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61

Donnerstag, 21. Januar 2010, 22:58

Alexander du nervst!
Kauf dir den Plan und hör auf mit der ......
Bin auch mitten im Bau!

Toby

Alexander211

RCLine User

Wohnort: Mfg Roding-Pösing

Beruf: Schüler

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62

Freitag, 22. Januar 2010, 18:45

is ja schon gut; hab ihn ja selber.

FBL

RCLine User

Wohnort: Zell, (nähe von Freiburg)

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63

Freitag, 22. Januar 2010, 19:27

warum machst du dann so ein Theater??

64

Freitag, 22. Januar 2010, 19:59

Schönes Modellchen, gefällt mir gut.

Mfg, Daniel

Promi

RCLine User

Wohnort: Austria

Beruf: Werkzeugakrobat

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65

Freitag, 22. Januar 2010, 21:52

Zitat

ALEXANDER:is ja schon gut; hab ihn ja selber.

Na dann sind wir ja wirklich beruhigt und glücklich.......

Nettes Fliegerchen was Hilmar da wieder gebastelt hat. Jetzt warte ich nur wieder darauf bis er Wasserflugrückfällig wird und er Schwimmer dran bastelt ==[]
Mit fliegerischen Grüßen
Chris

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Promi« (22. Januar 2010, 21:52)


LazyZero

RCLine User

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66

Freitag, 22. Januar 2010, 21:59

Erstes Fazit

Bin gerade am zusammenkleben der Rumpfhälften. Und kann jetzt schon sagen, dass der Plan noch besser ist als der vom Tyto schon war.
Erste Änderungen habe ich auch schon gemacht. Aus Ermangelung an Rundholz in 3mm hab ich einfach Bowdenzugausenröhrchen an die Tragflächenforderkanten verwendet. Auch die Versteifung der Leitwerke habe ich nur mit einem 3mm CFK Flachprofil ausgeführt. Unbedingt zu empfehlen ist die Leitwerke vor der Montage zu lackieren. Das ist danach zu fummelig.
Ich kann nur sagen 5 :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: für den Bauplan Hilmar.

So gehe jetzt weiter kleben. damit der Rumpf heute noch fertig wird, damit die Flächen nicht so einsam sind.

Gruß Christian

BartWal

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67

Sonntag, 24. Januar 2010, 17:04

Hallo Hillmar, ich verfolge schon eine Weile das Thema Modellbau mit Depron-Platten
es ist ja ein dankbares Zeug. Nun zu meiner eigentlichen Fragen: Wie weit von der Nasenleiste reicht die Aufdoppelung der Tragflächen? Ist die Hinterkanteauch gleichzeitig
der Schwerpunkt? Gibt es Erfahrnug die gedoppelten Flächen mit vorgebogenenPlatten
zu erstellen oder mit "Jedelsky-Profiel"? Dies würde die Längsstabilität der Flächen doch
verstärken. Oder bin ich Gedanklich auf dem Holzwegß

Meine Gedanken gehen dahin die Pläne zuvergrößern um die Modelle auch draußen bei
etwas Wind fleigen zu können. In den Zeitschriften "Foamie" sind ja schon einige Depron-
Großmodelle vorgestellt worden.
LG Fliewatüt

Der Weg (bauen) ist das Ziel

Soviel Computer wie nötig, sowenig wie möglich

68

Sonntag, 24. Januar 2010, 18:31

... da es sich hier um einen Kaufplan handelt, wirst du kaum irgend welche Abmessungen bekommen, so denke ich mal!?
Hilmar hat sich bei dem verwendeten Aufbau der Fläche sicher was gedacht!

Hol dir doch für ein paar Euronen den Plan und skalier in dir auf deine gewünschte Grösse....

:ok: micholix

Alexander211

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Beruf: Schüler

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69

Sonntag, 24. Januar 2010, 18:48

Zitat

is ja schon gut; hab ihn ja selber.
habts es etz immer no net kapiert; ICH HAB DES PLAN SCHON!
ma darf doch no an Spaß machen, oder?
Hab mich nur gewundert.

70

Sonntag, 24. Januar 2010, 18:52

Zitat

Original von Alexander211

Zitat

is ja schon gut; hab ihn ja selber.
habts es etz immer no net kapiert; ICH HAB DES PLAN SCHON!
ma darf doch no an Spaß machen, oder?
Hab mich nur gewundert.


Warum mischt du dich jetzt ein???
Mein Post bezog sich auf Fliwatüt's Fragen!! :dumm:

:shake: micholix

BartWal

RCLine Neu User

Wohnort: Kreis Soest NRW

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71

Sonntag, 24. Januar 2010, 19:30

Hi, Micholix
Die Vergrößerung des Plans ist nicht das Problem, meine Anfrage geht meher auf die
Anwendung der Flächenkonstruktion. Aber wenn man lesen kann erübrigt sich meine frage ja schon von selbst. Interessand ist schon die Überlegung mit zwei Stufen.
(Jemehr lagen Depron deato stabilerder Flügel, oder?)
LG Fliewatüt

Der Weg (bauen) ist das Ziel

Soviel Computer wie nötig, sowenig wie möglich

72

Sonntag, 24. Januar 2010, 19:37

Zitat

Original von BartWal
...
(Jemehr lagen Depron deato stabilerder Flügel, oder?)


Ja, da hast du recht, vor allem der Kleber zwischen den Lagen bringt eine Menge Stabilität. :ok:

LazyZero

RCLine User

Wohnort: Alsdorf

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73

Sonntag, 24. Januar 2010, 20:02

Ich bin gerade am Leitwerk einkleben. Wie kritisch reagiert die Ellvi oder ein V-Leitwerk Flieger auf eine falsche EWD denn? Bin mir nicht wirklich sicher, dass der Winkel passt, so wie ich das Leitwerk jetzt eingeklebt habe.

Gruß Christian

[IMG]http://chrmoll.de/dokuwiki/lib/exe/fetch.php?media=modellbau:ellvi:bau:dscn4602.jpg&w=640[/IMG]
[IMG]http://chrmoll.de/dokuwiki/lib/exe/fetch.php?media=modellbau:ellvi:bau:dscn4598.jpg&w=640[/IMG]

EDIT: Ich muss noch etwas sparsamer mit dem Kleber umgehen. Mit dem ca. 20g 2S360mAh komme ich auf enttäuschende 125gr. Mit den 2S240er auf 115gr.

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »LazyZero« (24. Januar 2010, 21:53)


BartWal

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74

Sonntag, 24. Januar 2010, 21:57

Jetzt noch eine Frage an alle, Ab welcher Spannweite ist die Grenze der Effitiens des aufgedoppelten Flügel bzw. der gewölbten Platte erreicht? Oder besser gefragt wann ist es besser einen Flügel in Holm undRippen bauweise aus Depron zubauen?

Mir schwebt das Modell in doppelter größe als Freilandflieger vor.
LG Fliewatüt

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Hilmar

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75

Sonntag, 24. Januar 2010, 22:00

Zitat

Original von BartWal
Wie weit von der Nasenleiste reicht die Aufdoppelung der Tragflächen? Ist die Hinterkanteauch gleichzeitig
der Schwerpunkt?


Die Aufdopplungskontur kannst Du dem download-Lackiervorschlag-PDF entnehmen, siehe mein letztes posting. Ist somit kein wirkliches Geheimnis mehr.
;)

Der Schwerpunkt liegt bei der Ellvi ca. 16 mm davor (also vor in Richtung Nasenleiste).



Zitat

Original von BartWal
Gibt es Erfahrnug die gedoppelten Flächen mit vorgebogenenPlatten
zu erstellen oder mit "Jedelsky-Profiel"?
Meine Gedanken gehen dahin die Pläne zuvergrößern um die Modelle auch draußen bei
etwas Wind fleigen zu können. In den Zeitschriften "Foamie" sind ja schon einige Depron-
Großmodelle vorgestellt worden.


Mit Jedelsky-Profil sowie mit einem gewölbte-Platte-Profil wird ein größeres Modell auch nicht gerade windfest. Die Auslegung mit diesen Profilen ist immer in Richtung langsam, viel Stirnwiderstand, viel Auftrieb. Für Wind musst Du etwas haben das einen höheren Geschwindigkeitsbereich besitzt.

Auch muss die Modellgröße nicht zwangsläufig etwas mit Wind-Tauglichkeit zu tun haben.

Ich erzähle es immer wieder gern: mit dem nur 80 cm kleinen E-Tyto fliege ich eigentlich bei jedem Wind und Wetter. Das Ding kann von schnell bis langsam einfach alles, wenn es das passende Afluggewicht besitzt. Mein Modell wiegt 105 Gramm und ist mit einem sehr heißen Antrieb ausgestattet. Das geht auch bei Wind noch vorwärts wenn man will.


Aber bei einem größeren Flugzeug würde ich gerade für einen Allrounder empfehlen, ein geschlossenes Profil zu bauen. Wie das mit einem Clark-Y funktioniert, kannst Du am Bauplan der Beaver sowie von der Klemm L-25 sehen.








Zitat

Original von Christian
Ich bin gerade am Leitwerk einkleben. Wie kritisch reagiert die Ellvi oder ein V-Leitwerk Flieger auf eine falsche EWD denn? Bin mir nicht wirklich sicher, dass der Winkel passt, so wie ich das Leitwerk jetzt eingeklebt habe.


Das Modell reagiert nicht kritisch auf EWD-Fehler, keine Sorge.
Kontrollier' den Rumpf vielleicht nochmal anhand der Rumpfseitenansicht im Bauplan, zur Sicherheit.


Herzlichst
Hilmar.
Bauplanbibliothek online: www.lange-flugzeit.de
Flugvideos, Bautipps und mehr: Youtube-Kanal

Hilmar

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76

Sonntag, 24. Januar 2010, 22:07

Zitat

Original von BartWal
Jetzt noch eine Frage an alle, Ab welcher Spannweite ist die Grenze der Effitiens des aufgedoppelten Flügel bzw. der gewölbten Platte erreicht? Oder besser gefragt wann ist es besser einen Flügel in Holm undRippen bauweise aus Depron zubauen?

Mir schwebt das Modell in doppelter größe als Freilandflieger vor.



Der Witz an meinen KF-Profil-Modellen (Tyto, Ellvi, Lara) liegt darin, dass man mit diesem Profil in der äußeren Kontur des Flügels völlig frei ist, ohne kompliziert die vielen verschiedenen Profilrippen zeichnen bzw. bauen zu müssen.

Wenn Du den Ellvi-Flügel mit einem konventionellen Profil vergrößert bauen willst, ist der Arbeitsaufwand natürlich ungleich größer als mit der einfachen KF-Fläche.
Ich kann Dir jetzt auch nicht aus dem Stegreif sagen, was für ein Profil dann in Frage käme, aber das Projekt ist sicherlich machbar.


Herzlichst
Hilmar.
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LazyZero

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77

Montag, 25. Januar 2010, 17:29

Hallo Hilmar,

Zitat

Original von Hilmar
Das Modell reagiert nicht kritisch auf EWD-Fehler, keine Sorge.
Kontrollier' den Rumpf vielleicht nochmal anhand der Rumpfseitenansicht im Bauplan, zur Sicherheit.


Sieht so aus als ob es passt. Ich hab gerade auch noch die Gunst der der Blauen Stunde (eher viertel Stunde) genutzt. Und den Erstflug unternommen. Mit 360er Akku und den Schwerpunkt so, dass die Nase ganz leicht nach unten geht. War alles gar kein Problem. So zahm war bis jetzt noch kein Erstflug bei mir, normalerweise enden die mit Bruch.

In den Abriss schafft man es überhaupt nicht. Dann kommt genau das von dir beschriebe Pumpen. Der Sturz scheint für meinen Turnigy 1811-2000 (bitte nicht steinigen) mit Simprop 6x3 Klappluftschraube auch wunderbar, nur bei Vollgas musste ich jetzt etwas drücken, und auch wieder sanft das Gas wegnehmen. Sonst hätte Ellvi Überschläge gemacht oder das Pumpen bekommen.

Ich gratuliere dir herzlichst zu diesem gelungenen Modell, es ist fliegerisch mehr als Einsteiger freundlich. Modellbauen sollte man aber schon etwas können. Auch wenn die Bauanleitung keine Frage offen lässt.

Leider hab ich kein Video gemacht (das nächste mal tape ich mir die Kamera an den Kopf), weiter Bilder folgen wenn die Lackierung der Fläche und Haube abgeschlossen ist.

Gruß Christian

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »LazyZero« (25. Januar 2010, 17:29)


Hilmar

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78

Montag, 25. Januar 2010, 20:26

Zitat

Original von LazyZero
Der Sturz scheint für meinen Turnigy 1811-2000 (bitte nicht steinigen) mit Simprop 6x3 Klappluftschraube auch wunderbar, nur bei Vollgas musste ich jetzt etwas drücken, und auch wieder sanft das Gas wegnehmen. Sonst hätte Ellvi Überschläge gemacht oder das Pumpen bekommen.


Das kann jetzt eventuell noch daran liegen, dass das Modell leicht kopflastig ist.
Schieb den Akku mal einen Tick weiter nach hinten, so dass der Schwerpunkt ca. 2 bis 3 mm weiter hinten liegt.
Das hat dann zur Konsequenz, dass Du etwas tiefer trimmen kannst, und das wirkt sich dann auch auf das Aufbäumen im Kraftflug aus.

Taste Dich da mal ran, es sollte bei Deinem Antrieb gehen, dass die Ellvi bei Vollgas gut wegsteigt ohne zu überziehen oder Loop-Tendenzen zu zeigen.


Herzlichst
Hilmar.
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LazyZero

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79

Dienstag, 26. Januar 2010, 22:04

Danke Hilmar,

hat heute bestens geklappt. Schon erstaunlich was das bisschen ausmacht. Aber bei -6°C und 2-3 bft war nicht viel fliegen drin.

Gruß Christian

Hilmar

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80

Dienstag, 26. Januar 2010, 22:51

Zitat

Original von LazyZero
Danke Hilmar,
hat heute bestens geklappt. Schon erstaunlich was das bisschen ausmacht.


freut mich wenn's geholfen hat.
Das Einfliege-Phase erfordert halt etwas Geduld und Nachdenken. Wenn irgendetwas nicht optimal ist, dann muss man sich klarmachen, dass dies auch eine Ursache hat.

Zitat

Original von LazyZero
Aber bei -6°C und 2-3 bft war nicht viel fliegen drin.


Kann ich mir vorstellen. Da steht man und schlottert, und den Fliger schüttelt's.
Die Ellvi ist mehr ein Schönwettersegler und weniger für ruppige Wetterverhältnisse geeignet.


Herzlichst
Hilmar.
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