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Darkwing

RCLine User

Wohnort: D-04329 Leipzig

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301

Mittwoch, 20. August 2008, 17:49

Cursor hats in etwa treffend wiedergegeben.
Dreht man bei der FX18 die Servolaufrichtung um, so muss man auch eventuelle Mischer und halt die Expofunktion umkehren.

&Zufälligerweise musste ich alle Servolaufrichtungen umdrehen.
Dann dacht ich mir noch 125% Servoweg sind sicher auch nicht schlecht man will ja maximale Ausschläge.
Denn dacht ich mir noch... wenn alle mit Expo fliegen, dann will ich das jetzt auch .. immerhin sinds fast 45° Monsterausschläge also gibste mal pauschal 50% auf alles.
Ich hab sonst immer Expo 0, ausser beim Koax, da sind echte 70% negativ drauf, sonst schläft man ja ein eh was passiert.

Beim ersten Flug hab ichs auf den Wind geschoben... ist halt so Flieger wird gebeutelt aber es ging halt irgendwie.
Beim zweiten Flug kalkulierte ich schon beginnende Alterserscheinungen mit ein, kann ja nicht sein, das des Teil so hyperaktiv ist.
Hab mich denn einfach mal hinters Modell gestellt... 3mm am Knüppel gezerrt und am Rädchen gedreht.

Nu isses ein Slowflyer... Ü30 gerecht
:evil:


:w Carl-Heinz

FLX

RCLine User

Wohnort: Köln

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302

Mittwoch, 20. August 2008, 18:40

So, hab an meinem EPPtasy auch mal weitergebaut... dabei hab ich mal die
UHU-Por Scharniere mit Kreppband ausprobiert - es geht echt prima - viel einfach als ohne!

Hier hab ich zwei Streifen Kreppband über hintereinander geklebt;
dort wo sie sich überlappen, hab ich für euch hervorgehoben.



Lieber zwei Streifen Krepp machen anstatt einem langem,
weil dieser sich über die langen Querruder nicht genau genug positionieren lässt.



Das obere, aufrechtstehende Ruder ist am weitertrocknen; die Klebestreifen kann
man direkt nach dem aufstreichen wieder abziehen - sie sollen ja nicht mit antrockenen.



Wenn beide Seiten abgeklebt sind, wird einfach UHU-Por darüber mit dem Finger verstrichen,
so als wenn es eine normale UHU-Por-Klebestelle wäre. ;)



Beste Grüße,
Felix

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »FLX« (21. August 2008, 16:17)


Cursor

RCLine User

Wohnort: Kerpen

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303

Mittwoch, 20. August 2008, 18:59

DAS habe ich jetzt nicht verstanden !

2 Streifen "über hintereinander" ???

>Lieber zwei Streifen machen anstatt einem langem,
>weil dieser sich über die langen Querruder nicht genau genug positionieren >lässt.

Meinst du 2 Streifen zum abkleben ?
Oder 2 Streifen "Scharnier" ? Also 2 Scharniere ???

Bitte um Aufklärung ; ich bastel meinen ersten Flieger in Depron zusammen :-)

Gruß
Peter

FLX

RCLine User

Wohnort: Köln

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304

Mittwoch, 20. August 2008, 20:07

Hallo Peter,
hier, vergleiche mal die beiden Bilder:


Bei dem ersten Bild ist das Kreppband, dass die restliche Ruderfläche vor
Kleber schützt, an einem Stück.
Beim zweiten Bild besteht das Krepp aus zwei Stücken, hintereinander
geklebt (du kannst auf die Bilder klicken zum vergrößern).

Ich meine, dass es, um später eine gerade Scharnierlinie zu haben, einfacher ist,
wenn man zwei Stücke einzeln hinklebt, da ich sonst keine saubere, gerade (Scharnier-) Linie hinbekomme.

Beste Grüße,
Felix

Cursor

RCLine User

Wohnort: Kerpen

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305

Mittwoch, 20. August 2008, 20:21

Ahsoooo ; jetzt verstehe ich ... der Sauberkeit der geraden Linie wegen ... um das Scharnier sauber zu gestalten .
Okay ... danke ;)

Ich hatte auch das "Problem" ... es ist sehr fummelig .
Ich glaube aber bei mir habe ich "das UHU-Por Scharnier einen kleinen Tacken zu dick" ...

Ich meine es so dass am Angriffspunkt der Anlenkung (also zum Rumpf hin) der Ausschlag grösser ist als am Ende des Flügels .
Wird sich das geben wenn reichlich Ausschläge im Flug gemacht worden sind ?

Felix ?
Ich sehe du kommst aus Lindenthal ? Ich wohne ich Elsdorf bei Bergheim (und jetzt keine Witze über Bergheim *lachend) ... wie wärs mit einem Treffen ?
Wo fliegst du ?

Gruß
Peter

Cursor

RCLine User

Wohnort: Kerpen

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306

Donnerstag, 21. August 2008, 09:27

Hm ....
Gestern Nacht lange noch gemacht :
- die Anlenkungen dran
- die Schnauze mit dem Motor dran
....
- die meiste Arbeit oder besser gesagt die meiste Zeit hats das Sprayen gebraucht ; einsprühen ... warten ... abdecken ... einsprühen ... warten ... usw.

Bei der Gelegenheit : kann mir jemand sagen wieviel Inhalt so eine Spraydose hat ? Die aus Christians Shop . RC Styro Colours ... 150 ml stehen da drauf ... die Dose wiegt so ziemlich genau 150 Gramm auf der Waage ...aber !? Wieviel wiegt der Inhalt ???

Weil :
Eine Dose gelb habe ich verballert ...

Mit diesem Gedanken bin ich heute aufgewacht und fragte mich : wenn ich soviel Gewicht nur durch Farbe aufbringe ... was habe ich noch an rot und schwarz an Gewicht drauf ?

Fazit :
Der Flügel alleine mit Servo und Anlenkung wiegt 54 Gramm .
Und alles in allem zusammengeklebt wiegt der "Kleine" jetzt sage und schreibe 170 Gramm ; OHNE Akku ... da kommen nochmals 28 Gramm drauf (die Kokams mit Kabel und 2mm Stecker)

Noch mehr Fazit : Scheisse gebaut ...
Habe gar keine Lust mehr weiterzumachen ; bin echt enttäuscht .
Jetzt wo nur noch der Regler festgemacht werden muss und der Akku seinen Platz finden muss und Schwerpunkt auswiegen ... quasi im Endspurt , wie geplant heute nachmittags den Erstflug zu machen , würde ich am liebsten alles wieder rausreissen und von vorne anfangen .

Rund 200 Gramm alles inklusive wird sich fliegen wie ein Sack Muscheln .
Der erste Flieger in Depron , und es sollte auch der letzte Versuch gewesen sein Elektro zu fliegen . Hatte schon mal einen Versuch ; einen segler ; darum auch der DW8/18 in der Schublade . (der Segler war auch eine Enttäuschung pur)

Hätte ich von Anfang an :
- nicht die Flachstäbe benutzt in den Flächen ; kein Epoxy zur Abdeckung ... da gings schon los mit dem Gewichtszuwachs ...
- das UHU-POr Scharnier am Höhenruder hatte "das ausprobieren" nicht ausgehalten ; erste "Auflöseerscheinungen" traten auf sodass ich mit Tesaband UND UHU-Por nachgeholfen habe ... jetzt ist es etwas schwergängig .
- Anlenkungen auf Farbe bzw. Epoxy auf Farbe hält nicht gut ; das wusste ich nicht ... jetzt bin ich schlauer ...
- Querruderausschlag habe ich gerade mal 30-32° ; wahrscheinlich ist das Scharnier auch zu schwergängig (dick?) ... und das bei Vollausschlag 100% .
- am Aussenflügel ist der Ausschlag geringen wie an der Anlenkung .
- musste die Kabel verlängern zwischen Motor und Regler ; was war das für ein Krampf bis ich rausgefunden habe dass die Kabel mit irgendwas ummantelt sind . Das musste erstmal abgekokelt werden ... dann erst löten und verlängern .

Ausstattung :
die GWS 100BB vom Christian
der Feeltronic Regler
350er Kokams
Als Antriebsstrang hatte ich in der Schublade einen DW8/18 mit einem 10A Tsunami Regler .
...
Also alles standard bzw. gute Sachen ...

Gewicht/Schubverhältniss also etwa 2,25 zu 1
Bei den Angaben von Slowflyworld ; 470 Gramm Schub .
Wer das ausgerechnet hat weiss ich nicht , aber 470 Gr. sinds nie im Leben . Höchstens 400 , aber ganz hochgerechnet .

Dynamisches fliegen wird drin sein ; Hoovern wird ein Krampf und Torquen wahrscheinlich komplett ausgeschlossen .

Flugzeit schätze ich auf etwa 5 Minuten

Absolut lächerliches Ergebniss .

Schuster , bleib bei deinen Leisten fällt mir dazu ein ; Holz ... Verbrenner ... da weiss ich wie die Kiste fliegt . Und nix unter 150er Spannweite .

Wenn man bedenkt :
- in der Zeit hätte ich auch eine Kunstflugmaschine gebaut
- preiswerter kommt man auch nicht weg ..., auch wenn der Bausatz preiswert ist .
- Farbe , Abdeckband/Packband ist auch eine Rolle weg
- Kohlestäbe , Anlenkungen UHU-Por eine Tube etc. muss man ja auch mitrechnen ...
- wenn ich ein Scharnier einklebe in meinen Fliegern kann ich dran zurren und ziehen , das hält länger wie der Flieger selbst . Hier macht man "50 mal hoch und runter" und schon muss man das Ruder sichern , sonst löst es sich auf .

Hm ...
Sodele ... jetzt habe ich meinen Frust ausgelassen ...
Denn wenn man hier so mitliest , so bekommt man den Eindruck , dieses Depron fliegen sei eine leichte Art des Bauens .
Weit gefehlt !

Also , für alle Anfänger in dieser Sparte des Modellfluges , und für die die zum ersten mal einen Bausatz zum fliegen bringen wollen , sei gesagt :
- macht nicht die Fehler die ich gemacht habe
- Scharniere üben ; denn sonst werden sie schnell schwergängig . Da hgilft nur noch aufschneiden und da reisst schnell was aus ...
- Tesa als Scharnier ist absolute Scheisse . Oder man hat eine Rolle ständig in der Tasche .
- mega penibles sauberes arbeiten ist angesagt ... beim sprayen z.B hat man vom Drucknippel so einen Farbklecks auf der Fingerkuppe ... bloss wegwaschen ansonsten wird der vermischt mit der nächsten Farbe ... alles so Kleinigkeiten .

Hm ... habe echt Frust ...

traurigen Gruß
Peter

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Cursor« (21. August 2008, 09:40)


Sanguinius

RCLine User

Wohnort: Ingolstadt

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307

Donnerstag, 21. August 2008, 09:52

Zitat

Eine Dose gelb habe ich verballert ...


Ich hab Acrylfarben(Wasserbasis) mit Wasser verdünnt und mit nem Schwämmchen
aufgetragen. Schau mal ein paar Seiten zurück, da hab ich Bilder rein. Keine 2g wiegt
mein Farbauftrag.
Und ein Farbfläschchen kostet 1.59€( hab 3 gekauft im Baumarkt).
Da ich meine Kiste auch nur Outdoor fliege, wiegt sie knapp 195g. Meine fliegt
wirklich super und geht endlos senkrecht aus der Hand :D .

Zitat

- preiswerter kommt man auch nicht weg


Mit Modell und allem drum und dran(3 Akkus und Farbe etc.) komm ich auf rund
220 Euronen. Und ich habe alles bei CNC-Modellsport und beim Christian bestellt.

Cursor

RCLine User

Wohnort: Kerpen

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308

Donnerstag, 21. August 2008, 10:10

Ich habe deinen Post gelesen vorher (den ganzen Thread hatte ich 4 oder 5 x gelesen) ...
Dass es Baumarkt Farben waren zum verdünnen wusste ich nicht ! Kam auch nicht so rüber ; ich fragte mich schon gestern wie man Spraydosenfarbe "verdünnen" könnte , schüttelte mit dem Kopf und habs halt gesprayt ...

Naja ... jetzt ist es zu spät .
Beim nächsten Flieger wüsste ich es , einiges besser "richtiger" zu machen ... setzt voraus dass ich noch einen Versuch starte ... weiss ich nicht ; das Ganze überzeugt mich nicht wirklich ...

Heute nachmittags werde ich auf den Platz und das Dingen mal werfen ; mal schauen was es macht ... austrimmen , Rollrate mal begutachten , Langsamflugeigenschaften beobachten ... überhaupt die Symetrie für F3A mal anschauen .

Peter

BlackJack

RCLine User

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309

Donnerstag, 21. August 2008, 10:13

Also erstmal zu deinem Gewicht. 200g sind noch völlig in odnung meiner wiegt 196g bzw 186 bei den kleinen akkus viel wird sich da nicht tuen. bei 400g schub sollte Torquen überhaupt kein Problem sein kannst das teil ja immernoch gehn himmel beschleunigen.die leute die hier abfluggewichte von 160g hinbekommen haben sind mir irgendwie unheimlich ich weiß nicht wie die das hinbekommen haben aber wenn man z.b. nen schnurz als motor nimmt hat man schonmal locker 10g gespaart.

auch mit 200g Wird sich das teil immernoch super Fliegen lassen!!!! nur eben nicht mehr gaanz so langsam.aber auch mit 200g ist der noch langsam genug

zur farbe wie schwer die farbe an sich ist kann ich dir nicht sagen. da ist ja noch treibmittel in der dose und da ist ja auch noch ein "lösungsmittel" drin also die frabe ist ja wenn sie aus der Dose kommt flüssig wobei sich das lösungsmittel ja noch verflüchtigt am ende bleiben ja nur die Farbpigmente über und deren gewicht sollte deutlich unter dem was auf der dose an gewicht angegeben ist.

zu den scharnieren. ich habe Thesa scharniere und die Funktionieren einwandfrei du musst eben nur die epp seite vorher schön mit uhupoor bestreichen. am besten die diepron seite auch noch dann hält der Tesa bombig!!! von denen ist mir noch keins abgegangen meine ruder sind auch sehr Leichtgängi du musst beim anschneiden eben drauf achten das du eine sehr saubere spitzzulaufende kannte hast.

wenn du ein scharfes messer hast und gerade schleidest dürfte beim aufschneiden der ruder eigentlich nix passieren. da müsste man schon sehr rabiat ran gehen um dabei was rauzubröseln

zu den ausschlägen. ich bin mir nicht sicher ob es wirklich an deinen schwergänigen rudern liegt. ich hatte am anfang auch das problem mit zu geringen ausschlägen. bei mir eindach das servohorn viel zu kurz habs dann mit nem Kohlestab verlängert . auch hatte ich die ruderhörner zu weit von der kannte enternt geklebt


zu den ruderhörnern ich weiß nicht welchedu verwnedest ich habe die GFK teil vom Christian habe die einfhach mit sekunde eingeklebt hällt bambig!!!!!

zum Preis nun ja es kommt halt immer darauf an wo man bestellt ich habe meine sachen fast ausschlielich aus honkong und bin mit 120€ mit akkus ausgekommen. hier in deutschland sind die sachen natürlich ne ganze ecke teurer.

jeh nachdem welche komponenenten man verbau bekäme dan mdafür vielleicht tatsächlich nen 1,5m verbrenner aber du musst auch bedenken das miniaturisierung wieder extra kostet. jedes gramm dsa du bei den komponennten einspaaren willst ohne qualitätseinbussen zu nem großen Flieger zu haben musst mit Teurem geld bezahlen.

so hoffe ich konnnte dir in einiegen punkten helfen bzw dir die sorgen etwas lindern.

und hoffe das dich damm die ersten Flüge doch von elektro überzeugen.

ich finde der zusammenbau der epptasy ist nicht schwieriger als der einer Easystar
Your-Aerial-Pic.de

Cursor

RCLine User

Wohnort: Kerpen

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310

Donnerstag, 21. August 2008, 10:54

Also dass mit dem Gewicht stimmt mich jetzt was heiter ... obwohl die realisierten 160 von mir aus 170 Gramm mancher Leute ist mir suspekt .
Davon abgesehen ; ich möchte gar nicht die Elektronik strippen !
Es kann nicht Sinn er Sache sein alles auseinander zu nehmen um einen gut fliegbaren Fliegerle zu haben .

Zwischen Dem DW8 und dem Schnurz ist kein grosser Unterschied ; geschweige denn wenn man den Schubunterschied von 100 Gramm bedenkt zugunsten des DW8 .
die GWS100BB sind standard ...
Der Empfänger wiegt genau 7,2 Gramm auf er Goldwaage ; und die ist geeicht !
Okay , ein Penta5 wiegt nur 4 Gramm ... aber daran solls auch nicht scheitern .

Gravierende Gewichtsüberschüsse liegen im Bau ; hier und da Epoxy mal einen Klecks zuviel ; das Zeug ist schwer .
Davon abgesehen dass es mit dem Depron nicht wirklich eine verbindung eingeht ; ganz anders im Holz , da dringt das Zeug in den Poren ein . Wenns man lösen will dann gibts Bruch ; hier am Depron kann ich leicht hin und her wibbeln dann griege ich es ohne "Zerstörung" ab ! Man muss nur lange genug "zubbeln" ... und wenn ich bedenke dass Ruderausschläge pausenlos vonstatten gehen ?

Die Anlenkungen habe ich auch vom Chris ; diese GFK Dinger ... Schnitt im Ruder gemacht und gut bestrichen ...

Farbe ist ein wichtiger Gewichtsbestandteil habe ich rausgefunden ; deswegen haben die meisten bei uns im Verein (diese ewigen Hallenflieger) auch Airbrusch drauf ...

Zu den Scharnieren :
Tesa ist klar leichtgängiger wie UHU-Por ; dafür kriegt man es auch säuberlich ab wieder ; "halten" ist anders . Auch wenn mit Uhu Por eingestrichen . Sogar beide Seiten eingestrichen , damit es hält .
Wenn sich das HR mit der zeit löst ist es umso frickeliger es wieder dranzumachen wenn alles drum rum verbaut ist . Genauso das SR ...

Ich habs genauso gemacht wie in der Anleitung : da ich mich für UHU Por entschieden habe weil alle es für das NonplusUltra hlaten , soll man es auch nicht komplett im Winkel abschneiden das Ruder . Wie auf den Bildern auch ersichtlich bleibt (und auch im Text ist es so beschrieben) 1mm gerade Fläche über um es stumpf mit der Fläche zu verbinden . Klar dass es dann etwas schwergängiger ist wie Tesa .

Zu den Ausschlägen :
Benutz die Hörner die bei GWS dabei sind . 2tes Loch ...
Die GFK Hörner sind genau im Drehpunkt ; standard für Anlenkungen ...

Das mit dem einkleben istdas so ne Sache ; ich bin jetzt überzeugt davon dass Epoxy schlechter auf Farbe hält wie auf dem "weissen nacktem Depron" ...

Zum Preis will ich nicht meckern ...
Servos , Empfänger etc. ist genauso teuer/preiswert/billig wie in der Verbrenner Fraktion .
Motor und regler ist ein verbrenner
Empfänger tut sich nix
Standard GWS sind auch Standard Servos für den verbrenner .

Willl auch nicht meckern ... gerade auf GAR KEINEN FALL über den Bausatz vom Christian !!!
DAS will ich ganz deutlich darstellen jetzt .
Christians Bausatz ist sein geld wert und das soll er auch haben .
Er ist ein netter Mensch und ich respektiere seine Handhabe .
Er war sehr sehr freundlich und hilfsbereit .
Und er war sehr schnell in der Lieferung .
Also ganz deutlichst :-)
Ich kaufe lieber etwas vom Chis als vom Lindinger oder Schweighofer oder andere Grossen .

Und zum Bausatz will ich auch nix sagen :
-sehr leicht zu bauen
-sehr durchdacht
-präzise
-einfach
...usw.

Diese Styrofliegerei hat halt seine Eigenarten .
Es soll kein Anfänger meinen ( und das sage ich jetzt hiermit deutlich) es wäre einfach nur weil es halt "Pappe" ist und man kann es ungespitzt in den Boden rammen weil man kann es ja kleben .

Auch so ein "Pappenflieger" hat eine EWD , hat alle Gesetzmässigkeiten der grösseren Flieger usw.
Man muss sehr säuberlich , penibel arbeiten um ein ansprechendes Ergebniss zu erzielen .
Und jeder belächelte Bruch am Platz mit stolzem Seku Einsatz , um schon ganz ganz schnell weiterfl zu fliegen , kostet Gewicht , die nächste Bruchstelle ich vorprogrammiert , usw.

Ich sehe das mittlerweile so :
das Fliegerle hält auch nicht länger we eine Saison ... eher viel kürzer
die Komponenten werden schnell ausgebaut und in einem neuen geschnitzten gesteckt
von Flieger zu Flieger sammelt man Erfahrung
eine neuer Flieger ist quasi über Nacht einsatzbereit ...

Für die Kosten der Akkus kann man aber lange Methanol verjücken ... mal schauen wie lange die Akkus halten , beim immer wieder laden auf dem Platz und rund 5 Min´s Flugzeit .

Egal welchen Flieger ich hochjage von 150-160er Spannweite bleibe ich locker 15 Min´s in der Luft bei aller allerhöchstens 150 bis 170 ml Methanol .

Aber ich will gar keine Debatte Pro und Kontra Elektro /Verbrenner anzetteln .

Ich möchte lediglich mittlerweile nach meinem dritten versuch mit Elektro und Leichtbaufliegen ALLE Anfänger darauf aufmerksam machen , dass der Bau sehr sehr spezifische Eigenschaften hat die nicht zu unterschätzen sind wenn man schön fliegen will .
Wenn man den Flieger einfach nur so zusammendengelt , so ist das flliegen gleichzusetzen mit einem dynamisch fliegendem Telefonbuch ...

Sanguinius

RCLine User

Wohnort: Ingolstadt

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311

Donnerstag, 21. August 2008, 11:33

Zitat

Für die Kosten der Akkus kann man aber lange Methanol verjücken ... mal schauen wie lange die Akkus halten , beim immer wieder laden auf dem Platz und rund 5 Min´s Flugzeit .


Mein Akku(Lemon RC 450 7,4V) kostet knapp 17€.
Wenn ich wirklich viel HEIZE ! piept meine Uhr bei 8min. , und wenn man rumeiert
sind über 10 bis 15min. kein Problem. Ist leise, sauber und man kann hinterm Haus fliegen.
Lass den Akku nach 100 Zyklen vielleicht den Dampf ausgehen, ich kann mir nicht
vorstellen das ein Verbrenner da günstiger im Unterhalt ist.

Ich lasse mich natürlich eines besseren belehren :w .

312

Donnerstag, 21. August 2008, 12:02

Hi!

Nachdem ich die Beiträge gelesen habe, will ich mir nun auch einen Epptasy zusammenbauen.

Allerdings werde ich die Servos mit dem normalen Kabel verbinden, da ich 2.4 Ghz fliege und den Empfänger nicht auseinander nehmen will. Allerdings frage ich mich, ob das Material dick genug ist um die Kabel irgendwie im Rumpf zu versenken?

Hat irgendjemand normale Kabel benutzt und vielleicht ein paar Bilder?

Gruß
André
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Helis: Mikado Logo 600 SE, MSH Protos 500 FBL Flächen: Extreme Flight Extra 300 58", MPX Acromaster, MPX Funjet, Parkzone F4U Corsair, Parkzone SU-26m, Girmodell Sokol[/SIZE]

FLX

RCLine User

Wohnort: Köln

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313

Donnerstag, 21. August 2008, 15:24

Öhm, das mit dem Empfänger und Servo auseinandernehmen ist doch völlig unabhängig,
ob du die Kabel durch Kupferlackdraht ersetzt hast, oder nicht...!?

Edit: Bzw. du kannst doch ruhig mit CU-Lackdraht verlängern, das is doch wurscht ob 35, 40 MHz oder 2,4 GHz.

Peter, du hast ne Mail.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »FLX« (21. August 2008, 15:29)


cumulus97

RCLine User

Wohnort: Oberösterreich

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314

Donnerstag, 21. August 2008, 15:28

habe ebenfalls die servo-kabel durch CU-Draht verlängert, dann einen Servo-Stecker angelötet und dann an meinen 2,4 Ghz empf angeschlossen....

315

Donnerstag, 21. August 2008, 15:54

Zitat

Original von Felix V.
Öhm, das mit dem Empfänger und Servo auseinandernehmen ist doch völlig unabhängig,
ob du die Kabel durch Kupferlackdraht ersetzt hast, oder nicht...!?


Da hast natürlich recht. Ich hatte nur das Bild vom angelöteten Draht an den Empfänger im Kopf.
[SIZE=1]
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BlackJack

RCLine User

Wohnort: d-41236 Mönchengladbach D-52064 Aachen

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316

Donnerstag, 21. August 2008, 16:37

kann man machen um nochmal gewicht zu sparen ist mir aber zu umständlich so kann ich den empfänger auch jederzeit noch in nem anderen flieger einsetzen.

zu elektro und verbrenner. ich habe mich letztens mega gewundert war über ne stunde im Park und hatte nur 2 1/2 akkus lehr ich hatte zwar immer wieder landungen dazwischen aber ich bin gut 80% der zeit in der luft gewesen. Elektro ist bis zu einer gewissen größe günstiger als verbrenner. insbesondere dann wenn man China lipos nimmt. wenn ich mich nicht irre liegt die grenze irgendwo bei ca 10ccm darüber werden die akkus einfach zu Teuer. ausserdem so ein verbrenner motor hällt ja im gegensatz zu nem brushless auch nicht ewig. nach 20-30l ist meist die Luft raus. das hat man bei nem Elektro nicht

Gruß

Jack
Your-Aerial-Pic.de

Cursor

RCLine User

Wohnort: Kerpen

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317

Donnerstag, 21. August 2008, 23:18

Dachte ich mir ; Thema Verbrenner könnte zu einer Grundsatzdiskussion werden .
Die Leute die sich dazu geäussert haben befinden sich ganz schwer im Irrtum .
Weiter oben die Angabe mit den 100 Zyklen bei den Lemon´s liegt bei eigenen Flugangaben bei locker um die 8 Stunden reine Flugzeit weniger ; und 8 Stunden sind massiv viel.
Auch die Angabe Elektro wäre geeigneter um mal eben im Park , Wiese hinterm Haus zu fliegen ist nicht massgebend ; per Gesetz schlicht und ergreifend "Wildflieger" (aber bitte nicht thematisieren jetzt)
Wobei ich tendenziell nix dagegen habe !

Weiterhin ein Brushless lebe länger ist auch ein Irrtum ; Im Hubschrauber werkelt ein Tiebwerk mit mittlerweile nahezu 160 Liter hinter sich ; ohne irgendwas erneuert zu haben ... und er wird noch lange seinen Dienst tun da alle Laufflächen noch spiegelblank sind .

Man kann das noch sparsamer betreiben ; ich fliege unter anderem auch eine Thun aus dem RC-Network vom Daniel Lux mit einem 5er Methanoler ; 17-18 Min´s Flugzeit bei einem 100 ml Tank ... pures heizen , denn zu was anderem ist das Fliegerle nicht da ... :)

Desweiteren habe ich Beispiele (persönlich aus erster hand erlebt von Kollegen ; nix weitergegebenes)
- ein 5S2P Hacker-Pack hat nach 50 Ladezyklen den Druck verloren und eine Zelle ist hin . Da der Pack in einem super zusammengestelltem Joker seinen Dienst tut , gehegt und gepflegt wird , quasi einmal im Monat dem Element übergeben wird , ist de Garantiezeit schon längst abgelaufen . Finanzieller "Grossschaden" für knappe 450 Eu´s .
. selber hatte ich einen Voodoo mit einem gutem Mega 16/15/3 der nach 8 Flügen den Geist aufgegeben hat . Kein Ersatz "da Dreck im Gehäuse festgestellt wurde /Pollenflug sagte man mir ... Totalschaden also !

Wie man sieht ist Verbrenner und Elektro grundverschieden , man kann sie nicht vergleichen , und ermöglichen unterschiedliche Einsatzzwecke .
Es ist und bleibt ein vergleich zwischen Äpfel und Birnen .

Das Elektro das sauberere Antriebsprinzip sei , bezweifel ich nicht , und habe nie was anderes behauptet .

Um den Thread aber nicht o.T laufen zu lassen werde ich mich nicht weiter dazu äussern . Schockys , Park und Slowflyer ist eine eigene Kategorie und lässt sich mit nicht anderem als mit sich selbst vergleichen .

Aber nun weiter im Thread .
Könnt ihr mir sachdienlich helfen eine Alltagsflugzeit annähernd anzugeben ?

Getestet habe ich bis jetzt :
Material :
350er Kokam´s
DW8/18
Tsunami 10A Regler

Vollgas 4 Minuten :
muss genau 348 mAh nachladen
(bedeutet rein rechnerisch so gut wie 100% Entladung ; Akku handwarm - keine Hitze)

Halbgas 8 Minuten :
muss 217 mAh nachladen
(bedeutet 62% Entladung ; Akku lauwarm - warm ist anders)

Jetzt habe ich noch einen Versuch gemacht mit genau 75% Gas , 5 Minuten 30 Sekunden ...
Der Akku hängt noch am Orbit .
Aber nach 65 Min´s hat er 342 mAh nachgeladen ... wird gleich fertig sein da er nur noch mit 0,07 A lädt ...
(bedeutet aber auch so gut wie alles platt ; nur handwarm)

Kann man anhand dieser Werte in etwa Flugzeiten schon mal einstellen ? Also einen guten Alltagswert für den Anfang ?

Das einfliegen ist eh eine reine Mischkalkulation :
erstmal austrimmen Halbgas
trimmen Vollgas
Steigflug senkrecht um den Sturz zu prüfen
Sinkflug ebenso
Rückenflug halbgas
Rollen halbgas

Also bis auf kueze Vollgaspassagen läuft alles im Halbgasbereich ab ...

Mit wieviel Minuten sollte ich anfangen ohne en Akkus zuviel zuzumuten ?
Obige Werte sind nur Anhaltswerte da die Servos dabei nicht benutzt wurden .

Weitere Angaben ?
Angeblich rund 470g Schub (glaube ich zwar nicht) und mittlerweile auf der Goldwaage (geeicht) 197 Gramm incl Akku .
Zangenamperemeter habe ich nicht um den Strom zu prüfen .
Habe nur gemerkt wenn die Leistung am Prop nachlässt (kaum spürbar) dass der regler nicht abschaltet . Angaben zum Tsunami habe ich nicht gefunden .
Denn im obigen Beispiel wenn ich 100% nachladen muss , so befinde ich mich schon im Akku-Sorgenstand , oder ?
Man sagt doch nicht mehr wie 80% entladen ; das ist doch noch richtig , oder ?

Habe noch Rißsicherungen angebracht an den Flügelenden und so ein Kram alles . Jedes Fitzelchen summiert sich in er Addition zu immer mehr :angry:

Noch eins zum Thema Schwerpunkt .
Die einzigen Angaben habe ich gefunden hier im Thread 7 cm und 7,5 cm ...
Sind diese Angaben definitiv ?
Hätte den Flieger lieber zu Anfang etwas Nasenlastig , nach hinten rantasten kann ich mich immer noch , wenns Spass macht .

Morgen ab 12 Uhr ist Erstflug ; wäre nett wenn ich Praxisangaben von Euch bekommen würde .

Eigentlich gefällt er mir ; Farbe ist nett ... Fluglagenerkennung wird gut sein .... fast chic isser geworden .
mal schaun wie die Flugeigenschaften sind bei dem gewicht ;(

viele Grüsse
Peter

Sanguinius

RCLine User

Wohnort: Ingolstadt

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318

Donnerstag, 21. August 2008, 23:34

Mit hinterm Haus fliegen meine ich die rießen Ackerlandschaft die sich mir darbietet :D .
Also wenn man die Lipos nicht zu sehr quält sind 100 Zyklen kein Problem.
Nicht ganz leerfliegen tut denen auch gut, die 80% Regel halt.

Mein Akku hat 450mAh und mein Motor zieht Vollgas knapp 10 A. Dauervollgas
flieg ich natürlich nicht, also gemischt mit ca. 50 - 60% Vollgasanteil(so ungefähr :nuts: ).
Mein Timer piept nach 8 Minuten, und je nachdem wie ich geflogen bin lade ich
so um die 200 bis 250mAh rein. Selten sind es mehr.

Den Schwerpunkt mit 7,5 cm kannst getrost übernehmen. Ich bin noch nen guten
Tick dahinter. Ich flieg gerne hecklastiger und mags giftig am Küppel 8) .

Und mach dir wegen dem Gewicht keine Gedanken, das passt. Meine wiegt knapp
195g, das kommt einem bei Wind nur zugute.

Gruß
Alex

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sanguinius« (21. August 2008, 23:37)


BlackJack

RCLine User

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319

Donnerstag, 21. August 2008, 23:48

also ich Flieger 500mah zippy akkus bin sellten bis zur regler abschalltung geflogen und habe immer vorher gewechselt wenn meist muss ich dann auch so um die 500mah reinladen zellenspanung liegt wenn ich den als ladegerät klemme immer um 3,5-3,6V pro zelle. wieviel ich reinladen muss wenn ich bis zur abschalltung Fliege kann ich morgen mal ausprobieren

Gruß

Jack
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RCLine User

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320

Donnerstag, 21. August 2008, 23:52

Zieht der motor wirklich 10A ? Oder sind das Herstellerangaben ? Wirklich gemessen ? Oder nur ein 10A Regler ?

Was mir unklar ist :
angenommen der Motor macht mit xy Latte laut Datenblatt rund 11A ... angeschlossener Regler wäre aber nur ein 10A Dingen ...

Heisst das das der Motor die Volllast nicht erreicht ?
Also mit weniger Drehzahl tourt wie höchstmöglich (selbstkastriert sozusagen durch den Steller) ?

Deine Angabe über die Zeiten bei 50-60% Gasstellung :
Ist das Gewicht nicht auch massgeblich zu der Zeit ?

Je leichter -> desto weniger Gas nötig -> desto mehr Zeit möglich !?

Auf was für ein gewicht beziehen sich deine Angaben ?
Ah !?
Jetzt habe ich deine Gewichtangabe gesehen ... sorry :w
Okay , einige Fragen schon selbst beantwortet .

Deine Nachladewerte würden dann ca. 50-55% betragen... natürlich alles im grünem Bereich :-)
Würden dann bei mir (350 mAh) etwa 75% nachladen bedeuten ... also noch im grünem Bereich ...

Die 7,5 cm ... ist das eine Angabe zum torquen etc. ? Oder eher der normale Flug ?
Wie weit bist du ? Sind es schon die 8cm ?

Gruß
Peter

edit :
Jetzt ziehe ich die HR und SR Servokabel doch nochmal tatsächlich raus und löte die 0,25er Querschnitt um ... habe dünnere Kabel gefunden :D
Habe sie auf die Waage gelegt -> das sind ja tatsächliche 1,8 Gramm ? ist ja irre ...