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sebi xD

RCLine Neu User

  • »sebi xD« ist der Autor dieses Themas

Beruf: Schüler

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1

Donnerstag, 25. März 2010, 17:15

Elektro Shock Flyer

Hey Leute, da ich nur Verbrenner fliege habe ich leider keine Ahnung über Elektroflug.
Ich wollte euch mal fragen, welchen Antriebssatz und Regler für einen Shockflyer mit ca 80-90 cm spannweite gut wäre.. Also was man beim Motor beachten muss, welche drehzahlen und leistung er haben sollte, und einen passenden Regler natürlich..
Danke im Vorraus!
Wer später bremst ist länger schnell

2

Donnerstag, 25. März 2010, 17:28

RE: Elektro Shock Flyer

Also als Reger kann ich dir nur den YGE 12 oder evt. 8. Akku einen 2S mit ca 360 mAh und einen Motor so um die 18g rum.

LG Basti M.
LG Basti M.

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Cars1992

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3

Donnerstag, 25. März 2010, 18:37

Also das was Basti M. sagt ist richtig.

Ich habe allerdings die erfahrung gemacht, dass es egal ist welchen Regler man hat.
Hauptsache um 10A.

Ich selber fliege 2s Lipos mit 350 mAh von Staufenbiel. Die wiegen nur 19g.

Als Motor kann ich dir nur den 2204 14 empfehlen. Den gibts in China für 10$ (ca 8€)
und hier in Deutschland für ca. 15€ bei diversen ebay Händlern.
Der Motor ist einfach der beste in seiner Preisklasse und hat genug Power. :evil:


MfG

Cars1992

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Cars1992« (25. März 2010, 18:37)


4

Donnerstag, 25. März 2010, 19:00

Wobei du schon ein bissele Auf das Gewicht achten solltest. Ich selber habe den Nano red vom Pichler und bin damit mehr als zufrieden. Ist allerdings auch ein bissele Teurer.

LG Basti M.
LG Basti M.

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5

Donnerstag, 25. März 2010, 20:21

Zitat

Original von Cars1992
Also das was Basti M. sagt ist richtig.

Ich habe allerdings die erfahrung gemacht, dass es egal ist welchen Regler man hat.
Hauptsache um 10A.

Ich selber fliege 2s Lipos mit 350 mAh von Staufenbiel. Die wiegen nur 19g.

Als Motor kann ich dir nur den 2204 14 empfehlen. Den gibts in China für 10$ (ca 8€)
und hier in Deutschland für ca. 15€ bei diversen ebay Händlern.
Der Motor ist einfach der beste in seiner Preisklasse und hat genug Power. :evil:


MfG

Cars1992



mir gefallen gewöhnlich auch die chinasachen, verwende auch viel von drüben...servos, regler usw, aber der motor is mir definitiv zu fad -.-

mfg

Cars1992

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6

Donnerstag, 25. März 2010, 20:25

Zitat

Original von Sherlock

Zitat

Original von Cars1992
Also das was Basti M. sagt ist richtig.

Ich habe allerdings die erfahrung gemacht, dass es egal ist welchen Regler man hat.
Hauptsache um 10A.

Ich selber fliege 2s Lipos mit 350 mAh von Staufenbiel. Die wiegen nur 19g.

Als Motor kann ich dir nur den 2204 14 empfehlen. Den gibts in China für 10$ (ca 8€)
und hier in Deutschland für ca. 15€ bei diversen ebay Händlern.
Der Motor ist einfach der beste in seiner Preisklasse und hat genug Power. :evil:


MfG

Cars1992



mir gefallen gewöhnlich auch die chinasachen, verwende auch viel von drüben...servos, regler usw, aber der motor is mir definitiv zu fad -.-

mfg


Was meinst du damit? Wir fliegen bei uns vergleichbare Modelle. Einer mit Axi und ich mit Turnigy 2204 14. Der Axi-flieger hat sich jetzt für sein zweitmodell auch den Turnigy geholtund er meint er hat min. genau so viel Schub.

7

Donnerstag, 25. März 2010, 21:44

Also ich würde ja mal sagen das kann jeder selber entscheinde was er für Sachen nimmt ich bevorzuge jedenfalls Deutsche sachen Ich habe damit schon bei manchen Sachen bessere Erfahrung gemacht sei es nur bei der Besseren verarbeitung :D

LG Basti M.
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Koziol2

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8

Donnerstag, 25. März 2010, 23:33

@Basti: Wenn du Deutsche Produkte bevorzugst , dann rate doch mal wo der Nano red von Pichler herkommt.... :evil:
Für 22 euro baut dir kein Deutscher nen Motor ==[]
Wenn du was Deutsches haben willst dann musst du den Schnurzz v2 vom Nübel nehmen, der wird wirklich in Deutschland hergestellt ,hat aber mit 75 euro auch seinen (berechtigten) Preis.
Ich kann den Schnurzz v2 nur empfehlen. Die krassen Schubwerte jenseits der 400 gramm (an zwei lipos) werden auch wirklich erreicht, im gegensatz zu manch anderen Herstellern ==[]
Aber der Motor Muss RICHTIG FEST eingebaut werden sonst passieren ganz schlimme dinge...


Mfg Martin Wicke
:w My Lifestyle: Eat, sleep,fly :ok:

Ohne Depron, ohne mich :dumm:
Ich habs eingesehen: Shocky süchtig! :w

9

Freitag, 26. März 2010, 17:00

Also ich habe den Nano Red Silverwind schon in nem Modell mit 400g drinne gehabt und des ging damit Senkrecht an 2S Lipo.

Ich habe den Motor vom Höllein bezogen gibt es da für ca. 35€ und ist meiner meinung nach ein Ganz guter Motor allerdings mit 23g um 5g Schwerere wie der Schnurz aber durch den Silberlackdraht hat er auch einen etwas Höheren Wirkungsgrad.

LG Basti M.
LG Basti M.

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Ludger

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10

Samstag, 27. März 2010, 13:33

Ist doch aber auch kein Motor aus deutschen Landen :D

Koziol2

RCLine User

Wohnort: Schauenburg, in der nähe von Kassel

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11

Samstag, 27. März 2010, 18:08

Der nano red hat niemals eine so hohe Leistung..
Und das mit dem Wirkungsgrad wird durch eine EXTREM saubere Wicklung beim Schnurzz v2 wieder kompensiert :evil:


Mfg Martin Wicke
:w My Lifestyle: Eat, sleep,fly :ok:

Ohne Depron, ohne mich :dumm:
Ich habs eingesehen: Shocky süchtig! :w

12

Samstag, 27. März 2010, 19:13

Der Silberdraht hat zwar weniger Widerstand als Kupferdraht, aber in der Praxis ist der daraus resultierende Wirkungsgradunterschied zwar vorhanden, aber nicht weltbewegend.
Silber ist teurer als Kupfer aber es ist einfacher/schneller zu wickeln, was die Materialmehrkosten teilweise wieder aufwiegt. Und man kann den Silbermotor teurer verkaufen, was im Endeffekt den Gewinn gegenüber einem schnöden Kupfermotor steigert :D

Die Wicklung bei den Billigmotoren ist aber immernoch dermaßen grob draufgeworfen, dass deutlich weniger Drahtquerschnitt als bei einem höherwertigen Motor untergebracht wird.
Der SFW Schnurzz hat definitiv einen höheren Wirkungsgrad UND verkraftet mehr Strom ohen zu überhitzen, er kann also deutlich mehr Leistung liefern :ok:
Das einzige was Slowflyworld/Holle/Schnurzz.de vorzuwerfen ist ist, dass man sich allein auf die Werbewirkung des guten Namens verlässt anstatt nachvollziehbare Zahlen zu nennen :shy:

35 Euro?
Fünfunddreißig ???
Kostet der bei Pichler laut Liste nicht nur ca. 25?



Ein Shocky sollte möglichst leicht sein. Egal ob für drinnen oder draußen, schwer fliegt immer schlechter.
Mehrgewicht macht anders als oft angenommen nichtmal windverträglicher weil auch mehr Auftrieb nötig wird der bei einer ebenen Platte extrem widerstandsträchtig durch Anstellwinkel erzeugt wird. Mehr Gewicht erfordert mehr Anstellwinkel und mehr Anstellwinkel steigert den Widerstand erheblich, da geht's bei Wind genauso rückwärts wie mit einem leichten Modell :shy:

Ein normalgroßer Shocky mit 80-85cm sollte nicht über ca. 150g wiegen. 5cm mehr Spannweite und 1cm mehr Flächetiefe lassen auch 170g noch gut zu. Leichter ist besser, aber der erste Shocky ist eh meistens noch schwerer als geplant.
Doppeldecker dürfen schwerer sein, aber nicht doppelt so schwer.
Bei den 80-85cm Modellen werden i.d.R. nur 3 Servos verwendet, das QR Servo ist meist stärker als die beiden anderen. Bei größeren Modellen steigt das Leergewicht nicht so stark wie das verträgliche Fluggewicht, dshalb kann man sich da gut 4 Servos leisten und hat wengier Arbeit mti einer exakten QR Anlenkung.
Bei 3 Servos werden für SR udn HR meist 4-6g Servos verwendet, für QR 6-9g Servo. Bei 4 Servos sind alle in der 4-6g Klasse.
In der 4g Klasse gibt es seit Jahren nur ein Servo das wirklich gut ist, das ist das D47 von Dymond/Staufenbiel bzw. baugleiche FS-31 von Robbe, M.47 von Mamo oder X-31 von Schweighofer. Es gibt kein anderes 4,x g Servo mit dieser Stellgenauigkeit, Robustheit und Lebensdauer. Das sind keine Billigservos aber jeden Euro wert.
Alles andere taugt entweder von Anfang an nix oder verreckt nach kurzer Zeit aus unerfindlichen Gründen oder die Getriebe halten nix aus :shy:
In der 6g Klasse sieht es anders aus, da kann man billiger einkaufen und es taugt trotzdem was.
Bleibt noch zu sagen, dass Servo eigentlich Serva heißen müsste, nur Frauen lügen so sehr bei ihrem Gewicht :D Auch wenn's völlig unpraktikabel ist gelten Servogewichte oft ohne Kabel, Stecker und Hebel :dumm: .

Empfänger sollten so leicht wie möglich sein, unter 10g, lieber nur 5g.

Es werden Motoren mit ca. 17-25g verwendet die bei ca. 1600-1850 UpM/V liegen und an 2S einen 8x4,3" (oder 8x4) Propeller drehen.

Die mutigen verwenden 6A Regler um nochmal 1g zu sparen. Da kann es aber passieren, dass der Regler in Rauch aufgeht weil erstens der Vollgasstrom deutlich über 6A liegt und zweitens das BEC der üblichen 6A Regler mit 3-4 Servos hart am Limit ist und überhitzt.
Besser sind 10A Regler. Ein 8A YGE reicht auch vollkommen da er, solange die Kühlung ausreicht, auch mehr Strom problemlos verkraftet. Ein YGE12 ist nichts anderes als ein YGE8 mit Kühlblech und höherer (15 statt 12A oder so)Überstromabschaltung in der Software ...
Es ist nicht unüblich Regler von ihrem Schrumpfschlauch zu befreien um nochmal GEwicht zu sparen. Außerdem verbessert das die Kühlung.

Als Akkus kommen eigentlich nur noch 2S in Frage, 3S ist zu schwer.
Im Wettbewerbseinsatz werden die Akkus in letzter Zeit immer kleiner, bis auf ca. 240mAh runter. Für den Freizeitpilot finde ich solche Akkus nicht besonders gut geeignet weil sie bei den hohen Strömen nicht lang leben. 350-450mAh passt da wesentlich besser, bei mindenstens 20C Dauerlast und Kurzzeitbelastbarkeit so hoch wie möglich.

Beim Shockybau (udn allgemein bei kleinen Modellen) ist es besonders wichtig nicht nur von Anfang an auf's Gewicht zu achten, sondern auch auf den Schwerpunkt.
Es werden zuerst die ortsfesten Sachen eingebaut. Also der Motor in die Nase, Regler kurz verkabelt dahinter, dann den QR Servo, alle Ruderhörner und was halt gezwungenermaßen an einen ganz bestimmten Platz muss. Alles andere wird danach schwerpunktabhängig platziert.
Es ist praktisch wenn der Akku möglichst nah am Schwerpunkt liegt um problemlos unterschiedlich schwere Akkus fliegen zu können. Wenn man es auf das letzte Gramm anlegt verzichtet man beim Akku auf diese Variabilität, legt sich auf einen Typ fest und verbaut ihn mit kürzestmöglichen Kabeln ganz vorne beim Regler.

Für ein Freizeitmodell finde ich Anlenkungen mit Kohlestäben deutlich praktischer als Seilanlenkungen weil sie nicht durchhängen können.

Matthias