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1 041

Sonntag, 1. Januar 2017, 17:05

Frage zum neuen Familienmitglied

Mangels praktischer Erfahrung gleich noch eine Frage hinterher, bevor ich mich traue, in die Luft zu gehen:
Wie groß sollten die +/- Ausschläge (in mm) für Querruder, Seitenruder und Höhenleitwerk bei meiner Version sein?

Gruß
Schorsch

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Schorsch47« (1. Januar 2017, 20:57)


Jürgen Be

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1 042

Montag, 2. Januar 2017, 13:56

Hallo Georg,

sehr schön geworden :ok:
500g Flugfertig find ich aber etwas hoch, ich frag mich grad wo du das Gewicht her hast?
Sind die XPS Platten so schwer? Mein Bipie hatte damals unter 350g auf die Waage gebracht, inkl. einem 2s 1300er Akku.
Ok aber fliegen wird deins ganz sicher auch, halt mit einer etwas höheren Grundgeschwindiglkeit.
Zu den Ruderausschlägen hab ich leider nix mehr im Kopf, hatte auf Quer aber recht große, bestimmt 25-30mm für ordentliche Rollen.
Zum normalen rumfliegen reichen kleinere Ausschläge. Auf Seite hatte ich auch recht große, ist nötig wenn die Schwimmer montiert sind,
damit sich die Kurven besser steuern lassen, weil die Schwimmer deutlich die Flugrichtung bestimmen wollen, gradeaus ==[] da muss deutlich mit Seite gesteuert werden.
Zum Erstflug würde ich mal 20mm für Quer, 25mm für Seite und 15-20mm für höhe einstellen und überall 25-30% Expo dazu mischen.

Gruß Jürgen :w
Mein Verein:
http://hmsv.net/

1 043

Mittwoch, 4. Januar 2017, 08:08

Danke für Deinen Rat, Jürgen. Schau'n mer mal .....

1 044

Samstag, 7. Januar 2017, 23:25

BIPIE mit Übergewicht

@ Jürgen Be:

Zu Deiner Frage, was das hohe Gewicht meines Vogels erklären könnte, habe ich keine erschöpfende Erklärung. Ein paar Aspekte:
  • Es könnte sein, dass mein XPS-Material schwerer als das klassische Depron ist (für letzteres habe ich hier im Norden von Berlin noch keine Bezugsquelle für meinen Kleinbedarf finden können). Eine Platte XPS mit den Maßen 7 x 500 x 1.000 mm bringt ein Gewicht von 106 g auf meine Waage, d.h. 30,3 g/dm(hoch3); für das Vergleichsgewicht von Depron wäre ich dankbar.
  • Zwar habe ich die Seiten und den Boden des Rumpfes aus 3 mm XPS gefertigt, aber ein durchgehender Zwischenboden, ein paar senkrechte Spanten, beide Flügel, das Höhenleitwerk, der Buckel hinter dem Pilotensitz und der doppelte Deckel über dem Motorraum sind aus 7 mm XPS.
  • Ziemlich spät (d.h. zu spät) habe ich gemerkt, dass ich den Rumpf unnötig breit gemacht habe: Weniger als 85 mm Rumpfbreite wäre wohl besser gewesen.
  • Zwar habe ich Verbindungen von Fläche auf Fläche (z.B. das aus 2 x 3 mm XPS gedoppelte Seitenleitwerk, den Nasenblock und den vorderen Rumpfdeckel) mit Sprühkleber 3M77 laminiert und einige wenig belastete Verbindungen mit UHU-POR geklebt, aber die meisten Nahtverbindungen habe ich mit 2K-Epoxidharz mit Mikroballons hergestellt.
  • Um die obere Tragfläche abnehmen zu können, habe ich an den seitlichen (3mm karbonstabverstärkten) Flügelstützen und an den Enden der Karbonstäbe, die den Oberflügel mittig stützen sollen, Spanten aus Balsaholz vorgesehen, in denen der Oberflügel verschraubt werden kann.
  • Ich wollte ein schickes Fahrwerk - Räder und Radkästen bringen 35 g auf die Waage, dazu ein kleines Spornrad aus zwei halbierten H-Milch-Karton-Deckeln am Seitenruder.
  • Lackiert habe ich die BIPIE nicht per Spray, sondern per Hand und Pinsel mit wasserlöslichen Alkydharzfarben. Leider habe ich keinen Vorher/Nachher-Gewichtsvergleich angestellt; sicher bringt das etwas mehr Masse als airbrushen.
  • Die Elektronik habe ich nicht gewogen; die in Post #1040 genannten Bauteile scheinen aber nicht außergewöhnlich schwer zu sein.
Soweit meine "2 Cents".
Freundliche Grüße
Schorsch
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1 045

Sonntag, 8. Januar 2017, 00:18

Es könnte sein, dass mein XPS-Material schwerer als das klassische Depron ist (für letzteres habe ich hier im Norden von Berlin noch keine Bezugsquelle für meinen Kleinbedarf finden können). Eine Platte XPS mit den Maßen 7 x 500 x 1.000 mm bringt ein Gewicht von 106 g auf meine Waage, d.h. 30,3 g/dm(hoch3); für das Vergleichsgewicht von Depron wäre ich dankbar.

Ich habe mal ein 13x16cm grosses Reststück 6 mm (gemessen 5,5 mm) DEPRON gewogen, 5,03 Gramm.
viele Grüsse

Bernd

Am Ende wird alles gut und wenn nicht, dann ist es auch noch nicht das Ende .........


Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile (Aristoteles)

1 046

Sonntag, 8. Januar 2017, 15:29

Vergleich von DEPRON und XPS

Es könnte sein, dass mein XPS-Material schwerer als das klassische Depron ist (für letzteres habe ich hier im Norden von Berlin noch keine Bezugsquelle für meinen Kleinbedarf finden können). Eine Platte XPS mit den Maßen 7 x 500 x 1.000 mm bringt ein Gewicht von 106 g auf meine Waage, d.h. 30,3 g/dm(hoch3); für das Vergleichsgewicht von Depron wäre ich dankbar.

Ich habe mal ein 13x16cm grosses Reststück 6 mm (gemessen 5,5 mm) DEPRON gewogen, 5,03 Gramm.
Danke, Bernd, für diese Info ==[] .

Dein DEPRON-Stück brachte also ein spezifisches Gewicht von 14,8 g/dm(hoch3) auf die Waage - ziemlich genau die Hälfte von meiner XPS-Platte ;(
!!!! Da kann ich ja richtig stolz sein, dass mein Flieger inklusive LiPo-Akku "nur" 500 g erreichte. Das motiviert natürlich, jetzt doch noch mal nach einer ortsnahen Bezugsquelle (Berliner Raum) für Original-DEPRON zu suchen, bevor ich ein neues Projekt (SLOWLY?) beginne.
(Wäre für Hinweise dankbar).

Freundliche Grüße

Schorsch

Jürgen Be

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1 047

Sonntag, 8. Januar 2017, 19:19

Das doppelte Gewicht ist schon eine Ansage ==[]

Beim Depronkauf ist aber auch darauf zu achten, daß es welches mit und ohne Haftbrücke gibt.
Wir bevorzugen für unsere Modelle das ohne!!
Depron kannst du auch bestellen, bei Farben-Hilkert sogar als Einzelplatte, bez diese ist dann wegen dem Transport in zwei geteilt.
Oder ab 10 Stück ( 6mm ) oder im Mischkarton ( 3mm+6mm )

http://www.farben-hilkert.de/advanced_se…keywords=Depron

Ne sehr gute Quelle und sehr empfehlenswert ist auch EPP-Versand, hier aber Mindestbestellmenge 10 Platten.
Der Shop ist zudem sehr gut mit allerlei Zubehör ausgestattet.

http://www.epp-service.de/a_depron.php

Die Alkydharzfarben sind auch nicht grad die leichtesten, ok, dafür günstig und in größeren Gebinden zu bekommen.
Ich bevorzuge für Depron die Revell-Aquacolor, oder von Marabu dden Decor Lack, bez Decor Matt.
Von Marabu gibt es zudem Spühfarben, nennen sich Do-it, gibt es u.a. auch bei Farben Hilkert

http://www.farben-hilkert.de/Hobby/Marab…porfest-74.html

oder als Marabu Buntlack in 400ml Sprüdose z.B. hier

https://www.architekturbedarf.de/farben-…rabu-buntlack/1


Tipp

Zitat: ..... und einige wenig belastete
Verbindungen mit UHU-POR geklebt, aber die meisten Nahtverbindungen habe
ich mit 2K-Epoxidharz mit Mikroballons hergestellt.


Verklebungen mit Uhu-Por sind normalerweise völlig ausreichend, auch an stärker belasteten Stellen, Harz auch mit Microballons vermischt bringt ofmals nur unnötiges Gewicht.
Um nen dünnen Kohlestab einzukleben, wie der z.B. der Flächenstrebe, oder Ruderhorn lass ich mir nen tropfen 5min Harz noch gefallen:-)
Bei einer evtl. nötigen Reparatur lassen sich beschädigte Teile mit Waschbenzin lösen, zur Not sogar ein kompletter Rumpfboden, oder Rumpfrücken.
Auch wenn beim Verkleben mal ausversehen was schief wird, lässt sich so eine Uhu-Por Verklebung mit Waschbenzin wieder lösen...


Den breiten Rumpf find ich gut, könnte mir vorstellen daß sich das " Pummelige" sehr gut beim Comic-Charakter macht. :D


Gruß Jürgen :w
Mein Verein:
http://hmsv.net/

1 048

Montag, 9. Januar 2017, 06:32

Vielen Dank, Jürgen, für die (wie immer) Klasse-Tipps. Würde zu gern mal ein :prost: mit Dir trinken ....

Freundliche Grüße
Schorsch

1 049

Montag, 9. Januar 2017, 07:26

Zu Klebstoffen & Farben für Schaumstoff-Platten

Vor einiger Zeit, als ich meinen ersten Schaumflieger (POLARIS) zu bauen begann, wollte ich herausfinden, ob nicht (weil vorhanden) auch normaler PONAL-Holzleim (Variantem: "Express" oder "Wasserfest") zum Kleben meiner XPS-(= extrudierter Polystyrolschaum)Platten geeignet ist. Zwar fand ich dazu einiges in diversen Foren, aber meist negative Kommentare.
Meine Feststellungen: Für Flächenklebungen (Laminieren) schlecht geeignet, da zum Aushärten der Wassergehalt ausdunsten muss. Aber Linienverklebungen halten stark (eher gibt der Schaum nach als die Naht), sind etwas weniger elastisch als mit UHU-POR, aber flexibler als mit 2K-Epoxi. Ausgetretener, nicht entfernter Klebstoff läßt sich nach dem Aushärten sehr schlecht schleifen, aber solange noch frisch, mit feuchtem Tuch rückstandsfrei abwischen. Ich klebe damit meine Scharnierplättchen ein, indem ich PONAL leicht verdünne und mit einer Spritze den Aufnahmeschlitz fülle, das Scharnierplättchen einschiebe und austretenden Kleber feucht abwische. Zum Aushärten braucht's dann aber Geduld, also mindestens eine Nacht ruhen lassen. Funktionierte auch mit aus einer PC-Folien-Disk selbstgeschnittenen Scharnierplättchen, die ich in den Haftbereichen mit einer Nadel perforiert (strukturiert) habe.

Beim Bemalen meiner BIPIE mit wasserlöslichem Akrylharzlack musste ich feststellen, dass dieser, solange noch frisch, auf XPS schlecht haftet; es bildeten sich immer wieder kleine Fehlstellen, die ich erst nach mehrmaligem Überstreichen schließen konnte, wenn nämlich der aufgebrachte Lack dickflüssiger geworden war. Ein vorheriges Abreiben der Fläche mit Waschbenzin brachte keine, mit Spiritus nur leichte Verbesserung. Was ich noch nicht getestet habe: Vielleicht hilft's, wenn ich durch einen Tropfen Spülmittel zum Lack seine Oberflächenspannung verringere. Hat jemand damit Erfahrung?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Schorsch47« (9. Januar 2017, 20:54)


Hilmar

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1 050

Samstag, 14. Januar 2017, 12:08

Hallo Schorsch,

wenn ein Lack auf der Oberfläche Fehlstellen zeigt (Krater, Orangenhaut, Risse...), dann liegt es entweder an einer Ungeeignetheit der Lack-Oberfläche-Kombination, oder an einer schlechten Oberflächen-Vorbehandlung (Reinigung, Anschliff).

Im ersten Fall können Additive oder Haftvermittler helfen, aber das sind Sonderfälle die wir gar nicht nötig haben. Wenn Du die Oberfläche mit Spiritus abwischst, dann sollten die fertigungsbedingten Rückstände weg sein. Wenn dann der Lack Krater bildet, dann probier anderen Lack.

Jürgen hat Dir ja schon Tipps für Sprühfarben gegeben.
Ich habe bei meinen Modellen selten Lust auf die aufwändigen Lackier-Vorarbeiten, die beim Sprühen notwendig sind, daher erledige ich das mit unverdünnten Abtönfarben aus dem Baumarkt mittels Schaumstoffresten als Schwämmchen.
Und weil das vom Gewicht her nicht so günstig ist, spare ich einfach an der Gesamtmenge: also nur ein paar Zierlinien und wenige Farbflächen.







Insgesamt fällt mir auf, dass Du sehr viel Liebe ins Detail legen kannst und mit viel Geduld Deine Probleme kreativ angehst. Durch offensichtliches handwerkliches Geschick kommt später ein äußerst schönes, präzise gebautes Modell heraus. Mein Respekt, das kann nämlich nicht jeder.

Dir fehlt zum wirklichen Erfolg (also ein fantastisch FLIEGENDES Modell) nur ein ganz winziger Schritt!
Und der lautet:

halte Dich an die Tipps und Empfehlungen von denen, die fantastisch fliegende Modelle gebaut haben. Sie wissen wie es geht, und dieses Wissen musst Du Dir doch nicht erst selbst mühevoll durch Versuch und Irrtum erarbeiten.



Seit immerhin etwa 18 Jahren wird in der Indoor-Szene intensiv mit Depron gebaut, und die Grundregeln für leichte Modelle sind ebenfalls kein Geheimnis. In einem wirklich guten (!) Bauplan wird dieses Wissen allein schon durch die Konstruktion und die Materialauswahl vermittelt. Wenn Du davon bewusst abweichst, kannst Du erst einmal davon ausgehen, dass das nicht unbedingt eine Verbesserung für die Flugeigenschaften darstellen wird.


Daher mein klarer Ratschlag in Listenform:

- besorge Dir über die von Jürgen genannten Quellen Depron, und zwar in 3 sowie 6 mm. Einfach einen kleinen Vorrat einkaufen, mit dem Du frisch durchstarten kannst.
- verwende als Klebstoff ausschließlich UHU por. Alles Andere sollten Ausnahmefälle sein.
- halte Dich bei den elektronischen Komponenten strikt an die Empfehlungen im Bauplan. Falls überhaupt davon abweichen, dann müsste es schon bei gleichem Gewicht leistungsstärker oder bei gleicher Leistung leichter sein. Oder beides.
- spare auch an der Lackierung. Farbflächen klein halten, und wenige Zierlinien reichen oft.


Du wirst sehen, das wird ein ganz neues Erlebnis für Dich, und spätestens nach dem ersten FANTASTISCH FLIEGENDEN Depron-Eigenbau wirst Du Dich fragen was Du da vorher für einen Unfug gemacht hast.
:w



Herzlichst
Hilmar.
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1 051

Samstag, 14. Januar 2017, 14:37

Spezifisches Gewicht

Hallo,
meist lese ich nur mit, da ich nichts wesentliches beizutragen habe.

Habe Differenzen bei der Berechnung.
Nach meiner Berechnung ergeben sich bei Depron andere Werte:

XPS 7mm x 50cm x 100cm 106g 30,3g/dm³ 2,12g/dm²
Depron 6mm x 13cm x 16cm 5,03g 40,3g/dm³ 2,42 g/dm²

Wobei nach meiner Ansicht das Gewicht pro Flächen wichtiger ist.

Viele Grüße
Lothar

Hilmar

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1 052

Samstag, 14. Januar 2017, 15:40

Stimmt Lothar,

sowohl Deine Berechnung als auch die Annahme dass das Gewicht pro Flächeneinheit entscheidend ist.


Laut Tabelle bei EPP-Versand.de liegt übrigens 6er Depron bei 1,9 g/dm² und 3er bei 1,15 g/dm².
Ich erspare mir mal die Mühe, im Keller meine Platten nachzuwiegen, denn das Problem liegt eigentlich woanders:

einen 60-cm-Doppeldecker würde ich niemals komplett aus 6er Depron bauen, sondern auf jeden Fall aus 3er.
Daher läge die Einsparung von 7er XPS zu 3er Depron noch immer bei fast der Hälfte des Strukturgewichts.


Herzlichst
Hilmar.
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1 053

Sonntag, 15. Januar 2017, 23:07

Danke, Lothar, für die Korrektur meines Rechenfehlers :ok: . Nach Deiner (richtigen) Berechnung von Bernds kleinem Reststück wäre DEPRON sogar noch schwerer als mein XPS. Aber inzwischen habe ich auf einer DEPRON-Anbieter-Seite*** auch die Angabe von 28 kg/m³, also 28 g/dm³ für das 6 mm-Plattenmaterial gefunden. Damit scheinen sich DEPRON und XPS mit 30,3 g/dm³ hinsichtlich des spezifischen Gewichts nicht so sehr zu unterscheiden, wie anfangs angenommen.

Ich hoffe, Ihr habt Verständnis, dass ich somit erstmal meine noch vorhandenen XPS-Platten (insbesondere die 3 mm-Platten) aufbrauchen werde. Aber ich verspreche, dass beim Neukauf nur DEPRON auf meiner Bestellung stehen wird!

Danke auch Dir, Hilmar, für die netten und auch für die kritischen Worte, an denen ich keinen Grund zum Zweifeln habe. Da Du ein höchst kreativer Mensch bist, wirst Du verstehen, dass ich (obwohl Konfuzius das als höchste Weisheit preist) nicht nur kopieren, sondern auch mal was ausprobieren möchte, wie z.B. mit der Abnehmbarkeit der oberen BIPIE-Tragfläche (dafür hatte ich nämlich bisher keine Lösung in den Blogs gefunden). Das ändert aber nichts an der Wahrheit Deiner Aussage: Womit andere beste Erfahrung gemacht haben, das soll man ruhig übernehmen. Mal sehen, wieweit ich meinen "Unfug" eindämmen kann; wahrscheinlich werde ich's demnächst bei einer SLOWLY versuchen.

Herzlichst
Schorsch (der trotz der schon anmontierten Schwimmer seine BIPIE nicht ausprobieren kann, weil der Schnee hier in Oberhavel entweder matscht oder zu Eis gefriert - immer schön abwechselnd)

*** ... http://www.ebay.de/itm/Depron-Aero-Model…xIAAOSwX~dWtmmJ

Hilmar

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1 054

Montag, 16. Januar 2017, 14:01

Hallo Schorsch,
wahrscheinlich werde ich's demnächst bei einer SLOWLY versuchen.
Ein hervorragendes Modell für Dein 7er XPS - und eine prima Spielwiese für Deinen "Unfug". ;)
Viel Flächeninhalt, langsam fliegend, verzeiht auch etwas Übergewicht problemlos.
:ok:


Das Wichtigste ist:
nie aufgeben! :w


Herzlichst
Hilmar.
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Jürgen Be

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1 055

Montag, 16. Januar 2017, 15:25

Da kann ich dem Hilmar nur zustimmen :ok:

Reichlich Info zum Slowly ist übrigens hier zu finden...

Slowly ->Vorankündigung Downloadplan Foamie 4/10

Gruß Jürgen :w
Mein Verein:
http://hmsv.net/

1 056

Montag, 16. Januar 2017, 22:21

Danke, Jürgen - hab' schon Christian Hubers V2-Bauplan, die Baubeschreibung und Schwimmer-Files sowie die E-Hinweise (was ich dazu bei rclineforum.de als auch bei rcgroups.com im "SOWLY" (!)-Forum gefunden habe) auf meiner Festplatte.

LG
Schorsch

1 057

Samstag, 4. März 2017, 08:41

BIPIE-Metamorphose

Trotz der ersten Sonnenstrahlen und kleinem Wind gestern nach den letzten ziemlich stürmischen Wochen hatte ich noch keine Zeit, fliegen zu gehen. Aber nachdem das Regenwasser auf der Pool-Plane getaut war, habe ich wenigstens diese Möglichkeit genutzt, BIPIES Schwimmer anzubauen und ihre Wasserlage zu testen. Sie scheint hinten ein bisschen tief zu liegen, aber beim kurzen Gasgeben (der Pool ist nur 6,30 m lang) scheint sie sich doch aufrichten zu können, und vor allem: Sie zischte strikt geradeaus!

Erwartungsvolle Grüße vom Havelufer
Schorsch
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Jürgen Be

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1 058

Samstag, 4. März 2017, 17:24

Hallo Schorsch,

sehr schön geworden :ok: Wie die Schwimmer im Wasser liegen passt schon, war bei meiner auch so.


Gruß Jürgen :w
Mein Verein:
http://hmsv.net/

1 059

Freitag, 10. März 2017, 18:59

Pilot gesucht!

In einem RCGroups-Forum wurde geklagt, dass ein offenes Cockpit immer so leer aussieht. Also habe ich mir ein Herz, einen Schaumstoffblock, ein Skalpell und meinen Dremel gegriffen und meine kreativen Pferde galoppieren (na ja, wohl eher: traben) lassen. Voilà - für BIPIE und gleich auch noch für die SLOWLY haben zwei Piloten soeben ihre Fluglizenz und als Beleg dafür ihren roten Schal erhalten. Wenn die Jungfernflüge also nicht klappen sollten, kann es nicht mehr an mir liegen.

Grüße vom Havelufer von
Schorsch
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1 060

Freitag, 10. März 2017, 19:14

perfekt :ok:
viele Grüsse

Bernd

Am Ende wird alles gut und wenn nicht, dann ist es auch noch nicht das Ende .........


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