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Friedhelm Hess

RCLine User

Wohnort: Hagen /NRW

Beruf: Rentner (früher Postler)

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21

Freitag, 31. Dezember 2010, 08:42

Hallo Klaus,
saubere Arbeit!
Ich lese Deinen Baubericht gespannt mit!

Gruß und guten Rutsch!
Friedhelm

Klaus(i)

RCLine User

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22

Freitag, 31. Dezember 2010, 18:38

Danke Friedhelm für das Lob.

Weil die Tragfläche meine einzige Öffnung für das Modell ist, möchte ich da einen Schnellverschluss dran machen.
Meine Idee:
- vorne an der Fläche einen Zapfen, der in einem Loch gelagert wird
- hinten ein Loch in der Fläche, wo eine Nylonschraube inklusive Kopf durch passt
- Verriegelung und Fixierung mit einem Cordstopper (Schnellverschluss)

Diese Cordstopper müsste es im Kurzwarengeschäft zu kaufen geben.
Was ich gesehen habe, gibt es die auch in flacher Ausführung.

Hat vielleicht jemand noch eine bessere Idee?
Eventuell kommen noch Minax-Schnellverschlüsse (für Planen) in Frage.

Gruß, Klaus(i)
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »klausi0« (31. Dezember 2010, 18:43)


Klaus(i)

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23

Samstag, 1. Januar 2011, 18:22

Beim heutigen Neujahrsbasteln habe ich die Unterseite der Tragfläche in silber angemalt.
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Klaus(i)

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24

Samstag, 1. Januar 2011, 23:03

Und weil ich heute nichts besseres zu tun hatte, habe ich noch etwas weiter gemacht.
Jetzt noch ein paar Komponenten einbauen und noch den Schnellverschluss für die Tragflächen basteln und dann ist hoffentlich der Winter zu Ende.
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Oliver H.

RCLine User

Wohnort: Blaichach

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25

Samstag, 1. Januar 2011, 23:29

ich lese gespannt mit!!
schaut sehr gut aus
liebe Grüße
Oliver

26

Sonntag, 2. Januar 2011, 02:38

Interesannte Idee mit dem Cordstopper, allerdings habe ich meine Zweifel ob das ausreichend sicher ist.
Hast du schonmal eine eine Lösung "alla" Kabinenhaubenverriegelung nachgedacht?
Vorne den Zapfen wie gehabt und hinten ein abgewinkelter Stahlstift der von einer Feder auf Rückzugspannung steht. Eventuell etwas Massiver ausgelegt als die Standartverriegelungen.

mathiasj

RCLine User

Wohnort: Reutlingen

Beruf: Auf jedem Fall

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27

Sonntag, 2. Januar 2011, 10:36

Hallo Klaus,

klasse Arbeit lieferst du hier ab! :ok:

Jürgen, meinst du so was? Ist für eine Tragflächenhalterung vielleicht etwas laberig...

Gruß
Mathias
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:w

Klaus(i)

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28

Sonntag, 2. Januar 2011, 11:38

Danke Jürgen für den Tipp. An die Haubenverriegelung habe ich gar nicht gedacht. Wenn ich eine selber machen würde ist die Schwierigkeit es so hinzubekommen, dass die Verriegelung nicht immer verkantet.
Mathias, das ist eine Frage, wie man das ausführt. Das Prinzip ist schon gut. Aber genau da ist auch für mich das Problem, dies so sauber zu machen, dass es für die Tragfläche funktioniert.

Die Methode mit dem Stopper halte ich für absolut sicher (ist formschlüssig). Ich habe mal einen Cordstopper von meiner Winterjacke ab gemacht und mal eine Collage erstellt, wie ich mir das vorstelle. Die Schraube muss man sich fest eingeklebt im Rumpf vorstellen.
Wenn ich jetzt noch einen flacheren Stopper finde (gibt es häufig auch an Rucksäcken), lässt sich das auch ganz gut in die Fläche integrieren.

Vielleicht finde ich morgen im Baumarkt ja noch etwas, was in Richtung Haubenverriegelung geht, aber in ein Kurzwarengeschäft gehe ich in jedem Fall auch.

Gruß, Klaus
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »klausi0« (2. Januar 2011, 12:05)


Klaus(i)

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29

Sonntag, 2. Januar 2011, 16:01

Der Schnellverschluss bereitet mir immer noch Kopfzerbrechen. Im Moment überlege ich eine Metallschraube in den Rumpf einzukleben und die Fläche nur mit einem Clip, der unter den Schraubenkopf geschoben wird zu befestigen.
- Variante A: Der Clip hat eine Verengung, wodurch er sich nicht von alleine lösen kann.
- Variante B: Auf der Fläche ist eine Brücke, wo der Clip zusätzlich eingeschoben wird. Der Clip hat Nasen an den Enden, die verhindern, dass der Clip sich löst.
»Klaus(i)« hat folgendes Bild angehängt:
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30

Sonntag, 2. Januar 2011, 16:21

Mein Gedankengang. Dübel vorne
hinten ein Zapfen mit Nut als Zentrierung.
evtl Magnet als sicherung unt von unten eben so einen selbstgebauten Hauben verschluss.
Hatte bisher noch keinen der nicht funktioniert, solange nciht gerade Kleber reinläuft...
»eins« hat folgendes Bild angehängt:
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31

Sonntag, 2. Januar 2011, 18:42

Hallo,


oder vielleicht so:

die Schraube (oder ein Bolzen) welcher später Eingeklebt wird an der Stelle wo er aus der Fläche rausragt markiern und dann noch Platz für eine Unterlegscheibe einrechnen. An dieser Stelle durchbohren und dann mit einem Splint (solche kleinen gibt es für die Kollegen von den Modellautos, die sichern damit die Karosserie) sichern. Evtl. zwei Bolzen nehmen....

gruß Jörg
»Jörg B« hat folgendes Bild angehängt:
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>Irren ist menschlich. Aber wenn man richtig Mist bauen will, braucht man einen Computer.<
Quelle Avatar: Tintin, "L' Étoile Mysterieuse"", S.42, Tournai 1942

32

Montag, 3. Januar 2011, 19:58

meine idee...ne andere form von einem kabinenhaubenverschluss.
so mache ich es bei meinen f3a-kisten und die hauben müssen wirklich stabil halten!
dafür braucht es nur zwei haken in der fläche, nen leicht gespannten kohlestab der quer durch den rumpf geht und rechts-links etwas aus dem rumpf schaut und das wars schon.
der kohlestab wird unter leichter vorspannung nur einmal mittig im rumpf verklebt und sichert dann die haken vor dem rausrutschen.

mal ne miese zeichnung... ;)
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MfG
Torti

Klaus(i)

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33

Montag, 3. Januar 2011, 22:31

Vielen Dank an alle für die guten Ideen! :ok:

Zurzeit tendiere ich zu Jürgens Lösung. Zuerst habe ich mich innerlich geweigert einen Schließriegel selbst zu bauen, weil mir das doch recht aufwendig für so einen sch.. Verschluss erschien.

Tortis Idee ist auch gut, aber ich möchte keine rausstehenden Stangen haben. es erinnert mich irgendwie an die Gummiband-Methode.

Der Splint ist eine gute Idee für stabilere Modelle. Ich stelle mich mit den Splinten immer etwas tolpatschig an und zerstöre beim Ziehen des Splints das halbe Modell. Und meine Spitfire ist schon etwas sensibel.

Sie wiegt übrigens im Moment 163g (inkl. Farbe und Tragflächenservos).
Flugbereit kommt sie dann, je nach Akku, auf 260. bis 330g.

Nun muss ich zwischendurch aber erstmal ein Sofa bauen. Es geht also etwas langsamer weiter.

Danke nochmal!
Gruß, Klaus(i)
-

34

Dienstag, 4. Januar 2011, 01:08

Hallo Klaus,

ich würde bei dem Modell die Tragflächen vorn genau so, wie du es vor hast, befestigen.

Hinten würde ich die Befestigung mit einem Magnetpaar, Durchmesser ca. 10 mm, Dicke 2 mm, realisieren. Abstand der Magnete vom Ende der Flächenwurzel etwa 1 cm.

Den oberen Magnet würde ich in die Mitte eines 4 mm-Pappelsperrholzbrettes, 2 cm breit einlassen. Dieses Brett wird quer zur Flugrichtung so in den Rumpf geklebt, dass der Magnet ca. 1 cm Abstand zum Ende der Flächenwurzel hat und bündig mit der Flächenauflage ist.

Den unteren Magnet würde ich in die Mitte eine Balsabrettes, auch 2 cm breit einlassen. Das Brett muss auf der Unterseite so in V-Form geschliffen werden, dass es auf der Oberseite der Flächenbeplankung aufliegt. Das Brett muss so dick sein, dass es dort, wo es im montierten Zustand die Rumpfseitenwände berührt, auf 0 mm ausläuft. Das Brett muss so auf die Flächenbeplankung geklebt werden, dass die Magnete bei montierterter Tragfläche deckungsgleich miteinander verbunden sind.

Zur Montage wird die Fläche von hinten auf die Tragflächenauflage geschoben. Das letzte Stück übernehmen die Magnete.
Zur Demontage wird der Flügel nach hinten abgezogen - nicht nach unten!

Beim Fliegen wirst du keine Belastung erzeugen können, durch die sich die Magnetverbindung löst. Solltest du aber bei einer harten Landung mit einer Fläche hängen bleiben, kann die Fläche abscheren. In dem Fall wird ein evtl. Schaden geringer sein, als mit einer bombenfest montierten Fläche.
Und - diese Art der Befestigung ist unsichtbar!
Betrachte die Abmessungen - auch die der Magnete - als Anhalt!

Eine Alternative wären zwei Magnetpaare jeweils dicht an den Rumpfseiten.

Zum Vergleich die Kabinenhaubenbefestigung in meiner kleinen Me-163 (Strahlgeschwindigkeit etwa 165 km/h). Abmessung der 4 Magnete 10x5x2 mm. Sie halten bombig. Zur Demontage schere ich die Kabinenhaube seitlich ab.

Mit meinem Lösungsansatz will ich aber nicht das Ei des Kolumbus noch einmal gelegt haben!
Ich drücke dir die Daumen, dass die Lösung, für die du dich entscheidest, sich bewähren wird.

Gruß
Wolfgang
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kellah

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35

Donnerstag, 6. Januar 2011, 12:37

nur mal so am rande... ich hab ja sowas noch nicht gebaut, aber ich glaube ich hab da ne idee: hat schonmal jemand druckknöpfe probiert? die gibts ja in entsprechenden geschäften für haushaltsbedarf in verschiedenen größen...
und in ein sperrholzbrettchen eingeklebt müssten das auch sehr stabil sein und auch nich schwerer als magnete.

hm nur so ne idee :)

grüße
georg

Klaus(i)

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36

Freitag, 7. Januar 2011, 14:14

Danke Wolfgang für die ausführliche Beschreibung des Magnetverschlusses. Der kommt bei meiner Spitfire leider nicht mehr in Frage, weil ich die Tragfläche nicht mehr seitlich wegschieben kann. Da sind jetzt die Übergänge Tragfläche-Rumpf angebracht.
Ansonsten ist das natürlich eine gute Alternative.

Georg, bei Druckknöpfen habe ich ein ungutes Gefühl, weil man viel Kraft braucht, um die Verbindung zu lösen. Die Kräfte müssen dann von der Umgebung der Knöpfe aufgenommen werden können. Dies würde viel Aufwand bedeuten.


Alea iacta est.
Heute war ich beim Händler meines Vertrauens und habe mir einen Graupner Kabinenhaubenverschluss mitgebracht. Den werde ich jetzt verarbeiten. Den Aufwand, den selbst zu bauen, habe ich gescheut.

Danke nochmal an alle!

Gruß, Klaus
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »klausi0« (7. Januar 2011, 14:17)


37

Freitag, 7. Januar 2011, 18:00

Zitat

Original von klausi0
Danke Wolfgang für die ausführliche Beschreibung des Magnetverschlusses. Der kommt bei meiner Spitfire leider nicht mehr in Frage, weil ich die Tragfläche nicht mehr seitlich wegschieben kann. .....

Gruß, Klaus


Kaum der Rede wert. Ist ein Auszug aus einem Artikel, den ich mal geschrieben habe.

Auch wenn du dich für eine andere, m.E. sinnvolle Lösung entschieden hast, zur Klarstellung:
Die Magnetlösung funktioniert auch dann, wenn die Tragflächen sich nicht zur Seite wegdrehen lassen. Beim Aufprall auf ein Hindernis schert die Fläche dann nach hinten ab, oder löst sich nach unten, wenn es ganz hart kommt.

Gruß
Wolfgang

Klaus(i)

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38

Samstag, 22. Januar 2011, 23:00

Nach einer Phase der völligen Lustlosigkeit habe ich die Spitfire heute jungfernflugfertig gemacht.

Das Gegenstück des Kabinenhaubenverschlusses ist ein aufgebohrter Kabelschuh (das ist vielleicht auch was für Alltagsgegenstände für den Modellbau in der Bastelecke).
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »klausi0« (22. Januar 2011, 23:05)


Klaus(i)

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39

Samstag, 22. Januar 2011, 23:04

Endgewicht ohne Akku ist jetzt 258g. Mit meinen 3s 1500mAh kommt die Spitfire dann auf 360g.

Damit bin ich ganz zufrieden.

Um einen Spinner kümmere ich mich später.
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Friedhelm Hess

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40

Sonntag, 23. Januar 2011, 00:38

Hallo Klaus,
ich wünsche Dir vernünftiges Flugwetter und drücke für den Erstflug kräftig die Daumen!

Gruß
Friedhelm