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1

Freitag, 11. April 2008, 21:22

Gr. Mini Piper - einige Fragen

Moin,

ich hoffe, ich bin in dieser Ecke des Forums richtig.

Es geht um die kleine Mini Piper von Graupner. Um nach langer Pause das Fliegen wieder zu erlernen (und die aufwendigeren Flieger etwas zu schonen), ist mir der kleine Schaum-Floh über eBay zugelaufen (mit Speed 300 Plus, also Regler).

Was mir höchst suspekt vorkommt, ist die (planmäßige) Anlenkung der Ruder: ein 0,5er Stahldraht, vorne und hinten abgewinkelt, eingehängt, feddich.

Die einzige Möglichkeit, die Trimmung einzustellen, ist die Nullpunktverschiebung am Sender - damit ist aber ein Teil des Ruderweges futsch. Verstellbare Gabelköpfe für 0,5er Draht finde ich nirgends - wie macht man sowas üblicherweise?

Der nächste Punkt sind die Ausschläge: laut Bauanleitung ergeben sie sich "automatisch". Aha...
Hier haben sich automatisch knapp +/- 5 mm an Höhe und Seite ergeben. Kommt mir etwas knapp vor. Oder ist das so ok für einen Wieder-Anfänger? Erstmal soll es geruhsames Fliegen sein, kein Herumturnen. Dafür ist wohl ohnehin das falsche Gerät ;)

Den aktuellen Zustand der Anlenkung hänge ich mal als Bild an (wenns klappt).

Liebe Grüße aus der Wesermarsch

Ralph
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  • piperchen_1.jpg

Klaus(i)

RCLine User

Wohnort: Achim b. Bremen

Beruf: Mensch

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2

Freitag, 11. April 2008, 21:38

RE: Gr. Mini Piper - einige Fragen

Man kann die Anlenkung auch so wie abgebildet machen, wenn man für so einen Winkel Platz hat.
Die Ansteuerung wird dadurch weicher und wenn irgendwas blockiert nimmt der Winkel die Kräfte auf.
Durch Änderung des Winkels (Biegen) lässt sich die gewünschte Trimmung einstellen.
Für Deinen 0,5er Draht müsste der Winkel aber kleiner sein.

Zu den Ausschlägen kann ich nichts sagen, da ich das Modell nicht kenne. Zur Not andere Ruderhörner einsetzen oder längere Servohebel.
»Klaus(i)« hat folgendes Bild angehängt:
  • anlenkung.jpg
-

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »klausi0« (11. April 2008, 21:45)


3

Freitag, 11. April 2008, 22:39

RE: Gr. Mini Piper - einige Fragen

5mm HR Ausschlag dürfte reichen, am SR kommt es mir aber deutlich zu wenig vor.

Es gibt M2 Löthülsen für 0,8mm Draht, da kann man auch 0,5mm noch gut einlöten.
Dazu dann Kunststoffgabelköpfe.
Insgesamt ist das aber trotzdem recht schwergewichtig und die Baulänge von Löthülse und Gabelkopf ist auch nicht zu unterschätzen.

Solche Gestängeanschlüsse find ich in relativ kleinen Modellen besser. Für Modelle wie die Minipiper oder kleiner vor allem die Minis von MPX.


Werf zum Thema Mini Piper auch mal die Suche an und spiel ein bisschen mit den Suchoptionen, das Modell war immer beliebt und wurde viel diskutiert :ok:


Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (11. April 2008, 22:40)


Dennis

RCLine User

Wohnort: Königreich Gründau

Beruf: Elektriker

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4

Samstag, 12. April 2008, 12:31

Hi,

Ich hatte die Minipiper auchmal und weis noch dass ich mich auch über "Die Ausschläge ergeben sich automatisch" gewundert hatte.

Graupner geht wohl davon aus,dass man die vorgeschlagenene Servos verbaut (Ich glaube 2 C261 sind vorgeschlagen) . Die passen dann auch saugend in den Rumpf. Mit den beigelegten Ruderhörnern "ergeben" sich dann halt die richtigen Ausschläge.


Lieben Gruß,
Dennis

PS: Ich meine mich zu erinnern,dass die Minipier eh eher träge auf die Ruder reagiert...ich denke die Ruderausschläge solltest du lieber zu groß als zu klein wählen.
Es ist gelogen, dass Videospiele die Kids beeinflussen ... !!! Sonst würden wir ja wie Pacman durch dunkle Räume irren, Pillen fressen und elektronische Musik hören ... !!!

5

Samstag, 12. April 2008, 12:41

Ich hatte sie auch mal.
Zum wiedereinstieg bestimmt nicht schlecht!
Mein Problem war einfach nur das ich sie übermotorisiert habe und sie im Garten fliegen wollte.
Dazu war natürlich das Seitenruder viel zu klein, deswegen habe ich es vergößert, das hatte aber zur folge das die Strömung bei starken Kurven abgerissen ist.
Also man braucht gut Platz zum fliegen (besonders für dein Einsteiger)
Gruß Benni

PS:Kauf die dazu einen kleinen Lipo, dann hast du Flugzeiten um eine Stunde (hatte ich mit einem 2s 850er)

6

Samstag, 12. April 2008, 22:36

Moin,
erstmal ganz herzlichen Dank für die guten Tips.

Da scheine ich mit dem Piperchen ja nicht die schlechteste Wahl getroffen zu haben zum Üben.

Die Anlenkungen von Multiplex gefallen mir sehr gut, solche werde ich mir wohl besorgen; die brauchen den wenigsten Platz und sind einstellbar. Die Sache mit dem "V" im Draht kommt mir nicht ganz koscher vor; eigentlich bemühe ich mich, Anlenkungen möglichst starr zu machen. Andererseits ist das ja nicht gerade ein RC1-Bolide. Der Platz für das "V" ist leider auch nicht da.


Zitat

Mein Problem war einfach nur das ich sie übermotorisiert habe und sie im Garten fliegen wollte.


Ah, das interessiert mich. Wenn meine Reflexe wieder funktionieren, wollte ich die Kleine als Pausenflieger nutzen, um mal eben aus dem Büro in den Garten zu gehen und ne Runde zu fliegen. Und dann wollte ich auch einen Drehstrommotor einbauen, um sowas mal auszuprobieren. Was ist denn da eine gute Wahl, um sie _nicht_ überzumotorisieren?


Ich dachte an etwas selbstgewickeltes Schnurzz-artiges (wurde mir wärmstens empfohlen). Wäre das ok?

Zitat

PS:Kauf die dazu einen kleinen Lipo, dann hast du Flugzeiten um eine Stunde (hatte ich mit einem 2s 850er)


Holla...ich habe einen 2S 910er Kokam eingebaut. Der Speed 300 zieht damit 4,1 A bei Vollast im Stand, damit hatte ich mit 15-20 Minuten gerechnet...

Liebe Grüße aus der Wesermarsch

Ralph

7

Samstag, 12. April 2008, 22:44

Abrisse in "starken Kurven" kommen aber nicht von Übermotorisierung, sondern von einem Flugstil, dem das Modellchen nicht gewachsen ist :tongue: .

Die Wendigkeit kann man wohl am besten steigern, wenn man zusätzlich QR einbaut. Ob, und wenn ja wie weit, dabei die V-Form verkleinert werden muss, wäre auszuprobieren.

Wegen einem Alternativantrieb: Wieviel Motorgewicht brauchst Du vorne um mit dem Schwerpunkt hinzukommen?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (12. April 2008, 22:44)


8

Samstag, 12. April 2008, 22:53

Hallo Matthias,

Zitat

Wegen einem Alternativantrieb: Wieviel Motorgewicht brauchst Du vorne um mit dem Schwerpunkt hinzukommen?


Im Moment habe ich 14 g Blei in die Schnute gepackt, damit der Schwerpunkt stimmt (Gesamtgewicht 260 g).
Der 300er wiegt 50 g. Mit einem 65 g-Treibling würde der Schwerpunkt also bleifrei passen. Bisschen viel, oder?

Liebe Grüße aus der Wesermarsch

Ralph

9

Samstag, 12. April 2008, 23:05

Das ist verdammt viel :nuts:
Ein BL über ca. 35g ist sinnlos, viiiiel zu stark :shy:


Kannst Du hinten noch Gewicht sparen? Falls vorhanden geschraubte Nylonruderhörner durch geklebte Holzruderhörner ersetzen?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Matthias R« (12. April 2008, 23:07)


10

Sonntag, 13. April 2008, 17:44

Ich denke ein ein Powerschnurrz wäre die perfekte Wahl!
Gruß Benni

AliasJack

RCLine User

Wohnort: Paradies

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11

Sonntag, 13. April 2008, 17:49

hi
wäre es, wenn du mit dem schwerpunkt hinkommen würdest:wall:
ich hab bis zum schluss den 300er dringelassen und würde es auch wieder tun
zu leicht fliegt das teil nicht gut(zu langsam für die kleinen ruder)
wg. blei:
am besten den durchgang so weit aushölen, dass du den akku bis zum motor vorschieben kannst
damit kam ich sogar mit einem 350er akku hin:D

Mfg Jakob:w
All you need is a lot of speed :evil:

12

Sonntag, 13. April 2008, 20:46

Moin,

ich noch mal...

So, heute war der große Tag: Erstflug nach fast dreieinhalb Jahrzehnten Pause. Das Wetter war perfekt: absolute Windstille, sehr selten hier. Also haben wir kurz einen Reichweitentest gemacht, Halbgas und ab in die Luft mit dem Piperchen. Sie zog in einer leichten Linkskurve nach oben. Wunderbar...
Vor lauter Begeisterung habe ich die Knüppel erstmal in Ruhe gelassen. Allerdings habe ich auch übersehen, daß inzwischen ein Baum heimtückisch in die Flugbahn gesprungen war. Ergebnis siehe unten: perfekte Landung in einem Astgäbelchen in Kopfhöhe.
Hm, die hintere Wiese ist wohl doch etwas klein. Also nach vorne vor den Hof, da ist reichlich Platz.

Versuch 2:
Piperchen zieht in einer leichten Linkskurve...bis sich nach etwa 50 m der Propeller vom Acker macht. Mifft.
Der Miefquirl ist schnell gefunden, der Spinner nicht. Also eingepackt und rein.
Beim Kramen in meiner alten Kiste finde ich den Propeller eines alten Gummimotor-Antriebes; etwa 1,5 Zoll größer als der gewesene 5 x 4,3 Günter-Propeller, etwa gleiche Steigung. Bohrung passt auch, also mit einem Tropfen Sekundenkleber drauf . Die Vollgasdrehzahl klingt deutlich niedriger als vorher (eigentlich logisch), der Schub fühlt sich ähnlich an.
Also raus und

Versuch 3:
Piperchen zieht in einer leichten Linkskurve...und pumpt dabei wie irre. Gegensteuern ist für die Katz, die Ruderwirkung ist auf Höhe mickrig, auf Seite gleich null. Und wieder springt ein Baum in den Weg (die Dinger sind noch genauso heimtückisch wie früher). Ergebnis wie Versuch 1, nur etwa 6 m höher.
Nachdem ich eine Leiter geholt habe, bekomme ich sie runtergeschüttelt. Beim Aufschlag bricht der Propeller.

Soweit mein erster Flugtag...

Und damit ergeben sich die nächsten Fragen:

Kann ein bisschen Gewichtsunterschied der Propeller eine derartige Schwerpunktverschiebung bewirken, von perfekt auf völlig daneben?

Ist der originale Günther-Quirl 12,5 x 11 (5 x 4,3) eine gute Wahl oder gibt es sinnigeres für diesen Flieger?
Ich werde mal ein 10er-Pack ordern, die Dinger scheinen Verbrauchsmaterial zu sein ;)


Zitat

am besten den durchgang so weit aushölen, dass du den akku bis zum motor vorschieben kannst
damit kam ich sogar mit einem 350er akku hin


Das wäre in der Tat einen Versuch wert. Mal sehen, ob der 910er da unterzubringen ist. Andererseits ist ein bisschen Gewicht sicher nicht schlecht; wir wohnen direkt an der Küste, hier ist es sehr selten windstill.

Die Steigleistung ist jedenfalls bei Halbgas schon recht ordentlich, hätte ich nicht gedacht.

Liebe Grüße aus der Wesermarsch

Ralph
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AliasJack

RCLine User

Wohnort: Paradies

Beruf: Sch�ler, immer noch 3jahre :( ;

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13

Sonntag, 13. April 2008, 20:50

Hi
das pumpen hatte meine auch
sry, hab ich ganz vergessen zu erwähnen:wall:

einfach mal mit 1/3gas starten
mit vollgas wird sie zu ner wilden hummel, die erst einmal gebändigt werden muss:D
Mfg Jakob:w
All you need is a lot of speed :evil:

195g Kaffee

RCLine Neu User

Wohnort: Schwabenland

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14

Montag, 14. April 2008, 18:02

joa ich hab mit der Mini Piper vor 6 Jahren das Fliegen gelerntund vor n paar Wochen hab ich mir wieder eine gekauft mit bl un lipos heiz ich mit der Stubenfliege über ne Stunde :-D hehe
aber die probs mit dem pumpen hatte ich noch nie außer nach schnellen Kurven (was meiner Meinung normal is) ;-)
Gruß Bene
8)

15

Montag, 28. April 2008, 21:33

Moin,
da bin ich wieder mit meiner Mini Piper... 8)

Die Anlenkungen habe ich inzwischen überarbeitet: vorne längere Ruderhörner, hinten die Hörner entfernt und kürzer wieder eingeleimt, dazu neue Anlenkdrähte. So ergaben sich Ausschläge von jeweils ± 30°. Sah ganz ordentlich aus. Also der nächste Versuch.

Und siehe da: das Piperle läßt sich plötzlich einigermaßen fliegen. Sie steigt bei Vollgas zwar immer noch enorm weg, aber das läßt sich jetzt gut aussteuern.

Ist schon ein flinkes Teil, die Kleine...

Dann habe ich mich leider in der Entfernung etwas verpeilt und die Kiste in einen Baum vor unserem Hof gesetzt, natürlich hoch genug (ca. 20 m). Das war letzten Freitag. Heute regnete es, und sie purzelte endlich hinunter.

Die Schäden sehen wüst aus, halten sich aber eigentlich in Grenzen (siehe Bild). Ein par Fragen habe ich dazu:

Frage 1: womit leime ich den Rumpf wieder zusammen? Zur Auswahl habe ich Weißleim und Uhu Plus Schnellfest.
Ich neige zu verdünntem Weißleim, und anschließend eine mit Weißleim getränkte Stoffbandage über die Bruchstelle.

Frage 2: der Akku (Kokam 910) ist mausetot. Hat es Sinn, mit dem Teil noch einen Ladeversuch zu starten?

Ach ja, der Schulze-Empfänger muckt sich auch nicht mehr: die Fehler-LED zeigt Dauerlicht, die Servos laufen in irgendeine Position. Die Platine werde ich jetzt mit Tuner-Spray reinigen und dann noch mal probieren.

Über einige Reparatur-Tips für den Rumpf würde ich mich freuen.
Für die Macke in der Tragfläche passe ich ein leichtes Balsa-Stückchen ein.

Liebe Grüße aus der Wesermarsch

Ralph

PS: ne Stinson Voyager als Querruder-Übungsgerät liegt hier schon :-)
Aber erstmal mit der Piper wieder Routine kriegen.
»ralph_fischer« hat folgende Datei angehängt:

AliasJack

RCLine User

Wohnort: Paradies

Beruf: Sch�ler, immer noch 3jahre :( ;

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16

Montag, 28. April 2008, 21:38

HI
am besten uhu por
weißleim sollte gehen und schnellfest auch(aber vorher probieren ob er das styro anlöst)
ne bandage ist imho nicht nötig, so große kräfte treten da nicht auf
Mfg Jakob:w
All you need is a lot of speed :evil:

17

Montag, 28. April 2008, 21:39

Zitat

Original von AliasJack
HI
am besten uhu por
weißleim sollte gehen und schnellfest auch(aber vorher probieren ob er das styro anlöst)
ne bandage ist imho nicht nötig, so große kräfte treten da nicht auf
Mfg Jakob:w


Ich würde da 5-Min. Epoxy nehmen :w
[SIZE=2]Mit freundlichen Fliegergrüßen,Björn :w[/SIZE]

Klaus(i)

RCLine User

Wohnort: Achim b. Bremen

Beruf: Mensch

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18

Montag, 28. April 2008, 22:16

Ich würde zumindest versuchen den Akku zum Leben zu erwecken.
Ein Freund hatte auch das Pech, dass sein Flieger über Nacht im Baum hing und danach der Akku leer (tiefentladen?) war.
Da er einen externen Balancer hatte, der nur funktioniert, wenn der Akku noch etwas Spannung hat, mussten wir den Akku erst 1-2 Minuten ohne Balancer laden.
Danach ist auch der Balancer angesprungen und der Akku konnte normal geladen werden.
Der Akku lebt heute noch.

Etwas Glück gehört wohl auch dazu.
Probiers aus!
Du kannst nur gewinnen, wenn Du den Akku schon abgeschrieben hast.
-

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »klausi0« (28. April 2008, 22:17)


19

Dienstag, 29. April 2008, 20:16

Moin,

erstmal ganz herzlichen Dank für eure Tips.

Den Rumpf habe ich gestern Abend mit Uhu Plus schnellfest zusammengeleimt; er kommt mir jetzt stabiler als vorher vor :tongue:

Die Batterie habe ich heute morgen ein paar mal mit 1 A jeweils eine Minute an einem Labornetzgerät angepumpt.
Danach erkannte sie das Ladegerät wieder.
Anschließend reichte es für 3 Minuten Vollast am Speed 300.

Nach 4 Ladezyklen sind wieder 14 Minuten Vollast (3,5-4 A) drin, bis die Batterie auf 3 V pro Zelle runter ist. Die Zellen differieren nur um 2-3 mV, also an der Grenze der Meßgenauigkeit. Das Ding ist offenbar wieder wie neu.

Der Schaden hält sich also in Grenzen: ein Günther-Propeller und ein HS-55-Getriebe.

Nächste Woche gibts dann die nächsten Fluch-Versuche :-)

Danke noch mal!

Ralph

The_Blackbird

RCLine User

Wohnort: Lichtenwald, Baden-Würstchenberg

Beruf: Schüler(sklave)

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Sonntag, 11. Mai 2008, 12:38

also als allererstes würde ich mir vor dem nächsten flug ein neues gelände suchen...
ich kenne zwar deine flugkünste nicht, aber meistens sind in deiner bisherigen beschreibung irgendwelche gemüsesorten am absturz des fliegers schuld.
währe doch schade, wenn das modell am grünzeug zu grunde gehen würde...


@bene: wie groß waren bei die ruderausschläge, ich habs nich mehr im kopf, aber sonderlich groß waren sie nich. die konnte sogar ich fliegen,

(er fliegt nämlich nen anderen modus und ich habs einfach mal ohne große vorkenntnisse versucht...hat gefunzt)
gruß felix

FPV-Vid no.1

FPV DG 1000 im Umbau...