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Luftschrauber

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101

Dienstag, 23. Juni 2009, 14:12

Und so werd ich das RC etwa verstauen, dann noch Deckel drauf, und gut iss.

EDIT:
Das Bild hier schreit nach Delta, oder nach vorne zugepfeiltes Brett oder wie das heißt, halt so wies gelb markiert ist...mein nächster Flieger wird dann so ein Delta mit integriertem Kastenrumpf. Auch wieder mit Zugantrieb und mittiger Seitenflosse, und natürlich wieder Vollprofil, evtl. mit Spaltdepron oder gleich dieses Klostein-grünfarbene 2mm-Selitron ausm Baumarkt...
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Z-Maniac

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102

Dienstag, 23. Juni 2009, 21:05

Zitat

Original von Luftschrauber
Endlich ist meine Waage da!
Also ihr hattet vollkommen Recht mit eurem Rat, daß ich das Alu verbannen soll, das Ding wiegt 3.9g!!! Ich dachte, das ist viel leichter... Zum Vergleich jetzt das kurze Plastikröhrchen, wiegt nur 0.2g!


Q.E.D. - Was zu beweisen war ;)

103

Dienstag, 23. Juni 2009, 23:31

Wenn du dich jetz noch von dem sch... Heißkleber trennst, und PU-Schaum
nimmst wird`s noch besser!
Und nimm nich den von Fermacell sondern den von Würth, der ist nämlich weiß
wie Depron und nicht so Honigfarbig wie der von Fer....!
MFG Max

Luftschrauber

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104

Mittwoch, 24. Juni 2009, 00:21

Hallo Max,

schon komisch, daß diese Heißkleber-Allergie so weit verbreitet ist...ihr tut ja geradeso, als wäre da Blei drin...ich geh auch sparsam damit um. Ich find das Zeugs saupraktisch, geht auch für unterwegs zum Reparieren, statt Kleber-Pistole halt einfach übers Feuerzeug halten, hinschmieren, und is schneller fest als mancher Sekundenkleber...kann wieder aufgeschnitten werden mit heißem Teppichmesser...Was spricht also gegen Heißkleber?
Aber gut, ich hatte sowieso vor, mal wieder einen Flügel nach Jomari/JK Anleitung zu bauen. Der eine benutzt ja diesen Holzleim/PU-Leim, und der andere glaub ich, das UHUpor.
UHUpor benutzen ja glaub ich alle, ich les immer nur UHUpor. Ich hab ja auch schon seit einem halben Jahr einen UHUpor rumliegen...
Aber was meinst du bitte mit PU-Schaum zum Kleben? Du meinst wohl diesen PU-Leim, oder? Der wo dann aufschäumt beim Auftragen und das Depron quasi verschweißt / vulkanisiert, oder?

Und weil der Heißkleber halt so schnell härtet, geht das Fleigerbauen auch viel schneller voran, und macht mehr Spaß, weils eben flüssigeres Arbeiten ist, ohne daß ich da jede Klebestelle erstmal wieder 10min trocknen lassen muß.

Aber irgendwas wird schon dran sein, wird schon seinen Grund haben, warums alle benutzen...kanns mir wer erklären?
Also einmal hab ich UHUpor schon benutzt, 10min ablüften lassen, war dann aber eher eine zähelastische statt einer festen Klebestelle...vielleicht hab ichs zu dick aufgetreagen...
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Luftschrauber

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105

Mittwoch, 24. Juni 2009, 11:28

Und beim nächsten Flieger / Nuri werd ich auch die Seitenflosse dann einfach so mit ultraleichten vergoldeten Alusteckern ansteckbar machen, wie es mir Andi
hier für den Leitwerkler empfohlen hat, geht ja direkt auch beim Nuri, perfekte Lösung finde ich.
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106

Mittwoch, 24. Juni 2009, 12:05

Oh Mir ist da ein Schreibfehler unter laufen :wall:
Ich meine auch PU-LEIM!!!! Bei mir hält eine so ne Flasche 1-1/2 Jahre
und ich glaube ich baue mehr Modelle als du.
Schneller Aushärten tuen die übrigends mit einwenig fein zerstäubten Wasser!
MFG Max

Luftschrauber

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107

Mittwoch, 24. Juni 2009, 13:02

Zitat

Original von Studio54
Wenn du dich jetz noch von dem sch... Heißkleber trennst
MFG Max

Aber stimmt schon, also zumindest differenziert gesehen.
Also der Heißkleber hat für spezielle Zwecke Riesenvorteile, kleine Stellen kleben, bspw. die Motorhalterung spaltfüllend mit Motorsturz ankleben, und bei Bedarf einfach heiß wieder rausschneiden.
Und meine Servodraht-Justage mach ich auch mit Heißkleber: Also ich hab ein kurzes Stück Draht vorne am Servo und der Rest geht hinter zum Ruder. Die Verbindung der 2 Drähte verklebe ich einfach mit Heißkleber. Justieren kann ich dann die Ruderstellung einfach, indem ich mitm Feuerzeug den Draht erhitze, somit wird die Klebestelle flüssig, schiebe den Draht zurecht, und lasse es schnell abkühlen, und alles is gut. Und wie gesagt, für schnelle Reparaturen unterwegs isses auch perfekt.

Aber für großflächigere Klebungen, bspw. beim Bau meiner profilierten Fläche, da wäre ich schon froh gewesen, wenn der Kleber sich etwas mehr Zeit gelassen hätte mitm Aushärten, da wäre es auch für mich entspannter gewesen wenn ich mehr Zeit zum Ausrichten der Teile gehabt hätte. Das Holmeinkleben und Flächenbauen hier wäre mit UHUpor oder deinem PU-Leim geschickter gegangen. Und somit dann auch der Bau eines Rumpfes...Und der PU-Leim macht die Klebung ja auch noch stabiler, weil er aufschäumt.
Dann werd ich wohl den Heißkleber künftig nur noch für die schnelle Reparatur unterwegs und halt die gerade genannten Vorteils-Zwecke nutzen, und dann zum eigentlichen Fliegerbauen auch wie ihr PU-Leim oder UHUpor benutzen.
Und UHUpor/PU-Leim kann ich überschüssigen Kleber einfach mit einem Stück Depron abstreifen, somit lüftet er auch schneller ab und es wird leichter...

Und auch zum Servobefestigen benutz ich Heißkleber, schnell fest, und schnell wieder entfernbar, find ich die beste Lösung dafür.

Grüße,
Luftschrauber
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108

Donnerstag, 25. Juni 2009, 15:01

Hallo,
jetz is auch der lästige Rest erledigt, wie bspw. das Rumgelöte...
Der Deckel hat ein Tesascharnier und einen Schnurzzmagnet-Verschluß bekommen.
Habe 2s-100mAh Zippys drin. Penta komplett gestrippt, also die Steckerleite entfernt. Bei den Servos hab ich den unteren Deckel entfernt, das spart 0.8g.
Der Regler ist zur optimalen Kühlung direkt im Propellerstrahl montiert.
Servodraht vorne 0.8mm, Rest 0.5mm.
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109

Donnerstag, 25. Juni 2009, 15:03

Er wartet schon...
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110

Donnerstag, 25. Juni 2009, 15:40

Hopperla, da fehlt doch noch etwas...
Hab jetz noch schnell 2 Randbögen aus Styropor hingeschliffen und mit UHUpor hingepappt.
Die Kiste wiegt startklar 59,6g.
Und diese 60g verteilt auf die 3,2dm² Flächeninhalt ergibt eine Flächenbelastung von
60/(3.2*2)
= 9.375 g/dm²

Wird also recht flott unterwegs sein...außer ich leg den Schwerpunkt einfach etwas weiter zurück, geht ja bei so hoher Flächenbelastung...naja, der Erstflug wird Genaueres zeigen...
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Elektroniktommi

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111

Donnerstag, 25. Juni 2009, 18:47

@ Luftschrauber

Die Flächenbelastung geht i.O.
Ich vermute eher, das er etwas kippelig und recht anfällig für Strömungsabrisse sein wird.
Die Aufschrift "NICHT BRENNBAR" ist keine Herausforderung!
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[SIZE=4]Ströme messen nicht vergessen![/SIZE]

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112

Donnerstag, 25. Juni 2009, 21:25

Kippelig glaub ich auch, war ja auch meine Absicht, also kippelig im Sinne von wendig :) Darum nur die 30cm Spannweite.
Aber warum glaubst du daß er Strömungsabrisse bekommt? Stabilisierende Flächentiefe sollte doch genug vorhanden sein, oder? Und Randbögen hab ich ja auch verbaut zum Strömungsverbessern.

Oder hast du es in diesem Sinne gemeint?:
Quelle

Zitat

Denn je weiter hinten der Schwerpunkt ist, um so leichter kann ein Flugzeug einen einseitigen Strömungsabriss "produzieren" (egal ob Segler oder Motorflieger).
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Luftschrauber

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113

Freitag, 26. Juni 2009, 00:04

Jetz hab ich noch eine stabile Führung für die Ruderanlenkung montiert.
EDIT: Gerade sind meine 240er Zippys gekommen...jetz darf der 10g-BL auch wieder mitspielen 8)
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Z-Maniac

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114

Freitag, 26. Juni 2009, 16:59

Bei der Motorisierung brauchst du die Ruder aber nicht tapen, und ohne siehts viel ordentlicher aus und du kriegst weniger Probleme mit dem Schwerpunkt (obwohl das mit Frontmotor kein so großes Prob sein wird)

Luftschrauber

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115

Freitag, 26. Juni 2009, 17:07

@Berat:
Gut, kann sein daß diese kurzen Ruder auch ohne Tape steif genug sind, weil kürzerer Windhebelweg zum Verdrehen. Ich hab aber am Anfang dieses Threads am 60cm-Ursprungsbrett noch durchgehende, schmale Ruder gehabt, und die hats mir gnadenlos durchgebogen. Darum hab ich jetz hier einfach pauschal die Ruder getaped, weil ich befürchtet hab, daß dies hier wieder geschehen würde.
Dann werd ichs hier auch mal ohne Tapen probieren. Das sind dann schonmal wieder 2g, die ich da einsparen kann, mit tapefreien Rudern.
Zusätzlich könnte ich ja auch noch die Servos mittig zu den Rudern positionieren, steif genug ist der kurze Flügel ja. Also die Servos praktisch in die Mitte der Flügelhälften setzen, das macht dann grundlegend schonmal am Stabilsten beim Rudern.
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116

Sonntag, 28. Juni 2009, 09:50

Gestern war Erstflug...also erstmal wieder wilder Rodeoritt, um das Brettchen zu bändigen...hatte dabei ein paar ziemliche Vollcrashs, bei dem das Ding immer halb auseinandergefallen ist...mit Heißkleber wars aber im Nu wieder repariert...
Anfangs hatte ich den Schwerpunkt bei 1/4 eingestellt, das ist viel zu weit hinten...da konnte ich nichtmal mit extremen Motorsturz dagegen ankommen...Ruder waren eh schon auf Neutral...ich hab dann versucht, ihn auf 1/5 vorzuschieben...aber bin nur bis ca. 23% Flächentiefe vor gekommen...trotz komplett nach vorne verschobenen Rumpf...
Also WinSchwer sagt mir, daß ich den Schwerpunkt zwischen 1/6 und 1/5 setzen soll...
Das werd ich nun wohl nur erreichen können, wenn ich ihn hinten leichter oder vorne schwerer bekomme...
Hinten leichter: Die ohnehin zu große Seitenflosse verkleinern und zusätzlich zum Schwerpunkt-Hebelweg-Verkleinern diese direkt am Flügelende aufkleben...also immer erst aufm Flugplatz aufkleben und vorm Heimfahren wieder abschneiden...somit passt der Flieger weiterhin in den Karton.
Auf Dauer werd ihs dann wohl steckbar machen...oder wenn die Flosse dann eh niedriger ist...evtl. eine Ausbuchtung dafür in den Kartondeckel bauen...
Und dann noch die Ruder wieder tapefrei machen, bringt dann ganz hinten auch noch eine spürbare Erleichterung von ca. 2g.

Als Propeller dürfte der 4530 und 5030 gut passen. Der 4025 war gestern eindeutig zu schwach...

Aber als ich ihn dann doch endlich zum kontrollierten Flug überreden konnte, wars recht lustig zu fliegen damit...nur die Ruderausschläge werd ich noch kräftig reduzieren. Er ließ sich sogar schön langsam fliegen bei Bedarf.

Und weil der Rumpf jetz eh "nur" noch als Stoßstange für harte Landungen und als Motorhalter dient, werd ich ihn einfach weglassen, und stattdessen den Motor direkt im Flügel einbauen. So wie auf meinem Bild kürzlich, wo ichs gelb markiert habe, mit der gelben Ausbuchtung des Flügels vorne, also quasi als Delta. In dieses gelbe Delta vorne kann ich dann auch das RC weiter vorverlagern, wodurch der Schwerpunkt viel leichter erreichbar wird. Das Rumpfweglassen und somit auch die Befestigungsholzleisten und Gummi spart außerdem ca. 6g!!!

Hätte ich diesen Rumpf hier als Kastenrumpf gebaut, dann hätte ich das RC auch darin ganz weit vorne beim Motor verstauen können und den Schwerpunkt gut erreichen können. Irgendwie is der Dreiecksrumpf doch ned so der Bringer...Soviel mal wieder zum Thema "Rad neu erfinden"...
Aber als Stoßstange isser wahnsinnig stabil, also der hat die Bruchlandungen gestern alle heil überstanden.
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Sonntag, 28. Juni 2009, 10:31

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Sonntag, 28. Juni 2009, 10:35

Ja, ich beweg mich immer mehr in Richtung Kraftbrett :)
Warum direkt, wenns auch über Umwege geht... :D

Das Kraftbrett jetz dann halt modifiziert für den 5g-BL, also mit an den Motor angepassten, schmäleren Rumpf...und ich werds mit tragendem Profil bauen, also mit nur leicht bauchiger Unterseite, er hat ja ein symmetrisches Profil zum Vollgas-Heizen...ich will ja auch Slowflyen damit, aber schon auch mal heizen...
Meine geschliffenen Randbögen und mittige Seitenflosse behalte ich auch bei.

Und meine mit Heißkleber zusammengefügte Halbschalen-Nasenleiste hätte den Sturz wohl auch überstanden, hätte ich sie mit schäumenden PU-Leim oder UHUpor verklebt...

Mit dem breiten, griffigen Styropor-Randbogen ist er auch gut geeignet zum SAL-Starten...als Segler-Version ohne Motor halt.

Und nochwas zum Kiefernholm: Kiefernholz, weil ein Nadelholz, saugt Wasser auf. Also wenn ihr mal so wie ich auf der ersten Seite bauen wollt, dann versiegelt es wasserdicht. Das Versiegeln hab ich nicht gemacht, dann bin ich einmal in den Regen reingekommen, und das harte Holz wurde weich wie ein Schwamm...das war dann das Ende meines Holzlholmflügels. Im Innern eines Vollprofil-Flügels ist es aber von Haus aus geschützt und daher versiegelt, darum wirds ja seit jeher dafür verwendet.
Blatthölzer saugen kein Wasser auf, sind aber elastischer.
Aber mit dieser nun erlangten Erkenntnis würde ich jetzt auch definitiv zum Kohleprofil greifen für die Seite-1-Bauweise.
Beim Vollprofil-Flügel werd ich aber weiterhin Depronholme oder Kiefernholme einsetzen, weil billiger und einfacher zu verarbeiten(Carbonstaub...)

Und wahrscheinlich sollte ich meine 24x0.15 Stern Wicklung nochmal überdenken...vielleicht kam aus der 4025 nur deshalb zu wenig Schub raus, weil ich auf zu niedriges KV gewickelt hab, und dadurch am 2s-Betrieb zu niedrige Drehzahlen entstehen...
Wisst ihr, wie der originale 5g-BL vom UH gewickelt is? Ich habs mir mal irgendwo notiert, aber vergessen.
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Dienstag, 30. Juni 2009, 17:37

So, endlich is der Umbau erledigt. Ich komm damit jetz locker auf den von WinSchwer empfohlenen Schwerpunkt bei 1/6-1/5 hin.
Aber 1/3 der Schnauzenlänge hätte auch voll ausgereicht. Werd ich demnächst noch kürzen das Ding, so wirds leichter und zugleich stabiler. Und etwas filigraner bauen. Hab jetz 2x3mm-Depron je Rumpf-Seitenwand verbaut. Da kann ich noch die Hälfte Gewicht einsparen. Stabilisiert wirds ja auch durch die unten angeklebte Landekufe.
Ausstattung:
GWS 5030, 5g-BL(24x0.15 Stern), 2s 100mAh-Zippy.
Gewicht hab ich mir aber fast garnix gespart, wiegt jetz immernoch 57.2g, vorhin mit dem abnehmbaren Rumpf warens 59.7g. Toll. 2.5g gespart...naja, Ruder noch enttapen bringt dann nochmal ca. 2g, sinds schon 4.5g insgesamt...
Und ich werd noch eine Styropor-Landekufe/Griffleiste mit UHUpor unten anbringen, die wiegt 0.3g.
Immerhin spare ich mir so jetz jedesmal das lästige Rumpfmontieren.
Was ich bei der Flosse oben abgeschnitten hab, das hab ich hinten wieder drangeklebt :) So ists stabiler, weil niedriger.
Und die Flosse wird noch steckbar gemacht, damit der Transportkarton schön klein bleiben kann.
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Dienstag, 30. Juni 2009, 17:40

Und hier noch ein Blick ins Cockpit:
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