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Kayle

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1

Donnerstag, 25. Dezember 2008, 02:10

Actuator. Lagerung des Magneten ?

Hallo,

ich würde mir gerne einen magnet Actuator bauen. CU Draht und Magnet habe ich, jetzt stellt sich mir eine Frage: Wie wird der Magnet in der Spule gelagert ? Auf allen Foto´s die ich mir dazu angesehen habe, ist das nicht eindeutig zu erkennen. Wäre super, wenn mir jemand von euch diese frage kurz beantworten würde.

Danke Kay
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kayle« (25. Dezember 2008, 02:11)


Dennis

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2

Donnerstag, 25. Dezember 2008, 15:14

Hi,

Am Einfachsten befestigst du den Magnet direkt am Ruder und lässt den Magnet in die Spule hinein ragen. Doof zu erklären wie ich das meine,ich hänge mal ein Bild an

Lieben Gruß,
Dennis
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  • actuator.jpg
Es ist gelogen, dass Videospiele die Kids beeinflussen ... !!! Sonst würden wir ja wie Pacman durch dunkle Räume irren, Pillen fressen und elektronische Musik hören ... !!!

Kayle

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3

Donnerstag, 25. Dezember 2008, 22:39

Hallo dennis, Vielen dank für die antwort. Auf der einen seite, befestige ich den magnet also direkt am ruder. Aber wo befestige ich die andere seite des magneten? Gruß kay
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haschenk

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4

Donnerstag, 25. Dezember 2008, 22:56

Hallo Kay,

im Anhang zwei Bilder, auf denen man das noch besser sieht.
Für diese "lagerlose" Bauweise des Aktuators gibt es 2 Anordnungen, die auf den Bildern zu sehen sind.
Der Knackpunkt ist beidesmal, daß der Alublechstreifen (0,2-0,5mm dick) so gebogen ist, daß die Magnete an dieselbe Stelle kommen, an der sie bei einer Lagerung mit Welle wären. Die eigentliche Lagerung bzw. das Scharnier erfolgt durch die ohnehin nötigen Ruderscharniere (hier "gekreuzte" Fäden).

Auf dem rechten Bild sieht man übriges in der Dämpfungsfläche noch ein kleines eingeklebtes Magnetchen, das zur Zentrierung dient. Ist aber nicht unbedingt nötig, der Luftstrom im Flug genügt dazu auch.

Gruß,
Helmut
»haschenk« hat folgendes Bild angehängt:
  • Aktuator-scharnierlos.jpg

Dennis

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5

Donnerstag, 25. Dezember 2008, 22:58

Hi,

Die andere Seite ragt blos in die Spule hinein. Da wird nichts fest gemacht oder so. Wenn du das andere Ende des Magneten mit irgendwas verbinden würdest könnte sich der Magnet,und damit dein Ruder,nichtmehr bewegen.

Der Magnet hängt als quasi einfach in der Spule ;)


Lieben Gruß,
Dennis


EDIT:

Ich sehe gerade,dass Helmut die Edelvariante gepostet hat. Bei meinen Micromodellen habe ich bis jetzt noch nie einen "Zentriermagnet" benutzt. Wie Helmut schon sagt erledigt der anliegende Luftstrom das. Ich benutze zum anscharnieren einen winzigen Streifen Tesa welcher auch nochmal zu eine gewissen Selbsthaltung beiträgt.

Welche Bauform man letztendlich wählt kommt dann wieder ganz auf das Modell bzw die Einsatzbedingungen an.
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Kayle

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6

Freitag, 26. Dezember 2008, 08:56

hallo,

jetzt habe ich es verstanden. Vielen Dank Euch beiden.

gruß Kay
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Kayle

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7

Sonntag, 28. Dezember 2008, 19:09

Hallo,

ich hätte da doch noch ein paar fragen. Welchen CU Draht soll ich denn für einen aktuator für ein 18g Modell verwenden ? Wieviel Meter davon ? Und welchen Kleber soll ich verwenden, damit mir die Spule nicht auseinander fällt ?

Wäre super wenn Ihr mir nochmal helfen könnt.

Gruß Kay
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derJuF

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8

Sonntag, 28. Dezember 2008, 19:37

Hallo Kay,
das hängt ganz davon ab mit was Du Deinen Aktuator ansteuern willst.
Es gibt Empfänger welche speziell für Aktuatoren ausgelegt sind, an einem Standard-Servoanschluss kannst Du einen Aktuator nicht direkt betreiben.
Man kann hier jedoch die Elektronik von einem ausgeschlachteten Micro-Servo bei dem die Elektronik noch funktioniert prima Zweckentfremden indem man statt dem ursprünglich angelöteten Motörchen die beiden Enden der Spule anlötet.
Mit dem poti kann man dann die exakte Mittelstellung justieren.
Für diese Art Ansteuerung sollte die Spule zwischen 50 und 80 Ohm haben.
Der 0,05mm Kupferlackdraht von Conrad oder die meisten Spulen von handelsüblichen 1€ Quarzweckern (abwickeln) haben 8.7 Ohm pro Meter.
Sind also bei diesem Beispiel etwa 9 Meter Draht welche zur Spule gewickelt werden müssen.
Ich selber fixiere die Spule mit verdünntem Holzleim den ich über Nacht trocknen lasse.

Wenn´s gaaanz schnell gehen soll nehm ich dünnflüssigen Sekundenkleber. Kann aber schnell schiefgehen wenn man aus versehen mit den Fingerchen irgendwo bein Einpinseln hängenbleibt ... :wall: Drähtchen ab ... :wall: :D

Gruß Jürgen
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  • Aktuatoren.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »derJuF« (28. Dezember 2008, 19:42)


Kayle

RCLine User

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9

Sonntag, 28. Dezember 2008, 20:17

Hallo Jürgen,

vielen Dank für die schnelle Antwort. Ansteuern will ich den Aktuator über eine H-Brücke und einem mega88. Den 0,05er Draht muss ich mir noch besorgen. Deine Aktuatoren sehen ja prima aus. Bin mal auf meinen ersten gespannt. Worauf wickelst Du denn deine Aktuatoren ?

Gruß Kay
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haschenk

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10

Sonntag, 28. Dezember 2008, 21:51

Hallo,

ich wickle die Spulen auf einer Art "drehbaren Nagelbrett" (hab leider kein Bild davon).
"Nagelbrett" ist sicher klar, nur daß das hier nur 20-30 mm Durchmesser bei ca. 6mm Dicke hat und die "Nägel" Stahldrahtstückchen sind, ca. 1 mm Dm und ca. 30 mm lang. Sie sind entsprechend der Spulengröße im Viereck angeordnet (ich bevorzuge 4eckige Spulen). Im Mittelpunkt des Vierecks sitzt die (am andern Ende mit einer Handkurbel versehene) Wickelwelle.

Die Spulen werden über die "Nägel" freitragend gewickelt, unter Zugabe (mit kleinem Pinsel) von etwas Zaponlack (Baumarkt). Mit einer Pinzette kann man sie zwischendurch immer wieder etwas auf die gewünschte Spulenbreite zusammenschieben. Falls nötig oder hilfreich, kann man an einzelnen Stellen die Wicklung noch mit Zwirn abbinden/zusammenhalten; der wird dann nach Fertistellung wieder weggeschnitten.

Zum Schluß werden die Enden der Stahldrähte (nach innen) zusammengedrückt, und die Spule läßt sich leicht abziehen. Solange der Zaponlack noch nicht ganz hart ist, kann man die Spule noch weiter "formen", gfls. punktuell wieder etwas Lack oder Verdünnung draufgeben, und die betr. Stelle wird wieder weich.
Ist alles etwas schwer genau zu beschreiben, man muß es prakt. machen und merkt dann schnell, wies am besten geht.

0,05 mm ist für mich das Dünnste, verarbeite ich nicht gerne. Geeigneten Draht kann man auch von defekten 230V-Stromstoßrelais (heißt beim Elektriker "Eltaco") abwickeln.

An die Spule klebe (5min-Epoxy) ich außen 2 kleine Stückchen 0,5mm-Leiterplatte an als Lötstützpunkte, um das Abreißen der dünnen Drähte zu verhindern.

Angehängt nochmal ein Bild von so einer Spule. 7x7 bedeutet die Kantenlänge des "Nagel"-Vierecks. Die Lötstützpunkte sind noch größer als nötig, habe ich später nur noch halb so groß gemacht (ca. 3x3mm).

Gruß,
Helmut
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  • Hinge-Act-Spule.jpg

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derJuF

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11

Sonntag, 28. Dezember 2008, 22:01

Hallo Kay,
Ich spanne ein Stück einer Antenne in den Akkuschrauber, benutze Gummidichtungen ( von Wasserventilen) als Anschlag für die Breite des Aktuators und sprühe vor dem Wickeln alles feste mit Silikon ein.
Dann wird die vorher abgemessene Länge an Draht auf den ersten "Spulenkörper" aufgewickelt (den eingespannten Akkuschrauber gaaaaaanz langsam drehen lassen!), dabei immer wieder ein bisserl verdünntes Ponal reinträufeln.
Durch mehrere Dichtungen nebeneinander kann ich gleich ein paar Aktuatoren in einem Aufwasch wickeln und durch das Silikon geht alles wieder sauber von den Dichtungen ab :D

@ Helmut:
Klasse Idee mit dem "Nagelbrett" und sehr saubere Umsetzung :ok:

Gruß Jürgen

edit: Bild angehängt
»derJuF« hat folgende Bilder angehängt:
  • Actuator_002.jpg
  • Actuator_002.jpg

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Dennis

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12

Sonntag, 28. Dezember 2008, 22:38

Hi,

Die Nagelbrettmethode ist für 4eckige Spulen sehr gut,stimmt. Allerdings hat das bei mir nur bis zu einer bestimmten Größe gut geklappt. Sprich je kleiner die Spulen werden sollen desto schwerer wird es eine saubere Spule zu bekommen. Wenn ich Spulen mit unter 3mm Durchmesser benötige benutze ich Wachskerne.
Dazu spanne ich mir einen Wachsstab ins Futter der Drehbank und kann mir so genau meinen gewünschten Durchmesser abdrehen bzw einstechen. Dann wird,auch mit Hilfe der Drehbank,der Draht aufgewickelt und die Spule verklebt (auch ich nutze dazu Zaponlack oder Sekundenkleber). Ist die Spule getrocknet einfach das Wachs ausschmelzen.

Je nach gefordertem Durchmesser kannst du auch in ein Silikonschlauch einen Nagel stecken (der Nagel sollte aber so dick sein,dass sich der Silikonschlauch etwas dehnt). Dann den Draht aufwickeln,verkleben und trocknen lassen. Nun ziehst du den Nagel wieder aus dem Silikonschlauch und kannst den Silikonschlauch etwas verbiegen und kneten..jetzt sollte sich die Spule auch lösen.

Draht mit 0,02mm Durchmesser habe ich aus einer Armbanduhr entnehmen können.
Bei www.indoorflyer.co.uk gibts auch Draht mit D<0,05.

Bei dem angehängten Bild kann man den Wachsdorn erkennen auf den der Draht aufgewickelt wird. Gerade wenn man "nur mal schnell" einen Actuator bauen will finde ich diese Methode sehr easy. Vorraussetzung ist dann aber eine Drehbank.

Lieben Gruß,
Dennis
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  • DSCI0002.jpg
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haschenk

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13

Sonntag, 28. Dezember 2008, 23:54

Hallo,

Zitat


.....Spulen mit unter 3mm Durchmesser benötige....

Wow- Respekt, Respekt !
Aber ich weiß ja, daß bei dir alles noch kleiner und leichter ist, als ich mir vorstellen kann.

Zitat

Vorraussetzung ist dann aber eine Drehbank.

Vielleicht nicht unbedingt... ich hab in meiner vor_Drehbank_Zeit öfters eine Handkurbel-Bohrmaschine in den Schraubstock gespannt.

Gruß,
Helmut

Kayle

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14

Montag, 29. Dezember 2008, 01:52

Hallo an alle,

vielen Dank für die Hilfe. Jetzt kann ich mich ans spulen wickeln machen. Werde versuchen mit Lötnägeln und depron mir ein "Nagelbrett" zu bauen und das genze denn per Hand zu wickeln für den Anfang zum testen. Noch eine Frage an Helmut:

Woher hast Du diese Alublechstreifen ?

Gruß Kay
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Dennis

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15

Montag, 29. Dezember 2008, 02:54

Hi,

Ich bin zwar nicht Helmut aber Getränkedosen bestehen auch aus Blech ;)

Vorsicht beim Aufschneiden....

Lieben Gruß,
Dennis
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Kayle

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16

Montag, 29. Dezember 2008, 12:45

Hallo,

ich habe heute in der Werkstatt versucht ein magnet mit D=1,2cm auf "klein" zu bringen. Das hat leider nicht geklappt. Schleifen ging nicht, da er dann logischerweise nicht mehr magnetisch war. Dann habe ich Ihn in einen Schraubstock gespannt und gebrochen. Das hat zwar funktioniert, aber leider sieht das sehr bescheiden aus. Woher bezieht Ihr Eure Magneten für die kleinen Spulen ?

Gruß Kay
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kayle« (29. Dezember 2008, 21:54)


Dennis

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17

Montag, 29. Dezember 2008, 14:23

Hi Kay,

Magnete kann man sehr wohl schleifen. Nur wenn die Magente zu heiß werden verlieren sie an Kraft. Wenn du im Wasserbad schleifst werden die Magnete nicht (zu)heiß. Wenn man die Magnete noch mit der Hand halten kann sollte alles im grünen Bereich sein.


Lieben Gruß,
Dennis
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haschenk

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18

Dienstag, 30. Dezember 2008, 00:25

Hallo Kay,

dem, was Dennis zum Schleifen der Magnete gesagt hat, brauche ich eigentlich nichts hinzuzufügen. Ist aber von Hand eine Arbeit, die man nicht öfters machen möchte. Mit Diamant-Werkzeugen geht´s besser, und auf einer (langsam laufenden) Maschine und Wasserkühlung geht´s fast professionell. Am besten ist es aber halt, wenn man die Aktuator-Konstruktion auf erhältliche oder rel. leicht änderbare Magnete auslegt.

Einige Links zu infrage kommenden Magnetlieferanten:
http://www.ibsmagnet.de/products/index.p…CFSaIaAodcmqUQA

http://www.neotexx.de/

http://www.engconcepts.net/Default.htm

http://www.monstermagnete.de/catalog/index.php?cPath=26

http://power-magnets-world.de/cgi-bin/ls…206372323-29774

Bei einem Teil dieser Anbieter kommen nur 1 oder 2 Größen infrage, bei anderen sind´s mehr. Du musst da halt suchen. Ergänzend hätte ich Scheibchen Dm 5mm, Dicke 1mm, mit 1mm Bohrung in der Mitte (die man nicht benützen muß..), diametral magnetisiert, wie man es für Aktuatoren mit Welle braucht. Davon könnte ich einige abgeben.

Für dünnes Alublech kann ich dir keinen Tip geben, da ich solches Zeug bei Gelegenheit eben sammle. 0,2er gem. Dennis ist sicher ok, 0,5er gibt´s vielleicht im Modellbauhandel.

Gruß,
Helmut

Kayle

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19

Dienstag, 30. Dezember 2008, 06:31

Hallo,

danke für die Links. Werde mir jetzt erstmal ne Spule wickeln. Dann schaue ich, welchen Magneten ich dafür benutze. Sollte ich noch fragen haben, werde ich mich wieder bei Euch melden. Vielen Dank für Eure Hilfe.

Gruß Kay
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Kayle

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20

Samstag, 17. Januar 2009, 00:21

Hallo,

ich hätte noch eine frage zu den passenden magneten. Auf dem Bild im Anhang hast Du ( Helmut ) ja das Blech zwischen 2 Magneten. Wie groß sind diese magnete ? 3x3x0,5 ? Habe nun eine Spule von 7x7mm eckig.

Gruß Kay
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