sollte ja eiegntlich kein Problem sein, da die pos des Servo eigentlich keinen Einfluss auf die Hebellänge hat.


Allerdings: Nehmen wir mal an das das obere Seil parallel zur waagrechten verstrebung verläuft, dann is das unter seil etwas schräg bgespannt

auch vergesst es, die pos tut echt gar nichts zur sache :wall: :wall: :wall:
Ich suche Erstzteile für einen Magnumotor der 50er

7

Mittwoch, 28. November 2007, 20:52

Geil, ein Selbstgespräch in einem Beitrag. Sogar ohne editierten 8(

Zitat

Plötzin
:nuts: