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ossi

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41

Mittwoch, 14. Mai 2008, 20:38


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42

Mittwoch, 14. Mai 2008, 22:55

Klar kann man so etwas aus Depron bauen. Nur kann man die Balsa-Bauweise nicht direkt auf Depron übertragen, weil die Werkstoffeigenschaften doch sehr verschieden sind.

Aber einfach wird das nicht. Warum ein aufwendiges Semi-Scale-Modell bauen, und nicht ein einfaches Zweckmodell ?

Die Schnauze ist ziemlich kurz, das kann mit dem Schwerpunkt eng werden. Und die Fläche sollte mehr Tiefe bekommen, wegen der Festigkeit und der Flächenbelastung. Und ohne V-Form ist das auch nicht für den Einsteiger zu empfehlen. Die Flächestreben sind nur Zierrat, die Fläche muß auch so stabil genug werden.

Versuch doch erst mal, einen Abschnitt der Tragfläche zu bauen, so wie das weiter oben beschrieben ist, z.B. in Jomari-Bauweise. Mit der daraus gesammelten Erfahrung kannst Du dann eine komplette Tragfläche bauen.

Dann einen einfachen Kastenrumpf dazu, Leitwerk dran, Fernsteuerung, Motor und Akku rein, und los geht's.

Bis dann denn
Stephan Urra
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ossi

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43

Donnerstag, 15. Mai 2008, 12:27

Wo soll ich die Flügel auf den Rumpf setzen?
Also wie lange soll die Nase etwa sein?

Thomas**

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44

Donnerstag, 15. Mai 2008, 14:44

wenn du noch nie gelfogen bist oder was gebaut hast, kauf dir doch liber ne Easy Star oder Mini Mag
Gruß Thomas

Wenig Käse hat wenig Löcher
Viel Käse hat viele Löcher
Ergo: Je mehr Käse desto weniger Käse ==[] :D

Dantex

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45

Donnerstag, 15. Mai 2008, 15:11

Wenn du UNBEDINGT was aus Depron willst, dann bau dir ganz einfach nen Shocky, ist einfach geht schnell und macht spaß zu fliegen, man muss aber schon bischen Erfahrung haben. Hier ist sicher was für dich dabei.
Grüße, Daniel

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ossi

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46

Donnerstag, 15. Mai 2008, 16:04

Wenn du die Diskusion von anfangan liest, fällt dir sicher auf, dass ich von anfangan einen Shoky wollte, es aber dann lassen musste wegen meinen Rc-Komponenten.
Ausserdem habe ich genügend Flugerfahrung(mit: EasyStar, Windstar, Dizzy Bird und vielen anderen Segelflugmodellen) um ein Elektro Motormodell fliegen zu können.
Danke jedoch für deine Hilfe, die Seite mit den Modellbauplänen kann ich sicher noch gebrauchen.

mfg
Luca Osswald

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47

Donnerstag, 15. Mai 2008, 16:14

Hallo Dante,

Das Thema 'Shockflyer' hatten wir schon in diesem Thread. Es geht hier um ein einfaches, preiswertes, leicht zu fliegendes Modell mit vorhandenem Speed 400 Antrieb.

@Thomas und Luca:

Die Mini-Piper oder die Stinson Voyager von Graupner wären auch nicht schlecht.
Auch die Easy Piper von Jomari wurde schon diskutiert und für gut befunden.

Hallo Luca,

Zitat

Wo soll ich die Flügel auf den Rumpf setzen? Wie lang soll die Nase etwa sein?

Das mußt Du berechnen oder ausprobieren. Mit dem Hebelgesetz (Summe aller Momente = 0) ist das per Excel-Tabelle schnell gemacht. Hier mal ein Beispiel . Der Hebelarm ist immer vom Soll-Schwerpunkt aus gerechnet. Positive Werte sind hinter dem Schwerpunkt, Negative vor dem Schwerpunkt. Am Ende (Markierte Zelle) muß in Etwa Null rauskommen, also zwischen -1 und +1 mm.
Die Kunst besteht eben darin, die Einbauteile so geschickt zu verteilen, daß der Schwerpunkt ohne Ballast passt. Denn beim Speed 400 hast Du keine Reserve.

Bis dann denn
Stephan Urra
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Dantex

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48

Donnerstag, 15. Mai 2008, 16:28

Stimmt ja, Sry, hatte da was mit nem anderen Fred durcheinandergebracht :shake:
Grüße, Daniel

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ossi

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49

Freitag, 16. Mai 2008, 12:45

Was haltet ihr von den Massen:
Flügel: 80cm lang un 14,5 cm breit
Rumpf: 60cm.
Wie lange und wie breit sollte das Heck jetzt etwa sein?

mfg
Luca Osswald

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50

Freitag, 16. Mai 2008, 13:20

Hallo Luca,

EIne Tragfläche von 80 * 14.5 cm hat einen Flächeninhalt von 11.6 dm². Bei einer Flächenbelastung von 25 g/dm² dürfte der ganze Flieger nur 300 g wiegen. Schwerer sollte er nicht werden, sonst wird er zu schnell. Leichter wäre besser, aber schwer zu realisieren.

Durchaus machbar, aber nicht mit Speed 400. Sondern mit Speed 280 und LiPo 2s1p 650 mAh. Das Höhenleitwerk sollte in Etwa 25 * 12 cm betragen.

Bis dann denn
Stephan Urra
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ossi

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51

Freitag, 16. Mai 2008, 18:05

Ich kann aber mit dem Speed 400 ein 300g schweres Modell bauen.
Dann würde es fliegen (mit meinen Aussmassen), oder?

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52

Freitag, 16. Mai 2008, 20:34

Hallo Luca,

Mach doch mal eine Tabelle mit den einzelnen Komponenten, so wie dieses Beispiel. (Erst mal nur die Gewichte, die Hebelarme können dann später.)
Mein Nachtfalter hat einen Speed 400 und einen Akku LiPo 3s2p 1000 mAh. Motor, Akku und Regler wiegen zusammen schon 180g. Der Propeller nochmal 25g, Empfänger 15g, Servos je 15g, sind schon 250 g für die Einbauteile. Das Abfluggewicht ist 480 g. Das ist OK, aber ich habe jetzt wegen chronischer Leistungsschwäche auf BL Compact 330 umgerüstet.

Daher kann ich mir die 300 g nur schwer vorstellen. Die Fläche würde ich mit 75 g ansetzen, Rumpf und Leitwerk zusammen nochmal so viel. Oft vergisst man auch das Kleinzeug.

Aber wenn doch, hätte der Speed 400 (Graupner 1794) mehr als genug Leistung, wenn er von 3 LiPo-Zellen oder 8 NiCd oder NiMh-Zellen angetrieben wird. 2 Lipo-Zellen nur für einen 6-V-Motor (Graupner 3321).

Bis dann denn
Stephan Urra
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ossi

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53

Samstag, 17. Mai 2008, 16:04

Mein Motor hat 4,8V. Ich werde also 2 Lipo-zellen einsetzen.

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54

Samstag, 17. Mai 2008, 16:26

Ist das ein Speed 400 race (Graupner 3320) ? Der hat bei 4.8 V eine Leerlaufdrehzahl von 22000 1/min. Das gibt eine totale Fehlanpassung an die Luftschraube. Bei 2 LiPo-Zellen wird der Motor verglühen. Der Regler und der Akku wahrscheinlich auch.
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55

Samstag, 17. Mai 2008, 17:13

fehlanpassung an die Luftschraube???

ossi

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56

Samstag, 17. Mai 2008, 18:59

was bedeuted das?
Im Modellladen hat man mir gesagt dass dieser Motor nur 2 Lipozellen verträgt.

Smart

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57

Samstag, 17. Mai 2008, 19:11

Hallo

Also Luca der 4,8V 400er verträgt 2 Zellen nur mit einer kleinen Luftschraube.
Ein Günni ist wahrscheinlich schon zu groß.
Du müsstest schon ein Getriebe an dein Motor bauen um ein halbwegs vernünftigen Antrieb zu haben.
Aber für das Geld bekommst du auch schon fast ein Pichler Motor mit Regler.
So wie es aussieht hat dein Händler keine Ahnung, oder du hast ihm nicht gesagt was du damit machen willst.

Gruß Rolf-K.

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58

Samstag, 17. Mai 2008, 19:47

Hallo Luca,

Zitat

Fehlanpassung an die Luftschraube, was bedeuted das?

Man kann nicht einfach irgendeinen Motor mit irgendeiner Luftschraube und einem beliebiegen Akku in ein wie auch immer geartetes Modell hängen und dann erwarten, daß das so funktioniert.

Die Luftschraube fordert vom Motor eine Leistung ab, die stark von der Drehzahl abhängt. Diese wird in Schub und Geschwindigkeit umgesetzt. Der Motor muß die Leistung aber auch bei der richtigen Drehzahl abliefern können.

Damit eine Luftschraube möglichst viel von der zugeführten Leistung an das Modell abgibt, muß diese möglichst groß sein und langsam laufen. Die billigen Bürstenmotoren können aber nur bei hoher Drehzahl viel Leistung abgeben. Und das beißt sich nunmal.

Jetzt kann man das Ganze entweder berechnen (z.B. mit Drivecalc) oder auf bekannte, erprobte Konzepte setzen. Die sind hier im Forum vielfach vertreten.

Für Dein Modell war der Vorschlag Speed 400 6 V (Graupner 3321) und Günnie (Luftschraube Art. Nr. 5023 von Günther Flugspiele, 125 * 110 mm) mit 2s1p LiPo 1000 mAh. Das ist vielfach erprobt und geht für Modelle bis 400 g auf. Mehr Leistung geht mit Speed 400 7.2 V (Graupner 1794), Günnie und 3s1p LiPo 1000 mAh. Der Speed 400 race 4.8 V (Graupner 3320) geht allenfalls an 4 NiCd bzw. NiMh-Zellen mit Günnie. Ein noch kleinerer Propeller würde zu wenig Schub liefern. Ein größerer Propeller verlangt nach einem Untersetzungsgetriebe.

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Stephan Urra
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ossi

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59

Sonntag, 18. Mai 2008, 19:50

Würde: Speed 400 4.8v mit 2 Lipozellen und einer Multiplexluftschraube(die vom MiniMag) funktionieren?

Smart

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60

Sonntag, 18. Mai 2008, 19:54

Kaum